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Feedreader zum selber hosten – Tiny Tiny RSS

Tiny Tiny RSS ist ein in PHP geschriebener webbasierter Open Source Feedreader. Er kann auf eigenem Webspace oder einem eigenen Server installiert werden und ist daher eine gute Alternative zum Google Reader. Der Hauptvorteil liegt darin, dass man unabhängig von Diensten Dritter ist und die volle Kontrolle über seine Daten behält.

Obwohl die Installation manuell erfolgen muss, ist Tiny Tiny RSS schnell ein­ge­rich­tet. Bestehende Feeds bei Google Reader kann man bequem als OPML-Datei exportieren und in Tiny Tiny RSS importieren. Durch die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich der Reader sehr gut individualisieren. Unter anderem ist es möglich Tiny Tiny RSS als Standard-Feedreader für den Firefox einzurichten. Zudem wird Unterstützung für mehrere Benutzer geboten.

Die Oberfläche ist übersichtlich und reagiert flott auf Benutzereingaben. Alles in allem ist Tiny Tiny RSS eine ernsthafte Alternative zum Google Reader.

Zu Tiny Tiny RSS

Linksammlung – CC-Inhalte finden

Vor zwei Tagen habe ich zusammengefasst, worum es sich bei den „Creative Commons“-Lizenzen handelt und was bei der Verwendung von CC-Inhalten beachtet werden muss.

Doch woher bekommt man gute Inhalte, die unter Creative Commons stehen? Empfehlenswert ist die relativ neue Suchmaschine „Let’s CC“, die sich auf CC-Inhalte spezialisiert hat. Aber auch Google bietet mittlerweile eine entsprechende Suchoption in den erweiterten Einstellungen. Nachfolgend ein paar weitere Linktipps:

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Verwendung von CC (Creative Commons)

Was ist CC (Creative Commons) überhaupt? Entgegen der häufig irrtümlichen Meinung ist CC keine Lizenz, sondern eine gemeinnützige Organisation, die wiederum vorgefertigte Lizenzverträge anbietet. Diese sollen eine Hilfestellung für Autoren sein, um der Öffentlichkeit Nutzungsrechte an seinen Werken einzuräumen. Beispielsweise Texte, Bilder, Musik oder Videos. Der Urheber bestimmt also direkt, wie seine Inhalte verwendet werden dürfen und wie nicht.

Aktuell existieren sechs verschiedene CC-Lizenzen mit mehr oder weniger großen Unterschieden. Die deutschen CC-Lizenzen in der Version 3.0 sind am 24. Juli 2008 erschienen. Hier ein kurzer Überblick:

IconKurzformBedeutungInfos
byNamensnennungLizenz deutsch
by-saNamensnennung, Weitergabe unter gleichen BedingungenLizenz deutsch
by-ndNamensnennung, keine BearbeitungLizenz deutsch
by-ncNamensnennung, nicht kommerziellLizenz deutsch
by-nc-saNamensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen BedingungenLizenz deutsch
by-nc-ndNamensnennung, nicht kommerziell, keine BearbeitungLizenz deutsch

Anwendungsbeispiele

Gut zu erkennen ist, dass bei allen CC-Lizenzen der Namen des Urhebers genannt werden muss. Außerdem muss zwingend ein Hinweis zur Lizenz angegeben werden, am besten per Link. Insgesamt müssen folgende Pflichtangaben vorhanden sein:

  • Name des Urhebers (bzw. Pseudonym)
  • Titel des Werkes (falls genannt)
  • Link zum Werk (oder Autor)
  • CC-Lizenz
  • Link zur Lizenz
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Foto: Titel des Werk von Autor unter CC BY-SA 2.0

Alle Angaben sollten direkt unter dem Werk stehen. Falls das Werk bearbeitet wurde, muss dies zusätzlich gekennzeichnet werden. Außerdem können beispielsweise auch noch Quelle und die Art des Werkes angegeben werden. Dies ist jedoch freiwillig.

