Kategorie: Android

Empfehlenswerte Sport- und Fitness-Apps für Android

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Langsam aber sicher kommt der Frühling bei uns an. Für viele beginnt nun auch wieder die Zeit, um den angefallenen Winterspeck abzutrainieren. Unterstützung gibt es in Form von diversen Sport- und Fitness-Apps. Dank GPS ergeben sich viele neue Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise lässt sich die Laufstrecke inklusive der Laufzeiten aufzeichnen und automatisch auswerten. Nachfolgend stelle ich euch einige empfehlenswerte Sport- und Fitness-Apps für Android vor.

Runtastic
Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei Runtastic grundsätzlich um eine Lauf-App. Neben Laufen, Joggen und Wandern, kann sie jedoch auch für Radfahren, Wandern und Nordic Walking eingesetzt werden. Die App zeichnet mit Hilfe von GPS diverse Daten auf, darunter Zeit, Distanz, Höhenmeter, Geschwindigkeit und Kalorien. Runtastic dokumentiert die Fortschritte und hilft bei der Erreichung der persönlichen Trainingsziele.

RunKeeper
RunKeeper ist eine gute Alternative zu Runtastic. Die App lässt sich dank GPS-Funktion perfekt für Läufe, Wanderungen oder Radtouren einsetzen. Nach dem Workout lassen sich diverse Statistiken wie Tempo, Distanz, Zeiten oder verbrauchte Kalorien anzeigen. Ebenso lassen sich die Fortschritte über einen bestimmten Zeitraum beobachten.

Endomondo Sports Tracker
Neben Runtastic und RunKeeper ist Endomondo Sports Tracker eine dritte App zum Laufen, Radfahren und Walken. Ähnlich wie die Konkurrenz zeichnet die App Dauer, Distanz, verbrauchte Kalorien und Geschwindigkeit auf, die nach dem Training analysiert werden können.

Workout Trainer
Der Workout Trainer bietet eine unzählige Anzahl unterschiedlicher Workouts an. Egal ob man Anfänger oder Fortgeschrittener ist, für jeden sind die perfekten Workouts erhältlich. Die App unterstützt dabei mit Audioanweisungen, Fotos und Videos.

Tägliche Trainings
Die App bietet schnelle und effektive Trainingsübungen für Männer und Frauen. Nur wenige Minuten am Tag sollen schon ausreichend sein, um den gesamten Körper fit zu halten. Neben dieser Ganzkörper-App existieren auch noch spezielle Apps zum Training von Bauchmuskeln, Arm, Po, Cardio und Beinen.

Weitere Infos und empfehlenswerte Fitness-Apps sowie Apps zum Abnehmen findet ihr unter: http://www.shop-apotheke.com/blog/shop-apotheke-news/fitness-apps-was-koennen-sie-wirklich/

 

Expedia App mit großem Update

Expedia-App HauptmenüVor wenigen Wochen ist die Expedia App für Android und iOS in einer neuen Version erschienen. Das umfangreiche Update bringt eine Menge neuer Funktionen mit. Am auffälligsten dürfte mit Sicherheit die neue Optik sein. Die Startseite der App (siehe Screenshot) begrüßt mit hochauflösenden Bildern zu Hotels (links) und Flügen (rechts), die langsam von unten nach oben scrollen. Auch die Einzelansichten von Flügen und Hotels (siehe Screenshot unten) bringen Veränderungen mit. Bei den Hotels werden oben Beispielbilder angezeigt. Darunter folgen die Bewertungen und der Lageplan via Google Maps. Anschließend folgt die Hotelbeschreibung und die Buchungsdetails. Der Clou: Scrollt man nach oben, dehnt sich das Bild auf die gesamte Größe des Displays aus und man befindet sich in der Bildergalerie des Hotels, in der man bequem alle Fotos anschauen kann.

