Kategorie: Internet

Webseiten schöner lesen

Es gibt viele Gründe, warum einige Webseiten schlecht leserlich sind. Eine zu kleine Schrift, zu wenig Zeilenabstand, Text ohne Absätze oder zu viel Werbung. Ich stelle euch zwei Browsererweiterungen vor, die störende Elemente ausblenden und den Text neu formatieren, um die Lesbarkeit zu erhöhen.

Readability

Die Erweiterung bietet fünf unterschiedliche Farbschemata und erlaubt es die Schriftgröße und Breite des Textes anzupassen. Zudem können auch alle Bilder ausgeblendet werden und der Artikel an einen Amazon Kindle versendet werden. Readability kann per Tastenkommando oder Icon aktiviert werden.
Download Readability für Firefox und Chrome

Evernote Clearly

Evernote Clearly lässt sich ebenfalls über ein Icon in der Browserzeile oder per Tastenkombination ein- und ausschalten. Es bietet drei vorgefertigte Farbschemata und die Schriftgröße kann angepasst werden. Außerdem existiert die Möglichkeit ein sogenanntes Custom-Theme individuell zu gestalten, auch mit CSS.

Download Evernote Clearly für Firefox und Chrome

Kategorien: Firefox Internet

Page2RSS erstellt für jede Seite RSS-Feeds

Es gibt tatsächlich immer noch Webseiten, die keinen RSS-Feed anbieten. Ebenfalls ärgerlich sind RSS-Feeds, die zu wenig oder zu viele Informationen anbieten. Page2RSS kann bei beiden Problemen helfen.

Der Dienst kann aus jeder beliebigen Webseite einen RSS-Feed generieren. Dazu muss lediglich die gewünschte URL bei Page2RSS eingegeben werden. Anschließend wird ein individueller Link erzeugt, der dann im eigenen Feed-Reader eingebunden werden kann. Page2RSS überprüft die Webseite regelmäßig auf Updates und informiert über Änderungen. Hier ein anschauliches Beispiel.

Zu Page2RSS

Kategorien: Internet

Bankleitzahlen und Kontonummern fallen 2014 weg

Vor ca. zwei Wochen billigte das Europaparlament eine EU-Verordnung zur Umsetzung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraums (SEPA). Demnach fallen ab dem 1. Februar 2014 die bisher üblichen Bankleitzahlen und Kontonummern weg. Stattdessen muss die 22-stellige IBAN-Nummer verwendet werden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland. Bislang ist diese internationale Kontonummer nur bei europaweiten Überweisungen notwendig.

Allerdings gilt für Transfers im Inland eine Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016. Diese wurde durch die Initiative von Deutschland eingeführt. Deutschland hatte sich lange gegen die Einführung der neuen Kontonummern gewehrt. Unser Nachbarland Frankreich nutzt seit geraumer Zeit für alle Konten nur noch die lange IBAN.

Die IBAN besteht aus einer Länderkennzahl (für Deutschland “DE”), einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl (8 Stellen) und der bisherigen Kontonummer (10 Stellen). Hier ein Beispiel:

DE18360100439999999999

Ziel der Umstellung ist es, europaweite Überweisungen schneller und billiger zu machen. Ebenso soll die Handhabung durch die IBAN einfacher werden. So kann es in Zukunft beispielsweise nicht mehr vorkommen, dass Bankleitzahl und Kontonummer verwechselt werden. Auch Unternehmer profitieren von der Änderung, da sie nur noch ein Konto für den gesamten Euro-Zahlungsverkehr benötigen. Bestehende Einzugsermächtigungen in Form von Lastschrift-Aufträgen behalten ihre Gültigkeit.

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Weitere 2 GByte Speicher für Dropbox

Erst kürzlich hat Dropbox 5 GByte kostenlosen Zusatzspeicher verschenkt. Ab heute ist die Aktion jedoch auf 3 GByte beschränkt. Aber keine Sorge, es ist bereits die nächste Aktion gestartet, bei der ihr eure Dropbox um weitere 2 GByte erweitern könnt. Da die Aktion eigentlich nur für Brasilien gedacht ist, muss ein wenig getrickst werden. Wer damit nicht einverstanden ist sollte am besten nicht weiterlesen.

Sieht so aus, als ob die Aktion vorbei ist.

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Web.de und GMX mit 1,5 GByte Speicher

Ende Dezember 2011 berichtete ich bereits über das neue Webinterface von Web.de und wie man den Speicherplatz von 12 MByte auf 500 MByte vergrößern kann. Dazu muss auf die neue Oberfläche gewechselt und eine Browser-Toolbar installiert werden.

