Kategorie: Wordpress

Instant WordPress – Blog testen

Mit Instant WordPress ist es möglich, die beliebte Blogsoftware WordPress ganz einfach unter Windows zu testen. Das All-in-One-Paket enthält folgende Software:

  • Apache 2.2.15
  • PHP 5.3.2
  • MySQL 5.1.46
  • WordPress 3.3.2

Nach dem Entpacken des Downloads muss lediglich die Datei „InstantWP.exe“ aufgerufen werden. Nach kurzer Ladezeit startet der Webserver und WordPress ist ohne jegliche Konfiguration einsatzbereit.

Instant WordPress eignet sich vor allem zum schnellen Testen von WordPress. Außerdem ist es portabel und somit beispielsweise direkt vom USB-Stick lauffähig.

Download Instant WordPress

 

Welche Plugins verlangsamen WordPress?

Mit Hilfe des Plugins „P3 (Plugin Performance Profiler)“ kann eine Webseite, die mit WordPress arbeitet, auf ihre Geschwindigkeit untersucht werden. Das Plugin zeigt dabei genau auf, welche Plugins die Ladezeit erhöhen und wie hoch der Anteil jedes einzelnen Plugins ausfällt. Ebenso wird die Ladezeit des eingesetzten WordPress-Themes ermittelt.

Die Ladezeiten können für einzelne Artikel oder Seiten angezeigt werden. Außerdem kann auch ein automatischer Scan durchgeführt werden, der verschiedene Seiten und Artikel untersucht. Am Ende wird eine Zusammenfassung angezeigt, die einen Durchschnitt aller Messungen aufzeigt.

Zum WordPress P3 Plugin

Kategorien: Wordpress

WordPress Tabellenpräfix nachträglich ändern

WordPress Logo

Standardmäßig ist das Tabellenpräfix in WordPress auf den Wert „wp_“ gesetzt. Schon alleine wegen der Sicherheit sollte der Präfix auf jeden Fall geändert werden. Dies kann direkt bei der Installation erledigt werden. Eine nachträgliche Änderung ist auch möglich, bedarf jedoch ein paar manuelle Eingriffe:

  1. Unbedingt ein Backup machen. Sowohl von der Datebank, als auch vom Filesystem (Webspace).
  2. Zuerst muss das Tabellenpräfix in der Datei „wp-config.php“ geändert werden. Dabei sollte ein kryptischer Wert gewählt werden.
    $table_prefix  = 'Zus7Ri3mn_';
    // Only numbers, letters, and underscores please!

    In meinem Beispiel verwende ich als neues Präfix „Zus7Ri3mn_“.

  3. Nun müssen die bestehenden Tabellen in der Datenbank mit dem neuen Präfix ausgestattet werden. Mit phpMyAdmin funktioniert das ohne Probleme. Einfach alle betroffenen Tabellen auswählen und unten aus dem Dropdown-Menü „Tabellenprefix ersetzen“ auswählen. Dort dann den alten und neuen Präfix eintragen.

  4. Im dritten Schritt müssen noch einige Felder in den zwei Tabellen „options“ und „usermeta“ geändert werden. Ohne diese Änderungen funktioniert die Anmeldung im Adminbereich nicht mehr.
    Dazu folgenden SQL-Code in phpMyAdmin eingeben:

    UPDATE Zus7Ri3mn_options SET option_name =
    REPLACE(option_name, 'wp_', 'Zus7Ri3mn_');
    
    UPDATE Zus7Ri3mn_usermeta SET meta_key =
    REPLACE(meta_key, 'wp_', 'Zus7Ri3mn_');

    Achtet darauf, dass ihr „Zus7Ri3mn_“ durch euer neues Präfix ersetzt.

Kategorien: Tutorials Wordpress

Unterschied deutscher WordPress Versionen

WordPress Logo

Heute bin ich mehr oder wenig zufällig darauf gestoßen, dass zwei deutschsprachige WordPress Versionen existieren. Zum einen die offizielle deutsche WordPress Version von http://de.wordpress.org und zum anderen die WordPress DE-Edition von http://wpde.org.

