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Die Neuerungen von Firefox 23

Firefox Logo 23+

Bereits am Dienstag hat Mozilla die neueste Firefox Version veröffentlicht. Wie immer gebe ich euch einen kurzen Überblick aller Neuerungen:

  • überarbeitetes Firefox Logo
  • neue Social-API inklusive Share-Button
  • H.264 mit Hardwarebeschleunigung unter Windows Vista, 7 und 8
  • Mixed-Content-Blocking
  • Übersicht der Speichernutzung unter „about:memory“ verbessert
  • JavaScript standardmäßig aktiviert und nicht mehr über Einstellungen deaktivierbar
  • verbesserter Netzwerkmonitor
  • diverse Entwicklerfunktionen wurden leicht verbessert
  • wie immer wurden auch Fehler und Sicherheitsprobleme behoben

Wenn nichts dazwischen kommt, wird die nächste Version (Firefox 24) am  17. September 2013 erscheinen.

Download Firefox 23

The Old Reader wird privat

Vor ca. einem Monat wurde der Google Reader eingestellt. Unter den vielen Alternativen befindet sich auch „The Old Reader“, welcher sich stark am Google Reader orintiert. Doch die Entwickler sind mit dem Nutzeransturm in Folge der Schließung des Google Readers überfordert. Sie haben bekannt gegeben, dass The Old Reader privatisiert wird. Aus diesem Grund ist ab sofort keine Registrierung mehr möglich. Bisherige Nutzer können den Reader nur noch verwenden, wenn sie sich vor dem 13. März 2013 angemeldet haben oder wenn sie den Machern persönlich bekannt sind. Noch diese Woche soll die Migration auf private Accounts durchgeführt werden. In zwei Wochen wird die öffentliche Seite von The Old Reader dann offline gehen. So lange haben Nutzer noch Zeit, ihre RSS-Feeds im OPML-Format zu exportieren.

Für viele Nutzer von The Old Reader geht die Suche nach einer Alternative von Neuem los. Ich persönlich nutze seit mehreren Wochen den InoReader und bin immer noch begeistert.

The Old Reader

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Happy SysAdmin Day!

Jedes Jahr am letzten Freitag im Juli ist für die Systemadministratoren ein großer Feiertag. Die SysAdmins arbeiten meistens im Hintergrund und ermöglichen es den Anwendern problemlos zu Arbeiten. Oft sogar nachts und am Wochenende. Denn der Produktivbetrieb soll so wenig wie möglich gestört werden.
Aus diesem Grund hat Ted Kekatos beschlossen, dass es einen Tag geben muss an dem die SysAdmins „geehrt“ werden oder sie sich selber feiern können. Er erfand den „SysAdmin Day“. Der erste „SysAdmin Day“ war am 28. Juli 2000. Somit gibt es den, für Administratoren, höchsten Feiertag bereits das 14. mal!

Ich habe natürlich auch ein kleinen Lesetipp für alle: Den BOFH (Bastard Operator From Hell). Der BOFH, erschaffen von Simon Travaglia, ist ein Administrator der den DAUs (Dümmster Anzunehmender User) das Arbeiten an Computern nicht sehr leicht macht.

Ich wünsche allen Admins einen schönen Tag und wenn ihr Anwender seit bedankt euch doch einfach bei den Leuten die sich um die Rechner, Server, Netzwerke und Anwendungen kümmern.

PS: Ich habe auf heise.de dieses nette Quiz entdeckt. Wie viel Fragen habt ihr richtig beantwortet?

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ownCloud auf Synology NAS installieren

NAS-Systeme erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind schon in vielen Haushalten zu finden. „NAS“ ist die Abkürzung von „Network Attached Storage“, was so viel wie „netzgebundener Speicher“ bedeutet. Quasi ein zentraler Speicherplatz im (Heim-)Netzwerk. Unter den vielen Herstellern von NAS-Systemen ist vor allem Synology sehr beliebt.

Aktuell habe ich ein DS213j von Synology bei mir, welches ich für Hartware getestet habe (zu meinem Review). Das NAS-System kann zwei Festplatten aufnehmen und konnte mich auf Anhieb überzeugen. Es bietet eine gute Performance, ist sehr leise und stromsparend und besitzt, wie alle Geräte von Synology, ein tolles Webinterface. Leider verlässt es mich schon wieder in einer Woche, da wir es bei www.hartware.de in einem Gewinnspiel verlosen.

