Kategorie: Internet

Videos aus Blob-URLs downloaden

Seit der Durchsetzung von HTML5-Playern auf Webseiten werden Videos oftmals als sogenannte Blob-URLs eingebettet. Konkret bedeutet das, dass im „src“-Attribut nicht mehr die URL zum Video vorzufinden ist, sondern eine URL im Format „blob:https://www…“. Hier ein konkretes Beispiel:

<video id="playerVideo" preload="metadata" autoplay="" playsinline="" src="blob:https://www.example.de/56b5fd2e-1c7d-4649-8b23-48afc6a2288f" style="visibility: visible;"></video>

Wer wissen möchte, was sich hinter einem Blob verbirgt und wozu Blobs benutzt werden, findet bei Mozilla weitere Infos.

Eine interessante Frage, die sich bestimmt viele Leser stellen: Wie kann ich Videos mit solchen Blob-URLs herunterladen? Die Lösung ist zwar nicht ganz einfach, aber dennoch relativ fix umzusetzen.

  1. Als erstes müsst ihr die Webseite mit dem Video in einem Browser eurer Wahl öffnen. Ich nutze den Firefox und beziehe mich hier im Artikel auch darauf. Mit anderen Browsern sollten die Schritte aber fast identisch ablaufen.
  2. Jetzt öffnet ihr die Web-Entwickler-Tools und dort die „Netzwerkanalyse“. Im Firefox kann auch der Shortcut „STRG + SHIFT + E“ genutzt werden.
  3. Anschließend die Webseite neu laden und mit der Suchfunktion nach „m3u8“ suchen.
  4. Je nach Webseite können hier mehrere Ergebnisse für „m3u8“ erscheinen. Am besten ihr wählt den ersten Eintrag aus, das ist fast immer der richtige. In der rechten Hälfte werden weitere Details eingeblendet und ganz oben findet ihr die „Angefragte Adresse“. Diese URL kopiert ihr euch.
  5. Der Großteil der Arbeit ist bereits geschafft! Es fehlt lediglich noch der Download der Video-Dateien. Eine einfache Variante ist dies über den VLC Media Player zu erledigen. Im Hauptmenü unter „Medien“ bitte den Punkt „Netzwerkstream öffnen…“ anklicken oder den Shortcut „STRG + N“ nutzen.
  6. Im neu geöffneten Fenster muss oben die vorher kopierte URL eingefügt werden. Unten den Button mit Klick auf den Pfeil erweitern und „Konvertieren“ auswählen.
  7. Hier die Einstellungen wie im Screenshot zu sehen setzen, die Zieldatei angeben mit Klick auf „Start“ die Speicherung des Videos beginnen.
  8. Den Downlodstatus könnt ihr in der Fortschrittsanzeige von VLC beobachten.

Kategorien: Firefox Internet Tutorials

Früchte-Slots – ziehen Spieler seit fast 150 Jahren in ihren Bann

So richtig kann es keine erklären, warum Früchte-Slots nach wie vor so gut bei vielen Spielern ankommen. Sie sind ein echter Dauerbrenner in den Online-Casinos und ziehen mit ihren Kirschen Melonen oder Trauben weit mehr Spieler an, als so manch ein aufwendig programmiertes 3D-Casinosspiel.

Ursprung in den USA

Der erste Slot überhaupt war die von dem Amerikaner mit deutscher Herkunft Charles Fay erfundene Liberty Bell. Dabei handelte es sich um einen klassischen einarmigen Banditen, mit Spielkartenfarben, der Liberty Bell und einem Hufeisen. Da Glücksspiel jedoch zu der Zeit verboten wurde, kam man auf die Idee, dass die Spieler auch mit Kaugummis, genauer gesagt mit bunten Fruchtkaugummis, ausgezahlt werden könnten.

Der Erfolg war einschlagend. So sehr, dass es nicht lange dauerte, bis die Geschmacksrichtungen der Kaugummis als Fruchtsymbole auf den Walzen der Spielautomaten eingebrannt wurden. Hinzu kamen später noch eine Casino Seven und das BAR-Symbol, dass nicht wie viele meinen für eine Barauszahlung am Automaten, sondern für das Logo der Bell Fruit Company stand.

An den Früchte-Symbolen hat sich bis heute nicht viel geändert. Nur dass es heute keine mechanischen Spielautomaten, sondern nur noch auf einem Zufallsgenerator beruhende digitale Slotmachines gibt.

In seriösen Online-Casinos wird das einwandfreie Funktionieren der Zufallsgeneratoren durch unabhängige TestLabs etwa durch eCogra geprüft. Die Prüfung der Spielautomaten ist unter anderem Voraussetzung für die Lizenzierung der Online-Casinos und gewährleistet ein faires Spiel für alle.

