Kategorie: Android

Google gibt E-Mail-App frei

Google E-Mail-App

Gestern hat Google die auf den Nexus-Geräten vorinstallierte E-Mail-App im Google Play Store veröffentlicht. Bis dahin war die App nur inoffiziell erhältlich. Die Mail-App orientiert sich optisch stark an der Gmail-App und unterstützt POP3, IMAP und Exchange. Leider ist die App im Google Play Store nur für wenige Geräte freigegeben. Auf anderen Geräten kann sie allerdings relativ einfach als APK-Datei heruntergeladen und installiert werden.

Für mein Gmail-Konto nutze ich die offizielle Gmail-App und bin sehr zufrieden. Aus diesem Grund werde ich mir die E-Mail-App genauer anschauen. Bisher habe ich für alle anderen Mailadressen Kaiten Mail, K-9 Mail, Mailbox oder Aqua Mail benutzt.

(via)

Benötige ich einen Virenschutz auf meinem Smartphone?

Ein Virenscanner auf dem Smartphone oder Tablet mag vielen Nutzern befremdlich vorkommen. Die Gefahren unter Windows sind allgegenwärtig und bekannt, aber dem Smartphone können solche Viren doch nichts anhaben, oder?

Leider ist es nicht ganz so einfach. Zwar können Windowsviren den mobilen Betriebssystemen nichts anhaben, jedoch programmieren findige Kriminelle schon seit geraumer Zeit spezielle Malware für diese Betriebssysteme. Die Sicherheitssoftwarehersteller warnen schon seit Jahren vor mobiler Malware. Die Zuwachsraten auf diesem Sektor sind enorm. Cyberkriminelle haben längst die kleinen Endgeräte für sich entdeckt. Kein Wunder, denn das Smartphone wird heutzutage als kleiner Minicomputer genutzt, mit dem online eingekauft oder Überweisungen getätigt werden. Kriminelle kommen so leicht an Passwörter und Zugangsdaten für Shop, E-Mail oder Bankingaccounts, die es früher nur auf dem heimischen Computer zu ergaunern gab. Problematisch ist zudem, dass die zur Banküberweisung benötigten TAN-Nummern häufig per SMS ans Smartphone gesendet werden. Ein infiziertes Handy gibt somit häufig sowohl Bankpasswort als auch TAN-Nummer preis. Das Smartphone wird somit zum immer lukrativeren Ziel für Cyberkriminelle, Nutzer sollten sich der Gefahren bewusst werden und aktiv für ihre Sicherheit sorgen.

Wer kann alles betroffen sein?

Die gute Nachricht vorweg: Im Moment ist praktisch nur ein Betriebssystem von mobiler Malware betroffen, nämlich Googles hauseigene Betriebssystem Android. Die Gründe dafür sind relativ einfach zu erklären; zum Einen ist das Betriebssystem sehr offen und zum Anderen sind unzählige verschiedene Versionen auf dem Markt, bei denen Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden können. In Zahlen ausgedrückt laufen über 98 Prozent aller mobiler Angriffe auf Android. Insgesamt gibt es mehrere Hunderttausend mobile Viren, alleine im letzten Jahr kamen über 104.000 neue mobile Schädlinge hinzu. Aktuell müssen sich aber vor allem Android Nutzer Gedanken um ihre Sicherheit machen.

Wie kann ich mich schützen?

Alle großen Sicherheitssoftwarehersteller haben längst die mobile Bedrohungslage erkannt. So gibt es sowohl von den Marktführern Bitdefender, Norton, Kaspersky, F-Secure, G Data oder MacAfee kleine Sicherheitsapps, als auch von kleineren unbekannteren Sicherheitssoftwareherstellern. Die Preise der kleinen Apps bewegen sich zwischen vier und 30 Euro. Viele Hersteller bieten aber auch kostenlose Versionen zum Testen an. Häufig können Nutzer sparen, wenn sie sich sogenannte Multi-Device Produkte kaufen, bei denen man gleichzeitig mehrere Endgeräte schützen kann.

Es wird sogar noch mehr geboten!