Die Unterschiede sind jedoch relativ gering. Beide Versionen sind mit einer deutschen Sprachdatei ausgestattet. Die DE-Edition beinhaltet allerdings noch weitere Übersetzungen direkt im Quelltext, die nicht in der Sprachdatei erfasst werden. Beispielsweise einige Texte während der Erstinstallation und einige Fehlermeldungen.

Offizielle deutsche WordPress Version von http://de.wordpress.org
WordPress DE-Edition von http://wpde.org

Kategorien: Wordpress

WP to Twitter – Blogbeiträge automatisch bei Twitter posten

Bereits Ende 2010 habe ich berichtet, wie neue Blogbeiträge automatisch bei Facebook veröffentlicht werden können. Heute folgt ein Artikel für das automatisierte Posten bei Twitter.

WP to Twitter

Sicherlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Ich nutze das WordPress-Plugin „WP to Twitter“ und bin sehr zufrieden damit.

Nach der Installation muss das Plugin erst mit Twitter verknüpft werden. Dazu diese Seite öffnen und dort mit dem gewünschten Twitter-Account einloggen. Anschließend müssen ein paar Daten angegeben werden. Der Name der Anwendung, eine kurze Beschreibung, die URL des Blogs und eine Callback-URL, in der man ebenfalls die URL des Blogs einträgt. Nach der Captcha-Eingabe erscheint eine neue Seite. Dort zum Tab „Settings“ wechseln und unter „Application type“ „Read and Write“ auswählen. Ganz unten auf den ButtonUpdate this Twitter application’s settings“ klicken und wieder zum ersten Tab „Details“ wechseln. Runterscrollen und auf „Create my access token“ klicken. Zum Schluss sind alle benötigten Angaben verfügbar, die man nun in die Einstellungen des WordPress-Plugins „WP to Twitter“ einfügt.

Nun kann festgelegt werden, wann ein Tweet angelegt werden soll. Neben neuen Blogartikeln können auch neue Links, Seiten oder Kommentare automatisch getwittert werden. Dabei besteht die Möglichkeit bestimmte Kategorien auszuschließen. Zusätzlich können diverse URL-Shortener genutzt werden, um die URL automatisch zu kürzen. Auch das automatische verwenden von Hash-Tags ist möglich.

Weitere Infos zu WP To Twitter

Facebook Plugin für WordPress

Facebook Logo

Vor wenigen Tagen hat Facebook ein eigenes Plugin für WordPress veröffentlicht. Damit ist es unter anderem möglich, seine erstellten Beiträge automatisch auf Facebook zu schieben. Neben Fanseiten können die Artikel auch direkt beim Autor gepostet werden. Außerdem erhalten Freunde und Fanseiten eine Benachrichtigung auf der Pinnwand, sofern sie in Blogartikeln erwähnt werden. Des Weiteren können auch diverse Buttons (Like, Subscribe, Send) und sogar die Kommentare von Facebook im eigenen Blog eingebunden werden. Alle Funktionen des Plugins könnt ihr im unteren Screenshot einsehen.

Welches Ziel Facebook mit dem Plugin erreichen möchte ist klar. Das Unternehmen möchte seine Nutzer damit noch stärker an Facebook binden und sich gleichzeitig tiefer in der Blogger-Szene verankern.

Ich habe das Plugin kurz angetestet, aber direkt wieder deinstalliert, da es mir keinerlei Mehrwert bringt. Das Posten nach Facebook funktioniert gut. Zum automatischen Veröffentlichen meiner Blogartikel nutze ich aber immer noch die Facebook Anwendung RSS Graffiti. Funktioniert ebenso super und ich bin zufrieden. Die anderen Features des Facebook Plugins benötige ich nicht.

