Kategorie: Sonstiges

Sicherheitslücke bei Steam aufgetaucht

Valves Online-Dienst Steam macht derzeit mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam, denn eine Überprüfung von Experten des Unternehmens ReVuln hat gezeigt, dass es derzeit eine gefährliche Sicherheitslücke gibt. Genauer betrachtet ist es möglich, einen Computer mit Schadsoftware zu infizieren. Betroffen beziehungsweise verantwortlich dafür ist das „Steam Browser Protocol“, das verschiedene Befehle wie das Starten oder Deinstallieren von Spielen initiiert. Die Browser Firefox, Chrome und Internet Explorer geben beim Aufruf der Adresse „steam://-URLs“ eine entsprechende Warnmeldung, was im Vergleich mit dem Apple-Browser (Safari) nicht der Fall ist. Hier wird nämlich alles ohne Kommentare ausgeführt.

Von dieser Sicherheitslücke sind derzeit alle User betroffen, die entweder mit einem Microsoft-, Linux- oder Mac-Betriebssystem unterwegs sind. Daher ist es ratsam, den Online-Dienst zum aktuellen Zeitpunkt nicht mit einem Produktiv-PC, der wichtige und persönliche Daten enthält, zu nutzen. Selbst das Zocken von Steam-basierten Games ist derzeit nicht zu empfehlen. Das Unternehmen selbst hat bis jetzt weder einen Patch veröffentlicht, noch eine Stellungnahme abgegeben. Hinter den Kulissen wird aber mit großer Sicherheit schon an der Stopfung des Lecks gearbeitet.

Wer trotz des derzeitigen Risikos Spiele bei Steam kaufen möchte, der sollte dafür zum Beispiel einen extra Computer ohne wichtige Daten nutzen oder eine separate Windows-Installation in Betracht ziehen. Am einfachsten und unkompliziertesten ist jedoch das Warten auf einen Patch, der die Lücke füllt.

Aktuelle beziehungsweise brandneue Spiele lassen sich natürlich auch hier kaufen, sodass Steam von vielen Nutzern tagtäglich besucht wird. Derzeit sollte man dies jedoch nur mit erhöhter Vorsicht tun, um den PC am Ende nicht mit einer Schadsoftware zu infizieren.

„Ultra HD“ wird Nachfolger von „Full-HD“

Bisher wurde die kommende Generation hochauflösender Displays mit dem Namen „4K“ bezeichnet. Die Consumer Electronics Association (CEA) hat sich mit „Ultra HD“ nun einen offiziellen Verkaufsnamen ausgedacht. Der Begriff „Ultra HD“ soll den Käufern den großen Unterschied zu „Full HD“ verdeutlichen. Bei der CEA handelt es sich um eine amerikanische Handelsorganisation für elektronische Konsumprodukte. Die CEA veranstaltet die jährliche CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas.

Außerdem wurden die Richtlinien definiert, welche Anforderungen die Geräte erfüllen müssen, um das „Ultra HD“-Label tragen zu dürfen. Es müssen mindestens 8 Millionen Pixel vorhanden sein, wobei mindestens 3.840 horizontal und mindestens 2.160 Bildpunkte vertikal vorausgesetzt werden. Das Seitenverhältnis muss demensprechend mindestens 16:9 oder breiter sein. Des Weiteren muss mindestens ein digitaler Eingang verbaut werden, der das neue 4K-Videoformat unterstützt. Die kleinst mögliche „Ultra HD“ Auflösung ist demnach 3.840 x 2.160 Pixel. Eine weitere Möglichkeit wären beispielsweise 4.096 x 2.304 Pixel.

Auf der kommenden CES in Las Vegas werden zahlreiche Ultra-HD-Geräte erwartet. Die Messe wird vom 08. Januar bis 11. Januar 2013 stattfinden.

von Wikipedia unter CC0 1.0

Kategorien: Hardware Sonstiges

Google gibt Informationen über Rechenzentren bekannt

Weltweit besitzt Google 13 Rechenzentren, von denen einige noch nicht im Betrieb sind und sich aktuell noch im Aufbau befinden. Drei Rechenzentren sind in Europa angesiedelt: Belgien, Finnland und Irland. Mit Informationen und Fotos zu den Rechenzentren war Google bisher immer sehr sparsam. Umso überraschter war ich über die neue Freizügigkeit von Google.

