Kategorie: Testberichte

BURG-WÄCHTER TARA PS 7600 – Tolle Hand-/Kofferwaage

Auf der Suche nach einer nützlichen und präzisen Kofferwaage bin ich vor einigen Monaten bei der TARA PS 7600 von BURG-WÄCHTER gelandet. Da sie mit rund 16 Euro zudem auch recht günstig ist, habe ich sie kurzerhand bei Amazon bestellt.

Im Lieferumfang befinden sich neben der Waage auch eine Tasche und zwei AAA-Batterien. Wenn die Batterien irgendwann einmal leer sein sollten, kann ich sie mit meinen Sanyo eneloop Akkus ersetzen. Unter anderem war dies sogar ein wichtiger Kaufgrund, da viele andere Kofferwaagen mit Knopfzellen betrieben werden.

BURG-WÄCHTER TARA PS 7600Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen typischen Kofferwaagen ist die gute Verarbeitung und einfache Handhabung. Das Gehäuse der Waage ist mit Gummi ummantelt, sodass das Gerät vor Stößen und Stürzen geschützt ist. Am oberen Ende der Waage befindet sich ein Haltegriff, wodurch sich die Waage für den Messvorgang auch aufhängen lässt. Dies ist bei vielen anderen Kofferwaagen nicht möglich. Der zu wiegende Gegenstand wird unten an den Haken gehängt. Neben Koffern und Reisetaschen können mit der Waage beispielsweise auch Lebensmittel oder Eimer gewogen werden. Sie kann aber auch ohne Probleme als Babywaage oder als Fischwaage beim Angeln verwendet werden.

Nachfolgend ein Überblick der technischen Daten:

  • Betriebstemperatur: 0° C bis 40° C
  • Lagerungstemperatur: -10° C bis 60° C
  • Messbereich: 200 g – 40 kg
  • Genauigkeit: Gewicht bis 10 kg: +/- 100g; Gewicht über 10 kg: +/- 1%
  • Stromversorgung: 2 Stück 1,5V AAA Micro
  • Gewicht: 180g (exkl. Batterien)
  • Größe: 120 x 59 x 30 cm (inkl. Griff)

Bei der Anwendung gibt es wenig zu beachten, da die Bedienung sehr intuitiv ist: Waage anschalten, den zu wiegenden Gegenstand einhängen und sobald das Gewicht ermittelt ist erklingt ein Piepton. Das Gewicht wird anschließend rund 12 Sekunden angezeigt, sodass genug Zeit zum Abhängen der Last und zum bequemen Ablesen des Gewichts besteht. Dafür sorgen auch die großen Zahlen auf dem Display und die Display-Beleuchtung, die immer angeschaltet ist. Hinter der TARE-Taste verbirgt sich eine Tara-Funktion für schrittweises Wiegen. Mit der UNIT-Taste kann zwischen den Einheiten, Gramm (g), Kilogramm (kg), Pfund (lb) und Unze (oz) umgeschaltet werden.

Abgerundet wird der gute Gesamteindruck durch eine hohe Messgenauigkeit, wie diese Amazon-Bewertung und ein Test im Verbrauchermagazin Haus & Garten Test Heft 5/2013 aufzeigen: „In Sachen Genauigkeit ist diese Waage nicht zu schlagen„.

Alles in allem bekommt die BURG-WÄCHTER TARA PS 7600 eine klare Kaufempfehlung von mir. Wer eine ähnliche Waage sucht sollte sie auf jeden Fall in Erwägung ziehen.

BURG-WÄCHTER TARA PS 7600 bei Amazon kaufen

BURG-WÄCHTER TARA PS 7600

Sechs LED-Lampen mit E14 Sockel im Vergleich

Mittlerweile habe ich fast meine komplette Wohnung auf LED-Lampen umgestellt. Sie sind größtenteils zu vernünftigen Preisen erhältlich (mit einigen Ausnahmen) und bieten einige Vorteile gegenüber Energiesparlampen. Dennoch sollte man sich vor dem Kauf genau informieren. Trotz nahezu identischer technischer Daten können sich LED-Lampen von unterschiedlichen Herstellern teilweise sehr stark unterscheiden. Von Discounter-Angeboten rate ich grundsätzlich ab, da diese LED-Lampen fast immer Probleme mit der Helligkeit, dem Abstrahlwinkel, der Farbwiedergabe oder der Farbtemperatur besitzen.