Zum WordPress-Facebook Plugin

Kategorien: Internet Wordpress

WordPress 3.4 erschienen

Vor wenigen Minuten wurde die Version 3.4 von WordPress veröffentlicht. Damit ist die neue Version genau ein halbes Jahr nach Version 3.3 erhältlich. Auch die deutsche Version steht bereits zum Download und zum automatischen Update bereit. Ich habe das Update bereits eingespielt und konnte bisher keine Probleme entdecken. Falls jemand Probleme entdeckt, bitte in den Kommentaren posten.

Eine Übersicht aller Neuerungen gibts im Codex. Dennoch hier die wichtigsten Neuerungen:

  • „Theme Customizer“ erlaubt es Theme-Optionen zu setzen, bevor das Theme aktiviert wird
  • „Theme Previewer“ kann Änderungen an Themes anzeigen, ohne dass das Theme geändert wird
  • Kopfzeilenbild und Hintergrundbild können aus der Mediathek gewählt werden
  • Größe des Kopfzeilenbildes kann flexibel angepasst werden (muss vom Theme unterstützt werden)
  • HTML-Unterstützung in Bildbeschriftungen (Links, Formatierungen)
  • Tweets können als oEmbed direkt eingebunden werden
  • neue XML-RPC API mit einigen Verbesserungen
  • diverse Verbesserungen unter der Haube (schnellere Datenbankabfragen, bessere Übersetzungen, Aktualisierungen, Fehlerbeseitigung)

Download WordPress 3.4

Kategorien: Wordpress

Basis Theme für WordPress

Es existieren verschiedene Möglichkeiten ein eigenes Themes für WordPress zu entwickeln. Vom komplett eigenen Aufbau über die Verwendung von Frameworks und die Modifikation bestehender Themes, ist so gut wie alles möglich. Eine sinnvolle Alternative ist das WordPress Basis Theme.

Wie der Name schon vermuten lässt, stellt das Basis Theme ein schlankes Grundgerüst für einen einfachen Start bereit. Die Vorlage lässt sich leicht den eigenen Bedürfnissen anpassen und bietet auch schon einige wichtige Grundfunktionen.

Das Basis Theme wird regelmäßig aktualisiert und ist bereits in HTML5 verfasst. Auch CSS3 Media Queries, um das Design automatisch auf mobile Endgeräte anzupassen, sind bereits definiert.

Download WordPress Basis Theme (automatisch die aktuellste Vesion)
Homepage des WordPress Basis Theme

Kategorien: Coding Wordpress

WordPress 3.3 mit einigen Verbesserungen

Heute Nacht wurde WordPress in Version 3.3 veröffentlicht. Neben der englischen Version ist auch bereits die deutschsprachige Version über die automatische Aktualisierung erhältlich. WordPress 3.3 wurde unter dem Codenamen „Sonny“ entwickelt. Der Name stammt vom bekannten Saxophonisten Sonny Stitt.

In der neuen Version wurde vor allem Wert auf eine verbesserte User Experience gelegt. Am auffälligsten dürfte der neue Uploader sein. Mittels HTML5 lassen sich Dateien via Drag-and-Drop hochladen. Der Dateityp wird dabei automatisch erkannt. Einsteigern kommt eine verbesserte Hilfefunktion und Hinweise auf neue Funktionen entgegen. Außerdem wurde das Dashboard für Tablets angepasst und soll sich nun besser bedienen lassen. Des Weiteren gibt es eine neue Admin-Toolbar und einen Tumblr-Importer. Selbstverstänldich wurden auch viele Änderungen am Code durchgeführt, die als normaler Anwender nicht auffallen. Beispielsweise wurden hunderte Fehler beseitigt. Eine Liste aller Änderungen gibts im WordPress Codex.

Download WordPress 3.3

Mein Blog läuft bereits seit heute morgen mit der neuen Version. Das automatische Update klappte ohne Probleme. Mit der neuen Version läuft Antary gefühlt etwas flotter. Sofern Probleme auftreten bitte ich um eine Nachricht in den Kommentaren.