Nutzer sollten beim Kauf vor allen Dingen auf die Virenerkennungsraten achten, da sie den Ausschlag für dich Sicherheit eines Programmes geben. Daneben gibt es aber auch eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen, die die Programme bieten können. Einige Programme bieten so zum Beispiel einen Diebstahlschutz. Dies bedeutet das, das Handy aus der Ferne geortet, gesperrt oder gelöscht werden kann. Mit manchen Sicherheitsapps lassen sich Anrufe oder Nachrichten blockieren und filtern. Wer wiederum wert auf Privatsphäre legt, der sollte darauf achten, dass die App eine „sicheres browsen-Funktionalität mit integriert hat. Eine Übersicht über die Funktionalität der Apps bieten die Hersteller auf ihren Produktseiten oder Vergleichsplattformen.

Bitdefender Mobile SecurityNorton Mobile SecurityKaspersky Mobile SecurityF-Secure Mobile Security
Sicherheitsfunktionen
Autom. Schädlingsentfernungxxxx
Anti Malwarexxxx
Anti Phishingxxx
Anti Trackingxx
Anti Spywarexxxx
Anti Wurmxxxx
Anti Trojanerxxxx
Cloud Scannerxxx
Komfortfunktionen
Spamschutz
Call-Blockerxxx
Message Filterxxx
Backup Funktionx
Daten Verschlüsselung
Sicheres Surfenxxxx
Diebstahlschutz
Lokalisierenxxxx
Fern-Löschungxxxx
Fern-Sperrungxxxx
Sonstiges
Betriebssystemab Android 2.3.3ab Android 2.2ab Android 2.3ab Android 2.1
Downloadgröße4,6 MByte6,6 MByte32,0 MByte8,6 MByte

Sicherheitsapp für Android empfohlen

Android Nutzer sollten sich in jedem Fall eine kleine Sicherheitsapp auf ihr Smartphone oder Tablet laden. Die Programmierer der Apps haben die letzten Jahre genutzt und viele neue Features programmiert. In Sachen Performance und Größe der Apps müssen sich User keine Sorgen mehr machen. Benutzer sollten sich überlegen, welche Sicherheits- oder Komfortfunktion sie noch gerne mit im Programm integriert hätten und sich anhand dessen für ein Programm entscheiden. Eines ist jedoch sicher, selbst kostenlose Sicherheitsapps sind besser, als ungeschützt zu surfen.

Bis zu 3 GByte zusätzlicher Dropbox-Speicher

Dropbox Logo

Bereits letzte Woche habe ich auf 1 GByte kostenlosen Dropbox-Speicher hingewiesen, den ihr euch über die Mailbox-App verdienen könnt. Nachdem Dropbox die letzten Monate keinen Zusatzspeicher verschenkt hat, ist jetzt bereits die zweite Aktion am Start. Genauer gesagt ist die Aktion schon länger verfügbar, aber erst durch Artikel bei myDealZ und Caschy so richtig bekannt geworden.

Dieses Mal muss die Foto-App “Carousel” installiert werden, welche für iOS und Android verfügbar ist. Nach Verknüpfung der App mit dem eigenen Dropbox-Konto wird der zusätzliche Speicherplatz gutgeschrieben. Je nach Nutzer fällt dieser aber unterschiedlich aus. Verschiedene Nutzer berichten unter anderem von 250 MByte, 500 MByte, 1 GByte oder gar 3 GByte Speicher. Sofern bereits Bonus-Speicherplatz für die Verwendung des Kamera-Uploads vor zwei Jahren verdient wurde, wird kein weiterer Speicherplatz für die Installation von Carousel gutgeschrieben. Einfach selber kurz ausprobieren, dauert schließlich nicht lange.

Dropbox verschenkt mal wieder kostenlosen Speicher (1 GB)

Dropbox Logo

In der Vergangenheit gab es mehrere Aktionen, mit denen man seinen kostenlosen Dropbox-Speicher deutlich erhöhen konnte. Doch die letzte Aktion liegt schon einiger Zeit zurück, weshalb ihr euch über den aktuellen Zusatzspeicher umso mehr freuen dürft.

Aktuell gibt es 1 GByte kostenlosen Speicherplatz, welcher sehr einfach und schnell gesichert werden kann. Einzige Voraussetzung ist ein Gerät mit Android. Darauf muss die Mailbox App von Dropbox installiert und mit dem Dropbox-Konto verknüpft werden. Vor wenigen Monaten gab es dieselbe Aktion bereits für iOS-Nutzer.

