Kategorie: Internet

F-Secure Internet Security 2013 – Vorstellung und Gewinnspiel

Nachdem Ende August Kaspersky Internet Security 2013 erschienen ist, zieht auch die Konkurrenz langsam nach. So wird F-Secure Internet Security 2013 am 13. September 2012 veröffentlicht. Ich durfte die neue Version bereits testen und kann zudem drei Exemplare an euch verlosen.

Das Sicherheitspaket verspricht einen Rundumschutz vor Viren, Trojaner, Würmer, Spyware und anderen Schädlingsprogrammen. Außerdem wird der Internettraffic und E-Mails überwacht und eine Firewall geboten. Neu in Version 2013 ist, dass die Windows Firewall genutzt und mit erweiterten Filtern verwendet wird. Der Schutzmechanismus vor Viren wurde verbessert und “Online Safety” muss nicht länger als Plugin bei den verwendeten Browsern installiert werden. Des Weiteren wird nun auch Google Chrome unterstützt.

Zum Test wurde F-Secure Internet Security 2013 unter Windows 8 installiert. Nach wenigen Minuten war die Installation erfolgreich beendet und das Programm konnte ohne Neustart gestartet werden.


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Amazon mit Kindle Fire HD Tablet, auch in Deutschland

Amazon Logo

Vor wenigen Minuten hat Amazon wie erwartet den Nachfolger des beliebten Kindle Fire Tablets vorgestellt. Das neue Tablet hört auf den Namen Kindle Fire HD und wird in einer 7-Zoll- und einer 8,9-Zoll-Variante auf den Markt kommen. Auch in Deutschland werden die neuen Tablets erhältlich sein, allerdings etwas später als in den USA. Das Kindle Fire HD wird hierzulande am 25. Oktober 2012 erscheinen und bei 199 Euro starten.

Das Kindle Fire HD mit 7 Zoll wird von dem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor OMAP 4460 angetrieben. Laut den Angaben von Amazon soll der Prozessor dem Nvidia Tegra 3 überlegen sein. Dieser ist unter anderem im Nexus 7 verbaut. Arbeitsspeicher sind 1 GByte verbaut. Das 7-Zoll-Display löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf und soll einen verbesserten Kontrast sowie eine höhere Helligkeit bieten und gleichzeitig weniger spiegeln. Die Abmessungen betragen 193 x 137 x 10,3 Millimeter und das Gewicht 395 Gramm. Der Akku soll 11 Stunden durchhalten. Des Weiteren werden Stereo-Lautsprecher, HD-Frontkamera, 3,5 mm-Kopfhöreranschluss, ein Micro-USB-2.0-Anschluss, Micro-HDMI-Ausgang, Dualband-WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit zwei Antennen und Bluetooth verbaut. Das Kindle Fire HD 7″ kann ab sofort vorbestellt werden. Der Preis mit 16 GByte internem Speicher beträgt 199 Euro. Mit 32 GByte Speicher kostet das Tablet 249 Euro.

Kindle Fire HD 7″

Das Kindle Fire HD mit 8,9 Zoll besitzt eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und bietet damit 254 ppi.Es ist nur 8,8 Millimeter dick und wiegt 567 Gramm. Als Prozessor kommt ein OMAP 4470 mit 1,5 GHz und zwei Kernen zum Einsatz. Die restlichen technischen Daten entsprechen dem Kindle Fire HD mit 7 Zoll. Es wird ebenfalls mit 16 und 32 GByte erhältlich sein. Hier wurden leider keine Angaben gemacht, ob die 8,9-Zoll-Version auch nach Deutschland kommen werden. In den USA liegt der Preis bei 299 bzw. 369 US-Dollar.

Dazu kommt noch eine Kindle Fire HD 8,9″ 4G LTE genannte Variante mit mobilem Internet. Der Preis mit 32 GByte Speicher liegt bei 499 US-Dollar. Mit 64 GByte kostet das Tablet 599 US-Dollar.