Vor ca. zwei Jahren habe ich meinen ersten LED-Lampen Test veröffentlicht. Damals habe ich zwei LED-Lampen im E27 Sockel miteinander verglichen. In meinem neuen Test widme ich mich kleineren LED-Lampen im E14 Sockel. Insgesamt habe ich sechs unterschiedliche Lampen gegeneinander antreten lassen und Vergleichsfotos in zwei verschiedenen Räumen gemacht. Zu den Testkandidaten gehören:

E14 LED-Lampen (sweet LED, HIGH LUX, Lighting EVER, parlat, CEE LED, Philips)

Sechs E14 LED-Lampen im Vergleich (sweet led, HIGH LUX, Lighting EVER, parlat, CEE LED, Philips)

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Fünf schnelle USB-3.0-Sticks mit 128 GByte im Test

USB-3.0-Sticks mit 128 GByteBei Hartware.net hatte ich das Vergnügen fünf sehr schnelle USB-3.0-Sticks mit 128 GByte Speicherkapazität zu testen. Mit von der Partie waren:

  • ADATA DashDrive Elite UE700
  • Corsair Flash Voyager GT
  • Kingston DataTraveler HyperX 3.0
  • Patriot Supersonic Magnum
  • SanDisk Cruzer Extreme Pro

Bei den sequentiellen Übertragungsraten konnten alle Sticks überzeugen. Alle Testkandidaten erreichten beeindruckende Geschwindigkeiten von über 200 MByte/s beim Lesen und über 120 MByte/s beim Schreiben. Der SanDisk Cruzer Extreme Pro hat mich am meisten überzeugt, da er insgesamt die beste Performance beim Schreiben und vor allem bei vielen kleinen Dateien bietet.

Weitere Infos und viele einzelne Benchmarks findet ihr in meinem Review bei Hartware.net.

Vergleich: 5 USB-Sticks mit 128 GByte bei Hartware

Hersteller
Produkt
ADATA
DashDrive Elite UE700
Corsair
Flash Voyager GT
Kingston
DataTraveler HyperX 3.0
Patriot
Supersonic Magnum
SanDisk
Cruzer Extreme Pro
Herstellnummer AUE700-128G-CBK CMFVYGT3B-128GB DTHX30/128GB PEF128GSMNUSB SDCZ88-128G
Kapazität 128 GByte
Controller Innostor IS903 Phison 2251-03 Phison 2251-01 SanDisk
Formatierung exFAT FAT32
seq. Lesen bis 220 MByte/s bis 230 MByte/s bis 225 MByte/s bis 260 MByte/s bis 260 MByte/s
seq. Schreiben bis 135 MByte/s bis 160 MByte/s bis 135 MByte/s bis 160 MByte/s bis 240 MByte/s
Gewicht 11 Gramm 21 Gramm 19 Gramm 25 Gramm 18 Gramm
Abmessungen
(L x B x H)
65 x 21 x 7 mm 86 x 27 x 14 mm 75 x 23 x 16 mm 78 x 27 x 9 mm 71 x 21 x 11 mm
Garantie 30 Jahre 5 Jahre 30 Jahre
Preis
ca. 71 Euro ca. 102 Euro ca. 108 Euro ca. 112 Euro ca. 100 Euro

Kategorien: Hardware Testberichte

Performance-Vergleich: Hardware RAID 5 vs. Software RAID 5 vs. Storage Spaces

Da ich gerade ein paar WD Red Festplatten frei hatte, habe ich an diesem verregneten Sonntag einen kleinen Performance-Vergleich zwischen Hardware RAID 5 (Mainboard, es kam kein extra RAID-Controller zum Einsatz), Software RAID 5 und Storage Spaces (Parity) durchgeführt. In der deutschen Version von Windows Server 2012 und Windows 8 werden Storage Spaces einfach nur als „Speicherplätze“ bezeichnet. Für die Benchmarks habe ich CrystalDiskMark und ATTO Disk Benchmark verwendet. Als Betriebssystem kam ein neu installiertes Windows Server 2012 R2 (64-Bit) zum Einsatz. Hier die Hardwareausstattung des Testsystems:

  • Intel Core i5-4670K (4x 3,40 GHz)
  • ASUS H87-Pro
  • 8 GB DDR3-1600
  • Crucial C300 128 GB SSD (Betriebssystem)
  • 3x WD Red 3 TB (WD30EFRX)

Auf die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Technologien gehe ich nicht weiter ein. Ziel des Tests war ein schlichter Performance-Vergleich.

CrystalDiskMark

Lesen

Software Storage Spaces Hardware
Stripe Size 64KB
Write Cache disabled
Cache Mode Write Back
Hardware
Stripe Size 64KB
Write Cache enabled
Cache Mode off
Seq 232,6 MB/s 301,6 MB/s 291,8 MB/s 293,2 MB/s
512K 16,45 MB/s 46,80 MB/s 24,64 MB/s 23,56 MB/s
4K 0,253 MB/s 0,588 MB/s 0,612 MB/s 0,611 MB/s
4K QD32 4,810 MB/s 2,773 MB/s 4,765 MB/s 4,842 MB/s

Beim sequentiellen Lesen sind alle Varianten sehr flott, die höchste Performance erzielen jedoch die Storage Spaces, dicht gefolgt vom Hardware-RAID. Auch beim zufälligen Zugriff auf 512K-Blöcke sind die Storage Spaces vor dem Hardware RAID 5 am schnellsten. Bei 4K-Blöcken ist die Hardware-Lösung zusammen mit den Storage Spaces ganz vorne. Steigt die Warteschlange an, müssen die Storage Spaces zurückstecken und die Software- sowie Hardware-Lösung sind ca. doppelt so schnell. Allerdings ist hier anzumerken, dass im Alltagsbetrieb keine höhere Warteschlange als QD3 oder QD4 zu erwarten ist.

Beim Hardware RAID 5 macht es so gut wie keinen Unterschied, ob der Write Cache aktiviert oder ausgeschaltet ist.

Schreiben

Software Storage Spaces Hardware
Stripe Size 64KB
Write Cache disabled
Cache Mode Write Back
Hardware
Stripe Size 64KB
Write Cache enabled
Cache Mode off
Seq 47,02 MB/s 36,34 MB/s 202,2 MB/s 65,04 MB/s
512K 10,52 MB/s 12,30 MB/s 13,02 MB/s 16,82 MB/s
4K 0,143 MB/s 0,454 MB/s 1,523 MB/s 0,426 MB/s
4K QD32 0,923 MB/s 0,431 MB/s 1,605 MB/s 1,418 MB/s

Während die Storage Spaces beim sequentiellen Lesen sehr schnell waren, sieht die Sache beim sequentiellen Schreiben ganz anders aus. Erwartungsgemäß ist die Hardware-Lösung ohne Write Cache und mit Write-Back-Strategie mit Abstand am schnellsten. Anschließend folgen Hardware RAID 5 mit Write Cache, Software RAID 5 und ganz hinten die Storage Spaces mit mageren 36 MB/s.

Bei zufälligen 4K-Zugriffen ist abermals das Hardware RAID 5 ohne Write Cache am schnellsten. Die Storage Spaces können mit dem Hardware RAID ohne Write Cache mithalten, während die Software-Lösung deutlich langsamer ist. Bei einer hohen Warteschlange profitieren alle Varianten außer die Storage Spaces.

ATTO Disk Benchmark

 

Die Ergebnisse unter ATTO bestätigen im Grunde die Ergebnisse aus CrystalDiskMark. Während die Storage Spaces beim Lesen überzeugen können, ist das Hardware RAID 5 vor allem beim Schreiben im Vorteil.

