Kategorie: Internet

Google Bildersuche ermöglicht Filter nach Nutzungsrechten

Vor einigen Tagen hat Google eine neue Funktion in die Bildersuche eingebaut. Die neue Filtermöglichkeit erlaubt gezielt nach Bildern zu suchen, die beispielsweise auf anderen Seiten oder kommerziell verwendet werden dürfen. Der neue Filter ist über die “Suchoptionen” erreichbar und bietet insgesamt fünf Einstellungen:

  • nicht nach Lizenz gefiltert
  • zur Wiederverwendung gekennzeichnet
  • zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet
  • zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet
  • zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet

Als Webseitenbetreiber sollte man sich vor der Nutzung dennoch auf der Ursprungswebseite vergewissern, dass das Bild wirklich zur freien Nutzung verfügbar ist.

Andere Möglichkeiten zur Auffindung von “Creative Commons”-lizenzierten Bildern habe ich bereits in meiner “Linksammlung – CC-Inhalte finden” aufgezeigt.

Kategorien: Internet

Dropbox aktuell down, aber nicht gehackt

Dropbox Logo

Dropbox ist bereits seit mehreren Stunden down. Wie bei solchen Ausfällen üblich, hat sich eine Hacker-Gruppe zu Wort gemeldet, die für den Ausfall verantwortlich sein will. Mittlerweile wurde diese Nachricht aber bereits als Hoax enttarnt. Ihr müsst also keine Angst um eure Daten haben, da Dropbox nicht gehackt wurde!

Im Dropbox Tech Blog wurde bekannt gegeben, dass der Ausfall durch interne Wartungsarbeiten verursacht wurde:

UPDATE: Dropbox site is back up! Claims of leaked user information are a hoax. The outage was caused during internal maintenance. Thanks for your patience!

We are aware that the Dropbox site is currently down. This was caused during routine internal maintenance, and was not caused by external factors. We are working to fix this as soon as possible. We apologize for the inconvenience.

Obwohl Dropbox laut eigener Aussage wieder funktionieren soll, kann sich der Dropbox Client aktuell noch nicht erfolgreich verbinden. Auch das Einloggen auf der Webseite funktioniert noch nicht. Die Probleme sollten aber im Laufe des Tages endgültig behoben sein.

Liste aller Google Chrome Startparameter

Google Chrome Logo

Google Chrome unterstützt von Haus aus Startparameter. Diese Parameter können direkt bei einer Verknüpfung hinterlegt werden, sodass Chrome bei jedem Start diese Parameter ausführt. Durch die Verwendung der Parameter können Standardwerte gesetzt oder erweiterte Funktionen aufgerufen werden, die nicht über das Menü verfügbar sind. Beispielsweise lässt sich der Browser mithilfe des Parameters “-incognit0” direkt im Inkognito-Modus starten.

Es existieren sehr viele Startparameter, die sich mit der Zeit natürlich auch verändern. Alte Parameter können entfernt werden, während immer wieder auch neue Parameter hinzukommen oder bestehende geändert werden. Aus diesem Grund sollte jeder, der die Startparameter nutzt, Zugriff auf die aktuelle Übersicht haben. Diese Übersicht beinhaltet zudem kurze Erklärungen zu allen verfügbaren Startparametern.

Übersicht Google Chrome Startparameter

Firefox Passwort-Manager speichert bald alle Passwörter

Firefox Logo 23+

Der Passwort-Manager von Firefox funktioniert sehr zuverlässig, weswegen ich ihn auch gerne benutze. Doch in letzter Zeit stoße ich auf immer mehr Webseiten, bei denen das Speichern von Benutzernamen und Passwort nicht angeboten wird. Die Ursache ist das HTML-Attribut “autocomplete“, welches bei immer mehr Webseiten mit dem Wert “off” zum Einsatz kommt. In diesem Fall fragt Firefox nicht mehr nach, ob das Passwort gespeichert werden soll.

