Kategorie: Firefox

Firefox wird für hochauflösende Bildschirme optimiert

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Obwohl Firefox unter OS X schon lange für hochauflösende Bildschirme optimiert ist, haben Windows-Nutzer noch immer das Nachsehen. Wer die Skalierungsstufe in den Windows-Anzeigeeinstellungen erhöht hat, weiß wovon ich spreche. In diesem Fall passt sich Firefox nämlich der Windows-Skalierung an und die gesamte Oberfläche wirkt ein wenig unscharf und verwaschen. Dies fällt vor allem bei den Symbolen und Icons auf. Ein Umstand, auf den ich bereits in meinem Erfahrungsbericht zum Dell U2515H hingewiesen habe.

Bei einer Skalierungsstufe von 150% unter Windows, werden auch im Firefox alle Grafiken der Benutzeroberfläche entsprechend hochskaliert. Problematisch daran ist, dass leider nur normal aufgelöste Grafiken verwendet werden und diese bei einer Vergrößerung natürlich einen schlechten Eindruck hinterlassen. Dieses Verhalten lässt sich zwar über “about:config” deaktivieren (“layout.css.devPixelsPerPx” von “-1” auf “1” ändern), ist aber vermutlich in den meisten Fällen gar nicht gewünscht.

Wie Sören in seinem Blog verlauten ließ, hat Mozilla nun reagiert und einige Grafiken wurden durch hochauflösende Varianten ausgetauscht. Die Änderungen werden höchstwahrscheinlich mit Firefox 40 und 41 sichtbar. Eine komplette HiDPI-Unterstützung ist dann allerdings noch nicht gegeben. Diese wird aber hoffentlich bald kommen.

Firefox 38 – die Neuerungen im Überblick

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Gestern Abend wurde Firefox 38 veröffentlicht. Neben einigen kleineren Änderungen werden die Einstellungen ab Version 38 nun in einem eigenem Tab geöffnet. Das bisher verwendete separate Einstellungs-Fenster ist nicht mehr vorhanden. Außerdem wird die Unterstützung für Videos mit DRM-Abspielschutz (Netflix) bereitgestellt. Die nächste Version in Form von Firefox 39 soll am 30. Juni 2015 erscheinen.

Nachfolgend ein genauerer Überblick aller Änderungen und Neuerungen in Firefox 38:

  • Basis für Firefox ESR 38
  • Einstellungen im Tab (bisher als separates Fenster)
  • Unterstützung für DRM-Abspielschutz (Netflix)
  • Unterstützung von Ruby-Annotation zur besseren Unterstützung von japanischen und chinesischen Texten
  • WebRTC-Implementierung unterstützt nun Multistream und Renegotiation
  • Unterstützung der BroadcastChannel API
  • “autocomplete=off” wird ignoriert, d.h. der Passwortmanager bietet auf jeder Webseite eine Autovervollständigung der Login-Formulare
  • Behebung von 13 Sicherheitslücken, 5 davon besonders kritisch

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Firefox 37 erschienen – alle Neuerungen im Überblick

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Heute wurde Firefox 37 veröffentlicht. Gravierende Neuerungen werden nicht geboten. Mit der neuen Version erhöht Mozilla vor allem weiter die Sicherheit des Browsers. Firefox 38 wird am 12. Mai 2015 erscheinen.

Nachfolgend ein Überblick der Änderungen und Neuerungen in Firefox 37:

  • OneCRL: zentrale Sperrliste für Zertifikate, die nicht vertrauenswürdig sind (Certificate Revocation List)
  • Unterstützung für DSA (Digital Signature Algorithm) zur Verschlüsselung von Zertifikaten wurde entfernt
  • Möglichkeit für unsichere TLS-Versionen als Fallback wurde entfernt
  • Opportunistische Verschlüsselung (Opportunistic Encryption) für HTTP/2
  • Browser-Suche mit Bing nutzt nun HTTPS
  • Yandex wird zur Standard-Suche in der türkischen Firefox-Version
  • Nutzer können über das Heartbeat Feedback-System über den Browser befragt werden
  • Media Source Extensions (MSE) für YouTube teilweise integriert
  • Web-Inspektor kann Animationen untersuchen
  • Verbesserte Performance beim Rendering von WebGL

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Firefox 36 – alle Neuerungen im Überblick

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Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungstermin hat Mozilla Firefox 36 freigegeben. Wie bei Firefox 35 halten sich die Neuerungen aber in Grenzen. Die nächste Version in Form von Firefox 37 wird nicht wie üblich in sechs, sondern bereits in fünf Wochen, am 31. März 2015 erscheinen.

