Kategorie: Smartphones

Windows 8 – mobil besser als stationär

Mit dem neuen Betriebssystem verfolgt Microsoft das Ziel, die Benutzerfreundlichkeit von Windows auf Touch-Displays durch Integration einer neuen, sehr direkten und in gewisser Weise simplifizierten Benutzeroberfläche zu steigern. Dabei kann das Betriebssystem allerdings auch auf den Desktop-Computern verwendet werden, da eine Bedienung mit Maus und Tastatur ebenfalls möglich ist. Nachdem nun die ersten Monate nach der Veröffentlichung verstrichen sind, möchten wir ein kurzes Resümee ziehen.
(mehr …)

Kategorien: Smartphones Windows 8

Die Zukunft der Geschäftswelt wird mobil

Nicht nur im Alltag, auch in Unternehmen werden die praktischen Tablets und Smartphones immer wichtiger. Die passende Handy Internet Flat ermöglicht es dabei, das Smartphone wie die eigene Aktentasche nutzen zu können. Denn die kleinen Alleskönner warten mit zahlreichen verschiedenen Funktionen auf, welche den Ablauf eines Arbeitstages erheblich erleichtern können. Ob als Notizbuch, als Speicher für zahlreiche Kontakte, als Organizer für eine Vielzahl an Terminen oder auch zum Abgleichen wichtiger Daten im Internet sowie dem Abrufen von E-Mails – mit modernen Smartphones und zahlreichen Apps ist mittlerweile nahezu alles auf der mobilen Aktentasche möglich. Auf der Suche nach den günstigsten und schnellsten Internetverbindungen lassen sich aktuelle Handytarife hier nachlesen.

Das Potential der Smartphone-Technologie

Besonders in Entwicklungsländern ist das Potential für Smartphones & Co riesig. Gerade in Wachstumsmärkten wie Südafrika, China und Indien bieten Mobiltelefone oftmals die einzige Möglichkeit, um mit dem Verbraucher in Kontakt zu treten. Daher ist die Verbreitung von Smartphones in diesen Ländern auch wesentlich höher, als die von normalen Desktop-PCs. Diese Erkenntnis macht deutlich, dass die Smartphone-Technologie um ein Vielfaches schneller um sich greift, als alle bisher da gewesenen technischen Errungenschaften. Nur fünf Jahre nach der offiziellen Einführung auf dem Markt hat sich das Smartphone schon schneller verbreitet als etwa die PCs in den 80er Jahren, das Internet in den 90er Jahren oder auch Social Media nach der Jahrtausendwende.
Die Welt und somit auch allerlei alltägliche Tätigkeiten, wie etwa das Shoppen, werden so immer mobiler. Als Wegweiser für künftige Erfolge im Handel gilt dabei das sogenannte Cross-Channel-Konzept, welches stationäre und mobile Shopping-Welten miteinander verschmelzen lässt.

Individuelle Anpassung

Besonders die Nutzung verschiedenster Apps steigt täglich. Zahlreiche Funktionen stehen mittlerweile zum Download zur Verfügung. Die durchschnittliche Nutzungsdauer hat sich dabei in den letzten zwei Jahren bereits verdoppelt. Nicht mehr 43 Minuten pro Tag, sondern bis zu 94 Minuten werden die praktischen Applikationen mittlerweile verwendet. Da sich solche Apps auch oftmals durch Werbung finanzieren, wird auch in dieser Branche ein starker Boom erwartet. In Deutschland ist die Form der mobilen Werbung zwar erst noch im Kommen, in den USA erweist sich diese allerdings schon als weit verbreitet. Die Einnahmen von mittlerweile 5 Milliarden werden Schätzungen zur Folge bis zum Jahr 2015 noch auf 11 Milliarden Dollar ansteigen.

Kategorien: Internet Smartphones

BubbleUPnP – UPnP-AV- / DLNA-Client für Android

Wer einen UPnP- bzw. DLNA-Server im Heimnetzwerk betreibt, möchte sicher auch das ein oder andere Video oder einige Musiktitel auf seinem Smartphone streamen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein UPnP-AV- / DLNA-Client auf dem Smartphone.

