Kategorie: Software & Apps

VLC 1.1 verfügbar

Der beliebte VLC Player ist heute in Version 1.1 erschienen. Die neue Version soll insgesamt schneller sein und bietet nun die Möglichkeit HD-Videos hardwarebeschleunigt abzuspielen. Allerdings vorerst nur unter Windows Vista, Windows 7 und Linux. Zudem wurden das Web-Plugin und die Streamingunterstützung verbessert sowie die Unterstützung für einige neue Codecs eingebaut. Außerdem bietet VLC erstmals die Möglichkeit Erweiterungen zu nutzen. In Zukunft soll sich VLC dadurch besser anpassen lassen.

Download VLC 1.1 (Windows XP, Vista, 7)

Miranda 0.8 und 0.9 mit neuen Versionen

In der neuen Build #10 von Miranda 0.9 wurden die Proxy-Funktionalitäten erweitert und einige Fehler darin behoben. Außerdem kann man im Miranda Profilmanager nun Profile löschen. Benutzer von Windows 7 werden einige neue 32×32 Icons und Menüs in Aero-Design bemerken.

Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #10 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) (32-bit) 7-ZIP
Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #10 Unicode (XP, Vista, 7) (64-bit) 7-ZIP

Bei der stabilen Version ist vor ein paar Tagen 0.8.25 veröffentlicht worden. Wieder wurden zahlreiche Fehler beseitigt und ein Upate lohnt sich.

Miranda IM v0.8.25 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) ZIP
Miranda IM v0.8.25 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) Installer

Flash Player 10.1 mit Hardwarebeschleunigung

Rund ein halbes Jahr nach der ersten Beta-Version hat Adobe die finale Version des Flash Players 10.1 veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Hardwarebeschleunigung von H.264-Videos unter Windows. Von der jüngst bekannt gewordene Sicherheitslücke ist die neue Version nicht betroffen. Schon alleine deswegen sollte man unbedingt updaten!

Eine 64-bit-Version ist erst für eine der nächsten Versionen geplant.

Download Adobe Flash Player 10.1.53.64 für Firefox, Safari, Opera
Download Adobe Flash Player 10.1.53.64 für Internet Explorer

Kategorien: Software & Apps

Übersicht über kostenlose PDF Viewer

Standardmäßig nutzen die meisten Anwender den Adobe Reader um PDFs zu betrachten. Es gibt jedoch einige Alternativen, von denen man wissen sollte.


Adobe Reader Lite


Eine abgespeckte Version des Adobe Readers. Selten benutzte Dienste und Plugins wurden entfernt, wodurch die Software weniger Speicherplatz benötigt und deutlich ressourcenschonender und spürbar flotter arbeitet. Wer beim Adobe Reader bleiben möchte, sollte sich unbedingt die Lite-Version anschauen!

Download Adobe Reader Lite


Foxit Reader


Der Foxit Reader bietet mehr Möglichkeiten als der Adobe Reader und agiert zugleich auch noch deutlich schneller. Das aufgeräumte Design, die standardmäßige Nutzung von Tabs und die stetige Weiterentwicklung der Software überzeugen. Auch als portable Version erhältlich.

Download Foxit Reader


Nitro PDF

Eine recht neue Software die es bisher nur als Beta-Version gibt. Nitro PDF setzt auf die von Microsoft bekannte Ribbon-Oberfläche. Leider ist das Programm noch sehr träge und bietet auch bei den Funktionen noch nicht allzu viel. Einzig der mitgelieferte PDF-Drucker ist zu erwähnen.

Download Nitro PDF


PDF-XChange Viewer


Wie der Foxit Reader verwendet auch der PDF-XChange Viewer Tabs, wenn mehrere PDF-Dateien geöffnet sind. Zudem ist das Programm ebenfalls sehr schnell und kann mit vielen Funktionen aufwarten. Dadurch ist die Oberfläche aber nicht mehr ganz so übersichtlich und wirkt etwas überladen. Der PDF-XChange Viewer ist neben einer portablen Version auch in einer 64-Bit-Version verfügbar.

Download PDF-XChange Viewer


Sumatra PDF

Kleiner portabler PDF Viewer mit minimalistischem Design. Die Software ist allein für das Anzeigen von PDF-Dokumenten spezialisiert und bietet darüberhinaus nur wenig Funktionen. Gerade deshalb ist Sumatra PDF extrem schnell. Das Programm besteht nur aus einer Datei und ist somit ideal für den portablen Einsatz.

Download Sumatra PDF

Mozilla Weave heißt nun Firefox Sync

Einige von euch kennen sicher die Firefox-Erweiterung Weave. Damit kann man seinen Firefox auf verschiedenen Rechner stets aktuell halten. Dabei können Lesezeichen, Passwörter, Chronik, Einstellungen und Tabs synchronisiert werden.

Mit der neuen Version 1.3 wird Weave in Firefox Sync umbenannt. Zudem wurde die Anmeldung vereinfacht und die Synchronisation soll schneller und stabiler arbeiten. Ab Firefox 4.0 soll die Erweiterung direkt in den Browser integriert sein.

