Kategorie: Linux

Calibre – E-Books verwalten und umwandeln

calibre ist ein kostenloses Programm zum Lesen und zur Verwaltung von E-Books. Darüber hinaus werden viele Dateiformate unterstützt und E-Books lassen sich auch in andere Formate umwandeln. calibre ist für Windows, Linux sowie Max OS X verfügbar.

Selbst ganze E-Book-Sammlungen können mit calibre problemlos katalogisiert und verwaltet werden. Dabei können die Bücher nach verschiedenen Eigenschaften und Metadaten durchsucht werden. Metadaten können zudem automatisch aus diversen Quellen (Google Books, Amazon) heruntergeladen werden. Außerem können mit dem Programm verschiedene Onlinehändler nach E-Books durchsucht werden. Mit Plugins kann calibre um weitere Funktionen aufgemotzt werden.

Erwähenswert ist vor allem die Konvertierfunktion. E-Books mit folgenden Formaten können importiert werden: CBZ, CBR, CBC, CHM, DJVU, EPUB, FB2, HTML, HTMLZ, LIT, LRF, MOBI, ODT, PDF, PRC, PDB, PML, RB, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ. Beim Exportieren werden etwas weniger Formate unterstützt: EPUB, FB2, OEB, LIT, LRF, MOBI, HTMLZ, PDB, PML, RB, PDF, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ. Umgewandelte E-Books können auch direkt auf den geeigneten Reader, beispielsweise Amazons Kindle oder Apples iPad, übermittelt werden.

Download calibre

Mediacenter-Software XBMC 11.0 veröffentlicht

XBMC Logo

Vor einigen Tagen ist XBMC in Version 11 (Codename „Eden“) erschienen. Die kostenlose Mediacenter-Software ist eine Alternative zu MediaPortal, welches in meinem Blog bereits vorgestellt wurde.

Im Gegensatz zu anderen Mediacenter-Programmen wie beispielsweise MediaPortal oder MythTV, bietet XBMC keine Funktion um ein Fernsehsignal anzuzeigen. XBMC ist vielmehr dazu ausgelegt, vorhandene Video-, Bild- oder Musikdateien zu katalogisieren, organisieren und abzuspielen. Der Vorteil gegenüber reinen Mediaplayern ist die große Anzahl von verfügbaren Plugins, um XBMC mit weiteren Funktionalitäten zu erweitern. Damit können unter anderem zusätzliche Inhalte aus dem Internet bereitgestellt werden. So können für Filme oder Serien automatisch Poster, Schauspielerinfos, Untertitel oder Trailer angezeigt werden. Zudem kann die Oberfläche mit Hilfe von diversen Skins verändert werden.

Version 11.0 soll einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bringen und der Standard-Skin „Confluence“ wurde optisch aufgewertet. Auch die Unterstützung von Blu-ray-Inhalten wurde verbessert.

Download XBMC 11.0 (Windows, Linux, Max OS X)

Firefox 12 Beta 1 – was ist neu?

Firefox Logo

Diese Woche ist Firefox in Version 11 erschienen. Wie üblich wechselt kurz darauf die nächste Version in den Beta-Channel. Ich möchte euch einen kurzen Überblick über die Neuerungen in Firefox 12 geben.

Die wohl wichtigste Neuerung ist die Einführung sogenannter „stiller Updates“. Aktualisierungen können damit ohne die Benutzerkontensteuerung (UAC) unter Windows Vista und Windows 7 eingespielt werden. Möglich wird dies durch die Installation eines Hintergrunddienstes. Selbstverständlich ist die Nutzung optional und kann in den Einstellungen wieder deaktiviert werden. Ansonsten wurden viele kleine Verbesserungen vorgenommen, die einzeln betrachtet relativ wenig auffallen. Nachfolgend eine Übersicht:

  • der HTML5-Videoplayer wurde überarbeitet
  • Zeilennummern in der Quelltext-Ansicht
  • verbesserter Dialog zum Anpassen der Symbolleiste
  • „Tabs von anderen Computern“ im Chronik-Menü hinzugefügt
  • F6 fokussiert Adressleiste
  • Unterstützung einiger neuer CSS3-Eigenschaften
  • Suchfunktion stellt den gesuchten Begriff nicht mehr am Seitenende, sondern in der Bildschirmmitte dar

Die finale Version von Firefox 12 ist für den 24. April 2012 geplant. Bis dahin werden fast wöchentlich neue Betaversionen erscheinen, die allerdings keine neuen Features beinhalten, sondern nur Fehler beheben werden.

