Kategorie: Internet

Gastartikel – HTML5 – die wichtigsten Elemente

Marie arbeitet bei der Projektplattform twago im Online-Marketing. Sie schreibt über App-Programmierung, HTML, iPhone/iPad und Android. Im heutigen Text beschreibt Sie die wichtigsten Elemente von HTML5.

Diese nützliche Technik ermöglicht es, Web-Anwendungen zu entwickeln und bis jetzt nicht denkbare Eigenschaften zu implementieren. Die textbasierte Einführungssprache HTML5 beinhaltet viele neue und zum Teil auch sehr nützliche Elemente. In diesem Artikel werden nun die wichtigsten HTML5-Elemente dargestellt und kurz beschrieben, um einen Überblick über die interessantesten Änderungen zu geben. Die Elemente lassen sich in viele Kategorien einteilen. Fangen wir mit der Kategorie der Gruppierungselemente an.

Gruppierungselemente

figure
Das figure-Element  hat die Aufgabe, die Auszeichnung zusätzlicher Inhalte, beispielsweise Abbildungen mit Bildunterschriften, zu vereinfachen; Damit können Abbildungen mit einer Beschriftung versehen werden, wie man es aus dem Printbereich kennt.

header
Das header-Element benennt den Kopfbereich einer Webseite. In diesem Bereich könnte man ein gewünschtes Logo, die Nagivation oder ein Inhaltsverzeichnis platzieren.

footer
Das footer-Element hingegen legt den Fußbereich der Seite fest. Man kann dort Querverweise, Autor-Informationen oder Informationen über die Webseite platzieren.

nav
Das nav-Element ist zum Auszeichnen der Navigation gedacht. Es wird oft nur für die Hauptnagivation verwendet, muss aber nicht.

section
Dieses HTML5-Element hat die Aufgabe zwei Inhaltsbereiche von einander zu differenzieren und trennt somit verschiedene Bereiche der Website. Dies ist auch der Grund, warum es mehrfach verwendet werden kann.

article
Das article-Element eignet dafür Artikeltexte in Form eines Blocks zu umschließen und somit den wichtigsten Inhalt herauszuheben und auszuzeichnen. Durch das zusätzliche section-Element können die Blöcke in mehrere Abschnitte unterteilt werden.

aside
Mit diesem Element kann man eine Sidebar erstellen. Diese Abschnitte, müssen nicht unbedingt mit dem eigentlichen Inhalt zusammen hängen.

details
Das details-Element führt ergänzende Informationen zu einem Thema an. Meistens wird dieser Inhalt bereits standardmäßig ausgeblendet und muss über einen Klick eingeblendet werden.

Formularelemente

input
Diese Element wurde zur Eingabe von Suchbegriffen, Telefonnummern, URL- und E-Mail-Adressen, Datums- und Zeitangaben, Zahlen sowie Farbangaben erweitert.

datalist
Mit dem datalist-Element können Vervollständigungsvorschläge angegeben werden

output
Das output-Element stellt Ergebnisse von Berechnungen dar.

progress
Das progress-Element bildet die Fortschritte einer Aktion ab. Der Fortschritt einer Aktion kann als Prozent- oder Sekundenangabe angezeigt werden und laufend aktualisiert werden.

meter
Das Element gibt einen statistischen Überblick über einen aktuellen IST-Zustand

source
Mit dessen Hilfe können für Medien verschiedene Quellen angegeben werden, aus denen der Browser dann die angemessenste auswählt.

Textauszeichnungselemente

time
Mit dem time-Element können feste Zeitangaben im Dokument integriert werden.

mark
Mit diesem Element können Textabschnitte oder einzelne Wörter, sowie Passagen hervorgehoben werden. Es wird oft verwendet, um Schlüsselbegriffe auf einer Seite hervor zu heben, die als Ergebnis einer Suche geliefert wurden.

Multimedia-Elemente

Video/audio/canvas
Das wichtigste dieser drei Elemente ist das canvas-Element. Mit diesem Element wird eine rechteckige Zeichenoberfläche erzeugt, die mit Inhalten gefüllt werden kann und in der auch Bewegungen eingebaut werden können. So können dynamische und interaktive Grafiken erstellt werden. Es wird behauptet, dass dieses Element das meiste Potenzial für neue Entwicklungen bietet.

Der große Vorteil von HTML5 ist, dass vieles für den HTML-Programmierer vereinfacht wurde und er durch die Anwendung Zeit einspart. Die Web-Entwickler sparen sich viele unnötige Handgriffe und die Suchmaschinen finden HTML Seiten wesentlich schneller.