Kleine Einsätze – hohe Gewinne

 Ein Erfolgsrezept der heutigen Spielautomaten, vor allem der Fruit & Diamond Slots ist, dass Spieler mit einigen Cent Einsatz je Spin bereits sehr hohe Gewinne erzielen können. Am grundsätzlichen Spielkonzept, dem Drehen der Walzen mit dem mehrere gleiche Früchte-Symbole in eine von mehreren Gewinnlinien gebracht werden müssen, hat sich bis heute nicht viel geändert.

Heute ist es jedoch möglich, die Spiele von jedem PC aus zu Hause und vor allem auch mobil über das Handy zu spielen.

Dabei spielt es auch keine Rolle mehr, welches Betriebssystem installiert wurde. Während vor einigen Jahren noch eine Casinosoftware oder eine App, die meistens nicht für Windows-Handys zur Verfügung stand, heruntergeladen werden musste, können die Slotmachines heute als Browser-Spiel von jedem Gerät aus gespielt werden.

Neue Features für noch mehr Spannung

Hinzu kommt, dass die Früchte-Slots heute zusätzliche Bonus-Features enthalten. Mit in den Spielen enthaltenen Scatter werden Bonusrunden mit Freispielen ausgelöst, die durch zusätzliche Wild-Symbole teilweise satte Extragewinne versprechen.

Beispiele für moderne Früchte-Slots sind Fruit Warp von Thunderkick oder Doubles von Yggdrasil, das mit seinen 243 Gewinnlinien und Doppelsymbolen für besonders hohe Auszahlungen steht. In Slotmachines wie Explodiac, Sizzling Hot, Jackpot 6000 oder Blazing Star von Spielentwicklern wie Merkur, Novoline oder NetEnt gibt es zudem Risikospiele, mit denen Gewinne im Spiel mehrfach hintereinander verdoppelt werden können.

Bonusangebote für neue Spieler, Treuepämien für Stammspieler

Player, die Früchte-Slots oder Roulette im Live-Casino um echtes Geld spielen wollen, müssen sich in einem Online Casino anmelden. Üblicherweise können sie für ihre erste Einzahlung einen Bonus und vielfach auch Freispiele beanspruchen. Einige Anbieter offerieren auch einen Bonus in Live Casinos, der es ermöglicht, mit ein paar Gratis-Chips an den Roulette- und Black Jack-Tischen zu spielen. Spieler sollten sich jedoch unbedingt die Bonusbedingungen anschauen, bevor sie eine Einzahlung vornehmen.

In der Regel wird vor der ersten Auszahlung ein vielfacher Bonusumsatz verlangt. In einigen Online Casinos darf der Bonus nicht bei Live Casino spielen, sondern nur an den Spielautomaten eingesetzt werden. Die Umsatzbedingungen beim Bonus sollten darüber hinaus nicht zu hoch gesteckt sein.

Stammspieler, die öfter ein paar Einsätze an den Slotautomaten oder im Live Casino machen, können damit rechnen, dass sie über Promotionen oder im Rahmen eines Treuebonus regelmäßig mit Free Spins und frischem Bonusgeld versorgt werden.

Glücksspiele für Windows – damals und heute

Besitzer von Windows-Handys hatten früher das Problem, dass sie von vielen Spielen, vor allem auch von Echtgeldspielen in Online-Casinos, ausgeschlossen waren. Grund war, dass die Anbieter zum mobilen Spielen eine App bereitgestellt haben, die auf dem Handy installiert werden musste. Meist gab es jedoch nur eine App für iPhones oder Android-Handys.

Eine Programmierung für die Nutzer mit einem Windows-Handy schien zu aufwendig. Die Installation der entsprechenden Programme auf dem Desktop-PC mit Windows als Betriebssystem war dagegen ohne Schwierigkeiten möglich. Heute ist es dagegen in der Regel kein Problem mehr, mobil auf einem Windows-Handy im Online-Casino zu spielen.

Die meisten Spiele können als Browser-Game gespielt werden. Lediglich zur Teilnahme bei den großen Buy In-Turnieren in Pokernetzwerken wie PokerStars oder 888 Poker ist weiterhin ein Software-Download vonnöten.

HTML 5-Standard macht es möglich

Mit dem Aufkommen der HTML5-Programmiersprache wurde es möglich, Videos und 3D-Grafiken in die Programmierungen direkt einzubinden. Die Glücksspiele im Online-Casinos können seitdem als Browser-Spiel gestartet werden.

Das hat für die Casino-Anbieter, aber auch für die Spieler den Vorteil, dass die Games auf allen Geräten laufen, egal ob es sich um einen Desktop-PC oder ein mobiles Endgerät handelt. Das installierte Betriebssystem spielt ebenfalls keine Rolle mehr. Früher notwendige und oft nervige Updates für den Flash-Player oder die Java-Skripte entfallen ebenfalls, was das Handling noch einmal erleichtert.

