Kategorie: Software & Apps

PowerShell 4.0 veröffentlicht

powershellPowerShell 4.0 wird standardmäßig mit Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 ausgeliefert. Vor genau einer Woche hat Microsoft nun das Windows Management Framework (WMF) in Version 4.0 veröffentlicht. Damit lässt sich die PowerShell 4.0 auch unter Windows 7 SP1, Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows Server 2012 nachinstallieren. Voraussetzung ist jedoch ein installiertes .NET Framework 4.5.

Gegenüber PowerShell 3.0 wurde die neue Version nochmals erweitert und bietet unter anderem eine Vielzahl von neuen Cmdlets. Ebenfalls neu ist das “Desired State Configuration” Feature. Damit lassen sich Systemkonfigurationsdateien erstellen, die dann automatisch auf Servern verteilt werden können. Mit diesem Feature können Server also automatisch mit einer Wunschkonfiguration ausgestattet werden. Beispielsweise lassen sich so Skripte ausführen, Registrywerte anpassen, Installationen starten sowie Dienste und Prozesse verwalten.

Download Windows Management Framework 4.0 inklusive PowerShell 4.0

Microsoft veröffentlicht Patch zum Entfernen der Meldung “Sicherer Start ist nicht konfiguriert.”

Mit Windows 8.1 hat Microsoft eine nervige Änderung umgesetzt. Wenn Windows im UEFI-Modus installiert ist aber Secure Boot deaktiviert ist, erscheint in der rechten unteren Ecke auf dem Desktop die Meldung “Sicherer Start ist nicht konfiguriert.“. In meinem Artikel “Windows 8 Secure-Boot-Wasserzeichen entfernen” habe ich drei Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. Aber alle drei Varianten sind nicht das Gelbe vom Ei.

Glücklicherweise hat Microsoft nun einen Patch veröffentlicht, der die Meldung entfernt.

Download Patch KB2902864

Neues Firefox-Design nun erst für Firefox 28 geplant

Firefox Logo 23+

Der stets sehr gut informierte Sören berichtet, dass das neue Australis-Design für Firefox nun offiziell verschoben wurde. Die neue Planung sieht eine Veröffentlichung mit Firefox 28 vor, welcher erst am 04. März 2014 erscheinen wird. Ursprünglich war das Australis-Design für Firefox 24 angepeilt und wurde dann auf Firefox 25 und anschließend auf Firefox 26 verschoben. Grund für die lange Verzögerung sind Performanceprobleme, da das neue Design noch nicht auf allen Plattformen dieselbe Performance wie das aktuelle Design erreicht.

Wer das neue Design bereits jetzt ausprobieren möchte, kann sich eine Nightly-Version des UX-Zweigs herunterladen.

Download Firefox Nightly UX

Firefox Australis-Design

Kategorien: Firefox Software & Apps

badaDROID 2.0 bringt Android 4.2.2 auf Wave 1 und 2

Mitte 2012 habe ich in einem Artikel geschrieben, wie ihr Android 4.0 auf eurem Samsung Wave installieren könnt. Allerdings funktionierte nur das WLAN. Telefonieren und eine mobile Datennutzung war nicht möglich, da die dafür benötigten Treiber nicht vorhanden waren. Insgesamt also nur eine sehr unzufriedene Lösung.

Vor gut einem Monat kam es dann zur Sensation: Das Telefonieren unter badaDROID war nun möglich.

Heute folgt der nächste Meilenstein. badaDROID 2.0 bietet Unterstützung für mobiles Internet. Damit ist das Projekt seinem Ziel ein gutes Stück näher gekommen. badaDROID 2.0 basiert auf CyanogenMod 10.1 bzw auf Android 4.2.2 und ist unter dem Wave 1 und Wave 2 nutzbar. Neben der großen Neuerung wurden auch diverse Probleme mit der SIM-Karte und der Telefoniefunktion behoben. Der Download ist hier möglich. Ein gutes Tutorial zur Installation gibts bei den Kollegen von Badania.