Download Mozilla Firefox 12.0 Beta

Finale Version von Firefox 11 zum Download

Firefox Logo

Mit kurzer Verspätung wurde Firefox 11 offiziell freigegeben, der einige interessante Neuerungen bietet. Die Import-Funktion kann Chronik, Lesezeichen und Cookies aus Google Chrome übernehmen. Außerdem unterstützt die integrierte Synchronisationsfunktion nun auch Erweiterungen. Bei Nutzung mehrerer Rechner lassen sich die Add-ons somit einfach synchron halten. Zudem ist in Firefox 11 das von Google entwickelte SPDY Protokoll mit an Bord. Weitere Infos findet ihr in meinem Beitrag zu SPDY. Daneben wurde die HTML5-Unterstützung ausgebaut und einige neue CSS-Eigenschaften können verarbeitet werden. Des Weiteren kann der neue „Page Inspector“ die DOM-Struktur von Webseiten in 3D visualisieren. Der Screenshot unten zeigt meinen Blog in 3D-Ansicht.

Morgen sollte Firefox 12 in den Beta-Channel vorrücken. Dieser soll dann am 24. April 2012 erscheinen.

Download Firefox 11
Portable Firefox 11 @ Caschy

Wubi – Ubuntu unter Windows installieren

Wubi steht für „Windows-based Ubuntu Installer“ und ist ein kleines Programm, um die Linux-Distribution Ubuntu unter Windows zu installieren. Nach dem Start von Wubi können einige Optionen gewählt werden. Beispielsweise lassen sich das Installationslaufwerk, die gewünschte Installationsgröße (mindestens 5 GByte), die Sprache und der Benutzername sowie das Passwort festlegen.

Mit Klick auf „Installation“ wird das gewünschte Ubuntu Image aus dem Internet geladen, was je nach Internetgeschwindigkeit einige Zeit dauern könnte. Nach erfolgreichem Download wird der Windows-Bootmanager mit einem Eintrag für Ubuntu ergänzt. Nach einem Neustart wählt man im Bootmenü Ubuntu aus. Jetzt beginnt der Installationsprozess, ähnlich der Installation von einer Live-CD. Fortan kann man bei jedem Start des Rechners auswählen, ob Windows oder Ubuntu gebootet werden soll. Möchte man Ubuntu wieder löschen, genügt es den Deinstallationsprozess unter Windows zu starten.

Wubi ist eine elegante Lösung um Ubuntu unkompliziert anzutesten und schnell eine Parallelinstallation zu Windows einzurichten.

Download Wubi

Firefox 11 Beta verfügbar – mit vielen Neuerungen

Firefox Logo

Nach der Veröffentlichung von Firefox 10 ist Version 11 automatisch in den Beta-Kanal gewechselt. Firefox 11 bietet einige interessante Neuerungen.

Die Import-Funktion kann nun Inhalte aus Chrome übernehmen. Unterstützt werden Chronik, Lesezeichen und Cookies. Außerdem können ab sofort Add-ons mit dem eingebauten Sync-Feature über mehrere Computer synchron gehalten werden. Des Weiteren können Web-Applikationen den Akkustatus des Geräts über die neue Battery API erfragen und das SPDY Protokoll wird unterstützt. Weitere Infos dazu habe ich bereits in diesem Artikel veröffentlicht. Der neue „Page Inspector“, welcher seit Version 10 an Bord ist, hat ein innovatives Feature spendiert bekommen. Damit ist es möglich die DOM-Struktur einer Webseite in 3D zu visualisieren. Der nachfolgende Screenshot zeigt meinen Blog in 3D-Ansicht.