Optisch sind bei der Leistungsfähigkeit der heutigen Smartphone- und Tablet-Generation keine Unterschiede zum Spielen auf einem Rechner erkennbar, wenn man einmal von der kleineren Bildschirmgröße absieht. Viele Spiele sind darüber hinaus auf die Bedienung über den Touch-Screen optimiert. Ein- auf das Spielerkonto und Gewinnauszahlungen können ebenfalls mit ein paar Klicks, beispielsweise mit der MuchBetter App vorgenommen werden.

Konkurrenz sorgt für Riesenauswahl

Die große Konkurrenz auf dem wachsenden Markt für Online-Casinosspiele, sorgt dafür, dass heute viel mehr Auswahl zu Verfügung steht. Es kommen fast wöchentlich neue Online-Casinos und neue Spiele auf den Markt. Der Innovationsdruck ist erheblich gestiegen.

Das Spielen an Online-Slots beschränkt sich heute nicht mehr nur auf das Drehen von einigen Walzen. Den Spielern wird heute Entertainment pur geboten. Die Slots sind in eine oftmals raffiniert gestaltete Rahmenstory eingebunden. Spieler werden bei Slots wie Sherlock and the Stolen Stones, Dead or Alive oder Lost Relics zu Protagonisten, die mit zahlreichen Bonusspielen und vielen spannenden Features, vor allem auch mit Free Spins eingefangen und stundenlang an die Games gefesselt werden. Große Fortschritte gibt es auch bei den Live-Casino-Spielen.

Hier können sich Spieler per Video-Stream mit Spielbanken wie in Baden Baden, Bad Kissingen oder in Österreich verbinden und virtuell an die Spieltische setzen. Spiele wie Lightning Roulette, einer Mischung aus klassischem Roulette und Bingo oder Dream Catcher, einem Glücksradspiel, wie aus dem TV sind nur einige beeindruckende Beispiele der Entwicklungen in letzter Zeit und zeigen, was heutzutage möglich ist.

Mit Boni und Freispielen sollen die Spieler gebunden werden

Neben der großen Spieleauswahl werfen Casinoanbieter auch mit Boni und Freispielen geradezu um sich, um sie als Kunden zu Gewinne. Wer sich heutzutage bei einem Casinoanbieter anmeldet, kann davon ausgehen, dass er bei der ersten Einzahlung ein üppiges Bonusgeld und Freispiele als Zugabe erhält.

Manchmal werden auch Freispiele oder ein kleines Gratis-Guthaben gleich nach der Anmeldung als Bonus ohne Einzahlung spendiert. Eifrige Spieler können darüber hinaus damit rechnen, dass sie über Bonuspunkte in den Casino-eigenen Treueprogrammen oder bei regelmäßig stattfindenden Promotionen weitere Freispiele und Reload-Boni mit noch mehr Bonusgeld erhalten.

Unterscheiden tun sich die Bonusangebote meist nur der Höhe nach und in den Bonusbedingungen. So wird meist verlangt, dass ein gewährtes Bonusgeld erst zu einem Vielfachen im Casino umgesetzt werden muss bevor es ausgezahlt werden kann. Gewinne aus Freispielen werden ebenfalls erst nach einem gewissen Bonusumsatz als auszahlbares Guthaben gutgeschrieben.

Spiele mit echtem Geld liegen im Trend – werden die Gewinne tatsächlich ausgezahlt?

Geld

Fast 70 % der Deutschen haben schon einmal um Geld gespielt. Voll im Trend sind Online-Glücksspiele, die auf allen Windows-Computern, aber auch unter Mac und mittlerweile auch auf den meisten Handys gespielt werden können. Das Angebot ist riesig: Es gibt Online-Poker, Black Jack, Bingo, Roulette, Spielautomaten. Wer will, kann auch seinen Lottoschein bei privaten Anbietern im Internet abgeben. Die Frage, die sich viele stellen ist, ob die Gewinne tatsächlich ausgezahlt werden.

Gibt Unterschiede zwischen Windows und anderen Betriebsystemen?

Lange Zeit hatten die Glücksspielanbieter für die verschiedenen Betriebssysteme Programme zum Download angeboten. Das Problem für die Spieler war, dass sie diese erst installieren und vielfach neue Updates vornehmen mussten, um spielen zu können.  Auch die Einbindung von Einzahlungsmethoden gestaltete sich oft schwierig, da je nach Betriebssystem Anpassungen erfolgen mussten.

Bei Smartphones und Handys kam hinzu, dass weitere Apps programmiert und seitens der Spieler installiert werden mussten. Die Apps standen jedoch in der Regel nur für iOS und Android zur Verfügung. Nutzer mit Windows auf dem Smartphone hatten somit gar keine Möglichkeit im Online-Casino zu spielen.

Seit der Einführung des HTML 5-Standards können die meisten Casinospiele als Browserspiel gestartet werden, unabhängig davon auf welchem Gerät sie gespielt werden. Somit kommen auch Windows-Nutzer in den Genuss der Echtgeldspiele. Der früher übliche Software-Download und lästige Updates entfallen ebenfalls.

