Kategorie: Sonstiges

Die Herstellung von Spielautomaten

Seit den ersten Spielautomaten hat sich die Technologie und damit die Entwicklung und Herstellung von Spielautomaten radikal verändert. Doch wie werden Spielautomaten eigentlich hergestellt und wer ist daran beteiligt?

Die Geschichte der Spielautomaten

Der erste Spielautomat wurde Ende des 18. Jh. entwickelt. Das erste Gerät wurde von den Gebrüdern Caille erfunden und hatte das typische Aussehen eines einarmigen Banditen. In dieser Zeit baute Charles August Fey auch einen unter dem Namen „Liberty Bell“ berühmt gewordenen Automaten mit einer 3-Walzen Spielmechanik.

In Deutschland wurden Spielautomaten erst in den 50er Jahren legalisiert. Zu dieser Zeit dominierten die zwei Anbieter Gauselmann und Löwen Automaten den Markt. Aus dieser Zeit stammt beispielsweise auch der Spielautomat Rotamint der Firma Löwen Automaten.

Im Laufe der Zeit wurde die Mechanik erst durch Elektronik und dann durch Computersysteme abgelöst, die auf Bildschirmen die uralte Walzenmechanik simulieren und um Animationen und Soundeffekte anreichern. Im Kern hat sich aber das grundsätzliche Spielprinzip nicht verändert.

In den 90er Jahren kamen dann die ersten Online Spielautomaten und Internet Casino kostenlos auf, die das Prinzip des Spielautomaten auf den PC und im weiteren Verlauf auf das Smartphone und das Tablet transferierte.

Riches of Ra (Play'n GO)

Riches of Ra (Play’n GO)

Die Marktführer in Deutschland

In der heutigen Zeit wird der Markt durch drei Anbieter dominiert: 1. durch die Gauselmann Gruppe, zu der beispielsweise die Merkur Spielotheken gehören; 2. durch die österreichische Novomatic Gruppe, die 2003 die Löwen Entertainment GmbH übernommen hat und 3. Durch die Schmidt-Gruppe, die 2008 den Automatenhersteller Bally Wulf übernahm.

Die Gauselmann Gruppe beschäftigt 9.240 Mitarbeiter und erwirtschaftet knapp 1,5 Milliarden Euro. Die Novomatic Gruppe erwirtschaftet sogar knapp 4 Milliarden Euro mit 24.000 Mitarbeitern weltweit.

Der Beruf des Automatenfachmanns

Der Beruf des Automatenfachmanns ist nicht auf die Glücksspielbranche beschränkt und ein gängiger Beruf in der Automatenwirtschaft. Der Beruf umfasst unter anderem die Aufstellung, Befüllung und Entladung, Wartung und die allgemeine Betreuung der Automaten und den Kundensupport. Insbesondere bei Spielhallen ist dieser Beruf von großer Bedeutung. Neben dem Automatenfachmann sind vor allem IT Berufe relevant für die Herstellung von Automaten. Von Anwendungsentwicklern und Systemadministratoren über Team- und Projektleiter bis zu Marketing- und Vertriebsleiter ist alles vorhanden. Besonders reizvoll sind in diesem Bereich sicherlich die Spieledesigner, die sich immer tolle Ideen für neue Glücksspiele ausdenken.

Die Besonderheiten der Automatenhersteller

Die Spielautomaten von Novomatic bieten hochwertige Animationen, tolle Soundeffekte und sind online zugänglich. Die Geräte der Löwen Entertainment sind nach bauökologischen Kriterien hergestellt. Die Ausstattung ist sehr modern und jedes Spiel ist grafisch und musikalisch besonders. Bis jetzt sind diese Automaten nicht online verfügbar, was die Hochwertigkeit der Baukriterien hervorhebt. Die Bally Wolf Automaten der Schmidt Gruppe sind sehr modern ausgestattet und bieten viele Animationen. Die Touchscreens bieten interessante Möglichkeiten das Spiel zu erleben.