Auf einer neu eingerichteten Seite gibt Google einige Informationen zu seinen Rechenzentren bekannt. Dazu kommen einige beeindruckende Fotos. Diese zeigen die Rechenzentren von außen, aber auch einige Innenaufnahmen. Zu jedem Foto werden interessante Details genannt. Außerdem eignen sich die Fotos hervorragend als Wallpaper!

Das Rechenzentrum in Lenoir, North Carolina, USA kann man sogar per Street View erkunden. Hier geht es direkt zum Rechenzentrum.

Google Rechenzentrum

Kategorien: Internet Sonstiges

Deutsche Post: Standardbrief wird ab 2013 teurer

Ab 2013 wird die Deutsche Post die Portopreise einiger Produkte erhöhen. Die zuständige Bundesnetzagentur hat den Antrag zur Anhebung der Briefpreise genehmigt. Nach 15 Jahren ohne Preiserhöhung wird der nationale Standardbrief bis 20 Gramm um 3 Cent teurer. Ab dem nächsten Jahr wird er dann 58 Cent kosten, statt der aktuellen 55 Cent. Auch der nationale Maxibrief bis 1.000 Gramm wird von heute 2,20 auf 2,40 Euro angehoben. Der Preis für Kompakt- und Großbriefe sowie für Postkarten bleibt stabil.

Bei Briefen ins Ausland wird der Kompaktbriefs bis 50 Gramm teurer. Er kostet dann 1,50 statt 1,45 Euro. Der Preis für den internationalen Standardbrief bis 20 Gramm bleibt unverändert. Internationale Briefe zum sogenannten Kilotarif verteuern sich von 51 auf 54 Cent pro Stück. Des Weiteren erhöhen sich die Preise für die selten genutzten Zusatzleistungen Nachnahme und Eilbrief.

Briefmarken mit 58 Cent sollen ab Dezember 2012 zum Kauf angeboten werden. Außerdem können die Kunden auch Ergänzungsmarken kaufen, um die bisherigen 55-Cent-Marken weiterhin zu verwenden.

Art aktueller Preis Preis ab 01. Januar 2013
Standardbrief (bis 20 Gramm) 0,55 € 0,58 €
Maxibrief (bis 1.000 Gramm) 2,20 € 2,40 €
Kompaktbrief international (bis 50 Gramm) 1,45 € 1,50 €
Briefe zum Kilotarif (Preis pro Stück) 0,51 € 0,54 €

Kategorien: Sonstiges

Neue Sanyo eneloop Akkus vorgestellt

Vor wenigen Wochen hat Sanyo eine neue Generation der beliebten eneloop Akkus präsentiert. Sie hören auf die Bezeichnung HR-3UTGB und HR-4UTGB. Die Nickel-Metallhydrid-Akkus (Ni-MH) der Größe AA und AAA sollen bis zu 20% mehr Ladezyklen als ihre Vorgänger überstehen, womit sie auf bis zu 1.800 Lade- und Entladevorgänge kommen. Außerdem wurde die Selbstentladung abermals reduziert. Nach einem jahr sollen sie noch bis zu 90% ihrer Kapazität besitzen, nach fünf Jahren immerhin noch bis zu 70%. Die neuen eneloop Akkus besitzen mit 2.000 mAh (AA) bzw. 800 mAh (AAA) dieselbe typische Kapazität wie die bisherigen Versionen. Die minimale Kapazität bleibt mit 1.900 bzw. 750 mAh auch unverändert. Laut Hersteller sollen die neuen eneloop ab Oktober 2012 verfügbar sein. Aktuell sind die neuen Versionen aber noch nicht erhältlich.