Sind die Ein- und Auszahlungen überhaupt legal?

Viele werden sich an die Berliner Putzfrau erinnern, die bei einem Internetanbieter 90 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat. Sofort hieß es in den Medien, es handele sich um illegales Glücksspiel und es wurde verbreitet, dass die Gewinnerin daher kein Geld ausgezahlt bekommt.

Das ist jedoch so nicht richtig. Online-Casinos und private Lottoanbieter benötigen eine offizielle in der EU ausgestellte Lizenz. Ob diese Lizenz aus Dänemark, Malta oder Zypern kommt, spielt dabei keine Rolle. Diese gilt nach EU-Recht auch für deutsche Spieler. In Deutschland besteht, nachdem der Glücksspielstaatsvertrag von 2012 mit seinen Regelungen für das Online-Glückspiel gekippt wurde aktuell keine gesetzliche Grundlage.

Es gilt daher EU-Recht, solange keine neuen Regelungen geschaffen werden. In der eher ideologisch geprägten Debatte um Glücksspiel hierzulande, wird dagegen gern behauptet, dass die Echtgeldspiele im Internet per se illegal wären. In der EU lizenzierte Angebote wie die Platin Casino App oder private Lottogesellschaften dürfen sich jedoch auch an deutsche Kunden richten, die auf dieser Basis legal spielen können. Die bestehenden Gesetze zur Geldwäschebekämpfung sowie Steuerverpflichtungen müssen die Unternehmen jedoch einhalten.

Wie handhaben seriöse Anbieter die Ein- und Auszahlungen?

Neben der notwendigen Casinolizenz müssen seriöse Anbieter sicherstellen, dass die Spiele fair ablaufen, die Datensicherheit und der Spielerschutz gewährleistet ist und natürlich alle Ein- und Auszahlungen zügig abgewickelt werden. Schließlich möchte niemand lange auf eine Gewinnauszahlung warten.

Grundsätzlich müssen die Online-Casinos bereits bei der Beantragung einer Lizenz nachweisen, dass all diese Voraussetzungen erfüllt sind. Eine Bedingung ist zum Beispiel auch, dass alle Transaktionen zum und vom Casino seitens der Spieler über in der EU sitzende Banken und getrennt vom eigenen Vermögen abgewickelt werden. Für die Spiele müssen unabhängige Tests vorgelegt, werden, die bescheinigen, dass die Spiele nach dem Zufallsprinzip und damit fair ablaufen.

Entsprechende Prüfsiegel wie von eCogra oder iTechLabs finden sich meist auf der Webseite der Anbieter. Die Daten der sollten außerdem mit dem SSL-Secure-Protokoll übertragen werden. Hinsichtlich des Spielerschutzes muss die Möglichkeit bestehen, dass sich Spieler Limits für ihre Einzahlungen und Einsätze festlegen können und eine Möglichkeit zur Sperrung des Kontos besteht.

Gewinnauszahlungen sollten abhängig von der gewählten Zahlungsmethode nicht länger als zwei Banktage dauern. Mit eWallets dauern Überweisungen meist nur wenige Stunden. Vor der ersten Auszahlung muss jedoch die vorgeschriebene Verifizierung vorgenommen werden.

Darüber hinaus müssen die Bonusbedingungen erfüllt sein, wenn beispielsweise der bei vielen Anbietern übliche Willkommensbonus in Anspruch genommen wurde. Wer sich nicht sicher ist, wie es um die Seriosität eines Online-Casinos bestellt ist, kann sich im Netz nach Erfahrungen anderer Spieler umschauen. Darüber hinaus stehen zahlreiche Casinotests zur Verfügung, um sich ein Bild zu machen.

Kategorien: Internet

Alles zu Instagram und die Bedeutung von Influencer Marketing

Instagram Logo

Instagram hat sich in den letzten Jahren zu einem der einflussreichsten Netzwerke der Welt entwickelt. Die App ist mittlerweile mehr als nur eine reine Foto-App. Instagram ist Marketing-Werkzeug, Meinungsbilder und Sendungsmedium zugleich.

Die „Instagrammisierung“ des Alltags

Über das Hochladen von Fotos über den eigenen Account bei Instagram kann das Privatleben der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und die Ergänzung von Instagram-Storys, Live-Übertragungen und Instagram-TV hat den reinen Fotoaspekt noch getoppt. Über Instagram werden heutzutage Trends gesetzt, sowohl in den Bereichen Fashion und Food als auch im Reise-Bereich.

Orte gewinnen an Beliebtheit, weil sie immer und immer wieder bei Instagram auftauchen, die ästhetische Darreichung von Essen wird immer wichtiger, um das Gericht Instagram-tauglich zu machen. Was die Influencer von heute tragen, hängt morgen in den Kleiderschränken zahlreicher 18- bis 30-jähriger und was die besten Online Casinos sind, lassen sie uns ebenfalls wissen. Forscher sprechen von der „Instagrammisierung“ des Alltags, die dazu führt, dass kleine Ausschnitte aus dem Privatleben zur Perfektion getrieben werden und die bei den Betrachtern von Inhalten Neid und/oder Begehrlichkeit auslösen kann.

