Kategorie: Windows 7

Finale Version des Internet Explorer 10 für Windows 7

Microsoft hat heute die finale Version des Internet Explorer 10 für Windows 7 veröffentlicht. Bisher war der Browser nur für Windows 8 erhältlich. Voraussetzung für die Installation unter Windows 7 ist das Service Pack 1. Im Laufe der nächsten Wochen soll die neue Version auch automatisch verteilt werden.

Im Vergleich zum Internet Explorer 9 soll der IE 10 nochmal schneller arbeiten und eine verbesserte Unterstützung für HTML5 und CSS3 bieten.

Internet Explorer 10 Download

Oracle veröffentlicht 3 wichtige Java-Updates

Am gestrigen Tag veröffentlichte der Java-Entwickler Oracle 3 wichtige Updates.  Die 3 besonders kritischen Sicherheitslücken werden in die höchste Gefahrenstufe 10 eingeordnet. Es handelt sich hierbei um die mit CVE-Nummern gekennzeichneten Schwachstellen:  2013-1484, 2013-1486 und 2013-1487.

Betroffen sind einige Bibliotheken, Deployment-Komponenten und das in der Vergangenheit schon mehrfach durch Sicherheitslücken aufgefallene Management Extensions.

Die 3 Sicherheitslücken und eine 4. die unter der CVE-Nummer: 2013-1485 geführt wird, betreffen die Ausführung von Java-Applets. Besonders brisant daran ist, dass dieses Verfahren auch bei der elektronischen Steuererklärung (ELSTER) und bei der offiziellen AusweisApp zur Anwendung kommt.

Auch die als „Lucky 13“ bekannt gewordene Lücke, wird mit diesem Update ebenfalls behoben. Es handelt sich hierbei um eine Schwachstelle in der TLS/SSL-Implementierung. Diese Schwachstelle ist seit einiger Zeit bekannt, wird aber als noch nicht ausnutzbar eingestuft und daher von Oracle auch „nur“ mit 4.3 Gefährdungspunkten von maximal 10 eingeordnet.

Oracle rät Java möglichst bald zu aktualisieren.

Thumbnail Cache unter Windows 7 / 8 deaktivieren

Windows-XP-Benutzer kennen sicher die Datei „Thumbs.db“. Doch wozu ist die Datei überhaupt gut bzw. weshalb wird sie erstellt? Wenn Bilder und Fotos im Windows Explorer als Miniatur- oder Symbol-Ansicht angezeigt werden, erzeugt Windows zu jedem Bild ein kleines Vorschaubild (Thumbnail). Damit diese nicht immer neu erstellt werden müssen, werden die Vorschaubilder beim erstmaligen Betrachten eines Ordners im Thumbnail Cache abgespeichert. Betrachtet man den Ordner erneut, werden die Vorschaubilder aus dem Cache geladen und können so schneller angezeigt werden, als wenn sie erneut erstellt werden müssten. Zumindest in der Theorie. Ich habe die Erstellung der Vorschaubilder abgeschaltet und konnte keine Geschwindigkeitseinbußen feststellen.

Unter Windows XP wurde noch in jedem Bilder-Ordner eine Datei mit dem Namen „Thumbs.db“ erzeugt. Bei Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 existiert eine zentraler Speicherort. Einzelne „Thumbs.db“-Dateien in jedem Ordner werden nicht mehr angelegt. Der zentrale Speicherort ab Windows Vista befindet sich unter „%userprofile%\AppData\Local\Microsoft\Windows\Explorer\„. Dort werden die Vorschaubilder in Dateien mit dem Namen „thumbcache_*.db“ gespeichert.

Thumbnail Cache deaktivieren

Das Anlegen der Vorschaubilder kann sowohl über den Editor für lokale Gruppenrichtlinien als auch über die Registry unterbunden werden. Da der zweite Weg einfacher ist, beschreibe ich lediglich diesen. Alle Änderungen in der Registry habe ich in einer .reg-Datei zusammengefasst, die ihr herunterladen könnt und nur noch ausführen müsst. Ebenso ist eine Datei enthalten, mit der ihr alle Änderungen auch wieder rückgängig machen könnt. Die Änderungen werden dann nach einem Neustart wirksam.