Nachfolgend eine Beschreibung der genauen Vorgehensweise:

  1. Installiert die “Mailbox” App von Dropbox. Einfach über den Direktlink oder mit Hilfe der Suchfunktion im Google Play Store.
  2. “Mailbox” App starten.
  3. Mit dem eigenen Dropbox-Konto verknüpfen (siehe Screenshot). Die Einrichtung eines Mail-Kontos ist nicht notwendig! Wenige Sekunden später wird der kostenlose Speicher bei Dropbox um 1 GByte erhöht.
  4. Dies kann unter https://www.dropbox.com/events überprüft werden.

Zum Schluss kann die App wieder deinstalliert werden. Der gutgeschriebene Zusatzspeicher bleibt erhalten.

Mailbox App
(via)

Unreal Engine 4 im Browser und auf dem Nexus 5

Mit der neuen Unreal Engine 4 hat Epic Games große Pläne. Diese soll auf PCs, Konsolen, mobilen Geräten und auch im Browser ohne Plugins funktionieren. Technische Basis ist asm.js, welches bereits bei der Unreal Engine 3 verwendet wurde. Die JavaScript-Technologie soll es ermöglichen, dass die Unreal Engine 4 nahezu mit nativer Geschwindigkeit im Browser läuft. Vor rund zwei Wochen hat Mozilla in einem Video den aktuellen Stand präsentiert.

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Auf der Game Developers Conference in San Francisco hat Epic Games nun eine neue Tech-Demo auf einem handelsüblichen Nexus 5 gezeigt. Die Grafik ist beeindruckend und lässt andere Spiele für Smartphones alt aussehen.

Motorola RAZR i erhält Update auf Android 4.4

Motorola RAZR iEs geschehen noch Zeichen und Wunder. Das Motorola RAZR i wird noch ein Update auf Android 4.4.2 KitKat erhalten! Obwohl die Ankündigung von Motorola bereits Ende Februar 2014 mitgeteilt wurde, bin ich erst heute zufällig darauf gestoßen.

Das Motorola RAZR i ist seit Herbst 2012 erhältlich und hat einige Monate nach Erscheinung ein Update auf Android 4.1.2 Jelly Bean erhalten. Seitdem gab es keine Updates mehr für das Smartphone. Da Android 4.1.2 recht gut läuft hatte ich mich mittlerweile damit abgefunden. Dennoch war ich von Motorola sehr enttäuscht.

Die neueste Ankündigung hat mich wirklich sehr erfreut. Der aktuelle Stand ist, dass das Update auf Android 4.4.2 im zweiten Quartal 2014 veröffentlicht werden soll.

Erste Beta von XBMC 13 verfügbar

XBMC Logo

Rund ein Jahr nach Veröffentlichung von Version 12 wurde vor wenigen Tagen die erste Betaversion von XBMC 13 veröffentlicht. Die neue Version hört auf den Codenamen “Gotham” und bringt eine Menge Neuerungen mit.

Verbessert wurde beispielsweise die 3D-Wiedergabe, die in Version 13 neue Formate unterstützt. 3D-Blu-rays und Hardware-Beschleunigung sind aber noch nicht möglich. Ebenso verbessert wurde die Audio-Engine und die Unterstützung von Touchscreens. Darüber hinaus wird nun auch Hardware-Decoding unter Android geboten und die Software wurde besser für schwächere Geräte optimiert, beispielsweise für den Raspberry PI. Damit sollen Videos schneller starten und die Software flüssiger laufen. Außerdem ist die Android-Version erstmals auch als x86-Build erhältlich.

Zu den weiteren Verbesserungen gehört die aufgebohrte UPnP-Unterstützung. So sollen sich Medien von jedem Gerät aus auf XBMC streamen lassen. Des Weiteren wurde das Einstellungsmenü überarbeitet. Neben einer besseren Übersicht werden zu den einzelnen Optionen nun kurze Informationen angezeigt.

