Die kürzlich erschienene Betaversion von VMware Player 3.1 bringt einige neue Funktionen mit.
- OpenGL 2.1 für Windows 7 und Vista Gastsysteme
- Bis zu 80 Prozent gesteigerte Grafikperformance und verbesserte Videowiedergabe
- Gastsysteme können bis zu 8 virtuelle CPUs und virtuelle Festplatten mit bis zu 2 TByte verwalten
- Im- und Export des Open Virtualization Formats (OVF) mit dem OVF Tool
- Unterstützung für Fedora 12 als Gastsystem
- Direct Launch
Auf das neue Feature “Direct Launch” möchte ich etwas genauer eingehen. Damit kann man Anwendungen, die in einer virtuellen Maschine installiert sind, direkt über das Hostsystem starten.
Um dies zu realisieren muss man die VM starten und in den “Unity-Modus” wechseln. Nun kann man das Startmenü des Gastsystems bequem im Hostsystem aufrufen.
Aus dem Startmenü heraus kann man direkt eine Verknüpfung auf den Desktop des Hostsystems erstellen. Unter Windows 7 ist es sogar möglich, eine geöffnete Anwendungen in der Taskbar festzupinnen.
Die Verknüpfungen bleiben auch nach dem Schließen von VMWare bestehen.
Öffnet man eine solche Verknüpfungen auf dem Hostsystem, wird die VM automatisch geladen und nach kurzer Wartezeit erscheint das Programm.
Wie ihr auf den Screenshots sehen könnt, funktioniert das Ganze auch unter Windows XP mit Windows 7 x64 als Gastsystem. Einfach super ;)
Download VMware Player 3.1 Beta



Als Mitte 2009 Firefox 3.5 erschienen ist, habe ich ein komplett neues Benutzerprofil angelegt. Mittlerweile ist mein Firefox aber wieder sehr langsam geworden. Vor allem nach dem Öffnen braucht er einige Zeit, bis er wirklich verwendbar ist. Kein Wunder, meine places.sqlite, in welcher Lesezeichen und Chronik gespeichert werden, ist auf 43 MByte angewachsen!











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