Synology bietet in seinen NAS-Systemen von Haus aus sehr viele Features. Weitere Funktionen können über das Paket-Zentrum in Form von Apps nachinstalliert werden. Dennoch reicht dies vielen Nutzern nicht aus und sie wollen andere Software installieren, welche nicht standardmäßig angeboten wird. Beispielsweise ownCloud.

Kein Problem. Ich zeige euch wie ownCloud auf einer Synology DiskStation mit DSM 4.2 installiert werden kann.

ownCloud auf Synology NAS-System installieren

Vor der Installation müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Öffnet dazu die „Systemsteuerung“ und anschließend „Webdienste“. Hier muss der Punkt „Web Station aktivieren“ aktiviert werden. Bei der geplanten Nutzung von MySQL (dazu später mehr) ebenso der Punkt „MySQL aktivieren“. Im Reiter „HTTP-Dienst“ kann zudem die „HTTPS-Verbindung“ aktiviert werden, was aber optional ist.

Im nächsten Schritt wird das Paket-Zentrum der Synology geöffnet. Dort muss zuerst eine neue Paketquelle hinzugefügt werden. Dies erfolgt über den Button „Einstellungen“ und den Reiter „Paketquellen“. Hier existieren mehrere Möglichkeiten. Ich empfehle das ownCloud-Paket von Eric, da es am schnellsten upgedated wird. Als Quelle also dementsprechend „http://www.cphub.net“ eintragen.

Zurück im Paket-Zentrum muss in der linken Navigationsleiste auf den Punkt „Community“ gewechselt werden. Nach kurzer Ladezeit erscheint dort unter anderem auch ownCloud. Auf „Installieren“ klicken.

Nach ca. einer Minute ist die Installation abgeschlossen und es müsse noch ein paar Einstellungen getätigt werden. Unter anderem kann an diesem Punkt festgelegt werden, ob ownCloud über HTTPS oder HTTP erreichbar sein soll.

Nach erfolgreicher Installation erscheint das ownCloud-Icon im Startmenü.

Ein Klick darauf öffnet ownCloud. Alternativ kann ownCloud auch über die URL „http(s)://IP-NAS-SYSTEM/owncloud/“ aufgerufen werden. Hier muss lediglich noch der Admin-Account und ein Passwort vergeben werden. Mit einem Klick auf „Finish setup“ landet ihr in eurer neuen ownCloud.

In diesem Tutorial verwende ich als Datenbank SQLite, da die Installation von ownCloud damit am schnellsten funktioniert. Die Nutzung von MySQL als Datenbank ist ein wenig aufwendiger. Eine gute Anleitung dazu gibts bei Eric in seinem Blog.

Der große Vorteil bei der Nutzung des Synology Paket-Zentrums ist die Möglichkeit von automatischen Updates. Bei Erscheinen einer neuen Version kann ownCloud ohne Verlust der Konfiguration aktualisiert werden. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte aber vorher den Ordner „/VOLUME/web/owncloud“ sichern.

Streaming-Dienst Rdio drei Monate kostenlos für alle

rdio Logo

Der Markt um Musik-Streaming-Dienste ist hart umkämpft, da mittlerweile einige etablierte Anbieter existieren. Neben Spotify, Deezer und Simfy gehört auf jeden Fall auch Rdio dazu. Rdio wurde von den Skype- und Kazaa-Gründern ins Leben gerufen und ist seit Januar 2012 in Deutschland verfügbar. Mit einem Gutscheincode kann man den Dienst nun drei Monate kostenlos testen. Neben Neukunden ist der Code auch für Bestandskunden gültig. Der Code lautet „P4KFEST2013“ und kann auf dieser Seite eingelöst werden. Anschließend kann man auswählen, ob man bereits einen Account besitzt oder einen neuen anlegen möchte.

Mit dem Code erhält man eine vollwertige Premium-Mitgliedschaft drei Monate kostenlos. Normalerweise kostet diese pro Monat 9,99 Euro. Das Premium-Paket umfasst unbegrenztes Streaming, Offline-Support und Apps für iOS, Android, BlackBerry sowie Windows Phone.

rdio

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Unternehmenssoftwares steigern nachhaltig den Unternehmenserfolg

Beinahe jedes mittelständische Unternehmen hat heutzutage diverse Unternehmenssoftware implementiert. Diese helfen dabei, die betrieblichen Prozesse zu steuern, zu analysieren und zu kontrollieren. Somit werden sie eingesetzt, um betriebliche Prozesse effizienter zu gestalten. Ferner fungieren sie als Querschnittstechnologie, deren Einsatz heute in nahezu allen Wirtschaftszweigen eine entscheidende Rolle spielt. Des Weiteren umfassen sie betriebswirtschaftliche Softwareanwendungen wie Systeme zur Verwaltung von Kunden und Kundendaten. Aber auch jene Softwarepakete, welche sich den technischen Prozessen widmen und Anwendungen zur Produktionsprozesssteuerung innehaben, zählen zum Kontext der unterstützenden Unternehmenssoftware.