Fazit

Zuerst sollte betont werden, dass beim Hardware RAID 5 kein leistungsfähiger Controller verwendet wurde, sondern lediglich die Onboard-Variante des H87-Chipsatzes. Dedizierte RAID-Controller dürften deutlich mehr Performance liefern, sind im Privatgebrauch aber auch nicht unbedingt weit verbreitet. Ebenso spielen andere Faktoren wie die Stripe Size und der Write Cache eine wichtige Rolle, welche ich nur sehr grob untersucht habe.

Nichtsdestotrotz bleibt zu sagen, dass die Hardware-Variante vor allem beim Schreiben deutlich Vorteile gegenüber den beiden anderen Varianten bietet. Die Storage Spaces aus Windows 8 bzw. Windows Server 2012 sind recht neu, aber bieten beim Lesen bereits jetzt schon eine gute Performance. Wer viel liest und nur wenig schreibt, sollte sich diese Lösung auf jeden Fall genauer anschauen.

Das Software RAID 5 ist beim Lesen am langsamsten und beim Schreiben auch nur ein wenig schneller als Storage Spaces. Aus diesem Grund würde ich diese Lösung nicht unbedingt empfehlen. Vor allem im Vergleich zu Storage Spaces ist diese Lösung relativ uninteressant. Storage Spaces sind deutlich flexibler und intuitiver zu bedienen. Außerdem ist das Software RAID 5 nur unter Server Betriebssystemen verfügbar, während die Storage Spaces auch für Daheim nutzbar sind, allerdings erst ab Windows 8.

EagleTac GX25A3 (XM-L2 U2, 3xAA) Taschenlampe Review + Gewinnspiel

EagleTac Logo

In meinen bisherigen Taschenlampentests habe ich die Fenix E40, die Fenix LD41 und die LED Lenser M7RX genauer unter die Lupe genommen. Mein neues Review befasst sich mit der GX25A3 aus dem Hause EagleTac. Obwohl die GX25A3 schon fast ein Jahr auf dem Markt ist, dürfte es sich nach wie vor um eine der hellsten Taschenlampen in dieser Größenklasse handeln.

Dank der sehr hellen Cree XM-L2 LED bringt es die EagleTac GX25A3 auf satte 915 ANSI-Lumen. Die Taschenlampe ist sehr kompakt und wird mit drei herkömmlichen AA-Batterien bzw. -Akkus betrieben.  Im Internet ist die EagleTac GX25A3 ab ca. 90 Euro erhältlich.

Das Testexemplar wurde mir freundlicherweise von Voltronic zur Verfügung gestellt und wird nach dem Review an euch verlost! Voltronic ist der deutsche Generalimporteur für EagleTac Taschenlampen. Herzlichen Dank an Voltronic!

EagleTac GX25A3 in der Hand (mehr …)

Tolino Shine Hülle von caseable im Test + Gewinnspiel

Tolino_caseableFür meinen Tolino Shine E-Reader habe ich noch eine Tasche benötigt. Die originale Neoprentasche und auch die Kunstledertasche haben mir beide nicht gefallen. Stattdessen bin ich auf eine Hülle von caseable gestoßen. Der Clou: Die Hüllen lassen sich wahlweise auch mit einem eigenen Motiv bedrucken, welches im Webeditor von caseable angepasst werden kann. Neben Hüllen für E-Reader bietet caseable auch Hüllen für beliebte Tablets, Smartphones und Notebooks.

Die Hülle besteht aus weichem Veloursleder und wurde in Brooklyn, New York handgefertigt. Es handelt sich also nicht um Massenware, sondern um individuell gefertigte Hüllen. Dies spiegelt sich auch in der Qualität wider. Die Hülle ist sehr hochwertig verarbeitet und besitzt eine perfekte und stabile Naht. Kurz gesagt, die Verarbeitung ist super.

Auch die Qualität des Aufdrucks ist sehr gut. Wie bereits oben erwähnt, kann man sein eigenens Motiv hochladen und auf die Hülle drucken lassen. Damit kann man sich dann eine komplett individuell gestaltete Hülle bestellen. Obwohl der vorhandene Webeditor einfach zu bedienen ist, habe ich mich schlussendlich für ein fertig angebotenens Motiv entschieden. Ich habe lediglich die Farbe des Grundmaterials von Schwarz auf Weiß geändert.