Expedia-App HotelEine weitere Neuerung ist die Flugsuchfunktion. Damit können bei mehr als 140 Fluggesellschaften direkt In-und Auslandsflüge gebucht werden. Die Ergebnisse der Suche können bequem nach Preis, Flugdauer oder Zeit sortiert werden. Natürlich lassen sich wie bisher Flüge auf der normalen Internetseite buchen. Auch bei der Hotelsuche lassen sich die Suchergebnisse nach Preis, Bewertung oder Beliebtheit anordnen. Des Weiteren gibt es in der App spezielle Angebote für Smartphone-User. Bei Buchung über die App sollen bis zu 30 Prozent Preisnachlass möglich sein. Damit möchte Expedia den Trend der Spontanbuchung unterstützen. Laut eigenen Angaben buchen bereits 10% der Kunden ausschließlich mobil.

Insgesamt ist die neue App von Expedia deutlich besser als die Vorgängerversion. Die Bedienung ist sehr gut gelungen und auch das Look-and-feel wirkt modern.

Expedia App bei Google Play

mit freundlicher Unterstützung von Expedia

Kategorien: Android

Autoscout24-App mit neuen Funktionen

Autoscout24 AppSeit 1998 gibt es den europaweit größten Online-Automarkt Autoscout24 bereits. In 18 europäischen Ländern ist das Fahrzeugangebot aus über 2,2 Millionen gebrauchten und neuen Autos und 100.000 Motorrädern bereits verfügbar und wird allein in Deutschland Monat für Monat von rund sieben Millionen Interessenten besucht.
Die App für die Android-Smartphones ist völlig kostenlos und bietet dem Nutzer auch unterwegs die Möglichkeit, mobil nach einem Fahrzeug zu suchen. Bereits drei Millionen Mal wurde die App heruntergeladen und generiert damit bereits ein Drittel aller Suchanfragen von Autoscout24. Die Autoscout24-App gibt es hier zum kostenlosen Download im Play-Store für alle Android-Nutzer.

Neuheiten der App

Mit der aktuellen Version 2.4.3 für das Android-Betriebssystem erweitert Autoscout24 die Funktionen der App, behält Altbewährtes aber natürlich bei. Nach der Aktualisierung bzw. der erstmaligen Installation stehen den Nutzern folgende neue Funktionen zur Verfügung:

  • Werkstattsuche
    Die Werkstattsuche ist eine der beiden neuen Funktion der App. Mit ihr lässt sich schnell und einfach eine Werkstatt in der Nähe finden, wenn das Auto mal zur Reparatur oder Wartung muss. Bereits über 3.000 Werkstätten aus dem gesamten Bundesgebiet sind hier vertreten, darunter neben den freien Werkstätten auch Vertragswerkstätten. Die gewünschte bzw. benötigte Leistung kann eingegeben werden und alle Werkstätten werden dann übersichtlich dargestellt. Natürlich kann dann aus der App heraus bei der Werkstatt angerufen werden, um einen Termin zu vereinbaren.
  • Visual Search
    Das zweite neue Feature ist die visuelle Suche bei der durch ein Foto nach einem Auto gesucht werden kann. Wenn man auf der Straße ein interessantes Fahrzeug erspäht, dann braucht man nur dessen Heckansicht mit seinem Smartphone fotografieren und die App ermittelt sofort den Hersteller und das Modell. Auch die passenden Inserate aus dem Online-Automarkt erscheinen, so dass man direkt nach seinem Wunschauto schauen kann. Das ist äußerst praktisch und eine tolle Neuheit, denn schnell erhält man so einen Überblick über den Wert eines Fahrzeugs. Aus Gründen des Datenschutzes wird das Kennzeichen des fotografierten Fahrzeugs unkenntlich gemacht.

Erster Akkutest des Samsung Galaxy S4

Samsung Galaxy S4

Am 14. März hat Samsung mit dem Galaxy S4 sein neues Smartphone-Flaggschiff vorgestellt. Das verbaute Full-HD-Display dürfte relativ stromhungrig sein, weswegen Samsung auch einen großen Akku mit 2.600 mAh verbaut hat. Zur Freude vieler Benutzer ist der Akku sogar wechselbar, was mittlerweile bei sehr wenigen Smartphones der Fall ist. Neben der reinen Kapazitätsangabe des Akkus ist vor allem interessant, wie lange dieser in der Praxis durchhält. Aber auch der Vergleich zu anderen aktuellen Smartphones ist interessant. GSMArena hat das Samsung Galaxy S4 ausführlich getestet und die Ergebnisse des Akku-Tests veröffentlicht. Getestet wurde das Modell mit dem Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core Prozessor, welches auch in Deutschland auf den Markt kommen wird.