Nachdem ich einige Apps ausprobiert und getestet habe, bin ich schließlich auf meinen persönlichen Favoriten gestoßen: BubbleUPnP. Musik kann direkt mit BubbleUPnP wiedergegeben werden. Videos werden an eine externe App weitergeleitet und mit dieser abgespielt. Hier nutze ich den MX Player. Neben den Clientaufgaben kann BubbleUPnP jedoch auch als UPnP Control Point oder als Media Server fungieren. Somit lassen sich alle Daten auf dem Smartphone problemlos im Heimnetz zur Verfügung stellen.

Alternativen zu BubbleUPnP sind unter anderem MediaHouse UPnP / DLNA Browser, UPnPlayer oder ArkMC DLNA UPnP Media Center.

Download BubbleUPnP

BubbleUPnP

Kategorien: Android Smartphones

Alarm- und Klingeltöne vom Samsung Wave sichern

Da ich mir vor einigen Tagen endlich ein Motorola RAZR i mit Android zugelegt habe, wird dies höchstwahrscheinlich mein letzter Artikel zum Thema Bada und Samsung Wave sein. Da ich einige Alarmtöne meines Wave auch auf meinem neuen Motorola RAZR i haben wollte, habe ich mich nach einer Lösung umgeschaut, wie ich an die Töne aus dem Wave komme.

Zum Zugriff auf das Samsung Wave wird das Tool STune benötigt. Das Wave muss dabei im KIES-Modus mit dem PC verbunden sein, nicht im Massenspeichermodus. Wenn das Smartphone erkannt wird, erscheint in STune der Eintrag „SAMSUNG Mobile USB Modem“. Diesen auswählen und auf „Auto Connect“ klicken.

STune
Anschließend muss auf den Reiter „Browser“ gewechselt werden. In der linken Ordneransicht auf „SystemFS“ doppelklicken und es erscheinen weitere Unterordner. Bei den Unterordnern zuerst auf „Media“ und dann auf „Sounds“ doppelklicken. Jetzt sind die beiden Ordner „Alert tones“ und „Ringtones“ sichtbar. Den gewünschten Ordner doppelklicken und rechts erscheinen die Töne.

STune

Mit einem Rechtsklick auf die gewünschte Datei kann diese auf den PC kopiert werden. Leider muss jede Datei einzeln kopiert werden, mehrere Dateien auf einmal werden nicht unterstützt.

Download STune

Endlich ein Android-Smartphone: Motorola RAZR i

Motorola RAZR iVor rund einer Woche habe ich mir endlich ein neues Smartphone mit Android gegönnt und mein altes Samsung Wave mit Bada in den wohlverdienten Ruhestand geschickt. Mit meinem Motorola RAZR i bin ich bisher mehr als zufrieden. Mittlerweile bin ich froh, dass ich kein Nexus 4 ergattern konnte, denn dieses wäre mir vermutlich ein wenig zu groß gewesen. Da bereits sehr viele Testberichte zum Motorola RAZR i existieren werde ich keinen eigenes Review anfertigen. Außerdem fehlt mir dazu moment die Zeit. Ihr dürft mir aber gerne Fragen zu dem Smartphone stellen.

Dennoch ein paar Worte zum RAZR i. Die Verarbeitung ist super und das Smartphone wirkt extrem robust und stabil. Das fast randlose Display gefällt mir sehr gut und macht das Gerät sehr handlich. Anfangs war ich skeptisch wegen dem verbauten Intel Atom Z2480 Prozessor. Aufgrund der x86-Architektur funktionieren nicht alle Apps. Beispielsweise gab es Probleme mit Shazam und Firefox Mobile läuft nicht. Shazam brachte aber ein Update vor wenigen Tagen und Firefox Mobile wird ab Version 20 funktionieren. Die Performance ist trotz der Single-Core-CPU hervorragend, ebenso die Ausdauer des 2.000-mAh-Akkus.