Bankleitzahlen und Kontonummern fallen 2014 weg

Vor ca. zwei Wochen billigte das Europaparlament eine EU-Verordnung zur Umsetzung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraums (SEPA). Demnach fallen ab dem 1. Februar 2014 die bisher üblichen Bankleitzahlen und Kontonummern weg. Stattdessen muss die 22-stellige IBAN-Nummer verwendet werden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland. Bislang ist diese internationale Kontonummer nur bei europaweiten Überweisungen notwendig.

Allerdings gilt für Transfers im Inland eine Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016. Diese wurde durch die Initiative von Deutschland eingeführt. Deutschland hatte sich lange gegen die Einführung der neuen Kontonummern gewehrt. Unser Nachbarland Frankreich nutzt seit geraumer Zeit für alle Konten nur noch die lange IBAN.

Die IBAN besteht aus einer Länderkennzahl (für Deutschland „DE“), einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl (8 Stellen) und der bisherigen Kontonummer (10 Stellen). Hier ein Beispiel:

DE18360100439999999999

Ziel der Umstellung ist es, europaweite Überweisungen schneller und billiger zu machen. Ebenso soll die Handhabung durch die IBAN einfacher werden. So kann es in Zukunft beispielsweise nicht mehr vorkommen, dass Bankleitzahl und Kontonummer verwechselt werden. Auch Unternehmer profitieren von der Änderung, da sie nur noch ein Konto für den gesamten Euro-Zahlungsverkehr benötigen. Bestehende Einzugsermächtigungen in Form von Lastschrift-Aufträgen behalten ihre Gültigkeit.

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DNS-Server von Google mit IPv6

Google Logo

Ende 2009 berichtete ich bereits, dass Google einen öffentlichen DNS-Service anbietet. Dieser ist unter den IP-Adressen „8.8.8.8“ und „8.8.4.4“ erreichbar. Darüber können auch AAAA Resource Records, d.h. IPv6-Adressen, aufgelöst werden. Allerdings waren die DNS-Server bisher nicht für IPv6-User erreichbar. Mittlerweile ist der Service aber auch über IPv6 verfügbar. Die beiden Adressen lauten „2001:4860:4860::8888“ und „2001:4860:4860::8844“. Weitere Infos gibts direkt bei Google.

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Anlagemöglichkeiten für Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen stehen vielen Arbeitnehmern zu, doch nicht alle nehmen diese Chance wahr. Dabei lohnen sich die VL durchaus, denn das Geld gibt es zusätzlich zum normalen Gehalt. Je nach Branche und Tarifvertrag betragen die VL bis zu 40 Euro monatlich. Zusätzlich existiert noch eine staatliche Förderung.

Um die VL zu bekommen, muss der Arbeitnehmer einen VL-Vertrag abschließen. Die VL werden nicht in Bar ausgezahlt, sondern wandern direkt in den VL-Vertrag. Ein solcher Vertrag läuft sechs Jahre. Anschließend folgt ein „Ruhejahr“, in dem nichts mehr einbezahlt wird. Nach sechs Jahren kann jedoch bereits ein neuer VL-Vertrag abgeschlossen werden, sodass die VL ohne Unterbrechung angelegt werden. Nach sieben Jahren kann frei über das Geld verfügt werden.

Nachfolgend eine kleine Übersicht, welche Anlagemöglichkeiten bestehen:

MöglichkeitArbeitnehmersparzulage
vom Staat
Einkommensgrenze für Zulage
Aktienfondssparplan20% auf max. 400 €20.000 € (ledig)
40.000 € (verheiratet)
Banksparplannein
Bausparvertrag9% auf max. 470 €17.900 € (ledig)
35.800 € (verheiratet)
Beteiligung an einer Genossenschaft20% auf max. 400 €20.000 € (ledig)
40.000 € (verheiratet)
Betriebliche Altersvorsorgenein
Klassische Lebensversicherungnein
Tilgung eines Baukredits9% auf max. 470 €17.900 € (ledig)
35.800 € (verheiratet)

