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Die Vorteile der 5G-Technologie

Das brandneue und sich noch im Aufbau befindliche Netz 5G ist bereits in aller Munde und wirft mehr als nur seinen Schatten voraus. Es ranken sich zahlreiche Mythen und leider auch einige mehr als nur abstruse und fast schon absurde Verschwörungstheorien um das neue Netz, das nichts weniger leisten soll, als unser Leben nachhaltig zu verändern. Um es vorweg zu nehmen, nein, es wird keine neuartige Strahlenwaffe mit den 5G-Sendemasten in Stellung gebracht und es wird auch niemand durch Strahlen ferngesteuert oder gar gefoltert. Sie müssen sich daher keine Sorgen machen, dass an all diesen Geschichten etwas Wahres dran sein könnte. Unbestritten ist jedoch, dass 5G unser Leben tatsächlich verändern könnte, allerdings zu unserem Vorteil.

Die Datenvolumen, welche wir mit unseren modernen PCs oder Smartphones zum Streamen in ultrascharfer 4K-Qualität, zum Herunterladen von Präsentationen oder zum Spielen im Vulkanbet Casino benötigen, können mittlerweile nur noch schwer durch die vorhandenen 3G oder 4G Netze verarbeitet werden. Es ist daher nicht nur logisch, sondern sogar dringend erforderlich, ein neues, leistungsfähigeres und letztendlich dadurch auch schnelleres Mobilfunknetz zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Sollte die Debatte um dieses völlig neue Mobilfunknetz gänzlich an Ihnen vorbeigegangen sein, dann können Sie natürlich ebenfalls weiterlesen, denn wir erklären Ihnen zunächst einmal, was es mit 5G überhaupt auf sich hat, bevor wir zu den Vorteilen des Netzes kommen.

Was ist 5G und wie funktioniert es?

Das neue Mobilfunknetz befindet sich in Deutschland noch im Aufbau und da Deutschland in ganz Europa traurige Berühmtheit durch seine schlechte Netzabdeckung und sein miserabel langsames Mobilfunknetz erlangt hat, keimt bei den zukünftigen 5G-Nutzern die leise Hoffnung auf, dass vieles in dieser Hinsicht mit dem neuen Netz besser wird. Noch gibt es viele Fragen zu dem Thema 5G und auch politisch spielt das Netz eine wichtige Rolle beispielsweise bei der Frage, ob man den chinesischen Netzbetreiber Huawei am Netzaufbau beteiligen sollte oder nicht. Wir möchten Ihnen etwas Licht ins Dunkel bringen und zunächst einmal einen allgemeinen Überblick über das Thema verschaffen.

Im Laufe der Jahre wurde das Mobilfunknetz immer weiter verbessert und gerade mit dem Aufkommen der Smartphones erhielten wesentlich leistungsfähigere Netze Einzug in Deutschland. Den ersten richtigen Anfang machte das leider bis heute immer noch in Deutschland wohlbekannte 3G-Netz. Auf dieses folgte das 4G oder auch LTE-Netz und 5G ist deshalb im Grunde nichts anderes als eine Weiterentwicklung des 4G/LTE-Netzes. Im Grunde deshalb, weil die Leistungsfähigkeit von 5G im Vergleich zu 4G nicht nur marginal ist, sondern nahezu einen Quantensprung darstellt. Mit dem neuen Mobilfunknetz werden Datenübertragungsraten von bis zu 10 Gbit pro Sekunde erreicht!

Was die Funktionsweise angeht, unterscheidet sich 5G kaum von den beiden älteren Netzen 3G bzw. 4G/LTE. Es werden also auch hier Sendemasten eingesetzt, die in ähnlichen Frequenzbereichen wie die beiden anderen Netze senden werden. Neben der Hauptfrequenz, die bei ca. 2 GHz liegt wird 5G darüber hinaus auch in kürzeren Wellen im Frequenzbereich von 3,4 bis 3,7 GHz mit geringerer Reichweite senden.

Welche Vorteile bietet das neue Netz?

Die Erwartungen an das 5G-Netz könnten kaum höher sein. Die Netzbetreiber versprechen uns Nutzern nämlich nichts Geringeres als ein revolutionäres Mobilfunknetz, das uns sowohl im privaten Gebrauch als auch in verschiedenen Unternehmensbereichen wie beispielsweise der Produktion bis vor kurzem noch kaum für möglich gehaltene Leistungsparameter erreichen lässt. Das Mobilfunknetz der fünften Generation soll der Grundstein der Digitalisierung und gleichzeitig auch die Basis der Wirtschaft 4.0 darstellen und das aus gutem Grund.

Die Vorteile für den privaten Nutzer

Vom wohl bedeutendsten Vorteil des Netzes der fünften Generation können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen profitieren. Die Rede ist hier von der wesentlich schnelleren Download Geschwindigkeit von bis zu 10 Gigabit (das sind 10.000 Megabit) pro Sekunde. Zum Vergleich, das momentan schnellste Netz LTE verfügt über eine maximale Downloadrate von 225 Megabit pro Sekunde. 5G ist aber nicht nur deutlich schneller bei den Downloads, auch die Latenzzeit wird mit unter einer Millisekunde auf ein nie dagewesenes Niveau gesenkt. Zur Erinnerung, als Latenzzeit wird der Zeitraum bezeichnet, den die Daten benötigen, um vom Sender zum Empfänger zu gelangen.

Wenn man sich also allein mit diesen beiden Leistungsparametern beschäftigt, ergeben sich bereits unzählige Szenarien, wie 5G uns in unserem Alltag das Leben erleichtert. Es ermöglicht uns nämlich aufgrund dieser Geschwindigkeiten und Datenübertragungsraten, dass wir Daten de facto in Echtzeit übertragen können. Es wird also ermöglicht, Filme in 4K oder sogar 8K Qualität streamen zu können, und zwar ohne den anderen Nutzern des hauseigenen Netzanschlusses wortwörtlich den Saft abzudrehen. Auch werden wir durch 5G in der Lage sein, Spiele in völlig neuen Dimensionen spielen zu können, als Beispiel seien hier auf der Virtuellen Realität oder Augmented Reality basierende Spiele genannt. Aber auch der Bereich des Smart Homes wird massiv von einer 5G-Netzverbindung profitieren können. Eingegebene Befehle an die verschiedenen Haushaltsgeräte werden dank 5G sofort ausgeführt.

Die Vorteile für die Industrie bzw. Unternehmen

Vor allem in der industriellen Produktion ersetzen Maschinen oder Roboter immer mehr den Menschen. Diese Anlagen agieren mehr oder weniger vollautomatisch und werden lediglich von Technikern überwacht, gewartet oder Abläufe von ihnen angepasst. Für die Industrie spielt hier ebenfalls die Datenübertragungsgeschwindigkeit die mit Abstand wichtigste Rolle. Diese ermöglicht es den Technikern ortsunabhängig, die von den Maschinen übertragenen Daten auswerten zu können, und auch Steuerungsbefehle zur Produktionsanpassung können von einem beliebigen Ort aus gegeben werden, denn man kann sich dank des 5G-Netzes sicher sein, dass die Umsetzung dieser Befehle sofort erfolgt. Dadurch werden Ausfallzeiten von Maschinen sowie der Personalaufwand erheblich reduziert.

Ein weiterer besonders attraktiver Aspekt des 5G-Mobilfunknetzes besteht für Unternehmer darin, dass es möglich wird, mehrere Computer miteinander zu vernetzen, ohne dass dies einen Leistungsabfall zur Folge hat. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall, es wird Unternehmern ermöglicht, die Anzahl der betriebenen Netzwerke sogar noch zu erhöhen und trotzdem von den wesentlich schnelleren Übertragungsgeschwindigkeiten von 5G profitieren zu können. Dies macht das 5G-Netz vor allem für all jene Unternehmen interessant, die planen, ihre Produktionskapazitäten zukünftig auszubauen. Auch in der Fahrzeugherstellung wird das neue Mobilfunknetz eine Revolution auslösen, denn es bildet die Grundlage für das autonome Fahren von Kraftfahrzeugen, Bussen und sogar LKWs.