Bei Sören habe ich gelesen, dass das Passwort ab Firefox 29 dennoch gespeichert werden kann. Damit das funktioniert muss lediglich die neue Option “signon.overrideAutocomplete” unter “about:config” auf “true” gesetzt werden. Ein kurzer Test mit der Nightly Version hat bei mir problemlos funktioniert.

Wer nicht bis Firefox 29 warten möchte, kann dieses Verhalten mit ein wenig Bastelarbeit auch jetzt schon erzwingen. Bei Horst gibt es ein gut verständliches Tutorial.

Fritz!Box telefoniert nach Hause

In meiner Fritz!Box 7390 bin ich heute zufällig auf die etwas versteckte AVM-Dienste Seite gestoßen. Diese ist ab FRITZ!OS 5.2x vorhanden und bietet einige Optionen zur Deaktivierung von AVM-Diensten. Die Seite kann über das Inhaltsverzeichnis der Fritz!Box (Link befindet sich dort ganz unten) oder über die URL http://fritz.box/services.lua aufgerufen werden.

Auf der Seite befinden sich Optionen, mit denen das Verhalten für automatische Updates und Fehlerberichte angepasst werden können. Bei Fritz!Boxen von Providern sollen diese Optionen teilweise oder vollständig deaktiviert sein. Bei meiner Fritz!Box waren jedoch alle Optionen standardmäßig aktiviert, sodass ich das Verhalten der Fritz!Box durchaus als “nach Hause telefonieren” bezeichnen möchte, wenn auch nicht im negativen Sinn. Schließlich bekommt AVM nur so genügend Informationen zu evtl. auftretenden Fehlern, die dann mit einer neuen Firmware behoben werden können. Auch wird darauf hingewiesen, dass nur gerätespezifische (Kernel Logs, Informationen über Spannungsversorgung, Netzteil und ggf. USB-Geräte) und keine persönlichen Daten übertragen werden.

Auch wenn ich die Einstellungen persönlich nicht als schlimm erachte, möchte ich trotzdem darauf aufmerksam machen, da ihr vielleicht eine andere Meinung dazu besitzt. Zumindest könnte AVM etwas transparenter arbeiten und die genauen Daten auflisten, die übermittelt werden. Außerdem sollte die Optionen besser erreichbar sein und nicht nur in einer etwas versteckten Seite.

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Die fünf schnellsten SSD-Festplatten im Dezember 2013

Auch im Winter 2013 sorgen SSD-Festplatten für mehr Spaß und Produktivität am PC. Solid State Disks erweisen sich als optimale Option für die Aufrüstung des PCs. Dabei müssen die flotten Festplatten nicht teuer sein. Bereits für weniger als 100 Euro sind schnelle 128-GByte Modelle im Handel. Wer auf die durchwegs rentableren 256-GByte Fabrikate zurückgreifen möchte, muss um die 200 Euro zahlen. Die Investition lohnt und Gutscheine bieten immer wieder Sparpotential.

OCZ Vector

OCZ Vector

Die OCZ Vector punktet mit Rekord-Transferraten. Bestleistungen werden auch in den Zugriffszeiten erreicht. Weiterhin ist die schnellste SSD im Dezember das erste Gerät, welches mit dem Indilinx-Controller IDX500MOO-BC aka Barefoot 3 ausgestattet ist. Acht Datenkanäle werden vom SATA-6-Gbit/s-Controller parallel angesteuert. Die ab Werk bereitgestellte Hardware-Verschlüsselung nach AES wird von OCZ bei diesen Festplatten allerdings deaktiviert. Der Flashspeicher stammt von IMFT. Das sieben Millimeter hohe Gerät passt in jeden PC. Wird die Schreibleistung von 36,5 Terabyte nicht überschritten, wird auf die OCZ Vector fünf  Jahre Garantie gewährt. Für das Lesen und Schreiben eines 4,2 GB Films benötigt die Festplatte zwölf Sekunden. Auch die Kopierzeit von 19 Sekunden ist Rekord.