Download XBMC 13.0 Beta (Windows, Linux, Max OS X, Android, iOS, Raspberry Pi)

WhatsApp erlaubt Änderung der Rufnummer

WhatsApp Logo

Das neueste Update von WhatsApp ermöglicht endlich das Ändern der Rufnummer. Bisher musste dafür der Account gelöscht und ein neuer Account mit der neuen Rufnummer angelegt werden. Die Funktion ist aktuell nur in der neuen Version direkt von WhatsApp verfügbar. In den nächsten Tagen dürfte das Update aber auch über den Google Play Store verfügbar sein.

Das Wechseln der Rufnummer lässt sich über die Einstellungen durchführen. Ein positiver Nebeneffekt des Features ist, dass alle Accountdaten übernommen werden. So bleibt unter anderem die bereits bezahlte Laufzeit und die Gruppenzugehörigkeit erhalten.

Plants vs. Zombies 2 für Android

Plants vs. Zombies 2 ist bereits seit Mitte Juli 2013 für iOS erhältlich. Nach fast dreimonatiger Wartezeit steht das Spiel nun auch für Android in den Startlöchern. Im Play Store ist es bereits gelistet, kann allerdings in Deutschland noch nicht installiert werden. Nur Spieler aus China, Neuseeland und Australien können den Titel momentan testen. Sofern keine größeren Probleme auftauchen sollte Plants vs. Zombies 2 in einigen Tagen auch in Deutschland verfügbar sein.

Wer nicht so lange warten möchte kann das Spiel bereits jetzt intsallieren und spielen. Die Installation erfolgt manuell per APK, ist aber nicht weiter schwierig. Nachfolgend eine kleine Anleitung, die von mir erfolgreich getestet wurde:

  1. Plants vs. Zombies 2 als APK herunterladen und installieren
  2. Das eigentliche Spiel als obb-Datei herunterladen
  3. Diese Datei nach “/sdcard/Android/obb/com.ea.game.pvz2_row/” kopieren
  4. Sofern der Dateipfad nicht existiert, einfach auf dem internen Speicher anlegen
  5. Plants vs. Zombies 2 starten

Plants vs. Zombies 2

Kategorien: Android Tutorials

Lenovo bietet die Auswahl: Windows oder Android

Lenovo IdeaTab

Quelle: Lenovo

Die meisten Smartphones und Tablets arbeiten nur mit einem Betriebssystem zusammen. Entscheidet man sich für ein Gerät von Nokia, bekommt man ein Windows-Betriebssystem, HTC arbeitet mit Android. Lenovo allerdings bietet die perfekte Symbiose. Es gibt Tablet-PCs sowohl mit Android- als auch mit Windows-Betriebssystem. Damit bekommt jeder Kunde, was er möchte.

Leider ist das Betriebssystem nicht bei jedem Gerät individuell wählbar. Aber es gibt verschiedene Geräte mit den unterschiedlichen Systemen.

Eines der Geräte, das ein Windows-Betriebssystem installiert hat, ist das Idea Tab Lynx. Es ist ein convertible Tablet und vereint so die Vorteile von Tablet-PCs und Laptops in einem Gerät. Für unterwegs wird der Screen als Tablet mitgenommen und ist voll funktionsfähig. Für zu Haus oder den Arbeitsplatz wird der Screen wieder mit dem Keyboard verbunden und ein vollwertiges Laptop steht zum Gebrauch. Das ist besonders praktisch für Nutzer, die viel schreiben müssen, denn eine echte Tastatur ist dafür geeigneter als eine virtuelle auf einem Bildschirm. Die Akkulaufzeit des Geräts erinnert dank energiesparendem Windows 8-Touch-Display eher an ein Tablet und hält mit 8h länger als viele Laptops. Bei optionalem Tastatur-Dock kann das Gerät sogar 16h ohne Laden durchhalten.

Das IdeaTab Lynx ist auch inklusive Tastatur flacher als 1 Zentimeter und wiegt gerade mal 640 Gramm. Das sind die perfekten Eigenschaften um das Gerät überall mit hinzunehmen, und es auch in der Freizeit für das Lesen von E-Books oder das Surfen im World Wide Web zu verwenden.

Mit dem Windows 8 Betriebssystem kann das Tablet sowohl Apps aus dem App-Store als auch Desktopware wie MS-Office Programme ausführen. Dank des Tastatur-Docks wird das Arbeiten am Tablet optimiert.