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3 Dinge, die ein Online Unternehmen zum Wachsen und Gedeihen braucht

Ein Online Unternehmen zu führen, erfordert Fingerspitzengefühl. Es gibt viele Dinge, die es dabei zu beachten gilt – so viele, dass die Vielzahl der Aufgaben so manchen Jungunternehmer nicht nur überraschen, sondern auch schnell einmal überfordern kann. Hier gilt es Prioritäten zu setzen und sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren. Wir nennen Ihnen drei Grundpfeiler, die Sie als Unternehmer beachten sollten, damit Ihr Geschäft brummt.

1. Die richtige Idee finden und realistisch kalkulieren

Es ist nur logisch, dass der Unternehmer Erfolg maßgeblich vom Produkt abhängt. Wer mit einer frischen Idee zu lange wartet, kann zwar von den Erfahrungswerten der Pioniere profitieren und Fehler vermeiden, aber er verliert auch den Exklusivitätsbonus. Die Geschäftsidee, die Sie haben, existiert schon? Lassen Sie den Kopf nicht hängen, Sie können immer noch Ihre Vorteile aus dieser Tatsache ziehen und die Grundidee mit einer individuellen Note aufpeppen. Viele Branchen sind mittlerweile geradezu überlaufen. Betrachten Sie sich doch beispielsweise einfach einmal die Glücksspielbranche. Es gibt tausende von Casinos online, na und? Die Kunden sind unersättlich, solange das Konzept gut ist. Sie gehen dann eben zu dem Anbieter, der das gewisse Etwas hat. Das sind im Online Casino Freispiele, was auch sonst? So können auch Sie in einer Branche Erfolg haben, die bereits stark frequentiert ist. Sie müssen Ihrem Angebot eben ein Extra verpassen, das Kunden dazu bewegt, sich gegen die Konkurrenz und für Sie zu entscheiden. Vielleicht haben Sie aber auch eine Nische gefunden, in der Sie noch allein auf weiter Flur stehen. Auch gut! Wichtig ist, dass Sie einen gut durchdachten Businessplan haben, eine Marktanalyse betreiben und dann entschlossen und planvoll an die Sache herangehen.

2. Das Marketing effektiv gestalten

Mit dem richtigen Marketing haben Sie die halbe Miete schon in der Tasche. Deshalb ist das Austüfteln von guten Marketing Kampagnen eine Angelegenheit, der Sie höchste Priorität geben sollten. Sparen Sie nicht am falschen Ende, denn die Kunden kaufen zunächst nicht Ihr Produkt, sondern müssen Ihnen zunächst Ihre überzeugende, glaubwürdige und einfach geniale Marketing Botschaft abkaufen. Machen Sie sich beziehungsweise Ihr Unternehmen im Netz sichtbar, sei es nun durch SEO oder

oder mit Hilfe von Influencern. Fallen Sie auf und arbeiten Sie an dem Image, das Sie gern haben möchten. Das beginnt übrigens schon bei Ihrem Firmennamen und den Namen Ihrer Produkte! Diese sollten sprichwörtlich „gut ins Ohr gehen“. Marketing ist nicht billig, aber es ist und bleibt der Schlüssel, der die Türen zu besseren Umsätzen öffnet.

3. Mit den Kunden in Kontakt kommen und in Kontakt bleiben

Ob Ihr Produkt nun ein „Allerweltsprodukt“ oder ein besonders exklusives und seltenes, ob es sich um banale Alltagsgegenstände, Dienstleistungen oder andere Services handelt, Sie sollten alles daransetzen, Ihre Kunden bestens zu beraten. Ihr Produkt ist und bleibt nur so gut, wie es eben ist. Aus Kundensicht ist alles austauschbar. Wo sie kaufen und welchem Unternehmen sie treu bleiben, entscheidet tatsächlich der Service. Dieser sollte mit dem Marketing im Einklang stehen, denn Sie werden in Ihren Marketing Slogans und Botschaften sicherlich suggerieren, dass die Kunden herzlich willkommen sind. Das müssen sie unbedingt auch spüren! Je nach Größe Ihres Unternehmens sollten Sie einfache Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bereitstellen. Das muss nicht gleich ein ganzes Call-Center sein, aber das Mindeste ist eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, unter der Sie zügig und immer freundlich die Kundenanfragen beantworten. Social Media eignet sich übrigens auch hervorragend dafür. Manche Unternehmer beraten auch per WhatsApp. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, seien Sie zu den angegebenen Zeiten stets ansprechbar. Gute Kundenberater, die für Sie arbeiten, kosten nicht die Welt, aber werten Ihr Image dauerhaft extrem auf.

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Freispiele – Grundlagen und Details erklärt

Es klingt, als wäre es zu schön, um wahr zu sein: An einem Spielautomaten spielen, echte Gewinne erzielen, und das, ohne auch nur einen Cent selbst riskieren zu müssen. Doch genau diesen Traum lassen viele Online Spielhallen wahr werden, indem sie einzahlungsfreie Boni in Form von Freispielen gewähren. Auch wenn Free Spins nicht immer Teil eines Bonus ohne Einzahlung sind, so ist diese Art der Inanspruchnahme mit Abstand die beliebteste.

Definition: Freispiele ohne Einzahlung

Beginnen wir von vorn: Was genau sind Freispiele ohne Einzahlung? Dabei handelt es sich um ein großzügiges Angebot, das virtuelle Spielhallen für ihre Kunden bereithalten. Mit gratis Free Spins können Spieler, nachdem sie sich auf ihrem Portal angemeldet haben, sofort um echtes Geld spielen. Eine Aufladung des Spielerkontos mit Guthaben ist nicht nötig. Diese Freispiele erhalten neue Kunden ohne weitere Gegenleistung als Dankeschön für ihre Registrierung.

Mit kostenlosen Free Spins geht man als Spieler keinerlei Risiko ein, denn man verliert kein eigenes Geld. Doch wie ist es möglich, dass Casinobetreiber solche Promotionen anbieten können? Wenn Online Spielhallen gratis Freispiele anbieten, dann mit dem Ziel, neue Kunden von ihrer Plattform zu überzeugen und sie dazu zu bewegen, bei ihnen zu bleiben, nachdem die Free Spins genutzt wurden.

Allerdings sind derartige Freispiel-Boni immer auf bestimmte Slots beschränkt. Bei diesen Spielautomaten kann es sich um Games handeln, die neu veröffentlicht wurden und bekannt gemacht werden sollen. Es können aber auch ältere Titel sein, die bei Spielern besonders beliebt sind, beispielsweise Book of Dead, Starburst oder Jack and the Beanstalk.

Doch kein Casino hat etwas zu verschenken. Wenn einem Kunden beispielsweise 30 Freispiele ohne Einzahlung gewährt wurden und der Spieler erzielt damit einen Gewinn, dann ist der Erlös nicht direkt auszahlbar, denn jeder Bonus unterliegt gewissen Umsatzbedingungen. Mit ihnen schützen sich die Betreiber vor sogenannten Bonusjägern, die von Casino zu Casino ziehen und ausschließlich die Promotionen abgreifen, um sie sich auszahlen zu lassen.

Die verschiedenen Arten von Freispielen

Es gibt natürlich nicht nur Freispiele ohne Einzahlung, sondern noch weitere Varianten:

Free Spins als No Deposit Bonus

Freispiele ohne Einzahlung haben wir ja bereits erklärt, doch es gibt sie nicht nur für Neukunden. Es kann durchaus vorkommen, dass auch Bestandskunden gratis Free Spins erhalten. Gute und seriöse Casinoportale vergeben sie gern als Preis bei Gewinnspielen und Turnieren. Manchmal werden sie auch gewährt, wenn sich ein Spieler in einem gewissen Zeitraum in seinem Account erneut anmeldet. Zudem können gratis Spins als Geschenk beispielsweise zum Geburtstag ausgegeben werden.

Zwar sind diese Angebote unregelmäßig, aber es gibt sie.

Freispiele bei der Einzahlung

Free Spins, die im Rahmen einer Einzahlung gewährt werden, gelten als klassischer Casino Bonus. Diese Art von kostenlosen Drehungen ist weit verbreitet. Häufig sind sie Teil eines Willkommenspakets, dass aus Bonusguthaben und eben Freispielen besteht.

