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Free-to-play – Pro und Contra des neuen Spieletrends!

In den letzten Jahren wurden immer mehr Computer- und Browsergames veröffentlicht, die nach dem „Free to play“ Konzept vermarktet werden.

Aber was bedeutet eigentlich „Free-to-play“?

F2P-Spiele sind in der Regel kostenlos, was der Name schon andeutet. Die Entwickler solcher Spiele finanzieren sich durch kostenpflichtige Zusatzinhalte, wie z.B. besondere Gegenstände, eine komfortablere Bedienung oder schnelle Fortbewegungsmittel.

Vorteile

Vorteile ergeben sich in erster Linie für die Hersteller solcher Spiele wie etwa All Slots online casino. Da F2P-Spiele fast immer Onlinespiele sind, fallen diese auch seltener Raubkopierern zum Opfer. Zusatzinhalte können mit vergleichsweise geringem Aufwand immer wieder ins Spiel eingebunden und verkauft werden.

Nimmt die Zahl der Spieler und somit auch der Umsatz mit Zusatzinhalten ab, ist es für die Entwickler recht einfach den Betrieb der Server einfach einzustellen.

Spieler mit unterschiedlichsten finanziellen Möglichkeiten können unkompliziert Spiele mit toller Grafik und riesigen Onlinewelten kostenlos spielen. Dies ermöglicht auch Spielern mit einem kleinen Budget an immer aufwändigeren Spielen teilzunehmen.

Zudem kann jeder Spieler in den F2P-Spielen frei entscheiden, ob und wie viel er bereit ist, in das Spiel zu investieren. Zuvor kann er dieses ausgiebig testen.

Einige F2P-Spiele setzen ausschließlich auf optische Aufwertungen, die käuflich erworben werden können. Dies macht die Spiele vor allem auch für Spieler interessant, die kein Geld investieren möchten. Da diese gegenüber den Spielern die bereit sind Geld zu bezahlen keinen spielerischen Nachteil erfahren.

Kurz: F2P-Spiele bieten gute Grafik, riesige Onlinewelten mit zahlreichen Aufgaben und großen Communitys, auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel.

Nachteile

Nachteile ergeben sich meisten aus den verschiedenen Bezahlsystemen. So ist es üblich, dass der eingezahlte Echtgeldbetrag in eine Spielwährung umgetauscht wird (Bsp. 5 Euro = 10.000 Credits, siehe auch: Kostenfalle Browsergames). Dabei variiert der Wechselkurs von Spiel zu Spiel. Die Umwandlung von „Echtgeld“ zur Spielwährung erschwert es den Spielern den Überblick über ihre tatsächlichen Ausgaben zu behalten.

Die meisten F2P Spiele lassen sich auch ohne das Kaufen von Zusatzinhalten spielen. Allerdings gibt es auch Spiele dieser Gattung, bei denen der Schwierigkeitsgrad ab einem bestimmten Level so hoch ist, das der Spieler quasi dazu gezwungen wird, Zusatzinhalte und somit Vorteile gegenüber anderen Spielern zu erwerben.

Es gibt auch Varianten bei denen der Spieler der nicht bereit ist Geld zu investieren, extrem benachteiligt wird. Bei diesen F2P Varianten ist es den Spielern die keine Privilegien wie z.B. eine superstarke Rüstung kaufen, nahezu unmöglich in die Top 10 zu kommen.

Problematisch können auch die in regelmäßigen Abständen erfolgenden Updates sein. Diese können neben Bugfixes und Spieleverbesserungen auch Abwertungen von z.B. einer kurz zuvor teuer erworbenen Rüstung beinhalten.

Solche Veränderungen sorgen für Frust unter den Spielern und können auch für das Abwandern enormer Spielerzahlen verantwortlich sein.

Was uns zum nächsten Phänomen der F2P-Spiele führt. Kommt ein neues F2P-Spiel heraus oder gibt es sehr negative Veränderungen durch Updates, kann es zur massiven Abwanderung von Spielern kommen. Was im Extremfall auch dazu führen kann, dass der Betrieb des betreffenden Spiels eingestellt wird.

Ein Nachteil der sich für Spieler mit einer geringen Bandbreite ergibt, ist die oft doch recht beachtliche Größe solcher Spiele. Für Jemanden im ländlichen Raum mit einer nur geringen Bandbreite von z.B. einer 3000er DSL-Leitung, sind die momentan max. 20 GByte ein dicker Brocken.

Lenovo bietet die Auswahl: Windows oder Android

Lenovo IdeaTab

Quelle: Lenovo

Die meisten Smartphones und Tablets arbeiten nur mit einem Betriebssystem zusammen. Entscheidet man sich für ein Gerät von Nokia, bekommt man ein Windows-Betriebssystem, HTC arbeitet mit Android. Lenovo allerdings bietet die perfekte Symbiose. Es gibt Tablet-PCs sowohl mit Android- als auch mit Windows-Betriebssystem. Damit bekommt jeder Kunde, was er möchte.

Leider ist das Betriebssystem nicht bei jedem Gerät individuell wählbar. Aber es gibt verschiedene Geräte mit den unterschiedlichen Systemen.

Eines der Geräte, das ein Windows-Betriebssystem installiert hat, ist das Idea Tab Lynx. Es ist ein convertible Tablet und vereint so die Vorteile von Tablet-PCs und Laptops in einem Gerät. Für unterwegs wird der Screen als Tablet mitgenommen und ist voll funktionsfähig. Für zu Haus oder den Arbeitsplatz wird der Screen wieder mit dem Keyboard verbunden und ein vollwertiges Laptop steht zum Gebrauch. Das ist besonders praktisch für Nutzer, die viel schreiben müssen, denn eine echte Tastatur ist dafür geeigneter als eine virtuelle auf einem Bildschirm. Die Akkulaufzeit des Geräts erinnert dank energiesparendem Windows 8-Touch-Display eher an ein Tablet und hält mit 8h länger als viele Laptops. Bei optionalem Tastatur-Dock kann das Gerät sogar 16h ohne Laden durchhalten.

