Kategorie: Internet

SSDblog.de – Suche Unterstützung für neues Projekt

Ende letzten Jahres konnte ich die Domain SSDblog.de ergattern. Derzeit habe ich noch eine Weiterleitung auf Antary eingerichtet. Aber in den kommenden Wochen möchte ich unter dieser Domain ein neues Projekt beginnen. Wie der Name schon vermuten lässt, soll es dort rund um SSDs gehen. Bisher ist noch nicht viel geplant. Lediglich, dass sich der Blog mit dem Thema SSDs beschäftigt. Dort möchte ich ein paar allgemeine Artikel rund um SSDs veröffentlichen. Außerdem vielleicht eine Reviewübersicht zu allen gängigen SSDs.

Für aktuelle News werde ich vermutlich keine Zeit haben, denn ansonsten würde es hier ziemlich leer aussehen. Deshalb suche ich freiwillige Unterstützung. Ein paar Beiträge pro Woche würden für den Anfang schon ausreichen. Wenn das Projekt angenommen wird und sich die Besucherzahlen gut entwickeln, ist sicher auch die ein oder andere Belohnung von mir zu erwarten :-) Neben einer guten Rechtschreibung solltet ihr ebenfalls Interesse an SSDs haben und euch damit auch bereits ein wenig auskennen.

Bei Interesse könnt ihr gerne weitere Fragen in den Kommentaren posten. Oder ihr sendet mir eure „Bewerbung“ und ein paar Infos zu euch einfach per Mail.

Falls einer oder mehrere meiner Blogkollegen Interesse haben, könnten wir auch einen Gemeinschaftsblog daraus machen, in dem jeder schreibt, wenn er Zeit und Lust hat. Für andere Ideen bin ich ebenfalls offen.

Antary mit neuem Design!

Ende November berichtete ich von meinen Plänen, ein neues Design für meinen Blog anzubieten. In einer kleinen Umfrage sprachen sich 51 Prozent für ein neues Design aus. Immerhin 35 Prozent wollten das bisherige Design behalten und dem Rest war es egal.

Das alte Design blieb seit der Gründung meines Blogs (April 2009 ) mehr oder weniger unverändert und ist schon über zweieinhalb Jahre alt. Deswegen entschloss ich mich ein neues, modernes Design zu entwickeln. Da eine komplette Neuentwicklung sehr aufwendig und zeitraubend ist, habe ich mich nach einem eher einfachen Theme als Basis umgeschaut. Dabei bin ich auf Yoko von Elmastudio gestoßen, welches sehr beliebt und dadurch auch weit verbreitet ist. Zudem setzt Yoko bereits auf HTML5 und CSS3.

Nach zwei langen Nächten ist es soweit und das neue Design ist online. Im Gegensatz zum bisherigen, wollte ich ein helles Design, da dies doch einige Vorteile bietet. Header und Footer habe ich komplett neu gestaltet und auch sonst einige Dinge geändert. Die Lesbarkeit profitiert von der großen Schriftgröße. Außerdem habe ich unter meinen Beiträgen die 2-Klick-Buttons von Heise eingebunden, die einen besseren Datenschutz gewähren. Es werden keinerlei Daten an die jeweiligen sozialen Netzwerke gesendet. Erst durch expliziten Klick lassen sich die Buttons einzeln aktivieren und anschließend benutzen.

Bestimmt habe ich noch einige Dinge vergessen anzupassen oder es existieren noch Layout bzw. Designfehler. Dann bitte einfach einen Kommentar hinterlassen. Zudem würde mich eure Meinung zu meinem neuen Design interessieren.

Screenshot des alten Designs

Kategorien: Antary Internet

HTML5-Player in YouTube aktivieren

Standardmäßig werden Videos auf YouTube mit dem Flash-Player dargestellt. Aber bereits seit Anfang 2010 bietet YouTube die Möglichkeit, Videos auch mit dem HTML5-Player abzuspielen. Vorraussetzung dafür ist ein moderner Browser, der das Video-Tag in HTML5 und H.264 oder das WebM-Format unterstützt. Dazu zählen:

  • Firefox 4 oder höher (WebM)
  • Google Chrome (WebM)
  • Opera 10.6 oder höher (WebM)
  • Apple Safari 4 oder höher (H.264)
  • Microsoft Internet Explorer 9 oder höher (H.264)

Soweit weit, so gut. Ich dachte bisher, dass die Videos nun automatisch mit dem HTML5-Player dargestellt werden, sofern ein entsprechender Browser verwendet wird.Das stimmt aber nicht. Als seltener YouTube-Besucher ist mir das bisher nie aufgefallen ;-)

Um den HTML5-Player zu aktivieren, muss das Feature bei YouTube explizit aktiviert werden (s. Link unten). Erst danach kann man ohne installiertes Flash auf das Videoangebot zugreifen.