Kindle Fire HD 8,9″

Kategorien: Internet Tablets

Amazon App-Shop für Android und Gratis-Apps

Vor einigen Tagen hat Amazon den hauseigenen App-Shop auch in Deutschland veröffentlicht. Neben dem Play Store von Google eine weitere Möglichkeit Apps herunterzuladen.

Obwohl der App-Shop von Amazon nicht annähernd so umfangreich wie Googles Play Store ist, dürfte er für Sparfüchse interessant sein. Jeden Tag ist dort eine ansonsten kostenpflichtige App gratis erhältlich. Welche dies ist, wird jeden Tag über den offiziellen Twitter-Account mitgeteilt.

Der Store ist übersichtlich aufgebaut und gut zu bedienen. Von jeder angebotenen App gibt es eine Beschreibung und Screenshots. Auch eine Bewertung durch Benutzer ist möglich.

Nicht so schön ist, dass zwingend Kreditkartedaten beim verwendeten Amazon-Kundenkonto hinterlegt sein müssen. Selbst bei kostenlosen Apps ist ein Download nur mit Kreditkarte möglich.

Zum Amazon App-Shop

Kaspersky Internet Security 2013 – Vorstellung und Gewinnspiel

Heute erscheint das neue Kaspersky Internet Security 2013. Ich hatte bereits die Möglichkeit es vorab zu testen und darf sogar drei Exemplare an euch verlosen.

Kaspersky Internet Security ist für Heimanwender konzipiert und bietet Schutz vor Viren, Trojaner, Würmern, Spyware und anderen potentiellen Schädlingsprogrammen. Außerdem überwacht es den Internet-Traffic und E-Mail-Verkehr und soll vor diversen Bedrohungen schützen. Die einzelnen Funktionen sind unter der übersichtlichen Oberfläche nahtlos miteinander verknüpft und sorgen für eine einfache Bedienung.

Zum Test habe ich Kaspersky Internet Security 2013 unter Windows 8 installiert. Die Installation lief problemlos ab und war nach wenigen Minuten erledigt. Ein Neustart war nicht erforderlich.

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Google Nexus 7 ab sofort in Deutschland verfügbar

Android Logo

Das Google Nexus 7 Tablet ist ab sofort und damit früher als erwartet in Deutschland verfügbar. Derzeit ist der Kauf ausschließlich über Google Play möglich. Die Variante mit 8 GByte kostet 199 Euro und die 16-GB-Version 249 Euro. Dazu kommen 9,99 Versandkosten. Die Lieferzeit beträgt 3 bis 5 Tage. Bezahlt werden kann nur mit Google Wallet, deshalb ist eine Kreditkarte nötig.

Käufer erhalten zudem eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro für den Google Play Store. Die Gutschrift soll allerdings nur eine bestimmte Zeit gültig sein. Genauere Angaben über die schwammige Formulierung sind nicht vorhanden.

Einigen Gerüchten zufolge soll das 7-Zoll-Tablet demnächst auch bei Saturn erhältlich sein.

Google Nexus 7 kaufen

Technische Daten

Hersteller
Produkt
Google, ASUS
Nexus 7
Speicher 8 GByte 16 GByte
Größe 7 Zoll
Displayauflösung 1280 x 800 Pixel, IPS-Display, 216 ppi
Prozessor Nvidia Tegra 3 (4 x 1,2 GHz)
Arbeitsspeicher 1 GByte
Drahtlos WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS
Anschlüsse 1 x USB 2.0 (Micro-USB)
Kamera 1,2 Megapixel Vorderseite
Betriebssystem Android 4.1 (Jelly Bean)
Abmessungen 198,5 x 120 x 10,45 mm
Akku 4325 mAh Li-Polymer
Sonstiges Magnetometer, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Lichtsensor, NFC
Preis 199 Euro 249 Euro

Kategorien: Hardware Internet Tablets

Drohende Abmahnwelle durch BGH-Urteil

Ein Urteil des Bundesgerichtshofs könnte schon bald eine neue Abmahnwelle auslösen. Beim BGH-Urteil ging es um eine illegale Verbreitung des Songs “Bitte hör nicht auf zu träumen” von Xavier Naidoo. Demnach müssen Provider zukünftig die Daten der Verbraucher (Name und Anschluss) herausgeben, wenn diese unberechtigt urheberrechtlich geschützte Musikstücke verbreiten bzw. online zur Verfügung stellen. Bisher mussten die Provider die Daten nur herausgeben, wenn diese in einem “gewerblichen Ausmaß” gehandelt haben.