Samsung Galaxy S4 Akkutest

Die Ergebnisse hinterlassen einen recht guten, wenn auch nicht überragenden Eindruck. Die Sprechzeit beträgt fast 14 Stunden und liegt damit nur leicht hinter dem Nexus 4. Gleichzeitig kann die Konkurrenz in Form des HTC One um 15 Minuten übertroffen werden. Auch bei der Wiedergabe von Videos liegt das S4 ein paar Minuten vor dem HTC One. Beim Webbrowsing dreht sich das Ergebnis und das S4 erreicht mit 8 Stunden und 42 Minuten über eine Stunde weniger als das HTC One.

Die Werte sollten auf jeden Fall mit Vorsicht zu genießen sein, denn die Messungen spiegeln nicht unbedingt den Alltagsgebrauch wider. Ein guter Vergleich zur Konkurrenz sind sie aber allemal.

Bis das Samsung Galaxy S4 bei uns auf den Markt kommt, vergeht noch knapp ein Monat. Erst Ende April soll es in Deutschland erhältlich sein. Auf jeden Fall kann man das Smartphone beispielsweise aber schon hier vorbestellen.

Notizdienst Google Keep ab sofort verfügbar

Google Keep Logo

Nachdem letzte Woche noch Gerüchte über Googles neuen Notizdienst durch das Internet gewandert sind, ist Google Keep seit einigen Minuten online. Neben dem Webinterface steht auch eine App für Android zum Download bereit.

Google KeepAlle Notizen werden automatisch synchronisiert und sind damit immer aktuell. Neben reinen Textnotizen lassen sich auch Aufgabenlisten, Fotos und Sprachnotizen festhalten. Letztere werden automatisch in Text umgewandelt. Für einen besseren Überblick können die Notizen farblich markiert werden. Ansonsten werden aber keine weiteren Formatierungsmöglichkeiten geboten. Auch das Freigeben oder gemeinsame Arbeiten an Notizen ist derzeit nicht möglich. Durchaus wahrscheinlich, dass Google diese Features noch nachliefert. (via)

Für meine Notizen nutze ich derzeit noch den Google Kalender und eine Textdatei, die mit Dropbox synchronisiert wird. Die Textdatei wird aber höchstwahrscheinlich durch Google Keep ersetzt, da die Android-App ein Widget für den Homescreen bietet. Was nutze ihr? Evernote, Wunderlist und Co?

Zum Googe Keep Webinterface
Download Google Keep für Android

Kategorien: Android Internet

Alle Infos zum Samsung Galaxy S4

Samsung Galaxy S4

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat Samsung in New York sein neues Flaggschiff Galaxy S4 vorgestellt. Das Smartphone besitzt ein 4,99 Zoll großes Full-HD-Display mit Super-AMOLED-Technik und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Wie erwartet geht das Samsung Galaxy S4 damit in Konkurrenz zu den Full-HD-Smartphones von HTC, Sony und Co. Hier gibt es eine Übersicht aller Full-HD-Smartphones anderer Hersteller.

In Deutschland wird das Galaxy S4 mit einem 1,9 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 600) den Markt kommen. Daneben existiert auch noch eine Variante mit dem eigenentwickelten Exynos 5 Octa-Core-SoC, welcher mit 1,6 GHz arbeitet. In welchen Ländern diese Version erscheinen wird, hat Samsung allerdings noch nicht verraten.

Der Arbeitsspeicher beträgt 2 Gigabyte. Als interner Speicher sind drei Varianten mit 16, 32 oder 64 Gigabyte möglich. Außerdem lässt sich der Speicherplatz über eine microSD-Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Bei der Konnektivität gibt sich das Galaxy S4 sehr vielseitig und kommt mit Bluetooth 4.0, NFC, MHL, A-GPS und GLONASS sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/ac/b/g/n daher. Des Weiteren ist ein Infrarotsender verbaut, der ähnlich wie beim HTC One, zur Bedienung von Unterhaltungselektronik eingesetzt werden kann. Neben den üblichen Sensoren bietet das Smartphone zudem Sensoren für Luftdruck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Bei den Mobilfunkstandards wird HSPA+ und LTE unterstützt. Je nach Region kann das Smartphone mit bis zu sechs Frequenzen arbeiten.