Bis Ende März 2012 sollen alle Kunden automatisch auf die neue Version umgestellt werden. Wer nicht so lange warten möchte, kann bei Web.de die neue Oberfläche selbst aktivieren. Gleichzeitig vergrößert Web.de den Online-Speicher von ehemals 100 MByte auf 1 GByte. Dieser Speicher ist allerdings für Dateien vorgesehen und kann nicht von E-Mails genutzt werden. Um den Speicherplatz für E-Mails auf 500 MByte zu erhöhen muss die Browsererweiterung “Web.de MailCheck” installiert werden. Nach einmaligem Login über die Erweiterung wird der Speicher dauerhaft aufgestockt und die Toolbar kann problemlos wieder entfernt werden.

Analog dazu gibt es bei GMX seit wenigen Tagen dieselbe Toolbar unter dem Namen GMX MailCheck. Auch hier muss die Erweiterung nur installiert werden und ein Login über diese stattfinden. Danach wir der E-Mail-Speicherplatz um 500 MByte auf insgesamt 1,5 GByte erhöht. Der Speicher bleibt dauerhaft bestehen und ist völlig kostenlos. Weitere Infos und den Download gibts direkt bei GMX.

Kategorien: Internet

MyFRITZ! – Clouddienst und DynDNS-Alternative von AVM

MyFRITZ! ist ein neuer Clouddienst von AVM, der auf derdiesjährigen CeBIT, welche vom 06. bis 10. März in Hannover stattfindet, offiziell vorgestellt wird. AVM verspricht einfachen und sicheren Zugriff auf die persönliche Fritz!Box inklusive angeschlossenen Medien wie USB-Stick oder Festplatte. So können Fotos, Musik und Dokumente weltweit abgerufen werden. Ebenso ist damit die Nutzung von FRITZ!NAS sowie der Anrufliste und des Anrufbeantworters möglich. Alle Daten bleiben auf der eigenen Fritz!Box gespeichert. MyFRITZ! ist kostenfrei und bereits online verfügbar.

Insgesamt besteht der Dienst aus drei Komponenten:

  • “MyFRITZ!-Konto” im Webinterface, um den Dienst auf der Fritz!Box zu aktivieren
  • www.myfritz.net um die eigene Fritz!Box von unterwegs zu erreichen
  • zusätzliches Webinterface “myfritz.box”

Zum Test wird eine Firmware aus dem FRITZ! Labor mit der Endung -21747 oder höher benötigt. Aktuell ist eine solche Firmware für die FRITZ!Box 7270, 7320 und 7390 verfügbar. Anschließend muss im Webinterface unter dem Menüpunkt “Internet” der neue Eintrag “MyFRITZ!” ausgewählt werden. Dort kann ein neues MyFRITZ!-Konto erstellt werden. Nach erfolgreicher Einrichtung bekommt die Fritz!Box einen zufälligen Domain-Namen mit der Endung “.myfritz.net” zugewiesen. Im nächsten Schritt kann man sich im Portal www.myfritz.net einloggen. Hier wird man automatisch zum neuen Webinterface “myfritz.box” der eigenen Fritz!Box weitergeleitet. Dieses Webinterface ist mit Absicht sehr schlank gehalten, damit es auch mit Smartphones oder Tablets optimal bedienbar bleibt. Die bisherige Fernwartung bleibt weiterhin erhalten.

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DNS-Server in der Fritz!Box ändern

DNS-Server werden zur Namensauflösung im Internet verwendet. Sie übersetzten Internetadressen in die dazugehörige IP-Adresse. Aus “google.de” wird somit beispielsweise 173.194.69.94. Im Heimnetz sendet das Betriebssystem DNS-Anfragen überlicherweise an den Router. Der Router erhält die Adresse des DNS-Servers vom Provider und leitet alle Anfragen dorthin weiter. Allerdings kann jeder beliebige DNS-Server verwendet werden, es muss nicht unbedingt der vom Provider vorgegebene zum Einsatz kommen. Auf die Gründe möchte ich nicht weiter eingehen.

Doch wie ändert man den DNS-Server in der Fritz!Box? In der Weboberfläche besteht leider keine Möglichkeit. Nachfolgend zwei unterschiedliche Möglichkeitenn, wie der DNS-Server geändert werden kann.
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DNS-Server von Google mit IPv6

Google Logo

Ende 2009 berichtete ich bereits, dass Google einen öffentlichen DNS-Service anbietet. Dieser ist unter den IP-Adressen “8.8.8.8” und “8.8.4.4” erreichbar. Darüber können auch AAAA Resource Records, d.h. IPv6-Adressen, aufgelöst werden. Allerdings waren die DNS-Server bisher nicht für IPv6-User erreichbar. Mittlerweile ist der Service aber auch über IPv6 verfügbar. Die beiden Adressen lauten “2001:4860:4860::8888” und “2001:4860:4860::8844”. Weitere Infos gibts direkt bei Google.