Download Firefox Sync

Regshot – Änderungen in der Registry herausfinden

Vor ein paar Tagen habe ich nach einem Tool gesucht, womit man Änderungen in der Registry herausfinden kann. Nach kurzem Test einiger Tools habe ich mich sofort für das Tool “Regshot” entschieden. Bringt die meisten Optionen mit und stellt das Ergebnis mit Abstand am übersichtlichsten dar.

Die Bedienung ist kinderleicht. Zuerst erstellt man einen Schnappschuss der Registry. Dabei kann man die gesamte Registry auswählen, oder nur einen bestimmten Teil. Anschließend führt man die Operation aus, von welcher man die geänderten Registryschlüssel benötigt. Das kann beispielsweise eine Softwareinstallation sein oder man ändert irgendwelche Einstellungen im Windows. Zum Abschluss erstellt man den zweiten Schnappschuss. Es wird automatisch ein Report im HTML-Format erstellt, in welchem alle Änderungen schön aufgelistet sind.

Download Regshot

Firefox 4 Roadmap

Der leitender Mozilla-Entwickler Mike Beltzner hat in einer Slideshow Infos zu Firefox 4 präsentiert.

Ich fasse euch die Highlights zusammen:

  • schlichtes Standard-Theme mit weniger Schaltflächen für mehr Platz
  • modale Dialogboxen verschwinden und werden durch Sprechblasen innerhalb des Tabs ersetzt –> Browser wird nicht blockiert
  • Startvorgang wird nicht unterbrochen, Updates werden im Hintergrund installiert
  • dedizierte Applikations-Tabs sollen eingeführt werden, z.B. für Webmail
  • schnelleres Javascript (Stickwort “Jägermonkey”)
  • Rendering der Webseiten soll durch Hardware beschleunigt werden (Direct2D unter Windows)
  • bessere Verzahnung mit dem Betriebssystem (Aero Peak, Mac OS X)
  • Firefox Sync ermöglicht die Synchronisation zwischen verschiedenen Installationen
  • neuer Erweiterungs- und Pluginmanager
  • neuer HTML5-Parser
  • 64-Bit-Versionen für Windows geplant

Einen sehr ausführlichen Artikel zu allen geplanten Änderungen gibts bei Golem.

Die aktuelle Roadmap sieht die Veröffentlichung von Firefox 4.0 für November 2010 vor. Da es bisher fast immer deutliche Verzögerungen bei Major-Releases gab, bin ich sehr skeptisch was den Terminplan betrifft. Ich irre mich aber auch gerne ;-)
Eine erste Betaversion ist bereits für Juni 2010 geplant. Es sollen dann im Abstand von zwei bis drei Wochen jeweils weitere Betaversionen folgen.

Dropbox – Daten online synchronisieren und mehr

Mittlerweile gibt es unzählige Onlinedienste zur Datensynchronisation oder Ablage von Daten. Ich persönlich habe bisher nur Microsofts SkyDrive angetestet. Zur Datenablage ganz nett, mehr aber auch nicht. Um Daten effektiv über das Internet zu synchronisieren muss man sich anderweitig umschauen.

Dabei bin ich schon sehr oft über Dropbox gestolpert, besonders Caschy schwärmt davon. Dropbox ermöglicht unter anderem die einfache Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern.  Man kann Dateien auch in einen öffentlichen Ordner laden und anderen Leuten einen Link zu der Datei schicken. Zudem kann man auch online auf die Daten zugreifen und gelöschte Dateien mit Hilfe des Web-Interface wiederherstellen.

Direkt nach der Anmeldung bekommt man 2 GByte Speicherkapazität gutgeschrieben. Für jeden geworbenen User erhält man zusätzlich 250 MByte. Maximal sind insgesamt 10 GByte kostenlos möglich.

Aktuell nutze ich Dropbox beim Arbeiten, Zuhause und auf meinem USB-Stick, um einige portable Programme stets synchron zu halten. Wirklich spitze!

Wer Dropbox auch mal testen möchte, kann sich gerne über diesen Link anmelden. Man startet dann bereits mit 2,25 GByte. Es existiert auch eine portable Version.

Klassisches Menü für Office 2007 und Office 2010

Mit Office 2007 führte Microsoft die sogenannte Ribbon-Oberfläche ein. Ich finde die Ribbons gar nicht schlecht, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Viele User wünschen sich jedoch die alte Menüstruktur und Symbolleisten aus Office 2003 zurück.

Mittlerweile gibt es einige Tools, die dies ermöglichen. So auch “UBitMenu”, welches für den privaten Gebrauch völlig kostenlos ist.
Nach der Installation taucht der neue Ribbon-Eintrag “Menü” auf. Klickt man darauf, erscheint das alt bekannte klassische Menü samt Symbolleisten. Der Vorteil liegt auf der Hand: man kann parallel mit der alten und auch der neuen Oberfläche arbeiten.

“UBitMenu” läuft auch problemlos mit dem neuen Office 2010.

Download UBitMenu

Word 2007 mit klassischer Oberfläche

Office 2010: 32- oder 64-bit?