Neben der Frontkamera mit 2 Megapixel ist auf der Rückseite eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht vorhanden. Beide Kameras sollen Videos in Full-HD-Auflösung aufzeichnen können. Als Besonderheit soll die 13-MP-Kamera bis zu 100 Bilder in vier Sekunden aufnehmen können. Zudem lassen sich beide Kameras gleichzeitig verwenden, beispielsweise um ein Foto des Fotografen in den Schnappschuss einzubauen.

Das Galaxy S4 wird mit Android 4.2.2 Jelly Bean ausgeliefert. Auch die eigene Touchwiz-Oberfläche ist in einer verbesserten Version wieder mit an Bord. Neu sind unter anderem die Features “Smart Scroll”, “Smart Pause”, “Air Gesture” und “Air View”.

Designtechnisch sieht das S4 dem Vorgänger S3 verblüffend ähnlich. Das Gehäuse ist aus Polycarbonat gefertigt, besitzt aber einen Rahmen aus Aluminium. Der austauschbare Akku besitzt eine Kapazität von 2.600 mAh. Dieser kann außerdem kabellos aufgeladen werden (Qi Wireless Standard). Die Abmessungen des Galaxy S4 betragen 136,6 x 69 x 7,9 mm und das Gewicht liegt bei 130 Gramm.

In Deutschland soll das Samsung Galaxy S4 Ende April 2013 auf den Markt kommen. Dabei wird es in den zwei Farbvarianten “Black Mist” und “White Frost” erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für die Version mit 16 GByte liegt bei 729 Euro. Allerding lässt sich das S4 bei einigen Shops bereits ab 649 Euro vorbestellen.

NameSamsung Galaxy S4
Display4,99 Zoll Super AMOLED (441 ppi)
Auflösung1.920 x 1.080 Pixel
CPU1,9 GHz Quad-Core (Qualcomm Snapdragon 600)
1,6 GHz Octa-Core (Exynos 5) (vorerst nicht in Deutschland)
Arbeitsspeicher2 GB
Speicher16/32/64 GB + microSD
Kamera13 Megapixel, LED-Blitz, Autofokus, Video mit 1.920 × 1.080 Pixeln, 2 Megapixel Frontkamera
Maße136,6 x 69,8 x 7,9 mm
Gewicht130 g
Akku2.600 mAh
OSAndroid 4.2.2 Jelly Bean
MobilfunkstandardsGSM (850/900/1800/1900), UMTS (850/900/2100), LTE Cat 3 (Hexa-Band)
SonstigesA-GPS, Glonass, Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 a/ac/b/g/n, MHL, NFC, Infrarot, kabelloses Laden
UVP729 Euro, Straßenpreis ab 649 Euro

Zahlreiche Google Reader Alternativen

Bekanntlich wird der Google Reader zum 1. Juli 2013 eingestellt. Im Laufe des gestrigen Tages habe ich mir einige Alternativen angeschaut und möchte sie euch kurz vorstellen. Dabei habe ich versucht, Alternativen aus allen Bereichen einzubinden.

Während meiner Suche wurde mir jedoch schnell klar, dass keine Alternative auch nur annähernd mit dem Google Reader mithalten kann. Die Kombination aus guter Weboberfläche, Android-App und einer API für Drittanbieter kann keine Alternative bieten. Meine Favoriten derzeit sind Feedly und Tiny Tiny RSS. Bevor ich aber auf einen alternativen Dienst umsteigen werde, warte ich noch ein paar Wochen ab. Immerhin lässt sich der Google Reader noch gut dreieinhalb Monate benutzen.