Das IdeaTab Lynx ist auch inklusive Tastatur flacher als 1 Zentimeter und wiegt gerade mal 640 Gramm. Das sind die perfekten Eigenschaften um das Gerät überall mit hinzunehmen, und es auch in der Freizeit für das Lesen von E-Books oder das Surfen im World Wide Web zu verwenden.

Mit dem Windows 8 Betriebssystem kann das Tablet sowohl Apps aus dem App-Store als auch Desktopware wie MS-Office Programme ausführen. Dank des Tastatur-Docks wird das Arbeiten am Tablet optimiert.

Das Display misst ganze 11,6 Zoll, das sind 29,5 cm. Damit gehört es zu den größten seiner Klasse. Das Gerät ist dank der Fünf-Punkte-Multitouch-Technologie sehr leicht zu bedienen und bietet außerdem eine tolle Bildqualität.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Tablets gibt es beim IdeaTab Lynx zwei USB 2.0 Anschlüsse, aber auch einen Micro-USB Anschluss und Steckplätze für microSD und Micro-HDMI, sowie ein Dock für die Tastatur.

Die 2 Megapixel Kamera an der Vorderseite und das digitale Mikrofon eignen sich hervorragend Videokonferenzen. Zwei Surround-Sound-Lautsprecher erzeugen tollen Klang für Filme und Videos.

Insgesamt ist das IdeaTab Lynx eine Revolution unter den Tablets. Für Bilder und weitere technische Informationen klicken Sie hier und überzeugen Sie sich selbst.

Kategorien: Android Hardware

Linux-betriebener Stift findet Rechtschreibfehler

Quelle: Lernstift

Quelle: Lernstift

Zwei deutsche Erfinder haben einen mit Linux betriebenen Stift entwickelt. Das Produkt wird auf Kickstarter, einer sogenannten Crowdfunding-Plattform, auf der jeder mit Spenden tolle Ideen unterstützen kann, angeboten. Der Stift bietet viel mehr als ein herkömmlicher Smartpen, der nur Rechtschreibfehler korrigiert, denn er kann sogar bei der Verbesserung der eigenen Handschrift behilflich sein.

Immer mehr Leute verwenden Tablets und Smartphones und die Kunst der Kalligraphie, der schönen Handschrift, wird dabei verlernt. Zum Glück verspricht der sogenannte „Lernstift“, dem von Hand geschriebenen Wort wieder mehr Relevanz und Anspruch zu verleihen.

Der „Lernstift“ unterscheidet sich von anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen Smartpens. Man braucht zum Schreiben richtige Tinte, aber kein Spezialpapier. Außerdem ist er mit austauschbaren Stiftspitzen ausgestattet – einer Füllerspitze und einer Kugelschreiberspitze. Eventuell kommt irgendwann noch eine Bleistiftspitze hinzu.

Der Smartpen hat zwei Einstellungsmöglichkeiten: In erster Linie wurde der Stift für den Rechtschreibemodus entwickelt, der bei jeder Art von Rechtschreibfehler hilft. Die im Stift integrierte Software erkennt Wörter und vergleicht sie mit der Sprach-Datenbank. Wird ein Wort nicht erkannt, dann vibriert der Stift – ein System, das der roten Wellenlinie in einem herkömmlichen Datenverarbeitungsprogramm ähnelt. Der Schönschreibemodus ist dazu da, die Handschrift kleiner Kinder zu verbessern und kommt immer dann zu Anwendung, wenn der Nutzer nicht leserlich schreibt.

Selbstverständlich bietet der Stift auch die Funktionen eines herkömmlichen Smartpens wie z.B. das Speichern handgeschriebener Notizen als Bilddatei oder als editierbaren Text.

Der Lernstift basiert auf einem Linux-Betriebssystem und beinhaltet einen Bewegungssensor, Prozessor sowie Speicher- und Vibrationsmodule. Aufgrund seiner Offenheit und Vielseitigkeit wird das Linux-Betriebssystem gerne für die Entwicklung neuer Hardware herangezogen. Daraus ergibt sich ein ständig wachsendes Angebot an Linux Jobs auf dem heutigen Arbeitsmarkt.

Falk Wolsky, einem der beiden Erfinder, kam die Idee für den Stift letztes Jahr, als er seinem 10-jährigen Sohn bei den Hausaufgaben half. Sein Mitstreiter Daniel Kaesmacher berichtet: „Sein Sohn hatte Schwierigkeiten, seine Hausaufgaben zu machen und sich dabei zu konzentrieren. Falk überlegte, dass man einen Stift haben sollte, der ihn per Signal dazu bringt, sich auf eine Sache zu konzentrieren.“

Kategorien: Linux

Software und IT-Lösungen werden vermehrt ausgelagert

Viele mittelständische Firmen in Deutschland haben ihren Bedarf an Softwarelösungen bereits außer Haus gegeben und nutzen sogenannte Cloud-Lösungen für die IT-Landschaft ihres Betriebes. Cloud-Computing bedeutet, dass sowohl Netzwerkkapazitäten, als auch Datenspeicher und Rechenkapazitäten dynamisch an die Anforderungen angepasst werden. Die Firmen betreiben die Datenspeicher, Rechner und auch die Programme nicht mehr selbst, sondern bedienen sich an bereitgestellten Lösungen von Anbietern, die über das nötige Know-how verfügen. Einer dieser Anbieter ist unter http://www.unicon-software.com zu erreichen. Über technisch definierte Schnittstellen, wird auf externe Daten zugegriffen und Rechenzentren zugegriffen. Aus dieser metaphorischen Wolke, entstand der Begriff „Cloud-Computing“. Der Zugriff erfolgt in den meisten Fällen über das Internet, kann aber auch über ein bereitgestelltes Intranet erfolgen.

Vor allem der Mittelstand setzt auf die Cloud-Technologie

Durch die fortschreitende Standardisierung der Schnittstellen entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Cloud-Lösung. Dass die Kostenersparnis ein großer Punkt der Überlegungen ist, steht zweifelsfrei fest, jedoch gibt es auch noch andere Komponenten, dass sich Unternehmer dafür entscheiden. Viele legen besonderen Wert auf die Einführungs- und Migrationsberatung des Cloud-Service und erst dann kommt der Gedanke an das liebe Geld. Von 200 befragten Unternehmen im Mittelstand haben mehr als 40 Prozent erklärt, durch die Cloud-Technologie einen großen Vorteil für das Unternehmen erzielen zu können. 2013 wird sich dieser Trend fortsetzen und eine Erhöhung des Prozentwerts auf über 50 Prozent ergeben.