Name Sanyo eneloop
Produktbezeichnung HR-3UTGB HR-4UTGB HR-3UTGA HR-4UTGA
Technologie Ni-MH Akku
Lade- / Entladezyklen bis zu 1.800 bis zu 1.500
Selbstentladung ca. 70% Kapazität nach 5 Jahren ca. 75% Kapazität nach 3 Jahren
Größe AA (Mignon) AAA (Mikro) AA (Mignon) AAA (Mikro)
Nennspannung 1,2 Volt
Typische Kapazität 2.000 mAh 800 mAh 2.000 mAh 800 mAh
Minimale Kapazität 1.900 mAh 750 mAh 1.900 mAh 750 mAh
Vorstellung 12. September 2012 10. Mai 2010

Mit der Markteinführung am 14. November 2005 hat Sanyo erstmals Ni-MH Akkus mit geringer Selbstentladung (LSD-Ni-MH) auf den Markt gebracht. Seitdem wurden weltweit insgesamt mehr als 220 Millionen eneloop
Akkus verkauft. Am 10. Mai 2010 kam eine verbesserte Version der eneloop Akkus auf den Markt.

Auch ich habe letztes Jahr das erste Mal Sanyo eneloop Akkus gekauft und bin begeistert. Die Akkus werden vorgeladen verkauft und sind daher direkt einsatzbereit. Durch die geringe Selbstentladung, gute Temperaturresistenz und stabile Entladespannung können die Sanyo eneloop universell eingesetzt werden und machen herkömmliche Batterien überflüssig. Zudem besitzen die Akkus keinen Memory-Effekt und stehen nach dem Aufladen mit ihrer vollen Kapazität zur Verfügung.

Sanyo eneloop bei Amazon

Sanyo eneloop

Kategorien: Hardware Sonstiges

USB-Sticks unterstützen kein TRIM

In diversen Foren stoße ich immer wieder auf die Frage, ob USB-Sticks TRIM unterstützen. Kurz und knapp, nein. TRIM ist ein ATA-Befehl und kann daher gar nicht von USB-Sticks unterstützt werden, da das USB-Protokoll den Befehl nicht kennt. Einige Controller unterstützen jedoch Garbage Collection.

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Fenix LD41 Review und Gewinnspiel

Vor einigen Wochen habe ich die Fenix E40 Taschenlampe getestet und sie anschließend an euch verlost. Da sie mir sehr gut gefallen hat, habe ich mir direkt selbst eine zugelegt.

Jetzt hatte ich abermals die Gelegenheit, eine weitere LED-Taschenlampe von Fenix zu testen. Dieses Mal handelt es sich um die Fenix LD41. Sie wurde mir von securtec24 zur Verfügung gestellt und wird ebenfalls wieder an euch verlost. Herzlichen Dank an securtec24!

Die Fenix LD41 ist die Schwesterlampe der E40 und wird ebenfalls mit handelsüblichen AA-Batterien bzw. -Akkus betrieben. Bei securtec24 kostet sie aktuell 59,90 Euro und ist damit teurer als die E40. Mit 60 Euro ist sie dort aber äußerst günstig, da andere Shops die LD41 für mehr als 70 Euro verkaufen. Außerdem ist die Fenix LD41 ihr Geld absolut wert, wie ihr im folgenden Test selbst herausfinden könnt.

Fenix LD41

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WLAN-Stick für Samsung TVs der E-Serie

Samsung Logo

Bei den aktuellen Samsung TVs der E-Serie existieren einige Modelle ohne integriertes WLAN. Zur Nachrüstung von WLAN existiert der Samsung WIS12ABGNX WLAN-Stick, der mit fast 40 Euro jedoch relativ teuer ist. Leider hat Samsung bei der E-Serie die Nutzung von anderen WLAN-Sticks mit gleichem WLAN-Chipsatz unterbunden. Bei der D-Serie funktioniert das noch ohne Probleme.

Offensichtlich überprüfen die neuen TVs, ob der Stick von Samsung ist oder nicht. Allerdings gibt es auch hier eine Möglichkeit, alternative WLAN-Sticks zu verwenden. Und zwar muss die VendorID und ProductID auf die Daten von Samsung geändert werden. Danach wird der WLAN-Stick als Stick von Samsung erkannt und funktioniert problemlos an TVs der E-Serie. Dies erfordert aber ein bisschen Arbeit und Wissen im Umgang mit Linux. Als WLAN-Stick kann beispielsweise der Edimax nMax EW-7718Un verwendet werden. In den Kommentaren bei Amazon gibt es mit diesem Stick zwei Erfolgsmeldungen. Im folgenden zwei ausführliche Anleitungen, die das weitere Vorgehen genau beschreiben:

 

WLAN-Stick für Samsung TVs der D-Serie

Samsung Logo

Einige Samsung TVs der D-Serie haben bereits WLAN integriert. Die günstigeren Modelle zum größten Teil jedoch nicht. Hier kann WLAN mit Hilfe eines WLAN-Sticks von Samsung nachgerüstet werden. Dieser ist allerdings relativ teuer und kann durch eine günstigere Alternative ersetzt werden.