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CES 2017: Technische Neuerungen zwischen Casinos und Glücksspiel

CES Logo

Kürzlich fand die CES 2017 statt – in Las Vegas, der großen Stadt des Glücksspiels. Ich war selbst vor Ort. Für mich war es nicht nur der erste Besuch in Las Vegas, sondern auch der erste Aufenthalt in den USA. Während sich viele Kollegen an den Blackjack-Tischen vergnügten, und dabei sogar fast alle am Ende mit einem Plus nach Hause gingen, war ich aber noch zögerlich. Eigentlich bereue ich das im Nachhinein, denn nun habe ich Las Vegas heimgesucht und nicht einen Cent verzockt oder gewonnen. Aber vielleicht erhalte ich ja nächstes Jahr eine zweite Chance – dann werde ich entsprechend nicht nur mit der Kreditkarte bewaffnet sein, sondern auch vor dem Trip etwas Bargeld wechseln. Bleibt mir höchstens mich solange im Cherry Casino online zu vertrösten und meine Gewinnchancen auszuloten.

Immerhin konnte ich auf der CES 2017 viele nette Leute kennenlernen, unter anderem das deutsche Samsung-PR-Team, und durfte auch allerlei neue Geräte als einer der ersten bestaunen. Besonders die frischen Samsung QLED haben mich sehr beeindruckt. Die Südkoreaner bewerten die neuen Fernseher der Reihen Q7, Q8 und Q9 quasi als OLED-Nachfolger – es handelt sich streng genommen aber weiterhin um LCD-Fernseher mit Quantum Dots. Samsung setzt jedoch neue Materialien ein und will zudem nicht nur deutlich verbesserte Blickwinkel, sondern auch optimierte Farbwiedergabe (nahezu 100 % des DCI-Farbraums), höhere Kontraste und eine erhöhte Helligkeit von bis zu 2.000 Nits erreicht haben. Leider ist noch offen, wie teuer die neuen Geräte sein werden. Günstig werden sie aber wohl nicht werden, denn Michael Zöller, Samsung Kopf der europäischen Abteilung für Visual Display, sagte, dass QLED besser sei als OLED und sich das auch im Preis widerspiegeln sollte. Schade ist allerdings, dass die Reihen Q7 und Q8 nur Edge-LED-Beleuchtung verwenden. Laut Zöller bieten zumindest die Q9 dann Direct LED.

LG will im Gegensatz zu Samsung weiter auf OLED-TVs setzen und zeigte seine neuen Fernseher der Reihe Signature OLED TV W. Dabei gibt LG z. B. an, die maximale Helligkeit gegenüber der 2016er-Serie nahzu verdoppelt zu haben. Außerdem arbeitet Samsungs Rivale mit Technicolor zusammen und bietet nicht nur HDR10 und das für TV-Übertragungen relevante HLG, sondern auch Dolby Vision. Hier ist Samsung konservativer und beschränkt sich auf HDR 10 und natürlich auch HLG. Spannend ist übrigens, was nun aus Ultra HD Premium werden soll: Das Siegel soll Kunden gewisse Qualitätsstandards bei den Geräten garantieren. Samsung wägt jedoch ab, seine neuen TVs gar nicht mehr zertifizieren zu lassen. Nicht etwa, weil die Südkoreaner fürchten das Siegel nicht zu erreichen – im Gegenteil. Nein, man ist enttäuscht, dass auch TVs ab einer Helligkeit von nur 540 Nits für Ultra HD Premium zugelassen werden – was damals LGs OLED-Modellen natürlich die Tür öffnete.

Neben High-End-Fernseher mit Ultra HD stachen mir als Trends auf der CES 2017 noch Smart Home, Smart Cars und Virtual Reality ins Auge. Diese Bereiche stecken aber immer noch in einer Entwicklungsphase, so dass beispielsweise VR immer noch nicht etwas für jedermann sein dürfte. Ultra HD hingegen reift nun endlich – HDMI 2.1 wurde ja ebenfalls vorgestellt und führt Unterstützung für dynamische Metadaten beim offenen Standard HDR10 ein. Offen ist leider, ob die neuen TVs des Jahres 2017, ab Werk noch mit HDMI 2.0 versehen, auch Updates auf HDMI 2.1 erhalten werden. Möglich sei dies technisch durchaus laut HDMI Association, werde aber von den individuellen Modellen und Herstellern abhängen. Somit bleibt es spannend. Und ob man noch warten sollte, bis sich HDMI 2.1 großflächig etabliert hat oder es sich endlich lohnt bei einem Ultra-HD-TV zuzuschlagen, muss wohl jeder für sich entscheiden. Bleibt zu hoffen, dass sich Hersteller wie LG und Samsung bald zu möglich Updates äußern – und nicht erst ab der CES 2018 HDMI 2.1 einbinden.