Aber auch als regelmäßiger Bonus kommen gratis Freispiele vor. In diesem Fall werden sie beispielsweise gewährt, wenn eine Einzahlung an einem bestimmten Wochentag oder mit einem Bonuscode vorgenommen wird. Häufig werden Freispiele auch vergeben, wenn neue Slots in das Portfolio aufgenommen wurden oder wenn es eine Aktion wie „Slot der Woche“ gibt.

Bonus-Freispiele

Darüber hinaus gibt es noch die Freispiele, die direkt an einem Spielautomaten erspielt werden. Ausgelöst werden sie bei bestimmten Ereignissen, in aller Regel, wenn eine bestimmte Anzahl von Scatter Symbolen auf den Walzen zu sehen ist. Am besten ist es, einen Blick auf die Gewinntabelle des Slots zu werfen, um die genauen Regeln zu erfahren. Hin und wieder werden Free Spins nämlich auch als Gewinn eines Mini- oder Bonusspiels vergeben.

Genutzt werden diese Freispiele mit dem gleichen Einsatz, den man zuletzt im Basisspiel eingestellt hat, wobei dann kein Guthaben vom Spielerkonto abgebucht wird, aber dennoch Gewinne zur Auszahlung kommen.

An welche Bedingungen sind Freispiele geknüpft?

Freispiele, die an einem Automaten während des Spielverlaufs ausgelöst werden, unterliegen natürlich keinerlei Bonusbedingungen. Anders ist das bei Free Spins, die im Rahmen einer Promotion gewährt werden.

Sollten mit dem Freispiel-Bonus keine Gewinne erzielt worden sein, kann dieser als frei bzw. kostenlos betrachtet werden. Doch sobald Fortuna dem Spieler hold war, gilt es, die Bedingungen, die mit dem Bonus verknüpft sind, zu erfüllen, denn sonst gibt es keine Auszahlung. Das ist jedoch kein Umstand, der die Freude über kostenlose Spins trüben sollte – zumindest nicht, wenn die Vorgaben fair sind.

Aus diesem Grund sollte sich jeder vorab mit den Rollover-Vorgaben vertraut machen. Nur so ist es möglich, herauszufinden, ob das Angebot lohnenswert ist.

Die Umsatzbedingungen

Oft sind die Erlöse aus Free Spins mit oder ohne Einzahlung an gewisse Umsatzvorgaben geknüpft. Normalerweise werden Freispielgewinne dem Spielerkonto als Bonusguthaben gutgeschrieben. Bevor dieses zur Auszahlung kommen kann, muss es mehrfach durchgespielt werden. Dafür müssen Einsätze bei den Spielen der Casinoplattform vorgenommen werden. Nicht selten müssen die geforderten Umsätze das 20- bis 50-fache der Freispielgewinne betragen. Ein Gewinn von 10€ würde somit ein Umsatzziel von 200€ bis 500€ bedeuten.

Die zeitlichen Fristen

Niemand wartet ewig und das gilt auch für Online Spielbanken. So müssen die Free Spins oft innerhalb von 24 Stunden genutzt werden, ansonsten verfallen sie. Bei größeren Mengen an Freispielen, die mit einem Willkommensbonus vergeben werden, wird gern eine Staffelung vorgenommen. Erhält ein Spieler beispielsweise 125 Freispiele, dann gibt es mit der ersten Kontoaufladung oft zunächst nur 25 Stück und an den nächsten vier Tagen dann jeweils weitere 25.

Auch für die Erfüllung des Umsatzziels wird fast immer ein zeitlicher Rahmen vorgegeben. Freispielgewinne müssen üblicherweise binnen sieben bis 30 Tagen durchgespielt werden.

Einsatz- und Gewinnlimits

In den Bonusrichtlinien legen die Betreiber genau fest, wie viel Wert die Free Spins pro Runde und Gewinnlinie haben. Auch die Höhe des Gewinns wird sehr oft limitiert, wobei das je nach Casino variieren kann. Meist beläuft sich der maximale Gewinn jedoch auf 50€ bis 200€. Alle Erträge, die darüber liegen, werden gelöscht bzw. nicht ausgezahlt.

Ausschlusskriterien

Bevor man als Spieler einen Freispielbonus beansprucht, sollte man darauf achten, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. So sind hin und wieder Spieler aus Österreich oder der Schweiz von solchen Angeboten ausgeschlossen. Zudem können bei Freispielen mit Einzahlung bestimmte Zahlungsoptionen verboten sein, beispielsweise NETELLER oder Skrill, weil sie den Casinobetreiber Gebühren kosten. Wird die Einzahlung mit diesen E-Wallets vorgenommen, hat man keinen Anspruch auf den Bonus.

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Der vernetzte Kunde ist das Herz der digitalen Welt

Wenn Sie ein Geschäft online betreiben, haben Sie es längst gespürt: Die Kunden sind vernetzt und nichts entgeht ihnen. Das ist ein interessanter, aber fast schon beängstigender Fakt, denn es bedeutet auch, dass Sie mit Ihrem Business einer ständigen, kollektiven Beobachtung ausgesetzt sind. Ohne den Konsumenten geht nichts, das war natürlich schon vor der Digitalisierung der Fall. Nun ist der vernetzte Kunde aber allgegenwärtig. Das bringt Veränderungen, neue Chancen, aber auch Risiken mit sich. Wir schauen uns an, warum der vernetzte Konsument das Herz der digitalen Geschäftswelt ist.

Die Vernetzung kam schnell und unaufhaltsam

Es ist schon fast unglaublich, wie sich die Welt des Internets in unser aller Leben geschlichen hat, immer mehr Raum und Zeit einnahm und mittlerweile schon zu einer vorherrschenden Lebensrealität geworden ist. Das ist bei den Menschen älterer Generationen vielleicht noch nicht so sehr spürbar, aber spätestens beim Beobachten der Jugend. Schon kleinste Kinder werden per Smartphone unterhalten. Heranwachsende chatten, während sie nebeneinander sitzen. Fragt man manche Erwachsene nach dem aktuellen Wetter, schauen Sie teilweise nicht mehr automatisch in den Himmel, sondern auf ihre App. Das Smartphone ist schließlich meist griffbereit in der Hand. Gearbeitet wird online, kommuniziert wird online, beschult wird nun auch teilweise online, eingekauft wird online, Freizeit wird online verbracht. Schnell eine Sprachnachricht hier, nebenbei noch den No Deposit Bonus gebucht – der moderne Mensch lebt sozusagen im Internet. Das mag nun übertrieben erscheinen, aber zum großen Teil entsprechen diese Beobachtungen der Realität. Das wäre vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen.

Die Vernetzung ist da und bleibt da

Die Konsumenten, also auch Ihre Kunden, sind online immer präsent. Sie äußern im Internet ihre Meinung. Und Sie können absolut nichts dagegen tun! Der Austausch ist in der digitalen Welt einfacher, schneller und teils auch direkter und ehrlicher geworden, denn die scheinbare Anonymität enthemmt auch in gewisser Hinsicht. Wenn Sie ein Unternehmen online betreiben, werden Sie es online bewerben. Vielleicht „googeln“ Sie sich regelmäßig selbst und stellen fest, dass Ihnen Feedback gegeben wird. Dieses kommt nicht in Ihrem Kummerkasten im Ladengeschäft an, sondern Kunden diskutieren, versteckt hinter Nicknames, die Qualität Ihrer Produkte. Dann finden Sie Ihr Unternehmen auch noch in Vergleichsportalen, mit einer Bewertung versehen, gleich neben Ihnen der gefürchtete Konkurrent, der besser abschneidet. Ein ärgerlicher Kunde lästert erbarmungslos und in wüster Sprache über Ihren Service. Das alles sind die Symptome der vernetzten Welt. Was früher nur am eigenen Wohnort und vielleicht noch in der Nachbarstadt bekannt wurde über ein Unternehmen, kursiert nun gefühlt durch die halbe Welt. Die Kunden bekommen damit viel Macht über Ihren Ruf. Vielleicht haben Sie Glück und bekommen nur positive Resonanz, das wäre Ihnen zu wünschen. Nicht jeder Anbieter hat dieses Glück! Fakt ist, dass der vernetzte Kunde Chance und Risiko gleichermaßen ist. Was auch immer Sie davon halten, es wird so bleiben und der Konsument wird sich immer mehr vernetzen.