Unter Windows auf Linux-Dateisysteme zugreifen

Windows bietet von Haus aus keine Möglichkeit auf Linux-Dateisysteme zuzugreifen. Andere Programme schaffen hier aber schnell Abhilfe und ermöglichen das Lesen bzw. Schreiben von ext2-, ext3-, ext4- und ReiserFS-Dateisystemen.

In der folgenden Tabelle werden die gängigsten Programme sowie die unterstützten Dateisysteme aufgeführt.

Name ext2 ext3 ext4 ReiserFS Hinweise
Ext2 IFS ja ja nein nein bindet ext3-Dateisysteme als ext2 ein
Ext2Fsd ja ja ja nein bessere Alternative zu Ext2 IFS
Ext2Read ja ja ja nein
Linux Reader ja ja ja ja nur lesenden Zugriff
Paragon ExtFS ja ja ja nein unterstützt offiziell Windows 8
rfstool nein nein nein ja nur lesenden Zugriff, YAReG als GUI

DiskInternals Linux Reader

Eine der besten Lösungen ist dabei der Linux Reader. Die Freeware wird von DiskInternals entwickelt und kann neben Linux-Dateisystemen auch auf die beiden Dateisysteme HFS und HFS+ von Mac OS zugreifen. Die Software arbeitet ohne Treiber, weshalb nur lesender Zugriff möglich ist. Dadurch können aber auch keine Daten aus Versehen gelöscht oder verändert werden.

Besonders erwähnenswert ist die Möglichkeit, Images von virtuellen Maschinen direkt zu mounten. Unterstützt werden die Dateitypen .hds (Parallels), .vdi (Virtual Box), .vmdk (VMware) und VHD.

Linux Reader

MPC-HC besser als VLC?

Ende September ist der VLC media player in Version 2.1 erschienen. Neben zahlreichen Bugfixes war das überarbeitete Audiosystem die größte Neuerung. Mir hat die neue Version sofort zugesagt, wurden damit doch zwei nervige Probleme behoben. Zum einen die sehr träge Lautstärkeveränderung und zum anderen der stotternde Ton beim Pausieren eines Videos.

Nur wenige Tage später wurde ebenfalls eine neue Version von MPC-HC (Media Player Classic – Home Cinema) veröffentlicht. Mit Version 1.7.0 wurden die internen Filter durch LAV-Filter ersetzt. LAV-Filter sind moderne DirectShow-Filter auf Basis von FFmpeg. Damit spielt MPC-HC, ähnlich wie VLC, nahezu alle Formate ohne zusätzliche Filter oder externe Codec-Packs ab. Außerdem wird mit der neuen Version Windows 8.1 unterstützt und das Video-Streaming wurde signifikant verbessert. Wie bei jeder neuen Version wurden auch eine Menge Fehler behoben.

Download MPC-HC 1.7.0

MPC-HC

Vor etlichen Jahren habe ich den MPC-HC standardmäßig genutzt. Irgendwann bin ich dann auf den VLC media player umgestiegen. Nach einem kurzen Test von MPC-HC in Version 1.7.0 habe ich mich kurzerhand für einen erneuten Wechsel entschlossen. Der Player fühlt sich einfach flotter an und bietet einige weitere Vorteile. Beispielsweise werden die Untertitel schöner gerendert und das Spulen funktioniert deutlich präziser. Auch bei der Wiedergabe zeigt sich der MPC-HC deutlich ressourcenschonender als der VLC. Trotz aktivierter Hardwarebeschleunigung erzeugt VLC eine CPU-Last von 10-20%. Der MPC-HC bleibt dagegen stets unter 5%.

VLC bleibt dennoch auf meinem System installiert, falls der MPC-HC in Ausnahmefällen ein Format nicht verarbeiten kann.

Welchen Media Player nutzt ihr? MPC-HC, VLC oder einen ganz anderen?