Ein Gastartikel von André Westphal, welcher unter anderem für Caschys Blog schreibt.

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Von „Ankh“ bis „Book ofa Ra“ – Ägypten in Spielen

Das erste Computerspiel, das ich je besessen habe, war „Eye of Horus“ für den C-64. Ich bin also quasi direkt mit der ägyptischen Mythologie in die Welt der Videospiele eingestiegen. Und in der Tat fasziniert natürlich nicht nur die ägyptische Mythologie Spieleentwickler und Gamer: Von „God of War“ über „Smite“ bis hin zu „The Witcher 3: Wild Hunt“ bedienen sich viele Titel gerne bei Legenden, Folklore und klassischer Mythologie. Die ägyptische Mythologie mag dabei zwar nicht ganz so hoch im Kurs stehen wie die griechische oder die nordische, welche nicht zuletzt durch den Marvel-Superhelden Thor in den letzten Jahren allgemein an Gunst gewonnen hat. Doch wer wie ich als Kind „Asterix und Kleopatra“ zu seinen Lieblingsfilmen zählte, freut sich Referenzen auch in Games wiederzuerkennen – in diesem Bezug wäre es längt einmal Zeit für ein Survival-Horror-Spiel mit Augenzwinkern, das sich vielleicht an den Mumien-Horrorfilmen (z. B. „Die Rache der Pharaonen“) des britischen Studios Hammer orientiert.

Spaß gemacht haben mir persönlich auch die Adventures der Reihe „Ankh“. Die drei Teile „Ankh“ (2005), „Ankh: Herz des Osiris“ (2006) sowie „Ankh: Kampf der Götter“ (2007) lebten von ihrem Wortwitz und hatten mit Oliver Rohrbeck, Synchronstimme von beispielsweise Ben Stiller, Thomas Danneberg, deutsche Stimme von Arnold Schwarzenegger und Ernst Meincke, Sprecher von Patrick Steward tolle deutsche Synchronsprecher an Bord. Kein Wunder, denn die Reihe „Ankh“ stammt schließich auch aus deutschen Landen, nämlich vom Entwickler Deck13. Leider war das letzte Spiel der Serie, „Ankh: Die verlorenen Schätze“ aus dem Jahr 2009, ein ziemlich uninspiriertes Wimmelbild-Spiel, das wirklich kaum jemanden vom Hocker gerissen hat. Ob die Marke nun noch einmal wiederbelebt werden könnte, ist offen.

Im Kino sollte zuletzt „Gods of Egypt“ Filmfans wieder ins alte Ägypten entführen. Der Film von Alex Proyas, immerhin auch der Regisseur von „The Crow“, erwies sich aber inhaltlich wie finanziell als Deaster. Da unterhält das Spiel „Book of Ra“ dann beispielsweise als lockerer Zeitvertreib deutlich besser. Anonsten ist die ägyptische Mythologie nach dem Aus der Reihe „Ankh“ in Games derzeit aber unterrepräsentiert. Wer etwa online ein wenig nachforscht, stößt in erster Linie auf Edutainment-Software für Kinder und Jugendliche – weniger aber auf Casual- oder Core-Games.