Die richtige Beratung ist von enormer Bedeutung

Hat sich ein Unternehmen entschlossen den Cloud-Service einzusetzen geht es daran die vorhandene Infrastruktur und die Anwendungsprogramme in die Cloud-Lösung einzubinden, zu ergänzen und in vielen Fällen sogar durch bessere Lösungen zu ersetzen. Dabei legen mehr als 50 Prozent der Befragten größten Wert auf beste Beratung, deshalb sucht man sich auch starke Cloud-Partner wie „unicon-software“ aus, die schon Erfahrung und über das richtige Insiderwissen verfügen. Besonders wichtig ist die Ist-Analyse, um die Rahmenbedingungen abzustecken und mit Cloud-Lösungen zu ergänzen. Die IT-Zentralisierung erspart dem Unternehmen nicht nur die Installationskosten, sondern auch die Wartung und den Betrieb. Über eigene Remote-Verbindungen kann der Mitarbeiter auf die ausgelagerte IT zugreifen, nicht nur vom Arbeitsplatz in der Firma, sondern auch von zu Hause oder bei Geschäftsreisen. Zusätzlich wird mit der Auslagerung auch dem Begriff des Green-IT Rechnung getragen, denn die Energieersparnis über das Cloud-System darf nicht unbeachtet bleiben.

Sensorik im Smartphone

Was kann man nicht inzwischen mit Smartphones alles anfangen. Während man vor ein paar Jahren schon als modern galt, wenn man mit einem Handy am Ohr durch die Straßen lief und damit überall erreichbar war, so ist es heutzutage schon fast unnormal, wenn man wirklich nur noch eines dieser inzwischen veralteten Modelle besitzt, mit denen man gerade einmal telefonieren oder eine SMS verschicken kann und bei denen eine integrierte Kamera schon das höchste der Gefühle ist. Ein Smartphone muss es heute schon sein, bitte sehr. Ansonsten kann man nicht mehr mithalten. Das Smartphone dient ja auch zu so viel mehr als nur zum Telefonieren oder dazu Nachrichten an andere Leute zu verschicken. Mit dem kleinen, handlichen und platten Gerät, das in jede Tasche passt und mehr kann als so mancher Laptop noch vor zehn Jahren, nutzt man die gesamte Bandbreite des Internets, kann Spiele spielen oder sogar komplizierte Designs erstellen. Und all das funktioniert nur mit Hilfe von Sensoren.

Sensoren und Zubehör sind die Schlüsselstelle dafür, dass unser heutiges Smartphone all das kann, was für uns inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit verkommen ist. Man fragt sich doch zum Beispiel manchmal, wie so ein Telefon es schafft, ständig die passende Beleuchtung auf dem Display einzustellen? Woher „weiß“ es, wann es um mich herum eigentlich zu dunkel geworden ist, um noch zu erkennen, was ich da tippe? Das ermöglicht der so genannte Helligkeitssensor. Er kann das Licht der Umgebung messen und so feststellen, wann die Helligkeit auf dem Display angepasst werden muss. Je nach Lichteinfall oder Lichtverhältnissen um einen herum, muss man so nie fürchten, auf dem Smartphone nichts mehr erkennen zu können, so lange der Sensor diese Aufgabe erledigt.

Aber Licht ist schließlich nicht das einzig Messbare, wenn es um das Smartphone geht. Das Phone verfügt nämlich auch über einen so genannten Kreiselsensor, der feststellt, wann der Nutzer sein Telefon wie halten möchte. Normalerweise wird es in einer senkrechten Position gehalten, zum Beispiel beim Telefonieren oder der normalen Handhabung, doch möchte man beispielsweise einen Text eingeben, so ist es bei manchen Smartphones einfacher, dies in der waagerechten Position zu tun, da so die Tastatur breiter wird und einem ein leichteres Tippen ermöglicht. In diesem Moment, wenn wir das Smartphone von der senkrechten in die waagerechte Position bringen, reagiert der Sensor und sorgt dafür, dass sich das Bild auf dem Display automatisch mit dreht. Dies ist auch eine praktische Funktion, wenn man sich Fotos anschauen möchte, die waagerecht geschossen wurden.

Doch diese zwei Sensoren sind natürlich nicht die einzigen, mit denen ein solch technisches Wunderwerk wie das Smartphone ausgestattet ist. Annäherungssensoren beispielsweise sorgen dafür, dass wir nichts auf dem Display verstellen, wenn wir das Phone zum Telefonieren an die Wange halten und Bewegungssensoren sind dafür verantwortlich, dass das Telefon durch Schütteln beim Spielen oder Musikhören bestimmte Funktionen bedient. Der technische Fortschritt wird, was all diese Punkte angeht, in den kommenden Jahren natürlich noch ganz andere Dinge möglich machen, die wir uns heute, ebenso wie es mit dem heutigen Stand vor ein paar Jahren war, noch gar nicht wirklich vorstellen können.

Als Gamer Geld sparen

Gerade in der heutigen Zeit ist das liebe Geld doch eher knapp bemessen und besonders Gamer haben es aufgrund der doch nicht ganz gerringen Preise etwas schwerer. Hierbei hilft eine althergebrachte Methode.

Gamestop und Co.

Um sein Geld zusammen zu halten, kann man als Gamer seine gebrauchten Spiele wieder an den Mann bringen. Gerade Seiten wie rebuy.de oder etwa Shops wie der Gamestop leben dieses Prinzip aktiv weiter. Sie bieten hier einen Markt für alte und neue Spiele die in zweite oder dritte Hand übergehen. Auf diesen Wege kann man viel Geld sparen um ein konkretes Beispiel zu nennen, kostet das Spiel Assassins Creed III ohne irgendwelche Sondersachen wie dlc’s für die X-Box 360 aktuell 29,95 € , erhält man das Spiel im guten gebrauchten Zustand schon für 15,99 €. Wenn man sein Spiel loswerden möchte kann man für das eben genannte Spiel bei rebuy.de immerhin noch 15,00 € bekommen.