Web

Feedly

Der RSS-Reader ist als Browser-Plugin für Firefox, Chrome und Safari verfügbar. Außerdem existiert auch eine App für Android, die mit der Browser-Ansicht synchronisiert wird. Obwohl Feedly auf dem Google Reader basiert, soll der Dienst auch weiterhin funktionieren. In einem Blogpost haben die Entwickler angekündigt, dass ein Klon der Google-Reader-API in Arbeit sei und alle Funktionen nach der Abschaltung übernommen werden können.

Good Noows

Ebenfalls ein Dienst, welcher das Importieren der Google Feeds erlaubt. Die Weboberfläche wirkt modern und es werden mehr als zehn unterschiedliche Darstellungen geboten. Durchaus einen Blick wert.

Netvibes

Der rein webbasierte Dienst ist primär eine personalisierte Startseite. Allerdings ist gleichzeitg auch ein guter Feedreader vorhanden.

NewsBlur

NewsBlur ist sowohl im Web als auch als Android-App verfügbar. Neben Feedly ist NewsBlur einer der wenigen Dienste, die zwischen beiden Möglichkeiten eine Synchronisation bieten. NewsBlur ist allerdings nur bis maximal 64 Feeds kostenlos. Wer mehr Feeds abonnieren möchte, muss einen US-Dollar pro Monat zahlen.

Skimr

Der sehr minimalistische Feedreader erlaubt es die Abonnements von Google Reader zu importieren. Schade ist, dass die Artikel nicht direkt bie Skimr gelesen werden können.

Taptu

Der Dienst erlaubt es seine Abonnements aus dem Google Reader zu übernehmen. Leider bietet Taptu keine Listenansicht der Artikel an. Neben der Webanwendung ist auch eine Android-App verfügbar.

The Old Reader

Ein schlichter Dienst, der sich design- und funktionstechnisch am Google Reader vor dem Redesign orientiert. Alle Abonnements können importiert werden. Aufgrund des großen Ansturms ist “The Old Reader” momentan sehr langsam.

Selbst gehostet

Fever

Fever ist eine Alternative zum selber hosten. Pro Installation werden jedoch 30 US-Dollar fällig, weswegen Fever relativ uninteressant sein dürfte.

selfoss

Das leichtgewichtige PHP-Programm lässt sich in wenigen Minuten einrichten und benutzen. selfoss bietet eine übersichtliche Oberfläche und ist responsiv, d.h. die Größe passt sich automatisch auf die verfügbare Auflösung an. Selbstverständlich können auch alle Abonnements aus dem Google Reader importiert (OPML) werden.

Tiny Tiny RSS

Der Open Source Feedreader lässt sich auf dem eigenen Webspace bzw. Server betreiben. In einem ca. ein Jahr altem Artikel habe ich Tiny Tiny RSS bereits genauer vorgestellt.

Desktop

FeedDemon

Der RSS-Reader ist für Windows erhältlich und lässt sich mit dem Google Reader synchronisieren. Im Zuge der Google Reader Schließung hat der Entwickler ebenfalls angekündigt, den Reader nicht mehr weiterzuentwickeln. Ohne die Nutzung der Synchronisation kann er jedoch weiterhin ohne Probleme genutzt werden.

RSSOwl

Der Open Source Reader basiert auf Java und ist daher unter Windows, Linux und Mac OS X lauffähig. Die abonnierten Feeds aus dem Google Reader lassen sich ohne Probleme in RSSOwl importieren.

Android

  • Dear Reader
  • EasyRSS
  • FeedMe
  • Flipboard
  • JReader
  • JustReader News
  • Press (Google Reader)
  • Reader
  • Zite (wurde von Flipboard gekauft)

WhatsApp mit PayPal oder In-App bezahlen

WhatsApp Logo

Viele von euch nutzen sicherlich WhatsApp. Ende 2012 sind bereits die ersten Zahlungsaufforderungen an Android-User versendet worden. Nach dem ersten Gratis-Jahr fordert WhatsApp eine geringe Gebühr von 0,99 US-Dollar. Diesen Betrag muss man neuerdings über die Google Play In-App Bezahlung begleichen. Für alle User die keine Kreditkarte bei Google Play hinterlegt haben ist dies problematisch. Je nach Mobilfunk-Provider kann der Betrag auch über die Mobilfunkrechnung bezahlt werden. Wenn das jedoch auch nicht möglich ist, bleiben drei Lösungen.