Marie Schubert

Kategorien: HTML5 & CSS3 Internet

Amazon Student – 12 Monate Amazon Prime kostenlos

Seit einigen Wochen bietet Amazon ein besonderes Angebot für alle Studenten an. Durch Amazon Student gibt es neben einer kostenlosen einjährigen Prime-Mitgliedschaft auch einen 20% höheren Eintauschwert beim Trade-In. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein Amazon-Account und eine persönliche E-Mail-Adresse bei der Hochschule.

Folgende Vorteile bietet Amazon Prime:

  • kostenloser Premiumversand – Lieferung am nächsten Tag – für Millionen von Artikeln von Amazon.de
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  • 5 Euro Morning-Express pro Artikel

Nach den kostenlosen 12 Monaten kann die Mitglischaft in Prime für 15 Euro pro Jahr (statt regulär 29 Euro pro Jahr) bis zum Ende des Studiums weiter genutzt werden. Achtung, die Prime-Mitgliedschaft wird automatisch verlängert! Wer Prime nur die ersten 12 Monate nutzen möchte, sollte die automatische Verlängerung direkt nach der Bestellung deaktivieren. Dies kann unter “Mein Konto” unter dem Punkt “Amazon Prime-Mitgliedschaft verwalten” eingestellt werden.

Habe mich gerade angemeldet und wurde schon nach wenigen Minuten freigeschaltet. Echt geniales Angebot von Amazon!

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Kategorien: Internet Sonstiges

HTML5-Nachfolger HTML.Next in Entwicklung

Obwohl HTML5 vermutlich erst im Jahr 2014 fertiggestellt sein wird, hat das W3C (World Wide Web Consortiums) mit der Entwicklung am Nachfolger begonnen. Die neue HTML-Version trägt vorerst den Namen HTML.Next. Außerdem hat das W3C aufgerufen, erste Vorschläge für HTML.Next einzusenden.

Gleichzeitig plant man weiterhin mit der WHATWG (Web Hypertext Application Technology Working Group) zusammenzuarbeiten. Die WHATWG setzt sich aus Mitarbeitern der Browserhersteller Mozilla und Opera zusammen. Auch einige W3C-Mitglieder sind Teil von WHATWG. Die WHATWG arbeitet schon länger an einem Nachfolger für HTML5. Wenn es nach der WHATWG geht, soll die nächste HTML-Version ohne Versionsnummer auskommen und stattdessen dynamisch weiterentwickelt werden. Es ist davon auszugehen, dass HTML.Next auf einem Vorschlag der WHATWG basieren wird.

Google Mail ab sofort mit 10 GByte Speicher

Obwohl Google Mail mit über 7 GByte bereits sehr viel kostenlosen Speicherplatz bietet, rüstet Google den Speicher weiter auf. Nach dem heutigen Start von Google Drive wird der Mail-Speicher aller User im Laufe der nächsten Stunden auf 10 GByte angehoben.

In meinem Postfach sind aktuell rund 680 MByte belegt. Nichtsdestotrotz finde ich die Erhöhung eine feine Sache. Wie voll ist euer Google-Postfach?

Kategorien: Internet

Google Drive mit 5 GByte – Dropbox Konkurrent

Nachdem in den vorigen Tagen immer neue Infos zu Google Drive bekannt wurden, ist es heute so weit: Google Drive wurde offiziell gestartet. Der Dienst steht unter drive.google.com zur Verfügung. Im Grunde handelt es sich jedoch lediglich um ein aufgebohrtes Google Docs. Jeder User startet mit 5 GByte kostenlosen Cloudspeicher.

Wie bei Dropbox bietet Google auch eine Anwendung für PC und Mac an, um den Cloudspeicher direkt mit dem PC zu verknüpfen. Die Google Docs App für Android wurde ein wenig angepasst und heißt nun Google Drive. Die App fürs iPhone soll demnächst folgen. Wem die kostenlosen 5 GByte zu wenig sind, der kann problemlos auf 25 GByte (2,49 US-Dollar pro Monat), 100 GByte (4,99 US-Dollar pro Monat) oder sogar auf 1 TByte (49,99 US-Dollar pro Monat) aufstocken. Außerdem wächst der Speicher von Google Mail bei einem Update auf 25 GByte an.