Ein großer Kritikpunkt ist, dass das Motorola RAZR i lediglich mit Android 4.0 ausgeliefert wird. Ein Update auf Version 4.1 ist bereits angekündigt, lässt aber weiter auf sich warten. Außerdem gibt es WLAN-Probleme beim Einsatz mit Fritz!Boxen. Hier hoffe ich jedoch auf ein Update von AVM.

Motorola RAZR i bei Amazon

Nexus 4 wieder bestellbar

Nexus 4Nachdem die ersten Geräte am 13. November 2012 bereits nach wenigen Minuten ausverkauft waren, kann das Nexus 4 seit gestern Abend um 17 Uhr wieder bestellt werden. Die Version mit 8 GByte ist mittlerweile schon wieder ausverkauft. Die 16-GB-Version ist aber nach wie vor bei Google Play bestellbar. Allerdings gibt Google die Lieferzeit mit 5 bis 6 Wochen an. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, wird das Nexus 4 vermutlich nicht mehr vor Weihnachen in den Händen halten können.

Nexus 4 bei Google Play

Markierte Orte von Google Maps in OsmAnd importieren

OsmAnd (OSM Automated Navigation Directions) ist eine kostenlose App, die sich hervorragend als Navigationslösung für Offlinekarten eigenet. Die App setzt dabei auf die Karten von OpenStreetMap, die lokal auf die Speicherkarte abgelegt werden können.

In Google Maps habe ich mittlerweile einige Favoriten (markierte Orte) gespeichert, die ich gerne in OsmAnd ebenfalls als Favoriten sehen möchte. Doch wie genau funktioniert das? Nachfolgend möchte ich euch eine relativ simple Lösung aufzeigen, die auch mit anderen Applikationen bzw. Karten funktionieren sollte, die eine Export-Funktion bieten.

Als erstes müssen die gewünschten Orte exportiert werden. In Google Maps können markierte Orte leider nicht exportiert werden. Deshalb muss ein kleiner Umweg über eine eigene Karte gemacht werden. Dazu einfach in Google Maps auf „Meine Orte“ klicken und anschließend auf „Karten“. Jetzt eine neue Karte erstellen.

Nun müssen die gewünschten Orte bei Google Maps einzeln in die gerade erstelle Karte übernommen werden. Wenn alle Orte aufgenommen sind, kann die Karte als KML-Datei exportiert werden.

Der größte Schritt ist bereits geschafft. Damit OsmAnd die Favoriten erkennt, muss die KML-Datei in eine GPX-Datei umgewandelt werden. Hier kommt das Tool GPSBabel ins Spiel. Als Eingabeformat muss „Google Earth (Keyhole) Markup Language“ verwendet werden. Außerdem muss die KML-Datei als Quelle angegeben werden. Bei Ausgabe wählt man das Format „GPX XML“ und als Dateiname „favourites.gpx“. Mit Klick auf „Anwenden“ startet die Umwandlung.

Wenn die Datei erfolgreich erstellt wurde, muss sie nur noch auf das Smartphone kopiert werden. Dazu einfach in einem Datei-Explorer in das Verzeichnis „/sdcard/osmand/“ wechseln und die Datei „favourites.gpx“ hier rein kopieren. Falls bereits eine Datei mit demselben Namen existiert, kann diese einfach überschrieben werden. Wer möchte kann die Datei zuvor noch umbenennen, um ein Backup zu erstellen.

Jetzt einfach diese Datei im Datei-Explorer anklicken. Sie sollte automatisch mit der OsmAnd-App geöffnet werden. Anschließend erscheint ein Dialog, der nachfragt, ob die GPX-Datei gespeichert oder importiert werden soll. Dort auf „Import“ klicken und kurz warten.

OsmAnd Import

Eventuell erscheint eine Fehlermeldung und die App wird beendet. Aber keine Panik, selbst in diesem Fall wird der Import erfolgreich abgeschlossen.