Neben diesen größeren Änderungen gibt es selbstverständlich auch zahlreiche kleinere. Der HTML5-Player und die Unterstützung für WebSockets sowie die IndexedDB-Implmentierung wurden verbessert. Ebenso werden einzelne Grafiken nicht mehr wie bisher links oben angezeigt, sondern werden zentriert dargestellt. Außerdem wurde der Hintergrund von weiß auf dunkelgrau geändert. Darüber hinaus soll Graphite2 für eine bessere Schriftdarstellung sorgen und der nicht mehr benötigte TraceMonkey-Code wurde aus Firefox entfernt. Insgesamt konnten somit rund 70.000 Zeilen Code eingespart werden.

Die finale Version von Firefox 11 ist für den 13. März 2012 geplant.

Download Firefox 11 Beta 1

Firefox 10 ist fertig

Firefox Logo

Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungsdatum steht die finale Version von Firefox 10 zum Download bereit.

Eine praktische Neuerung ist die standardmäßige Kompatibilität von Erweiterungen. Dadurch sollen Updates auf neue Firefox-Versionen einfacher sein und für weniger Frust bei den Anwendern sorgen. Inkompatible Erweiterungen werden automatisch deaktiviert. Darüber hinaus ist die Vollbild-API in Firefox 10 aktiviert, wodurch einzelne HTML-Elemente wie Videos oder Spiele im Vollbild angezeigt werden können. Ansonsten wurde die Suchleiste (Strg + F) optisch angepasst, die Einrichtung des Syncs vereinfacht und das Scrollen mit den Cursortasten verändert. Ein Tastendruck entspricht nun einem Bildlauf von zwei Zeilen (bisher nur eine Zeile). Im CSS-Bereich werden 3D-Transforms unterstützt, wodurch HTML-Elemente als 3D-Objekte dargestellt werden können.

Vor allem für Webentwickler dürften die neuen Entwicklerwerkzeuge interessant sein. Diese lassen sich im Menü unter dem Punkt “Web-Entwickler” “Untersuchen” aufrufen. Mit dem Page Inspector können Design, Styles, Schriften, Farben und Positionierungen von Elementen einer Website untersucht werden. Entwickler können die HTML- und CSS-Regeln sehen, die der Browser für ein bestimmtes Element anwendet. Außerdem ist ein Style Inspector enthalten, welcher die genauen Eigenschaften eines Elements anzeigen und verändern kann. Die Funktionalität reicht zwar nicht an Firebug heran, ist aber dennoch ein guter Ersatz, falls Firebug nicht zur Verfügung steht.

Mit dem Release von Firefox 10 rückt Version 11 in den Beta-Channel vor. Eine erste Testversion dürfte in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Die finale Version von Firefox 11 ist für den 13. März 2012 vorgesehen.

Download Firefox 10
Portable Firefox 10 @ Caschy

OpenOffice, LibreOffice, White Label Office – Unterschiede und Empfehlung

Bei vielen Usern herrscht ziemliche Verwirrung über den Unterschied von OpenOffice und LibreOffice. Seit einigen Tagen gibt es unter dem Namen White Label Office eine weitere Variante des freies Office-Pakets. Warum gibt es drei Varianten, wo liegen die Unterschiede und welches Paket sollte man nutzen? Fragen über Fragen, die ich in diesem Artikel zu beantworten versuche.

Entwicklung und Hintergrund

Der gemeinsame Anfang aller Projekte war die proprietäre Software StarOffice von Star Division. Vielleicht ist sie dem ein oder anderen noch ein Begriff. Als das Unternehmen Star Division von Sun Microsystems übernommen wurde, wurden die Quelltexte von StarOffice freigegeben. Daraus entstand im Jahr 2000 OpenOffice. Seitdem wurde es maßgeblich von Sun weiterentwickelt.

Im Januar 2010 ist Sun Microsystems durch Oracle übernommen worden. Nach immer größerer Unzufriedenheit der OpenOffice-Gemeinde über Oracles Entwicklungspolitik, entschlossen führende Mitarbeiter von OpenOffice sich von Oracle abzuspalten. Sie gründeten im September 2010 die „The Document Foundation“. Da Oracle die Namensrechte nicht herausgeben wollte, wurde der Fork unter dem Namen LibreOffice fortgeführt.