Das Marketing wird auf den vernetzten Konsumenten eingestellt

Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie hätten behaupten können: Meine Marke ist die weltbeste. Eine plumpe Werbe-Message zieht nicht mehr. Sollten Sie es dennoch damit versuchen und Ihr Produkt ist nicht wirklich überragend, geht das nach hinten los. Vernetzte Kunden erkundigen sich vor jeder Kaufentscheidung im Internet. Nach dem Kauf geben sie ihre Erfahrungen weiter. Manche Kunden geben keinen Kommentar ab, die sehr zufriedenen schon häufiger, aber das Gemeine ist: die meisten Meinungsäußerungen kommen von unzufriedenen Kunden. So ist das Leben! Sie können da nur proaktiv gegensteuern, indem Sie selbst vernetzt bleiben und an diesem ganzen Prozess teilnehmen. Darum ist gerade Social Media-Marketing unglaublich wichtig, denn die vernetzten Kunden sind eindeutig das Herz der Digitalwelt!

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Ist es möglich, mit Casino Boni echtes Geld zu gewinnen?

Bonusaktionen im Online Casino locken mit großen Versprechen, attraktiven Schlagzeilen und der Hoffnung auf grandiose Geldgewinne. Doch sind diese auch tatsächlich im Bereich des Möglichen, wenn es um die tatsächliche Nutzung der angebotenen Promotionen geht?

Eine gute Frage, mit der wir uns im Folgenden etwas genauer befassen wollen. Wir zeigen Ihnen, ob es möglich ist, mit Casino Boni echtes Geld zu gewinnen, worauf es bei der Nutzung von Sonderaktionen im Online Casino ankommt und wie auch Sie in wenigen Sekunden die besten Angebote erkennen können.

Bonusaktionen erklärt

Grundsätzlich stellen Casinoseiten im Internet Bonusaktionen zur Verfügung, um den Kundenstamm auszubauen oder bestehende Kunden bei der Stange zu halten. Für beide Arten von Spielern gibt es dabei eigenen Sonderaktionen.

Willkommensboni werden für Neukunden bereitgestellt und beinhalten oftmals vergleichsweise hohe Bonusgelder, Startguthaben oder jede Menge Freispiele. Diese Specials zielen auf einen gewissen „Wow-Effekt“ ab, so dass sich Spieler selbst dann, wenn Sie eigentlich nicht auf der Suche nach einer Casinoplattform sind, dazu verleiten lassen, der Spieleseite einen Besuch abzustatten.

Treueboni richten sich an bereits angemeldete Spieler und versuchen, regelmäßig Anreize zu setzen, um Kunden zu weiteren Besuchen und Einzahlungen zu animieren. Unter den gängigsten Varianten dieser Boni befinden sich Wiederaufladungsboni (Reload Bonus) oder Treueprogramme, bei denen Bonuspunkte gesammelt werden.

Boni mit und ohne Einzahlung

Bonusaktionen bietet heutzutage fast jedes Casino im Internet, so dass es für die Betreiber der Plattformen durchaus schwierig sein kann, sich von der breiten Masse abzuheben. Eine Möglichkeit, um genau das zu tun, bieten Boni, die dem Spieler vom Casino überreicht werden, ohne dass dieser eine Einzahlung durchführen muss.

Einen Bonus in Höhe von 20 Euro ohne Einzahlung können auch Sie sich so ganz einfach sichern! Einfach ein Casino wählen, das einen solchen Bonus anbietet, anmelden und schon starten Sie mit 20 Euro Startguthaben ins Echtgeldspiel – ganz ohne Risiko oder Geldeinsatz. Doch Achtung! Auch wenn diese Aktionen besonders verlockend klingen, dabei mit echten Geldgewinnen auszusteigen, kann ganz schön schwierig sein!

Erfahrene Spieler halten sich deshalb oftmals lieber an Angebote, bei denen Bonusgeld als Prämie bei einer Einzahlung ausgegeben wird. Insbesondere dann, wenn Sie vorhaben, ohnehin mit echtem Geld am Spielgeschehen teilzunehmen, können Einzahlungsboni vorteilhaft sein. Sie enthalten oft weniger Einschränkungen und machen es somit einfacher, echtes Geld zu gewinnen.

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Wichtige Faktoren, wenn aus einem Bonus Gewinn entstehen soll

Um auf die Ausgangsfrage, ob mit Casino Boni auch tatsächlich echtes Geld gewonnen werden kann, zurückzukommen: Ja, selbstverständlich können Sie bei der Nutzung von Bonusangeboten auf Casinoplattformen auch mit echten Geldgewinnen nach Hause gehen!

Was Sie dafür brauchen? Zum einen natürlich ein glückliches Händchen im Spiel, zum anderen einen guten Überblick über die Bonusbedingungen und Anforderungen, die vom Casino gestellt werden. Erst wenn beide Aspekte, Glück und gekonnte Nutzung der Boni, zusammentreffen, können Sie tatsächlich mit prall gefüllten Taschen nach Hause gehen.

Während wir als Spieler dabei selbstredend keinen Einfluss auf das Glück im Spiel haben, sind wir hingegen für die regelkonforme Nutzung der Boni definitiv selbst verantwortlich.

Die Umsatzbedingungen

Der wohl wichtigste Punkt innerhalb der Bonusbedingungen bei Casinoaktionen sind die Umsatzbedingungen, auch Durchspielbedingungen genannt. Erhaltenes Bonusgeld ist nämlich keinesfalls das Gleiche wie echtes Geld. Bonusgelder können nicht ausgezahlt werden, sondern müssen erst im Casino bei Spielen eingesetzt werden. Und genau hier kommen Sie ins Spiel!

Der Umsatzfaktor

Mit einem einmaligen Einsatz des Bonusgeldes im Spielcasino ist es leider noch nicht getan. Jedes Casino gibt einen eigenen Umsatzfaktor vor. In den meisten Fällen liegt dieser bei einem Wert zwischen 20 und 45. Das bedeutet, dass erhaltenes Bonusgeld (und in manchen Fällen auch der Einzahlungsbetrag) insgesamt 20- bis 45-fach im Spiel umgesetzt werden muss.

Beispiel: Erhalten Sie 10€ Bonusgeld mit 40-fachen Umsatzanforderungen, müssen Sie mit Einsätzen von insgesamt 400 Euro im Casino spielen, bevor die Gewinne auch in echtes Geld umgewandelt werden können.

Besonders hoch sind Umsatzfaktoren übrigens bei sogenannten No Deposit Bonusaktionen, bei denen dem Kunden ein Startguthaben ohne eigene Einzahlung ausgehändigt wird.

Der Zeitrahmen

Um die geforderte Umsätze zu erzielen, hat man eine bestimmte Zeitspanne zur Verfügung. Dieser Zeitraum wird exakt definiert und liegt oft im Bereich von zwei bis vier Wochen.

Die Spiele

Einer der wohl wichtigsten Punkte, wenn es um die Erfüllung der Umsatzanforderungen geht, sind die Spiele, die Sie im Casino nutzen können bzw. sollten. Während manche Spiele völlig vom Spiel mit Bonusgeld ausgenommen sind, werden andere Spieleinsätze nur zu geringen Anteilen gewertet.

Häufig zählen Einsätze an Tischspielen nur zur Hälfte oder sogar nur zu 10% bis 20% zur Erfüllung der Umsätze. Das bedeutet: Nutzen Sie nur Tischspiele und werden diese zu 10% gewertet, erhöht sich im oben genannten Beispiel der zur Erfüllung der Bedingungen nötige Einsatz auf das zehnfache, also 4.000€ – und all das, um lediglich 10€ erhaltenes Bonusgeld freizuspielen!

Weitere Bedingungen

Weitere kleine Details zu den Boni werden in den weiteren Bonusbedingungen spezifiziert und beziehen sich auf die grundlegenden Aspekte. So darf beispielsweise in den meisten Casinos immer nur ein Bonus aktiv sein. Werden mehrere Specials geboten, sollten Sie sich gut überlegen, bei welcher Aktion Sie am wahrscheinlichsten als Gewinner aussteigen werden.

Auch die Gewinne an sich können beschränkt sein, ebenso wie die erlaubten Einsatzhöhen pro Spielrunde bzw. pro Spin am Spielautomaten.