Die Favoriten sind nun alle in der OsmAnd-App gespeichert. Sie können im Hauptmenü unter dem Punkt „Markierte Orte“ erreicht werden.

OsmAnd Favoriten

Wenn die neuen Favoriten in einem separaten Ordner erstellt werden sollen (siehe Screenshot), ist noch etwas Handarbeit notwendig. Dazu einfach die Datei „favourites.gpx“ in einem Editor öffnen und für jeden Ort eine Kategorie hinterlegen. Zur Bearbeitung empfehle ich Notepad++.

<?xml version='1.0' encoding='UTF-8' standalone='yes' ?>
<gpx version="1.1" creator="OsmAnd" xmlns="http://www.topografix.com/GPX/1/1" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.topografix.com/GPX/1/1 http://www.topografix.com/GPX/1/1/gpx.xsd">
  <wpt lat="39.594723000" lon="2.644820000">
    <name>Carrefour</name>
    <category>Mallorca</category>
  </wpt>
  <wpt lat="39.567383000" lon="2.648252000">
    <name>Kathedrale Palma</name>
    <category>Mallorca</category>
  </wpt>
</gpx>

Kategorien: Android Smartphones

Nexus 4 ausverkauft und Google Statement

Nexus 4Wenige Minuten nach 9 Uhr deutscher Zeit begann heute der Verkauf des neuen Nexus 4 Smartphone. Trotz etlicher Probleme bei Google Play war das Nexus 4 mit 16 GByte Speicher bereits nach 15 Minuten ausverkauft. Wenige Minuten später war auch die 8-GB-Variante nicht mehr verfügbar. Sehr viele Kunden sind leer ausgegangen, auch ich.

Google Deutschland hat jetzt folgendes Statement abgegeben:

Wir sind überwältigt von dem großen Interesse unserer Nutzer am Nexus 4 und Nexus 10 und bedauern gleichzeitig, dass noch nicht alle Interessenten zum Zuge kommen konnten. Beide Geräte waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Natürlich setzen wir alles daran, sie so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir aber leider keine Aussage darüber treffen, wann der nächste Schwung an Geräten über Google Play erhältlich sein wird.

Nicht sehr erfreuliche Nachrichten. Im schlechtesten Fall dauert es mehrere Wochen, bis die nächsten Geräte verfügbar sind.

Nexus 4 Review Roundup

Nexus 4Ende Oktober hat Google das neue Nexus 4 offiziell vorgestellt. Anfang nächster Woche, ab dem 13. November 2013 ist das Smartphone dann im Google Play Store verfügbar.

Mittlerweile sind auch die ersten Testberichte online. Golem liefert einen der ersten deutschen Testberichte. Darin wurde die Akkulaufzeit und das Display vernichtend beurteilt. Viele andere Tests sprechen aber von einem sehr guten Display. Auch bei der Akkulaufzeit gibt es widersprüchliche Aussagen. Die Testberichte scheinen sich jedoch einig zu sein, dass vom Akku keine Wunder zu erwarten sind.

Nachfolgend ein Überblick der bisher erschienenen Reviews:

Google präsentiert Nexus 4, Nexus 10 und neues Nexus 7

Google musste das für heute geplante Android-Event wegen Hurrikan „Sandy“ kurzfristig absagen. Nichtsdestotrotz hat das Unternehmen alle Neuigkeiten präsentiert, auch ohne Event. Komplett neu ist das Nexus 4 Smartphone und das Nexus 10 Tablet. Außerdem wurde das Nexus 7 Tablet leicht überarbeitet und Android 4.2 vorgestellt, welches weiterhin auf den Codenamen „Jelly Bean“ hört.

Alle drei Geräte sind ab dem 13. November 2013 im Google Play Store verfügbar.