Beim Deaktivieren des Thumbnail Cache wird nur die Erzeugung von neuen Vorschaubildern verhindert. Bereits vorhandene Cache- und „Thumbs.db“-Dateien werden dadurch nicht gelöscht.

Download Registrierungsdatei zum Deaktivieren des Thumbnail Caches

Internet Explorer 10 Release Preview für Windows 7 verfügbar

IE9 Logo

Der neue Internet Explorer 10 ist in Windows 8 und Windows Server 2012 enthalten. Eine Version für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wurde von Microsoft bereits angekündigt.

Ab heute steht die Release Preview vom IE in Version 10 zum Download bereit. Die Testversion ist in zahlreichen Sprachen und für Windows 7 SP1 sowie Windows Server 2012 SP1 verfügbar.

Download Internet Explorer 10 Release Preview

Acronis True Image 2013 – Vorstellung und Gewinnspiel

Die beliebte Backup-Softwarelösung Acronis True Image ist seit dem 27. August 2012 in Version 2013 erhältlich. Die Neuerungen habe ich bereits in einem kurzen Artikel erwähnt. Neben der vollständigen Unterstützung von Windows 8, werden auch USB-3.0-Geräte unterstützt. Ebenso neu ist der mobile Zugriff auf seine Daten mittels Apps für iOS und Android. Die Daten werden in der Acronis Cloud gespeichert. Nach einem Monat ist der Speicherplatz von 250 GByte jedoch nicht mehr kostenlos. Außerdem wurde in Version 2013 die Dateisynchronisierung zwischen PCs, mobilen Endgeräten und Netzwerken verbessert.

Zum Test wird Acronis True Image 2013 unter Windows 8 installiert. Während der Installation muss das Programm durch Eingabe der Seriennummer aktiviert werden. Andernfalls verbleibt Acronis im Testmodus und kann nur 30 Tage genutzt werden. Nach wenigen Minuten war die Installation erfolgreich beendet.

Acronis True Image 2013

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Nexus 7 und Ad-hoc-Netzwerke

Das mobile Betriebssystem Android kann generell nicht mit Ad-hoc-Netzwerken umgehen. Bei der Suche nach WLAN-Verbindungen tauchen keine Ad-hoc-Netzwerke auf.

Bei vielen Geräten kann diese Einschränkung umgangen werden. Dazu muss das Gerät gerootet sein und die Datei „wpa_supplicant“ geändert bzw. mit einer angepassten Datei überschrieben werden. Für das Nexus 7 existiert aktuell aber keine funktionierende Lösung.

Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz des sogenannten Infrastruktur-Modus. Dabei wird die Kommunikation durch eine zentrale Verwaltungsstelle, dem Accesspoint (AP) gesteuert. Bei Ad-hoc-Netzwerken existiert keine zentrale Vermittlungsstelle. Die Kommunikation und der Datentransfer wird direkt zwischen den verschiedenen WLAN-Geräten realisiert. Genau das ist bei Android unterbunden.

Im „Netzwerk- und Freigabecenter“ bietet Windows 7 lediglich die Einrichtung eines drahtlosen Ad-Hoc-Netzwerkes an. Allerdings ist es ab Windows 7 auch möglich, ein WLAN im Infrastruktur-Modus einzurichten. Damit fungiert das Notebook mit Windows als Router. Leider ist dies nur über die Kommandozeile möglich. Hier helfen jedoch unter anderem die Tools „Virtual Router Manager“ oder „Connectify„.

Mein Notebook hat beispielsweise über ein Netzwerkkabel Zugriff auf das Internet. Mit „Connectify“ habe ich erfolgreich einen Hotspot erstellt, um mit meinem Nexus 7 darüber zu surfen.

Windows 8 Theme für Windows 7

Es existieren einige Themepacks, mit deren Hilfe man den Look von Windows 8 unter Windows 7 nachrüsten kann. Allerdings bringen diese Themepacks auch diverse Metro-Elemente mit. Wer die Windows 8 GUI ohne Metro haben möchte, ist beim Windows 8 RTM Theme für Windows 7 genau richtig.

Der Entwickler verspricht, dass sein Theme das vollständigste und realistischste Windows 8 Theme für Windows 7 im Internet sei. Fast alle Grafiken wurden direkt von der finalen Windows 8 Version übernommen. Ebenso beinhaltet das Theme die offiziellen Mauszeiger, die Schriftart Segoe UI, Wallpaper, Farben und Buttons.

