Kategorie: Sponsored

Als Gamer Geld sparen

Gerade in der heutigen Zeit ist das liebe Geld doch eher knapp bemessen und besonders Gamer haben es aufgrund der doch nicht ganz gerringen Preise etwas schwerer. Hierbei hilft eine althergebrachte Methode.

Gamestop und Co.

Um sein Geld zusammen zu halten, kann man als Gamer seine gebrauchten Spiele wieder an den Mann bringen. Gerade Seiten wie rebuy.de oder etwa Shops wie der Gamestop leben dieses Prinzip aktiv weiter. Sie bieten hier einen Markt für alte und neue Spiele die in zweite oder dritte Hand übergehen. Auf diesen Wege kann man viel Geld sparen um ein konkretes Beispiel zu nennen, kostet das Spiel Assassins Creed III ohne irgendwelche Sondersachen wie dlc’s für die X-Box 360 aktuell 29,95 € , erhält man das Spiel im guten gebrauchten Zustand schon für 15,99 €. Wenn man sein Spiel loswerden möchte kann man für das eben genannte Spiel bei rebuy.de immerhin noch 15,00 € bekommen.

Eine Alternative zu den ganzen Onlineanbietern wie der Amazon Marktplace oder Rebuy gibt es auch die Handelskette Gamestop. Bei Gamestop wird für neue Spiele gern ein Angebot gegeben das man eine gewisse Anzahl gebrauchter Spiele mitbringen soll und dann bekommt man das neue Spiel ohne Zuzahlung oder für eine verhältnismässig gerringe Zuzahlung von 9,99 €.

Generell kann man auch hier die Spiele ausserhalb solcher Angebote verkaufen, aber vorsicht solche Handelsketten geben teilweise einen verhältnismässig gerringen Ankaufswert aus.

Mittlerweile ziehen auch große Handelsketten wie Media Markt und Saturn hinterher was das Ankaufen gebrauchter Spiele oder Hardware angeht, hier werden anstatt Barauszahlungen, Wertgutscheine ausgegeben die man dann in ein neues Spiel oder auch in andere Produkte investieren kann.

Vorsicht vor der Zukunft

Die Zukunft ist in richtung Rebuy noch etwas offen. Die Spielehersteller wollen dem Prinzip entgegen wirken in dem sie Produktcodes wie bei PC Spielen einführen wollen. Besonders Ubisoft hat das bereits für ihre Multiplayerspiele eingeführt. Bei Assassin’s Creed III kann also, wenn man sich diese gebraucht zulegt, nur die Story gespielt werden für den Onlineplayer Modus muss man sich einen Code über das angeschlossene System kaufen.

Wir befinden uns konsolentechnisch vor einem Wendepunkt. Am 21. Mai stellt Microsoft seine neue X Box 720 vor, Sony hat die neue Playstation 4 bereits präsentiert. Ganz klar wird hier nur über ein Zusatzmodul, welches erworben werden muss, eine Abwärtskompatibilität gewährleistet sein. Aufgrund der neu verarbeiteten Hardware ist diese nicht automatisch enthalten. Ähnliche Probleme gab es auch schon mit der Playstation und auch diese wird nicht von Hause aus abwärtskompatibel sein.

Welche Möglichkeiten hab ich in Zukunft?

Im Wesentlichen begrenzen sich die Möglichkeiten auf drei Möglichkeiten.

Selbstverständlich kann man die alte Konsole neben der neuen betreiben und das werden sicherlich auch viele so handhaben. Man hat nicht unbedingt wenig in die Xbox 360 oder Playstation 3 investiert, so das eine Trennung unter Umständen schwer fallen kann.

Die zweite Variante ist bereits erwähnt worden, man kann sich ein zusätzliches Modul zu einem geschätzten Marktpreis von $ 150 zulegen und so auch Spiele der älteren Generation spielen. Eine einfache Lösung, für Leute die bereits jetzt Probleme mit ihrer Konsole haben. Etwa Probleme bei Ladezeiten oder direkt beim Spielen und aufgrund dessen mit einer neuen Konsole liebäugeln.

Die dritte Möglichkeit ist denkbar einfach. Man kann seinen Altbestand an Spielen samt Konsole ausmisten und zum Händler wie Gamestop bringen um zu schauen was man noch rausschlagen kann oder etwa auch ein Angebot wahr nehmen, um eine neue Konsole zu einem moderateren Preis zu erhalten.

Letztendlich bleibt der Schritt jedem selbst überlassen und sollte wohl überlegt sein, im Regelfall lebt man eine Weile mit seiner geliebten Konsole.

