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Erste Filme auf Ultra HD Blu-ray kommen im April

Ultra HD Blu-ray

Die finalen Spezifikationen der neuen Ultra HD Blu-ray wurden im Mai 2015 von der Blu-ray Disc Association (BDA) verabschiedet. Die ersten Filme wurden damals zu Weihnachten 2015 erwartet, was zumindest in Deutschland nicht geklappt hat. Stattdessen werden die ersten Titel nun im April 2016 auf Ultra HD Blu-ray erscheinen.

Unter den ersten Ultra HD Blu-ray Titeln befinden sich Filme von Sony Pictures, 20th Century Fox und Warner Bros. Home Entertainment. Einige der Titel können bereits bei Amazon vorbestellt werden.

Titel Studio
Chappie Sony Pictures Home Entertainment
Hancock Sony Pictures Home Entertainment
Pineapple Express Sony Pictures Home Entertainment
Salt Sony Pictures Home Entertainment
The Amazing Spider-Man 2 Sony Pictures Home Entertainment
The Smurfs 2 Sony Pictures Home Entertainment
Exodus: Götter und Könige 20th Century Fox
Fantastic Four 20th Century Fox
Kingsman: The Secret Service 20th Century Fox
Life of Pi 20th Century Fox
Maze Runner 20th Century Fox
Wild 20th Century Fox
X-Men: Days of Future Past 20th Century Fox
Mad Max: Fury Road Warner Bros. Home Entertainment
Man of Steel Warner Bros. Home Entertainment
Pacific Rim Warner Bros. Home Entertainment
Pan Warner Bros. Home Entertainment
San Andreas Warner Bros. Home Entertainment
The Lego Movie Warner Bros. Home Entertainment

Ein Großteil der Filme greift dabei auf die HDR-Technik zurück und verspricht damit einen größeren Farbraum bzw. erweiterten Kontrastumfang. Auf einigen Vorab-Covern ist sogar das Ultra HD Premium Logo zu sehen, welches offensichtlich nicht nur für Hardware, sondern auch bei Medien verwendet wird.

Dennoch sprechen meiner Meinung nach vorerst einige Dinge gegen einen schnellen Umstieg. Die Preise der ersten Ultra HD Blu-rays werden mit ca. 33-35 Euro sehr teuer sein. Gleichzeitig handelt es sich bei fast allen Filmen um Upscales, da sie auf 2K-Material basieren. Ein weiterer Punkt sind die fehlenden Abspielgeräte. Samsung wird mit dem UBD-K8500 den ersten Ultra HD Blu-ray Player auf den Markt bringen. Ein genauer Termin oder Preise für Europa stehen aber noch nicht fest. In den USA soll der Player 399 US-Dollar kosten und zeigt bereits auf, dass es sich um keinen günstigen Spaß handeln wird.

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Ultra HD Premium: Spezifikationen und Logo veröffentlicht

Ultra HD Premium Logo

Nachdem das Ultra-HD-Logo bereits auf der IFA 2014 in Berlin vorgestellt wurde, hat die UHD Alliance im Vorfeld der CES 2016 die neuen Spezifikationen und das Logo für „Ultra HD Premium“ präsentiert. Während sich „Ultra HD“ quasi nur auf die Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln bezieht, müssen für „Ultra HD Premium“ weitere technische Voraussetzungen erfüllt sein. Konkret sind dies bestimmte Helligkeits- und Schwarzwerte, erweiterte Farbräume und die Unterstützung von High Dynamic Range (HDR).

Die UHD Alliance ist ein Zusammenschluss von Technologie-Entwicklern, Inhalte-Anbieter und praktisch aller führender Unterhaltungselektronik-Hersteller. Neben Samsung, Sony, Sharp, Panasonic und LG sind unter anderem auch Netflix, Warner, Walt Disney, 20th Century Fox sowie die Dolby Laboratories dabei.

