Kategorie: Internet

“Blogger helfen Kindern” – Wir suchen eure Unterstützung!

Unter der Leitung von Mike und in Zusammenarbeit mit anderen Bloggern wollen wir zusammen bedürftige Kinder unterstützen. Aus diesem Grund wurde das Projekt “Blogger helfen Kindern” ins Leben gerufen. Die gesammelten Spenden aus unserem Projekt werden dann an “Die Arche – Christliches Kinder-und Jugendwerk e.V.” übergeben. Aus den Spenden wird ein Feriencamp für Kinder finanziert.

Im Sommer 2012 werden dann 120 Hamburger Arche-Kids unser Feriencamp besuchen. Sie sollen dort zusammen viel Spaß haben und den schweren Alltag vergessen. Sportliche Aktivitäten (Fußball, Volleyball, Schwimmen, Reiten), spannende Abenteuer (Nachtwanderung, Olympiade) und ein unterhaltsames Programm sorgen für die nötige Abwechslung. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass diese Zeiten nachhaltige, positive Veränderungen bei den Kindern bewirken.

Ein solcher Urlaub ist für viele Familien nicht bezahlbar. Eure Spende hilft dabei, das Projekt wahr werden zu lassen. Jede Spende zählt! Die Spendenseite findet ihr unter folgendem Link: “Blogger helfen Kindern”.

Die Spendenaktion läuft bis zum 15.04.2012. Ich hoffe zusammen mit euch einiges zu bewirken, um den Kindern helfen zu können. Bitte teilt diesen Beitrag in euren sozialen Netzwerken und berichtet ebenfalls über die Aktion “Blogger helfen Kindern”.

Zum Abschluss geht mein Dank an Mike, den Initiator des Projekts. Er wird das Camp im Sommer besuchen, um uns zu zeigen, was aus den Spenden geworden ist.

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Feedreader zum selber hosten – Tiny Tiny RSS

Tiny Tiny RSS ist ein in PHP geschriebener webbasierter Open Source Feedreader. Er kann auf eigenem Webspace oder einem eigenen Server installiert werden und ist daher eine gute Alternative zum Google Reader. Der Hauptvorteil liegt darin, dass man unabhängig von Diensten Dritter ist und die volle Kontrolle über seine Daten behält.

Obwohl die Installation manuell erfolgen muss, ist Tiny Tiny RSS schnell ein­ge­rich­tet. Bestehende Feeds bei Google Reader kann man bequem als OPML-Datei exportieren und in Tiny Tiny RSS importieren. Durch die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich der Reader sehr gut individualisieren. Unter anderem ist es möglich Tiny Tiny RSS als Standard-Feedreader für den Firefox einzurichten. Zudem wird Unterstützung für mehrere Benutzer geboten.

Die Oberfläche ist übersichtlich und reagiert flott auf Benutzereingaben. Alles in allem ist Tiny Tiny RSS eine ernsthafte Alternative zum Google Reader.

Zu Tiny Tiny RSS

Linksammlung – CC-Inhalte finden

Vor zwei Tagen habe ich zusammengefasst, worum es sich bei den “Creative Commons”-Lizenzen handelt und was bei der Verwendung von CC-Inhalten beachtet werden muss.

Doch woher bekommt man gute Inhalte, die unter Creative Commons stehen? Empfehlenswert ist die relativ neue Suchmaschine “Let’s CC”, die sich auf CC-Inhalte spezialisiert hat. Aber auch Google bietet mittlerweile eine entsprechende Suchoption in den erweiterten Einstellungen. Nachfolgend ein paar weitere Linktipps:

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Verwendung von CC (Creative Commons)

Was ist CC (Creative Commons) überhaupt? Entgegen der häufig irrtümlichen Meinung ist CC keine Lizenz, sondern eine gemeinnützige Organisation, die wiederum vorgefertigte Lizenzverträge anbietet. Diese sollen eine Hilfestellung für Autoren sein, um der Öffentlichkeit Nutzungsrechte an seinen Werken einzuräumen. Beispielsweise Texte, Bilder, Musik oder Videos. Der Urheber bestimmt also direkt, wie seine Inhalte verwendet werden dürfen und wie nicht.