Nachfolgend ein Überblick der Änderungen und Neuerungen:

  • Unterstützung für HTTP/2
  • Synchronisierung von angepinnten Kacheln unter “about:newtab
  • Firefox verzichtet auf die Verwendung von RC4-Chiffren in TLS-Verbindungen
  • Verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten mit 1.024 Bit RSA-Schlüssel im Wurzelzertifikat werden nicht mehr akzeptiert
  • Unterstützung neuer CSS3-Eigenschaften
  • Unterstützung von neuen ECMAScript 6 (ES6) Funktionen

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HTTP/2-Standard ist fertig, Unterstützung durch Firefox 36

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Mark Nottingham, Vorstand der IETF HTTP Working Group, hat am 18. Februar 2015 in einem Blogbeitrag bekannt gegeben, dass der neue HTTP/2-Standard fertig ist. Damit bekommt der betagte Vorgänger in Form von HTTP/1.1 nach über 16 Jahren nun einen Nachfolger. Als letzten Schritt muss HTTP/2 noch als offizieller RFC-Standard anerkannt werden, was jedoch nur eine formale Hürde ist.

Das Hauptziel von HTTP/2 ist die Beschleunigung der Client-Server-Kommunikation, um eine schnellere Übertragung von Webinhalten zu ermöglichen. Erreicht werden soll dies durch eine bessere Datenkompression namens HPACK, die auch HTTP-Header-Daten komprimiert. Des Weiteren erlaubt der neue Standard das gleichzeitige Laden von mehreren Quellen über eine einzelne TCP-Verbindung. Bisher kommen zwischen Client und Server viele einzelne Anfragen zum Einsatz, die nacheinander abgearbeitet werden müssen. Außerdem können Inhalte mit HTTP/2 binär kodiert übertragen und vom Server gepusht werden.

Mit der Finalisierung des HTTP/2-Standards können auch die Browser- und Webserver-Entwickler mit dem Einbau in ihre Produkte beginnen. Firefox ist wohl der erste Browser, der eine volle Unterstützung des neuen Standards vermelden kann, genauer gesagt ab der Beta 10 von Firefox 36. Weitere Hersteller dürften demnächst folgen, da HTTP/2 abwärtskompatibel zu HTTP/1.1 ist und die grundlegende Syntax unverändert bleibt. Weitere Informationen und Details beantwortet die HTTP/2-FAQ auf GitHub.

Kategorien: Firefox Internet

Firefox 35 – alle Neuerungen im Überblick

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Bereits am 13. Januar 2015 wurde Firefox 35 veröffentlicht. Die Änderungen in dieser Version halten sich sehr in Grenzen. Firefox 36 soll wie üblich in sechs Wochen erscheinen, also am 24. Februar 2015.

Nachfolgend ein Überblick der Neuerungen:

  • Kleine Verbesserungen für integrierten WebRTC-Client Hello
  • Unterstützung für HTTPS-Erweiterung “HTTP Public Key Pinning” (HPKP) sorgt für mehr Sicherheit gegenüber Man-in-the-Middle-Angriffen
  • Native H.264-Unterstützung ab Mac OS X 10.6 alias Snow Leopard
  • Neue Suche aus Firefox 34 erhält bisher fehlende Einstellungen (Suchmaschinen entfernen, Suchmaschinenreihenfolge sortieren, Schlüsselwörter definieren)
  • Performance beim Skalieren von großen Bildern wurde verbessert
  • Protected Mode des Adobe Flash Plugins direkt in Firefox deaktivierbar (“dom.ipc.plugins.flash.disable-protected-mode” via “about:config” auf “true” setzen)
  • standardmäßige Aktivierung des aktuellsten HTTP/2.0-Drafts
  • erweiterte Unterstützung von Webstandards (Resource Timing API, CSS Font Loading API, Unterstützung von WOFF2-Schriften über @font-face)
  • einige Verbesserungen an den Entwickler-Werkzeugen

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Firefox 34 – alle Neuerungen im Überblick

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Heute ist Firefox in Version 34 erschienen. Ursprünglich war das Release bereits letzte Woche geplant, wurde dann aber aufgrund des zehnten Geburtstags von Firefox und unplanmäßigen Updates für Firefox 33 um eine Woche nach hinten verschoben. Firefox 35 soll wie üblich in sechs Wochen erscheinen, also am 13. Januar 2015.