Der Urteil stärkt abermals die Rechteinhabern. Diese können nun gegen jeden illegalen Filesharer Unterlassung und Schadensersatz fordern, nicht nur gegen “gewerbliche” Anbieter. Verbraucherschützer kritisieren das Urteil und erwarten eine neue Abmahnwelle. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) fordert, das schon länger geplante Gesetz zum Schutz vor unseriösen Abmahnungen, endlich umzusetzen. Obwohl bereits eine Kostendeckelung bei maximal 100 Euro besteht, existieren zu viele Schlupflöcher, weshalb fast alle Abmahnungen zwischen 800 und 1.000 Euro liegen. Ein neues, präzises Gesetz wäre meiner Meinung nach schon ein guter Anfang. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Kategorien: Internet Sonstiges

Update bei YouTube sichert gesperrte Videos besser ab

Vor einiger Zeit habe ich in meinem Blog das Browser-Addon ProxTube vorgestellt. Damit war es möglich, in Deutschland gesperrte Videos trotzdem anzuschauen. Warum die Vergangenheitsform? Richtig, ProxTube funktioniert seit heute nicht mehr.

ProxTube und ähnliche Plugins haben YouTube vorgegaukelt, dass der User aus einem anderen Land kommt, in dem das Video nicht gesperrt ist. Das wurde mit Hilfe von kostenlosen Proxys realisiert. Daraufhin konnte das Video direkt angeschaut werden, ohne Proxy. Durch ein Update bei YouTube funktioniert dies nun nicht mehr so einfach. Jetzt müsste das komplette Video über den Proxy gestreamt werden. Durch den hohen Traffic ist dies aber unmöglich. Alle kostenlosen Proxys wären sofort überlastet oder würden abgeschaltet werden.

Einziger Ausweg momentan ist, einen ausreichend schnellen Proxy im Ausland zu besorgen. Kostenlos wird dies aber kaum möglich sein. Auch Unblock YouTube funktioniert derzeit noch. Der Entwickler von ProxTube hat bei Facebook in Aussicht gestellt, dass sein Plugin in Zukunft wieder funktionieren soll. Allerdings nicht von heute auf morgen.

Kategorien: Internet

Amazon Redesign auch in Deutschland

Amazon Logo

Anfang des Jahres berichtete ich vom Redesign bei Amazon.com. Seit einigen Tagen wurde das neue Design auch in Deutschland für wenige, zufällig ausgewählte Kunden freigeschaltet.

Wie im unteren Screenshot erkennbar ist, orientiert sich die Optik dabei am Vorbild von Amazon.com. Die Seite wirkt aufgeräumter und besser strukturiert. Das typische Amazon-Feeling bleibt aber erhalten. Auffällig ist die große Weißfläche und der weitgehende Verzicht auf blaue und orange Elemente. Stattdessen wird im neuen Design viel mit Grau gearbeitet. Im komplett neuen Header sticht das mittig platzierte Suchfeld ins Auge, das noch größer als bisher ist. Außerdem gibt es ein neues Icon für den Warenkorb und rechts daneben befindet sich der Wunschzettel. Auch die linke Navigationsleiste wurde überarbeitet. Die Unterkategorien erscheinen erst beim Überfahren mit der Maus.

Insgesamt möchte Amazon mit dem Redesign die Produkte klarer in den Vordergrund stellen. Gleichzeitig wird der Fokus auf eigene Produkte und Services gelegt. Beispielsweise Kindle, MP3-Download, E-Books und Apps.