Aktuell existieren sechs verschiedene CC-Lizenzen mit mehr oder weniger großen Unterschieden. Die deutschen CC-Lizenzen in der Version 3.0 sind am 24. Juli 2008 erschienen. Hier ein kurzer Überblick:

Icon Kurzform Bedeutung Infos
by Namensnennung Lizenz deutsch
by-sa Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen Lizenz deutsch
by-nd Namensnennung, keine Bearbeitung Lizenz deutsch
by-nc Namensnennung, nicht kommerziell Lizenz deutsch
by-nc-sa Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen Lizenz deutsch
by-nc-nd Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung Lizenz deutsch

Anwendungsbeispiele

Gut zu erkennen ist, dass bei allen CC-Lizenzen der Namen des Urhebers genannt werden muss. Außerdem muss zwingend ein Hinweis zur Lizenz angegeben werden, am besten per Link. Insgesamt müssen folgende Pflichtangaben vorhanden sein:

  • Name des Urhebers (bzw. Pseudonym)
  • Titel des Werkes (falls genannt)
  • Link zum Werk (oder Autor)
  • CC-Lizenz
  • Link zur Lizenz
Antary Logo Banner

Foto: Titel des Werk von Autor unter CC BY-SA 2.0

Alle Angaben sollten direkt unter dem Werk stehen. Falls das Werk bearbeitet wurde, muss dies zusätzlich gekennzeichnet werden. Außerdem können beispielsweise auch noch Quelle und die Art des Werkes angegeben werden. Dies ist jedoch freiwillig.

Webseiten schöner lesen

Es gibt viele Gründe, warum einige Webseiten schlecht leserlich sind. Eine zu kleine Schrift, zu wenig Zeilenabstand, Text ohne Absätze oder zu viel Werbung. Ich stelle euch zwei Browsererweiterungen vor, die störende Elemente ausblenden und den Text neu formatieren, um die Lesbarkeit zu erhöhen.

Readability

Die Erweiterung bietet fünf unterschiedliche Farbschemata und erlaubt es die Schriftgröße und Breite des Textes anzupassen. Zudem können auch alle Bilder ausgeblendet werden und der Artikel an einen Amazon Kindle versendet werden. Readability kann per Tastenkommando oder Icon aktiviert werden.
Download Readability für Firefox und Chrome

Evernote Clearly

Evernote Clearly lässt sich ebenfalls über ein Icon in der Browserzeile oder per Tastenkombination ein- und ausschalten. Es bietet drei vorgefertigte Farbschemata und die Schriftgröße kann angepasst werden. Außerdem existiert die Möglichkeit ein sogenanntes Custom-Theme individuell zu gestalten, auch mit CSS.

Download Evernote Clearly für Firefox und Chrome

Kategorien: Firefox Internet

Page2RSS erstellt für jede Seite RSS-Feeds

Es gibt tatsächlich immer noch Webseiten, die keinen RSS-Feed anbieten. Ebenfalls ärgerlich sind RSS-Feeds, die zu wenig oder zu viele Informationen anbieten. Page2RSS kann bei beiden Problemen helfen.

Der Dienst kann aus jeder beliebigen Webseite einen RSS-Feed generieren. Dazu muss lediglich die gewünschte URL bei Page2RSS eingegeben werden. Anschließend wird ein individueller Link erzeugt, der dann im eigenen Feed-Reader eingebunden werden kann. Page2RSS überprüft die Webseite regelmäßig auf Updates und informiert über Änderungen. Hier ein anschauliches Beispiel.

Zu Page2RSS

Kategorien: Internet

Bankleitzahlen und Kontonummern fallen 2014 weg

Vor ca. zwei Wochen billigte das Europaparlament eine EU-Verordnung zur Umsetzung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraums (SEPA). Demnach fallen ab dem 1. Februar 2014 die bisher üblichen Bankleitzahlen und Kontonummern weg. Stattdessen muss die 22-stellige IBAN-Nummer verwendet werden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland. Bislang ist diese internationale Kontonummer nur bei europaweiten Überweisungen notwendig.

Allerdings gilt für Transfers im Inland eine Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016. Diese wurde durch die Initiative von Deutschland eingeführt. Deutschland hatte sich lange gegen die Einführung der neuen Kontonummern gewehrt. Unser Nachbarland Frankreich nutzt seit geraumer Zeit für alle Konten nur noch die lange IBAN.

Die IBAN besteht aus einer Länderkennzahl (für Deutschland “DE”), einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl (8 Stellen) und der bisherigen Kontonummer (10 Stellen). Hier ein Beispiel:

DE18360100439999999999

Ziel der Umstellung ist es, europaweite Überweisungen schneller und billiger zu machen. Ebenso soll die Handhabung durch die IBAN einfacher werden. So kann es in Zukunft beispielsweise nicht mehr vorkommen, dass Bankleitzahl und Kontonummer verwechselt werden. Auch Unternehmer profitieren von der Änderung, da sie nur noch ein Konto für den gesamten Euro-Zahlungsverkehr benötigen. Bestehende Einzugsermächtigungen in Form von Lastschrift-Aufträgen behalten ihre Gültigkeit.