Welche Anwendungen letztendlich implementiert werden, hängt natürlich von den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens ab. Den Möglichkeiten sind nahezu keine Grenzen gesetzt, und so ist die Bandbreite des Einsatzgebiets breitgefächert. Seien es Anwendungen, welche die Kalkulation für das Controlling erleichtern oder Anwendungen, welche die Prozesse im Lager erfassen, steuern und optimieren. Aber auch hilfreiche Softwares hinsichtlich des Vertragsmanagements werden oftmals eingesetzt und helfen dabei, die Vertragserfassung, die Vertragserstellung, die Terminüberwachung und das Vertragscontrolling transparenter zu gestalten und gleichermaßen zu optimieren. Als Anbieter solch einer Vertragsmanagementsoftware hat sich beispielsweise die Seite otris.de bewährt.

Weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenserfolgs

Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, die langfristig darauf abzielen, betriebliche Prozesse zu optimieren. Neben dem Einsatz von Unternehmenssoftware zählt darunter auch die Präsentation des Unternehmens im World Wide Web. Im heutigen digitalen Zeitalter und den damit verbunden Möglichkeiten kommt ein Unternehmen beinahe nicht mehr drum herum, den eigenen Auftritt im Web zu präsentieren.

So ist eine Unternehmenswebseite mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Auf dieser Präsenz werden dem Kunden und dem Partner das Unternehmen und die Philosophie sowie das Leistungsspektrum nähergebracht.

Generell spielt das Thema Kundenbeziehung in vielen Firmen eine beachtliche Rolle, da insbesondere die Kunden für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind. Ohne Kunden finden angebotene Leistungen und Produkte keinen Absatz und werden somit wertlos. Demnach ist die Integration eines intakten Customer-Relationship-Managements von großer Wichtigkeit und sollte fest in den unternehmerischen Prozess eingebunden sein. Dieser Bereich ist speziell auf die Kunden ausgerichtet und bezeichnet die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die Bedeutsamkeit lässt sich damit begründen, dass Kundenansprache und Kundenbindung zunehmend einen höheren Stellenwert einnehmen, da die Gewinnung von neuen Kunden mitunter teurer sein kann als die Kundenbindung als solche.

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EU-Entwurf zur Netzneutralität bewirkt Gegenteil

Bei Netzpolitik ist der erste Entwurf für eine EU-Verordnung zur Netzneutralität veröffentlicht worden. Doch anders als man erwartet hätte, bedeutet der Entwurf das faktische Ende der Netzneutralität. Nach Auffassung des Entwurfs ist Netzneutralität nur das Recht, alle Inhalte und Dienste empfangen und nutzen zu können. Gleichzeitig soll den Providern mit dem neuen Entwurf das explizite Recht eingeräumt werden, bestimmte Datenpakete bevorzugt weiterzuleiten bzw. zu übertragen. Damit könnten die Provider Verträge mit Inhalteanbietern abschließen, um ihre Daten den Kunden bevorzugt zukommen zu lassen. Als wäre dies nicht schon genug, werden zudem nationale Regelungen untersagt, die der europäischen Verordnung entgegenstehen.

Damit ist der EU-Entwurf das komplette Gegenteil der Netzneutralität. Diese besagt, dass im Internet alle Datenpakete gleich behandelt werden, unabhängig davon, woher sie kommen und zu welchem Ziel sie transportiert werden sollen. Glücklicherweise handelt es sich jedoch nur um einen Entwurf. Offiziell vorgestellt werden soll er erst im September. Dennoch hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler bereits Widerstand angekündigt. Auch die SPD-Europaabgeordnete Petra Kammerevert kritisiert die Pläne scharf und bezeichnet sie als „Abschaffung von Netzneutralität und Diskriminierungsfreiheit„.

