Kategorie: Windows

Calibre – E-Books verwalten und umwandeln

calibre ist ein kostenloses Programm zum Lesen und zur Verwaltung von E-Books. Darüber hinaus werden viele Dateiformate unterstützt und E-Books lassen sich auch in andere Formate umwandeln. calibre ist für Windows, Linux sowie Max OS X verfügbar.

Selbst ganze E-Book-Sammlungen können mit calibre problemlos katalogisiert und verwaltet werden. Dabei können die Bücher nach verschiedenen Eigenschaften und Metadaten durchsucht werden. Metadaten können zudem automatisch aus diversen Quellen (Google Books, Amazon) heruntergeladen werden. Außerem können mit dem Programm verschiedene Onlinehändler nach E-Books durchsucht werden. Mit Plugins kann calibre um weitere Funktionen aufgemotzt werden.

Erwähenswert ist vor allem die Konvertierfunktion. E-Books mit folgenden Formaten können importiert werden: CBZ, CBR, CBC, CHM, DJVU, EPUB, FB2, HTML, HTMLZ, LIT, LRF, MOBI, ODT, PDF, PRC, PDB, PML, RB, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ. Beim Exportieren werden etwas weniger Formate unterstützt: EPUB, FB2, OEB, LIT, LRF, MOBI, HTMLZ, PDB, PML, RB, PDF, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ. Umgewandelte E-Books können auch direkt auf den geeigneten Reader, beispielsweise Amazons Kindle oder Apples iPad, übermittelt werden.

Download calibre

Firefox 12 wurde veröffentlicht

Firefox Logo

Pünktlich zum geplanten Datum ist heute die finale Version von Firefox 12 erschienen. Die größte Neuerung ist das vereinfachte Update, welches bei der Aktualisierung ohne die Benutzerkontensteuerung (UAC) unter Windows Vista und Windows 7 auskommt. Damit wird Firefox im Hintergrund aktualisiert, ohne dass der User viel davon mitbekommt. Des Weiteren gibt es einige kleine Verbesserungen, die ich bereits in einem Beitrag erwähnt habe.

Wie gewohnt sollte Firefox 13 in den nächsten Tagen im Beta-Channel landen. Die finale Version soll dann am 05. Juni 2012 erscheinen.

Download Firefox 12
Portable Firefox 12 @ Caschy

Diablo 3 Beta von heute Abend bis Montag spielbar

Überraschenderweise hat Blizzard heute den Start eines offenen Beta-Wochenendes für Diablo 3 angekündigt. Demnach kann jeder der Interesse besitzt ab heute Abend um 21:01 Uhr loslegen. Die Betaphase dauert bis Montag, den 23. April um 19:00 Uhr. Dabei können alle fünf Heldenklassen bis Stufe 13 angespielt werden. Im einzelnen sind dies Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Mönch und Zauberer.

Voraussetzung um Diablo 3 spielen zu können ist ein Client der zum Download bereit steht. Über den Client wird dann das Spiel heruntergeladen. Für die PC-Variante beträgt die Größe rund 3 GByte. Ebenso notwendig ist ein gültiger Battle.net-Account.

Diablo 3 erscheint am 15. Mai 2012 für Windows und Mac OS.

Diablo 3 bei Amazon vorbestellen

Adaptive VSync für alle Nvidia-Grafikkarten

Mit dem neuen GeForce Beta-Treiber 301.24 hat Nvidia das “Adaptive VSync” Feature auch für frühere Nvidia-Grafikkarten zur Verfügung gestellt.

VSync oder zu deutsch vertikale Synchronisation ist beim Spielen ein recht sinnvolles Feature und wird lediglich zum Benchmarken deaktiviert. Kurz gesagt sorgt VSync dafür, dass die Bilder genau so schnell ausgegeben werden, wie der Monitor sie auch anzeigen kann. Dadurch wird der unschöne Tearing-Effekt verhindert. In der Praxis kann es durch VSync jedoch zu einer springenden Framerate kommen. Dieses Problem ist durch die Arbeitsweise von VSync bedingt, denn es können nur Framerates zustande kommen, die auf ganzzahligen Teilern der Monitor-Refreshrate basieren. Bei häufigem Wechsel zwischen 30 und 60 fps kann es dadurch zu einem mehr oder weniger bemerkbaren Stutter-Effekt (Stottern) kommen.

Nvidias Adaptive VSync ermöglicht nun die VSync-Funktionalität dynamisch in Abhängigkeit von der Framerate anzupassen. Wenn die Framerate das Vsync-Limit erreicht wird Vsync automatisch aktiv, um das Tearing zu unterbinden. Bei niedrigen Frameraten wird VSync dynamisch deaktiviert, um Stuttering zu vermeiden. Damit werden beide oben beschriebenen Probleme (Tearing, Stutter) fast vollständig verhindert.