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Weitere 2 GByte Speicher für Dropbox

Erst kürzlich hat Dropbox 5 GByte kostenlosen Zusatzspeicher verschenkt. Ab heute ist die Aktion jedoch auf 3 GByte beschränkt. Aber keine Sorge, es ist bereits die nächste Aktion gestartet, bei der ihr eure Dropbox um weitere 2 GByte erweitern könnt. Da die Aktion eigentlich nur für Brasilien gedacht ist, muss ein wenig getrickst werden. Wer damit nicht einverstanden ist sollte am besten nicht weiterlesen.

Sieht so aus, als ob die Aktion vorbei ist.

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Web.de und GMX mit 1,5 GByte Speicher

Ende Dezember 2011 berichtete ich bereits über das neue Webinterface von Web.de und wie man den Speicherplatz von 12 MByte auf 500 MByte vergrößern kann. Dazu muss auf die neue Oberfläche gewechselt und eine Browser-Toolbar installiert werden.

Bis Ende März 2012 sollen alle Kunden automatisch auf die neue Version umgestellt werden. Wer nicht so lange warten möchte, kann bei Web.de die neue Oberfläche selbst aktivieren. Gleichzeitig vergrößert Web.de den Online-Speicher von ehemals 100 MByte auf 1 GByte. Dieser Speicher ist allerdings für Dateien vorgesehen und kann nicht von E-Mails genutzt werden. Um den Speicherplatz für E-Mails auf 500 MByte zu erhöhen muss die Browsererweiterung “Web.de MailCheck” installiert werden. Nach einmaligem Login über die Erweiterung wird der Speicher dauerhaft aufgestockt und die Toolbar kann problemlos wieder entfernt werden.

Analog dazu gibt es bei GMX seit wenigen Tagen dieselbe Toolbar unter dem Namen GMX MailCheck. Auch hier muss die Erweiterung nur installiert werden und ein Login über diese stattfinden. Danach wir der E-Mail-Speicherplatz um 500 MByte auf insgesamt 1,5 GByte erhöht. Der Speicher bleibt dauerhaft bestehen und ist völlig kostenlos. Weitere Infos und den Download gibts direkt bei GMX.

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MyFRITZ! – Clouddienst und DynDNS-Alternative von AVM

MyFRITZ! ist ein neuer Clouddienst von AVM, der auf derdiesjährigen CeBIT, welche vom 06. bis 10. März in Hannover stattfindet, offiziell vorgestellt wird. AVM verspricht einfachen und sicheren Zugriff auf die persönliche Fritz!Box inklusive angeschlossenen Medien wie USB-Stick oder Festplatte. So können Fotos, Musik und Dokumente weltweit abgerufen werden. Ebenso ist damit die Nutzung von FRITZ!NAS sowie der Anrufliste und des Anrufbeantworters möglich. Alle Daten bleiben auf der eigenen Fritz!Box gespeichert. MyFRITZ! ist kostenfrei und bereits online verfügbar.

Insgesamt besteht der Dienst aus drei Komponenten:

  • “MyFRITZ!-Konto” im Webinterface, um den Dienst auf der Fritz!Box zu aktivieren
  • www.myfritz.net um die eigene Fritz!Box von unterwegs zu erreichen
  • zusätzliches Webinterface “myfritz.box”

Zum Test wird eine Firmware aus dem FRITZ! Labor mit der Endung -21747 oder höher benötigt. Aktuell ist eine solche Firmware für die FRITZ!Box 7270, 7320 und 7390 verfügbar. Anschließend muss im Webinterface unter dem Menüpunkt “Internet” der neue Eintrag “MyFRITZ!” ausgewählt werden. Dort kann ein neues MyFRITZ!-Konto erstellt werden. Nach erfolgreicher Einrichtung bekommt die Fritz!Box einen zufälligen Domain-Namen mit der Endung “.myfritz.net” zugewiesen. Im nächsten Schritt kann man sich im Portal www.myfritz.net einloggen. Hier wird man automatisch zum neuen Webinterface “myfritz.box” der eigenen Fritz!Box weitergeleitet. Dieses Webinterface ist mit Absicht sehr schlank gehalten, damit es auch mit Smartphones oder Tablets optimal bedienbar bleibt. Die bisherige Fernwartung bleibt weiterhin erhalten.

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DNS-Server in der Fritz!Box ändern

DNS-Server werden zur Namensauflösung im Internet verwendet. Sie übersetzten Internetadressen in die dazugehörige IP-Adresse. Aus “google.de” wird somit beispielsweise 173.194.69.94. Im Heimnetz sendet das Betriebssystem DNS-Anfragen überlicherweise an den Router. Der Router erhält die Adresse des DNS-Servers vom Provider und leitet alle Anfragen dorthin weiter. Allerdings kann jeder beliebige DNS-Server verwendet werden, es muss nicht unbedingt der vom Provider vorgegebene zum Einsatz kommen. Auf die Gründe möchte ich nicht weiter eingehen.