YouTube HTML5-Player aktivieren

Kategorien: Internet

Flash Player für Android 4.0 und Samsung Galaxy Nexus

Leider ist mein Samsung Galaxy Nexus Testgerät noch nicht bei mir angekommen. Habe auch keine genauen Informationen, wann es so weit sein wird. Der aktuelle Straßenpreis des Galaxy Nexus ist weiter gefallen und liegt aktuell bei rund 515 Euro.

In der Zwischenzeit wurde aber der Flash Player für Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Glückliche Besitzer des Smartphones können den Flash Player kostenlos im Android Market intallieren. Die angebotene Version ist 11.1.112.60. Vor der Veröffentlichung gab es keine Möglichkeit Flash-Inhalte auf dem Galaxy Nexus anzuzeigen.

Version 11.1 dürfte die letzte Flash-Version von Adobe für mobile Endgeräte sein. Mitte November 2011 hatte Adobe angekündigt, nach Version 11.1 nur noch Fehlerkorrekturen anzubieten. Stattdessen will das Unternehmen Entwickler dazu bringen, Applikationen für Smartphones und Tablets mit Adobe Air zu entwickeln. Außerdem will sich Adobe mehr auf HTML5 konzentrieren.

Web.de mit neuem Webinterface und mehr Speicher

In etwas mehr als einem Monat bekommen Web.de-Nutzer ein neues Webinterface. Am 24. Januar 2012 sollen die ersten Nutzer automatisch umgestellt werden, die restlichen folgen nach und nach. Die neue Weboberfläche lässt sich allerdings auch jetzt schon verwenden. Dazu einfach  diesen Link aufrufen und euren Account umstellen. Ich habe das Ganze bereits ausprobiert und euch zwei Screenshots erstellt.

Gleichzeitig hat Web.de verkündet, den aktuell mit 12 MByte lächerlich kleinen Speicherplatz auf 500 MByte zu vergrößern. Um in den Genuss des vergrößerten Postfachs zu kommen, muss jedoch eine Toolbar installiert und mit dieser einmal das Postfach abgerufen werden. Danach wird der Speicherplatz vergrößert und die Toolbar kann wieder entfernt werden.

Irgendwie lächerlich. Da ich bei Web.de sowieso nur eine Mailadresse für Spam habe, verzichte ich gerne auf den zusätzlichen Speicherplatz. Alle regulären Web.de-Nutzer sollten sich ernsthaft überlegen zu einem anderen Email-Dienst zu wechseln. Google Mail bietet beispielsweise über 7600 MByte.

Didi hat auch gerade in seinem Blog darüber berichtet.


Kategorien: Internet

Geburtstage und Events von Facebook im Google Kalender

Bei Jeffrey bin ich auf einen Beitrag gestoßen, wie man ganz einfach Termine von Facebook im Google Kalender anzeigen lassen kann. Sehr nützlich bei Geburtstagen und anderen Terminen.

Das Ganze funktioniert über das iCalendar-Format und kann auch in anderen Programmen realisiert werden, zum Beispiel mit Microsoft Outlook. Da die Daten direkt vom Facebook stammen, sind die Termine automatisch immer auf dem aktuellsten Stand.

Letzte Aktualisierung am 20.02.2015.

Geburtstage von Facebook im Google Kalender einbinden

In meinem kleinen, bebilderten Tutorial zeige ich, wie ihr die Geburtstage von Facebook im Google Kalender einbinden könnt.

Als erstes müsst ihr eure Facebook-Veranstaltungen aufrufen. Dies funktioniert am einfachsten über diesen Link. Rechts unten befindet sich eine Info-Box mit den Punkten „Bevorstehende Veranstaltungen“ oder „Geburtstage„.

Facebook Geburtstage

Hier müsst ihr den Link zu den Geburtstagen per Rechtsklick kopieren.

Wechselt im nächsten Schritt zum Google Kalender und klickt auf das Dreieck neben „Weitere Kalender“, damit weitere Optionen erscheinen. Wählt dort die Option „Über URL hinzufügen“ aus.

Jetzt den vorher kopierten Link einfügen und auf „Kalender hinzufügen“ klicken.

Nach ein paar Sekunden Ladezeit werden alle zukünftigen Geburtstage angezeigt, genau wie in Facebook.

Zum Abschluss kann man den Kalender noch umbenennen und ihm eine andere Farbe verpassen. Selbstverständlich können in den Kalender-Einstellungen auch Terminerinnerungen hinzugefügt werden.

Falls ihr wie ich das Thunderbird Add-on „Google Calendar Tab“ nutzt, wird der neue Kalender automatisch in Thunderbird angezeigt.