Gerüchten zufolge könnte sich das jedoch dieses Jahr wieder ein ändern: Ubisoft soll ein neues Spiel der Reihe „Assassin’s Creed“ planen, welches konkret als „Assassin’s Creed: Empire“ erscheinen könnte. Der Titel soll dieses Mal nicht weiter in der Zeit voranschreiten, wie es zuletzt bei „Assassin’s Creed Syndicate“ im viktorianischen London der Fall gewesen ist. Stattdessen soll „Assassin’s Creed: Empire“ angeblich tatsächlich im alten Ägypten spielen. Könnte man somit als Meuchelmörder hier die Pyramiden erklimmen? Vielleicht hat Ubisoft hier das 2013 durchgesickerte (aber nie offiziell angekündigte) „Osiris“ als Basis hergenommen. Die Idee find ich klasse, denn aus einem ägyptischen Setting ließe sich mit Sicherheit in einer offenen Spielwelt viel herausholen. Seien wir gespannt. Ich selbst hätte jedenfalls viel Lust als Assassin im alten Ägypten Kleopatra zu begegnen oder einem anderen Pharaoh die Hand zu schütteln – je nachdem wann und wie genau das Spiel aufgebaut sein wird. Ägypten also wieder in Games als Szenario? Gerne, denn vom zweiten Weltkrieg oder sterilen Sci-Fi-Korridoren haben wir nun mittlerweile genug gesehen.

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Private Videoüberwachung: Das muss beachtet werden

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt seit Jahren stetig an. Während es im Jahr 2013 149.500 Delikte gab, wuchs die Zahl im Jahr 2014 auf 152.123 an. Gemäß der Kriminalstatistik 2015 erfolgte letztes Jahr eine deutliche Zunahme um rund 10 Prozent auf insgesamt 167.136 Einbrüche. Auch dieses Jahr dürfte die Zahl abermals steigen. Lange Rede kurzer Sinn, immer mehr Menschen setzen auf eine private Videoüberwachung und installieren eine Überwachungskamera. Ob eine einzige Kamera wirklich als Einbruchschutz dient oder lediglich ein besseres Sicherheitsgefühl erzeugt, sei mal dahingestellt. Abgesehen davon müssen bei der Videoüberwachung auf dem eigenen Grundstück ein paar Regeln beachtet werden.

Was muss beim Einsatz einer Kamera beachtet werden?

Grundsätzlich kann jeder Hausbesitzer auf seinem Grundstück oder am Haus eine Überwachungskamera anbringen. Gefilmt werden darf aber nur das eigene Grundstück innerhalb der Grundstücksgrenzen. Nachbargrundstücke oder öffentliche Bereiche wie Straßen oder Gehwege dürfen nicht überwacht werden. Auch gemeinsame Zugangswege oder Zufahrten dürfen nicht beobachtet werden. Aus diesem Grund sind schwenkbare Kameras eher kritisch zu sehen, da sie je nach Standort theoretisch auch außerhalb des Grundstücks filmen können. Also entweder hundertprozentig sicherstellen, dass keine anderen Bereiche gefilmt werden können oder auf Nummer sicher gehen und komplett auf schwenkbare Kameras verzichten.

Grund für die strengen Vorgaben sind das allgemeine Persönlichkeitsrecht bzw. das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eines jeden Menschen. Das bedeutet, dass sich jeder in der Öffentlichkeit frei bewegen können muss und selbst entscheiden darf, wann und wie Dinge des persönlichen Lebens offenbart werden. Durch eine Überwachung würden beide Rechte verletzt werden.

Fremde Personen und Besucher, die das Grundstück betreten, sollten daher auf die Videoüberwachung hingewiesen werden. Eine gute Methode ist beispielsweise ein kleines Hinweisschild im Eingangsbereich. Da keine rechtlichen Vorgaben existieren, dürften die Aufnahmen des eigenen Grundstücks rein theoretisch unendlich lange gespeichert werden. Allerdings ist dies wenig zielführend und benötigt viel Speicherplatz. In der Regel ist eine Speicherung für wenige Wochen völlig ausreichend. Nur spezielle Vorfälle sollten länger behalten werden. Veröffentlicht werden dürfen diese Aufnahmen allerdings nicht, da so ein privater Fahndungsaufruf verboten ist. Dieses Vorgehen greift in das allgemeine Persönlichkeitsrecht eines potentiellen Täters ein, weshalb dieser sogar eine Löschung des Videos und Schadenersatz verlangen kann. Die Aufnahmen sollten lediglich der Polizei übergeben werden und können auch als Beweis dienen.