Nachfolgend ein Überblick der Neuerungen:

  • Integrierter WebRTC-Client Hello
  • Themes werden unterstützt (über den Anpassen-Dialog erreichbar)
  • Yahoo als Standard-Suchmaschine (vorerst nur in den USA)
  • Optische Überarbeitung der Suchleiste (nur in den USA), kann aber via “about:config” und “browser.search.showOneOffButtons” aktiviert werden
  • Yandex als tandard-Suchmaschine für die russische, kasachische sowie die weißrussische Firefox-Version
  • Das veraltete SSLv3-Protokoll wurde entfernt (Poodle-Sicherheitslücke)
  • Unterstützung für die TLS-Erweiterung ALPN
  • Unterstützung für die 14. Ausarbeitung von HTTP/2

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Mozilla veröffentlicht Firefox Developer Edition und ersetzt damit Aurora

Firefox Developer Edition Logo

Gestern hat Firefox seinen zehnjährigen Geburtstag seit dem Erscheinen von Firefox 1.0 gefeiert. In diesem Zuge hat Mozilla heute eine Firefox Developer Edition veröffentlicht, welche speziell für Webentwickler gedacht ist. Im Idealfall soll die Developer Edition alle Bedürfnisse von Webentwicklern abdecken und andere Programme überflüssig machen. Gleichzeitig ersetzt die Developer Edition den bisherigen Aurora-Zweig.

Die Firefox Developer Edition kommt mit einem neuen Logo und einem neuen Standard-Theme daher. Das Theme ist dunkel gehalten und orientiert sich am dunklen Theme der Entwickler-Werkzeuge. Diese sind selbstverständlich auch enthalten. Darüber hinaus ist standardmäßig das Tool Valence vorhanden, welches bisher unter dem Namen Firefox Tools Adapter bekannt war. Damit können die Entwickler-Werkzeuge von Firefox auch in Chrome und Safari genutzt werden. Außerdem ist die WebIDE von Mozilla integriert. Dabei handelt es sich um eine komplette Entwicklungsumgebung für Webanwendungen. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass die Firefox Developer Edition standardmäßig ein eigenes Profil verwendet. Aus diesem Grund kann die Version parallel zu anderen Firefox-Versionen gestartet werden.

Wie die bisherigen Aurora-Versionen wird die Firefox Developer Edition alle sechs Wochen in einer neuen Version erscheinen und neue Funktionen aus der Nightly-Entwicklungsphase beinhalten. Die neue Version ist also weiterhin zwischen Nightly und Beta angesiedelt.

Download Mozilla Firefox Developer Edition

Firefox Developer Edition

Adguard AdBlocker für Firefox und Chrome – interessante Alternative zu Adblock Plus

Wer nach dem “Adblockgate” nach einer Alternative für Adblock Plus sucht, kann sich den Adguard AdBlocker ansehen. Im Gegensatz zu Adblock Plus und Forks wie beispielsweise Adblock Edge, arbeitet der Adguard AdBlocker deutlich ressourcenschonender und flotter. Neben Firefox ist die Erweiterung auch für Chrome verfügbar.

Im Firefox ist Adguard AdBlocker direkt nach der Installation einsatzbereit, ein Neustart des Browsers ist nicht notwendig. Das Add-on platziert ein Icon in der Adressleiste (siehe Screenshot) über welches weitere Funktionen erreichbar sind. Mit Klick auf den grünen Schalter kann der Adblocker für bestimmte Seiten deaktiviert werden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind nicht überwältigend aber ausreichend. Über den Menüpunkt “Werbeanzeigen auf dieser Seite blockieren” können nicht blockierte Elemente manuell ausgewählt und zukünftig blockiert werden.