Als gute Alternative hat sich der Hama MiMO Wlan USB2.0 bewährt. Er besitzt denselben WLAN-Chipsatz wie der Stick von Samsung. Daher wird der Stick von fast allen Samsung TVs der D-Serie erkannt. In den Kommentaren bei Amazon findet ihr weitere Informationen, ob der Stick mit einem bestimmten TV-Modell zusammenarbeitet. Bei schlechtem WLAN-Empfang sollte der Stick nicht direkt im TV eingesteckt, sondern über das mitgelieferte USB Verlängerungskabel mit dem TV verbunden werden.

Drei Ideen für deinen nächsten Sommerlook – geek up your Outfit

Es gibt kaum einen besseren Weg als modisch ‚in‘ zu sein und cooler zu sein als je zuvor, als seinen Geek-Look ein wenig aufzupeppen. Und was wäre da nicht angebrachter, als mit selbstgemachten Elektroteil-Schmuckstücken anzugeben? Hier drei drahtige Ideen, an denen Du deinen Spaß haben wirst und mit denen Du dein Outfit aufmotzen kannst.

Ein Schmuckstück aus Leiterplatten

Das Internet voll von Beispielen an Schmuckstücken aus Leiterplatten, die käuflich erhältlich sind. Aber das könntest Du auch genauso gut selber basteln, wie dieses Beispiel hier zeigt:

Und es kostet dich fast nichts. Das meiste, was Du dazu brauchst, hast Du wahrscheinlich sowieso schon irgendwo zu Hause rumliegen.

Je nach Geschmack kannst Du verschiedene Stile wählen: elegante Halsketten (für die Dame) oder grobere Industrial-Look Ketten, wie sie z.B. im Baumarkt erhältlich sind (für die Herren).

Das brauchst Du an Werkzeug und Material

  • Kleine Handsäge
  • Feile
  • Bohrer
  • Pinzette
  • Auswahl an Leiterplatten
  • Ringelemente
  • Kette
  • Klares Akrylspray

So kommst Du zum Ziel

  1. Wähle eine alte Leiterplatte aus und suche dir einen Abschnitt aus, der passend für das Design der Halskette ist
  2. Entferne alle Teile, die Du nicht auf dem Schmuckstück haben willst, mit einer Zange
  3. Säge den Abschnitt ab und feile die Kanten rund
  4. Bohre zwei Löcher für die Kette
  5. Versiegle alles mit klarem Akrylspray, um Verletzungen an der Haut zu verhindern, und lass es trocknen
  6. Befestige die Ringelemente an den Löchern
  7. Zum Schluss fädle die Halskette ein

Cyber-Sonnenbrille

Der ‚verrückte Professoren‘ – Cyborg Sommer-Look, der garantiert ins Auge fällt.

Das brauchst Du an Werkzeug und Material

  • Zange
  • Sonnenbrille
  • Grundierungsfarbe
  • 2 Dosen Sprühfarbe (verschiedener Farben)
  • Malerkrepp
  • Teppichmesser
  • Leiterplattenteile
  • Heißkleber
  1. Entnehme mit der Zange Kondensatoren, Widerstände,.. – alles, auf was Du Lust hast – aus einem alten Schaltblatt
  2. Decke die Gläser der Brille mit dem Kreppband ab
  3. Besprühe die Brille mit Grundierung, trage eventuell noch eine zweite Schicht auf, und lass es dann trocknen
  4. Danach trage die Sprühfarbe auf die Brille auf und lass sie 24 Stunden lang trocknen
  5. Schneide mit dem Teppichmesser ein Schablonenmuster aus zwei Streifen Kreppband (ein geometrisches Design ist wohl am einfachsten) und bringe sie an den Brillenbügeln an
  6. Dekoriere dann die Brille mit den verschiedenen Sprühfarben und lasse das ganze weitere 24 Stunden trocknen
  7. Ziehe dann das Kreppband ab und befestige die Leiterplattenelemente, die Du ausgesucht hast mit dem Heißkleber an den Brillenbügeln