Eine Alternative zu den ganzen Onlineanbietern wie der Amazon Marktplace oder Rebuy gibt es auch die Handelskette Gamestop. Bei Gamestop wird für neue Spiele gern ein Angebot gegeben das man eine gewisse Anzahl gebrauchter Spiele mitbringen soll und dann bekommt man das neue Spiel ohne Zuzahlung oder für eine verhältnismässig gerringe Zuzahlung von 9,99 €.

Generell kann man auch hier die Spiele ausserhalb solcher Angebote verkaufen, aber vorsicht solche Handelsketten geben teilweise einen verhältnismässig gerringen Ankaufswert aus.

Mittlerweile ziehen auch große Handelsketten wie Media Markt und Saturn hinterher was das Ankaufen gebrauchter Spiele oder Hardware angeht, hier werden anstatt Barauszahlungen, Wertgutscheine ausgegeben die man dann in ein neues Spiel oder auch in andere Produkte investieren kann.

Vorsicht vor der Zukunft

Die Zukunft ist in richtung Rebuy noch etwas offen. Die Spielehersteller wollen dem Prinzip entgegen wirken in dem sie Produktcodes wie bei PC Spielen einführen wollen. Besonders Ubisoft hat das bereits für ihre Multiplayerspiele eingeführt. Bei Assassin’s Creed III kann also, wenn man sich diese gebraucht zulegt, nur die Story gespielt werden für den Onlineplayer Modus muss man sich einen Code über das angeschlossene System kaufen.

Wir befinden uns konsolentechnisch vor einem Wendepunkt. Am 21. Mai stellt Microsoft seine neue X Box 720 vor, Sony hat die neue Playstation 4 bereits präsentiert. Ganz klar wird hier nur über ein Zusatzmodul, welches erworben werden muss, eine Abwärtskompatibilität gewährleistet sein. Aufgrund der neu verarbeiteten Hardware ist diese nicht automatisch enthalten. Ähnliche Probleme gab es auch schon mit der Playstation und auch diese wird nicht von Hause aus abwärtskompatibel sein.

Welche Möglichkeiten hab ich in Zukunft?

Im Wesentlichen begrenzen sich die Möglichkeiten auf drei Möglichkeiten.

Selbstverständlich kann man die alte Konsole neben der neuen betreiben und das werden sicherlich auch viele so handhaben. Man hat nicht unbedingt wenig in die Xbox 360 oder Playstation 3 investiert, so das eine Trennung unter Umständen schwer fallen kann.

Die zweite Variante ist bereits erwähnt worden, man kann sich ein zusätzliches Modul zu einem geschätzten Marktpreis von $ 150 zulegen und so auch Spiele der älteren Generation spielen. Eine einfache Lösung, für Leute die bereits jetzt Probleme mit ihrer Konsole haben. Etwa Probleme bei Ladezeiten oder direkt beim Spielen und aufgrund dessen mit einer neuen Konsole liebäugeln.

Die dritte Möglichkeit ist denkbar einfach. Man kann seinen Altbestand an Spielen samt Konsole ausmisten und zum Händler wie Gamestop bringen um zu schauen was man noch rausschlagen kann oder etwa auch ein Angebot wahr nehmen, um eine neue Konsole zu einem moderateren Preis zu erhalten.

Letztendlich bleibt der Schritt jedem selbst überlassen und sollte wohl überlegt sein, im Regelfall lebt man eine Weile mit seiner geliebten Konsole.

Mit Möbel-Apps zum perfekten Wohnzimmer

Die Wohnung ist gefunden, der Umzug geplant: Zeit um neue Möbel einzukaufen. Dank moderner Smartphones und Tablets läuft das entspannt ab. Auf der alten Couch sitzend, werden die neuen Stücke ganz einfach über verschiedene Apps bestellt. Und auch das Ausmessen der neuen Räume geht mit den kleinen Programmen leicht von der Hand. Das Maßband hat ausgedient.

Besonders komfortabel ist die App „Happy Measure“ aus dem Hause Telekom. Der 3D-Zollstock hilft bei der Visualisierung der eigenen Möbel. Die Bedienung funktioniert jedoch noch nicht vollständig digital. Mit Hilfe eines ausgedruckten Markers erkennt „Happy Measure“ die Maße eines Schranks, der Couch oder auch des geliebten Sessels. In der neuen Wohnung legt man die Marker dann an die gewünschte Stelle und dank Augmented Reality blüht der leere Raum in neuem Glanz auf. Das Hin- und Herschieben der Möbel entfällt damit gänzlich und der Umzug läuft entspannter ab.

Augmented Reality hilft bei der Einrichtung

Dabei hilft die App auch bei der Suche nach neuen Möbelstücken. Einfach den Marker mit in die Möbelhäuser nehmen, mit Happy Measure die Maße notieren und im Anschluss alle möglichen Kombinationen in der neuen Wohnung ausprobieren. Den gleichen Weg geht auch IKEA mit der App „IKEA Now“. Die 50 beliebtesten Produkte, von Billy und Lack bis zu Malm, stehen zum Ausprobieren in den eigenen vier Wänden bereit. Gleichzeitig kauft man mit der IKEA App die wichtigsten Artikel direkt ein oder schreibt sich einen Notizzettel für den nächsten Besuch im schwedischen Möbelhaus.

Kein Angebot mehr verpassen

Ebenfalls hilfreich ist „MeinProspekt“. Die App der gleichnamigen Internetseite bündelt die Werbeprospekte aus der eigenen Region. Das Stöbern in den Anzeigeblättern der großen Möbelhäuser ist somit wesentlich bequemer. Gleichzeitig verpasst man nie wieder das passende Angebot und die Umwelt wird dank des Verzichts auf Papier geschont. Damit am Ende einer schönen Zeit in der Wohnung keine Klagen vom Vermieter kommen, lohnt sich die Anschaffung der App „Bautagebuch“. Mit dem kleinen Programm für iOS dokumentiert man beim Einzug alle Fehler der Wohnung und nimmt direkt ein Foto auf.