Im Juni 2011 teilte Oracle mit aus OpenOffice auszusteigen und übergab alle Rechte an die Apache Software Foundation (ASF). Seitdem gab es kein Update von OpenOffice mehr. Einige OpenOffce-Entwickler wollten eine neue Version veröffentlichen, worauf die Apache Software Foundation jedoch mitteilte, dass die Namensrechte bei ihr lägen. Kurzerhand hat das „Team Openoffice“ die neue Version unter dem Namen White Label Office veröffentlicht.

Unterschiede

Die aktuelle Version 3.3 von OpenOffice erschien im Januar 2011. Version 3.4 ist für das erste Quartal 2012 geplant. Über die Neuerungen ist derzeit so gut wie nichts bekannt.

White Label Office liegt derzeit in Version 3.3.1 vor und bietet im Gegensatz zu OpenOffice 3.3 lediglich einige Bugfixes und Sicherheitsupdates.

LibreOffice ist bereits bei Version 3.4.4 angelangt und für die neue Version 3.5 ist bereits eine erste Betaversion erschienen. Im Vergleich zu OpenOffice bietet LibreOffice mittlerweile einige neue Funktionen und Verbesserungen. Dazu gehören verbesserte Import-Filter für Lotus-WordPro und MS-Works, ein verbesserter Navigator in Writer, eine neue Rendering-Engine für Graphite-Fonts, einen überarbeiteten Datenpilot, ein verbessertes Textrendering unter Linux, eine verbesserte Suchleiste und viele weitere Neuerungen.

Empfehlung

Meine Empfehlung ist eindeutig LibreOffice. Ein Großteil der alten OpenOffice-Entwickler hat sich LibreOffice angeschlossen und auch die Community ist mittlerweile deutlich größer und aktiver als bei OpenOffice. Das Ergebnis sieht man bereits an den vielen Verbesserungen und neuen Features gegenüber OpenOffice. Auch in Zukunft dürfte die Entwicklung von LibreOffice deutlich schneller voranschreiten als beim Konkurrenz-Projekt. White Label Office ist wohl nur eine Eintagsfliege und wird spätestens mit Erscheinen von OpenOffice 3.4 wieder vergessen sein.

Meine Einschätzung wird auch durch diverse Linux-Distributionen bekräftigt, die ebenfalls alle auf LibreOffice umgesattelt haben. Dazu gehören unter anderem openSUSE, Ubuntu, Fedora und Debian.

Download OpenOffice
Download LibreOffice

Firefox 10 Beta 1 veröffentlicht – interessant für Webentwickler

Nachdem am Dienstag die finale Version von Firefox 9 veröffentlicht wurde, ist die nächste Version automatisch in den Beta-Status nachgerückt. Firefox 10 ist vor allem für Webentwickler interessant.

Die Quelltext-Ansicht wurde mit dem HTML5-Parser ausgestattet und verfügt zudem über ein verbessertes Highlighting. Ganz neu ist das Tool „Untersuchen“, das sich im Menü unter dem Punkt „Web-Entwickler“ aufrufen lässt. Dabei handelt es sich um einen Page Inspector, mit dem sich Design, Positionierung, Farben und vieles mehr untersuchen lassen. Außerdem ist ein Style Inspector enthalten, welcher die genauen Eigenschaften eines Elements anzeigen und verändern kann. Insgesamt reicht die Funktionalität natürlich nicht an Firebug heran, ist aber dennoch ein guter Ersatz, falls Firebug nicht verfügbar ist. Nicht vergessen werden sollte das verbesserte Scratchpad (Notizblock), das nun Syntax-Highlighting unterstützt.

Eine sinnvolle Neuerung ist, dass ab Version 10 alle Add-ons bei neuen Firefox-Releases standardmäßig kompatibel sind. Das sollte vor allem bei Updates auf eine neue Version für weniger Frust bei den Anwendern sorgen. Ansonsten wurde die Suchleiste (Strg + F) optisch angepasst, die Einrichtung des Syncs vereinfacht, eine Vollbild-API implementiert und das Scrollen mit den Cursortasten angepasst. Ein Tastendruck entspricht nun einem Bildlauf von zwei Zeilen (bisher nur eine Zeile). Im CSS-Bereich werden 3D-Transforms unterstützt, wodurch sich eine Menge neuer Möglichkeiten realisieren lassen.