Tolino_caseable_oben1 Tolino_caseable_oben2

Insgesamt liegt die Hülle von caseable sehr gut in der Hand und ist auch funktional. Der elastische Riemen sorgt für einen sicheren Halt, wenn man den Tolino Shine mit auf die Reise nimmt. Klappt man die Hülle auf, befindet sich links eine kleine Tasche für Notizen. Rechts spannt man den Tolino ein und fixiert ihn mit vier strammen Gummibändern. Hier muss man keine Angst haben, dass er herausfällt, die Bändern halten ihn bombenfest. Ab dieser Stelle kommt auch der einzige Negativpunkt. Die Gummis oben verdeckt die beiden Tasten des Tolino Shine. Aus diesem Grund habe ich den Gummi oben links auch nicht angebracht, damit ich die An- bzw. Ausschalttaste weiterhin ohne Probleme bedienen kann. Der Tolino besitzt aber dennoch einen sehr guten Halt, also kein Problem. Wenn man die Taste für die Beleuchtung auch öfter benötigt, wird es aber etwas problematisch.

Tolino_caseable_Dicke

Die Hülle ist relativ dünn, bietet aber trotzdem einen guten Schutz gegen Kratzer und Stöße. Der Tolino kann also ohne schlechtes Gewissen im Rucksack oder in der Handtasche mitgenommen werden.

caseable Toline Shine Hülle kaufen

Fazit

Insgesamt bin ich mit der Hülle von caseable sehr zufrieden. Sie sieht toll aus, ist hochwertig verarbeitet und bietet einen guten Schutz für meinen Tolino Shine. Mit 39,90 Euro ist sie zwar nicht ganz billig, aber die gute Qualität rechtfertigt den Preis. Einziger Minuspunkt sind die beiden oberen Gummis, die leider beide Tasten des E-Readers verdecken. Benötigt man nur eine Taste ist es nicht weiter schlimm. Wer aber beide Tasten oft benötigt, sollte eventuell über eine Alternative nachdenken.

Tolino_caseable_innen

Gewinnspiel

Zum Abschluss habe ich noch ein kleines Gewinnspiel für euch! Es geht um einen caseable Gutschein im Wert von 30 Euro. Er gilt auf das gesamte Sortiment und kommt ohne Mindestbestellwert daher. Er sollte jedoch innerhalb der nächsten 11 Monate eingelöst werden. Herzlichen Dank an caseable für den Gutschein!

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist dieses Mal ganz einfach: Kommentar schreiben und darin schreiben, für welches Produkt ihr mit dem Gutschein kaufen würdet. Kein Facebook, kein Twitter, kein Google+.

Der Gewinner wird von mir per Zufallsprinzip ausgelost. Anschließend wird dieser per Mail benachrichtigt, achtet deshalb bitte auf eine gültige E-Mail-Adresse!

Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 12. Mai 2013 um 22 Uhr. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

 

 

Garmin nüvi 3590LMT im Test

Garmin nüvi 3590LMT Heutzutage besitzt so gut wie jeder Haushalt ein Navigationssystem. Waren früher noch klassische Navigationssysteme die erste Wahl, werden mittlerweile immer mehr Smartphones als Navigationsgerät verwendet. Kein Wunder, denn die Displays werden immer größer und die erhältlichen Navigations-Apps immer besser. Auch der Preis dürfte eine Rolle spielen, denn Apps sind fast immer billiger als extra Navigationsgeräte.

Das nüvi 3590LMT ist aktuell noch das Spitzenmodell von Garmin. Es ist seit rund einem Jahr auf dem Markt und wird demnächst durch das neue Flaggschiff nüvi 3597 LMT ersetzt, welche bereits auf der CES 2013 vorgestellt wurde. Erhältlich ist es derzeit aber noch nicht.