Doch wie ändert man den DNS-Server in der Fritz!Box? In der Weboberfläche besteht leider keine Möglichkeit. Nachfolgend zwei unterschiedliche Möglichkeitenn, wie der DNS-Server geändert werden kann.
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DNS-Server von Google mit IPv6

Google Logo

Ende 2009 berichtete ich bereits, dass Google einen öffentlichen DNS-Service anbietet. Dieser ist unter den IP-Adressen “8.8.8.8” und “8.8.4.4” erreichbar. Darüber können auch AAAA Resource Records, d.h. IPv6-Adressen, aufgelöst werden. Allerdings waren die DNS-Server bisher nicht für IPv6-User erreichbar. Mittlerweile ist der Service aber auch über IPv6 verfügbar. Die beiden Adressen lauten “2001:4860:4860::8888” und “2001:4860:4860::8844”. Weitere Infos gibts direkt bei Google.

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Amazon Redesign im Anmarsch

Amazon Logo

Bereits im September 2011 gab es erste Hinweise auf ein Redesign von Amazon. Bei Thenextweb.com wurden sogar erste Screenshots gezeigt. Seitdem hat sich aber nicht viel getan. In letzter Zeit gibt es jedoch einige User, die bereits das neue Design sehen können. Vermutlich ein Testlauf, bei dem nur wenige, zufällig ausgewählte Nutzer das Redesign zu Gesicht bekommen. Ähnlich wie es auch von Google praktiziert wird.

Quelle: http://thenextweb.com/insider/2011/08/30/amazon-is-testing-a-slick-new-site-design-built-with-tablets-in-mind/

Das neue Design soll vor allem besser für Tablets optimiert sein. Die Seite wirkt aufgeräumter und strukturierter, das typische Amazon-Feeling bleibt allerdings erhalten. Größere Änderungen gibt es im Header und bei der Navigation. Der bisher blau gehaltene Bereich wird durch hellgrau ersetzt. Die linke Navigationsleiste wird nicht mehr standardmäßig angezeigt, sondern erscheint erst, wenn sich die Maus auf dem Icon “Shop by Department” befindet. Auffallend ist das vergrößerte Suchfeld. Nicht verwunderlich, denn fast alle Besucher werden lieber die Suchfunktion als die (verbesserungsfähge) Navigation benutzen. Rechts daneben befindet sich das neue Warenkorb-Symbol und die Wunschliste.

Quelle: http://thenextweb.com/insider/2011/08/30/amazon-is-testing-a-slick-new-site-design-built-with-tablets-in-mind/

Auch die Produktseiten wirken durch einige kleine Anpassungen freundlicher. Alles in allem bleibt der grundlegende Aufbau gleich.

Gefällt mir persönlich sehr gut, was sagt ihr dazu?

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Von Atomen bis ans Ende des Universums zoomen

“The Scale of the Universe 2” ist ein interessantes Projekt, welches die Größenverhältnisse unseres Universums anschaulich darstellt. Direkt nach dem Start der Flash-Seite befindet man sich auf 100 Meter. In diesem Größenbereich ist unter anderem der Mensch angesiedelt. Mit dem Scrollrad kann man nun hinein- oder herauszoomen. Bei den kleineren Objekten bewegt man sich vorbei an Ameisen, Blutzellen, Viren, DNA, Atomkernen bis hin zur (mutmaßlich) kleinsten Einheit, der Planck-Länge von 1,6 x 10−35 m. In die andere Richtung kann man bis zur (geschätzten) Größe des Universums (10 x 1027m) zoomen. Auf den Weg dorthin begegnet man beispielsweise dem Eiffelturm, Italien, unserer Sonne und der Milchstraße. Mit Klick auf die einzelnen Objekte erhält man nützliche Informationen.

Eine wirklich tolle Seite, die ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet. Viel Spaß!

The Scale of the Universe 2

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Command & Conquer als HTML5-Game

Gerade gefunden. Ein Nachbau den originalen “Command & Conquer” als Browsergame. Es befindet sich noch in Entwicklung und derzeit ist das erste Level spielbar. “Command & Conquer” wurde komplett in HTML5 und JavaScript geschrieben. Den Sourcecode gibts bei Github. Das Game läuft in aktuellen Versionen von Firefox und Chrome.

Viel Spaß!

Hier gehts zu “Command & Conquer”

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