Google bietet seit gestern einen öffentlichen DNS-Service an. Er ist unter der gut merkbaren IP-Adresse 8.8.8.8 und 8.8.4.4 erreichbar.
Durch clevere Caching-Mechanismen sollen kürzere Antwortzeiten bei DNS-Anfragen möglich sein. Prefetching sorgt dafür, dass vor dem Ablaufen der Time-To-Live (TTL) eines DNS-Eintrags die Daten auf dem DNS-Server erneuert werden. So soll immer eine aktuelle Version bereitstehen, ohne dass der DNS-Server die Daten erst während der Anfrage heraussuchen muss. Außerdem soll die Last zwischen den verschiedenen DNS-Servern gleichmäßig verteilt werden.
Wie schnell der DNS-Server von Google bei euch wirklich ist, könnt ihr mit dem kostenlosen Tool namebench herausfinden. Einfach das Tool starten, euren aktuellen und den Google DNS-Server eintragen und Benchmark starten.

Google verspricht keine Anfragen zu blocken oder zu filtern. Zudem sollen auch keine Anfragen umgeleitet werden wenn eine Domain nicht existiert. Bei vielen Internet Service Providern ist dies bereits Alltag.
In Zukunft könnte Google sogar DNSSEC oder DNSCurve anbieten.
Natürlich bietet Google nicht ganz uneigennützig einfach so einen kostenlosen DNS-Service an, das muss jedem klar sein.





Heute wurde die vierte Betaversion von Firefox 3.6 released. Im Vergleich zur dritte Testversion wurden nochmals über 140 Fehler behoben. Angeblich ist zudem erstmals eine offizielle 64-Bit-Version geplant, welche aber derzeit noch nicht released wurde.
Vor knapp einem Jahr, im Dezember 2008, wurde die erste Betaversion von Thunderbird 3.0 veröffentlicht. Auch die vierte Betaversion wurde schon vor zwei Monaten herausgebracht. Gestern Abend ist nun endlich Thunderbird 3 als Release Candidate 1 erschienen.


Alternativ bin ich auf “Stocks3” 

Neueste Kommentare