Die erste Möglichkeit ist sich eine kostenlose Kreditkarte holen, beispielsweise von Amazon.

Alternativ kann man aber auch per PayPal bezahlen. Wenn man die offizielle Android-Version von WhatsApp verwendet, kann man direkt aus der App zahlen. Die meisten von euch werden aber sicherlich die WhatsApp-Version von Google Play nutzen. Dort fehlt die Bezahlfunktion per PayPal.

Seit einigen Tagen existiert eine Anleitung die beschreibt, wie WhatsApp-Nutzer über den Browser mit PayPal bezahlen können. Für unerfahrene Nutzer könnte das Vorgehen durchaus schwieriger sein. Deshalb hat Marcel das Vorgehen automatisiert und hat den Dienst “WhatsApppp” ins Leben gerufen. Einfach die Handynummer eingeben und man gelangt automatisch zur entsprechenden Bezahlseite von WhatsApp. Funktioniert super und es werden keine Daten gespeichert. “WhatsApppp” übernimmt lediglich die Generierung des entsprechenden Links.

WhatsApp per PayPal bezahlen

WhatsApppp

Kategorien: Android Internet

Motorola RAZR i erhält Update auf Android 4.1.2

Motorola RAZR iNach einiger Verspätung hat Motorola mittlerweile Android 4.1.2 alias Jelly Bean für das RAZR i mit Intel-Prozessor veröffentlicht. Bisher war das Update nur für das erste Quartal 2013 angekündigt. Kunden des Netzbetreibers O2 erhalten die neue Android-Version bereits seit einigen Tagen. Andere Mobilfunkanbieter und Geräte aus dem freien Handel sollen in den nächsten Tagen folgen. Das Update wird in mehreren Schritten verteilt, weswegen viele Nutzer eventuell noch ein paar Tage warten müssen.

Ich habe mein RAZR i vor einer Stunde auf den neuesten Stand gebracht. Bei der Installation bleiben alle Daten erhalten. Diese dauerte rund 10 Minuten. Obwohl die Oberfläche beim RAZR i schon mit Android 4.0.4 sehr flott war, habe ich mit der neuen Version dennoch einen gewaltigen Unterschied bemerkt. Dank Project Butter läuft das gesamte System inklusive der Apps merklich flüssiger. Weitere Neuerungen sind unter anderem Google Now, eine verbesserte Statusleiste und in der Größe anpassbare Widgets. Außerdem lässt sich nun endlich der Kameraton beim Fotografieren abschalten.

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Kategorien: Android Smartphones

Nexus 4 wieder bei Google Play verfügbar

Nexus 4Die ersten Geräte am 13. November 2012 waren bereits nach wenigen Minuten ausverkauft. Auch bei der zweiten Bestellmöglichkeit am 5. Dezember 2012 waren die Smartphones nach kurzer Zeit vergriffen.

Seit wenigen Minuten sind beide Versionen wieder verfügbar. Sowohl die 8-GB-Version als auch die 16-GB-Version können wieder bei Google Play bestellt werden. Die Lieferzeit wird aktuell mit 1 bis 2 Wochen angegeben.

Wer sich das Nexus 4 jetzt bestellen möchte, muss aber nicht hetzen. LG hat die Lieferengpässe anscheinend überwunden und ab Februar 2013 eine generell bessere Verfügbarkeit versprochen. Aus diesem Grund ist ein weiterer Ausverkauf aller Geräte relativ unwahrscheinlich.

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Android 4.2 Jelly Bean: Alle Neuheiten im Überblick

Zusammen mit der Vorstellung der neuen Google-Geräte, hat das Unternehmen auch Android 4.2 präsentiert, welches wie Version 4.1 auf den Codenamen “Jelly Bean” hört. Obwohl Google die neue Version bereits am 29. Oktober 2012 vorgestellt hat, ist Android 4.2 offiziell bisher nur für Google-Geräte nutzbar. Die anderen Hersteller haben noch kein Update herausgebracht. Höchste Zeit um von den Neuerungen in Android 4.2 zu berichten.