Mit Casino Boni echtes Geld gewinnen – So funktioniert’s

Mit etwas Feingefühl und Achtsamkeit bei der Wahl und dem Spiel im Casino können Sie Boni im Online Casino jederzeit erfolgreich nutzen. Möchten Sie jetzt mit einem Bonus echtes Geld gewinnen, folgen Sie einfach den folgenden drei Schritten:

  1. Wählen Sie eine Casinoseite, die überzeugt
    Sicherheit und Seriosität sind essentiell, wenn Sie auf eine erfolgreiche Bonusnutzung abzielen. Sehen Sie sich dazu einfach in den diversen Casinobewertungen um, die es online gibt.
  2. Wählen Sie die passende Bonusaktion
    Wählen Sie Ihren Bonus nicht nach großen Zahlen und überragenden Versprechungen aus, sondern vor allem nach Ihrem eigenen Spielverhalten. Welche Games möchten Sie spielen? Wie häufig spielen Sie? Welche Umsätze können Sie voraussichtlich generieren?
  3. Achten Sie auf die Details
    Haben Sie eine Bonusaktion gefunden, achten Sie vor allem auf die Details, und zwar noch vor dem ersten Spiel! Einige Minuten, die Sie beim Betrachten der Bonusbedingungen verbringen, können den entscheidenden Vorteil bei der Bonusnutzung bringen.

Und schon können auch Sie als Gewinner von echtem Geld aus dem nächsten erhaltenen Casino Bonus hervorgehen!

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Free-to-play – Pro und Contra des neuen Spieletrends!

In den letzten Jahren wurden immer mehr Computer- und Browsergames veröffentlicht, die nach dem „Free to play“ Konzept vermarktet werden.

Aber was bedeutet eigentlich „Free-to-play“?

F2P-Spiele sind in der Regel kostenlos, was der Name schon andeutet. Die Entwickler solcher Spiele finanzieren sich durch kostenpflichtige Zusatzinhalte, wie z.B. besondere Gegenstände, eine komfortablere Bedienung oder schnelle Fortbewegungsmittel.

Vorteile

Vorteile ergeben sich in erster Linie für die Hersteller solcher Spiele wie etwa All Slots online casino. Da F2P-Spiele fast immer Onlinespiele sind, fallen diese auch seltener Raubkopierern zum Opfer. Zusatzinhalte können mit vergleichsweise geringem Aufwand immer wieder ins Spiel eingebunden und verkauft werden.

Nimmt die Zahl der Spieler und somit auch der Umsatz mit Zusatzinhalten ab, ist es für die Entwickler recht einfach den Betrieb der Server einfach einzustellen.

Spieler mit unterschiedlichsten finanziellen Möglichkeiten können unkompliziert Spiele mit toller Grafik und riesigen Onlinewelten kostenlos spielen. Dies ermöglicht auch Spielern mit einem kleinen Budget an immer aufwändigeren Spielen teilzunehmen.

Zudem kann jeder Spieler in den F2P-Spielen frei entscheiden, ob und wie viel er bereit ist, in das Spiel zu investieren. Zuvor kann er dieses ausgiebig testen.

Einige F2P-Spiele setzen ausschließlich auf optische Aufwertungen, die käuflich erworben werden können. Dies macht die Spiele vor allem auch für Spieler interessant, die kein Geld investieren möchten. Da diese gegenüber den Spielern die bereit sind Geld zu bezahlen keinen spielerischen Nachteil erfahren.

Kurz: F2P-Spiele bieten gute Grafik, riesige Onlinewelten mit zahlreichen Aufgaben und großen Communitys, auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel.

Nachteile

Nachteile ergeben sich meisten aus den verschiedenen Bezahlsystemen. So ist es üblich, dass der eingezahlte Echtgeldbetrag in eine Spielwährung umgetauscht wird (Bsp. 5 Euro = 10.000 Credits, siehe auch: Kostenfalle Browsergames). Dabei variiert der Wechselkurs von Spiel zu Spiel. Die Umwandlung von „Echtgeld“ zur Spielwährung erschwert es den Spielern den Überblick über ihre tatsächlichen Ausgaben zu behalten.

Die meisten F2P Spiele lassen sich auch ohne das Kaufen von Zusatzinhalten spielen. Allerdings gibt es auch Spiele dieser Gattung, bei denen der Schwierigkeitsgrad ab einem bestimmten Level so hoch ist, das der Spieler quasi dazu gezwungen wird, Zusatzinhalte und somit Vorteile gegenüber anderen Spielern zu erwerben.

Es gibt auch Varianten bei denen der Spieler der nicht bereit ist Geld zu investieren, extrem benachteiligt wird. Bei diesen F2P Varianten ist es den Spielern die keine Privilegien wie z.B. eine superstarke Rüstung kaufen, nahezu unmöglich in die Top 10 zu kommen.

Problematisch können auch die in regelmäßigen Abständen erfolgenden Updates sein. Diese können neben Bugfixes und Spieleverbesserungen auch Abwertungen von z.B. einer kurz zuvor teuer erworbenen Rüstung beinhalten.

Solche Veränderungen sorgen für Frust unter den Spielern und können auch für das Abwandern enormer Spielerzahlen verantwortlich sein.

Was uns zum nächsten Phänomen der F2P-Spiele führt. Kommt ein neues F2P-Spiel heraus oder gibt es sehr negative Veränderungen durch Updates, kann es zur massiven Abwanderung von Spielern kommen. Was im Extremfall auch dazu führen kann, dass der Betrieb des betreffenden Spiels eingestellt wird.

Ein Nachteil der sich für Spieler mit einer geringen Bandbreite ergibt, ist die oft doch recht beachtliche Größe solcher Spiele. Für Jemanden im ländlichen Raum mit einer nur geringen Bandbreite von z.B. einer 3000er DSL-Leitung, sind die momentan max. 20 GByte ein dicker Brocken.

Lenovo bietet die Auswahl: Windows oder Android

Lenovo IdeaTab

Quelle: Lenovo

Die meisten Smartphones und Tablets arbeiten nur mit einem Betriebssystem zusammen. Entscheidet man sich für ein Gerät von Nokia, bekommt man ein Windows-Betriebssystem, HTC arbeitet mit Android. Lenovo allerdings bietet die perfekte Symbiose. Es gibt Tablet-PCs sowohl mit Android- als auch mit Windows-Betriebssystem. Damit bekommt jeder Kunde, was er möchte.

Leider ist das Betriebssystem nicht bei jedem Gerät individuell wählbar. Aber es gibt verschiedene Geräte mit den unterschiedlichen Systemen.

Eines der Geräte, das ein Windows-Betriebssystem installiert hat, ist das Idea Tab Lynx. Es ist ein convertible Tablet und vereint so die Vorteile von Tablet-PCs und Laptops in einem Gerät. Für unterwegs wird der Screen als Tablet mitgenommen und ist voll funktionsfähig. Für zu Haus oder den Arbeitsplatz wird der Screen wieder mit dem Keyboard verbunden und ein vollwertiges Laptop steht zum Gebrauch. Das ist besonders praktisch für Nutzer, die viel schreiben müssen, denn eine echte Tastatur ist dafür geeigneter als eine virtuelle auf einem Bildschirm. Die Akkulaufzeit des Geräts erinnert dank energiesparendem Windows 8-Touch-Display eher an ein Tablet und hält mit 8h länger als viele Laptops. Bei optionalem Tastatur-Dock kann das Gerät sogar 16h ohne Laden durchhalten.

Das IdeaTab Lynx ist auch inklusive Tastatur flacher als 1 Zentimeter und wiegt gerade mal 640 Gramm. Das sind die perfekten Eigenschaften um das Gerät überall mit hinzunehmen, und es auch in der Freizeit für das Lesen von E-Books oder das Surfen im World Wide Web zu verwenden.

Mit dem Windows 8 Betriebssystem kann das Tablet sowohl Apps aus dem App-Store als auch Desktopware wie MS-Office Programme ausführen. Dank des Tastatur-Docks wird das Arbeiten am Tablet optimiert.

Das Display misst ganze 11,6 Zoll, das sind 29,5 cm. Damit gehört es zu den größten seiner Klasse. Das Gerät ist dank der Fünf-Punkte-Multitouch-Technologie sehr leicht zu bedienen und bietet außerdem eine tolle Bildqualität.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Tablets gibt es beim IdeaTab Lynx zwei USB 2.0 Anschlüsse, aber auch einen Micro-USB Anschluss und Steckplätze für microSD und Micro-HDMI, sowie ein Dock für die Tastatur.