Positiv überrascht hat mich vor allem die Performance des Adguard AdBlockers. Subjektiv startet Firefox schneller und auch die Ladezeit von Webseiten mit viel Werbung ist im Vergleich zu AdBlock Plus deutlich flotter. Auch im Speicherverbrauch schlägt sich dies nieder. Während mein Firefox mit Adblock Plus immer ca. 1,1 GByte Arbeitsspeicher benötigt hat, begnügt er sich in Kombination mit Adguard AdBlocker mit rund 900 MByte.

Download Adguard AdBlocker für Firefox
Download Adguard AdBlocker für Chrome

Adguard AdBlocker

Firefox 33 veröffentlicht – alle Neuerungen im Überblick

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Pünktlich zum geplanten Releasedatum hat Mozilla heute Firefox 33 veröffentlicht. Im Gegensatz zu Firefox 32, welches relativ wenige Neuerungen mitbrachte, hat Version 33 mehr zu bieten. Firefox 34 soll laut Plan am 25. November 2014 erscheinen.

  • Unterstützung von OpenH264 (Github), wobei das OpenH.264-Plugin von Cisco nach dem ersten Start von Version 33 installiert wird
  • Bildschirm- und Fenster-Sharing via WebRTC (detaillierte Infos bei Sören)
  • Off Main Thread Compositing (OMTC) unter Windows sorgt dafür, dass das Compositing aus dem Hauptthread ausgelagert wird –> Firefox reagiert flotter und sollte nicht mehr “einfrieren”
  • Verbesserung der Webcrypto-API Implementierung
  • Überarbeitete Sitzungswiederhstellung soll nach einem Absturz die zuletzt geöffneten Tabs zuverlässiger wiederherstellen
  • Die Suchleiste auf der Startseite (about:home) und bei neuen Tabs (about:newtab) zeigt nun Suchvorschläge an
  • Suchfunktion der Adressleiste verbessert (Suche nach einzelnen Worten bringt keine Fehlermeldung mehr, sondern startet eine Suchanfrage in der voreingestellten Suchmaschine)
  • Verbindung zu HTTP-Proxys über HTTPS möglich

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Firefox 32 erschienen – alle Neuerungen inside

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Letzten Dienstag wurde Version 32 von Firefox veröffentlicht. Aller höchste Zeit einen kurzen Blick auf die Neuerungen in Firefox 32 zu werfen. Firefox 33 soll am 14. Oktober 2014 erscheinen.

  • HTTP-Caching soll Laden und Darstellen von Seiten beschleunigen
  • Implementierung eines generationellen Garbage Collectors
  • Public Key Pinning (PKP) bietet besseren Schutz gegen Man-in-the-Middle-Angriffe
  • Überarbeitung des Kontextmenüs bringt fünf Navigationssymbole
    Firefox 32 - neues Kontextmenü
  • Suchfunktion zeigt Anzahl der gefundenen Ergebnisse
    Firefox 32 - Suche
  • Performanceverbesserungen beim Passwort- und Add-ons-Manager
  • Passwort-Manager zeigt mehr Informationen, wie z.B. Verwendungsanzahl und Datum der letzten Benutzung eines Passworts
  • Developer Tools unterstützen sehr hohe Auflösungen (HiDPI)
  • neuer Web-Audio-Editor
  • Scratchpad mit Code-Komplettierung

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Alle Änderungen von Firefox 31 im Überblick

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Schon wieder sind sechs Wochen vorbei und damit wurde auch die nächste Firefox Version veröffentlicht. Firefox 31 bietet nur mittelmäßige Änderungen, ist aber vor allem für Firmen interessant, da es sich um eine ESR-Version handelt. Dabei handelt es sich um eine Version mit Langzeitunterstützung, die von Mozilla 54 Wochen mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Firefox 32 soll am 2. September 2014 erscheinen.

Werfen wir aber noch einen Blick auf die Änderungen in Version 31:

  • die “Neuer Tab”-Seite wurde mit einem Suchfeld ausgestattet
  • Firefox blockiert Downloads von Malware, auf Basis von Googles Safe Browsing
  • neue Bibliothek zur Zertifikatsverifizierung (mozilla::pkix), robuster und besser wartbar als die bisherige Bibliothek
  • Unterstützung der Kindersicherung “Prefer:Safe”
  • Unterstützung von Media Source Extensions auf YouTube (standardmäßig deaktiviert)
  • neues Design für about:preferences (standardmäßig deaktiviert)
  • OGG-Dateien (Audio + Video) sowie PDF-Dateien werden von Firefox direkt angezeigt, sofern keine andere Applikation festgelegt ist (nur unter Windows)
  • Unterstützung von WebVTT sowie Debugger für Canvas sowie CSS-Variablen
  • viele neue Funktionen für Entwickler (Debugger für Canvas und Add-ons, editierbares Box-Modell), eine tolle Übersicht bietet hacks.mozilla.org
  • Behebung von elf Sicherheitslücken