Photo Sphere

Mit “Photo Sphere” hat die Kamera-App eine neue Funktion erhalten, womit 360-Grad-Panoramaaufnahmen erstellt werden können. Dazu müssen mehrere Fotos gemacht werden, die von der Software dann zu einem Panoramabild zusammengefügt werden. Die Bilder lassen sich direkt in Google Maps hochladen oder via Google+ teilen. Bei Google Maps sind schon einige Beispiele zu finden.

Google Now

Der Informationsdienst Google Now wurde um einige Features ergänzt. So können unter anderem interessante Fotos aus dem aktuellen Umkreis, Fluginformationen, Restaurantreservierungen, Hotelbestätigungen und Veranstaltungen in der Nähe angezeigt werden.

Gesture Typing (Swype)

Offiziell heißt dieses Feature unter Android “Gesture Typing”. Dahinter verbirgt sich aber nichts anderes wie Swype. Durch den Wisch-Eingabemodus genügt es, mit dem Finger von Buchstaben zu Buchstaben zu fahren. Je nach persönlichen Vorlieben kann das Schreiben damit deutlich beschleunigt werden.

Daydream

Daydream ist eine Art Bildschirmschoner. Beispielsweise können Bilder oder die neuesten Einträge aus Google Currents auf dem Bildschirm angezeigt werden, wenn das Smartphone gesperrt ist.

Lockscreen

Mit Android 4.2 können nun direkt auf dem Lockscreen Widgets platziert werden. Außerdem lässt sich die Kamera im Lockscreen mit einer Wischgeste nach rechts starten. Mit einer Wischgeste nach links lassen sich die im Homescreen platzierten Widgets einsehen.

Miracast

Ermöglicht die drahtlose Übertragung von Filmen, Fotos und anderen Bildschirminhalten auf Miracast-fähige Geräte. Dafür ist ein Wireless-Display-auf-HDMI-Adapter notwendig.

Multi-User-Accounts

Mit Android 4.2 kommt die lange erwartete Unterstützung für mehrere Accounts – allerdings nur für Tablets. Auf Smartphones ist das Feature nicht nutzbar. Auf einem Tablet können damit mehrere Benutzer eigene Account erstellen und auf ihre individuell angepasste Oberfläche bzw. ihre eigenen Daten und Apps zugreifen. Ein Wechsel zwischen den Benutzern ist ohne Neustart im laufenden Betrieb möglich.

Schnelleinstellungen

Die neuen Schnelleinstellungen lassen sich mit einer Zweifinger-Wischgeste von der Benachrichtigungsleiste nach unten aufrufen. Alternativ ist auch ein Button in der Benachrichtigungsleiste vorhanden. Im Schnelleinstellungs-Screen lassen sich WLAN, Bluetooth und Sonstiges schnell aktivieren oder deaktivieren.

Sonstige Neuerungen

Darüber hinaus wurde auch die Google-Suche verbessert. Wenn man per Spracheingabe sucht, werden alle gefundenen Informationen direkt vorgelesen. Auch die Barrierefreiheit wurde weiter verbessert. In den Accessibility-Einstellungen lässt sich ein Zoom über das gesamte Display aktivieren, was besonders für Personen mit beeinträchtigter Sehfähigkeit nützlich ist. Mit einem Dreifach-Touch auf das Display erscheint dann ein verschiebbarer Ausschnitt.

Kategorien: Android

BubbleUPnP – UPnP-AV- / DLNA-Client für Android

Wer einen UPnP- bzw. DLNA-Server im Heimnetzwerk betreibt, möchte sicher auch das ein oder andere Video oder einige Musiktitel auf seinem Smartphone streamen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein UPnP-AV- / DLNA-Client auf dem Smartphone.

Nachdem ich einige Apps ausprobiert und getestet habe, bin ich schließlich auf meinen persönlichen Favoriten gestoßen: BubbleUPnP. Musik kann direkt mit BubbleUPnP wiedergegeben werden. Videos werden an eine externe App weitergeleitet und mit dieser abgespielt. Hier nutze ich den MX Player. Neben den Clientaufgaben kann BubbleUPnP jedoch auch als UPnP Control Point oder als Media Server fungieren. Somit lassen sich alle Daten auf dem Smartphone problemlos im Heimnetz zur Verfügung stellen.