Die 2 Megapixel Kamera an der Vorderseite und das digitale Mikrofon eignen sich hervorragend Videokonferenzen. Zwei Surround-Sound-Lautsprecher erzeugen tollen Klang für Filme und Videos.

Insgesamt ist das IdeaTab Lynx eine Revolution unter den Tablets. Für Bilder und weitere technische Informationen klicken Sie hier und überzeugen Sie sich selbst.

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Software und IT-Lösungen werden vermehrt ausgelagert

Viele mittelständische Firmen in Deutschland haben ihren Bedarf an Softwarelösungen bereits außer Haus gegeben und nutzen sogenannte Cloud-Lösungen für die IT-Landschaft ihres Betriebes. Cloud-Computing bedeutet, dass sowohl Netzwerkkapazitäten, als auch Datenspeicher und Rechenkapazitäten dynamisch an die Anforderungen angepasst werden. Die Firmen betreiben die Datenspeicher, Rechner und auch die Programme nicht mehr selbst, sondern bedienen sich an bereitgestellten Lösungen von Anbietern, die über das nötige Know-how verfügen. Einer dieser Anbieter ist unter http://www.unicon-software.com zu erreichen. Über technisch definierte Schnittstellen, wird auf externe Daten zugegriffen und Rechenzentren zugegriffen. Aus dieser metaphorischen Wolke, entstand der Begriff „Cloud-Computing“. Der Zugriff erfolgt in den meisten Fällen über das Internet, kann aber auch über ein bereitgestelltes Intranet erfolgen.

Vor allem der Mittelstand setzt auf die Cloud-Technologie

Durch die fortschreitende Standardisierung der Schnittstellen entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Cloud-Lösung. Dass die Kostenersparnis ein großer Punkt der Überlegungen ist, steht zweifelsfrei fest, jedoch gibt es auch noch andere Komponenten, dass sich Unternehmer dafür entscheiden. Viele legen besonderen Wert auf die Einführungs- und Migrationsberatung des Cloud-Service und erst dann kommt der Gedanke an das liebe Geld. Von 200 befragten Unternehmen im Mittelstand haben mehr als 40 Prozent erklärt, durch die Cloud-Technologie einen großen Vorteil für das Unternehmen erzielen zu können. 2013 wird sich dieser Trend fortsetzen und eine Erhöhung des Prozentwerts auf über 50 Prozent ergeben.

Die richtige Beratung ist von enormer Bedeutung

Hat sich ein Unternehmen entschlossen den Cloud-Service einzusetzen geht es daran die vorhandene Infrastruktur und die Anwendungsprogramme in die Cloud-Lösung einzubinden, zu ergänzen und in vielen Fällen sogar durch bessere Lösungen zu ersetzen. Dabei legen mehr als 50 Prozent der Befragten größten Wert auf beste Beratung, deshalb sucht man sich auch starke Cloud-Partner wie „unicon-software“ aus, die schon Erfahrung und über das richtige Insiderwissen verfügen. Besonders wichtig ist die Ist-Analyse, um die Rahmenbedingungen abzustecken und mit Cloud-Lösungen zu ergänzen. Die IT-Zentralisierung erspart dem Unternehmen nicht nur die Installationskosten, sondern auch die Wartung und den Betrieb. Über eigene Remote-Verbindungen kann der Mitarbeiter auf die ausgelagerte IT zugreifen, nicht nur vom Arbeitsplatz in der Firma, sondern auch von zu Hause oder bei Geschäftsreisen. Zusätzlich wird mit der Auslagerung auch dem Begriff des Green-IT Rechnung getragen, denn die Energieersparnis über das Cloud-System darf nicht unbeachtet bleiben.

Sensorik im Smartphone

Was kann man nicht inzwischen mit Smartphones alles anfangen. Während man vor ein paar Jahren schon als modern galt, wenn man mit einem Handy am Ohr durch die Straßen lief und damit überall erreichbar war, so ist es heutzutage schon fast unnormal, wenn man wirklich nur noch eines dieser inzwischen veralteten Modelle besitzt, mit denen man gerade einmal telefonieren oder eine SMS verschicken kann und bei denen eine integrierte Kamera schon das höchste der Gefühle ist. Ein Smartphone muss es heute schon sein, bitte sehr. Ansonsten kann man nicht mehr mithalten. Das Smartphone dient ja auch zu so viel mehr als nur zum Telefonieren oder dazu Nachrichten an andere Leute zu verschicken. Mit dem kleinen, handlichen und platten Gerät, das in jede Tasche passt und mehr kann als so mancher Laptop noch vor zehn Jahren, nutzt man die gesamte Bandbreite des Internets, kann Spiele spielen oder sogar komplizierte Designs erstellen. Und all das funktioniert nur mit Hilfe von Sensoren.

Sensoren und Zubehör sind die Schlüsselstelle dafür, dass unser heutiges Smartphone all das kann, was für uns inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit verkommen ist. Man fragt sich doch zum Beispiel manchmal, wie so ein Telefon es schafft, ständig die passende Beleuchtung auf dem Display einzustellen? Woher „weiß“ es, wann es um mich herum eigentlich zu dunkel geworden ist, um noch zu erkennen, was ich da tippe? Das ermöglicht der so genannte Helligkeitssensor. Er kann das Licht der Umgebung messen und so feststellen, wann die Helligkeit auf dem Display angepasst werden muss. Je nach Lichteinfall oder Lichtverhältnissen um einen herum, muss man so nie fürchten, auf dem Smartphone nichts mehr erkennen zu können, so lange der Sensor diese Aufgabe erledigt.

Aber Licht ist schließlich nicht das einzig Messbare, wenn es um das Smartphone geht. Das Phone verfügt nämlich auch über einen so genannten Kreiselsensor, der feststellt, wann der Nutzer sein Telefon wie halten möchte. Normalerweise wird es in einer senkrechten Position gehalten, zum Beispiel beim Telefonieren oder der normalen Handhabung, doch möchte man beispielsweise einen Text eingeben, so ist es bei manchen Smartphones einfacher, dies in der waagerechten Position zu tun, da so die Tastatur breiter wird und einem ein leichteres Tippen ermöglicht. In diesem Moment, wenn wir das Smartphone von der senkrechten in die waagerechte Position bringen, reagiert der Sensor und sorgt dafür, dass sich das Bild auf dem Display automatisch mit dreht. Dies ist auch eine praktische Funktion, wenn man sich Fotos anschauen möchte, die waagerecht geschossen wurden.

Doch diese zwei Sensoren sind natürlich nicht die einzigen, mit denen ein solch technisches Wunderwerk wie das Smartphone ausgestattet ist. Annäherungssensoren beispielsweise sorgen dafür, dass wir nichts auf dem Display verstellen, wenn wir das Phone zum Telefonieren an die Wange halten und Bewegungssensoren sind dafür verantwortlich, dass das Telefon durch Schütteln beim Spielen oder Musikhören bestimmte Funktionen bedient. Der technische Fortschritt wird, was all diese Punkte angeht, in den kommenden Jahren natürlich noch ganz andere Dinge möglich machen, die wir uns heute, ebenso wie es mit dem heutigen Stand vor ein paar Jahren war, noch gar nicht wirklich vorstellen können.

Als Gamer Geld sparen

Gerade in der heutigen Zeit ist das liebe Geld doch eher knapp bemessen und besonders Gamer haben es aufgrund der doch nicht ganz gerringen Preise etwas schwerer. Hierbei hilft eine althergebrachte Methode.

Gamestop und Co.

Um sein Geld zusammen zu halten, kann man als Gamer seine gebrauchten Spiele wieder an den Mann bringen. Gerade Seiten wie rebuy.de oder etwa Shops wie der Gamestop leben dieses Prinzip aktiv weiter. Sie bieten hier einen Markt für alte und neue Spiele die in zweite oder dritte Hand übergehen. Auf diesen Wege kann man viel Geld sparen um ein konkretes Beispiel zu nennen, kostet das Spiel Assassins Creed III ohne irgendwelche Sondersachen wie dlc’s für die X-Box 360 aktuell 29,95 € , erhält man das Spiel im guten gebrauchten Zustand schon für 15,99 €. Wenn man sein Spiel loswerden möchte kann man für das eben genannte Spiel bei rebuy.de immerhin noch 15,00 € bekommen.