Und wenn man nach ein paar Wochen in der fertigen Wohnung sitzt, kann man mit „Instagramm“ oder einer anderen Fotoapp alle Freunde an den eigenen vier Wänden teilhaben lassen, die man dank der passenden Apps perfekt eingerichtet hat. Dem Smartphone sei dank.

Mit maßgeschneiderten Lösungen zum erfolgreichen Online-Handel

Deutschland arbeitet mit Hochdruck daran, immer mehr Haushalten, vor allem in ländlichen Gegenden, den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Mit bereits 83% der deutschen Bevölkerung, die einen Internetzugang besitzen, stehen Online-Händlern mehr als 68 Millionen potenzielle Kunden zur Verfügung. Diese neue Art der Geschäftsabwicklung wird auch als E-Commerce  bezeichnet und bedeutet so viel wie „die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk“. Statistiken zu Umsätzen und Versandhandel  beweisen, dass die Zahl von Online Einkäufern stark gestiegen ist. Jedoch spielt neben dem klassischen Zugang zum Internet vom heimischen PC auch die mobile Nutzung des Internets  eine immer größer werdende Rolle. Smartphones und Tablets werden mittlerweile nicht nur als Ergänzung zu Laptop und PC gekauft, sondern ersetzen diese auch in vielen alltäglichen Situationen. Um diese Nachfrage bestmöglich zu befriedigen, stehen insbesondere integrierte Softwarelösungen im Mittelpunkt eines jeden Online-Shops.

Einkaufszentrum vs. Online-Shop

Online-Versandhäuser erfreuen sich steigender Beliebtheit unter allen Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Ein Online-Shop vereint viele Vorzüge gegenüber dem klassischen Kauf im Einkaufszentrum. Der Kunde ist an keine Öffnungszeiten gebunden, kann Produkte problemlos mit wenigen Klicks bestellen und bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware zurückschicken. Zudem ist der Nutzer an keinen Ort gebunden, denn er kann sowohl von Zuhause mit seinem PC oder aber auch im Zug mit seinem Smartphone oder Tablet Bestellungen ausführen. Damit hat das Internet ein Einkaufserlebnis geschaffen, das seinesgleichen sucht.

Softwarelösung als Schnittschnelle zwischen Unternehmen und Kunde

Beim Kauf im Internet bekommt der Kunde jedoch nur die Fassade des eigentlichen Versandhauses zu Gesicht, hinter der sich eine komplexe Softwarearchitektur verbirgt. Um dem Kunden eine besonders nutzerfreundliche Oberfläche zu bieten, setzen die meisten Online-Händler auf maßgeschneiderte E-Commerce Lösungen, welche sowohl die Warenwirtschaft als auch die Bezahlung und die Versandlogistik managen. Damit können dem Kunden ein reibungsloser Ablauf, perfekter Kundenservice und eine professionelle Internetpräsenz geboten werden. Durch diese Prozessoptimierung wird dem Online-Händler eine schnellere Abwicklung von Bestelleingängen und somit eine Gewinnoptimierung durch professionellen Support geboten.

Design vs Inhalt im Web

Wer eine eigene Webseite im Netz zum Erfolg bringen will, muss sich mit unterschiedlichsten Thematiken befassen. Zu Beginn steht zweifelsfrei die Herausforderung klar zu definieren welche Art von Inhalt man auf der geplanten Onlineplattform transportieren will und an welches Zielpublikum sich selbiger richten soll. Hat man diese zwei Grundfragen geklärt geht es an das Webdesign, das beide Punkte, also sowohl die Zielgruppe als auch den gewählten Inhalt attraktiv mit einander verbinden soll, sozusagen die grafische Brücke zwischen Botschaft und Empfänger. Hier streiten sich die Geister. Onlineredakteure und Texter sehen im gewählten Inhalt, das Maß aller Dinge und die Königsdisziplin im Internet, Webdesigner widersprechen heftig und sehen im Design der Homepage den entscheidenden Faktor, ob eine Homepage ankommt oder nicht. Der objektive Webmaster möchte natürlich die perfekte Kombination von beidem. Eine Vielzahl an kostenlosen Webdesign Vorlagen kann helfen das richtige Layout für seine eigene Seite zu finden. Beide Richtung sind sich hingegen in einer Frage einig: Aktualität ist das „A“ und „O“ eines Internetauftrittes und dies gilt für zeitgemäßes Design ebenso wie für den Content.

Web 2.0 und der Wandel der Kommunikationsstrukturen

Spätestens seit Web 2.0 müssen sich Eigentümer von Webseiten allerdings noch auf eine weitere Ausgangssituation einstellen. Onlinekommunikation ist nicht mehr eindimensional, sondern interaktiv. User wollen sofort über Inhalte reflektieren können, Inhalte teilen, Bewertungen zu Produkten und Dienstleistungen abgeben und oder Verbesserungsvorschläge posten oder kommentieren. Damit ist der Weg vom Homepagebetreiber zum User und zurück kurz wie nie zuvor geworden. Wer Kommunikation offen zu lässt und schnell und qualitativ reagiert, hat die besten Karten für nachhaltigen Erfolg in der Hand. Insbesondere die Verschränkung des eigenen Webauftrittes mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus, Twitter und Pinterest birgt enorme Chancen für den Erfolg in sich. Noch immer gibt es Webseitenbetreiber die sich vor einer Flut negativer Reaktionen fürchten und nur darauf warten bis ein sogenannter „Shitstorm“ (eine Flut an Negativpostings) über sie hereinbricht. Fakt ist, eine Webseite – und ist sie noch so gut gemacht – kann ein schlechtes Produkt nicht gut machen, darüber muss man sich von Beginn an im Klaren sein. Ein positiver Webauftritt gehört aber heute nicht nur zum guten Ton, sondern insbesondere daran wie Marken mit ihren Kunden im Web 2.0 umgehen, zählt für viele zu einem wichtigen Kriterium für Markentreue.