Kategorien: Internet Web-Design

Google startet YouTube Movies in Deutschland

Ohne große Ankündigung hat Google YouTube Movies in Deutschland gestartet. Zu Beginn ist das Angebot noch recht überschaubar, sollte aber demnächst ausgebaut werden.

Aktuell sind in folgenden Kategorien Filme vorhanden:

  • Dokumentation
  • Horror
  • Science-Fiction
  • Familie
  • Action & Abenteuer
  • weitere Filme

Darunter einige Klassiker wie Dune, Running Man oder Dawn of the Dead.

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Kategorien: Internet

LTE – Highspeed-Internet im Praxistext

Die neuste Mobilfunktechnologie LTE (4G) ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload. Auch, wenn diese theoretischen Surfgeschwindigkeiten im Regelfall nicht erreicht werden, haben mehrere Speedtests mit 4G in den letzten Monaten gezeigt, dass LTE große Bandbreiten beim Surfen ermöglicht und die Mobilfunktechnologie ein großes Potential hat.

LTE zeigt bei Speedtests hohe Bandbreiten

Redakteure von Chip.de testeten im April LTE in München und erreichten stabile Übertragungsraten von 25 Mbit/s im Download. Ebenso konnte man eine Testdatei von 700 MB mit 25, 8 Mbit/s deutlich unter einer Minute hochladen. Gute Raten mit LTE schaffte auch das Team von P3 communications im Auftrag der Zeitschrift connect im Mai. In Köln waren Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Die beiden Tests fanden mit dem Speedstick LTE von Huawei im Netz der Telekom statt. Noch höhere Geschwindigkeiten schaffte das Magazin Focus im Juli mit dem Notebook Sony Vaio S31 mit integriertem LTE-Modem auf dem Münchner Marienplatz. Hier waren bis zu 87 Mbit/s möglich.

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Alle 4G-Speedtests fanden in noch wenig ausgelasteten Netzen statt. Wenn die Zahl der LTE-Nutzer  in Zukunft wächst, rechnen die Netzbetreiber damit, dass dem einzelnen Surfer Bandbreiten von 15 bis 20 Mbit/s zum mobilen Surfen bleiben. Solche Übertragungsraten sind für die meisten Online-Anwendungen völlig ausreichend.

Neben den guten Messergebnissen beim LTE-Empfang gibt es immer wieder Nutzer, welche sich in Internetforen über einen schlechten Empfang mit 4G beklagen. Man muss sich jedoch nicht mit einem schlechten LTE-Signal abfinden und kann die eigene Surfgeschwindigkeit mit einigen Tricks teilweise deutlich verbessern.

LTE-Empfang mit Router und Surfstick verbessern

Wer LTE daheim als DSL-Ersatz mit einem Router nutzt, hat gleich mehrere Möglichkeiten den 4G-Empfang zu optimieren. Ein guter Standort für einen Router ist in Nähe eines Fensters oder in einem höheren Stockwerk. Manchmal hat man auch die Möglichkeit, den 4G-Router auf dem Dachboden aufzustellen, was das Empfangssignal noch einmal merklich verbessern sollte.

Eine besonders gute Möglichkeit seine Surfgeschwindigkeit zu verbessern, ist das Anbringen einer LTE-Antenne. Auf diese Weise kann man seinen 4G-Empfang mit einem Router um 30 bis zu 40 Prozent steigern. Besonders empfehlenswert ist eine Richtantenne, welche man durch einfaches Drehen auf einen Sendemast ausrichten kann. Wer nach einer platzsparenden 4G-Antenne für sein Haus sucht, kann sich für eine Panel- oder Biquad-Antenne entscheiden.

Hier zeigt sich jedoch ein Problem, denn gerade an Mietshäusern bekommt man häufig nicht die Erlaubnis des Vermieters, eine solche LTE-Antenne anzubringen.