Kategorien: Software & Apps Windows

WhatsApp erlaubt Änderung der Rufnummer

WhatsApp Logo

Das neueste Update von WhatsApp ermöglicht endlich das Ändern der Rufnummer. Bisher musste dafür der Account gelöscht und ein neuer Account mit der neuen Rufnummer angelegt werden. Die Funktion ist aktuell nur in der neuen Version direkt von WhatsApp verfügbar. In den nächsten Tagen dürfte das Update aber auch über den Google Play Store verfügbar sein.

Das Wechseln der Rufnummer lässt sich über die Einstellungen durchführen. Ein positiver Nebeneffekt des Features ist, dass alle Accountdaten übernommen werden. So bleibt unter anderem die bereits bezahlte Laufzeit und die Gruppenzugehörigkeit erhalten.

Kategorien: Android Software & Apps

Paint.NET 4.0 Alpha veröffentlicht

Paint.NET Logo

Heute wurde die erste Alpha-Version von Paint.NET 4.0 veröffentlicht. Die neue Version benötigt als Voraussetzung mindestens Windows 7 mit SP 1. Außerdem wird das .NET Framework 4.5 vorausgesetzt.

Die Version kann nur manuell installiert werden. Das automatische Update von Version 3.5.11 wird erst mit der kommenden Paint.NET 4.0 Beta möglich sein. Bei einer installierten Alpha können neuere Alpha-Versionen aber automatisch installiert werden.

Durch die neue Rendering-Engine soll die Performance drastisch verbessert worden sein. Insbesondere die Unterstützung für mehrere CPU-Kerne und die Hardwarebeschleunigung fallen positiv auf. Des Weiteren wurden viele Funktionen überarbeitet und erweitert. Auch die Benutzeroberfläche hat einige Änderungen erfahren. So können nun beispielsweise die vier Optionsfenster (Tools, Verlauf, Farben, Ebenen) mit Icons in der rechten oberen Ecke bequem ein- und ausgeblendet werden. In einem Blogartikel gibt der Entwickler einen umfangreichen Überblick aller Neuerungen.

Wer Paint.NET produktiv nutzt, sollte auf keinen Fall ein Update durchführen, da noch sehr viele Bugs enthalten sind. Für Testzwecke kann das Update aber bereits problemlos installiert werden.

Download Paint.NET 4.0 Alpha (build 5034)

Kategorien: Software & Apps Windows

Windows 8 Wasserzeichen entfernen

Das hier beschriebene Tool wird leider nicht mehr weiterentwickelt. Daher empfehle ich den Universal Watermark Disabler, welcher neben Windows 8.1 auch für Windows 10 geeignet ist.

Windows 8.1 Wasserzeichen

Wenn Windows 8 bzw. Windows 8.1 noch nicht aktiviert ist, erscheint in der unteren rechten Ecke ein Wasserzeichen. (engl.: Watermark). Das Wasserzeichen beinhaltet die Windows-Version und die Build-Nummer. Bei der finalen Version von Windows 8.1 sieht das folgendermaßen aus:

Windows 8.1 Pro
Build 9600

Damit das Wasserzeichen verschwindet, soltet ihr euer Windows aktivieren ;-)

Alternativ kann ich das Tool “My WCP Watermark Editor” empfehlen. Damit lässt sich das Wasserzeichen ohne Probleme vollständig entfernen oder bei Bedarf auch verändern.

Download My WCP Watermark Editor

My WCP Watermark Editor

Avira Free Antivirus 2014 ohne Werbefenster

Avira Logo

Obwohl Microsoft mit den Microsoft Security Essentials (ab Windows 8: Windows Defender) einen kostenlosen Virenscanner anbietet, setzten viele Benutzer dennoch auf andere kostenfreie Produkte. Nach wie vor sehr beliebt ist die Lösung von Avira. Seit heute steht Avira Free Antivirus in der neuen Version 2014 zum Download bereit. Die wohl interessanteste Neuerung dürfte das automatisch erscheinende Werbefenster betreffen. Dieses fällt in der neuen Version weg, da sich anscheinend zu viele Benutzer aufgrund der Werbung verabschiedet haben. Außerdem ist die Version vollständig mit Windows 8 und Windows 8.1 kompatibel.