Google Nexus Lineup

Nexus 4

Das Nexus 4 Smartphone wird von LG gefertigt und besitzt einen 4,7 Zoll großen Touchscreen. Die Auflösung beträgt 1.280 x 768 Pixel. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon S4 Pro (Quad-Core) mit einer Taktrate von 1,5 GHz zum Einsatz. Dieser wird von 2 GByte Arbeitsspeicher unterstützt. Wie alle Nexus-Geräte kommt es ohne zusätzlichen Speicherkartensteckplatz aus. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf und verfügt über Autofokus. Die Vorderseite beherbergt eine 1,3-Megapixel-Kamera. Neben Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA+ bietet das Nexus 4 WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth, GPS und NFC.

Die Abmessungen betragen 133,9 x 68,7 x 9,1 mm und das Gewicht liegt bei 139 Gramm. Der Lithium-Polymer-Akku besitzt eine Kapazität von 2.100 mAh und ist fest verbaut. Dank induktiver Ladetechnik kann das Smartphone auch kabellos aufgeladen werden. Das Nexus 4 wird mit vorinstalliertem Android 4.2 ausgeliefert und mit 8 GByte oder 16 GByte Flash-Speicher erhältlich sein. Der Preis liegt bei 299 bzw. 349 Euro. Durch die sehr aggressive Preisgestaltung könnten die Preise anderer Smartphones in naher Zukunft durchaus ins Rutschen geraten.

Weitere Infos zum Nexus 4

Nexus 7

Wie bereits im Vorfeld gemunkelt wurde, ist die Variante mit 16 GByte ab sofort für 199 Euro verfügbar. Diese kostete bisher 249 Euro. Für den Preis erhält man ab sofort ein Nexus 7 mit 32 GByte. Außerdem gibt es jetzt auch ein Nexus 7 mit UMTS-Modem zur mobilen Datennutzung. Das Tablet unterstützt Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA+ und ist mit 32 GByte für 299 Euro verfügbar.

Mit dem Update des Nexus 7 Tablets hat Google auf die größten Kritikpunkte (geringer Speicherplatz und Beschränkung auf WLAN) reagiert. Gleichzeitig richtet Google damit eine Kampfansage an die Konkurrenz in Form des iPad mini von Apple und das Kindle Fire HD von Amazon.

Weitere Infos zum Nexus 7

Nexus 10

Das Nexus 10 trumpft mit einer sagenhaften Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln auf. Auf dem 10,1 Zoll großen Display entspricht dies einer Pixeldichte von 300 ppi. Angetrieben wird das Tablet von einem Dual-Core-Prozessor mit 1,7 GHz und integrierter Mali-T604 Grafik. Dazu kommen 2 GByte Arbeitsspeicher, 5-MP-Kamera, 1,9-MP-Frontkamera, WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth, GPS und NFC. Android ist in Version 4.2 vorinstalliert. Einziger Haken: das Nexus 10 gibt es vorerst nur mit WLAN.

Das Nexus 10 ist wahlweise mit 16 GByte oder 32 GByte Speicher erhältlich. Die kleinere Version kostet 399 Euro, die größere Variante 499 Euro.

Weitere Infos zum Nexus 10

Alle Windows 8 Phone Geräte im Überblick

Drei Hersteller haben bereits ihre Windows Phone 8 Smartphones vorgestellt. Nokia das Lumia 920 und das Lumia 820, HTC das Windows Phone 8X by HTC und das Windows Phone 8S by HTC, sowie Samsung mit dem ATIV S. Bis zum Marktstart Ende Oktober, Anfang November dürften auch keine neuen Geräte mehr folgen. Grund genug, eine kleine Übersicht aller vorgestellten Geräte zusammenzustellen. Mit Klick auf den Namen wird die Herstellerseite mit detaillierten Informationen geöffnet.