Das zentrale Instrument der Plextor M5 Pro ist der Marvell 88SS9187-Controller. Der Speicher der Festplatte stammt von Toshiba und bringt es auf 19 nm. Die Schnelligkeit der SSD ist garantiert, wenn diese in einem TRIM-fähigen System Anwendung findet. Die Plextor M5 Pro ist mit aktuellster Technologie ausgerüstet und erweist sich als Allrounder ohne nennenswerte Schwachstellen. Auch hier werden fünf Jahre Garantie gewährt.

Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Samsung SSD 840 Pro liegt bei bis zu 540 MB/s. Der ARM-Cortex-R4-MDX-Controller sorgt für Schnelligkeit und Multitasking. Das sieben Millimeter dünne und 62,5 g leichte Gerät bietet hohe Datensicherheit und wird vom schnellsten NAND-Flash von Multicore gesteuert. Die Festplatte arbeitet geräuscharm und ohne nennenswerte Wärmeentwicklung. Die hohe Datensicherheit ist durch Echtzeit-Verschlüsselung gegeben.

In der Corsairs Neutron GTX wurde ein ungewöhnlicher LAMD-Controller verbaut. Die Speicherchips besitzen einen Toggle-Effekt. Der TRIM-Befehl wird beherrscht und die SSD ist besonders bei großen Dateien an Schnelligkeit kaum zu übertreffen und liegt nur knapp hinter dem Spitzenreiter OCZ Vector. Der 3,5-Zoll-Adapter zur Montage im Desktopgehäuse ist im Lieferumfang enthalten. Auf die SSD wird drei Jahre Garantie gewährt.

Als solide und schnell erweist sich auch die Adata XPG SX910. Der hochwertige Flashspeicher bietet mehr nutzbaren Speicherplatz als vergleichbare mit Sandforce-Controller ausgestattete SSDs. Es wurden 16 Flashchips verbaut. Diese SSD stellt keine neuen Rekorde auf, bietet jedoch durchweg hohe Geschwindigkeiten. Für das Lesen eines DVD-Films werden 14 Sekunden benötigt. Die Kopiergeschwindigkeit liegt bei 26 Sekunden. Die Anschaffungskosten für das gängige 256 GB-Modell liegen bei etwas mehr als 200 Euro etwas über dem Durchschnitt. Alle Modelle sind übrigens bei Amazon mit Rabatt von hier bestellbar.

Eine optimale Möglichkeit, bei der Anschaffung von SSD-Festplatten auf Qualität zu vertrauen und  dennoch Geld zu sparen, ist die Verwendung eines Gutscheines.

Erstes Browser-3D-Spiel nutzt asm.js

Anfang des Jahres hat Epic Games bekannt gegeben, dass die Unreal Engine 3 in Zusammenarbeit mit Mozilla für das Web portiert wurde. Dabei kommt asm.js zum Einsatz, wodurch die Ausführung von JavaScript im Browser deutlich beschleunigt wird.

Vor wenigen Tage wurde das erste kommerzielle 3D-Spiel präsentiert. “Monster Madness” wird vom Spielstudio Nomnom entwickelt und läuft direkt im Browser. Es werden keine weiteren Plugins benötigt. Unter Firefox arbeitet das Spiel besonders schnell, dank der asm.js-Technologie. Dennoch funktioniert das Spiel auch in Chrome und Opera, allerdings deutlich langsamer.

Monster Madness spielen

 

Alternativen zu Bitcoin

Bitcoin Logo

Die mit Abstand bekannteste digitale Währung ist aktuell sicherlich Bitcoin. Detaillierte Informationen zur Funktionsweise von Bitcoin gibts beispielsweise bei Wikipedia. Der Bitcoin Kurs ist dieses Jahr rasant gestiegen, von ca. 15 Euro auf über 800 Euro in der Spitze. Heftige Kursschwankungen waren dabei keine Seltenheit. Aktuell ist ein Bitcoin ca. 540 Euro wert.