Mit Möbel-Apps zum perfekten Wohnzimmer

Die Wohnung ist gefunden, der Umzug geplant: Zeit um neue Möbel einzukaufen. Dank moderner Smartphones und Tablets läuft das entspannt ab. Auf der alten Couch sitzend, werden die neuen Stücke ganz einfach über verschiedene Apps bestellt. Und auch das Ausmessen der neuen Räume geht mit den kleinen Programmen leicht von der Hand. Das Maßband hat ausgedient.

Besonders komfortabel ist die App „Happy Measure“ aus dem Hause Telekom. Der 3D-Zollstock hilft bei der Visualisierung der eigenen Möbel. Die Bedienung funktioniert jedoch noch nicht vollständig digital. Mit Hilfe eines ausgedruckten Markers erkennt „Happy Measure“ die Maße eines Schranks, der Couch oder auch des geliebten Sessels. In der neuen Wohnung legt man die Marker dann an die gewünschte Stelle und dank Augmented Reality blüht der leere Raum in neuem Glanz auf. Das Hin- und Herschieben der Möbel entfällt damit gänzlich und der Umzug läuft entspannter ab.

Augmented Reality hilft bei der Einrichtung

Dabei hilft die App auch bei der Suche nach neuen Möbelstücken. Einfach den Marker mit in die Möbelhäuser nehmen, mit Happy Measure die Maße notieren und im Anschluss alle möglichen Kombinationen in der neuen Wohnung ausprobieren. Den gleichen Weg geht auch IKEA mit der App „IKEA Now“. Die 50 beliebtesten Produkte, von Billy und Lack bis zu Malm, stehen zum Ausprobieren in den eigenen vier Wänden bereit. Gleichzeitig kauft man mit der IKEA App die wichtigsten Artikel direkt ein oder schreibt sich einen Notizzettel für den nächsten Besuch im schwedischen Möbelhaus.

Kein Angebot mehr verpassen

Ebenfalls hilfreich ist „MeinProspekt“. Die App der gleichnamigen Internetseite bündelt die Werbeprospekte aus der eigenen Region. Das Stöbern in den Anzeigeblättern der großen Möbelhäuser ist somit wesentlich bequemer. Gleichzeitig verpasst man nie wieder das passende Angebot und die Umwelt wird dank des Verzichts auf Papier geschont. Damit am Ende einer schönen Zeit in der Wohnung keine Klagen vom Vermieter kommen, lohnt sich die Anschaffung der App „Bautagebuch“. Mit dem kleinen Programm für iOS dokumentiert man beim Einzug alle Fehler der Wohnung und nimmt direkt ein Foto auf.

Und wenn man nach ein paar Wochen in der fertigen Wohnung sitzt, kann man mit „Instagramm“ oder einer anderen Fotoapp alle Freunde an den eigenen vier Wänden teilhaben lassen, die man dank der passenden Apps perfekt eingerichtet hat. Dem Smartphone sei dank.

Mit maßgeschneiderten Lösungen zum erfolgreichen Online-Handel

Deutschland arbeitet mit Hochdruck daran, immer mehr Haushalten, vor allem in ländlichen Gegenden, den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Mit bereits 83% der deutschen Bevölkerung, die einen Internetzugang besitzen, stehen Online-Händlern mehr als 68 Millionen potenzielle Kunden zur Verfügung. Diese neue Art der Geschäftsabwicklung wird auch als E-Commerce  bezeichnet und bedeutet so viel wie „die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk“. Statistiken zu Umsätzen und Versandhandel  beweisen, dass die Zahl von Online Einkäufern stark gestiegen ist. Jedoch spielt neben dem klassischen Zugang zum Internet vom heimischen PC auch die mobile Nutzung des Internets  eine immer größer werdende Rolle. Smartphones und Tablets werden mittlerweile nicht nur als Ergänzung zu Laptop und PC gekauft, sondern ersetzen diese auch in vielen alltäglichen Situationen. Um diese Nachfrage bestmöglich zu befriedigen, stehen insbesondere integrierte Softwarelösungen im Mittelpunkt eines jeden Online-Shops.

Einkaufszentrum vs. Online-Shop

Online-Versandhäuser erfreuen sich steigender Beliebtheit unter allen Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Ein Online-Shop vereint viele Vorzüge gegenüber dem klassischen Kauf im Einkaufszentrum. Der Kunde ist an keine Öffnungszeiten gebunden, kann Produkte problemlos mit wenigen Klicks bestellen und bei Nichtgefallen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware zurückschicken. Zudem ist der Nutzer an keinen Ort gebunden, denn er kann sowohl von Zuhause mit seinem PC oder aber auch im Zug mit seinem Smartphone oder Tablet Bestellungen ausführen. Damit hat das Internet ein Einkaufserlebnis geschaffen, das seinesgleichen sucht.