Die finale Version von Windows 8 wird am 26.Oktober 2012 erscheinen.

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Microsoft Office 2013 Preview-Version zum Download

Office 2013 Logo

Microsoft hat gestern Abend Office 2013 vorgestellt. Außerdem steht auch eine Preview-Version der neuen Version zum Download bereit. Ein genauer Veröffentlichungstermin und die Preisgestaltung sind bisher nicht bekannt. Genauere Infos wird Microsoft erst zur Vorstellung der finalen Version im Herbst 2013 verraten.

Zum Download der Vorabversion wird ein Microsoft-Live-Account benötigt. Die Testversion lässt sich auf bis zu fünf Rechnern nutzen. Allerdings läuft sie nur unter Windows 7 und Windows 8.

Download Office 2013 Preview-Version (Webinstaller)
Office 2013 Professional Plus 64Bit (Offline-Installer)
Office 2013 Professional Plus 32Bit (Offline-Installer

Neue Office 2013 Icons

Neuerungen in Office 2013

Nachfolgend eine Liste der größten Neuerungen.

  • neues Metro-Design
  • intuitive Bedienung per Touch-Screen
  • Unterstützung für PDF
  • Dokumente gleichzeitig bearbeiten durch Cloudspeicherung (SkyDrive) und Synchronisation
  • Programmeinstellungen und Wörterbücher über die Cloud synchronisieren
  • Integration von Skype
  • neue Präsentationsansicht im PowerPoint.

Word 2013 Preview Screenshot

Ukash-Tojaner entfernen

Während dem Surfen vorher ging plötzlich ein Pop-Up im Vollbildmodus auf. Ich dachte mir nichts dabei und wollte es wegklicken, doch leider funktionierte dies nicht. Dann erst habe ich mir das Pop-Up genauer angeschaut. Es war im XP-Design von „Windows Security Center“ gehalten. Folgende Meldung stand dort:

„Achtung! Ihr Computer wurde gesperrt!!! Bei der Überprüfung der Echtheit von Windows wurde festgestellt, dass auf Ihrem Computer nicht lizensierte Software installiert wurde! Die Microsoft Corporation verbietet es ausdrücklich, unlizenzierte Software zu benutzen.“

Leider habe ich davon kein Foto geschossen. Per Ukash sollte ich dann 100 Euro bezahlen, um eine gültige Lizenz zu erwerben. Bullshit. Mit der Tastenkombination „ALT+STRG+ENTF“ konnte ich zwar das Windows 7 Auswahlmenü aufrufen, aber das wars auch schon. Der Taskmanager wurde nicht angezeigt und beim Versuch zum Herunterfahren hat sich mein PC aufgehängt. Nach einem Neustart per Resetknopf ist direkt wieder das Pop-Up zu sehen.

Also kurz im Internet recherchiert. Bei dem Pop-Up handelt es sich um einen ganz frischen Trojaner. Wohl eine etwas abgewandelte Version des BKA-Trojaners von letztem Jahr. Aktuell gibt es zwei Wege den Trojaner zu entfernen. Falls die Möglichkeit besteht ein anderes Windows zu booten (über CD oder USB-Stick) reicht es die aktuellste Version von Malwarebytes Anti-Malware scannen zu lassen. Das Programm findet den Trojaner und löscht alle Dateien und Verweise. Ansonsten kann der Trojaner aber auch ohne viel Aufwand von Hand entfernt werden:

  1. Entfernt das Netzwerkkabel von eurem PC
  2. Startet Windows im „Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung
  3. Löscht alle Dateien im Ordner „C:\Users\USERNAME\AppData\Local\Temp\
  4. Löscht alle Inhalte des folgenden Ordners „C:\Users\USERNAME\AppData\LocalLow\Sun\Java\Deployment\cache\6.0\
  5. Startet den Registrierungs-Editor mit dem Befehl „regedit“ aus der Eingabeaufforderung heraus
  6. Löscht folgenden Eintrag „HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run|vasja

Nach einem Neustart ist der Trojaner vollständig entfernt.