Der enorme Kursanstieg ist unter anderem durch das Aufkommen von speziell für Bitcoin entwickelten FPGAs und ASICs begründet. Damit ist aber auch gleichzeitig der Zug für Normalanwender, die nebenher etwas Geld verdienen möchten, abgefahren. Gegen große FPGA-Mining-Cluster für zigtausende Euro kann man mit der Grafikkarte im heimischen PC nichts ausrichten. Außerdem kommt in Deutschland noch der hohe Strompreis hinzu, welcher schon immer einen erheblichen Nachteil gegenüber Miner aus anderen Ländern war.

Durch den großen Bekanntheitsgrad von Bitcoin und den massiven Kursanstieg sind mittlerweile auch viele andere digitale Währungen aufgekommen. Diese möchten die Schwächen von Bitcoin ausmerzen, sind aber noch lange nicht so bekannt wie das große Vorbild.

Die populärste Alternative ist sicherlich Litecoin. Statt alle 10 Minuten wie im Bitcoin-Netzwerk werden neue Blöcke alle 2,5 Minuten erzeugt, wodurch Transaktionen schneller bestätigt werden. Ein großer Vorteil für Privatanwender ist, dass das Mining von Litecoins sehr speicherfressend ist. Aus diesem Grund sind GPUs gut für das Mining geeignet (vor allem AMD-GPUs). FPGAs und ASICs sind deutlich kostenintensiver und werden nicht so schnell wie bei Bitcoin Einzug halten.

Daneben gibt es noch viele weitere Alternativen zu Bitcoin, die ich aber nur kurz erwähnen möchte:

  • Colossuscoin (COL)
  • Dash (DASH)
  • Dogecoin (DOGE)
  • Ethereum (ETH)
  • Feathercoin (FTC)
  • Litecoin (LTC)
  • Monero (XMR)
  • Namecoin
  • Novacoin (NVC)
  • Peercoin (PPCoin, PPC)
  • Primecoin (XPM)
  • Reddcoin (RDD)
  • Ripple (XRP)
  • Terracoin (TRC)

Kategorien: Internet Sonstiges

Die Neuerungen von ownCloud 6 im Überblick

ownCloud Logo

Seit mittlerweile mehreren Monaten ist die totale Überwachung durch die Geheimdienste kein Mythos mehr, sondern eindeutig bewiesene Sache. Dennoch erfreuen sich zahlreiche Cloud-Lösungen großer Beliebtheit, obwohl eine eigene Cloud eine gute Alternative darstellt. Die Open-Source-Software ownCloud ist jüngst in Version 6 erschienen. Nachfolgend ein kurzer Überblick der Neuerungen. Wer detailliertere Infos möchte, kann sich auch den offiziellen Changelog ansehen.

  • Dokumente: Textdateien lassen sich im ODT-Format über Weboberfläche erstellen, freigeben und bearbeiten; Bearbeitung durch mehrere Benutzer gemeinsam möglich
  • Aktivität: detaillierte Übersicht aller Änderungen
  • User können nun Profilbilder (Avatare) verwenden
  • Vorschau von Dokumenten im Webinterface
  • Dateien lassen sich per E-Mail mit anderen Benutzern teilen
  • neue Konfliktbehandlung beim Upload von bereits existierenden Dateien
  • Papierkorb: gelöschte Dateien können nun wiederhergestellt werden
  • überarbeitetes Design mit Fokus auf das Wesentliche
  • verbesserte Performance, insbesondere beim Einbinden von externem Speicher (Dropbox, SFTP, CIFS)
  • verbessertes Management von Apps
  • neue ownCloud App API
  • zahlreiche Fehler wurden behoben

Download ownCloud 6

Crucial m500 mit 480 GB für 212 Euro

Wer noch keine SSD besitzt oder schon länger über den Kauf einer größeren SSD nachdenkt sollte jetzt zuschlagen. Bei Media Markt im Onlineshop gibt es aktuell die Crucial m500 mit 480 GByte für 222 Euro. Auch Amazon ist mitgezogen und hat den Preis ebenfalls auf 222 Euro gesenkt.

