Mit diesen Maßnahmen kann man sicher im Web surfen

Die Sicherheit im Internet ist ein grundlegendes und wichtiges Gut. Malware, Spyware, Trojaner und andere digitale Schädlinge können eine Gefahr für die Privatsphäre von Nutzern darstellen. Es gibt zahlreiche Formen von Viren und Spyware, die einen Computer befallen können. Manche sammeln Daten über das Surfverhalten, um gezielt Werbungen in Pop-ups zu zeigen. Diese aggressive Art des Marketings ist allerdings harmlos im Vergleich zu den Viren, die versuchen, an private Daten oder auch Kreditkarteninformationen zu kommen. Doch was kann man dagegen überhaupt unternehmen?

Als erster Schritt hilft eine gesunde Portion Vorsicht. Dies gilt besonders für jene Seiten, auf denen man diverse Dienstleistungen oder Produkte kaufen möchte. Heutzutage werden allerlei Discounts und Boni angeboten, mit denen potenzielle Kunden überzeugt werden. Man sollte die Anbieter jedoch stets vorher im Internet recherchieren. Handelt es sich um einen Onlineshop, kann man sich die AGB durchlesen, um einen besseren Eindruck zu erhalten. Beispiel Casinoanbieter: Hierbei ist empfohlen, sich nach einer gültigen EU-Lizenz zu erkundigen. Im Falle der Casinospiele kann auch gezielt nach einem Bonus ohne Einzahlung suchen, damit man die Seite erst einmal erkunden kann und in der Lage ist, Vertrauen zu entwickeln, bevor man die Kreditkarte zückt. Informationen zu fairen und sicheren Online-Casinos erhalten Spieler über Vergleichsplattformen. Eine ähnliche Herangehensweise empfiehlt sich bei Gewinnspielen im Internet. Dazu können diverse Angebote zählen, wie beispielsweise geschenkte Produkte oder Guthaben. Zunächst sollte man die Authentizität des Anbieters überprüfen, da es immer wieder vorkommt, dass Menschen Betrugemails erhalten, bei denen die Betrüger sich als namhafte Firmen ausgeben. Das richtige Bewusstsein im Umgang mit dem Internet kann als erste Sicherheitsbarriere betrachtet werden.

So vorsichtig man jedoch auch sein mag, wird dies alleine jedoch keine volle Immunität gewähren können. Genau hier springt die Technologie rund um Online-Sicherheit ein. Der grundlegende Schutz wird durch ein Antivirusprogramm bereitgestellt. Lange wurde über das beste Programm diskutiert, doch Microsoft hatte über die Jahre hinweg das eigene Programm Windows Defender immer weiter verbessert. Dieses Jahr schaffte es das Programm, Testsieger zu werden. Gut an Windows Defender ist auch die Tatsache, dass das Programm kostenlos und in jedem Windows vorinstalliert ist. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich, da die Integration von Defender ressourcenschonend ist, was man über die meisten externen Antivirusprogramme nicht sagen kann. Neben dem Defender lohnt sich die Installation eines Ad-Blockers. Diese verhindern nicht nur nervige Pop-ups im Browser, sondern blockieren auch infizierte Inhalte und damit Gefahren für den PC. Eine letzte Stufe der Online-Sicherheit kann ein VPN bieten. Dieser gibt Nutzern absolute Anonymität, da die Datenströme über den Anbieter laufen und die eigene IP-Adresse nicht ausgelesen werden kann. Dies erschwert es auch, das Ziel von Cyberkriminalität zu werden. Ebenfalls sehr nützlich, wenn man mit einem öffentlichen Wifi-Netzwerk, wie beispielsweise einem Café oder dem Flughafen, verbunden ist.

Windows Defender, ein guter Ad-Blocker sowie ein VPN stellen sicherlich die ultimative Trinität der digitalen Sicherheit dar. Kombiniert man dies noch mit einem bewussten Surfverhalten, kann man fast schon von einem undurchdringbaren Schutz in der Online-Welt sprechen. Mit dieser Zusicherung steht dem Surfspaß nichts mehr im Weg.

Tobi

Hallo, mein Name ist Tobias und ich habe diesen Blog im April 2009 ins Leben gerufen. Seitdem blogge ich hier über Software, Internet, Windows und andere Themen, die mich interessieren. SSDblog ist mein zweiter Blog, indem es rund um das Thema SSDs geht. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Feed abonniert oder mir auf Twitter und Facebook folgt.

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