Die finale Version von Firefox 10 ist für den 31. Januar 2012 geplant.

Download Firefox 10 Beta 1

Firefox 9 wurde veröffentlicht

Kurz vor Weihnachten wurde die neue Firefox Version 9 offiziell veröffentlicht.

Einzig große Neuerung in dieser Version ist eine gesteigerte JavaScript-Performance. Über 30% Leistungssteigerung soll das Projekt “Typinferenz” bringen, an dem mehr als ein Jahr entwickelt wurde. Ansonsten gibts ein verbessertes Theme unter Max OS 10.7, eine etwas schnellere Chronik und die Favicons von Webseiten werden nun in der Jumplist von Windows 7 angezeigt. Fast schon obligatorisch sind die Verbesserungen bei der Unterstützung von HTML5, MathML und CSS3.

Das automatische Update auf Version 9 sollte in den kommenden Tagen starten. Firefox 10 ist für den 31. Januar 2012 geplant.

Download Firefox 9
Portable Firefox 9 @ Caschy

Firefox 9 Beta 1 zum Download

Wie mittlerweile bei Mozilla üblich, wurde wenige Tage nach Erscheinen einer finalen Firefox-Version, die erste Betaversion der nächsten Generation veröffentlicht.

Die Neuerungen beschränken sich größtenteils auf Kleinigkeiten. Lediglich bei JavaScript wird es eine große Änderung geben. Das Projekt „Typinferenz“ war mehr als ein Jahr in Entwicklung und hält nun in Firefox 9 Einzug. Dadurch wird die JavaScript-Engine weiter beschleunigt, was beispielsweise in Googles V8-Benchmark eine rund 30% höhere Performance bedeutet.

Ansonsten halten sich die Änderungen wie bereits erwähnt sehr in Grenzen. Unter Max OS 10.7 wurde das Theme besser ans Betriebssystem angepasst. Windows 7 erhält einige Änderungen bei den Icons in der Adressleiste und die Favicons der verschiedenen Seiten werden nun in der Jumplist angezeigt. Beim Löschen von Einträgen aus der Chronik soll der Browser nun ein wenig flotter arbeiten. Natürlich dürfen Verbesserungen im Umgang mit den neuen Webstandards HTML5 und CSS3 nicht fehlen. So können bei HTML5-Videos, der Startzeitpunkt und die Abspieldauer direkt in der URL mit übergeben werden. Außerdem werden ein paar neue CSS3-Eigenschaften unterstützt.

Download Firefox 9 Beta 1

Finale Version von Firefox 8 veröffentlicht

In zwei Tagen, also am 8. November 2011 wird Firefox 8 offiziell erscheinen. Die finale Version liegt jedoch schon auf den Mozilla-Servern zum Download bereit.

Neben einer verbesserten Sicherheit von Websockets können mit Hilfe von Cross-Origin Resource Sharing (CORS) nun auch externe Texturen im WebGL sicher nachgeladen werden. Außerdem können Webentwickler nun das native Kontextmenü im Firefox beim Rechtsklick mit HTML5 anpassen. Eine wesentliche Neuerung ist die bessere Kontrolle über installierte Add-ons. So sollen Toolbars z.B. nicht mehr automatisch ausgeführt werden, sondern müssen in den Optionen explizit eingeschaltet werden. Auch gibt es neue Tab-Animationen beim Verschieben von Tabs. Zudem gibt es in den „Einstellungen“ im Reiter „Allgemein“ eine neue Option, mit der man festlegen kann, ob alle Tabs direkt nach dem Start geladen werden sollen oder das Laden erst mit Klick auf das jeweilige Tab beginnen soll. Dadurch soll auch die Startzeit von Firefox deutlich reduziert werden.

Das automatische Update auf Version 8 wird in den kommenden Tagen bereitgestellt. Außerdem rückt die 9er Version in den Beta-Channel vor. Die finale Version von Firefox 9 ist für kurz vor Weihnachten vorgesehen. Sie soll am 20. Dezember 2011 erscheinen.

Download Firefox 8
Portable Firefox 8 @ Caschy