Influencer-Marketing als wichtiger Werbezweig für immer mehr Firmen

Mit diesen Begehrlichkeiten spielt auch das Influencer-Marketing, das sich als ein wichtiger Zweig der Werbebranche herauskristallisiert hat. Immer mehr Firmen investieren ihre Werbebudgets nicht mehr in TV-Spots oder Werbeanzeigen in der Zeitung – sie setzen auf Influencer und starkes Branding. Einige Firmen verzichten sogar gänzlich auf klassische Werbekanäle, sie stecken all ihr Geld in Instagram und wachsen durch die Mitwirkung von Influencern.

Was sind Influencer?

Influencer sind per Definition einflussreiche Instagrammer, die in der Regel eine hohe Reichweite oder innerhalb ihrer Zielgruppe oder Nische eine hohe Akzeptanz genießen. Als Influencer werden je nach Definition schon Personen mit 10.000 Followern bezeichnet, in der Regel meint der Begriff aber Instagrammer, die 50.000, 100.000 oder 500.000 Follower bei Instagram haben. Wenn sie ein Produkt in ihrem Kanal zeigen, sehen das dementsprechend mehrere zehn- oder hunderttausend Menschen, weshalb die Fotoplätze auf ihren Instagram-Accounts beliebt sind und von Unternehmen gekauft werden. Schließlich haben die Influencer nicht nur eine deutlich messbare Sichtbarkeit, sondern stehen mit ihrer Person auch noch für ein Produkt und vermitteln somit Glaubwürdigkeit und Qualität, wenn sie etwas empfehlen.

Diese Influencer sind dabei nicht zwingend Prominente oder Stars, die eh schon eine hohe Reichweite haben und bei ihren Fans aufgrund ihrer Gesangs- oder Schauspielkünste beliebt sind. Auch das Mädchen von nebenan kann Influencer sein, wenn sie es durch ästhetische Fotos und eine geschickte Selbstvermarktung geschafft hat, viele Follower zu sammeln.

Vielmehr ist es mittlerweile sogar andersherum und Influencer werden zu Stars. Sie werden von ihren Followern auf der Straße erkannt und können sogar große Werbedeals außerhalb von Instagram landen. Das beste Beispiel für eine „Selfmade“-Influencerin ist Caro Daur, sie ist die erfolgreichste deutsche Influencerin mit über 1,7 Millionen Abonnenten und wird mittlerweile auch für Modenschauen gebucht und designt Strumpfhosen und Lippenstifte für bekannte Marken.

Wie funktioniert Instagram-Marketing in der Praxis?

Den Influencern werden von Unternehmen Produkte zugeschickt, die sie dann in ihrem Instagram-Kanal zeigen und das Ziel der Unternehmen ist es, dadurch Begehrlichkeit zu wecken, die dazu führt, dass das Produkt nachgekauft wird. Es gibt sogar Agenturen, die nur darauf spezialisiert sind, Unternehmen und Influencer zusammenzubringen – sie übernehmen dann die Rolle des Vermittlers, suchen passende Influencer für Produkte aus und regeln die Abwicklung des Werbefotos.

Die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Influencern sind vielfältig. Im Rahmen von Kampagnen können gleich mehrere Influencer auf einen Schlag mit einem Produkt ausgestattet werden und auf diese Weise geballt Werbung machen. Auch das Vorstellen von Artikeln in der Instagram-Story ist denkbar, diese werden zum Teil noch mehr geschaut als die bloßen Bilder. Wichtig ist, dass dann die Firma verlinkt wird, von der das Produkt stammt, damit die Betrachter des Bildes direkt wissen, wo sie es kaufen können. Üblich ist auch das Setzen bestimmter Hashtags, die mit dem Produkt oder der Firma in Verbindung stehen.

Instagram stärkt die emotionale Bindung an eine Marke

Entscheidend für den Erfolg bei Instagram sind die Anzahl der Likes und die Kommentare, die es für ein Bild gibt – daraus lässt sich ableiten, wie gut ein Produkt ankommt. Für Unternehmen sind diese Zahlen wichtige Indikatoren, die sich im besten Fall in mehr Verkäufen niederschlagen. Instagram ist dabei nicht zwingend ein Tool, um Verkäufe zu steigen, sondern soll vor allem die emotionale Verbindung zwischen einer Person und einer Marke stärken. Die visuelle Kommunikation hat einen starken Effekt und durch schöne Bilder können positive Emotionen zu Marken gefördert werden.