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Amazon Redesign im Anmarsch

Amazon Logo

Bereits im September 2011 gab es erste Hinweise auf ein Redesign von Amazon. Bei Thenextweb.com wurden sogar erste Screenshots gezeigt. Seitdem hat sich aber nicht viel getan. In letzter Zeit gibt es jedoch einige User, die bereits das neue Design sehen können. Vermutlich ein Testlauf, bei dem nur wenige, zufällig ausgewählte Nutzer das Redesign zu Gesicht bekommen. Ähnlich wie es auch von Google praktiziert wird.

Quelle: http://thenextweb.com/insider/2011/08/30/amazon-is-testing-a-slick-new-site-design-built-with-tablets-in-mind/

Das neue Design soll vor allem besser für Tablets optimiert sein. Die Seite wirkt aufgeräumter und strukturierter, das typische Amazon-Feeling bleibt allerdings erhalten. Größere Änderungen gibt es im Header und bei der Navigation. Der bisher blau gehaltene Bereich wird durch hellgrau ersetzt. Die linke Navigationsleiste wird nicht mehr standardmäßig angezeigt, sondern erscheint erst, wenn sich die Maus auf dem Icon “Shop by Department” befindet. Auffallend ist das vergrößerte Suchfeld. Nicht verwunderlich, denn fast alle Besucher werden lieber die Suchfunktion als die (verbesserungsfähge) Navigation benutzen. Rechts daneben befindet sich das neue Warenkorb-Symbol und die Wunschliste.

Quelle: http://thenextweb.com/insider/2011/08/30/amazon-is-testing-a-slick-new-site-design-built-with-tablets-in-mind/

Auch die Produktseiten wirken durch einige kleine Anpassungen freundlicher. Alles in allem bleibt der grundlegende Aufbau gleich.

Gefällt mir persönlich sehr gut, was sagt ihr dazu?

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Von Atomen bis ans Ende des Universums zoomen

“The Scale of the Universe 2” ist ein interessantes Projekt, welches die Größenverhältnisse unseres Universums anschaulich darstellt. Direkt nach dem Start der Flash-Seite befindet man sich auf 100 Meter. In diesem Größenbereich ist unter anderem der Mensch angesiedelt. Mit dem Scrollrad kann man nun hinein- oder herauszoomen. Bei den kleineren Objekten bewegt man sich vorbei an Ameisen, Blutzellen, Viren, DNA, Atomkernen bis hin zur (mutmaßlich) kleinsten Einheit, der Planck-Länge von 1,6 x 10−35 m. In die andere Richtung kann man bis zur (geschätzten) Größe des Universums (10 x 1027m) zoomen. Auf den Weg dorthin begegnet man beispielsweise dem Eiffelturm, Italien, unserer Sonne und der Milchstraße. Mit Klick auf die einzelnen Objekte erhält man nützliche Informationen.

Eine wirklich tolle Seite, die ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet. Viel Spaß!

The Scale of the Universe 2

Kategorien: Internet

Command & Conquer als HTML5-Game

Gerade gefunden. Ein Nachbau den originalen “Command & Conquer” als Browsergame. Es befindet sich noch in Entwicklung und derzeit ist das erste Level spielbar. “Command & Conquer” wurde komplett in HTML5 und JavaScript geschrieben. Den Sourcecode gibts bei Github. Das Game läuft in aktuellen Versionen von Firefox und Chrome.

Viel Spaß!

Hier gehts zu “Command & Conquer”

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Dropbox verschenkt 5 GByte Zusatzspeicher

Aktuell können für den beliebten Cloudspeicherdienst Dropbox bis zu 5 GByte Zusatzspeicher gesammelt werden. Dazu muss lediglich die neueste Betaversion installiert und eine neue Funktion getestet werden. Diese ermöglicht den automatischen Import von Fotos auf Digitalkameras oder Speicherkarten.

Seit dem 24. Februar 2012 gibt es maximal nur noch 3 GByte zusätzlichen Speicher. Wer die Betaversion und den Kameraupload vom 02. bis zum 23. Februar 2012 getestet hat, kann seine 5 GByte behalten.