Softwarelösung als Schnittschnelle zwischen Unternehmen und Kunde

Beim Kauf im Internet bekommt der Kunde jedoch nur die Fassade des eigentlichen Versandhauses zu Gesicht, hinter der sich eine komplexe Softwarearchitektur verbirgt. Um dem Kunden eine besonders nutzerfreundliche Oberfläche zu bieten, setzen die meisten Online-Händler auf maßgeschneiderte E-Commerce Lösungen, welche sowohl die Warenwirtschaft als auch die Bezahlung und die Versandlogistik managen. Damit können dem Kunden ein reibungsloser Ablauf, perfekter Kundenservice und eine professionelle Internetpräsenz geboten werden. Durch diese Prozessoptimierung wird dem Online-Händler eine schnellere Abwicklung von Bestelleingängen und somit eine Gewinnoptimierung durch professionellen Support geboten.

Expedia App mit großem Update

Expedia-App HauptmenüVor wenigen Wochen ist die Expedia App für Android und iOS in einer neuen Version erschienen. Das umfangreiche Update bringt eine Menge neuer Funktionen mit. Am auffälligsten dürfte mit Sicherheit die neue Optik sein. Die Startseite der App (siehe Screenshot) begrüßt mit hochauflösenden Bildern zu Hotels (links) und Flügen (rechts), die langsam von unten nach oben scrollen. Auch die Einzelansichten von Flügen und Hotels (siehe Screenshot unten) bringen Veränderungen mit. Bei den Hotels werden oben Beispielbilder angezeigt. Darunter folgen die Bewertungen und der Lageplan via Google Maps. Anschließend folgt die Hotelbeschreibung und die Buchungsdetails. Der Clou: Scrollt man nach oben, dehnt sich das Bild auf die gesamte Größe des Displays aus und man befindet sich in der Bildergalerie des Hotels, in der man bequem alle Fotos anschauen kann.

Expedia-App HotelEine weitere Neuerung ist die Flugsuchfunktion. Damit können bei mehr als 140 Fluggesellschaften direkt In-und Auslandsflüge gebucht werden. Die Ergebnisse der Suche können bequem nach Preis, Flugdauer oder Zeit sortiert werden. Natürlich lassen sich wie bisher Flüge auf der normalen Internetseite buchen. Auch bei der Hotelsuche lassen sich die Suchergebnisse nach Preis, Bewertung oder Beliebtheit anordnen. Des Weiteren gibt es in der App spezielle Angebote für Smartphone-User. Bei Buchung über die App sollen bis zu 30 Prozent Preisnachlass möglich sein. Damit möchte Expedia den Trend der Spontanbuchung unterstützen. Laut eigenen Angaben buchen bereits 10% der Kunden ausschließlich mobil.

Insgesamt ist die neue App von Expedia deutlich besser als die Vorgängerversion. Die Bedienung ist sehr gut gelungen und auch das Look-and-feel wirkt modern.

Expedia App bei Google Play

mit freundlicher Unterstützung von Expedia

Kategorien: Android

Design vs Inhalt im Web

Wer eine eigene Webseite im Netz zum Erfolg bringen will, muss sich mit unterschiedlichsten Thematiken befassen. Zu Beginn steht zweifelsfrei die Herausforderung klar zu definieren welche Art von Inhalt man auf der geplanten Onlineplattform transportieren will und an welches Zielpublikum sich selbiger richten soll. Hat man diese zwei Grundfragen geklärt geht es an das Webdesign, das beide Punkte, also sowohl die Zielgruppe als auch den gewählten Inhalt attraktiv mit einander verbinden soll, sozusagen die grafische Brücke zwischen Botschaft und Empfänger. Hier streiten sich die Geister. Onlineredakteure und Texter sehen im gewählten Inhalt, das Maß aller Dinge und die Königsdisziplin im Internet, Webdesigner widersprechen heftig und sehen im Design der Homepage den entscheidenden Faktor, ob eine Homepage ankommt oder nicht. Der objektive Webmaster möchte natürlich die perfekte Kombination von beidem. Eine Vielzahl an kostenlosen Webdesign Vorlagen kann helfen das richtige Layout für seine eigene Seite zu finden. Beide Richtung sind sich hingegen in einer Frage einig: Aktualität ist das „A“ und „O“ eines Internetauftrittes und dies gilt für zeitgemäßes Design ebenso wie für den Content.

