Kategorie: Software & Apps

Passwortmanager – eine kleine Übersicht

Mittlerweile existieren sehr viele verschiedene Passwortmanager. Ich möchte euch kurz eine Übersicht der gängigsten Lösungen vorstellen.

1Password

1Password ist mit Sicherheit einer der besten Passwortmanager unter Mac OS X und der iOS-Plattform. Allerdings überzeugt auch die neue Android-App, welche seit dem 10. Juni 2014 verfügbar ist. Zudem wurde vor wenigen Tagen eine neue Version für Windows veröffentlicht, welche auch eine neue Erweiterung für Chrome, Firefox, Opera und Internet Explorer mitbringt. Alle Passwörter werden automatisch auf allen verwendeten Plattformen synchronisiert. Für User mit gemischten Ökosystemen ist 1Password auf jeden Fall einen Blick wert.

LastPass

Der Onlinedienst LastPass bietet für alle gängigen Plattformen (Mac OS, Windows, Linux) entsprechende Browser-Erweiterungen (Firefox, Chrome, Opera, Safari, Internet Explorer) an. Außerdem stehen Apps für mobile Plattformen zur Verfügung. Neben Android und iOS werden auch Windows Phone, Symbian und sogar Blackberry OS unterstützt.

Dashlane

Dashlane ist als eigenständiger Passwortmanager, als App für Android oder iOS und auch als Browsererweiterung erhältlich. Damit geht Dashlane in Konkurrenz zu 1Password, ist aber kostenlos erhältlich. Einziger Haken: Die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten funktioniert nur mit der kostenpflichtigen Premium-Version. Alle User die keine Synchronisierung benötigen sollten sich Dashlane näher anschauen.

KeePass

Die Open Source Passwortverwaltung KeePass speichert alle Daten in einer verschlüsselten, lokalen Datenbank ab und ist vor allem unter Windows beliebt. Es existieren aber auch Versionen für Mac OS, Linux und diverse mobile Plattformen. Im Gegensatz zu den oberen drei Lösungen ist die Verwendung auf gemischten Plattformen aber nicht ganz so einfach und erfordert teilweise etwas Bastelarbeit. KeePass habe ich bereits in meinem Blog vorgestellt.

Sonstige

Nachfolgend noch einige weitere Passwortmanager:

25 Jahre Microsoft Office: Software im Wandel der Zeit

Als Microsoft im vergangenen Jahr Office 2013 vorstellte, feierte das Unternehmen den 25. Geburtstag seiner Office Suite. Auf diesen Erfolg kann Microsoft vor allem deshalb stolz sein, da die enthaltenen Programme aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken sind. Allerdings war es ein weiter Weg, dieses Ziel zu erreichen. Im Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte der Office Suite wird deutlich, dass Microsoft nicht davor zurückscheut, immer wieder neue Richtungen einzuschlagen. Anlässlich der Geschichte des Microsoft Office hat das Portal der Telekom eine Infografik aufgesetzt.

Phase 1: Die Anfänge des Office Pakets

Grob lässt sich die Entwicklungsgeschichte von MS Office in drei verschiedene Phasen unterteilen. Die erste Phase wurde im Jahr 1983 eingeläutet, als Microsoft mit Word seine erste Software für Textverarbeitung vorstellte. Ein großer Erfolg war sie jedoch nicht, erst die etwas später veröffentlichte Version für Apple Macintosh Computer machte die Software bekannt.

Es folgte die Entwicklung weiterer Bürolösungen, die schlussendlich im Jahr 1989 erstmals gemeinsam als „The Microsoft Office“ vorgestellt wurde. Die enthaltenen Programme liefen nur unter Windows, das seinerzeit noch kein Betriebssystem gewesen ist.

Phase 2: Ein ausgereiftes Office Paket etabliert sich

Kurz nach der Einführung von Windows 95 stellte Microsoft sein neues Office 95 vor. Hiermit sollte eine neue Ära beginnen, denn fortan wirkten die enthaltenen Programme sehr viel ausgereifter. Eine große Zahl wichtiger Funktionen ließ sich direkt per Mausklick aufrufen, zudem erschienen die Programme erstmalig als 32-Bit Versionen, die wiederum mehr Leistung versprachen.