Alles in allem ganz nett, aber nicht revolutionär. Im Vergleich zur Konkurrenz fehlen noch einige Dinge. Beispielsweise können Freigaben derzeit nur über das Webinterface erstellt werden. Aber ich denke Google wird – wie bei allen Diensten – stetig an Verbesserungen arbeiten und schon bald neue Funktionen nachreichen.

Zu Google Drive

 

FRITZ!OS 5.21 für FRITZ!Box 7270 und 7240 released

Seit einigen Tagen bietet AVM ein neues Firmware-Update für die FRITZ!Box 7270 und 7240. Wie beim Spitzenmodell 7390 hört die neueste Firmware auf den Namen FRITZ!OS. Damit wendet sich AVM von den reinen Zahlenbezeichnung ab und bringt den Begriff “OS” ins Spiel. AVM möchte so besser aufzeigen, wie leistungsfähig aktuelle Router sind. Das Update lässt sich direkt aus dem Webinterface des Routers einspielen.

Das neue FRITZ!OS 5.21 bringt einige neue Funktionen und viele Verbesserungen mit sich. Näher eingehen möchte ich lediglich auf wenige Punkte. Alle anderen Änderungen kann man im aktuellen Changelog nachlesen.

Neben dem schon länger vorhandenen WLAN-Gastzugang ist jetzt auch ein Gastzugang für LAN verfügbar. Zudem wurden einige Verbesserungen im Telefonie-Bereich durchgeführt. Unter anderem ist es nun möglich das Telefonbuch mit Onlinediensten (GMX, Google, Web.de) zu synchronisieren. Außerdem informiert die Fritz!Box über verpasste Anrufe per E-Mail, falls gewünscht. Eine weitere Neuerung ist die Integration des Clouddienstes MyFRITZ!, über die ich bereits ausführlicher berichtet habe.

Sehr gut gefällt mir, dass sich nun endlich der DNS-Server (IPv4 und IPv6) direkt im Webinterface einstellen lässt. Die neue Option ist im Menu unter “Internet”, “Zugangsdaten” im Reiter “DNS-Server” zu finden. Erst kürzlich habe ich noch ein Tutorial geschrieben, wie man den DNS-Server manuell in der Fritz!Box ändern kann.

Facebook E-Mail-Adressen werden Pflicht

Facebook Logo

Gemäß einem Bericht des Handelsblattes wird Facebook in den kommenden Wochen allen Benutzern eine eigene E-Mail-Adresse zuweisen. Das Feature existiert seit dem Jahr 2010 und war bisher freiwillig. Laut eigenen Angaben habe Facebook bereits mit der Umstellung begonnen. Alle Mitglieder erhalten automatisch eine E-Mail-Adresse, die im Stil “Benutzername@facebook.com” aufgebaut sein wird. Bei Zuteilung sollen die Betroffenen auch die Möglichkeit erhalten ihren Benutzernamen anzupassen.

Ziel dieser Aktion ist es die Benutzer noch stärker an Facebook zu binden und damit die Kontrolle über die User weiter zu erhöhen. Facebook möchte zur wichtigsten Kommunikationszentrale werden.

Ich sehe den Zwang zur Facebook-E-Mail-Adresse eher skeptisch. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Feature zur Pflicht wird. Anfang des Jahres die Ankündigung zur Zwangseinführung der Chronik. Was kommt wohl als nächstes?

Kategorien: Internet

Amazon mit kostenlosen E-Books

Bei Amazon gibt es aktuell mehr als 5.500 kostenlose deutsche E-Books. Wie man die Kindle-Bücher auch ohne Kindle-Hardware lesen kann, habe ich vor zwei Tagen beschrieben. Der kostenlose Lesestoff setzt sich hauptsächlich aus berühmten Klassikern zusammen. Dabei handelt es sich um große Werke der Weltliteratur. Beispielsweise “Alice im Wunderland”, “Krieg und Frieden” oder Goethes “Faust”.

Außerdem gibt es fast täglich neue Preisaktionen und zu bestimmten Anlässen wie Ostern oder Weihnachten auch einige zusätzliche kostenlose E-Books. Kindle Post informiert über alle Neuigkeiten.

Eine weitere Anlaufstelle ist xtme.de. Dort gibts täglich aktuelle E-Book-Tipps und Hinweise auf neue kostenlose Angebote bei Amazon.

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Kindle-Bücher ohne Kindle lesen

Amazon bietet zwei unterschiedliche Möglichkeiten an, um Kindle-Bücher auch ohne Amazon Kindle zu lesen. Im Browser oder mit Hilfe der Kindle App.