Für die Installation der aktuellsten Betaversion (Windows, Linux, Mac OS X) gibt es automatisch 500 MByte gutgeschrieben. Allerdings funktioniert dies laut Dropbox-Forum derzeit nicht. An der Fehlerbehebung wird bereits gearbeitet. Die restlichen 4,5 GByte erhält man mit dem automatischen Import von Fotos. Um einen langen Upload zu ersparen, gibts bei Caschy einen hilfreichen Kommentar. Eine Datei mit 21 KByte, die nach dem Entpacken 4,4 GByte groß ist. Dropbox erkennt, dass die Datei bereits von einem anderen User hochgeladen ist und ihr bekommt euren zusätzlichen Speicherplatz ohne großen Upload gutgeschrieben.

Nachfolgend ein kleines Tutorial, wie ihr am schnellsten an den Zusatzspeicher kommen könnt.

  1. Dropbox 1.3.16 herunterladen und installieren
  2. Einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anstecken und mit NTFS formatieren (kann ausgelassen werden, wenn bereits vorhanden)
  3. Einen Ordner mit dem Namen “DCIM” auf dem USB-Stick / externe Festplatte erstellen
  4. Das “4,4-GB-Bild” herunterladen und in den erstellten Ordner “DCIM” entpacken
  5. USB-Stick / externe Festplatte abziehen und erneut anstecken
  6. Im Autoplay-Menü die Option “Import pictures and videos” wählen
  7. Das Bild im Ordner “DCIM” wird gescannt und importiert
  8. Sobald die Datei synchronisiert wurde, erhaltet ihr automatisch den zusätzlichen Speicher (falls nicht, Dropbox neustarten)
  9. Gegebenenfalls die Bilddatei wieder löschen ;-)

Wer Dropbox noch nicht kennt und gerne testen möchte, sollte sich über diesen Link anmelden. Man startet dann bereits mit 2,25 GByte Speicherplatz, anstatt 2 GByte.

Gesperrte YouTube Videos mit ProxTube schauen

Jeder kennt bestimmt folgende Situation. Man möchte ein Video bei YouTube anschauen, bekommt aber nur den Hinweis, dass es in Deutschland nicht verfügbar ist. Was nun? Es gibt viele Möglichkeiten solche gesperrten YouTube Videos freizuschalten, die jedoch alle mit ein wenig Aufwand verbunden sind.

Hier schafft ProxTube Abhilfe. Das Browser-Addon ist für Firefox und Chrome erhältlich. Einfach installieren, Browser neustarten und schon können gesperrte Videos angesehen werden – ganz legal. Das Addon integriert sich in die Navigationsleiste und kann von dort auch mit einem Klick auf das Icon deaktiviert werden. Grau bedeutet inaktiv und bei rotem Icon ist ProxTube aktiviert.

ProxTube erkennt automatisch gesperrte Videos und sucht dann im Hintergrund einen amerikanischen Proxy. Das Video wird dann über diesen aufgerufen und kann somit dargestellt werden. Danach werden die bisherigen Proxy-Einstellungen wiederhergestellt. Das Video selbst wird nicht über den Proxy geladen, lädt also in gewohnter Geschwindigkeit.

ProxTube für Firefox
ProxTube für Chrome

Seriöse Münzhändler

In der heutigen Zeit ist es durchaus eine Überlegung wert, einen gewissen Teil seines Vermögens in Silber oder Gold anzulegen. Eine Möglichkeit in Silber und Gold zu investieren ist der Kauf von Münzen. Bei Internethändlern sollte man darauf achten, dass man bei einem seriösen Händler bestellt. Durch die steigenden Silber- und Goldpreise gibt es mittlerweile etliche Betrüger im Netz.

Relativ bedenkenlos kann bei Händlern geordert werden, die Mitglied im “Berufsverband des deutschen Münzenfachhandel” sind. Alle Mitglieder sind hauptberuflich tätig und verpflichten sich unter anderem für die Echtheit aller verkauften Münzen. Betrüger können keine Mitglieschaft erwerben bzw. werden sofort entfernt. Die aktuelle Liste mit allen Münzhändlern gibts hier auf der Webseite.

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Usenet-Gewinnspiel ausgewertet

Etwas verspätet habe ich gerade mein Gewinnspiel ausgewertet, bei dem es vier Usenet-Accounts zu gewinnen gab. Wie immer wurden die Gewinner mit der Hilfe von random.org ermittelt. Die Accountdaten habe ich gerade per Mail versendet.

  1. Account mit 120 GByte: Fabian
  2. Account mit 50 GByte: Mickey
  3. Account mit 30 GByte: Samar
  4. Account mit 30 GByte: Jonny

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

Kategorien: Antary Internet Sonstiges