Das Display misst ganze 11,6 Zoll, das sind 29,5 cm. Damit gehört es zu den größten seiner Klasse. Das Gerät ist dank der Fünf-Punkte-Multitouch-Technologie sehr leicht zu bedienen und bietet außerdem eine tolle Bildqualität.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Tablets gibt es beim IdeaTab Lynx zwei USB 2.0 Anschlüsse, aber auch einen Micro-USB Anschluss und Steckplätze für microSD und Micro-HDMI, sowie ein Dock für die Tastatur.

Die 2 Megapixel Kamera an der Vorderseite und das digitale Mikrofon eignen sich hervorragend Videokonferenzen. Zwei Surround-Sound-Lautsprecher erzeugen tollen Klang für Filme und Videos.

Insgesamt ist das IdeaTab Lynx eine Revolution unter den Tablets. Für Bilder und weitere technische Informationen klicken Sie hier und überzeugen Sie sich selbst.

Kategorien: Android Hardware

Google präsentiert neues Nexus 7

Google Logo
Neues Google Nexus 7

Neues Google Nexus 7 (Quelle: Google)

Wie bereits im Vorfeld vermutet, hat Google heute in San Francisco ein neues Nexus 7 vorgestellt. Die zweite Generation des 7 Zoll großen Tablets wird wieder von ASUS gefertigt und kann mit einem hochauflösendem Display und Android 4.3 aufwarten. Das Display kommt im 16:10-Format daher und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Damit erreicht es 323 ppi. Die restliche Hardware besteht aus einem Qualcomm Snapdragon S4 Pro mit 1,5 GHz inklusive Adreno 320 GPU und 2 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 16 bzw. 32 GByte. Wie bei allen Nexus-Geräten üblich kann der Speicher nicht erweitert werden.

Ansonsten bietet das neue Nexus 7 Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und A-GPS sowie GLONASS. Außerdem ist eine Variante mit LTE erhältlich. Neu hinzugekommen sind die Unterstützung für kabelloses Laden (Qi) und SlimPort HDMI. Ebenso eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, welche die Frontkamera mit 1,2 Megapixel ergänzt. Mit Abmessungen von 114 x 200 x 8,65 mm ist das neue Nexus 7 schmaler und dünner im Vergleich zum Vorgänger. Das Gewicht beträgt 290 Gramm. Der Akku bietet 3.950 mAh und soll Energie für bis zu 9 Stunden Dauerbenutzung liefern.

Das neue Google Nexus 7 wird in den USA ab dem 30. Juli 2013 verfügbar sein. In Deutschland soll es “wenige Wochen später” erhältlich sein. Die US-Preise betragen 229 US-Dollar für die Variante mit 16 GByte, 269 US-Dollar für 32 GByte und 349 US-Dollar für die LTE-Version. Für Deutschland werden die Preise höchstwahrscheinlich 1:1 in Euro umgerechnet.

Technische Daten

ProduktNexus 7 (2013)Nexus 7 (2012)
Display7 Zoll, IPS
Auflösung1.920 x 1.200 Pixel, 323 ppi1.280 x 800 Pixel, 216 ppi
Speicher16 / 32 GByte, nicht erweiterbar
ProzessorQualcomm Snapdragon S4 Pro (4 x 1,5 GHz)Nvidia Tegra 3 (4 x 1,2 GHz)
GPUAdreno 320ULP GeForce
Arbeitsspeicher2 GByte1 GByte
DrahtlosDual-Band-WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC, A-GPS, GLONASSWLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, NFC, GPS
Mobilfunk (optional)
GSM//EDGE/GPRS (850, 900, 1.800, 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (850, 900, 1.700, 1.900, 2.100 MHz), LTE (800, 850, 1700, 1800, 1900, 2100, 2600 MHz)GSM//EDGE/GPRS (850, 900, 1.800, 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (850, 900, 1.700, 1.900, 2.100 MHz)
Anschlüsse1 x USB 2.0 (Micro-USB), SlimPort HDMI1 x USB 2.0 (Micro-USB)
Kamera5 Megapixel Rückseite, 1,2 Megapixel Vorderseite1,2 Megapixel Vorderseite
BetriebssystemAndroid 4.3Android 4.2.2
Abmessungen200 x 114 x 8,65 mm198,5 x 120 x 10,45 mm
Gewicht290 Gramm / 299 Gramm (LTE)340 Gramm
Akku3.950 mAh4.325 mAh Li-Polymer
SonstigesStereo-Lautsprecher, Kabelloses Laden (Qi), Kompass, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, LichtsensorKompass, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Lichtsensor