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FreeDNS: Empfehlenswerte DynDNS Alternative

Seit der Umstellung bei DynDNS sind viele Benutzer zu anderen DDNS-Anbietern gewechselt. Ich habe mir vorgenommen vorerst bei DynDNS zu bleiben, schließlich gibt es Schlimmeres als sich jeden Monat einmal imWebinterface einzuloggen. Am Wochenende bin ich zufällig auf FreeDNS gestoßen. Der Dienst hat mir so gut gefallen, dass ich heute alle meine Adressen umgestellt habe. Die Anmeldung ist sehr schnell erledigt und die Domains sind sofort nach Einrichtung verfügbar. Schnell und unkompliziert.

FreeDNS

In der kostenlosen Version bietet FreeDNS bis zu 20 Subdomains pro Domain. Bei den Domains gibt es über 101.000 unterschiedliche zur Auswahl. Die extrem hohe Zahl kommt daher, da jeder Nutzer seine eigene Domain zur Verfügung stellen kann. Insgesamt verwaltet FreeDNS fast 1,5 Millionen Nutzer mit über 5 Millionen Einträgen. Dennoch ist der Anbieter sehr schnell und stabil.

Wer also noch eine Alternative zu DynDNS oder anderen Anbietern sucht, sollte sich FreeDNS auf jeden Fall genauer anschauen!

FreeDNS kann bei vielen Routern direkt im Webinterface hinterlegt werden. Beispielsweise bei Speedports, Routern mit DD-WRT oder bei Fritz!Boxen. Nachfolgend eine Beispieleinrichtung für meine Fritz!Box.

Beim Punkt „Dynamic DNS-Anbieter“ müsst ihr „Benutzerdefiniert“ auswählen. Anschließend die Update-URL eintragen, die ihr bei FreeDNS neben eurer dynamischen Domain herausfinden könnt (siehe erster Screenshot). Einfach mit der rechten Maustaste auf „Direct URL“ klicken und dann die URL kopieren. Als nächstes folgt in der Fritz!Box der zur Update-URL passende Domainname. Zum Schluss noch Benutzername und Kennwort eures FreeDNS-Accounts eingeben und schon seid ihr fertig.

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Amazon, Ebay und Co. müssen Steuerdaten herausgeben

Am Mittwoch hat der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschieden, dass Online-Handelsplattformen mit der deutschen Steuerfahndung zusammenarbeiten müssen (Aktenzeichen II R 15/12). Sie haben kein Recht auf Geheimhaltung ihrer Daten, auch wenn die deutsche Tochtergesellschaft ein Geheimhaltungsabkommen mit dem Mutterhaus in Luxemburg vereinbart hat. Demnach müssen sie den deutschen Steuerbehörden Auskunft über Umsätze und Kontaktdaten ihrer Nutzer geben. Das Urteil betrifft neben professionellen Verkäufern auch Privatpersonen, die auf Plattformen wie Amazon Marketplace oder Ebay ihre Waren verkaufen.

Im konkreten Fall wollte die Steuerfahndung Hannover wissen, welche Nutzer einen Umsatz von mehr als 17.500 Euro pro Jahr erzielt hatten. Das aufgrund des Steuergeheimnises nicht genannte Unternehmen sollte die Namen, Anschriften, Geburtsdaten und Bankverbindungen aller entsprechenden Nutzer nennen. Das Unternehmen hat die Auskunft abgelehnt und auf die Geheimhaltungsvereinbarung mit dem Mutterhaus in Luxemburg begründet.

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Automatenspiele online spielen

Neben Poker, Roulette und Black Jack gehören auch Spielautomaten zu den beliebtesten Glücksspielen überhaupt. Aber auch im Internet und auf mobilen Geräten erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Die Online-Spielautomaten ähneln dabei ihren realen Vorbildern sehr stark. Längst setzen diese nicht mehr auf eine bewegliche Mechanik, sondern auf Grafiken, die sich auf Spulen drehen. Wie bei der Onlineversion sind die Automaten computerbasiert und werden von Software gesteuert. Beide Varianten verwenden Zufallszahlen, die durch die Software generiert werden.

Mittlerweile gibt es Automatenspiele in fast jeder erdenklichen Version. Von einer Gewinnlinie und drei Rollen bis zu mehreren Gewinnlinien und einer Vielzahl an Rollen ist alles möglich. Darüber hinaus existieren auch interaktive Spielautomaten, die ein Abenteuer erzählen oder dem Spieler ermöglichen in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen (Rollenspiel-Spielautomaten). Mit dem Aufkommen von Touchscreens in Smartphones und Tablets werden weitere Möglichkeiten geboten. Portale helfen dabei, den Überblick über die verschiedenen Online-Geldspielautomaten zu bewahren.

