Im März 2010 übernahm Google die Firma DocVerse, welche eine Technologie entwickelt hatten, um Microsoft Office direkt mit Googles-Cloud-Infrastruktur zu verbinden. Auf dieser Basis hat Google die eigene Software Google Cloud Connect entwickelt. Sie arbeitet mit Office 2003, 2007 sowie 2010 zusammen und unterstützt Word, Excel und Powerpoint.
Aktuell können nur Benutzer der kostenpflichtigen Google Apps for Business das Microsoft Office Plugin testen. Anfang 2011 soll es aber allen Nutzern zur Verfügung gestellt werden.
Da die Dokumente in Googles Cloud gespeichert werden, ist es möglich, dass man diese über das Google-Webinterface und auch mit Microsoft Office bearbeiten kann. Die Synchronisation erfolgt über den Server. Zudem sollen auch mehrere Nutzer gleichzeitig ein Dokument bearbeiten können. Dabei werden alle Änderungen mittels einer Versionsgeschichte automatisch gespeichert. Man sieht wer was geändert hat und kann die Bearbeitung jederzeit rückgängig machen.
Persönlich gefällt mir die Idee äußerst gut, sofern die Synchronisation ohne Probleme funktioniert. Was haltet ihr davon?


Gestern wurde die Beta 7 von Firefox 4.0 zum Download freigegeben. Da seit der letzten Betaversion fast zwei Monate vergangen sind, hatten die Entwickler ordentlich Zeit um neue Features einzubauen und einige hundert Fehler zu beheben. Wichtigste Neuerung ist ohne Zweifel die JavaScript-Engine JägerMonkey. Zudem wurde die bisherige Statusleiste entfernt und durch die Add-on-Leiste ersetzt. Gleichzeitig werden Links nun in der URL-Bar angezeigt, sobald die Maus auf einen Link zeigt. Außerdem wurden die Tab-Set-Funktion – mehrere Tabs können zu Gruppen zusammengefasst werden – deutlich verbessert.
Heute wurde eine erste Alphaversion von Opera 11 veröffentlicht. Größte Neuerung des Browsers ist die Unterstützung für Erweiterungen. Wie in Chrome, Safari und Firefox 4 werden die Erweiterungen mit HTML, CSS und JavaScript umgesetzt. Laut den Entwicklern sollen sich Erweiterungen für andere Browser mit nur wenigen Codeoptimierungen zu Opera portieren lassen. Unter dev.opera.com gibt es mehr Informationen.

Ich nutze Thunderbird bereits seit den ersten Versionen im Jahr 2003. Heute Vormittag wollte ich ein paar Optionen anpassen und bei dabei auf einige interessante Tipps gestoßen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Alle Einstellungen müssen über den Konfigurations-Editor (about:config) getätigt werden. In Thunderbird öffnet man diesen wie folgt: Im Menü unter “Extras”, “Einstellungen…”, “Erweitert”, “Allgemein” auf den Button “Konfiguration bearbeiten…” klicken.
Nach langer Wartezeit hat es Adobe endlich geschafft, den Flash Player für 64-Bit-Betriebssysteme anzubieten. Die Vorabversion bietet dabei native 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X.

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