Bei Ultra HD ist eine HDR-Bildausgabe nur optional und nicht zwingend erforderlich. Die neue Ultra-HD-Premium-Spezifikation wurde laut der UHD Alliance entworfen, um Kunden sofort sichtbar zu machen, dass ein Gerät die erweiterten Features beherrscht. Wer also dieses oder letztes Jahr einen UHD-Fernseher mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 erworben hat, wird höchstwahrscheinlich auf die verbesserten Features verzichten müssen. Darüber hinaus dürfte er sich gewaltig ärgern, dass der vermeintlich geniale TV doch nicht so zukunftssicher wie anfangs gedacht ausfällt.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein Gerät für Ultra HD Premium zu zertifizieren:

  • Auflösung : 3.840 x 2.160 Pixel
  • Farbtiefe: 10 Bit
  • Farbraum (Wide Color Gamut)
    • Signaleingang: ITU-R BT.2020 Farbwiedergabe
    • Display Wiedergabe: Über 90% des DCI-P3 Farbraumes
  • High Dynamic Range (HDR) (SMPTE ST2084 EOTF)
  • 1.000 cd/m² maximale Helligkeit und weniger als 0.05 cd/m² Schwarzwert ODER 540 cd/m² maximale Helligkeit und weniger als 0.0005 cd/m² Schwarzwert

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Kodi auf dem Amazon Fire TV Stick installieren

Amazon Fire TV Stick

Seit Ende März ist der Amazon Fire TV Stick in Deutschland erhältlich. In den letzten Wochen habe ich bereits einige Artikel zum Fire TV Stick veröffentlicht. Der geringe Preis, die mitgelieferte Fernbedienung und die vielen Möglichkeiten in Form von diversen Apps und Streamingdiensten machen den Stick zum idealen Mediacenter. Für die normalen Nutzer sollte der Stick also ausreichend viele Möglichkeiten zum Medienkonsum bieten. Alle anderen können die beliebte und kostenlose Mediacenter-Software Kodi (ehemals XBMC) auf dem Stick nachrüsten. Dies ist relativ einfach und in wenigen Minuten erledigt. Mit Kodi könnt ihr dann z.B. eure Filme, Serien und Musik von eurem NAS-System bzw. aus anderen Netzwerkquellen abspielen. Mit der Nachrüstung von Kodi avanciert der Amazon Fire TV Stick zum Allrounder, der so gut wie alles abspielt.

Für die Installation von Kodi auf dem Fire TV Stick existieren verschiedene Wege. Neben der manuellen Installation über die ADB-Kommandozeile kann Kodi auch direkt über ein Android-Gerät mit Hilfe der Fire TV Side Loader APP installiert werden. Am einfachsten ist allerdings der Weg über den PC bzw. das Notebook und adbLink. Aus diesem Grund beschreibe ich euch nachfolgend diese Variante.

1. Benötigte Software herunterladen

Zunächst benötigt ihr die Software adbLink und die gewünschte Version von Kodi auf eurem PC. Achtet darauf, dass ihr von Kodi die Android-Version für ARM-Prozessoren herunterlädt. adbLink steht für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung.

Download adbLink
Download Kodi (Android ARM)

2. Amazon Fire TV Stick vorbereiten

Damit die Installation funktioniert, müssen die Installation aus fremden Quellen und das ADB-Debugging im Fire TV Stick aktiviert werden. Beide Optionen sind unter „Einstellungen„, „System“ und „Entwickleroptionen“ zu finden.

Amazon Fire TV Stick Entwickleroptionen

Für den nächsten Schritt muss noch die IP-Adresse des Amazon Fire TV Sticks ermittelt werden. Diese wird unter „Einstellungen„, „System„, „Info“ und „Netzwerk“ angezeigt.