Windows 7 Firewall verwalten

Die integrierte Firewall von Windows 7 ist für den Normalanwender durchaus ausreichend, lässt sich aber nur umständlich und kompliziert bedienen. Abhilfe schafft „Windows 7 Firewall Control“. Das Tool ist keine eigenständige Firewall, sondern setzt auf der Windows-Firewall auf. Es bietet einige zusätzliche Funktionen und lässt sich angenehmer als die Windows-7-Firewall bedienen.

Im Hauptfenster (siehe Screenshot oben) werden alle Anwendungen mit Zugriff auf das Internet aufgelistet. Über die Einstellungen können zu jedem Programm bestimmte Regeln hinterlegt werden. Es ist zum Beispiel möglich Programme komplett zu blocken, nur ausgehenden bzw. eingehenden Traffic zu erlauben oder dem Programm komplett freien Zugriff auf das Internet zu gewähren. „Windows 7 Firewall Control“ liegt neben der normalen Version auch portabel vor. Bei der portablen Version werden alle Einstellungen je nach Computer separat gespeichert.

Download Windows 7 Firewall Control

Windows PowerShell Übersicht

Die Windows PowerShell ist im Prinzip eine mächtige Alternative zur Windows-Eingabeaufforderung „cmd.exe“. Windows 7 und Server 2008 enthalten bereits standardmäßig die PowerShell 2.0. Für Windows XP, Vista und alle älteren Server-Varianten steht die Version ebenfalls zum Download bereit. Außerdem ist unter Windows 7 auch eine grafische Entwicklungsumgebung für Skripte namens PowerShell ISE enthalten. Diese kann unter anderem über ihren Dateinamen „powershell_ise.exe“ gestartet werden. Neben Syntaxhervorhebung und Autovervollständigung ist auch ein Skript-Debugger enthalten.

Nun aber zurück zur PowerShell. Gegenüber der alten Eingabeaufforderung hat sie zahlreiche Vorteile. Neben dem Einsatz von Objekt-Pipelines und Filtern bieten die Kommandos der PowerShell deutlich mehr Möglichkeiten als die Eingabeaufforderung. Beispielsweise hat man Zugriff auf die Registry, auf Systemereignisse und alle laufenden Prozesse können verwaltet werden.

Zur leichteren Bedienbarkeit sind alle gängigen Befehle aus der DOS-Kommandozeile auch in PowerShell verfügbar. Allerdings handelt es sich dabei nur um Aliase, d.h. Kürzel für die Funktionseinheiten der PowerShell. Diese werden auch Cmdlets genannt. Cmdlets sind nach dem Muster Verb-Substantiv aufgebaut, wobei die Groß-/Kleinschreibung keine Rolle spielt. Die aktuell definierten Aliase erfährt man über den Befehl Get-Alias. Nachfolgend eine kurze Übersicht der gängisten DOS-Befehle und deren Entsprechungen in PowerShell.

cmd.exe Windows PowerShell (Alias) Windows PowerShell (Cmdlet) Beschreibung
cd gl, pwd Get-Location gibt das aktuellen Verzeichnis aus
cd, chdir sl, cd, chdir Set-Location wechselt das aktuelle Verzeichnis
cls cls, clear Clear-Host leert den Bildschirm
copy cpi, copy, cp Copy-Item kopiert eine oder mehrerere Dateien oder einen ganzen Ordner
help help, man Get-Help Hilfe zu Befehlen
help gcm Get-Command Liste aller verfügbaren Befehle
del, rmdir, rd ri, del, erase, rmdir, rd, rm Remove-Item löscht eine Datei oder einen Ordner
ren rni, ren Rename-Item benennt eine Datei oder einen Ordner um
move mi, move, mv Move-Item verschiebt eine Datei oder einen Ordner
dir gci, dir, ls Get-ChildItem Liste aller Dateien und Ordner im (aktuellen) Verzeichnis
echo echo, write Write-Output gibt Zeichenketten, Variablen etc. aus
popd popd, man Pop-Location wechselt in das Verzeichnis, welches zuletzt auf dem Stack abgelegt wurde
pushd pushd Push-Location Verzeichnis auf dem Stack ablegen
set sv, set Set-Variable Variable anlegen oder Wert einer Variable setzen
type gc, type, cat Get-Content Ausgabe einer Datei
find, findstr Select-String Suche und Filterung definierter Zeichenketten
tasklist gps, ps Get-Process Liste aller momentan laufenden Prozesse
taskkill spps, kill Stop-Process beendet einen laufenden Prozess
tee Tee-Object Standardeingabe in eine Datei oder Variable umleiten und entlang der Pipeline weiterreichen (Standardausgabe)