Bücher bei Google Books herunterladen

Google Books ist ein Dienst, der zahlreiche Bücher digitalisiert und für eine Volltextsuche verfügbar macht. Nutzer können im Normalfall nur wenige Seiten eines Buches einsehen. Fast immer zugänglich ist das Inhaltsverzeichnis. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wobei große Teile eines Buches oder sogar das gesamte Buch einsehbar sind.

Trotz des komfortablen Webinterfaces gibt es Situationen, in denen man auch offline auf ein Buch zugreifen möchte. An dieser Stelle helfen die beiden nachfolgenden Tools. Selbstverständlich lassen sich mit den Tools nur die Seiten herunterladen, die auch online verfügbar sind. Nicht mehr und nicht weniger.

Google Books Downloader

Der kostenlose Google Books Downloader den Download eines Buches über die URL. Als Ausgabeformat lässt sich PNG, JPEG oder PDF einstellen. Ebenso lassen sich der Downloadpfad und die gewünschte Auflösung einstellen, wobei die Qualität bei höheren Auflösungen nicht automatisch besser ist, da oft bereits das Quellmaterial nicht mehr her gibt. Eine Einstellung von „685 px“ hat sich in einigen Downloadversuchen gut bewährt. Mit Klick auf „Start“ beginnt der Download. Nach erfolgreichem Vorgang wird das Buch im ausgewählten Ordner gespeichert.

Download Google Books Downloader

GooReader

Der Funktionsumfang des GooReaders ist deutlich größer als beim Google Books Downloader. So können beispielsweise Bücher direkt im Programm gesucht und angeschaut werden und müssen nicht umständlich über die URL aufgerufen werden. Ein großes Manke ist jedoch, dass eine Speicherung nur mit der kostenpflichtigen Version möglich ist.

Download GooReader

Linksammlung – Ankaufdienste (Momox, Rebuy, …)

Sogenannte Ankaufdienste werden in letzter Zeit immer beliebter. Dabei handelt es sich um Plattformen, die gebrauchte Waren direkt aufkaufen. Neben gebrauchten Büchern, Audio-CDs, Computerspiele und DVDs werden bei einigen Verkaufsdiensten beispielsweise auch Handys, Konsolen oder Hardware angekauft.

Im Normalfall fällt der Erlös niedriger aus, wie beim Einzelverkauf über eBay oder auf dem Flohmarkt. Allerdings muss man nicht jedes Buch oder jede DVD einzeln ins Internet einstellen und versenden. Die unten genannten Dienste kaufen die gebrachte Ware gesammelt auf und ab einem bestimmten Verkaufsbetrag übernehmen die meisten Dienste sogar die Portokosten. Dadurch spart man sich eine Menge Zeit und Arbeit.

Vor dem Verkauf lohnt sich auf jeden Fall der Vergleich zwischen den einzelnen Diensten, denn der Verkaufspreis kann sehr stark variieren. Außerdem kaufen nicht alle Dienste alle Produkte auf.

AnbieterVersandkostenKategorien
Amazon Trade-Inimmer kostenlosBücher, Computerspiele
Blidadimmer kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Buchankauf24ab 13 Euro kostenlosBücher, CDs, DVDs
Buchankauf-online.deab 20 Euro kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Buchmaxeab 15 Artikeln kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Cashfixab 20 Euro kostenlosCDs, DVDs, Computerspiele
FLIP4NEWimmer kostenlosHandys, Notebooks, Konsolen, Digitalkameras, Elektronik,…
Flohhausab 20 Euro kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
gebraucht-medien-ankauf.deab 20 Euro kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Ichkaufealles.deVersandkostenerstattungBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Ichkaufsab.deab 10 Artikeln kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Mediafantenab 10 Euro kostenlosBücher, DVDs
Momoximmer kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele, Handys, Tablets
reBuyab 10 Euro kostenlosBücher, CDs, DVDs, Computerspiele, Handys, Konsolen, Lego
Regalfrei.deVersandkostenerstattungBücher
SellFixVersandkostenerstattungCDs, DVDs, Computerspiele
Silver Discab 10 Euro und 5 Artikel kostenlosCDs, DVDs, Computerspiele
WIRKAUFENS immer kostenlosHandys, Notebooks, Konsolen, Digitalkameras, Elektronik, …
ZONZOOimmer kostenlosHandys

Firefox 11 und Chrome unterstützen SPDY (HTTP-Nachfolger)

In der aktuellen Nightly-Build von Firefox 11 wurde die Unterstützung für das von Google entwickelte SPDY-Protokoll eingebaut. Der potenzielle Nachfolger von HTTP soll schneller und gleichzeitig sicherer sein. Derzeit ist SPDY noch standardmäßig deaktiviert, kann aber über „about:config“ aktiviert werden. Dazu muss der Wert von „network.http.spdy.enabled“ auf „true“ gesetzt werden. Sofern keine größeren Probleme auftreten, wird Firefox 11 voraussichtlich am 13. März 2012 mit SDPY-Unterstützung erscheinen.