Kindle Cloud Reader

Mit dem Kindle Cloud Reader können Kindle-Bücher ohne Kindle-Hardware direkt im Browser gelesen werden. Unterstützt werden aktuell die Browser Firefox (ab Version 6), Chrome (ab Version 11) und Safari (ab Version 5). Weitere sollen folgen.

Im Lesemodus kann neben den fünf vorhandenen Schriftgrößen auch die Farbgebung angepasst werden. Dabei stehen drei vordefinierte Farbschemata zur Auswahl. Außerdem können Textteile markiert und auch Notizen hinzugefügt werden. Insgesamt sehr empfehlenswert und meiner Meinung nach nicht viel schlechter als die Kindle App.

Zum Kindle Cloud Reader

Kindle App

Die kostenlose Kindle Lese-App ist für Windows, Mac, Android, iPad, iPhone und Windows Phone 7 verfügbar.

Wie im Kindle Cloud Reader gibt es drei Farbschemata im Lesemodus. Zudem lässt sich die Schriftgröße stufenlos anpassen und Lesezeichen, Notizen sowie Markierungen sind ebenfalls möglich. Bei mehreren Apps oder wenn man einen Kindle besitzt, werden neben den gekauften E-Books auch die Lesestände, Notizen und Lesezeichen automatisch synchronisiert. Darüber hinaus bietet die Lese-App eine flotte Suchfunktion.

Download Kindle App

Wupload und FileServe machen dicht

Im Januar 2012 wurde der Filehoster Megaupload von US-Behörden geschlossen. Vor wenigen Tagen gab die Motion Picture Association of America (MPAA) bekannt, gegen fünf weitere Filehoster vorzugehen. Dabei handelt es sich um FileServe, Wupload, Putlocker, Depositfiles und MediaFire.

Zwei dieser Dienste haben offenbar kalte Füße bekommen und den Großteil ihrer Funktionen eingestellt. Anscheinend wollen sie somit der MPAA aus dem Weg gehen. Aktuell können Nutzer nur noch auf Dateien zugreifen, die sie selbst hochgeladen haben. Andere Nutzer haben keine Möglichkeit mehr fremde Dateien herunterzuladen. Im Prinzip sind dadurch die beiden Filehoster nicht mehr als persönliche Cloud-Speicher.

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Tower Defense in Google Maps

Gerade bin ich auf MapsTD gestoßen. Ein Tower Defense Game auf Basis von Google Maps. Sehr coole Idee muss ich sagen.

Vor dem Start werden einige bekannte Orte vorgeschlagen, wie etwa der Eiffelturm oder das Weiße Haus. Durch Eingabe einer Postleitzahl oder Stadt, könnt ihr allerdings auch in eurer Region zocken. Im Spiel kann zwischen der neuen 8-Bit-, der Mond-, der Satelliten- und der herkömmlichen Kartenansicht gewählt werden. Rechts werden die aktuelle Runde und die Lebenspunkte sowie das verfügbare Geld angezeigt. Darunter befinden sich sechs Türme, die entlang der blau markierten Strecke auf die Karte gesetzt werden können. Ziel ist es, alle feindlichen Einheiten mit den eigenen Türmen zu vernichten. Die Umsetzung des Spielprinzips ist sehr simpel gehalten, aber dennoch ganz lustig.

Zu MapsTD

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Kein Zugriff auf Google.com, Weiterleitung auf Google.de

Ab und zu ist es nützlich nicht die deutsche Google-Seite zu verwenden, sondern Google.com. Beispielsweise um neue Features auszuprobieren oder andere Suchergebnisse zu erhalten. Beim Aufrufen von Google.com wird man jedoch immer wieder auf Google.de umgeleitet. Das Aufrufen von Google.com ist nicht möglich. Was tun?

Normalerweise erkennt Google anhand der IP-Adresse aus welchem Land man kommt. Standardmäßig wird man immer auf die länderspezifische Google-Domain umgeleitet. Es gibt allerdings eine einfache Möglichkeiten dies zu umgehen. Über den Link http://www.google.com/ncr. Dieser Link ist auch auf jeder länderspezifischen Google-Startseite unten rechts zu finden.