Redaktionsplan von Vorteil

Wer sich auf das Web 2.0 einlässt der muss sich im Klaren sein, das mit den neuen Marktchancen auch viel und vor allem kontinuierliche Arbeit einhergeht. Zielführend ist daher bei jedem Onlineprojekt eine Redaktionsplanung, also die Festlegung „Was werde ich Wann und Wie“ kommunizieren. So ist einerseits gewährleistet, dass es laufend aktuellen und damit interessanten Content gibt, andererseits, dass man sich im Vorfeld Gedanken machen muss und meist qualitativ entbehrliche Schnellschüsse vermieden werden. Außerdem lassen sich die Themen, die man kommunizieren möchte so auch auf die unterschiedlichen Kanäle (eigene Homepage, Facebook Seite, Google Plus Bereich, Twitter, Just.me usw.) abstimmen und so interessant halten.

Kategorien: Internet Web-Design

Die neue Art der Arbeit: Heimarbeit

Dank der neuen Technologien, die wir heutzutage benutzen, hat sich eine neue Art der Arbeit herauskristallisiert: die Heimarbeit.

Die Heimarbeit, das heißt Arbeit von zu Hause, wobei man sich keinesfalls zu Hause befinden muss, denn es heißt lediglich, dass man nicht in ein Büro kommen muss, um seinen Job zu machen, wird heutzutage immer häufiger von vielen Firmen und Arbeitgebern eingesetzt und auch bevorzugt. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass drei von zehn Personen von zu Hause arbeiten, teilweise auch nur einige Tage in der Woche, und an anderen Tagen in den Geschäftsräumen. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, ob die Arbeit von zu Hause genauso effektiv erledigt wird, wie die Arbeit im Büro.

Kommunikation ist die Basis einer jeden Geschäftsbeziehung. Die neuen Medien helfen dabei, die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer extrem zu verbessern. Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten:

  • Die E-Mail ist die Grundlage der Heimarbeit, denn sie dient der direkten schriftlichen Kommunikation und Kontaktaufnahme.
  • In Diskussionsforen kann man sich gleich mit mehreren Kommunikationspartnern kurzschließen, und Meinungen austauschen oder Fragen stellen.
  • Webkonferenzen können dank Programmen wie zum Beispiel Skype, sogar mit audiovisueller Unterstützung abgehalten werden.

All diese neuen Werkzeuge generieren einen erhöhten Austausch an Daten über das Internet. Folglich müssen ebenso Werkzeuge für Datenschutz und Datensicherheit entwickelt werden. Jeder PC sollte über eine aktive Firewall sowie ein Antivirusprogramm verfügen, damit keine Viren, Würmer oder Trojaner den Computer befallen können, und somit Daten zerstören können. Ebenfalls helfen solche Programme Hacker zu entlarven und Spyware oder Malware zu erkennen. Aber auch zur Aufbewahrung aller versendeten Daten werden regelmäßig neue Systeme entwickelt. Aktuell greifen viele Unternehmen auf das sogenannte Cloud-System zurück. Es erlaubt die Speicherung von Daten in einem externen Cloud-System, auf das nur autorisierte Nutzer zugreifen können. Damit bietet es Sicherheit für die gespeicherten Daten, und ermöglicht zugleich ein effizientes Dokumentenmanagement.

Heimarbeit ist mittlerweile zu einer beliebten Methode des Arbeitsverhältnisses geworden. Es spart Miete für Büroräume, setzt jedoch viel Vertrauen und Kontrolle voraus.

Viber – kostenlose App für Android-Telefonie

Android war ursprünglich ein Open Source Betriebssystem für Smartphones und Tablets, das im Jahre 2005 von Google gekauft wurde. 2007 wurde die erste Android Version vorgestellt, wobei sich dann gleichzeitig die Open Handset Alliance gründete, eine Allianz aus Firmen, die Hardware, Software herstellen oder im Bereich der Telekommunikation operieren. Das Betriebssystem fand gerade wegen der vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung begeisterte Anhänger unter Entwicklern, Programmierern und Nutzern.

Der durchschlagende Erfolg von Android bleibt jedoch als Betriebssystem für Smartphones. Man schätzt, dass bis Ende 2012 schon fünfundsiebzig Prozent aller Smartphones dieses Betriebssystem installiert hatten.

Von der Open Source zur kostenlosen Telefonie

Es ist dann nur natürlich dass unter den vielen Apps, die für Android entwickelt wurden – man schätzt dass es im Oktober rund 700.000 Apps für Android gab –, auch schon mehrere Apps entwickelt wurden, die ein kostenloses Telefonieren mit Android-Smartphone ermöglichen.

NHEO-App lässt Ihren Benutzern in Deutschland kostenlos anrufen. Aber da NHEO nicht wie viele andere Apps für eine kostenlose Telefonie wie VOIP-Programme (z. Bsp. Skype) darauf basiert, dass man sich auf einer Plattform anmeldet, sondern die Daten per GSM verschickt, halten sich die benötigten Datenmengen sehr in Grenzen.

Viber

Eine weitere App, die das kostenlose Telefonieren ohne eine Anmeldung auf einer Plattform gestattet ist Viber.

Die App Viber gibt es in einer ersten Version schon seit Anfang 2011. Schon da waren einschlägige Technik-Webseiten begeistert von der App, die anfangs allerdings nur für Apple Smartphones und deren Betriebssystem iOS. Mittlerweile läuft die App für das kostenlose Telefonieren aber bereits schon auf Android, iOS, Blackberry, S40, Symbian und dem Windows Phone.

In den letzten 12 Monaten hat dank dieser Erweiterung auf alle gängigen Betriebssysteme für Smartphones und Tablets die Zahl der Nutzer rasant zugenommen. Im September letzten Jahres erreichte Viber die magische Zahl von 100 Millionen Nutzern und im Dezember vergangenen Jahres waren es dann schon 140 Millionen, und seither sind es bis Februar diesen Jahres 175 Millionen geworden. Zum Vergleich: man kalkuliert bei WhatsApp, einer sehr beliebten App in Europa, mit 250 Millionen Nutzern und bei Skype mit 800 Millionen.