In Kombination mit der 10-Euro-Facebook-Aktion kann die Crucial m500 sogar schon für 212 Euro erworben werden. Zum Vergleich: In anderen Shops ist die SSD erst ab ca. 250 Euro erhältlich.

Crucial m500 480GB bei Amazon

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Große Koalition einigt sich auf Vorratsdatenspeicherung

Während den Koalitionsverhandlungen haben sich CDU/CSU und SPD offenbar auf die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung geeinigt. Damit soll nun die entsprechende EU-Richtlinie umgesetzt werden, nachdem der erste Versuch im März 2010 vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft wurde.

Gemäß Koalitionsvertrag sollen Provider die angefallenen Telefon- und Internetverbindungsdaten sechs Monate speichern. Die Daten sollen dabei aber nur auf Servern in Deutschland gespeichert werden  dürfen. Der Zugriff auf diese Daten soll “nur bei schweren Straftaten und nach Genehmigung durch einen Richter sowie zur Abwehr akuter Gefahren für Leib und Leben erfolgen“. Durch diesen Passus möchte die Koalition die Auflagen des Bundesverfassungsgerichts für eine Neuregelung einhalten. Einige Punkte sind aber noch offen. So ist derzeit noch unklar, ob auch Mobilfunkdaten unter die neue Vorratsdatenspeicherung fallen und welche Punkte während der Umsetzung nächstes Jahr noch überarbeitet werden.

Vermutlich wird noch auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gewartet, die für das Frühjahr 2014 erwartet wird und klären soll, ob die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überhaupt mit der europäischen Menschenrechtscharta übereinstimmt.

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Amazon Cyber Monday Woche 2013 mit tollen Angeboten

Amazon Logo

Auch in Deutschland bietet Amazon seit einigen Jahren einen Cyber Monday  nach dem amerikanischen Vorbild an. Dabei gibt es interessante Angebote, die teilweise schon nach wenigen Sekunden ausverkauft sind.

Amazon Cyber Monday 2013

Dieses Jahr finder die Cyber Monday Woche vom 23. – 30. November 2013 statt. In diesem Zeitrum gibt es zwischen 9 und 21 Uhr viertelstündlich neue Top-Angebote. Laut Amazon soll die Aktion dieses Jahr besonders groß ausfallen. Insgesamt soll es in mehr als 3.500 Blitzangeboten über eine Million Produkte geben. Der Preis der Produkte wird wie üblich erst zum Start des Angebots veröffentlicht.

Vom 15. bis 22. November gibt es jeden Tag ausgewählte Schnäppchen, um die Wartezeit zur Cyber Monday Woche zu verkürzen. Anschließend bietet Amazon einen Adventskalender an, der vom 1. bis 24. Dezember jeden Tag 30 Top-Angebote bietet.

Hier gehts zur Amazon Aktionsseite mit allen Angeboten

Kategorien: Internet

Mediatheken von ARD und ZDF auf Samsung-TVs

HbbTV Logo

Wer einen modernen Fernseher besitzt möchte damit vielleicht mehr machen, als nur Fernsehen. Beispielsweise können die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genutzt werden. Einzige Voraussetzung neben einem modernen Smart-TV mit HbbTV-Unterstützung ist ein Internetanschluss via Netzwerk oder WLAN. Spezielle Apps müssen bei HbbTV nicht installiert werden. Bei neueren TV-Modellen kann aber auch auf die entsprechenden Mediathek-Apps zurückgegriffen werden, welche unter anderem flotter reagieren und eine bessere Bedienbarkeit als die HbbTV-Variante bieten. Im Folgenden zeige ich euch zwei Möglichkeiten auf, wie ihr die Mediatheken von ARD und ZDF auf einem Samsung-TV nutzen könnt.