Im deutschsprachigen Raum sind vor allem Spielautomaten von Merkur und Novoline sehr beliebt. Bis vor kurzem konnte man beide jedoch nur in der lokalen Spielothek spielen. Seit kurzer Zeit sind diese Klassiker jedoch auch im Internet zu finden. Beim Spielverhalten ist zwischen der Online-Version und den realen Spielautomaten so gut wie kein Unterschied feststellbar. Das Beste folgt zum Schluss. Sowohl die Novoline- als auch die Merkur-Spiele können kostenlos gespielt werden.

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Plants vs. Zombies 2 bereits jetzt spielen!

Plants vs. Zombies 2 (deutsch: Pflanzen gegen Zombies 2) dürfte aktuell das wohl sehnlichst erwartete Spiel für Smartpones und Tablets sein. Es wird am 18. Juli 2013 für Apples iOS-Plattform erscheinen. Wer nicht mehr so lange warten möchte, kann das Spiel mit ein wenig Aufwand bereits jetzt zocken. Der Hersteller hat das Game für Testzwecke bereits im australischen und neuseeländischen App Store freigeschaltet.

  1. Vom deutschen AppStore abmelden: „Einstellungen“, „iTunes & AppStore“, auf „Apple-ID“ klicken und „Abmelden“ wählen.
  2. Diesen Link öffnen.
  3. Der AppStore startet und meldet, dass das Spiel im deutschen App Store nicht verfügbar ist, jedoch im australischen. Einfach auf „Store ändern“ klicken und bestätigen.
  4. Nach „Plants vs. Zombies“ suchen und „Plants vs. Zombies 2“ auswählen.
  5. Eine neue „Apple-ID erstellen“ auswählen.
  6. Als Store „Australia“ auswählen, falls dieser nicht schon eingeblendet ist.
  7. Zweimal auf „Agree“ klicken.
  8. Eine E-Mail-Adresse (muss erreichbar sein) und ein Passwort eingeben.
  9. Sicherheitsfragen auswählen und beantworten.
  10. Geburtsdatum eintragen und beide Subscribe-Schalter deaktivieren.
  11. Als Zahlungsmittel „None“ eintragen, da die App kostenlos ist.
  12. Adressdaten eingeben.
  13. Account-Bestätigung mit der E-Mail-Verifizierung durchführen.
  14. Im App Store den Download von Plants vs. Zombies 2 starten und mit der neu erstellten Apple-ID einloggen.
Plants vs. Zombies 2

Plants vs. Zombies 2 (Quelle: PopCap)

(via)

Roulette online spielen

Roulette ist zweifelsohne eines der beliebtesten Glücksspiele, weshalb es auch sehr weit verbreitet ist. Gleichzeitig gilt Roulette als eines der ältesten Glücksspiele. So ist es auch kein Wunder, dass Roulette auch im Internet sehr beliebt ist. Mit der steigenden Anzahl von Smartphones und Tablets rückt das Glücksspiel auch für mobile Plattformen immer weiter in den Fokus.

Spielbanken bieten meist nur eine Version von Roulette an. Der Vorteil von Online Casinos ist, das Roulette dort in mehreren Varianten gespielt werden kann. Neben der gängigen europäischen Variante mit einer Null wird oftmals auch die amerikanische Variante mit Null und Doppel-Null angeboten. Zusätzlich existieren beim Online Roulette viele weitere Möglichkeiten, beispielsweise Multi-Wheel Roulette.

Bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Varianten können Anfänger leicht den Überblick verlieren. Dennoch sollten Neulinge keine Angst haben. Das Grundprinzip von Roulette ist immer gleich. Sobald dieses verstanden ist, können auch andere Varianten schnell erlernt werden, denn zumeist unterscheiden sich die Abwandlungen nur in kleinen Punkten.

Doch wo spielt man Roulette am besten im Internet? Die Auswahl an möglichen Online Casinos ist groß. Ein empfehlenswertes Angebot kommt von Casino Club. Dort sind viele Spielvarianten von Roulette im Angebot. Neben einer Casinosoftware zum Download werden viele Varianten auch als Flash-Version angeboten, damit diese direkt im Browser gespielt werden können. Die Tischlimits sind sehr flexibel, sodass Anfänger, Gelegenheitsspieler und auch „High Roller“ auf ihre Kosten kommen. Zusatzangebote wie Verlosungen, Jackpots und Livespiele runden das Angebot ab.

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