Google bringt doch Button für Offline-Kartenfunktion

Vorher habe ich noch berichtet, wie ihr die Offline-Kartenfunktion in der neuen Google Maps App für Android benutzen könnt. Demnach war die Nutzung der Funktion nur über Eingabe von “OK Maps” im Suchfeld möglich. Überraschenderweise hat Google heute jedoch ein Update veröffentlicht, welches einen Button zum Herunterladen von Offline-Karten nachrüstet und den Zugriff somit deutlich vereinfacht. Das Update wird bereits ausgerollt und ich habe es bereits erhalten.

Mit dem neuen Button muss man lediglich in das Suchfeld tippen und nach unten scrollen. Dort erscheint ein Button mit der Bezeichnung “Make this map area available offline”. Dieser ermöglicht die schnelle Offline-Speicherung des aktuell angezeigten Kartenausschnitts.

Kategorien: Android

Offline-Kartenfunktion im neuen Google Maps nutzen

Seit heute verteilt Google die neue Version 7 von Google Maps über den Play Store. Die Verteilung erfolgt in mehreren Phasen und soll in den nächsten Tagen abgeschlossen sein. Das neue Google Maps ist ab Android 4.0.3 lauffähig. Geräte mit einer älteren Version können das neue Google Maps nicht nutzen. Für Apple-Geräte soll die neue Version demnächst folgen.

Die auffälligste Neuerung dürfte die neue Benutzeroberfläche sein, welche für den Einsatz auf Tablets optimiert ist. Außerdem hat Google einige Features gestrichen. Unter anderem die beliebte Offline-Kartenfunktion. Diese ist nicht mehr über das Menü aufrufbar, sondern nur noch über einen kleinen Trick erreichbar. Möchte man Kartendaten im Speicher ablegen, muss im Suchfeld “OK Maps” eingetippt werden. Anschließend wird der aktuell angezeigte Kartenausschnitt für die Offlinenutzung heruntergeladen. Funktioniert zwar weiterhin, aber ist längst nicht mehr so komfortabel wie bisher.

neues Google Maps für Android

Kategorien: Android Tutorials

Holo Torch: Simple Taschenlampen-App für Android

Für Android existieren unzählige Taschenlampen-Apps, die aus dem LED-Blitz der Kamera eine Taschenlampe zaubern. Auch Holo Torch ist eine solche App. Das Besondere an Holo Torch ist der Minimalismus. Sobald die App gestartet wird, leuchtet die LED. Der gesamte Bildschirm fungiert dabei als An- bzw. Ausschalter. Einstellungen existieren nicht. Danke an Marcel für den tollen App-Tipp.

Holo Torch bei Google Play

Holo Torch (links an, rechts aus)

Holo Torch (links an, rechts aus)

Kategorien: Android

BlackBerry 10.2 bringt Unterstützung für Android 4.2.2 Apps

BlackBerry Logo

Mit der Einführung von BlackBerry 10 hat das kanadische Unternehmen die Möglichkeit integiert, Android-Apps auf den BlackBerry Smartphones zu nutzen. Die Apps laufen in einer virtuellen Maschine innerhalb des BlackBerry OS. Bisher gab es jedoch eine Limitierung: Es sind lediglich Apps für Android 2.3.3 lauffähig.

BlackBerry OS 10.2 wird dies ändern. Das Update bringt Unterstützung für alle Apps die auf Android 4.2.2 lauffähig sind. Damit dürften viele neue Apps aus dem Play Store verfügbar sein. Einzige Voraussetzung ist, dass die Entwickler ihre Apps für BlackBerry leicht anpassen. Im Gegensatz zu nativen Apps werden aber nicht alle Funktionen unterstützt. So ist beispielsweise die Verwendung von Push-Benachrichtigungen nicht möglich. Aus diesem Grund sind Messaging-Apps eher uninteressant.

Kategorien: Android Smartphones