Panel-Antenne um den LTE-Empfang zu verbessern
Bildquelle: Funkwerk Dabendorf GmbH

Mit einem Laptop und Surfstick ist es schwieriger, den LTE-Empfang merklich zu steigern. Hier kann es helfen, den 4G-Surfstick mit dem mitgelieferten USB-Verlängerungskabels am Notebook anzuschließen, denn die Eigenstrahlung des Computers schwächt das 4G-Signal ab. Für den Laptop gibt es dazu Klemmantennen, welche man direkt am Notebook anbringen kann. Manchmal reicht es auch aus, mit einem mobilen Endgerät den Standort zum Surfen zu wechseln. So berichtete etwa das Team von Chip.de, dass man beim Test in München nach zuerst enttäuschenden 8 bis 9 Mbit/s im Upload nur 50 Meter weiter einen LTE-Empfang von 25,8 Mbit/s hatte.

Über den Gastautor

Tim Rohrer (32) ist Wahl-Hamburger und beschäftigt sich schon seit ca. fünf Jahren mit den Möglichkeiten des mobilen Internets. Auf dem LTE-Portal 4G.de ist er mit großer Begeisterung als Autor und Mitbetreiber aktiv.

Kategorien: Hardware Internet

Hotmail wird zu Outlook.com

Microsoft hat heute seinen neuen Webmail-Dienst Outlook.com vorgestellt. Outlook besitzt eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die komplett im neuen Metro-Design gehalten ist. Der neue Dienst Outlook soll den alten Dienst Hotmail früher oder später komplett ablösen. Vermutlich wenn auch die anderen Dienste wie Kalender, Kontakte und SkyDrive im neuen Metro-Design integriert wurden.

Bereits jetzt können bestehende Hotmail-Accounts zu Outlook umgewandelt werden. Einfach auf Outlook.com gehen und mit dem aktuellen Account anmelden. In den Einstellungen kann unter anderem die alte E-Mail-Adresse in eine neue mit der Endung @outlook.com geändert werden. Außerdem lassen sich auch Aliase mit der neuen Endung anlegen.

Kategorien: Internet

TinyPNG- PNG-Dateien stark verkleinern

TinyPNG ist ein kostenloser Onlinedienst, mit dem PNG-Dateien verkleinert werden können. Im Gegensatz zum bereits vorgestellten PunyPNG, arbeitet TinyPNG verlustbehaftet. Dadurch erzielt TinyPNG jedoch auch deutlich bessere Komprimierungsergebnisse. Laut eigenen Angaben soll die Größe von PNGs um bis zu 70% reduziert werden. Die sichtbare Qualität soll jedoch kaum beeinträchtigt werden. Eine vorhandene Alpha-Transparenz bleibt selbstverstänlich erhalten.

Es können bis zu 20 Bilder auf einmal hochgeladen werden, wobei jede Datei maximal 1 MByte groß sein darf. Anschließend werden die PNGs verarbeitet und können nach kurzer Wartezeit heruntergeladen werden. Die Ersparnis wird sowohl in KByte als auch in Prozent angezeigt.

zu TinyPNG

Kategorien: Internet Web-Design

Google bringt 1.000 Mbit-Internet in Kansas City

Google Logo

Heute ist der offizielle Start von Google Fiber. Alle Bewohner der beiden gleichnamigen und nebeneinanderliegenden Städte Kansas City, können sich ab sofort für das Google Fiber Internet vorregistrieren. Google Fiber soll Up- und Downloadraten von bis zu 1.000 Mbit/s bieten. In Deutschland nahezu unvorstellbar.

In den beiden letzten Jahren wurde die Infrastruktur für Google Fiber aufgebaut. Die Voaranmeldung ist sechs Wochen lang möglich und kurz darauf sollen bereits die ersten Anschlüsse geschaltet werden. Dabei werden die Gebiete mit den meisten Interessenten vorrangig behandelt. Bis Ende 2013 sollen alle in Frage kommenden Interessenten das megaschnelle Internet erhalten. Schulen, Universitäten, Krankhäuser und andere öffentliche Einrichtungen dürfen auch ohne Bewerbung an Google Fiber teilnehmen.