Web 2.0 und der Wandel der Kommunikationsstrukturen

Spätestens seit Web 2.0 müssen sich Eigentümer von Webseiten allerdings noch auf eine weitere Ausgangssituation einstellen. Onlinekommunikation ist nicht mehr eindimensional, sondern interaktiv. User wollen sofort über Inhalte reflektieren können, Inhalte teilen, Bewertungen zu Produkten und Dienstleistungen abgeben und oder Verbesserungsvorschläge posten oder kommentieren. Damit ist der Weg vom Homepagebetreiber zum User und zurück kurz wie nie zuvor geworden. Wer Kommunikation offen zu lässt und schnell und qualitativ reagiert, hat die besten Karten für nachhaltigen Erfolg in der Hand. Insbesondere die Verschränkung des eigenen Webauftrittes mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus, Twitter und Pinterest birgt enorme Chancen für den Erfolg in sich. Noch immer gibt es Webseitenbetreiber die sich vor einer Flut negativer Reaktionen fürchten und nur darauf warten bis ein sogenannter „Shitstorm“ (eine Flut an Negativpostings) über sie hereinbricht. Fakt ist, eine Webseite – und ist sie noch so gut gemacht – kann ein schlechtes Produkt nicht gut machen, darüber muss man sich von Beginn an im Klaren sein. Ein positiver Webauftritt gehört aber heute nicht nur zum guten Ton, sondern insbesondere daran wie Marken mit ihren Kunden im Web 2.0 umgehen, zählt für viele zu einem wichtigen Kriterium für Markentreue.

Redaktionsplan von Vorteil

Wer sich auf das Web 2.0 einlässt der muss sich im Klaren sein, das mit den neuen Marktchancen auch viel und vor allem kontinuierliche Arbeit einhergeht. Zielführend ist daher bei jedem Onlineprojekt eine Redaktionsplanung, also die Festlegung „Was werde ich Wann und Wie“ kommunizieren. So ist einerseits gewährleistet, dass es laufend aktuellen und damit interessanten Content gibt, andererseits, dass man sich im Vorfeld Gedanken machen muss und meist qualitativ entbehrliche Schnellschüsse vermieden werden. Außerdem lassen sich die Themen, die man kommunizieren möchte so auch auf die unterschiedlichen Kanäle (eigene Homepage, Facebook Seite, Google Plus Bereich, Twitter, Just.me usw.) abstimmen und so interessant halten.

Kategorien: Internet Web-Design

Die neue Art der Arbeit: Heimarbeit

Dank der neuen Technologien, die wir heutzutage benutzen, hat sich eine neue Art der Arbeit herauskristallisiert: die Heimarbeit.

Die Heimarbeit, das heißt Arbeit von zu Hause, wobei man sich keinesfalls zu Hause befinden muss, denn es heißt lediglich, dass man nicht in ein Büro kommen muss, um seinen Job zu machen, wird heutzutage immer häufiger von vielen Firmen und Arbeitgebern eingesetzt und auch bevorzugt. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass drei von zehn Personen von zu Hause arbeiten, teilweise auch nur einige Tage in der Woche, und an anderen Tagen in den Geschäftsräumen. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, ob die Arbeit von zu Hause genauso effektiv erledigt wird, wie die Arbeit im Büro.

Kommunikation ist die Basis einer jeden Geschäftsbeziehung. Die neuen Medien helfen dabei, die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer extrem zu verbessern. Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten:

  • Die E-Mail ist die Grundlage der Heimarbeit, denn sie dient der direkten schriftlichen Kommunikation und Kontaktaufnahme.
  • In Diskussionsforen kann man sich gleich mit mehreren Kommunikationspartnern kurzschließen, und Meinungen austauschen oder Fragen stellen.
  • Webkonferenzen können dank Programmen wie zum Beispiel Skype, sogar mit audiovisueller Unterstützung abgehalten werden.

All diese neuen Werkzeuge generieren einen erhöhten Austausch an Daten über das Internet. Folglich müssen ebenso Werkzeuge für Datenschutz und Datensicherheit entwickelt werden. Jeder PC sollte über eine aktive Firewall sowie ein Antivirusprogramm verfügen, damit keine Viren, Würmer oder Trojaner den Computer befallen können, und somit Daten zerstören können. Ebenfalls helfen solche Programme Hacker zu entlarven und Spyware oder Malware zu erkennen. Aber auch zur Aufbewahrung aller versendeten Daten werden regelmäßig neue Systeme entwickelt. Aktuell greifen viele Unternehmen auf das sogenannte Cloud-System zurück. Es erlaubt die Speicherung von Daten in einem externen Cloud-System, auf das nur autorisierte Nutzer zugreifen können. Damit bietet es Sicherheit für die gespeicherten Daten, und ermöglicht zugleich ein effizientes Dokumentenmanagement.