Wie sich das 299 Euro teure Garmin nüvi 3590LMT in der Praxis schlägt, erfahrt ihr in meinem kurzen Test.

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Kategorien: Hardware Testberichte

Tolino Shine E-Reader im Test

Digitale Bücher werden immer beliebter. Laut einer Studie des IT-Branchenverbands Bitkom wurden im Jahr 2012 bereits 0,8 Millionen E-Book-Reader (kurz E-Reader) verkauft. Im laufenden Jahr sollen voraussichtlich 1,4 Millionen Stück vertrieben werden. Passend dazu hat sich der Absatz von E-Book in Deutschland von rund 4,9 Millionen Verkäufen im Jahr 2011 auf 12,3 Millionen E-Books im Jahr 2012 mehr als verdoppelt. Mit den Kindle-Geräten dürfte Amazon einen großen Anteil an den hohen Wachstumsraten haben.

Relativ überraschend haben die großen deutschen Buchhändler mit Unterstützung der Deutschen Telekom Anfang März 2013 einen eigenen E-Reader vorgestellt. Das Gemeinschaftsprojekt „Tolino Shine“ ist unter anderem bei Weltbild, Thalia (buch.de), Hugendubel und Club Bertelsmann erhältlich. Die strategische Allianz der deutschen Buchhändler ist eindeutig eine Kampfansage an Amazon. Während die Kindle-Geräte lediglich bei Amazon gekaufte E-Books akzeptieren, soll es dem Tolino Shine egal sein, bei welchem teilnehmenden Händler ein E-Book gekauft wird. Vorinstalliert ist jedoch der jeweilige Shop, bei dem der E-Reader gekauft wird.

Wie sich der 99 Euro teure Tolino Shine schlägt, erfahrt ihr in meinem Test.

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SanDisk Extreme 64GB – schneller USB-3.0-Stick im Test

SanDisk_ExtremeHeutzutage sind USB-Sticks in nahezu jedem Haushalt zu finden. Mit dem Vormarsch von USB 3.0 und fallenden Flash-Preisen gibt es mittlerweile auch flotte USB-3.0-Sticks zu vernünftigen Preisen.

So auch der SanDisk Extreme, welchen ich in der 64-GB-Variante für Hartware.de getestet habe. Für rund 60 Euro erhält man einen gut verarbeiteten USB-Stick mit Schiebemechanismus. In meinem Test erreichte er sequentielle Transferraten von 172 MByte/s beim Lesen und 134 MByte/s beim Schreiben. Die Herstellerangaben von 190 MByte/s lesend und 170 MByte/s schreibend werden nicht ganz erreicht, was jedoch auch an meinem Mainboard liegen könnte. Unter Windows 8 mit UASP (USB Attached SCSI Protocol) habe ich sogar sagenhafte 263 MByte/s beim Lesen und 185 MByte/s beim Schreiben erreicht! Aber auch bei kleinen Dateien arbeitet der SanDisk Extreme überzeugen. Weitere Details findet ihr in meinem ausführlichen Review bei Hartware.

Insgesamt ist der SanDisk Extreme ein hervorragendes Produkt und der USB-3.0-Stick mit dem aktuell wohl besten Preis-Leistungsverhältnis.

SanDisk Extreme 64GB bei Amazon

LED Lenser M7RX Review

Im Sommer 2010 habe ich meinen ersten Taschenlampentest veröffentlicht. Damals über meine LED Lenser M7. Dieses Jahr folgten dann zwei Reviews zur Fenix E40 und Fenix LD41. Zum Ende des Jahres präsentiere ich euch noch einen Test der neuen LED Lenser M7RX.

Die M7RX ist die erste Taschenlampe von Zweibrüder, die mit der hellen Cree XM-L LED ausgestattet ist. Diese LED ist unter anderem auch in der Fenix LD41 verbaut. Als Energieversorgung kommt ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz. Die M7RX bietet 600 Lumen und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 239,90 Euro. Wie sich die LED Lenser in meinem Test schlägt und ob die Taschenlampe ihr Geld wert ist, erfahrt ihr in meinem Review.

LED Lenser M7RX in der Hand

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