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Ukash-Tojaner entfernen

Während dem Surfen vorher ging plötzlich ein Pop-Up im Vollbildmodus auf. Ich dachte mir nichts dabei und wollte es wegklicken, doch leider funktionierte dies nicht. Dann erst habe ich mir das Pop-Up genauer angeschaut. Es war im XP-Design von „Windows Security Center“ gehalten. Folgende Meldung stand dort:

„Achtung! Ihr Computer wurde gesperrt!!! Bei der Überprüfung der Echtheit von Windows wurde festgestellt, dass auf Ihrem Computer nicht lizensierte Software installiert wurde! Die Microsoft Corporation verbietet es ausdrücklich, unlizenzierte Software zu benutzen.“

Leider habe ich davon kein Foto geschossen. Per Ukash sollte ich dann 100 Euro bezahlen, um eine gültige Lizenz zu erwerben. Bullshit. Mit der Tastenkombination „ALT+STRG+ENTF“ konnte ich zwar das Windows 7 Auswahlmenü aufrufen, aber das wars auch schon. Der Taskmanager wurde nicht angezeigt und beim Versuch zum Herunterfahren hat sich mein PC aufgehängt. Nach einem Neustart per Resetknopf ist direkt wieder das Pop-Up zu sehen.

Also kurz im Internet recherchiert. Bei dem Pop-Up handelt es sich um einen ganz frischen Trojaner. Wohl eine etwas abgewandelte Version des BKA-Trojaners von letztem Jahr. Aktuell gibt es zwei Wege den Trojaner zu entfernen. Falls die Möglichkeit besteht ein anderes Windows zu booten (über CD oder USB-Stick) reicht es die aktuellste Version von Malwarebytes Anti-Malware scannen zu lassen. Das Programm findet den Trojaner und löscht alle Dateien und Verweise. Ansonsten kann der Trojaner aber auch ohne viel Aufwand von Hand entfernt werden:

  1. Entfernt das Netzwerkkabel von eurem PC
  2. Startet Windows im „Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung
  3. Löscht alle Dateien im Ordner „C:\Users\USERNAME\AppData\Local\Temp\
  4. Löscht alle Inhalte des folgenden Ordners „C:\Users\USERNAME\AppData\LocalLow\Sun\Java\Deployment\cache\6.0\
  5. Startet den Registrierungs-Editor mit dem Befehl „regedit“ aus der Eingabeaufforderung heraus
  6. Löscht folgenden Eintrag „HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run|vasja

Nach einem Neustart ist der Trojaner vollständig entfernt.

Kostenlose Eintrittskarten für die CeBIT 2012 (Update)

Die CeBIT 2012 findet vom 06. bis 10. März 2012 in Hannover statt. 2010 und 2011 war ich jeweils mehrere Tage auf der CeBIT. Dieses Jahr habe ich leider keine Zeit.

Journalisten, Blogger und Webseitenbetreiber können einen Presseausweis anfordern. Damit erhalten sie an allen Messetagen kostenlosen Eintritt und bekommen auf Wunsch sogar einen kostenlosen Parkschein.

Doch wie sieht es für die restlichen Besucher aus? Ein normales Tagesticket kostet im Vorverkauf 34 Euro und an der Tageskasse sogar 39 Euro. Zu viel wenn ihr mich fragt. Doch wie jedes Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, eine der zahlreichen kostenlosen Eintrittskarten zu ergattern.

Aktuell gibt es zwei Alternativen:

  • LANCOM Systems
  • sipgate

Update 30.01.2012:

Die Karten bei LANCOM Systems sind bereits aufgebraucht, aber ab heute gibts bei Dell kostenlose Eintrittskarten. Nach kurzer Registrierung erhält man das Ticket per Mail.

Seriöse Münzhändler

In der heutigen Zeit ist es durchaus eine Überlegung wert, einen gewissen Teil seines Vermögens in Silber oder Gold anzulegen. Eine Möglichkeit in Silber und Gold zu investieren ist der Kauf von Münzen. Bei Internethändlern sollte man darauf achten, dass man bei einem seriösen Händler bestellt. Durch die steigenden Silber- und Goldpreise gibt es mittlerweile etliche Betrüger im Netz.