3. Kodi installieren

Jetzt müsst ihr das Tool adbFire starten. Dort auf den Button „Setup Device“ klicken, im nachfolgenden Fenster die IP-Adresse des Fire TV Sticks eintragen und mit einem Klick auf „Save“ speichern.

adbFire_IP

Anschließend auf „Connect“ klicken und in der Statuszeile unten überprüfen, ob der Stick verbunden ist.

adbFire_connect

Im letzten Schritt muss die Kodi-APK-Datei auf den Stick übertragen werden. Nach einigen Sekunden erscheint eine Meldung, dass die Installation erfolgreich durchgeführt wurde.

adbFire_Install

4. Kodi starten

Jetzt ist Kodi auf dem Stick installiert und kann gestartet werden. Da die App per Sideload installiert wurde, ist der Start nur etwas umständlich möglich. Navigiert im Menü zu „Einstellungen„, „Anwendungen„, „Installierte Apps verwalten„. Dort müsst ihr bis zum Eintrag „Kodi“ scrollen und dann „App starten“ wählen.

Wem das auf die Dauer zu nervig ist, kann auch ein Kodi-Icon auf den Startbildschirm des Fire TV Sticks erstellen. Dies ist allerdings fast umständlicher als die Installation selbst. Aus diesem Grund gehe ich nicht näher darauf ein und verweise auf die Anleitung im Kodi-Wiki.

Ultra HD Blu-ray kommt im Sommer

Ultra HD Blu-ray

Die Blu-ray Disc Association (BDA) hat heute offiziell die Spezifikationen der neuen „Ultra HD Blu-rayverabschiedet. Der ultrahochauflösenden Nachfolger der Blu-ray Disc wird mit zwei bzw. drei Lagen ausgestattet sein und entsprechend eine Speicherkapazität von 66 bzw. 100 GByte bieten. Neben der Ultra HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln sollen die Videos auch mit einer höheren Bildwiederholrate (High Frame Rate, HFR) und mit einem größeren Farbraum bzw. erweitertem Kontrastumfang (High Dynamic Range) gespeichert werden. Beim Ton kommen weiterhin die bereits für die Blu-ray Disc spezifizierten Audioformate zum Einsatz. Unter anderem werden auch die beiden objektbasierten Tonformate Dolby Atmos und DTS:X unterstützt, welche mit dynamischen Soundobjekten arbeiten und diese dynamisch auf die zur Verfügung stehenden Lautsprecher verteilen. Zum Abspielen der Ultra HD Blu-ray wird HDMI 2.0 mit dem Kopierschutz HDCP 2.2 vorausgesetzt. Wenn das verwendete TV-Gerät dies nicht unterstützt, sollen die Geräte nach einem Firmware-Update jedoch immerhin Full HD ausgeben.

Genauere Details zu den Spezifikationen hat die Blu-ray Disc Association noch nicht veröffentlicht. Der Einsatz von H.265 alias HEVC dürfte jedoch als gesichert gelten. Hersteller sollen die Ultra HD Blu-ray im Sommer lizenzieren können. Erste Produktankündigungen werden bereits auf der IFA 2015 im September erwartet. Bereits zu Weihnachten 2015 könnten dann erste Filme und Abspielgeräte zur Verfügung stehen.

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Windows 8.1 per Miracast mit Amazon Fire TV Stick verbinden

Amazon Fire TV Stick

In meinem Artikel „Miracast: Android und Amazon Fire TV Stick“ habe ich euch bereits gezeigt, wie ihr den Bildschirminhalt eures Android-Geräts per Miracast auf den Amazon Fire TV Stick übertragen könnt. Aber auch Windows 8.1 unterstützt den Screencast-Standard Miracast. Im Vergleich zu Android ist die Einrichtung jedoch etwas umständlicher. In diesem Artikel zeige ich euch die notwendigen Schritte.

Voraussetzungen

Windows 8.1 bietet standardmäßig eine Unterstützung für Miracast. Damit das Ganze funktioniert, müssen aber neben der Hardware auch die verwendeten Treiber mitspielen.

Der WLAN-Adapter bzw. der Treiber muss sowohl Virtual Wi-Fi (ab NDIS 6.2) als auch Wi-Fi Direct (NDIS 6.3) unterstützen. Bei aktuellen Geräten ist dies jedoch so gut wie immer gegeben.