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Autoreninfos in Google Suchergebnissen

Google ist fleißig und bringt wieder mal ein neues Feature in die Anzeige der Suchergebnisse. Bei manchen Ergebnissen wird ein Bild des Autors und ein Link auf dessen Google+-Profil angezeigt. Vielleicht habt ihr es schon bemerkt. Die offizielle Bezeichnung lautet “Urheberinformationen in Suchergebnissen”. Aussehen tut das beispielsweise so:

Die Einbindung ist relativ einfach und funktioniert entweder über einen Link mit rel=”author” auf das eigene Google+-Profil oder über die E-Mail-Adresse. Bei Google+ muss dann entsprechend die Seite von der man Autor ist bzw. die E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Das wars. Eine genaue Anleitung gibts direkt bei Google. Anschließend kann mit dem dem Rich Snippet Tool überprüft werden, ob die Einbindung erfolgreich ist.

Ich habe die Anpassung in meinem Blog heute Nachmittag durchgeführt. Meine Autoreninfo wird bei Google jedoch noch nicht angezeigt. Dauert wohl ein paar Tage bis das in den Suchergebnissen zeiht.

 

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23 GByte Dropbox-Speicher für 2 Jahre

AlienShooter hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht, dass es mal wieder kostenlosen Speicherplatz für Dropbox gibt. Dieses Mal sagenhafte 23 GByte! Alles was ihr dazu benötigt ist ein Smartphone oder Tablet mit dem Betriebssystem Android. Einziger Wehrmutstropfen: der zusätzliche Speicher ist nur 24 Monate gültig. Nebenbei bemerkt, der Tipp um 3 GByte dauerhaft zu bekommen funktioniert immer noch.

Ursprünglich waren die 23 GByte Zusatzspeicher nur für Smartphones von HTC und Sense 4.0 Oberfläche erhältlich. Ein schlauer Entwickler hat jedoch eine modifizierte Dropbox-App zum Download bereit gestellt, mit dem auch andere Android-Handys in den Genuss des zusätzlichen Speicherplatzes kommen.

Laut einer Meldung im Dropbox-Forum soll der unrechtmäßige erworbene Speicher demnächst wieder entfernt werden. Daher lohnt es sich nicht mehr diese Methode anzuwenden!

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Ebuzzing – es nimmt kein Ende

Vor rund zwei Jahren habe ich mich bei Trigami registriert. Mit Trigami konnte man als Blogger bezahlte Artikel verfassen und ab und zu auch  Produkte testen, die man anschließend behalten durfte. In meinem Blog habe ich die LED LENSER M7 Taschenlampe getestet und ein kleines Review verfasst. Aus Zeitmangel blieb dies meine einzige Zusammenarbeit mit Trigami, obwohl viele lukrative Möglichkeiten bestanden.

Vor rund einem Jahr wurde Trigami an Ebuzzing verkauft. Alle Useraccounts wurden auf die neue Plattform umgezogen, was anfänglich zu einigen Problemen führte. Nach einigen Wochen lief es dann so halbwegs, aber leider gab es seit der Umstellung keine Kampagnen mehr. Bei Trigami kamen fast wöchentlich neue interessante Kampagnen dazu. Bei Ebuzzing habe ich bis heute keine(!) Kampagne erhalten, lediglich irgendwelche sinnlosen Videokampagnen wurden angeboten. Insgesamt also ein totaler Reinfall.

Daher entschied ich mich im Dezember 2011 dazu, meinen Account zu löschen. Im Backend habe ich jedoch keine Funktion gefunden, um meinen Account zu deaktivieren bzw. zu löschen. Sehr seltsam. Also musste ich mich an den Support wenden. Nach einigen Wochen ohne Antwort schrieb ich erneut eine Mail. Dieses Mal etwas strenger formuliert. Wieder nichts. Die nächste Mail wurde formuliert – selbstverständlich wieder vergeblich. Am 06. März 2012 war es soweit! Ich bekam eine Antwort auf meine Mail vom 01. März. Wow, die Reaktionszeit betrug nur fünf Tage! Doch zu früh gefreut. In einem Standardtext wurde ich darauf hingewiesen, dass aufgrund einer Systemumstellung keine Ressourcen frei waren meinen Account zu löschen. Dies soll aber in den nächsten Tagen durchgeführt werden. Und? Richtig, nichts ist passiert. Wieder einmal.

Mit diesem Problem bin ich nicht allein. Auch Detlev und Tobias berichten über ähnliche Probleme in ihren Blogs. Vielleicht stößt jemand von Ebuzzing auf diesen Artikel und erlöst mich, ansonsten muss ich wohl oder übel den rechtlichen Weg gehen. Falls ihr dasselbe Problem habt, wäre eventuell ein Zusammenschluss zu überlegen, wie von Detlev vorgeschlagen. Meldet euch dann bitte in den Kommentaren!

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