Instagram für Werbemuffel

Wenn euch dieser ganze Instagram-Zirkus zu viel ist und ihr die App nur als soziales Netzwerk nutzen wollt, um Fotos mit euren Freunden oder der Familie zu teilen, könnt ihr euer Profil auch einfach auf privat stellen. Auf diese Weise können nur Leute, die ihr als Follower bestätigt habt, eure Inhalte sehen. Beim Betrachten der Inhalte anderer ist es wichtig, diese kritisch zu hinterfragen. Macht euch klar, dass ihr immer nur einen Ausschnitt aus dem Leben einer Person seht und nie die gesamte Geschichte.

Kategorien: Internet

WordPress 5.0 – Gutenberg und weitere Neuerungen

WordPress Logo

Nach einigen Aufschüben hat es WordPress 5.0 gestern zur Veröffentlichung geschafft. Das Update steht über die automatische Updatefunktion zum Download bereit. Da es sich um eine neue Hauptversion handelt, wird keine automatische Aktualisierung von der Version 4.9.x durchgeführt.

Größte Neuerung ist zweifelsohne der Gutenberg-Editor, welcher bereits seit WordPress 4.9.8 ausprobiert werden kann. Vor der Installation von WordPress 5.0 solltet ihr euch überlegen, ob ihr den neuen Editor nutzen möchtet oder nicht. Ich habe Gutenberg kurz angeschaut und entschieden, dass die neuen Features für mich keinen Mehrwert bringen. Gleichzeitig wurden ein paar von mir genutzte Funktionen verändert, sodass die Erstellung von Artikel mit  Gutenberg für mich mehr Aufwand und deutlich mehr Klicks bedeutet.

Wenn ihr Gutenberg eine Chance geben möchtet, solltet ihr vorher prüfen, ob eure Plugins, Themes und Inhalte kompatibel mit Gutenberg sind. Einige Plugin-Entwickler waren sogar vor dem verfrühten Einsatz von Gutenberg, unter anderem Yoast SEO, WPML und Advanced Custom Fields (ACF).

Wer Gutenberg nicht nutzen möchte, kann auf das offizielle Plugin „Classic Editor“ zurückgreifen. Erst kürzlich wurde der offizielle Support für das Plugin bis 31.12.2018 verlängert! Alternativ könnt ihr auch das „Disable Gutenberg“ Plugin nutzen. Wer Gutenberg überhaupt nicht nutzen möchte kann auf den WordPress-Fork ClassicPress umsteigen. Ich persönlich bleibe vorerst beim Classic Editor Plugin und schaue wie sich das Ganze entwickelt. Wenn es sein muss kann ich mir zukünftig aber auch vorstellen auf ClassicPress zu wechseln.

Classic Editor Plugin Einstellungen

Classic Editor Plugin Einstellungen

WordPress 5.0 – Neuerungen und Änderungen

Eine detaillierte Liste aller Änderungen findet ihr bei WordPress.

  • Gutenberg der neue blockbasierter Editor
  • Neues Standard-Theme Twenty Nineteen
  • Einige Änderungen an der REST-API

Amazon bietet kostenlosen Versand, auch ohne Prime

Amazon Logo

Kaum ist die Cyber-Monday-Woche 2018 vorbei, startet Amazon mit einer neuen Aktion in die Vorweihnachtszeit. Vom 29. November bis zum 05. Dezember bietet Amazon für alle Kunden einen kostenlosen Versand ohne Mindestbestellwert an. Die Aktion gilt für sämtliche Artikel, die von Amazon verkauft und versendet werden. Die Aktion ist ausdrücklich für Bestellungen nach Deutschland und Österreich gültig.

Um in den Genuss des kostenlosen Versands zu kommen, muss im Kassenbereich der Standardversand ausgewählt und als Gutscheincode „VERSAND“ eingegeben werden.

Alle Details zur Gratis-Versand-Woche gibt es auf der entsprechenden Amazon-Aktionsseite.

Kategorien: Internet

Neuer Amazon Kindle Paperwhite für 77 Euro

Kindle Paperwhite 2018

Die diesjährige Cyber Monday Woche bei Amazon hat direkt mit einem sehr guten Angebot für den neuen Kindle Paperwhite 2018 begonnen. Die 8-GByte-Variante war heute Morgen für 79,99 Euro erhältlich. Nachdem Media Markt und Saturn das Angebot mit 77 Euro gekontert haben, hat Amazon den Preis mittlerweile auf 76,99 Euro gesenkt.

Das neue Modell wurde am 16. Oktober vorgestellt und ist seit dem 07. November 2018 erhältlich. Der reguläre Preis beginnt bei 119,99 Euro. Nachfolgend eine kurze Übersicht aller Neuerungen des aktualisierten Modells.