Office 2010 ist seit dem 16. April 2010 fertig und wird demnächst erhältlich sein. Es ist das erste Office welches auch in einer 64-bit-Version auf den Markt kommt. Viele von euch werden Windows 7 x64 verwenden und planen daher auch sicherlich die x64-Version von Office zu nutzen. Doch selbst Microsoft empfiehlt generell die 32-bit-Version:

Important: Microsoft strongly recommends the use of 32-bit (x86) versions of Office 2010, Project 2010, and Visio 2010 applications as the default option for all platforms.

Der einzige Vorteil von x64-Office ist die Möglichkeit, Dateien die größer als 2 GByte sind, zu verwalten. Das ist wenn überhaupt nur für sehr wenige Nutzer von Bedeutung. Für alle anderen ist die 32-bit-Version erste Wahl. Alle Zusatzkomponenten, Add-Ins und VBA sind bisher für 32-bit ausgelegt und werden in der 64-bit-Version nicht funktionieren.

Da beide Versionen den absolut gleichen Funktionsumfang besitzen, sollten wirklich nur Power-User auf die 64-bit-Version zurückgreifen. Die Empfehlung lautet ganz klar Office 2010 32-bit zu verwenden und so allen Kompatibilitätsproblemen aus dem Weg zu gehen.

Das Problem ergibt sich auch bei anderer Software. Miranda ist in der 64-bit-Version nur schwer zu gebrauchen, da bisher nur sehr wenige Plugins unter 64-bit lauffähig sind. Auch Firefox x64 muss ohne Plugins auskommen und ist daher für die meisten User unbrauchbar.

[via]

Miranda IM 0.9.0 Alpha Build #8 erschienen

Größte Neuerung in Build #8 ist zweifelsohne die Unterstützung für Unicode Statusnachrichten bei allen Protokollen. Außerdem wurden wieder sehr viele Bugs bei allen Protokollen und einige Darstellungsfehler der clist_modern behoben. Ein Update ist Pflicht.

Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #8 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) (32-bit) 7-ZIP
Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #8 Unicode (XP, Vista, 7) (64-bit) 7-ZIP

Die aktuellste stabile Version ist mittlerweile 0.8.21. Auch hier empfehle ich ein Update, falls ihr noch ältere Versionen nutzt.

Miranda IM v0.8.21 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) ZIP
Miranda IM v0.8.21 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) Installer

Thunderbird und die Outlook Anhänge

Mails mit Anhängen, die von Microsoft Outlook Usern stammen, können unter Umständen recht nervig sein. Hat der Absender sein Outlook falsch konfiguriert, bekommt der Empfänger, falls er nicht ebenfalls Outlook verwendet, nur eine Datei namens “winmail.dat” zu Gesicht.  Sucht man bei seiner Lieblingssuchmaschine nach selbiger, erhält man den Rat den Absender dazu zu veranlassen sein Outlook anzupassen oder spezielle Tools zum Extrahieren der angehängten Dateien zu verwenden.

Es geht aber auch einfacher, nämlich mit dem Addon LookOut.

LookOut zeigt auch die in der “winmail.dat” enthaltenen Dateien sofort als Anhänge an. Diese können dann wie gewohnt geöffnet werden.

Office 2010 – Erscheinungstermine

Am 16.04.2010 hat Office 2010 den RTM (Release To Manufacturing)-Status erreicht. Die finale Build-Nummer sollte folgende sein: 14.0.4763.1000.

Hier mal eine kleine Übersicht, ab wann Office 2010 für wen zu haben ist:

  • 22.04.2010: TechNet- und MSDN-Abonennten können Office 2010 in 14 Sprachen herunterladen
  • 27.04.2010: Volumenlizenzkunden mit aktiver Software Assurance (SA) können die englische Version von Office 2010 herunterladen
  • 01.05.2010: Volumenlizenzkunden ohne SA können Office 2010 über ihre Microsoft Partner erwerben
  • 12.05.2010: Offizieller Launchtag und generellen Verfügbarkeit der Produkte für alle Geschäftskunden
  • Juni 2010: Fertige Boxen im Fachhandel
  • September 2010: Alle Versionen von Office 2010 stehen in 38 Sprachen komplett zur Verfügung

Firefox 3.6.4 mit Out-Of-Process-Plugins

Gestern erschien die erste Betaversion von Firefox 3.6.4, welche hier zum Download verfügbar ist.

Obwohl es sich nur um ein Minor-Update handelt, wird die neue Version eine große Veränderung bringen: Projekt “Lorentz”. Dabei wird die Technologie sogenannter Out-Of-Process-Plugins in Firefox integriert. Bisher wurden Plugins wie Flash, Quicktime oder Silverlight im gleichen Prozess wie der Browser untergebracht. Sobald es zu einem Problem in einem Plugin kam, stürzte der ganze Browser ab.

Ab Version 3.6.4 werden die Plugins aber in einen eigenen Prozess verlagert. Wenn es ein Problem mit einem Plugin gibt wird dieses beendet, ohne den Browser zu beeinflussen. Einfach den entsprechenden Tab neu laden und das Plugin wird neu gestartet.

Eine portable Betaversion von Firefox 3.6.4 gibts wie immer bei Caschy.