Download Nvidia GeForce Beta 301.24 (Windows Vista, 7 64-bit)
Download Nvidia GeForce Beta 301.24 (Windows Vista, 7 32-bit)

IcoFX – kostenloser Icon-Editor

Obwohl ich IcoFx schon lange kenne und auch regelmäßig benutze, habe ich es in meinem Blog bisher noch nicht vorgestellt. IcoFX ist ein (kostenloser) Icon- und Cursor-Editor mit vielen Features. Seit Version 2 ist IcoFX nur noch als Testversion erhältlich, die nur 15 mal ausgeführt werden kann. Danach wird die Speicherfunktion deaktiviert. Allerdings ist Version 1.6.4 nach wie vor im Internet erhältlich. Obwohl diese Version bereits im November 2008 erschienen ist, läuft die Software problemlos unter Windows 7 und ist nach wie vor empfehlenswert.

IcoFx bietet die Möglichkeit eigene Icons mit Pinsel und diversen anderen Werkzeugen zu erstellen. Alternativ können auch diverse Bildformate (BMP, PNG, JPG, GIF) geladen werden. Zudem lassen sich Icons auch direkt aus DLL- und EXE-Dateien extrahieren. Dabei wird auch Transparenz unterstützt. Der Funktionsumfang ist für ein solch kleines Tool beachtlich und kann durchaus mit Paint.NET verglichen werden. Beispielsweise stehen mehr als 40 Filter und Effekte zur Verfügung.

Download IcoFX 1.6.4

Kategorien: Software & Apps Windows

Notepad++ 6.1 mit Miniaturansicht

Obwohl ich Notepad++ fast täglich nutze, habe ich das Programm bisher noch nicht in meinem Blog vorgestellt. Der Open-Source-Editor ist für Windows erhältlich und kommt mit Syntax-Highlighting für viele verschiedene Programmier- und Auszeichnungs-Sprachen daher. Außerdem bietet Notepad++ zahlreiche weitere Funktionen und ist meiner Meinung nach der beste Texteditor für Windows.

Vor ca. zwei Wochen ist Version 6.0 erschienen. Trotz des großen Versionssprungs gab es relativ wenige Neuerungen. Neben einem verbesserten Umgang mit großen Dateien kam eine Miniaturansicht dazu. In der heute veröffentlichten 6.1 Version wurden einige Probleme bei Benutzung der Miniaturansicht behoben. Definitiv ein tolles Feature, womit man sehr gut die Übersicht in längeren Dateien behalten kann. Im Editor Sublime Text wird ein ähnliches Feature bereits seit längerem geboten.

Download Notepad++

Kategorien: Software & Apps Windows

Mediacenter-Software XBMC 11.0 veröffentlicht

XBMC Logo

Vor einigen Tagen ist XBMC in Version 11 (Codename “Eden”) erschienen. Die kostenlose Mediacenter-Software ist eine Alternative zu MediaPortal, welches in meinem Blog bereits vorgestellt wurde.

Im Gegensatz zu anderen Mediacenter-Programmen wie beispielsweise MediaPortal oder MythTV, bietet XBMC keine Funktion um ein Fernsehsignal anzuzeigen. XBMC ist vielmehr dazu ausgelegt, vorhandene Video-, Bild- oder Musikdateien zu katalogisieren, organisieren und abzuspielen. Der Vorteil gegenüber reinen Mediaplayern ist die große Anzahl von verfügbaren Plugins, um XBMC mit weiteren Funktionalitäten zu erweitern. Damit können unter anderem zusätzliche Inhalte aus dem Internet bereitgestellt werden. So können für Filme oder Serien automatisch Poster, Schauspielerinfos, Untertitel oder Trailer angezeigt werden. Zudem kann die Oberfläche mit Hilfe von diversen Skins verändert werden.

Version 11.0 soll einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bringen und der Standard-Skin “Confluence” wurde optisch aufgewertet. Auch die Unterstützung von Blu-ray-Inhalten wurde verbessert.

Download XBMC 11.0 (Windows, Linux, Max OS X)

Startmenü für Windows 8 – Classic Shell

Microsoft wird Windows 8 ohne Startmenü ausliefern. Als Ersatz soll der Metro-Startscreen dienen. Viele Benutzer wünschen sich jedoch das bisher bekannte Startmenü zurück. Deshalb ist es nicht überraschend, dass immer mehr Tools veröffentlicht werden, die das Startmenü – in welcher Form auch immer – unter Windows 8 zurückbringen. Neben dem sehr beliebten ViStart habe ich euch auch Start8 von Stardock vorgestellt.