In den folgenden Jahren wurden keine allzu großen Neuerungen eingeführt, erst mit Office 2007 beschloss Microsoft, seinen Programmen ein neues Gesicht zu verpassen. Die so genannte Ribbon-Oberfläche sorgte für Aufsehen, weil sämtliche Funktionen neu arrangiert waren. Bei den Nutzern kam dies jedoch gut an, zumal Microsoft seither an der Ribbon-Oberfläche festhält.

Phase3: Erschließung der Cloud

Mit Office 2013 hat Microsoft eine neue Ära eingeläutet. Die Cloud wurde fester Bestandteil des Office Pakets, erstmalig befinden sich Anwender in der Lage, direkt aus den Anwendungsprogrammen heraus ihre Dokumente komfortabel im Web zu speichern. Dank der Verfügbarkeit über das Web ist es möglich, Dateien komfortabel an verschiedenen Orten zu nutzen und sie außerdem mit anderen Nutzern zu teilen.

2013 wurde außerdem Office 365 für Privatkunden zugänglich gemacht. Die für Unternehmenskunden schon seit 2011 zugängliche Office Version zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht mehr lokal installiert werden muss. Die Software und deren Nutzung sind nicht mehr an bestimmte Hardware gekoppelt, stattdessen kam es zur Koppelung an den Nutzer. Dieser befindet sich in der Lage, Office Applikationen auf verschiedenen Geräten zu nutzen – und zwar direkt über seinen Browser. Damit wurde das PC-Segment verlassen, die Nutzung der Software kann ebenso auf Smartphones und Tablets erfolgen.

Spannend bleibt die Frage, wie lange Microsoft zwei verschiedene Office Konzepte anbieten möchte. Es ist durchaus vorstellbar, dass der klassische Office Zweig noch etliche Jahre Bestand hat, andererseits wäre auch eine rasche Zusammenführung beider Lösungen denkbar.

Kategorien: Software & Apps Windows

Google gibt E-Mail-App frei

Google E-Mail-App

Gestern hat Google die auf den Nexus-Geräten vorinstallierte E-Mail-App im Google Play Store veröffentlicht. Bis dahin war die App nur inoffiziell erhältlich. Die Mail-App orientiert sich optisch stark an der Gmail-App und unterstützt POP3, IMAP und Exchange. Leider ist die App im Google Play Store nur für wenige Geräte freigegeben. Auf anderen Geräten kann sie allerdings relativ einfach als APK-Datei heruntergeladen und installiert werden.

Für mein Gmail-Konto nutze ich die offizielle Gmail-App und bin sehr zufrieden. Aus diesem Grund werde ich mir die E-Mail-App genauer anschauen. Bisher habe ich für alle anderen Mailadressen Kaiten Mail, K-9 Mail, Mailbox oder Aqua Mail benutzt.

(via)

Kategorien: Android Software & Apps

Adobe Reader XI per Gruppenrichtlinien steuern

Adobe Reader Logo

In vielen Unternehmen kommen Gruppenrichtlinien zum Einsatz. Neben Google Chrome lässt sich auch der Adobe Reader XI per Gruppenrichtlinien steuern. Adobe stellt dafür entsprechende ADM- sowies ADMX-Templates zum Download bereit.

Nach dem Import der Templates stehen eine ganze Reihe entsprechender Optionen  zur Verfügung. Diese befinden sich sowohl in der Computerkonfiguration als auch unter der Benutzerkonfiguration.

Download Adobe Reader ADM-/ADMX-Templates

Adobe GPOs

Kategorien: Software & Apps Windows

Neuerungen von Firefox 30 in der Übersicht

Firefox Logo 23+

Die letzte Firefox-Version hat sehr gravierende Änderungen erfahren und kann durchaus als größter Meilenstein nach Firefox 4 gewertet werden. Neben einer komplett neuen Oberfläche, hat Firefox 29 auch eine neue Synchronisierung spendiert bekommen. Außerdem wurde die Option hinzugefügt, dass der Passwort-Manager auch Passwörter bei Gebrauch von autocomplete=”off” speichern kann. Die Option war bei Firefox 29 allerdings noch standardmäßig deaktiviert.