Download Avira Free Antivirus 2014

Kategorien: Software & Apps Windows

VLC media player 2.1 – Neuerungen im Überblick

VLC Logo

Vor zwei Tagen wurde der beliebte VLC media player in Version 2.1 veröffentlicht. Die neue Version mit dem Codenamen “Rincewind” beseitigt rund 1.000 Fehler und kommt mit einem überarbeiteten Audiosystem daher. Durch die neue Rendering Pipeline bietet der Player eine verbesserte Lautstärkekontrolle und Geräteverwaltung. Außerdem werden jetzt höhere Sampleraten unterstützt.

Die Audiowiedergabe im VLC Player war bisher eine große Schwachstelle. Beispielsweise stotterte der Ton beim Pausieren und eine Lautstärkeänderung war, je nach Codec, erst nach einigen Sekunden bemerkbar. Beide Probleme sind mit der neuen Version Vergangenheit.

Auch bei der Hardware-Decoding sowie -Encoding bringt Version 2.1 viele Verbesserungen mit. Zudem ist der Player jetzt für die Wiedergabe von 4K-Videos (Ultra HD) vorbereitet und es werden viele neue Codecs unterstützt. Eine ausführliche Übersicht aller Änderungen gibt es hier.

Download VLC media player 2.1

Die Änderungen von Firefox und Thunderbird in Version 24

Firefox Logo 23+

Firefox 24 wurde bereits letzte Woche veröffentlicht. Höchste Zeit einen Blick auf die Neuerungen zu werfen:

  • Die Option “Rechte Tabs schließen” ermöglicht alle Tabs rechts vom aktiven Tab zu schließen
  • Chat-Fenster aus sozialen Netzwerken lassen sich in ein eigenes Fenster auslagern
  • Java-Applets lassen sich nur noch via “Click-to-Play” starten
  • Geschwindigkeitsverbesserungen im Bezug auf neue leere Tabs
  • Neue Browser-Konsole ersetzt die alte Error-Konsole
  • Verbesserungen beim SVG-Rendering
  • Unterstützung der neuen Scrollbar-Stile unter Mac OS X 10.7
  • Behebung diverser Fehler und Sicherheitsprobleme

Die Veröffentlichung von Firefox 25 ist für den 29. Oktober 2013 geplant.

Download Firefox 24
Portable Firefox 24 @ Caschy

thunderbird_logoNachdem in den letzten Monaten nur kleinere Updates für Thunderbird 17 erschienen sind, wurde letzte Woche eine neue Version veröffentlicht. Neben vielen Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates bietet Thunderbird 24 aber nur wenig neue Features. Unter anderem können Nachrichten-Threads nun beobachtet oder ignoriert werden. Außerdem werden mit der neuen Version internationalisierte Domainnamen (IDN) unterstützt. Des Weiteren gibt es ein paar Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, ein neues Benachrichtigungssystem und die Twitter-API 1.1 wird unterstützt.

Download Thunderbird 24
Portable Thunderbird 24 @ Caschy

UEFI-Modus in VMware Player benutzen

Beim Anlegen einer neuen VM in VMware Player kommt automatisch das alteingesessene BIOS zum Einsatz. Allerdings besteht auch die Möglichkeit die VM mit einer UEFI-Firmware auszustatten. Dies funktioniert sogar auch, wenn das Host-System noch mit einem BIOS ausgerüstet ist.

Im VMware Player existiert keine GUI-Option zur Aktivierung der UEFI-Unterstützung. Stattdessen muss die Einstellung direkt in der Konfigurationsdatei einer VM durchgeführt werden. Die entsprechende Konfigurationsdatei kann man an der Endung “.vmx” erkennen. Sie befindet sich standardmäßig im Ordner “C:\Users\USERNAME\Eigene Dokumente\Virtual Machines\VM_NAME\”.