Eine weitere Möglichkeit bietet das Open Source Tool Classic Shell. Die neu erschienene Version 3.5.0 unterstützt erstmals Windows 8. Nach der Installation erscheint der Startbutton an der altbekannten Stelle. Das Startmenü kann mit Klick auf den Button oder über die Windows-Taste geöffnet werden. Classic Shell bietet eine Menge Einstellungsmöglichkeiten um das Tool an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Außerdem kann auch das Aussehen mit diversen Themes verändert werden.

Download Classic Shell 3.5.0

Adobe Photoshop CS6 Beta kostenlos zum Download

Anfang Februar berichtete Philipp über die neuen Features von Adobe Photoshop CS6.

Gestern hat Adobe eine kostenlose Betaversion von Photoshop CS6 zum Download freigegeben. Die Testversion besitzt den Funktionsumfang der CS6-Extended-Version und ist für Mac OS X und Windows erhältlich. Als Sprachen stehen Englisch und Japanisch zur Verfügung. Der Download umfasst 984 MByte (Mac) bzw. 1,7 GByte. Nach der Installation wird die Testversion online aktiviert und läuft bis die Vollversion erscheint. Diese soll irgendwann Mitte des Jahres 2012 veröffentlicht werden. Zur Aktivierung wird eine Adobe-ID benötigt.

Download Adobe Photoshop CS6 Beta

Firefox 12 Beta 1 – was ist neu?

Firefox Logo

Diese Woche ist Firefox in Version 11 erschienen. Wie üblich wechselt kurz darauf die nächste Version in den Beta-Channel. Ich möchte euch einen kurzen Überblick über die Neuerungen in Firefox 12 geben.

Die wohl wichtigste Neuerung ist die Einführung sogenannter “stiller Updates”. Aktualisierungen können damit ohne die Benutzerkontensteuerung (UAC) unter Windows Vista und Windows 7 eingespielt werden. Möglich wird dies durch die Installation eines Hintergrunddienstes. Selbstverständlich ist die Nutzung optional und kann in den Einstellungen wieder deaktiviert werden. Ansonsten wurden viele kleine Verbesserungen vorgenommen, die einzeln betrachtet relativ wenig auffallen. Nachfolgend eine Übersicht:

  • der HTML5-Videoplayer wurde überarbeitet
  • Zeilennummern in der Quelltext-Ansicht
  • verbesserter Dialog zum Anpassen der Symbolleiste
  • “Tabs von anderen Computern” im Chronik-Menü hinzugefügt
  • F6 fokussiert Adressleiste
  • Unterstützung einiger neuer CSS3-Eigenschaften
  • Suchfunktion stellt den gesuchten Begriff nicht mehr am Seitenende, sondern in der Bildschirmmitte dar

Die finale Version von Firefox 12 ist für den 24. April 2012 geplant. Bis dahin werden fast wöchentlich neue Betaversionen erscheinen, die allerdings keine neuen Features beinhalten, sondern nur Fehler beheben werden.

Download Mozilla Firefox 12.0 Beta

Finale Version von Firefox 11 zum Download

Firefox Logo

Mit kurzer Verspätung wurde Firefox 11 offiziell freigegeben, der einige interessante Neuerungen bietet. Die Import-Funktion kann Chronik, Lesezeichen und Cookies aus Google Chrome übernehmen. Außerdem unterstützt die integrierte Synchronisationsfunktion nun auch Erweiterungen. Bei Nutzung mehrerer Rechner lassen sich die Add-ons somit einfach synchron halten. Zudem ist in Firefox 11 das von Google entwickelte SPDY Protokoll mit an Bord. Weitere Infos findet ihr in meinem Beitrag zu SPDY. Daneben wurde die HTML5-Unterstützung ausgebaut und einige neue CSS-Eigenschaften können verarbeitet werden. Des Weiteren kann der neue “Page Inspector” die DOM-Struktur von Webseiten in 3D visualisieren. Der Screenshot unten zeigt meinen Blog in 3D-Ansicht.

Morgen sollte Firefox 12 in den Beta-Channel vorrücken. Dieser soll dann am 24. April 2012 erscheinen.

Download Firefox 11
Portable Firefox 11 @ Caschy

Stardock Start8 – Startmenü für Windows 8

Vor wenigen Tagen habe ich eine Möglichkeit vorgestellt, das fehlende Startmenü der Windows 8 Consumer Preview zu ersetzten. Das kleine Tool ViStart bietet ein Windows 7 ähnliches Startmenü für das neue Betriebssystem. Heute kommt bereits eine zweite Möglichkeit dazu.

Der Softwarehersteller Stardock, bekannt für seine Customizing-Software zu XP-Zeiten, hat ein kostenloses Tool namens Start8 veröffentlicht. Nach der Installation erscheint der Startmenü-Orb in der linken unteren Ecke. Anstatt eines vollwertigen Startmenüs bindet das Tool lediglich die Metro-Oberfläche in verkleinerter Version ein.