Eine Alternative zu den ganzen Onlineanbietern wie der Amazon Marktplace oder Rebuy gibt es auch die Handelskette Gamestop. Bei Gamestop wird für neue Spiele gern ein Angebot gegeben das man eine gewisse Anzahl gebrauchter Spiele mitbringen soll und dann bekommt man das neue Spiel ohne Zuzahlung oder für eine verhältnismässig gerringe Zuzahlung von 9,99 €.

Generell kann man auch hier die Spiele ausserhalb solcher Angebote verkaufen, aber vorsicht solche Handelsketten geben teilweise einen verhältnismässig gerringen Ankaufswert aus.

Mittlerweile ziehen auch große Handelsketten wie Media Markt und Saturn hinterher was das Ankaufen gebrauchter Spiele oder Hardware angeht, hier werden anstatt Barauszahlungen, Wertgutscheine ausgegeben die man dann in ein neues Spiel oder auch in andere Produkte investieren kann.

Vorsicht vor der Zukunft

Die Zukunft ist in richtung Rebuy noch etwas offen. Die Spielehersteller wollen dem Prinzip entgegen wirken in dem sie Produktcodes wie bei PC Spielen einführen wollen. Besonders Ubisoft hat das bereits für ihre Multiplayerspiele eingeführt. Bei Assassin’s Creed III kann also, wenn man sich diese gebraucht zulegt, nur die Story gespielt werden für den Onlineplayer Modus muss man sich einen Code über das angeschlossene System kaufen.

Wir befinden uns konsolentechnisch vor einem Wendepunkt. Am 21. Mai stellt Microsoft seine neue X Box 720 vor, Sony hat die neue Playstation 4 bereits präsentiert. Ganz klar wird hier nur über ein Zusatzmodul, welches erworben werden muss, eine Abwärtskompatibilität gewährleistet sein. Aufgrund der neu verarbeiteten Hardware ist diese nicht automatisch enthalten. Ähnliche Probleme gab es auch schon mit der Playstation und auch diese wird nicht von Hause aus abwärtskompatibel sein.

Welche Möglichkeiten hab ich in Zukunft?

Im Wesentlichen begrenzen sich die Möglichkeiten auf drei Möglichkeiten.

Selbstverständlich kann man die alte Konsole neben der neuen betreiben und das werden sicherlich auch viele so handhaben. Man hat nicht unbedingt wenig in die Xbox 360 oder Playstation 3 investiert, so das eine Trennung unter Umständen schwer fallen kann.

Die zweite Variante ist bereits erwähnt worden, man kann sich ein zusätzliches Modul zu einem geschätzten Marktpreis von $ 150 zulegen und so auch Spiele der älteren Generation spielen. Eine einfache Lösung, für Leute die bereits jetzt Probleme mit ihrer Konsole haben. Etwa Probleme bei Ladezeiten oder direkt beim Spielen und aufgrund dessen mit einer neuen Konsole liebäugeln.

Die dritte Möglichkeit ist denkbar einfach. Man kann seinen Altbestand an Spielen samt Konsole ausmisten und zum Händler wie Gamestop bringen um zu schauen was man noch rausschlagen kann oder etwa auch ein Angebot wahr nehmen, um eine neue Konsole zu einem moderateren Preis zu erhalten.

Letztendlich bleibt der Schritt jedem selbst überlassen und sollte wohl überlegt sein, im Regelfall lebt man eine Weile mit seiner geliebten Konsole.

Mit Möbel-Apps zum perfekten Wohnzimmer

Die Wohnung ist gefunden, der Umzug geplant: Zeit um neue Möbel einzukaufen. Dank moderner Smartphones und Tablets läuft das entspannt ab. Auf der alten Couch sitzend, werden die neuen Stücke ganz einfach über verschiedene Apps bestellt. Und auch das Ausmessen der neuen Räume geht mit den kleinen Programmen leicht von der Hand. Das Maßband hat ausgedient.

Besonders komfortabel ist die App „Happy Measure“ aus dem Hause Telekom. Der 3D-Zollstock hilft bei der Visualisierung der eigenen Möbel. Die Bedienung funktioniert jedoch noch nicht vollständig digital. Mit Hilfe eines ausgedruckten Markers erkennt „Happy Measure“ die Maße eines Schranks, der Couch oder auch des geliebten Sessels. In der neuen Wohnung legt man die Marker dann an die gewünschte Stelle und dank Augmented Reality blüht der leere Raum in neuem Glanz auf. Das Hin- und Herschieben der Möbel entfällt damit gänzlich und der Umzug läuft entspannter ab.

Augmented Reality hilft bei der Einrichtung

Dabei hilft die App auch bei der Suche nach neuen Möbelstücken. Einfach den Marker mit in die Möbelhäuser nehmen, mit Happy Measure die Maße notieren und im Anschluss alle möglichen Kombinationen in der neuen Wohnung ausprobieren. Den gleichen Weg geht auch IKEA mit der App „IKEA Now“. Die 50 beliebtesten Produkte, von Billy und Lack bis zu Malm, stehen zum Ausprobieren in den eigenen vier Wänden bereit. Gleichzeitig kauft man mit der IKEA App die wichtigsten Artikel direkt ein oder schreibt sich einen Notizzettel für den nächsten Besuch im schwedischen Möbelhaus.

Kein Angebot mehr verpassen

Ebenfalls hilfreich ist „MeinProspekt“. Die App der gleichnamigen Internetseite bündelt die Werbeprospekte aus der eigenen Region. Das Stöbern in den Anzeigeblättern der großen Möbelhäuser ist somit wesentlich bequemer. Gleichzeitig verpasst man nie wieder das passende Angebot und die Umwelt wird dank des Verzichts auf Papier geschont. Damit am Ende einer schönen Zeit in der Wohnung keine Klagen vom Vermieter kommen, lohnt sich die Anschaffung der App „Bautagebuch“. Mit dem kleinen Programm für iOS dokumentiert man beim Einzug alle Fehler der Wohnung und nimmt direkt ein Foto auf.

Und wenn man nach ein paar Wochen in der fertigen Wohnung sitzt, kann man mit „Instagramm“ oder einer anderen Fotoapp alle Freunde an den eigenen vier Wänden teilhaben lassen, die man dank der passenden Apps perfekt eingerichtet hat. Dem Smartphone sei dank.

Mit maßgeschneiderten Lösungen zum erfolgreichen Online-Handel

Deutschland arbeitet mit Hochdruck daran, immer mehr Haushalten, vor allem in ländlichen Gegenden, den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Mit bereits 83% der deutschen Bevölkerung, die einen Internetzugang besitzen, stehen Online-Händlern mehr als 68 Millionen potenzielle Kunden zur Verfügung. Diese neue Art der Geschäftsabwicklung wird auch als E-Commerce  bezeichnet und bedeutet so viel wie „die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk“. Statistiken zu Umsätzen und Versandhandel  beweisen, dass die Zahl von Online Einkäufern stark gestiegen ist. Jedoch spielt neben dem klassischen Zugang zum Internet vom heimischen PC auch die mobile Nutzung des Internets  eine immer größer werdende Rolle. Smartphones und Tablets werden mittlerweile nicht nur als Ergänzung zu Laptop und PC gekauft, sondern ersetzen diese auch in vielen alltäglichen Situationen. Um diese Nachfrage bestmöglich zu befriedigen, stehen insbesondere integrierte Softwarelösungen im Mittelpunkt eines jeden Online-Shops.

Einkaufszentrum vs. Online-Shop

Online-Versandhäuser erfreuen sich steigender Beliebtheit unter allen Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Ein Online-Shop vereint viele Vorzüge gegenüber dem klassischen Kauf im Einkaufszentrum. Der Kunde ist an keine Öffnungszeiten gebunden, kann Produkte problemlos mit wenigen Klicks bestellen und bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware zurückschicken. Zudem ist der Nutzer an keinen Ort gebunden, denn er kann sowohl von Zuhause mit seinem PC oder aber auch im Zug mit seinem Smartphone oder Tablet Bestellungen ausführen. Damit hat das Internet ein Einkaufserlebnis geschaffen, das seinesgleichen sucht.