Kindle Paperwhite 2018

Nach mehr als drei Jahren hat Amazon eine neue Version des beliebten Kindle Paperwhite vorgestellt. Im Vergleich zur dritten Generation bietet der neue E-Reader einige Verbesserungen. Am auffälligsten dürfte das neue Frontdisplay sein. Die bisherigen Kanten zwischen Gehäuserand und Display gehören mit der planen Front der Vergangenheit an. Gleichzeitig verhilft es dem Paperwhite zu einer eleganteren Gestaltungsform und mit 8,18 Millimetern Dicke zu einem schlankeren Design als beim Vorgänger (9 mm). Außerdem bietet der E-Reader nun endlich ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX8-Standard. Damit ist das Gerät gegen ein Untertauchen in Süßwasser bis zu zwei Metern und einer Dauer von 60 Minuten geschützt.

Das 6 Zoll große matte E-Ink-Carta-Display ist unverändert und bietet eine Auflösung von 1.080 x 1.440 Bildpunkten (300 dpi). Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde jedoch die Displaybeleuchtung verbessert. Fünf LEDs sollen für eine bessere und gleichmäßigere Ausleuchtung sorgen, bisher waren es vier. Auf einen Blaufilter müssen Nutzer nach wie vor verzichten.

Aufgebohrt wurde der interne Speicher. Die Grundvariante bietet den doppelten Speicher als beim Paperwhite 2015 und kommt jetzt mit 8 GByte daher. Außerdem ist eine Variante mit 32 GByte verfügbar. Kein Wunder, denn der neue Paperwhite bietet die ca. vor einem Jahr beim Kindle Oasis eingeführte Unterstützung von Audible-Hörbücher. Damit können Hörbücher via Bluetooth auf Kopfhörer oder Lautsprecher ausgeben werden. Ein Klinkenanschluss ist nicht verfügbar.


Kategorien: Hardware Internet

WLAN-Standards bekommen neues Namensschema

WiFi Alliance Logo

Die Wi-Fi-Alliance möchte für mehr Klarheit und Verständlichkeit bei den unterschiedlichen WLAN-Standards sorgen. Mit dem nächsten WLAN-Standard 802.11ax soll daher ein neues Namensschema eingeführt werden.

Wenn es nach der Wi-Fi-Alliance geht, sollen die oftmals verwirrenden Bezeichnungen wie z.B. 802.11ac schon bald der Vergangenheit angehören. Stattdessen ist eine nummerierte Namensgebung geplant. Aus 802.11n, ac und ax werden dann Wi-Fi 4, Wi-Fi 5 und Wi-Fi 6. Neben der reinen Kennzeichnung des unterstützten WLAN-Standards soll zukünftig auch die zwischen Geräten hergestellte Netzwerkverbindung ersichtlich sein. Die Anzeige soll in Echtzeit aufzeigen, mit welchem WLAN ein Gerät verbunden ist und welche Übertragungsraten zu erwarten sind. Aus diesem Grund sollen auch Hersteller von Betriebssystemen die Namensgebung verwenden. Die Wi-Fi Alliance schlägt hierfür ein WLAN-Symbol mit integrierten Zahlen vor:

Wi-Fi Versionen

Offiziell soll die numerische Benennung rückwirkend bis zu 802.11n erfolgen. Allerdings kann es auch gut sein, dass die älteren WLAN-Standards 802.11a, b und g mit Wi-Fi 1, 2 und 3 bezeichnet werden.

Wi-Fi 6 ab 2019

Gleichzeitig gibt die Wi-Fi-Alliance bekannt, dass der neue Standard 802.11ax bzw. Wi-Fi 6 2019 erscheinen soll. Die maximal theoretische Datenrate steigt dabei auf 11 GBit/s. Diese Angabe bezieht sich allerdings nicht unbedingt auf einzelne Clients, sondern auf dichte Umgebungen mit besonders vielen Clients. Diese Entwicklung war schon vor einigen Jahren bei 802.11ac Wave 2 zu beobachten. Funktionen wie OFDMA und 1024-QAM Modulation sollen für eine bessere Ausnutzung der Frequenzspektren und einen besseren Datendurchsatz sorgen. Auch eine höhere Reichweite könnte folgen, glaubt man den Aussagen von Qualcomm. Hier sind 3 db zu erwarten, was in etwa einer durchschnittlichen Wand entsprechen soll.

Die finalen Spezifikationen von Wi-Fi 6 sind nicht vor Herbst 2019 zu erwarten.

Kategorien: Internet

Amazon bringt kostenlose VISA Karte für Prime-Kunden

Amazon Logo

Heute ist die neue Amazon.de Prime VISA Karte in Deutschland gestartet. Diese ist im Gegensatz zur bisherigen Amazon-Kreditkarte für Prime-Kunden kostenlos erhältlich. Wer bereits die frühere Amazon-Kreditkarte mit aktivem Prime-Abo nutzt, bekommt die 20 Euro Jahresgebühr zurückerstattet.