In der heute veröffentlichten Version 30 wurden daher nur kleinere Änderungen vorgenommen. Version 31 soll am 22. Juli 2014 folgen und löst Firefox 24 als Version mit Langzeitunterstützung (ESR) ab. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen in Firefox 30:

  • Plugins auf NPAP-Basis werden, bis auf wenige Ausnahmen, standardmäßig deaktiviert bzw. auf “Click to Play” gesetzt
  • Unterstützung für GStreamer 1.0 (ermöglicht unter Linux das Abspielen von H.264, MP3 und AAC direkt im Browser)
  • Sidebar-Button zum schnelleren Zugriff auf die Sidebars (der Button befindet sich im Anpassungsdialog)
  • Unterstützung von Ecmascript 6 erweitert (Array- und Generator-Comprehensions)
  • Standardmäßige Speicherung von Passwörtern, auch bei Gebrauch von autocomplete=”off”
  • Tastenkombination STRG+E übernimmt den aktuell markierten Text als Suchbegriff für die Suchfunktion
  • Verbesserungen bei den Entwickler-Werkzeugen: Box Modell-Highlighter, besseres Highlighting in der Konsole, verbesserter Netzwerkmonitor
  • Unterstützung der neuen CSS-Eigenschaft “background-blend-mode” und Fehlerbeseitigung bei  “line-height” und “box-shadow”
  • Lautstärkeregelungbei WebAudio ist nun pro Tab bzw. Iframe verfügbar

Download Firefox 30
Portable Firefox 30 @ Horst Scheuer

GTA V erscheint diesen Herbst für PC, PS4 und Xbox One

GTA V Logo

Im Rahmen der diesjährigen E3 hat Rockstar Games GTA V für PC, PS4 und Xbox One angekündigt. Das meistgekaufte Videospiel 2013 soll im Herbst 2014 erscheinen, wobei noch kein genaues Datum genannt wurde. Damit erscheint GTA V rund ein Jahr nach der Version für PS3 und Xbox 360, welche bereits am 17. September 2013 veröffentlicht wurde.

Rockstar Games verspricht einige grafische und technische Verbesserungen, sodass die Möglichkeiten der neuen Konsolen besser ausgenutzt werden. Unter anderem sollen detailliertere Texturen, eine größere Entfernungsdarstellung und dichterer Verkehr vorhanden sein. Außerdem lassen sich Spielstände und Charaktere von den alten Geräten importieren. Die PC-Version bekommt zudem einen Video-Editor spendiert, mit dem ihr eure eigenen Filme innerhalb von GTA erstellen könnt.

Rufus erstellt bootfähige USB-Stick, auch UEFI

Es existieren eine Menge Tools, um bootfähige USB-Sticks zu erstellen. In meinem Blog habe ich unter anderem bereits UNetbootin oder das Windows 7 USB/DVD Download Tool vorgestellt.

Heute bin ich auf eine tolle Alternative gestoßen. Das kleine Tool hört auf den Namen Rufus und benötigt keine Installation. Mit Rufus lassen sich kinderleicht bootfähige USB-Sticks aus ISO-Dateien erstellen. Im Vergleich zu anderen Tools arbeitet Rufus bei der Erstellung von bootfähigen USB-Sticks teilweise deutlich schneller. Außerdem erstellt es auch UEFI-Installationsmedien, um Windows 8 oder bestimmte Linux-Distributionen im UEFI-Modus installieren zu können.

Um Windows 8.1 im UEFI-Modus zu installieren, müssen folgende Einstellungen verwendet werden (siehe Screenshot):

  • GPT Partitionierungsschema für UEFI Computer
  • Dateisystem FAT32
  • Windows 8.1 64-Bit ISO-Datei einbinden

Download RufusRufus

Kategorien: Software & Apps Windows

Chrome als 64-Bit-Version für Windows

Google Chrome Logo

Google hat erste 64-Bit-Testversionen von Chrome für Windows 7 und 8 veröffentlicht. Genauer gesagt handelt es sich um 64-Bit-Versionen des Canary- und Dev-Channels, welche vorwiegend für Tester und Entwickler vorgesehen sind. Anschließend soll der 64-Bit-Chrome als Beta und stabile Version folgen, sobald möglichst viele Bugs beseitigt wurden.