Heimarbeit ist mittlerweile zu einer beliebten Methode des Arbeitsverhältnisses geworden. Es spart Miete für Büroräume, setzt jedoch viel Vertrauen und Kontrolle voraus.

Viber – kostenlose App für Android-Telefonie

Android war ursprünglich ein Open Source Betriebssystem für Smartphones und Tablets, das im Jahre 2005 von Google gekauft wurde. 2007 wurde die erste Android Version vorgestellt, wobei sich dann gleichzeitig die Open Handset Alliance gründete, eine Allianz aus Firmen, die Hardware, Software herstellen oder im Bereich der Telekommunikation operieren. Das Betriebssystem fand gerade wegen der vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung begeisterte Anhänger unter Entwicklern, Programmierern und Nutzern.

Der durchschlagende Erfolg von Android bleibt jedoch als Betriebssystem für Smartphones. Man schätzt, dass bis Ende 2012 schon fünfundsiebzig Prozent aller Smartphones dieses Betriebssystem installiert hatten.

Von der Open Source zur kostenlosen Telefonie

Es ist dann nur natürlich dass unter den vielen Apps, die für Android entwickelt wurden – man schätzt dass es im Oktober rund 700.000 Apps für Android gab –, auch schon mehrere Apps entwickelt wurden, die ein kostenloses Telefonieren mit Android-Smartphone ermöglichen.

NHEO-App lässt Ihren Benutzern in Deutschland kostenlos anrufen. Aber da NHEO nicht wie viele andere Apps für eine kostenlose Telefonie wie VOIP-Programme (z. Bsp. Skype) darauf basiert, dass man sich auf einer Plattform anmeldet, sondern die Daten per GSM verschickt, halten sich die benötigten Datenmengen sehr in Grenzen.

Viber

Eine weitere App, die das kostenlose Telefonieren ohne eine Anmeldung auf einer Plattform gestattet ist Viber.

Die App Viber gibt es in einer ersten Version schon seit Anfang 2011. Schon da waren einschlägige Technik-Webseiten begeistert von der App, die anfangs allerdings nur für Apple Smartphones und deren Betriebssystem iOS. Mittlerweile läuft die App für das kostenlose Telefonieren aber bereits schon auf Android, iOS, Blackberry, S40, Symbian und dem Windows Phone.

In den letzten 12 Monaten hat dank dieser Erweiterung auf alle gängigen Betriebssysteme für Smartphones und Tablets die Zahl der Nutzer rasant zugenommen. Im September letzten Jahres erreichte Viber die magische Zahl von 100 Millionen Nutzern und im Dezember vergangenen Jahres waren es dann schon 140 Millionen, und seither sind es bis Februar diesen Jahres 175 Millionen geworden. Zum Vergleich: man kalkuliert bei WhatsApp, einer sehr beliebten App in Europa, mit 250 Millionen Nutzern und bei Skype mit 800 Millionen.

Voraussetzungen für Telefonieren mit Viber

Um über Viber mit anderen Leuten per Smartphone zu telefonieren, braucht man lediglich einen Internet-Zugang und der angerufene Gesprächspartner muss ebenfalls Viber auf seinem Smartphone installiert haben. Der große Vorteil an Viber ist, dass man sich nicht auf einer Plattform anmelden muss, um Zugang zu haben: Ist die App erst einmal installiert, so öffnet sie sich automatisch, wenn man per Viber angerufen wird oder man jemanden mit Viber anruft. Man kann also direkt das eigene Telefonverzeichnis auf dem Smartphone nutzen und muss keine separate Kontaktliste führen. Ebenfalls nicht erforderlich sind weitere In-App-Käufe.

Selbstverständlich kann man mit Viber auch kostenlos SMS versenden. Herunterladen kann man es sich im App Store oder auf AndroidPit.

Online Seminar soll iPads in Unternehmen stärken

Als das erste iPad erschien, wurde es sehr schnell als Gerät zum Konsumieren von Inhalten abgestempelt. iPads dienen längst nicht mehr nur der Unterhaltung, sondern sind zunehmend auch im Businessalltag nicht mehr wegzudenken. Ob Vertriebspräsentation, Fotoreferenzen, Produktpräsentation im B2B-Bereich, Notizen während eines Meetings oder als Zeitstoppuhr bei Redezeitenbeschränkungen, das iPad ist mittlerweile Bestandteil vieler Firmenaktivitäten.