Reflexsandalen

Entdecke die gesundheitsfördernden Eigenschaften von alten LED-Leuchten. Es hört sich verrückt an, aber es ist möglich – LEDs sind optimal, um deine eigenen Massagesandalen zu zaubern. Die Reflexologie lehrt uns, dass einzelne LED -Leuchten hervorragend dazu geeignet sind, die Reflexzonen deines Fußes zu stimulieren, müde Füße in Schwung zu bringen und die Durchblutung zu fördern.

Das brauchst Du an Werkzeug und Material

  • Styropor
  • Stift
  • Teppichmesser
  • Pinzette
  • Klebeband
  • verschieden große alte LED-Leuchten
  1. Zeichne auf ein Stück Styropor die Umrisse einer Sandale ab, mit einer Sohle als Vorlage, und mache das Gleiche für die zweite Sandale.
  2. Schneide die Umrisse mit dem Messer aus.
  3. Als nächstes markiere auf den ausgeschnittenen Sohlen die orthopädischen Reflexzonen, an den dann die Leuchten angebracht werden sollen. Die Idee ist, eine hügelartige ‚Landschaft‘ aus LED-Leuchten zu kreieren. Es sollte also Zonen, die aus kleineren und Zonen die aus größeren Leuchten bestehen geben, damit unterschiedlich starker Druck auf den Fuß ausgeübt wird.
  4. Schneide die Füßchen der Leuchten ab, so dass sie nicht unten aus den Styroporsohlen herauskommen. Verteile die Leuchten auf den beiden Schuhsohlen.
  5. Für die Sandalenriemen nimmst Du zwei Streifen Klebeband. Ein kürzeres Stück, was gerade so lang sein sollte, um den Fuß oberhalb abzudecken und ein Längeres was unten an der Sohle befestigt wird. Klebe den kurzen Streifen mittig über den längeren. Mache das gleiche für die andere Sandale.
  6. Stelle deinen Fuß auf die Sandale. Wickele das Band um den Fuß und befestige die Bandenden an der Unterseite und an der Kante der Sohle. Mach dies auch für die zweite Sandale.

Na, dann kann es ja losgehen. Falls Dir doch noch ein paar Elektroteile fehlen sollten, kannst Du sie auch einzeln in großen Elektronikshops wie Farnell bestellen. In Papas Bastelkeller findet sich aber sicher einiges. Hoffentlich konnten dich die Vorschläge inspirieren, und vielleicht fallen dir ja noch andere großartige Möglichkeiten ein, aus Elektronikteilen etwas Ausgefallenes zu konstruieren. Zeit genug zum Basteln in der Winterzeit hast Du doch bestimmt. Viel Spaß dabei!

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Encase Ultrasuede Google Nexus 7 Tasche im Test

Nach dem Kauf meines Nexus 7 habe ich nach einer entsprechenden Tasche gesucht, um das Tablet zu Hause und unterwegs zu schützen. Kurzerhand habe ich mir die Belkin Merge Tasche bei Amazon bestellt. Diese passte sehr gut und war auch noch günstig. Leider hat mich der Reißverschluss ein wenig gestört. Deshalb habe ich etwas genauer im Internet recherchiert und bin auf die Encase Ultrasuede Tasche für das Nexus 7 gestoßen. In der Farbe „Chocolate“ hat mir die Nexus 7 Tasche sofort sehr gut gefallen.

Optik und Haptik

„Ultrasuede“ ist die englische Bezeichnung für „Alcantara“, einem Mikrofaserstoff aus Polyester und Polyurethan. Die Oberflächenbeschaffenheit erinnert an Veloursleder. „Alcantara“ wird unter anderem auch von den bekannten fitBAG-Taschen verwendet.