Mit der 64-Bit-Version von Chrome verfolgt Google drei Hauptziele:

  • Geschwindigkeit: Bei grafiklastigen und Multimedia-Inhalten soll die Performance bis zu 25% höher ausfallen.
  • Sicherheit: Besserer Schutz vor Exploits und Unterstützung von neuen Sicherheitsfeatures, wie beispielsweise High Entropy ASLR unter Windows 8.
  • Stabilität: 50% verbesserte Stabilität beim Webseiten-Rendering im Vergleich zur 32-Bit-Version von Chrome.

Bei der Installation der Testversion wird eine eventuell vorhandene 32-Bit-Version ersetzt. Alle vorhandenen Einstellungen und Lesezeichen werden jedoch übernommen.

Download Google Chrome 64-Bit Canary
Download Google Chrome 64-Bit Dev

Kategorien: Software & Apps Windows

Unreal Tournament 4 wird am 8. Mai 2014 angekündigt

Offensichtlich steht die Ego-Shooter-Serie Unreal Tournament vor einem Comeback. Bei Twitter finden sich deutliche Hinweise darauf, dass Unreal Tournament 4 am kommenden Donnerstag, den 8. Mai 2014, vorgestellt wird. Neben Mark Rein, Vizepräsident von Epic Games, hat auch Paul Meegan eindeutige Nachrichten bei Twitter veröffentlicht.

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Mehr Informationen

https://twitter.com/PaulMeegan/status/462341620634238976

Demnach befindet sich der neue Teil bereits in der Entwicklung und soll am 8. Mai 2014 um 20 Uhr deutscher Zeit vorgestellt werden. Höchstwahrscheinlich wird Unreal Tournament 4 auf der neuen Unreal Engine 4 basieren. Die Vorstellung wird als Livestream bei twitch.tv im Internet übertragen.

Bis zu 3 GByte zusätzlicher Dropbox-Speicher

Dropbox Logo

Bereits letzte Woche habe ich auf 1 GByte kostenlosen Dropbox-Speicher hingewiesen, den ihr euch über die Mailbox-App verdienen könnt. Nachdem Dropbox die letzten Monate keinen Zusatzspeicher verschenkt hat, ist jetzt bereits die zweite Aktion am Start. Genauer gesagt ist die Aktion schon länger verfügbar, aber erst durch Artikel bei myDealZ und Caschy so richtig bekannt geworden.

Dieses Mal muss die Foto-App “Carousel” installiert werden, welche für iOS und Android verfügbar ist. Nach Verknüpfung der App mit dem eigenen Dropbox-Konto wird der zusätzliche Speicherplatz gutgeschrieben. Je nach Nutzer fällt dieser aber unterschiedlich aus. Verschiedene Nutzer berichten unter anderem von 250 MByte, 500 MByte, 1 GByte oder gar 3 GByte Speicher. Sofern bereits Bonus-Speicherplatz für die Verwendung des Kamera-Uploads vor zwei Jahren verdient wurde, wird kein weiterer Speicherplatz für die Installation von Carousel gutgeschrieben. Einfach selber kurz ausprobieren, dauert schließlich nicht lange.

Firefox 29 mit vielen Neuerungen erschienen

Firefox Logo 23+

Bereits am Dienstag wurde Firefox 29 veröffentlicht. Im Gegensatz zu den letzten Versionen halten in Version 29 sehr große Änderungen Einzug. Neben der neuen Australis-Oberfläche wurde auch die Synchronisierung komplett überarbeitet.

  • neue Benutzeroberfläche Australis (wem die neue Oberfläche nicht gefällt, sollte zum Classic Theme Restorer Add-on greifen)
  • Firefox Sync 1.5 implementiert
  • Passwort-Manager kann alle Passwörter speichern (“signon.overrideAutocomplete“)
  • Unterstützung für neue HTML5-Attribute
  • Gamepad API fertiggstellt und aktiviert

Firefox 30 soll nach aktuellen Planungen am 10. Juni 2014 erscheinen.