Zahlreiche Apps, die für den Berufsalltag äußerst nützlich sind werden mittlerweile im iTunes Store von Apple angeboten:

Apple iPad

Quelle: Apple

iMindMap

Mit iMindMap kann man Brainstormings machen, rasch Dinge notieren, Gesprächsprotokolle anfertigen und unkompliziert MindMaps erstellen. Die Bedienung ist intuitiv und sehr nahe an der Ursprungsmethodik. Die fertigen MindMaps sind erstaunlich gut und wirken den Vorgängern auf Papier sehr gut nachempfunden.

Things

Mit Things ist es möglich Aufgabenlisten zu verwalten. Seit Version (2.0) ist auch die kabellose Synchronisierung schnell und einfach möglich. Mit Things 2.0 übersehen sie nichts mehr und sind bestens organisiert. Die Version 2.0 hat sich durch technische Verlässlichkeit nach vorne zu den Spitzenreitern der Aufgabenverwaltung katapultiert.

PDF Expert

Mit diesem praktischen App lassen sich PDFs nicht nur anzeigen, sondern auch komfortabel bearbeiten. Es löst damit viele Vorgänger mit denen nur das Lesen von PDFs möglich war ab.

Dropbox

Immer und überall Zugriff auf seine Daten hat man mit der praktischen Dropbox. Sie hilft Zeit zu sparen und ist im Business bestens geeignet um im Vertrieb die Aktualität der Unterlagen bei allen Mitarbeitern zu gewährleisten.

Numbers

Wenn man Dinge in Listen notieren will, ist Numbers bestens geeignet. Seit dem Ausbau der iCloud kann man jetzt bequem, egal wo man sich gerade befindet an seinen Listen weiterarbeiten oder spontane Ergänzungen vornehmen. Mit einem Preis von 7,99 Euro halten sich die Anschaffungskosten zudem in Grenzen.

Tastatur für iPad

Wer sein Gerät effizient nutzen möchte und auch intensiv auf dem iPad schreiben, ist gut beraten sich eine externe Tastatur anzuschaffen. Diese gibt es kabellos mit Bluetooth. Damit kann man sein iPad wo immer man ist als vollwertigen Laptop Ersatz nutzen und auch Textverarbeitungsprogramme komfortabel bedienen.

Pocket

Praktisch ist das App Pocket. Es ermöglich einem jeden Business-Internetartikel, den man später lesen will zu speichern. Egal wann immer man dann Zeit und Lust hat, kann man die Artikel im Pocket abrufen und darin schmökern.

Ipassword

Kennen Sie das Gefühl? Am Arbeitsplatz ist das Passwort anders als am Laptop, iPad und iPhone haben wieder einen anderen Zugangscode und Webmail, diverse Onlineportale und passwortgeschützte Dokumente ebenso? Schnell ist die Verwirrung perfekt und jenes Passwort, das man gerade benötigt plötzlich nicht mehr im Gedächtnis. Mit iPassword kann man seine Zugangsdaten komfortabel speichern und immer und überall bequem abrufen.

Seminare für Businessanwender

Jetzt setzt Apple noch einen drauf und will das iPad im Businessbereich noch stärker verwurzeln. Mit Live-Online-Seminaren, gehalten von Apple-Business-Experten, soll das Standing des iPad in Unternehmen weiter ausgebaut werden. Bei den Webseminaren können interaktive Frage- und Antwort-Sitzungen genutzt und die Arbeit am und mit dem iPad optimiert werden. Die Live-Seminare sind kostenlos und geben neben praktischen Hilfestellungen auch einen Überblick darüber, wie man Arbeitsprozesse mit dem Einsatz seines iPads optimieren kann. Wenig verwunderlich also, dass durch solch innovative Ansätze auch die Apple Aktie auf Kurs ist.

Der Internet Explorer veröffentlicht ein neues Update

In der Vergangenheit hörte man eher schlechte Nachrichten von dem Internet Explorer, da einige der neuesten Versionen Sicherheitslücken aufwiesen, wodurch es Hackern möglich war, Mausbewegungen der Nutzer nach zu verfolgen und das sogar, wenn der Internet Explorer minimiert war.

Die Firma hat daraufhin Security Kits herausgebracht, die diese Sicherheitslücken schließen sollten. Das Vertrauen der Nutzer ist jedoch beschädigt.