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Neuerungen von Firefox 30 in der Übersicht

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Die letzte Firefox-Version hat sehr gravierende Änderungen erfahren und kann durchaus als größter Meilenstein nach Firefox 4 gewertet werden. Neben einer komplett neuen Oberfläche, hat Firefox 29 auch eine neue Synchronisierung spendiert bekommen. Außerdem wurde die Option hinzugefügt, dass der Passwort-Manager auch Passwörter bei Gebrauch von autocomplete=”off” speichern kann. Die Option war bei Firefox 29 allerdings noch standardmäßig deaktiviert.

In der heute veröffentlichten Version 30 wurden daher nur kleinere Änderungen vorgenommen. Version 31 soll am 22. Juli 2014 folgen und löst Firefox 24 als Version mit Langzeitunterstützung (ESR) ab. Nachfolgend die wichtigsten Änderungen in Firefox 30:

  • Plugins auf NPAP-Basis werden, bis auf wenige Ausnahmen, standardmäßig deaktiviert bzw. auf “Click to Play” gesetzt
  • Unterstützung für GStreamer 1.0 (ermöglicht unter Linux das Abspielen von H.264, MP3 und AAC direkt im Browser)
  • Sidebar-Button zum schnelleren Zugriff auf die Sidebars (der Button befindet sich im Anpassungsdialog)
  • Unterstützung von Ecmascript 6 erweitert (Array- und Generator-Comprehensions)
  • Standardmäßige Speicherung von Passwörtern, auch bei Gebrauch von autocomplete=”off”
  • Tastenkombination STRG+E übernimmt den aktuell markierten Text als Suchbegriff für die Suchfunktion
  • Verbesserungen bei den Entwickler-Werkzeugen: Box Modell-Highlighter, besseres Highlighting in der Konsole, verbesserter Netzwerkmonitor
  • Unterstützung der neuen CSS-Eigenschaft “background-blend-mode” und Fehlerbeseitigung bei  “line-height” und “box-shadow”
  • Lautstärkeregelungbei WebAudio ist nun pro Tab bzw. Iframe verfügbar

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Firefox 29 mit vielen Neuerungen erschienen

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Bereits am Dienstag wurde Firefox 29 veröffentlicht. Im Gegensatz zu den letzten Versionen halten in Version 29 sehr große Änderungen Einzug. Neben der neuen Australis-Oberfläche wurde auch die Synchronisierung komplett überarbeitet.

  • neue Benutzeroberfläche Australis (wem die neue Oberfläche nicht gefällt, sollte zum Classic Theme Restorer Add-on greifen)
  • Firefox Sync 1.5 implementiert
  • Passwort-Manager kann alle Passwörter speichern (“signon.overrideAutocomplete“)
  • Unterstützung für neue HTML5-Attribute
  • Gamepad API fertiggstellt und aktiviert

Firefox 30 soll nach aktuellen Planungen am 10. Juni 2014 erscheinen.

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Firefox Australis-Design

Unreal Engine 4 im Browser und auf dem Nexus 5

Mit der neuen Unreal Engine 4 hat Epic Games große Pläne. Diese soll auf PCs, Konsolen, mobilen Geräten und auch im Browser ohne Plugins funktionieren. Technische Basis ist asm.js, welches bereits bei der Unreal Engine 3 verwendet wurde. Die JavaScript-Technologie soll es ermöglichen, dass die Unreal Engine 4 nahezu mit nativer Geschwindigkeit im Browser läuft. Vor rund zwei Wochen hat Mozilla in einem Video den aktuellen Stand präsentiert.

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Auf der Game Developers Conference in San Francisco hat Epic Games nun eine neue Tech-Demo auf einem handelsüblichen Nexus 5 gezeigt. Die Grafik ist beeindruckend und lässt andere Spiele für Smartphones alt aussehen.