Per Rechtsklick auf den Orb öffnet sich ein Menü mit zusätzlichen Einstellungen. Hier kann die Anzeigeart des Metro-Startmenüs ein wenig an die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit den Orb zu ändern, den bekannten Ausführen-Dialog zu starten und Windows herunterzufahren.

Download Start8

Nach dem Start von Windows 8 den Desktop anzeigen

In der Windows 8 “Consumer Preview” lässt sich die neue Metro-Oberfläche leider nicht mehr abschalten. Als kleinen Wermutstropfen habe ich euch versprochen zu zeigen, wie direkt nach dem Bootvorgang der normale Desktop angezeigt werden kann.

Die Methode ist relativ einfach. Dabei wird in den Autostart eine Verknüpfung gelegt, die beim Aufrufen des Desktop anzeigt.

  1. Explorer öffnen und zu folgendem Ordner navigieren:
    C:\Users\_USERNAME_\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\
    Programs\Startup

    “_USERNAME_” muss durch den eigenen Benutzernamen ersetzt werden.

    Alternativ könnt ihr auch die Windows-Taste + R drücken und im Ausführen-Dialog “shell:startup” eintippen.

  2. Rechtsklick und im Kontextmenü zuerst “Neu” und anschließend “Verknüpfung” auswählen.
  3. In dem geöffneten Fenster folgendes eingeben (am besten kopieren):
    C:\Windows\explorer.exe shell:::{3080F90D-D7AD-11D9-BD98-0000947B0257}

  4. Anschließend auf “Weiter” klicken, der Verknüpfung einen Namen geben und das Fenster mit “Fertig stellen” schließen.
  5. Fertig! Das Symbol der Verknüpfung sollte wie auf meinem Screenshot aussehen. Jetzt PC neustarten und testen.

Kategorien: Tutorials Windows 8

Startmenü für Windows 8 Consumer Preview

Wie ihr sicher schon alle bemerkt habt, gibt es in der Consumer Preview von Windows 8 kein Startmenü mehr. Microsoft hat es nicht nur deaktiviert, sondern vollständig entfernt. Als Ersatz soll der Metro-Startscreen dienen. Sehr viele User wünschen sich jedoch das alte Startmenü und den dazugehörigen Startmenü-Button (Orb) in der Taskleiste zurück. Hier kommt das kleine Tool “ViStart” ins Spiel.

Das Setup möchte einen Registry-Scanner und einige Toolbars installieren. Deshalb bei der Installation aufpassen und alles deaktivieren. Nach dem Installationsvorgang startet ViStart und es erscheint der altbekannte Orb in der linken unteren Ecke. Das Tool startet fortan automatisch bei jedem Windowsstart. Mit Klick auf den Orb oder über die Windows-Taste wird das Startmenü geöffnet. Es ähnelt sehr stark dem von Windows 7 und bietet fast die gleiche Funktionalität. Lediglich das Anpinnen von bestimmten Programmen ist nicht möglich.

Allerdings existieren noch einige Probleme mit dem Tool, die der Entwickler aber vermutlich noch ausbessern wird.

  • Der Orb überdeckt die Taskleiste und somit das erste angepinnte Icon oder einen Teil der Anwendung in der Taskleiste
  • Mit Drücken der Windows-Taste erscheint nicht mehr der Metro-Startscreen, stattdessen wird das Startmenü geöffnet
  • Die Suchfunktion findet noch nicht alles, könnte aber wohl an der noch nicht finalen Lokalisierung von Windows 8 liegen

UPDATE 06.03.2012:

Mittlerweile hat der Entwickler das Problem mit dem fehlplatzierten Orb behoben. Zudem wurde auch das Setup angepasst und die Drittsoftware sowie Toolbars entfernt. Insgesamt ist das Tool in der aktuellen Form sehr gut nutzbar.

Download ViStart

Computer-Symbol unter Windows 8 einblenden

Auf dem Desktop unter Windows 8 herrscht nach der Installation gähnende Leere. Lediglich das Papierkorb-Symbol ist standardmäßig eingeblendet. Das wohlbekannte Computer-Symbol ist jedoch nicht vorhanden. Hier eine kurzes Tutorial, wie ihr das Computer-Symbol auf dem Desktop anzeigen lassen könnt. Die Anleitung ist für alle gedacht, die sich mit Windows nicht so gut auskennen oder die Option einfach nicht finden.

  1. Rechtsklick auf den Desktop und die Option “Anpassen” auswählen.
  2. Im geöffneten Fenster links oben auf den Punkt “Desktopsymbole ändern” klicken.
  3. Erneut wird ein Fenster geöffnet. Dort kann festgelegt werden, welche Symbole auf dem Desktop dargestellt werden sollen.
  4. Mit Klick auf “OK” schließt sich das Fenster und die gewünschten Symbole werden auf dem Desktop angezeigt.

Kategorien: Tutorials Windows 8