Prime-Mitglieder, welche die neue VISA Karte das erste Mal buchen, erhalten eine Startgutschrift in Höhe von 70 Euro. Mit dem ersten Einkauf bei Amazon (einschließlich Marketplace oder Verkaufspartner) wird die einmalige Startgutschrift auf dem Kartenkonto gutgeschrieben. Darüber hinaus gewährt Amazon bei jedem Einkauf auf Amazon.de 3 Prozent Bonuspunkte. Im Klartext bedeutet das ihr bekommt für jeden investierten Euro einen Gegenwert von 3 Cent Bonuspunkten. Außerhalb von Amazon, also bei anderen Shops oder im stationären Handel erhaltet ihr 0,5 Prozent Bonuspunkte (1 Cent pro 2 Euro Umsatz). Bonuspunkte können bei künftigen Amazon-Einkäufen als Rabatt verrechnet werden. Weitere interessante Details sind die Möglichkeiten einer kostenfreien Partnerkarte und einer kostenlosen Notfall-Ersatzkarte,

Amazon bietet die Prime VISA Karte in Zusammenarbeit mit der Landesbank Berlin (LBB) an. Es handelt sich dabei um eine echte Kreditkarte (also keine Debit-Karte) mit monatlichem Verfügungsrahmen. Das vorläufige Kartenlimit beträgt zunächst 200 Euro und soll dann innerhalb 14 Tage nach Erhalt der VISA Karte angepasst werden. Die ausstehenden Zahlungen können auch via Raten beglichen werden, wobei die LBB hier zinstechnisch ordentlich zulangt. Unabhängig davon bin ich kein Freund von Ratenzahlungen und rate sowieso generell davon ab.

Außerdem solltet ihr euch bewusst sein, dass die Kreditkarte nicht „kostenlos“ ist und ihr natürlich mit euren Daten dafür bezahlt…

Weitere Infos zur Amazon.de VISA Karte

Amazon.de Prime VISA Karte (Bild: Amazon.de)

Amazon.de Prime VISA Karte (Bild: Amazon.de)

 

Kategorien: Internet

Ältere Symantec-Zertifikate nicht mehr gültig

Sowohl Google als auch Mozilla haben vor vielen Monaten bereits angekündigt, Symantec-Zertifikate, die vor dem 1. Dezember 2017 ausgestellt wurden, nicht mehr zu akzeptieren. Der Grund für diese Entscheidung waren Unstimmigkeiten bei der Vergabe von SSL-Zertifikaten. Konkret konnte Symantec in der Vergangenheit keinen ordnungsgemäßen Authentifizierungsprozess für SSL-Zertifikate sicherstellen. Ebenso von dieser Entscheidung betroffen sind die zu Symantec gehörenden CAs Thawte, VeriSign, Equifax, GeoTrust sowie RapidSSL.

Symantec-Zertifikate, die vor Juni 2016 ausgestellt wurden, werden bereits seit Firefox 60 und Chrome 66 nicht mehr akzeptiert. Im zweiten Schritt werden sämtliche Zertifikate von Symantec und den oben genannten „Markennamen“ nicht mehr akzeptiert. Dies wird bei Google Chrome ab dem 13. September 2018 der Fall sein. Firefox wird mit Version 63 nachziehen, die voraussichtlich am 23. Oktober 2018 erscheint. Andere Browserhersteller wie Microsoft, Apple oder Opera werden die betreffenden Zertifikate allerdings weiterhin akzeptieren, da sie die Bedrohung geringer einschätzen. Nichtsdestotrotz sollten Webseitenbetreiber jetzt handeln, falls noch entsprechende Zertifikate zum Einsatz kommen.

Nach Bekanntwerden von Googles Plänen hat Symantec seine Zertifizierungssparte an DigiCert verkauft. DigiCert hat daraufhin die Infrastruktur aktualisiert und kann seit dem 1. Dezember 2017 wieder vertrauenswürdige SSL-Zertifikate ausstellen. Dies betrifft insbesondere auch Thawte, VeriSign, Equifax, GeoTrust sowie RapidSSL.

WordPress 4.9.8 bringt Gutenberg

WordPress Logo

Vor drei Tagen wurde WordPress 4.9.8 veröffentlicht. Die Minor-Version schlägt mit insgesamt 46 Fehlerbehebungen bzw. Verbesserungen auf. Wer die automatischen Updates aktiviert hat, sollte bereits mit der neuen Version ausgestattet sein.

Außerdem lässt sich bereits jetzt der neue Gutenberg-Editor testen, welcher in WordPress 5.0 Einzug halten wird. Nach der Installation erscheint eine Auswahl, bei der ihr zwischen dem neuen Gutenberg- und dem bisherigen Editor wählen könnt. Ich habe mir Gutenberg nur kurz angeschaut und werde beim alten Editor bleiben. Das neue Konzept bringt für mich keinen Mehrwert und lässt noch einige Features missen.

Wie seht ihr das, werdet ihr Gutenberg nutzen oder nicht?

WordPress 4.9.8

Kategorien: Internet Wordpress