Die Tasche fühlt sich sehr edel an liegt gut in der Hand. Wüsste ich es nicht besser, würde ich den Stoff für echtes Veloursleder halten. Der Stoff besitzt eine weiche Oberfläche, ist aber dennoch sehr robust und strapazierfähig. Außerdem lässt sich die Tasche leicht reinigen und ist antistatisch. Die Tasche ist auf nahezu allen Oberflächen ausreichend rutschfest, sodass das Nexus 7 nicht aus Versehen auf den Boden fallen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Stoff nicht stinkt, sondern stattdessen sogar angenehm riecht.

Der braune Außenstoff besitzt in regelmäßigen Abständen kleine Löcher, durch die der darunter liegende, silberne Stoff durchschimmert. Dieser Effekt verleiht der Tasche das gewisse Etwas. Der Innenstoff ist in olivgrün gehalten.

Verarbeitung

Laut Hersteller wurde die Tasche in Großbritannien handgefertigt. Es sind keine Makel oder Verarbeitungsfehler feststellbar. Die Nähte sind gleichmäßig verarbeitet und bieten keinen Grund zur Beanstandung.

Auch die Passform ist super. Wäre auch schlimm wenn nicht, immerhin ist das Encase Ultrasuede speziell für das Nexus 7 entworfen. Das Tablet sitzt sehr eng, aber nicht zu eng. Es kann auch nicht aus Versehen herausfallen. Beim ersten Gebrauch war die Tasche an der Öffnung sogar fast etwas zu eng. Nach einigen Versuchen passte sich die Öffnung aber an das Nexus 7 an und ist seitdem perfekt.

Funktionalität und Schutz

Beim Gebrauch gibt es nicht viel zu schreiben. Das Nexus 7 wird einfach in die vertikale Öffnung der Tasche geschoben. Zur Verwendung kann es dann wieder herausgezogen werden. Nach kurzer Übung und „Eingewöhnung“ der Tasche gelingt das auch sehr elegant und ohne großen Kraftaufwand.

Die Tasche bietet einen guten Schutz gegen Kratzer, Stöße und Dreck. In der Tasche kann das Nexus 7 beispielsweise ohne schlechtes Gewissen im Rucksack oder in der Handtasche mitgenommen werden. Wenn das Nexus 7 eingeschoben ist, ragt das Encase Ultrasuede ca. einen Zentimeter über den Rand des Tablets hinaus, um auch die Oberseite vor Kratzern zu bewahren. Die Tasche bietet einen guten Kompromiss aus Schutz und Abmessungen. Sie ist nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn.

Fazit

Insgesamt bin ich mit der Tasche mehr als zufrieden. Super Verarbeitung, guter Schutz und  und tolles Aussehen. Sie ist mit 22,49 Euro zwar nicht ganz billig, aber ihr Geld wert. Wer eine ähnliche Tasche für sein Nexus 7 sucht, dem kann ich das Encase Ultrasuede nur empfehlen.

Gekauft werden kann sie bei mobilefun.de. Für Kunden aus Österreich gibt es seit Ende August 2012 eine eigene Webseite unter www.mobilefun.at.

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Fallweise Rufnummernunterdrückung bei Kabel Deutschland und VoIP

Seit mittlerweile mehr als drei Jahren habe ich meinen Internetanschluss bei Kabel Deutschland. Als Router kommt eine FRITZ!Box Fon WLAN 7270 zum Einsatz. Auch die Telefonie läuft über Kabel Deutschland mittels VoIP. Mein analoges Telefon ist an die FRITZ!Box angeschlossen. Insgesamt bin ich mit Kabel Deutschland bisher mehr als zufrieden. Aber nun zum eigentlichen Thema.

Obwohl ich standardmäßig meine Rufnummer mitsenden lasse, ist die fallweise Rufnummernunterdrückung manchmal ganz nützlich. Leider funktionierte dies bei mir bisher nie. Die oft genannten Codes „*31*“, „*31#“ oder „#31#“ brachten alle keinen Erfolg. Auch andere Vorschläge, wie sie im Internet zu finden sind, halfen nicht. Jetzt habe ich jedoch die Lösung gefunden. Vor der anzurufenden Telefonnummer muss folgender Code getippt werden:

*#*67*

Damit erfolgt der Anruf bei mir mit unterdrückter Rufnummer. Diese Lösung sollte bei allen funktionieren, die auch bei Kabel Deutschland sind und ein ähnliches Setup wie ich haben.

Kategorien: Internet Sonstiges