Download Firefox 29
Portable Firefox 29 @ Horst Scheuer

Firefox Australis-Design

GPS Logger für BlackBerry OS 10

BlackBerry Logo

Die Auswahl an GPS Loggern für BlackBerry OS 10 ist sehr überschaubar. Insgesamt existieren nur eine handvoll Apps um GPS-Routen aufzuzeichnen.

simpleGPS ist definitiv die einfachste App, dafür aber kostenlos erhältlich. Sobald die App gestartet ist werden die GPS-Daten automatisch in eine GPX-Datei gespeichert. Auch wenn die App minimiert oder der Bildschirm deaktiviert ist, läuft das Logging weiter. Optionen oder Einstellungen sucht man vergebens. Zum Speichern einer einmaligen Fahrtstrecke auf jeden Fall ausreichend.

Die zweite kostenfreie App ist TripLogger, welche deutlich mehr Möglichkeiten liefert. Es lassen sich verschiedene Tracks anlegen, wodurch die App deutlich besser für Reiserouten oder zur Aufzeichnung von zurückgelegten Laufstrecken geeignet ist. In den Einstellungen lassen sich unter anderem die Aufzeichnungsgenauigkeit und die -häufigkeit in Sekunden festlegen. Die einzelnen Routen können dann jeweils als GPX, KML oder HTML exportiert werden. Außerdem lässt sich die aktuelle Position via Google Maps anzeigen. Alles in allem eine gute App die auf jeden Fall einen Blick wert ist.

Neben diesen beiden kostenlosen Apps existieren mit Tracker Pro und GPS Tracker: Retrace noch zwei kostenpflichtige Apps, die ich mir aber nicht genauer angeschaut habe.

 

Screenshots unter BlackBerry 10 erstellen

BlackBerry Logo

Wie bei Android können auch im BlackBerry OS 10 mit einer einfachen Tastenkombination Screenshots des aktuellen Displayinhalts erstellt werden.

Dazu müssen die beiden Tasten “Lautstärke erhöhen und “Lautstärke verringern” gleichzeitig für ca. eine Sekunde gedrückt werden. Anschließend erscheint eine Meldung, dass der Screenshot erfolgreich erstellt wurde. Der Screenshot kann über die Bilder-App angezeigt werden. Sofern BlackBerry Balance auf dem Gerät aktiviert ist, wird der Screenshot im geschäftlichen Bereich abgelegt.

HashCheck – Hash-Werte von Dateien ermitteln

Bei großen Downloads ist es immer sehr nützlich, wenn Hash-Werte bzw. Prüfsummen zur Kontrolle angegeben sind. Somit kann nach einem Download schnell überprüft werden, ob die Datei mit den Hash-Werten des Autors übereinstimmt. Wenn die Prüfsummen nicht übereinstimmen entspricht die Datei nicht der originalen Datei. In diesem Fall war entweder der Download fehlerhaft oder die Datei wurde verändert.

Zur Berechnung von Prüfsummen existieren zahlreiche Kommandozeilen-Tools. Deutlich schneller und einfacher ist jedoch das Tool HashCheck, welches sich direkt in den Windows-Explorer integriert. Neben einem optionalen Kontextmenü ist das Tool auch über den Reiter “Prüfsummen” in den Dateieigenschaften erreichbar. HashCheck unterstützt die Formate MD5, MD4, CRC32 und SHA-1.

Download HashCheck

HashCheck

Kategorien: Software & Apps Windows

Unreal Engine 4 im Browser und auf dem Nexus 5

Mit der neuen Unreal Engine 4 hat Epic Games große Pläne. Diese soll auf PCs, Konsolen, mobilen Geräten und auch im Browser ohne Plugins funktionieren. Technische Basis ist asm.js, welches bereits bei der Unreal Engine 3 verwendet wurde. Die JavaScript-Technologie soll es ermöglichen, dass die Unreal Engine 4 nahezu mit nativer Geschwindigkeit im Browser läuft. Vor rund zwei Wochen hat Mozilla in einem Video den aktuellen Stand präsentiert.

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Mehr Informationen

Auf der Game Developers Conference in San Francisco hat Epic Games nun eine neue Tech-Demo auf einem handelsüblichen Nexus 5 gezeigt. Die Grafik ist beeindruckend und lässt andere Spiele für Smartphones alt aussehen.