Darüber hinaus muss ein WDDM 1.3 Grafikkartentreiber mit Miracast-Support installiert sein. Auch dieser Punkt sollte mittlerweile keine größeren Probleme mehr bereiten.

Einrichtung

Zuerst muss die Miracast-Funktion am Fire TV Stick aktiviert werden. Diese ist nämlich standardmäßig ausgeschaltet. Der schnellste Weg führt über einen längeren Druck der „Home„-Taste auf der Fernbedienung. Anschließend erscheint ein Schnellwahlmenü mit der Option „Display duplizieren„. Alternativ kann Miracast auch über die Einstellungen aktiviert werden. Der entsprechende Menüpunkt ist unter “Einstellungen“, “Töne und Bildschirm” zu finden.

Amazon Fire TV Stick Miracast

Nach Aktivierung der Funktion erscheint ein Wartebildschirm. Jetzt gehts unter Windows weiter.

Die Einrichtung erfolgt über die App „PC-Einstellungen„. Diese kann entweder über die Suchfunktion oder über die Charms-Leiste (Einstellungen –> PC-Einstellungen ändern) gestartet werden. Innerhalb der App muss zur Kategorie „PC und Geräte“ gewechselt werden, wo dann der Unterpunkt „Geräte“ ausgewählt werden muss.

Hier auf den Befehl „Gerät hinzufügen“ klicken.

Windows 8.1 Miracast

Jetzt sollten alle verfügbaren Miracast-Empfänger aufgelistet werden. Wir wählen den Fire TV Stick aus.

Windows 8.1 Miracast

Nach erfolgreicher Einrichtung sollte der Fire TV Stick als neuer Projektor in der Geräteliste aufgeführt sein. Jetzt ist das Windows-Gerät erfolgreich mit dem Fire TV Stick gekoppelt.

Falls die Einrichtung wider Erwarten nicht funktioniert am besten das Gerät aus Windows entfernen (notfalls über den Geräte-Manager), den Fire TV Stick neustarten und alle Schritte wiederholen.

Windows 8.1 Miracast

Miracast verwenden

Wenn die Kopplung zwischen den beiden Geräten funktioniert hat, könnt ihr euren Bildschirminhalt teilen.

Dazu muss die Charms-Leiste aufgerufen und der Punkt „Geräte“ ausgewählt werden. Anschließend „Projizieren“ anklicken.

Windows 8.1 Miracast

Nun erfolgt der Verbindungsaufbau mit dem gekoppelten Fire TV Stick.

Windows 8.1 Miracast

Sobald die Verbindung steht und der Bildschirminhalt auf dem TV angezeigt wird, kann erneut der Punkt „Projizieren“ aus der Charms-Leiste ausgewählt werden. Hier lässt sich dann auswählen, ob der Bildschirm dupliziert oder erweitert werden soll.

Windows 8.1 Miracast

Wie bei der Kopplung kann es auch hier zu Problemen kommen. Teilweise musste ich während meinen Tests drei oder vier Versuche starten, bis der Bildschirminhalt meines Lenovo T450s am TV zu sehen war. Auch in diesem Fall hat sich gezeigt, dass ein Neustart des Amazon Fire TV Sticks Wunder bewirken kann. Danach konnte die Verbindung blitzschnell und ohne Probleme aufgebaut werden. Natürlich muss Miracast am Stick zuvor wieder aktiviert werden.

Amazon X-Ray: Fire TV Stick zeigt Zusatzinformationen zu Filmen und Serien

Mit dem letzten Update des Fire TV bzw. Fire TV Sticks hat Amazon unter anderem auch die sogenannte X-Ray-Funktion nachgeliefert. Mit X-Ray können Zusatzinformationen zu Filmen und Serien eingeblendet werden. Das funktioniert allerdings nur für Titel, die von Amazon Instant Video gestreamt werden. Die Infos kommen direkt von der riesigen Filmdatenbank IMDb. Bisher war die X-Ray-Funktion nur für das Kindle Fire, das Fire Phone und die Wii U verfügbar.