Relativ bedenkenlos kann bei Händlern geordert werden, die Mitglied im „Berufsverband des deutschen Münzenfachhandel“ sind. Alle Mitglieder sind hauptberuflich tätig und verpflichten sich unter anderem für die Echtheit aller verkauften Münzen. Betrüger können keine Mitglieschaft erwerben bzw. werden sofort entfernt. Die aktuelle Liste mit allen Münzhändlern gibts hier auf der Webseite.

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Usenet-Gewinnspiel ausgewertet

Etwas verspätet habe ich gerade mein Gewinnspiel ausgewertet, bei dem es vier Usenet-Accounts zu gewinnen gab. Wie immer wurden die Gewinner mit der Hilfe von random.org ermittelt. Die Accountdaten habe ich gerade per Mail versendet.

  1. Account mit 120 GByte: Fabian
  2. Account mit 50 GByte: Mickey
  3. Account mit 30 GByte: Samar
  4. Account mit 30 GByte: Jonny

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Facebook Chronik kommt für alle

Facebook Logo

Facebook hat  in seinem Blog angekündigt, die Timeline, zu Deutsch „Chronik“, weltweit für alle User zu aktivieren. Die Umstellung soll in den nächsten Wochen erfolgen und ist für die User nicht mehr deaktivierbar, da sie die bisherige Facebook-Wall komplett ersetzt. Nach der Umstellung erhalten die Nutzer eine Woche Zeit, um die eigene Chronik einzurichten. So können zum Beispiel Inhalte der Chronik überprüft, versteckt oder neue hinzugefügt werden. Andere Nutzer sehen die neue Chronik dann erst nach sieben Tagen.

Wer nicht auf die Einführung der Chronik warten möchte, kann diese bereits auch selbst aktivieren. Auf dieser Seite sind auch weitere Informationen zur Chronik verfügbar.

Thilo Weichert, der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, hat die Ankündigung von Facebook stark kritisiert. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte er:

„Das Verhalten von Facebook ist ultradreist. Es steht in absolutem Widerspruch zu den Zusicherungen, die der Konzern dem irischen Datenschutz gegenüber gemacht hat. Diese lauteten nämlich, dass bei einer Veränderung der Profileinstellungen die Einwilligung des Nutzers eingeholt wird. Jetzt wird die Timeline allen Facebook-Nutzern aufgezwungen.“

Was sagt ihr zur Umstellung? Meiner Meinung nach ist die Umstellung ohne Frage der User extrem unverschämt. Außerdem gefällt mir persönlich die Chronik überhaupt nicht. Sehr gewöhnungsbedürftig und viel zu unübersichtlich.

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Otixo – mehrere Cloud-Dienste kombinieren

Otixo ist eine zentrale Anlaufstelle für Cloud-Dienste. Der Webservice richtet sich vor allem an Nutzer mit vielen verschiedenen Cloud-Diensten. Anstatt jeden Dienst separat zu verwalten, können Dropbox, Picasa, Sugarsync, Box.net, Google Docs, Amazon S3 und weitere über Otixo verwaltet werden. Selbst WebDAV-Speicher wie beispielsweise von GMX kann eingebunden werden.

Nach der Registrierung erhält man über das Dashboard Zugriff auf alle Dienste. Dort können Daten zwischen den Diensten per Drag and Drop hin- und hergeschoben werden. Selbstverstänldich ist auch das Hoch- und Runterladen, sowie Löschen und Umbenennen von Dateien möglich. Praktisch ist auch eine Cloud-übergreifende Suche, die alle Dienste parallel durchsucht.

Otixo ist kostenlos – allerdings mit einer begrenzten Bandbreite. Lediglich 250 MByte pro Monat können genutzt werden. Für 9,99 US-Dollar erhält man unbegrenzt Bandbreite.

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Megaupload dicht – was müssen Downloader befürchten?