Voraussetzungen für Telefonieren mit Viber

Um über Viber mit anderen Leuten per Smartphone zu telefonieren, braucht man lediglich einen Internet-Zugang und der angerufene Gesprächspartner muss ebenfalls Viber auf seinem Smartphone installiert haben. Der große Vorteil an Viber ist, dass man sich nicht auf einer Plattform anmelden muss, um Zugang zu haben: Ist die App erst einmal installiert, so öffnet sie sich automatisch, wenn man per Viber angerufen wird oder man jemanden mit Viber anruft. Man kann also direkt das eigene Telefonverzeichnis auf dem Smartphone nutzen und muss keine separate Kontaktliste führen. Ebenfalls nicht erforderlich sind weitere In-App-Käufe.

Selbstverständlich kann man mit Viber auch kostenlos SMS versenden. Herunterladen kann man es sich im App Store oder auf AndroidPit.

Online Seminar soll iPads in Unternehmen stärken

Als das erste iPad erschien, wurde es sehr schnell als Gerät zum Konsumieren von Inhalten abgestempelt. iPads dienen längst nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern sind zunehmend auch im Businessalltag nicht mehr wegzudenken. Ob Vertriebspräsentation, Fotoreferenzen, Produktpräsentation im B2B-Bereich, Notizen während eines Meetings oder als Zeitstoppuhr bei Redezeitenbeschränkungen, das iPad ist mittlerweile Bestandteil vieler Firmenaktivitäten.

Zahlreiche Apps, die für den Berufsalltag äußerst nützlich sind werden mittlerweile im iTunes Store von Apple angeboten:

Apple iPad

Quelle: Apple

iMindMap

Mit iMindMap kann man Brainstormings machen, rasch Dinge notieren, Gesprächsprotokolle anfertigen und unkompliziert MindMaps erstellen. Die Bedienung ist intuitiv und sehr nahe an der Ursprungsmethodik. Die fertigen MindMaps sind erstaunlich gut und wirken den Vorgängern auf Papier sehr gut nachempfunden.

Things

Mit Things ist es möglich Aufgabenlisten zu verwalten. Seit Version (2.0) ist auch die kabellose Synchronisierung schnell und einfach möglich. Mit Things 2.0 übersehen sie nichts mehr und sind bestens organisiert. Die Version 2.0 hat sich durch technische Verlässlichkeit nach vorne zu den Spitzenreitern der Aufgabenverwaltung katapultiert.

PDF Expert

Mit diesem praktischen App lassen sich PDFs nicht nur anzeigen, sondern auch komfortabel bearbeiten. Es löst damit viele Vorgänger mit denen nur das Lesen von PDFs möglich war ab.

Dropbox

Immer und überall Zugriff auf seine Daten hat man mit der praktischen Dropbox. Sie hilft Zeit zu sparen und ist im Business bestens geeignet um im Vertrieb die Aktualität der Unterlagen bei allen Mitarbeitern zu gewährleisten.

Numbers

Wenn man Dinge in Listen notieren will, ist Numbers bestens geeignet. Seit dem Ausbau der iCloud kann man jetzt bequem, egal wo man sich gerade befindet an seinen Listen weiterarbeiten oder spontane Ergänzungen vornehmen. Mit einem Preis von 7,99 Euro halten sich die Anschaffungskosten zudem in Grenzen.

Tastatur für iPad

Wer sein Gerät effizient nutzen möchte und auch intensiv auf dem iPad schreiben, ist gut beraten sich eine externe Tastatur anzuschaffen. Diese gibt es kabellos mit Bluetooth. Damit kann man sein iPad wo immer man ist als vollwertigen Laptop Ersatz nutzen und auch Textverarbeitungsprogramme komfortabel bedienen.

Pocket

Praktisch ist das App Pocket. Es ermöglich einem jeden Business-Internetartikel, den man später lesen will zu speichern. Egal wann immer man dann Zeit und Lust hat, kann man die Artikel im Pocket abrufen und darin schmökern.

Ipassword

Kennen Sie das Gefühl? Am Arbeitsplatz ist das Passwort anders als am Laptop, iPad und iPhone haben wieder einen anderen Zugangscode und Webmail, diverse Onlineportale und passwortgeschützte Dokumente ebenso? Schnell ist die Verwirrung perfekt und jenes Passwort, das man gerade benötigt plötzlich nicht mehr im Gedächtnis. Mit iPassword kann man seine Zugangsdaten komfortabel speichern und immer und überall bequem abrufen.

Seminare für Businessanwender

Jetzt setzt Apple noch einen drauf und will das iPad im Businessbereich noch stärker verwurzeln. Mit Live-Online-Seminaren, gehalten von Apple-Business-Experten, soll das Standing des iPad in Unternehmen weiter ausgebaut werden. Bei den Webseminaren können interaktive Frage- und Antwort-Sitzungen genutzt und die Arbeit am und mit dem iPad optimiert werden. Die Live-Seminare sind kostenlos und geben neben praktischen Hilfestellungen auch einen Überblick darüber, wie man Arbeitsprozesse mit dem Einsatz seines iPads optimieren kann. Wenig verwunderlich also, dass durch solch innovative Ansätze auch die Apple Aktie auf Kurs ist.

Der Internet Explorer veröffentlicht ein neues Update

In der Vergangenheit hörte man eher schlechte Nachrichten von dem Internet Explorer, da einige der neuesten Versionen Sicherheitslücken aufwiesen, wodurch es Hackern möglich war, Mausbewegungen der Nutzer nach zu verfolgen und das sogar, wenn der Internet Explorer minimiert war.

Die Firma hat daraufhin Security Kits herausgebracht, die diese Sicherheitslücken schließen sollten. Das Vertrauen der Nutzer ist jedoch beschädigt.

Nun wurde eine neue Version des Internet Explorers auf den Markt gebracht, der IE10. Verfügbar ist dieses Update schon länger, allerdings bislang nur für Windows 8. Da bislang kaum Nutzer über diese Version verfügen, wurde das Update nun auch für Windows 7 veröffentlicht und wird Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt. Für ältere Versionen, wie Windows Vista oder Windows XP, ist diese Version leider nicht verfügbar, weshalb viele Nutzer auf alternative Browser zurückgreifen. Die beliebtesten Alternativen sind derzeit Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Safari.