Nun wurde eine neue Version des Internet Explorers auf den Markt gebracht, der IE10. Verfügbar ist dieses Update schon länger, allerdings bislang nur für Windows 8. Da bislang kaum Nutzer über diese Version verfügen, wurde das Update nun auch für Windows 7 veröffentlicht und wird Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt. Für ältere Versionen, wie Windows Vista oder Windows XP, ist diese Version leider nicht verfügbar, weshalb viele Nutzer auf alternative Browser zurückgreifen. Die beliebtesten Alternativen sind derzeit Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Safari.

Um das Surfen im Internet so sicher wie möglich zu gestalten, halten Sie sich auf Webseiten auf, die über SSL Zertifikate verfügen, wie sie von der Firma Symantec ausgestellt werden. Ob eine Seite solch ein Sicherheitszertifikat verwendet, erkennt man an der grünen Adressleiste oder dem Schloss neben der URL, sowie auch einem VeriSign Zeichen. Die Anzeige dieser Attribute variiert teilweise zwischen den Browsern, dennoch nur in Position oder dem Unterschied, ob die URL in grüner Schrift ist, oder grün hinterlegt ist.

Die Vorteile des neuen Internet Explorers sind unter anderem die um 20% höhere Performance im Vergleich zu der Vorgängerversion IE9 sowie auch ein schnellerer Seitenaufbau bei geringer CPU-Auslastung, was sich positiv auf die Akkulaufzeit von mobilen Geräten auswirkt. Ein weiteres neues Feature ist die Rechtschreibprüfung und Autokorrektur. Damit sollen sich künftig keine Fehler in wichtige E-Mails einschleichen.

Für alle Fans von Webanwendungen: Auch diese gibt es als neues Feature im Internet Explorer 10. Spiele wie Minesweeper, Übersetzungen oder auch die Wetteranzeige hat man somit auf einen Blick.

HTC One: Dünnes Full-HD-Smartphone

Am 22. Februar hat der Vorverkauf des neuen Flaggschiffs von HTC begonnen. Bereits der Name deutet darauf hin, dass es sich hier um das wichtigste HTC Smartphone der letzten Zeit handelt. So erhebt sich das High-End Telefon mit dem schlichten Namen One über alle anderen, älteren Modelle von HTC, wie zum Beispiel das One X oder das One S. Dabei kommt auch das Design des neuen Androiden so ganz HTC-untypisch in Metall-Optik und mit 2 großen Lautsprechern ober- und unterhalb des Bildschirms. Diese dienen natürlich nicht nur der Optik, sondern bieten auch entsprechenden Stereo-Sound. Begleitet wird das gute Sounderlebnis, wie bereits von älteren HTC Modellen bekannt, mit der Beats Audio Technik.

HTC One

Quelle: HTC

Technische Details

Das HTC One verfügt, wie alle High-End Smartphones der neueren Generation, über einen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung. Das bedeutet, auf dem 4,7 Zoll großen Bildschirm wird eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln dargestellt. Damit erreicht das Gerät einen Wert von 468 Pixeln pro Zoll (ppi) und ist s deutlich schärfer als die durch Apple bekanntgewordene Retina-Auflösung. Dennoch bemerkt man bei der Betrachtung des Bildschirms eine bessere Schärfe im Gegensatz zu einem Smartphone, dass mit 720p auflöst. Das Display ist (im Gegensatz zu den Vorgängern, welche auf AMOLED Technologie setzten) wieder ein LCD. Dadurch sind die Schwarzwerte etwas schlechter, allerdings ist die Farbwiedergabe und Schärfe des Displays insgesamt etwas besser, da auf eine RGB-Matrix und nicht auf eine PenTile-Matrix gesetzt wird.

Das One besitzt 2 GByte RAM. Das ist im Moment Standard unter den besten Android-Geräten und auch durchaus sinnvoll, da Android schon sehr viel Speicher verbrauchen kann. Angesteuert wird der Speicher vom neuen Qualcomm Prozessor Snapdragon 600. Der arbeitet mit 4 Kernen auf jeweils 1,7 GHz Geschwindigkeit und bringt einen enormen Performance-Boost im Vergleich zum ebenfalls auf 1,7 GHz getakteten Tegra 3 Prozessor des Vorgängermodells One X+. Der Prozessor bringt auch noch eine wirklich starke Grafikeinheit auf den Tisch, die auch bei neuesten 3D Spielen keine Probleme haben dürfte. Die Adreno 320 GPU ist dabei bereits bekannt aus dem Snapdragon S4 Prozessor, welcher im Konkurrenz-Produkt Sony Xperia Z verbaut ist.