Amazon X-Ray

Zum Aufruf der Funktion muss während eines laufenden Films die „Nach-Oben-“ oder „Nach-Unten-Taste“ auf der Fernbedienung gedrückt werden. Anschließend erfährt der Nutzer, welche Schauspieler in einer Szene zu sehen sind (siehe Foto oben). Alternativ erscheint diese Ansicht auch beim Pausieren des Films oder der Serie.

Wer weitere Informationen sehen möchte, muss in dieser Ansicht die „Nach-Oben-Taste“ drücken. Damit wird der Hauptbereich von X-Ray (siehe Foto unten) geöffnet und die Wiedergabe pausiert. Dort finden sich dann weitere Details zu den Schauspielern in der Szene und eine Übersicht aller Schauspieler des Films oder der Serie. Des Weiteren lassen sich Informationen zu den vorkommenden Musiktiteln und eine Szenenübersicht aufrufen.

Amazon X-Ray

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Miracast: Android und Amazon Fire TV Stick

Amazon Fire TV Stick

Neben der eigentlichen Streaming- und App-Funktionalität bietet der Amazon Fire TV Stick auch Unterstützung für den Peer-to-Peer-Funk-Screencast-Standard Miracast. Der offene Standard ist quasi die Antwort auf Apples AirPlay. Nachfolgend zeige ich euch, wie ihr den Bildschirminhalt eures Android-Smartphones oder -Tablets auf euren TV übertragen könnt. Selbstverständlich muss das Android-Gerät Miracast auch unterstützen 😉

Miracast ist am Fire TV Stick nicht automatisch aktiviert. Damit die Kopplung funktioniert, muss dies am Stick erst erlaubt werden. Der entsprechende Menüpunkt ist unter „Einstellungen„, „Töne und Bildschirm“ zu finden und hört auf den Namen „Display duplizieren aktivieren„.

Amazon Fire TV Stick Miracast

Mit dem neuesten Firmware-Update funktioniert dies allerdings auch deutlich einfacher. Einfach die „Home“-Taste auf der Fernbedienung länger gedrückt halten, bis das folgende Menü erscheint. Hier kann direkt die Option „Display duplizieren“ gewählt werden, ohne den Umweg über die Einstellungen gehen zu müssen.

Amazon Fire TV Stick Miracast

Nach Aktivierung der Funktion erscheint ein Wartebildschirm.

Jetzt könnt ihr euer Android-Gerät verbinden. Bei meinem Nexus 7 funktioniert dies direkt über den Punkt „Bildschirm übertragen“ in den Schnelleinstellungen. Je nach Gerät könnte die Funktion allerdings auch wo anders versteckt sein. Ein genauer Blick in die Einstellungen sollte aber helfen.

Android 5.0 Miracast

Nach einigen Sekunden wird der Fire TV Stick erkannt und die Verbindung hergestellt, was noch einmal einige Sekunden Wartezeit bedeutet.

Android 5.0 Miracast

Jetzt sollte das Bild und der Ton eures Android-Geräts via Miracast auf eurem TV angezeigt werden. Obwohl es bei mir super funktioniert, berichten einige Nutzer von Problemen. Teilweise kann überhaupt keine Verbindung aufgebaut werden oder die Miracast-Übertragung funktioniert nur ohne Ton. In diesen Fällen kann ein Neustart des Fire TV Sticks helfen. Direkt nach dem Neustart könnt ihr es dann noch einmal versuchen.

Kategorien: Android Hardware TV

Amazon Fire TV Stick umbenennen

Amazon Fire TV Stick

Der Amazon Fire TV Stick wird vorkonfiguriert ausgeliefert, d.h. bei der Inbetriebnahme ist bereits das Amazon-Konto verknüpft, über das der Stick bestellt wurde. Des Weiteren bekommt der Stick einen eigenen Namen verpasst. Meiner hieß beispielsweise „Tobi’s Fire TV Stick„. Der vergebene Name kann im Fire TV Stick unter „Einstellungen > System > Info“ angezeigt werden.