Um das Surfen im Internet so sicher wie möglich zu gestalten, halten Sie sich auf Webseiten auf, die über SSL Zertifikate verfügen, wie sie von der Firma Symantec ausgestellt werden. Ob eine Seite solch ein Sicherheitszertifikat verwendet, erkennt man an der grünen Adressleiste oder dem Schloss neben der URL, sowie auch einem VeriSign Zeichen. Die Anzeige dieser Attribute variiert teilweise zwischen den Browsern, dennoch nur in Position oder dem Unterschied, ob die URL in grüner Schrift ist, oder grün hinterlegt ist.

Die Vorteile des neuen Internet Explorers sind unter anderem die um 20% höhere Performance im Vergleich zu der Vorgängerversion IE9 sowie auch ein schnellerer Seitenaufbau bei geringer CPU-Auslastung, was sich positiv auf die Akkulaufzeit von mobilen Geräten auswirkt. Ein weiteres neues Feature ist die Rechtschreibprüfung und Autokorrektur. Damit sollen sich künftig keine Fehler in wichtige E-Mails einschleichen.

Für alle Fans von Webanwendungen: Auch diese gibt es als neues Feature im Internet Explorer 10. Spiele wie Minesweeper, Übersetzungen oder auch die Wetteranzeige hat man somit auf einen Blick.

HTC One: Dünnes Full-HD-Smartphone

Am 22. Februar hat der Vorverkauf des neuen Flaggschiffs von HTC begonnen. Bereits der Name deutet darauf hin, dass es sich hier um das wichtigste HTC Smartphone der letzten Zeit handelt. So erhebt sich das High-End Telefon mit dem schlichten Namen One über alle anderen, älteren Modelle von HTC, wie zum Beispiel das One X oder das One S. Dabei kommt auch das Design des neuen Androiden so ganz HTC-untypisch in Metall-Optik und mit 2 großen Lautsprechern ober- und unterhalb des Bildschirms. Diese dienen natürlich nicht nur der Optik, sondern bieten auch entsprechenden Stereo-Sound. Begleitet wird das gute Sounderlebnis, wie bereits von älteren HTC Modellen bekannt, mit der Beats Audio Technik.

HTC One

Quelle: HTC

Technische Details

Das HTC One verfügt, wie alle High-End Smartphones der neueren Generation, über einen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung. Das bedeutet, auf dem 4,7 Zoll großen Bildschirm wird eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln dargestellt. Damit erreicht das Gerät einen Wert von 468 Pixeln pro Zoll (ppi) und ist s deutlich schärfer als die durch Apple bekanntgewordene Retina-Auflösung. Dennoch bemerkt man bei der Betrachtung des Bildschirms eine bessere Schärfe im Gegensatz zu einem Smartphone, dass mit 720p auflöst. Das Display ist (im Gegensatz zu den Vorgängern, welche auf AMOLED Technologie setzten) wieder ein LCD. Dadurch sind die Schwarzwerte etwas schlechter, allerdings ist die Farbwiedergabe und Schärfe des Displays insgesamt etwas besser, da auf eine RGB-Matrix und nicht auf eine PenTile-Matrix gesetzt wird.

Das One besitzt 2 GByte RAM. Das ist im Moment Standard unter den besten Android-Geräten und auch durchaus sinnvoll, da Android schon sehr viel Speicher verbrauchen kann. Angesteuert wird der Speicher vom neuen Qualcomm Prozessor Snapdragon 600. Der arbeitet mit 4 Kernen auf jeweils 1,7 GHz Geschwindigkeit und bringt einen enormen Performance-Boost im Vergleich zum ebenfalls auf 1,7 GHz getakteten Tegra 3 Prozessor des Vorgängermodells One X+. Der Prozessor bringt auch noch eine wirklich starke Grafikeinheit auf den Tisch, die auch bei neuesten 3D Spielen keine Probleme haben dürfte. Die Adreno 320 GPU ist dabei bereits bekannt aus dem Snapdragon S4 Prozessor, welcher im Konkurrenz-Produkt Sony Xperia Z verbaut ist.

Weiterhin ist im HTC One ein Akku mit 2.300 mAh Leistung eingebaut, der das Smartphone gut über den Tag bringt. Datenübertragung ist auch per LTE möglich.

Die Kamera des Telefons ist ebenfalls eine Neuerung. Während andere Anbieter weiterhin auf Megapixel als Verkaufsargument setzen, hat HTC beim One die Megapixel-Anzahl auf 4,1 reduziert. Das hört sich zunächst nach wenig an. Doch tatsächlich sind einfach nur größere Pixel auf derselben Chipgröße verbaut, was bei der Sensorgröße bei Smartphones eine gute Idee sein könnte und die Bildqualität laut HTC auch drastisch verbessern soll. Die Technik wird von HTC dabei Ultrapixel benannt.

Ausgeliefert wird das HTC One mit Android Jelly Bean in der Version 4.1 mit der neuen HTC Sense 5.0 Oberfläche. Ein Update auf das Mitte des Jahres erscheinende Android Key Lime Pie 5.0 ist zu erwarten.

Benchmarks

Dank des neuen Snapdragon 600 Prozessors lässt das HTC One jegliche Konkurrenz hinter sich. Dabei kommt es beispielsweise im Quadrant Benchmark auf über 12.000 Punkte, während das Samsung Galaxy S3 nicht einmal ganz die Hälfte der Punktzahl erreicht. Auch in anderen Benchmarks kann das Smartphone vollends überzeugen.

Kauf

Das HTC One wird von Vodafone seit dem 22. Februar offiziell vorverkauft. Es wird erwartet, dass bis Mitte März die ersten Geräte ausgeliefert werden können. Dabei bietet Vodafone das Gerät zu einem Preis von 599 Euro ohne Vertrag an. In Bälde dürfte es jedoch auch frei verfügbar sein und von Retailern wie zum Beispiel Redcoon verkauft werden. Dort dürften sich dann auch schon bessere Angebote bilden, zumal Redcoon und andere Versandhändler auch immer wieder Gutscheine herausbringen.