Zur Aktivierung von UEFI muss die Textdatei mit einem Editor geöffnet und um folgende Zeile erweitert werden:

firmware = "efi"

Die Zeile muss wie oben abgebildet übernommen werden. Bei der kleinsten Abweichung, z.B. auch bei einem Großbuchstaben, wird der Befehl ignoriert und die VM startet ganz normal mit BIOS. Falls in der Datei bereits die Zeile “firmware = “bios”” enthalten ist, muss diese gelöscht bzw. angepasst werden.

Nach der Windowsinstallation kann ganz einfach überprüft werden, ob UEFI funktioniert oder nicht. Weitere Details erfahrt ihr in meinem Artikel “UEFI-Modus unter Windows erkennen“.

Die Änderung auf den UEFI-Modus sollte nur bei neu erstellten VMs durchgeführt werden, bevor ein Betriebssystem installiert wird.

Bei bestehenden Systemen ist von einer Änderung abzuraten, da ansonsten nicht mehr gebootet werden kann.

Google mit neuem Logo und veränderter Startseite

Altes (oben) und neues (unten) Google Logo

Altes (oben) und neues (unten) Google Logo

Google hat sein Logo überarbeitet und ist gerade dabei die Änderung weltweit auszurollen. Das bisherige Logo war seit Mitte 2010 im Einsatz. Das neue flache Logo kommt ohne 3D-Effekt daher und wirkt etwas heller. Damit folgt Google dem Trend zu flachen Designs, ähnlich wie Microsoft mit Windows 8 und Apple mit dem neuen iOS 7.

Gleichzeitig passt Google die Startseite an. Die schwarze Navigationsleiste wird abgeschafft und durch ein Drop-Down-Menü ersetzt, welches die verschiedenen Apps als Icons beherbergt.

Noch ist das neue Design nicht für alle Benutzer zu sehen. Wer die neue Optik jedoch gleich erhalten möchte, kann dies über einen kleinen Trick bewerkstelligen:

  1. Die Webseite google.com/ncr öffnen.
  2. Die Browser-Konsole öffnen (Chrome: Strg+Shift+J, Firefox: Strg+Shift+K).
  3. Folgenden Code eingeben und bestätigen:
document.cookie="PREF=ID=e66a207a51ceefd8:U=936bafc98b2a9121:FF=0:LD=en:NR=10:CR=2:TM=1378808351:LM=1379592992:SG=1:S=OXyq0fqClYB66VuV ; path=/; domain=google.de";window.location.reload();

Google Redesign

Kategorien: Firefox Internet

Google Chrome lässt sich per Gruppenrichtlinien steuern

Google Chrome Logo

In vielen Firmen wird heutzutage immer noch oft auf den Internet Explorer gesetzt. Ein wichtiger Grund dafür ist sicherlich die einfache Verwaltung über Gruppenrichtlinien. Neben dem IE bringt aber auch Google Chrome von Haus aus Unterstützung von Gruppenrichtlinien mit.

Voraussetzungen

Damit Einstellungen per Gruppenrichtlinien erzwungen bzw. eingestellt werden können, muss auf den PCs der Anwender Chrome for Business installiert sein. Außerdem werden entsprechende Policy-Vorlagen benötigt.

Google stellt die Policies im ADM- sowies ADMX-Format zum Download bereit. Zur Installation muss die Datei “chrome.admx” in den Ordner “C:\Windows\PolicyDefinitions” kopiert werden. Die deutsche “chrome.adml” gehört in den Ordner “C:\Windows\PolicyDefinitions\de-DE”. Beim Aufruf des Gruppenrichtlinieneditors werden die neuen Vorlagen automatisch angezeigt:

Google Chrome Gruppenrichtlinien

Die Vorlagen können in einer neu erstellten oder bereits vorhandenen Gruppenrichtlinie eingebunden werden. Wie auf den Screenshot zu sehen ist, gibt es zwei unterschiedliche Abschnitte. Die Einstellungen unter “Google Chrome” werden erzwungen und können vom Benutzer nicht geändert werden. “Google Chrome – Standardeinstellungen” werden vorgegeben, können aber vom Benutzer angepasst werden.

Kategorien: Software & Apps Windows