Abschließend noch ein Beispiel für die Benutzung der Objekt-Pipeline. Damit können mehrere Befehle zu einer Kette verbunden werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Shells bestehen die Ein- und Ausgaben bei der PowerShell nicht aus reinem Text, sondern aus Objekten. Dadurch kann man direkt auf die Eigenschaften und Methoden der gelieferten Objekte zugreifen.

dir *.txt | sort Length -Descending | ft Name, Length | more

Dieser Befehl listet alle Textdateien innerhalb des aktuellen Verzeichnises mit Name und Größe auf. Dabei werden die Textdateien absteigend nach ihrer Größe sortiert. Außerdem bewirkt „more“, dass nur soviel ausgegeben wird, wie in das Fenster passt. Mit der Leertaste lässt sich weiterblättern.

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Windows 7 Befehle

Unter Windows 7 lassen sich fast alle Funktionen und Systemeinstellungen direkt über spezielle Kommandos aufrufen. Nachfolgend eine Übersicht aller (wichtigen) Windows 7 Befehle. Bitte beachtet aber, dass nicht alle Befehle in allen Windows 7 Versionen zur Verfügung stehen.

Vor allem wenn man als normaler User angemeldet ist und bestimmte Dinge mit Adminrechten starten muss sind die Befehle sehr nützlich. So entfällt das lästige Ab- und Anmelden. Einfach eine Kommandozeile als gewünschter User starten und dann die Befehle eingeben. Dazu öffnet ihr den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) und gebt folgendes ein:

runas /user:USERNAME cmd

Anschließend das entsprechende Passwort angeben und die Kommandozeile ist mit dem angegebenen User gestartet.

appwiz.cpl Programme und Funktionen
bthprops.cpl Bluetooth
certmgr.msc Zertifikate (aktueller Benutzer)
charmap Zeichentabelle
cleanmgr Datenträgerbereinigung
cmd Eingabeaufforderung
colorcpl Farbverwaltung
comexp.msc Komponentendienste
compmgmt.msc
CompMgmtLauncher
Computerverwaltung
control Systemsteuerung
ComputerDefaults Programmzugriff und Computerstandards
credwiz Benutzernamen und Kennwörter sichern
dfrgui Defragmentieren
desk.cpl Bildschirmauflösung
diskmgmt.msc Datenträgerverwaltung
dxdiag DirectX-Diagnoseprogramm
eventvwr Ereignisanzeige
firewall.cpl Windows-Firewall
fsmgmt.msc Freigegebene Ordner
gpedit.msc Editor für lokale Gruppenrichtlinien
hdwwiz.cpl
devmgmt.msc
Geräte-Manager
inetcpl.cpl Internetoptionen
intl.cpl Region und Sprache
joy.cpl Gamecontroller
lpksetup Anzeigesprachen
lusrmgr.msc Lokale Benutzer und Gruppen
main.cpl Mauseigenschaften
mblctr Mobilitätscenter (nur auf Notebooks)
mdsched Windows-Speicherdiagnose
mmc Microsoft Management-Konsole
mmsys.cpl Sound
mrt Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software
msconfig Systemkonfiguration
msinfo32 Systeminformationen
mstsc Remotedesktopverbindung
ncpa.cpl Netzwerkverbindungen
netplwiz
control userpasswords2
Benutzerkonten
osk Bildschirmtastatur
perfmon Leistungsüberwachung
powercfg.cpl Energieoptionen
regedit Registrierungs-Editor
rsop.msc Richtlinienergebnissatz
shrpubw Ordnerfreigaben erstellen
sdclt Sichern und Wiederherstellen
secpol.msc Lokale Sicherheitsrichtlinie
services.msc Dienste
sidebar /showgadgets Minianwendungen
sndvol Lautstärkemixer
sysdm.cpl Systemeigenschaften
SystemPropertiesPerformance Leistungsoptionen
taskmgr Task-Manager
telephon.cpl Standortinformationen
timedate.cpl Datum und Uhrzeit
TpmInit TPM-Sicherheitshardware
utilman Center für erleichterte Bedienung
wf.msc Windows-Fireall mit erweiterter Sicherheit
wscui.cpl Wartungscenter

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