Apps

Wer einen neueren Samsung-TV besitzt, sollte überprüfen, ob die Mediatheken von ARD und ZDF als Apps bereitgestellt werden. Für meinen Samsung-TV der F-Serie von 2013 kann ich die Mediathek-Apps von ARD und ZDF noch nutzen. Bei älteren TVs könnte es aber problematisch werden.

Nachdem die Apps installiert wurden, können sie über die TV-Fernbedienung gestartet und gesteuert werden. Beide Apps sind sehr übersichtlich und die Bedienung ist einfach und schnell.

Alternativ zu den nativen Samsung-Apps können beispielsweise auch die Apps für den Amazon Fire TV Stick genutzt werden:

HbbTV

Wer einen älteren Samsung Smart-TV besitzt, welcher keine App-Unterstützung bietet, kann auf HbbTV zurückgreifen.

  1. Bei vielen Samsung-TVs ist  HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) standardmäßig deaktiviert. Der erste Schritt ist daher die Aktivierung. Sie erfolgt im Menü unter der Kategorie “System”. Dort muss der Punkt “Datendienst” aktiviert werden. Dahinter versteckt sich die HbbTV-Unterstützung.
  2. Anschließend auf den Sender ARD oder ZDF wechseln.
  3. Nach kurzer Zeit erscheint in der unteren rechten Ecke ein roter Punkt und ein Hinweis. Auf eurer Fernbedienung müsst ihr die rote “A”-Taste drücken, um die HbbTV-Optionen aufzurufen. Von dort kann dann die Mediathek gestartet werden.

Weitere Informationen gibts direkt bei ARD oder ZDF.

Alternativen zu iGoogle

Google Logo

Bereits am 4. Juli 2012 hat Google die Einstellung von iGoogle zum 1. November 2013 bekannt gegeben. Mittlerweile ist die lange Übergangszeit von fast 16 Monaten aber fast vorbei. Wer auch in Zukunft eine personalisierte Startseite benutzen möchte, sollte sich langsam aber sicher nach einer Alternative umsehen.

Besonders empfehlenswert sind meiner Meinung nach NetVibes und iGoogle Portal. NetVibes überzeugt durch eine schnelle Weboberfläche und eine große Auswahl an Widgets und Designs. Ebenfalls viele unterschiedliche Widgets bietet das iGoogle Portal. Mit der Importfunktion können die Einstellungen aus iGoogle übernommen werden und ist die Einrichtung ist in wenigen Sekunden erledigt.

Hier eine Liste mit potenziellen Alternativen:

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Google mit neuem Logo und veränderter Startseite

Altes (oben) und neues (unten) Google Logo

Altes (oben) und neues (unten) Google Logo

Google hat sein Logo überarbeitet und ist gerade dabei die Änderung weltweit auszurollen. Das bisherige Logo war seit Mitte 2010 im Einsatz. Das neue flache Logo kommt ohne 3D-Effekt daher und wirkt etwas heller. Damit folgt Google dem Trend zu flachen Designs, ähnlich wie Microsoft mit Windows 8 und Apple mit dem neuen iOS 7.

Gleichzeitig passt Google die Startseite an. Die schwarze Navigationsleiste wird abgeschafft und durch ein Drop-Down-Menü ersetzt, welches die verschiedenen Apps als Icons beherbergt.

Noch ist das neue Design nicht für alle Benutzer zu sehen. Wer die neue Optik jedoch gleich erhalten möchte, kann dies über einen kleinen Trick bewerkstelligen:

  1. Die Webseite google.com/ncr öffnen.
  2. Die Browser-Konsole öffnen (Chrome: Strg+Shift+J, Firefox: Strg+Shift+K).
  3. Folgenden Code eingeben und bestätigen:
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Google Redesign

Kategorien: Firefox Internet