Insgesamt bietet Google drei Tarife an:

  • Gigabit + Google Fiber TV
    Neben einem Internetanschluss mit 1.000 Mbit/s gibt es ein brandneues Google Nexus 7 Tablet und 1 TByte Speicherplatz auf Google Drive. Zusätzlich das TV-Angebot mit mehreren hundert Sendern. Der Tarif kostet 120 US-Dollar monatlich.
  • Gigabit Internet
    Für 70 US-Dollar monatlich gibt es 1 TByte Speicherplatz bei Google Drive und Internet mit 1.000 Mbit/s.
  • Free Internet
    Der kleinste Tarif mit 5 Mbit/s ist kostenlos. Es fallen lediglich 300 US-Dollar einmalige Kosten an.

(via)

Kategorien: Internet

Texas Hold’em

In den letzten Jahren haben die Übertragungen im Bereich Poker dafür gesorgt, dass die Beliebtheit des Spiels bei der Bevölkerung stark zugenommen hat. Dabei wurde bei den Übertragungen vor allem ein Stil immer wieder genutzt: Texas Hold’em. Während früher vor allem die klassische Pokervariante beliebt war, hat sich Hold’em in den letzten Jahren zu dem Stil überhaupt für private und öffentliche Pokerduelle entwickelt.

Texas Hold’em spielen – was ist wichtig zu wissen?

Vor dem Start einer Partie Poker im Stil Hold’em sollte sich der Spieler mit den unterschiedlichen Regeln vertraut machen. Basiswissen im Wert der unterschiedlichen Variationen der Karten ist von besonderer Wichtigkeit beim Pokern.

Aber nun zu den Regeln: Jeder Spieler erhält zum Start des Spiels zwei Karten, die man aus der Fachsprache unter dem Begriff Hole Cards kennt. Bereits mit dieser ersten Hand lässt sich eine grobe Wahrscheinlichkeit errechnen, wie gut man in der Spielrunde abschneiden wird. Da das Ziel ist, aus diesen beiden und den anschließenden fünf Community Cards die beste Kombination zu bilden, sollte man vor dem ersten Setzen von Geld genau überlegen, ob die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn hoch genug ist. Manchmal kann sich ein zu Beginn schwaches Blatt aufgrund der Gemeinschaftskarten jedoch überraschend zu einem guten Blatt entwickeln – Poker ist nun einmal nicht nur ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten, sondern manchmal auch ein ganz einfaches Glücksspiel.

Der Spielablauf von Texas Hold’em

Nachdem man die ersten Karten auf der Hand hat, werden die Spieler gebeten ihre ersten Einsätze zu machen. Die Blinds werden dabei bereits vor der Runde gesetzt und sollten nicht mit Einsätzen verwechselt werden. Der Small Blind und der Big Blind werden im Laufe einer Partie immer von neuen Spielern gesetzt, sodass sich dies im Laufe der Spielrunde immer ausgleicht. Aber zurück zu den Einsätzen. Sobald man die Karten auf der Hand hat, kann man bereits vor der ersten Gemeinschaftskarte setzen. Aus Logik sollte man hier vorsichtig sein und nicht die Spieler mit einem schwachen Blatt direkt durch eine stete Erhöhung verschrecken.

Nun beginnt der Dealer damit, nach und nach die Gemeinschaftskarten in Form von Flop, River und Turn auf den Tisch zu legen. Je nach Einsatzvariante, von denen es vier Stück bei Hold’Em gibt, können nach jeder Karte entsprechende Einsätze gemacht werden. Der Betrag richtet sich dabei nach der gewählten Variante, die natürlich vorher von den Spielern festgelegt wird.

Texas Hold’em hat sich zurecht in den letzten Jahren zu der beliebtesten Variante im Bereich Poker entwickelt.

Kategorien: Internet Sonstiges