Name Nokia Lumia 920 Nokia Lumia 820 Windows Phone 8X by HTC Windows Phone 8S by HTC Samsung ATIV S
Display 4,5 Zoll 4,3 Zoll 4,3 Zoll 4 Zoll 4,8 Zoll
Auflösung 1.280 x 720 Pixel 800 x 480 Pixel 1.280 x 720 Pixel 800 x 480 Pixel 1.280 x 720 Pixel
CPU  Dual-Core 1,5 GHz  Dual-Core 1,5 GHz  Dual-Core 1,5 GHz  Dual-Core 1 GHz  Dual-Core 1,5 GHz
RAM 1 GB 1 GB 1 GB 512 MB 1 GB
Speicher 32 GB 8 GB + microSD 16 GB 4 GB + microSD 16/32 GB + microSD
Kamera 8,7 MP 8 MP 8 MP 5 MP 8 MP
Maße 130,3 x 70,8 x 10,7 mm 123,8 x 68,5 x 9,9 mm 132,4 x 66,2 x 10,1 mm 120,5 x 63 x 10,3 mm 137,2 x 70,5 x 8,7 mm
Gewicht 185 g 160 g 130 g 113 g 135 g
Akku 2.000 mA 1.650 mA 1.800 mA 1.700 mA 2.300 mA
Sonstiges A-GPS, Glonass, Bluetooth 3.1, WLAN 802.11 a/b/g/n, NFC, LTE A-GPS, Glonass, Bluetooth 3.1, WLAN 802.11 a/b/g/n, NFC, LTE A-GPS, Glonass, Bluetooth 2.1, WLAN 802.11 a/b/g/n, NFC A-GPS, Glonass, Bluetooth 2.1, WLAN 802.11 a/b/g/n A-GPS, Glonass, Bluetooth 3.0, WLAN 802.11 a/b/g/n, NFC
UVP 649 Euro 499 Euro 549 Euro 299 Euro 599 Euro

Ich habe mich auf die neuen Smartphones gefreut. Vom Design gefallen mir auch alle Geräte ganz gut. Allerdings sind die technischen Daten teilweise sehr enttäuschend. Am besten gefällt mir das Samsung. Leider sind mir die Abmessungen aber fast schon zu groß. Auch der Preis könnte durchaus etwas niedriger sein. Die Geräte von Nokia sind alles in allem ganz ok, bieten aber relativ wenig Akku und sind deutlich zu schwer! Auch der Preis ist für die gebotene Hardware meines Erachtens zu hoch. Beim HTC 8X ist der Akku ebenfalls etwas schwach. Das 8S ist zwar günstig, aber natürlich auch deutlich abgespeckt (CPU, RAM, Display).

Welches Smartphone würdet ihr favorisieren und warum?

Kategorien: Hardware Smartphones

Handy-Ortung: Funktionsweise und Apps

Heutzutage besitzt fast jeder ein Handy. Egal ob Hausfrauen, Schulkinder, Arbeitnehmer oder Rentner. Ein großer Anteil davon nutzt sicherlich auch schon Smartphones. Die modernen Geräte bieten sehr viele Möglichkeiten und lösen herkömmliche Handys über kurz oder lang ab. Der Trend ist kaum aufzuhalten. Doch damit wachsen auch die Gefahren. Immer mehr Diebe spezialisieren sich auf die bis zu 600 Euro teuren Smartphones. Oft sind nicht nur persönliche Daten auf den Smartphones gespeichert, sondern auch empfindliche Firmendaten. Außerdem könnten die Diebe über installierte Apps durchaus großen Schaden anrichten.

Gegen Diebstahl kann man sich nur schwer schützen. Allerdings hilft in vielen Fällen eine Ortungs-App, um das Smartphone wiederzufinden. Neue Studien sprechen von einer Erfolgsquote über 87 Prozent, bei Verwendung von Ortungs-Apps. Aber auch in anderen Fällen kann Handy-Ortung durchaus sinnvoll sein. Beispielsweise können Eltern ihre Kinder überwachen und herausfinden, wo sie sich gerade befinden. Ein anderer Einsatzzweck ist, falls man sein Smartphone irgendwo vergessen hat und nicht mehr findet.
(mehr …)