Der Google-eigene Browser Chrome arbeitet bereits seit Version 11 mit standardmäßig aktiviertem SPDY. Bei Zugriffen auf Google-Dienste mittels Chrome, wird SPDY bereits in fast allen Fällen verwendet. Über die URL „chrome://net-internals/#events&q=type:SPDY_SESSION%20is:active“ können die aktuellen SPDY-Sessions in Chrome angezeigt werden.

Ansonsten wird SPDY bisher aber kaum eingesetzt. Lediglich der Silk Browser auf dem neuen Amazon-Tablet „Kindle Fire“ wird ebenfalls teilweise mit dem SPDY-Protokoll arbeiten.

Was genau ist SPDY?

SPDY (speedy gesprochen) ist ein von Google entwickeltes Protokoll, welches auf TCP basiert. Deshalb ist für dessen Einsatz keine Änderungen an der Netzwerkstruktur notwendig. Es ist als Nachfolger für HTTP entwickelt worden, soll HTTP aber nicht komplett ersetzen. Einige Teile von HTTP werden erweitert und nur einzelne Bestandteile ersetzt.

Die größten Vorteile von SPDY sind:

  • jede Übertragung wird mit TLS verschlüsselt
  • sämtliche Daten werden mit GZIP komprimiert, auch die HTTP-Header
  • über eine einzelne TCP-Verbindung können beliebig viele Dokumente parallel übertragen werden
  • einzelne Anfragen können priorisiert werden
  • Server kann selbst Übertragungen zum Client initialisieren (Push-Funktion)

Laut Google soll der Zugriff auf Webseiten durch diese Maßnahmen um bis zu 60 Prozent gesteigert werden können. Der Geschwindigkeitszuwachs ist jedoch von der Art der Verbindung und der Bandbreite abhängig.

weitere Infos zu SPDY

Funktionsgraphen mit Google zeichnen

Neuerdings können in Google Funktionsgraphen erstellt werden. Dazu muss im Suchfeld lediglich eine mathematische Formel eingegeben werden und der entsprechende Graph wird automatisch erstellt. Mehrere Gleichungen können mit Komma getrennt werden, wobei die Graphen dann automatisch mit unterschiedlichen Farben dargestellt werden. Unterstützt werden logarithmische Funktionen, trigonometrische Funktionen und Exponentialfunktionen.

Der Graph kann mit der Maus verschoben werden oder mit Hilfe der links oben platzierten Buttons vergrößert bzw, verkleinert werden. Mit dem Button rechts oben lässt sich der Graph bestimmen, zu dem die genauen x- und y-Koordinaten angezeigt werden sollen.

Das Nachfolgende Beispiel kann direkt bei Google angeschaut werden.

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Linksammlung – QR-Code online erstellen

QR-Codes bestehen aus einer quadratischen Matrix mit schwarzen und weißen Punkten. Der zweidimensionaler Code kann kodierte Daten binär darstellen. Vor allem im mobilen Bereich sind QR-Codes sehr beliebt. Unter anderem lassen sich damit bequem Links, E-Mail-Adressen, Texte oder Telefonnummern austauschen.

Im Internet existieren einige Dienste, die aus bestimmten Informationen QR-Codes erstellen können. Nachfolgend ein kurze Übersicht kostenloser Dienste. Meine Favoriten habe ich fett markiert.

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QR-Code-Scanner für Samsung Wave / Bada

Rechts im Bild seht ihr einen sogenannten QR-Code (Link zu meinem Blog). Das ist ein zweidimensionaler Code, der aus einer Matrix mit schwarzen und weißen Punkten besteht. Damit können kodierte Daten binär dargestellt werden. Beispielsweise lassen sich Links, E-Mail-Adressen, Texte, Telefonnummern oder Geodaten kodieren.

QR-Codes werden vor allem im mobilen Bereich verwendet und sind dort eine große Hilfe. Durchstöbert man die Samsung Apps nach einer neuen App und findet etwas interessantes, muss man lediglich den dort veröffentlichten Code scannen und kann die entsprechende App direkt downloaden. Auch in einigen Großstädten ist an den Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln ein QR-Code zu finden. Dort erfährt man die genauen Abfahrtszeiten der Busse, Straßenbahnen usw.

Für das Bada Betriebssystem von Samsung existiert natürlich ebenfalls eine App, mit der man QR-Codes scannen kann. Der BeeTagg QR Reader unterstützt neben QR-Code auch DataMatrix, EAN-13 und UPC-A. Der Scanvorgang ist sehr zuverlässig und schnell und zeigt direkt das dekodierte Ergebnis an. Achja, die App ist kostenlos.

Wem die BeeTagg QR Reader App nicht gefällt, kann als Alternative auch zu der Quick QR Reader App greifen.