Kategorien: Antary Wordpress

WordPress 3.2 so gut wie fertig

Da gestern der Release Candidate 2 von WordPress 3.2 veröffentlicht wurde, sollte die finale Version demnächst erscheinen. Um die neue Version nutzen zu können, wurden die Mindestvoraussetzungen auf PHP 5.2.4 und MySQL 5 erhöht. Nachfolgend eine Übersicht der sonstigen Neuerungen:

  • Designverbesserungen im Admin-Bereich
  • Support für den Internet Explorer 6 im Admin-Bereich endet
  • Neuer Vollbildmodus und weitere kleine Verbesserungen für Editor
  • Standardtheme Twenty Eleven mit neuen Formatvorlagen, Seitentemplates und Einstellungsmöglichkeiten
  • Verbesserter Upgradeprozess
  • Insgesamt soll WordPress schneller und schlanker werden
  • Zukünftig schnellere Veröffentlichung von neuen Versionen

Kategorien: Wordpress

Ultimatives Backup-Plugin für WordPress

Mit wp Time Machine habe ich bereits ein WordPress Plugin vorgestellt, mit welchem man Backups der DB und WordPress-Files direkt in Amazon S3, auf einem FTP-Server oder in einem Dropbox-Account sichern kann. Ich hatte jedoch einige Probleme mit dem Plugin und habe es daher nie eingesetzt.

Heute bin ich auf ein weiteres Plugin gestoßen: BackWPup von Daniel Hüskens. Das Plugin erlaubt neben dem Backup der Datenbank und aller Dateien der WordPress-Installation auch die Optimierung und Überprüfung der Datenbank. Zudem sind auch WordPress-XML-Backups möglich. Das Backup kann direkt auf dem Server oder bei Amazon S3, Microsoft Azure, RackSpaceCloud und Dropbox abgelegt werden. Alternativ kopiert BackWPup die Sicherung auch mittels FTP auf einen beliebigen Server oder versendet sie per E-Mail.

Besonders schön ist die integrierte Job-Verwaltung. Damit lassen sich verschiedene Jobs erstellen, die manuell oder automatisch per Cronjob zu festgelegten Zeiten gestartet werden. Beispielsweise lasse ich mir jeden Tag ein Backup der Datenbank per Mail zusenden und sichere einmal die Woche alle WordPress-Dateien in meine Dropbox.

Wirklich tolles Plugin, das sehr gut funktioniert. Leider arbeitet die Sicherung zu Dropbox im Moment nicht. Der Autor werkelt aber bereits an einer Lösung, die demnächst bereit sein sollte.

Kategorien: Wordpress

Speicherverbrauch von WordPress anzeigen

WordPress ist nicht gerade für einen resourcenschonenden Betrieb bekannt. Der PHP-Speicherverbrauch meines Blogs liegt bei rund 27 MByte ohne Plugins. Nutzt man jedoch einige Plugins, kann sich der PHP-Speicherverbrauch enorm steigern. Mit 20 aktiven Plugins verbraucht mein Blog ungefähr 36,5 MByte. Viele Webhoster gewähren allerdings nur maximal einen PHP-Speicherverbrauch von 32 MByte. Vor allem bei günstigen Paketen ist dies oft der Fall. Bei so einem Fall läuft WordPress nur sehr langsam und teilweise mit Fehlern.

WP-Memory-Usage

Vorbeugend sollte man immer den aktuellen PHP-Speicherverbrauch im Auge behalten. Dafür nutze ich WP-Memory-Usage, das mittlerweile zu meinen Standard-Plugins für WordPress gehört. Das Plugin zeigt in einem kleinen Dashboard-Widget den aktuellen Speicherverbrauch und den maximal vom Hoster erlaubten Wert.

Damit lassen sich auch Speicherfresser ausfindig machen. Einfach ein Plugin deaktivieren und schauen wie der Speicherverbrauch sich verändert hat.

TPC! Memory Usage

Ein weiteres Plugin, womit man den PHP-Speicherverbrauch monitoren kann. Zeigt deutlich mehr Infos an.

Kategorien: Wordpress