Weiterhin ist im HTC One ein Akku mit 2.300 mAh Leistung eingebaut, der das Smartphone gut über den Tag bringt. Datenübertragung ist auch per LTE möglich.

Die Kamera des Telefons ist ebenfalls eine Neuerung. Während andere Anbieter weiterhin auf Megapixel als Verkaufsargument setzen, hat HTC beim One die Megapixel-Anzahl auf 4,1 reduziert. Das hört sich zunächst nach wenig an. Doch tatsächlich sind einfach nur größere Pixel auf derselben Chipgröße verbaut, was bei der Sensorgröße bei Smartphones eine gute Idee sein könnte und die Bildqualität laut HTC auch drastisch verbessern soll. Die Technik wird von HTC dabei Ultrapixel benannt.

Ausgeliefert wird das HTC One mit Android Jelly Bean in der Version 4.1 mit der neuen HTC Sense 5.0 Oberfläche. Ein Update auf das Mitte des Jahres erscheinende Android Key Lime Pie 5.0 ist zu erwarten.

Benchmarks

Dank des neuen Snapdragon 600 Prozessors lässt das HTC One jegliche Konkurrenz hinter sich. Dabei kommt es beispielsweise im Quadrant Benchmark auf über 12.000 Punkte, während das Samsung Galaxy S3 nicht einmal ganz die Hälfte der Punktzahl erreicht. Auch in anderen Benchmarks kann das Smartphone vollends überzeugen.

Kauf

Das HTC One wird von Vodafone seit dem 22. Februar offiziell vorverkauft. Es wird erwartet, dass bis Mitte März die ersten Geräte ausgeliefert werden können. Dabei bietet Vodafone das Gerät zu einem Preis von 599 Euro ohne Vertrag an. In Bälde dürfte es jedoch auch frei verfügbar sein und von Retailern wie zum Beispiel Redcoon verkauft werden. Dort dürften sich dann auch schon bessere Angebote bilden, zumal Redcoon und andere Versandhändler auch immer wieder Gutscheine herausbringen.

Android

Android Logo

Android ist ein System für mobile Geräte, dass es ermöglicht diese ähnlich wie Computer nutzen zu können. Es basiert auf dem Betriebssystem Linux und ist daher eine freie Software, die für jeden zugänglich ist. Der Marktanteil von Android steigt immer weiter.

Geschichte

Das Unternehmen Android wurde im Jahr 2003 von Andrew (Andy) Rubin, einem US-amerikanischen Softwareentwickler, gegründet. Das einzige was von Android bekannt war, als es zwei Jahre später von Google aufgekauft wurde, war, dass es sich um ein Unternehmen handelte, welches Software für Mobiltelefone entwickelte und standortbezogene Dienste favorisiert. Doch die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin waren so von der Idee ein Betriebssystem für mobile Endgeräte zu entwickeln überzeugt, dass sie das Unternehmen für 50 Mio USD übernahmen. Die beiden scheinen mit der Übernahme sehr zufrieden zu sein, denn sie bezeichnen sie als „die beste Übernahme aller Zeiten„.

Weitere zwei Jahre später gab Google bekannt zusammen mit 33 Mitgliedern der Open Handset Alliance das Betriebssystem Android für mobile Telefone zu entwickeln. Ein weiteres Jahr verging, bis im Oktober 2008 das System offiziell für jeden zugänglich war.

Verbreitung

Das erste Android Gerät war das Smartphone HTC-Dream, auch als T-Mobile G1 bekannt. Es kam am 22.10.2008 in den USA auf den Markt. Mittlerweile gibt es weltweit die verschiedensten Geräte von vielen Herstellern, auch von Google selbst.

Da das Betriebssystem kostenfrei für jeden zur Verfügung steht, ist es sehr beliebt. So kam es, dass die Android Mobiltelefone zu Beginn des Jahres 2010 zum ersten Mal einen größeren Marktanteil in den USA hatten, als sein Hauptkonkurrent Apple mit den iPhones.

Die Beliebtheit des Betriebssystems wächst zusätzlich, da die Nutzer sich die Betriebsoberfläche von Android durch verschiedene Applikationen von Google Play, ehemals Android-Market, für den persönlichen Bedarf anpassen können.

Gegen Ende des Jahres 2012 betrug der Marktanteil von Android 75%. Damit ist das System deutlich häufiger auf neuen mobilen Geräten installiert, als all seine Konkurrenten.