Letzten Donnerstag, am 19.01.2012 wurde der Sharehoster Megaupload von US-Behörden geschlossen und der Firmengründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom verhaftet. Über die Schließung wurde sogar in den Tageszeitungen, im Radio und im TV berichtet. Das File-Sharing-Portal soll der Unterhaltungsindustrie über 500 Millionen US-Dollar Schaden zugefügt haben. Unter anderem wurden bei Megaupload Filme, Musik, E-Books, Software und Fernsehserien weltweit illegal zum Download angeboten. Die Betreiber sollen dabei mehr als 175 Millionen US-Dollar mit ihrem Dienst eingenommen haben.

Was droht Downloadern?

Der Rechtsanwalt Christian Solmecke ist auf Filesharing spezialisiert und hilft durch seine Einschätzung bei Beantwortung dieser Frage.

Das Downloaden von illegalen Dateien stellt zunächst eine Urheberrechtsverletzung dar. In aller Regel werden von den Anbietern jedoch keine IP-Adressen gespeichert, sodass eine Rückverfolgung kaum möglich ist. Dennoch ist die Verunsicherung bei Nutzern ziemlich groß. Aber selbst wenn IP-Adressen gespeichert wurden, müssen Nutzer keine rechtliche Verfolgung durch deutsche Behörden fürchten.

„Selbst wenn IP-Adressen gespeichert worden sind, sind diese nur innerhalb von 7 Tagen zurückzuverfolgen; das heißt die Provider dürfen die zu der IP-Adresse gehörenden persönlichen Daten nur 7 Tage speichern. Die Übermittlung der IP-Adressen aus den USA zu den deutschen Behörden wird garantiert deutlich länger dauern.“
Christian Solmecke, 2012, www.wbs-law.de

Nutzer dürften also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch glimpflich davonkommen.

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Gewinnspiel: Usenet-Accounts

Durch Thomas habe ich vier Usenet-Accounts vom Usenetprovider Usenet.nl zur Verfügung gestellt bekommen, die ich gerne an euch verlosen möchte. Was genau Usenet ist, hat Thomas bereits in einem Gastbeitrag erklärt.

Die Fullspeed-Accounts sind bereits bezahlt und mit keinerlei Bedingungen verknüpft. Einfach das verfügbare Volumen aufbrauchen und gut. Es existiert keine zeitliche Beschränkung. Die Accounts laufen solange, bis das Downloadvolumen aufgebraucht ist. Bei Interesse können die Accounts selbstverständlich auch wieder aufgeladen werden. Folgende Accounts stehen zur Verlosung:

  1. Account mit 120 GByte
  2. Account mit 50 GByte
  3. Account mit 30 GByte
  4. Account mit 30 GByte

Wie könnt ihr gewinnen?

Zur Teilnahme am Gewinnspiel müsst ihr einen Kommentar in diesem Beitrag mit einer gültigen E-Mail-Adresse hinterlassen. Dafür erhaltet ihr 1 Los. Um eure Chance weiter zu erhöhen könnt ihr aber noch zwei Zusatzlose verdienen.

  • Google+ (1 Los)
    Berichtet bei Google+ über dieses Gewinnspiel und verlinkt diesen Beitrag. Achtet darauf, dass es sich um einen öffentlichen Beitrag handelt. Anschließend müsst ihr nur noch den Link zu eurem Google+-Beitrag in den Kommentar mit aufnehmen.
  • Facebook (1 Los)
    Berichtet bei Facebook über dieses Gewinnspiel und verlinkt diesen Beitrag. Achtet darauf, dass es sich um einen öffentlichen Beitrag handelt. Anschließend müsst ihr nur noch den Link zu eurem Facebook-Beitrag in den Kommentar mit aufnehmen.

Die Gewinner werden von mir per Zufallsprinzip ausgelost. Anschließend benachrichtige ich alle Gewinner per Mail, achtet deshalb bitte auf eine gültige E-Mail-Adresse!

Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 22. Januar 2012 um 20 Uhr. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

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