Softwarelösung als Schnittschnelle zwischen Unternehmen und Kunde

Beim Kauf im Internet bekommt der Kunde jedoch nur die Fassade des eigentlichen Versandhauses zu Gesicht, hinter der sich eine komplexe Softwarearchitektur verbirgt. Um dem Kunden eine besonders nutzerfreundliche Oberfläche zu bieten, setzen die meisten Online-Händler auf maßgeschneiderte E-Commerce Lösungen, welche sowohl die Warenwirtschaft als auch die Bezahlung und die Versandlogistik managen. Damit können dem Kunden ein reibungsloser Ablauf, perfekter Kundenservice und eine professionelle Internetpräsenz geboten werden. Durch diese Prozessoptimierung wird dem Online-Händler eine schnellere Abwicklung von Bestelleingängen und somit eine Gewinnoptimierung durch professionellen Support geboten.

Design vs Inhalt im Web

Wer eine eigene Webseite im Netz zum Erfolg bringen will, muss sich mit unterschiedlichsten Thematiken befassen. Zu Beginn steht zweifelsfrei die Herausforderung klar zu definieren welche Art von Inhalt man auf der geplanten Onlineplattform transportieren will und an welches Zielpublikum sich selbiger richten soll. Hat man diese zwei Grundfragen geklärt geht es an das Webdesign, das beide Punkte, also sowohl die Zielgruppe als auch den gewählten Inhalt attraktiv mit einander verbinden soll, sozusagen die grafische Brücke zwischen Botschaft und Empfänger. Hier streiten sich die Geister. Onlineredakteure und Texter sehen im gewählten Inhalt, das Maß aller Dinge und die Königsdisziplin im Internet, Webdesigner widersprechen heftig und sehen im Design der Homepage den entscheidenden Faktor, ob eine Homepage ankommt oder nicht. Der objektive Webmaster möchte natürlich die perfekte Kombination von beidem. Eine Vielzahl an kostenlosen Webdesign Vorlagen kann helfen das richtige Layout für seine eigene Seite zu finden. Beide Richtung sind sich hingegen in einer Frage einig: Aktualität ist das „A“ und „O“ eines Internetauftrittes und dies gilt für zeitgemäßes Design ebenso wie für den Content.

Web 2.0 und der Wandel der Kommunikationsstrukturen

Spätestens seit Web 2.0 müssen sich Eigentümer von Webseiten allerdings noch auf eine weitere Ausgangssituation einstellen. Onlinekommunikation ist nicht mehr eindimensional, sondern interaktiv. User wollen sofort über Inhalte reflektieren können, Inhalte teilen, Bewertungen zu Produkten und Dienstleistungen abgeben und oder Verbesserungsvorschläge posten oder kommentieren. Damit ist der Weg vom Homepagebetreiber zum User und zurück kurz wie nie zuvor geworden. Wer Kommunikation offen zu lässt und schnell und qualitativ reagiert, hat die besten Karten für nachhaltigen Erfolg in der Hand. Insbesondere die Verschränkung des eigenen Webauftrittes mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus, Twitter und Pinterest birgt enorme Chancen für den Erfolg in sich. Noch immer gibt es Webseitenbetreiber die sich vor einer Flut negativer Reaktionen fürchten und nur darauf warten bis ein sogenannter „Shitstorm“ (eine Flut an Negativpostings) über sie hereinbricht. Fakt ist, eine Webseite – und ist sie noch so gut gemacht – kann ein schlechtes Produkt nicht gut machen, darüber muss man sich von Beginn an im Klaren sein. Ein positiver Webauftritt gehört aber heute nicht nur zum guten Ton, sondern insbesondere daran wie Marken mit ihren Kunden im Web 2.0 umgehen, zählt für viele zu einem wichtigen Kriterium für Markentreue.

Redaktionsplan von Vorteil

Wer sich auf das Web 2.0 einlässt der muss sich im Klaren sein, das mit den neuen Marktchancen auch viel und vor allem kontinuierliche Arbeit einhergeht. Zielführend ist daher bei jedem Onlineprojekt eine Redaktionsplanung, also die Festlegung „Was werde ich Wann und Wie“ kommunizieren. So ist einerseits gewährleistet, dass es laufend aktuellen und damit interessanten Content gibt, andererseits, dass man sich im Vorfeld Gedanken machen muss und meist qualitativ entbehrliche Schnellschüsse vermieden werden. Außerdem lassen sich die Themen, die man kommunizieren möchte so auch auf die unterschiedlichen Kanäle (eigene Homepage, Facebook Seite, Google Plus Bereich, Twitter, Just.me usw.) abstimmen und so interessant halten.

Kategorien: Internet Web-Design

Viber – kostenlose App für Android-Telefonie

Android war ursprünglich ein Open Source Betriebssystem für Smartphones und Tablets, das im Jahre 2005 von Google gekauft wurde. 2007 wurde die erste Android Version vorgestellt, wobei sich dann gleichzeitig die Open Handset Alliance gründete, eine Allianz aus Firmen, die Hardware, Software herstellen oder im Bereich der Telekommunikation operieren. Das Betriebssystem fand gerade wegen der vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung begeisterte Anhänger unter Entwicklern, Programmierern und Nutzern.

Der durchschlagende Erfolg von Android bleibt jedoch als Betriebssystem für Smartphones. Man schätzt, dass bis Ende 2012 schon fünfundsiebzig Prozent aller Smartphones dieses Betriebssystem installiert hatten.

Von der Open Source zur kostenlosen Telefonie

Es ist dann nur natürlich dass unter den vielen Apps, die für Android entwickelt wurden – man schätzt dass es im Oktober rund 700.000 Apps für Android gab –, auch schon mehrere Apps entwickelt wurden, die ein kostenloses Telefonieren mit Android-Smartphone ermöglichen.

NHEO-App lässt Ihren Benutzern in Deutschland kostenlos anrufen. Aber da NHEO nicht wie viele andere Apps für eine kostenlose Telefonie wie VOIP-Programme (z. Bsp. Skype) darauf basiert, dass man sich auf einer Plattform anmeldet, sondern die Daten per GSM verschickt, halten sich die benötigten Datenmengen sehr in Grenzen.

Viber

Eine weitere App, die das kostenlose Telefonieren ohne eine Anmeldung auf einer Plattform gestattet ist Viber.

Die App Viber gibt es in einer ersten Version schon seit Anfang 2011. Schon da waren einschlägige Technik-Webseiten begeistert von der App, die anfangs allerdings nur für Apple Smartphones und deren Betriebssystem iOS. Mittlerweile läuft die App für das kostenlose Telefonieren aber bereits schon auf Android, iOS, Blackberry, S40, Symbian und dem Windows Phone.

In den letzten 12 Monaten hat dank dieser Erweiterung auf alle gängigen Betriebssysteme für Smartphones und Tablets die Zahl der Nutzer rasant zugenommen. Im September letzten Jahres erreichte Viber die magische Zahl von 100 Millionen Nutzern und im Dezember vergangenen Jahres waren es dann schon 140 Millionen, und seither sind es bis Februar diesen Jahres 175 Millionen geworden. Zum Vergleich: man kalkuliert bei WhatsApp, einer sehr beliebten App in Europa, mit 250 Millionen Nutzern und bei Skype mit 800 Millionen.

Voraussetzungen für Telefonieren mit Viber

Um über Viber mit anderen Leuten per Smartphone zu telefonieren, braucht man lediglich einen Internet-Zugang und der angerufene Gesprächspartner muss ebenfalls Viber auf seinem Smartphone installiert haben. Der große Vorteil an Viber ist, dass man sich nicht auf einer Plattform anmelden muss, um Zugang zu haben: Ist die App erst einmal installiert, so öffnet sie sich automatisch, wenn man per Viber angerufen wird oder man jemanden mit Viber anruft. Man kann also direkt das eigene Telefonverzeichnis auf dem Smartphone nutzen und muss keine separate Kontaktliste führen. Ebenfalls nicht erforderlich sind weitere In-App-Käufe.

Selbstverständlich kann man mit Viber auch kostenlos SMS versenden. Herunterladen kann man es sich im App Store oder auf AndroidPit.