Eigentlich ist der Name des Fire TV Sticks relativ egal, da man diesen nur selten zu Gesicht bekommt. Dies ist zum Beispiel beim Kauf von Apps auf Amazon.de der Fall. Besitzt man zwei oder mehr Amazon Fire TVs bzw. Fire TV Sticks, ist ein aussagekräftiger Name sinnvoll. Außerdem erscheint der Name des Sticks bei der Verwendung des Miracast-Features.

Die Umbenennung des Fire TV Sticks kann nicht am Gerät vorgenommen werden, sondern funktioniert nur über die Amazon-Webseite. Am einfachsten verwendet man den Direktlink zur Seite „Meine Geräte“. Alternativ muss folgendermaßen vorgegangen werden. Auf der Amazon-Webseite muss zuerst der Menüpunkt „Mein Konto“ und anschließend „Meine Apps und Geräte“ ausgewählt werden. Anschließend im linken Menü „Meine Geräte“ auswählen und dann beim gewünschten Eintrag auf „Aktionen…“ und “ Meine Inhalte und Geräte“ klicken. Auf der neuen Seite muss in das Tab „Meine Geräte“ gewechselt werden.

Mit einem Klick auf den Link „Bearbeiten“ kann der Name des gewünschten Fire TV Stick geändert werden.

Amazon Fire TV Stick umbenennen

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Amazon Fire TV Stick bereits verfügbar

Amazon Fire TV Stick

Offensichtlich hat Amazon mit der Auslieferung des Fire TV Stick früher als erwartet begonnen. Obwohl der Stick in Deutschland offiziell erst ab dem 15. April verfügbar sein sollte, haben ihn einige Amazon-Kunden bereits am Samstag (11. April) erhalten. Weitere Vorbestellungen sind heute ausgeliefert worden, darunter auch mein bestelltes Exemplar :-).

Wer den Stick heute bestellt, muss aktuell mit einer Lieferzeit von ca. drei Wochen rechnen. Die Verfügbarkeitsauskunft von Amazon nennt den 4. Mai 2015.

Wenn ich die Zeit finde kommt heute vielleicht noch ein kurzer Erfahrungsbericht. Auf jeden Fall bereue ich den Kauf keineswegs!

Amazon Fire TV Stick bestellen

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Amazon startet Verkauf des Fire TV Stick für 19 Euro

Amazon Fire TV Stick

Seit heute Morgen um 9 Uhr kann der Amazon Fire TV Stick auch in Deutschland vorbestellt werden. Der Versand erfolgt dann ab dem 15. April. Der Normalpreis des Fire TV Sticks liegt bei 39 Euro. Prime-Mitglieder zahlen die ersten zwei Tage jedoch nur einen Preis von 19 Euro. Wer noch kein Prime-Kunde ist und zusammen mit dem Stick eine Prime-Mitgliedschaft abschließt, bekommt ihn für gerade einmal 7 Euro.

Mit dem Fire TV Stick ergänzt Amazon sein eigenes Streaming-Portfolio und geht damit gleichzeitig in direkte Konkurrenz zu Googles Chromecast. Der HDMI-Stick ist mit einem Dual-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Speicherplatz ausgestattet. Außerdem verfügt er über Bluetooth 3.0 (unterstützt HID, HFP, SPP) und Dualband-WLAN mit zwei Antennen nach 802.11a/b/g/n.

Der Fire TV Stick ist eine einfache Möglichkeit zum Zugriff auf Amazon Instant Video, Netflix und Co. Außerdem läuft darauf auch das Mediencenter Kodi und es stehen einige Spiele zur Verfügung. Die Bedienung erfolgt per mitgelieferter Fernbedienung oder mit einer App, die für Android und iOS verfügbar ist.

Für 19 Euro ist der Stick auf jeden Fall ein Schnäppchen. Ich habe mir heute Morgen auch schon einen vorbestellt.

Amazon Fire TV Stick vorbestellen

Amazon Fire TV Stick

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