Alternativen zu BubbleUPnP sind unter anderem MediaHouse UPnP / DLNA Browser, UPnPlayer oder ArkMC DLNA UPnP Media Center.

Download BubbleUPnP

BubbleUPnP

Kategorien: Android Smartphones

Erste Testversion von Firefox Mobile für x86-CPUs

Firefox Logo

Aktuell ist Firefox Mobile nur auf ARM-Prozessoren mit RISC-Architektur lauffähig. Auf Android-Smartphones mit x86-CPUs kann Firefox Mobile derzeit nicht verwendet werden. So auch auf meinem neuen Motorola RAZR i. Auch andere Smartphones mit der Atom-CPU von Intel und x86-Befehlssatz müssen ohne Firefox Mobile auskommen.

Dies wird sich jedoch in Zukunft ändern. Mozilla-Entwickler Mark Finkle hat in seinem Blog bekannt gegeben, dass Firefox Mobile in Zukunft auch als x86-Version veröffentlicht werden soll. Es existiert bereits eine Testversion, die auch heruntergeladen und getestet werden kann. Auf dem RAZR i soll diese Version laut Aussage des Entwicklers bereits sehr gut laufen. Demnach steht einer baldigen Veröffentlichung nichts mehr im Weg.

Download Firefox Mobile Test-Build für x86-CPUs

Kategorien: Android Firefox

Endlich ein Android-Smartphone: Motorola RAZR i

Motorola RAZR iVor rund einer Woche habe ich mir endlich ein neues Smartphone mit Android gegönnt und mein altes Samsung Wave mit Bada in den wohlverdienten Ruhestand geschickt. Mit meinem Motorola RAZR i bin ich bisher mehr als zufrieden. Mittlerweile bin ich froh, dass ich kein Nexus 4 ergattern konnte, denn dieses wäre mir vermutlich ein wenig zu groß gewesen. Da bereits sehr viele Testberichte zum Motorola RAZR i existieren werde ich keinen eigenes Review anfertigen. Außerdem fehlt mir dazu moment die Zeit. Ihr dürft mir aber gerne Fragen zu dem Smartphone stellen.

Dennoch ein paar Worte zum RAZR i. Die Verarbeitung ist super und das Smartphone wirkt extrem robust und stabil. Das fast randlose Display gefällt mir sehr gut und macht das Gerät sehr handlich. Anfangs war ich skeptisch wegen dem verbauten Intel Atom Z2480 Prozessor. Aufgrund der x86-Architektur funktionieren nicht alle Apps. Beispielsweise gab es Probleme mit Shazam und Firefox Mobile läuft nicht. Shazam brachte aber ein Update vor wenigen Tagen und Firefox Mobile wird ab Version 20 funktionieren. Die Performance ist trotz der Single-Core-CPU hervorragend, ebenso die Ausdauer des 2.000-mAh-Akkus.

Ein großer Kritikpunkt ist, dass das Motorola RAZR i lediglich mit Android 4.0 ausgeliefert wird. Ein Update auf Version 4.1 ist bereits angekündigt, lässt aber weiter auf sich warten. Außerdem gibt es WLAN-Probleme beim Einsatz mit Fritz!Boxen. Hier hoffe ich jedoch auf ein Update von AVM.

Motorola RAZR i bei Amazon

Nexus 4 wieder bestellbar

Nexus 4Nachdem die ersten Geräte am 13. November 2012 bereits nach wenigen Minuten ausverkauft waren, kann das Nexus 4 seit gestern Abend um 17 Uhr wieder bestellt werden. Die Version mit 8 GByte ist mittlerweile schon wieder ausverkauft. Die 16-GB-Version ist aber nach wie vor bei Google Play bestellbar. Allerdings gibt Google die Lieferzeit mit 5 bis 6 Wochen an. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, wird das Nexus 4 vermutlich nicht mehr vor Weihnachen in den Händen halten können.

Nexus 4 bei Google Play