Checkliste mit den wichtigsten Punkten

  • Kamera darf nur das eigene Grundstück oder Haus filmen
  • Öffentliche Bereiche wie Straßen oder Gehwege dürfen nicht gefilmt werden, ebenso Nachbargrundstücke
  • Auf schwenkbare Kameras vorsorglich verzichten
  • Besucher sollten auf Kamera aufmerksam gemacht werden

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Gewinnspiele und Adventskalender 2016

Letzten Sonntag war bereits der erste Advent, also höchste Zeit um die besten Adventskalender und Gewinnspiele für Weihnachten 2016 vorzustellen.

Wie jedes Jahr führe ich nur bestimmte Aktionen auf, die meiner Meinung nach besonders lohnenswert sind. Weniger interessanten Aktionen werde ich nicht ergänzen, ihr dürft aber gerne in den Kommentaren auf weitere Aktionen hinweisen.

Angebote

Neben den reinen Gewinnspielen gibt es auch wieder einige Shops, die jeden Tag spezielle Produkte sehr preisgünstig anbieten.

Gewinnspiele

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Industrie 4.0 – Wo soll man als Unternehmer anfangen?

Logo Plattform Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 ist inzwischen auch in Deutschland immer mehr auf dem Vormarsch. Dies lässt sich in der Praxis auch dadurch erkennen, dass rund 90 Prozent der größeren Unternehmen die Möglichkeiten und Chancen wahrnehmen, die damit in Verbindung stehen. Auf der anderen Seite wird es immer wichtiger, mehr Unternehmer heranzuführen und dadurch die Wirtschaft zu stärken. Doch wie ist dieser so facettenreiche Prozess in der Praxis wirklich zu bewältigen?

Wie starte ich und welche Technik wird benötigt?

Zunächst muss man erkennen, dass der Prozess der Digitalisierung an und für sich nicht mal eben so erledigt ist und in kleinere Teilschritte aufgeteilt werden sollte. Deshalb handelt es sich hierbei nicht um ein ad-hoc Projekt. Forscher sind zum Teil schon seit Jahren damit beschäftigt, die dafür erforderliche Technik auf den Markt zu bringen. Nicht jedes Unternehmen ist aufgrund seiner Tätigkeit dazu geeignet, auf die modernste Technologie zu setzen. Deshalb ist es als Unternehmen umso wichtiger diesen großen Weg in mehreren kleinen Etappen zu meistern. Dies liegt daran, dass die Umstellungen ansonsten zu groß und schwierig sind, wodurch sie nicht gemeistert werden können. Gleichzeitig geht es in diesem Feld stets auch um die finanzielle Komponente, die eine bedeutende Rolle spielt. Eine Empfehlung lautet deshalb oftmals klein zu starten und erst einmal Teile zu automatisieren bzw. zu digitalisieren. Wie unter Smartservices-ed.de deutlich wird, ist die schrittweise Umstellung eines der nachhaltigsten und sichersten Konzepte. Dabei wird weiterhin Wert auf eine schrittweise Betreuung des Kunden gelegt. Zudem kann dort eine Studie angefordert werden, welche genau diese These mit den passenden Kennzahlen zu untermauern versteht.

Finanzierung und Einrichtung

Zugleich ist es auch von Bedeutung, den Blick auf die allgemeine Entwicklung Deutschlands in diesem Forschungsfeld zu lenken. Vor allen Dingen der Staat hat in der letzten Zeit einige Mühen unternommen, um selbst die passenden Gelder mit zur Verfügung zu stellen. Auch dies soll ein Weg sein, die Unternehmen selbst von der Qualität und den Möglichkeiten dieser neuen Technik in unserer digitalisierten Welt zu überzeugen. Bereits in einem wichtigen Papier im Jahr 2011 wurden so die Weichen für die weitere Vernetzung von digitaler Technologie und Arbeitskraft gestellt. Bislang konnten die Meilensteile, die damals für die kommenden Jahre festgesetzt wurden, gut eingehalten werden. Doch zudem wird deutlich, dass es in erster Linie die sogenannten Global Player wie Bosch, Siemens oder IBM sind, die hierbei auch durch die Qualität ihrer Arbeit zu überzeugen wissen. Der Mittelstand hinkt nun schon nach wenigen Jahren stark hinterher, was die Lücke zwischen den einzelnen Unternehmen für die Zukunft sogar noch weiter wachsen lassen könnte. Auch dies sind also Aspekte, auf die im Umgang mit der Situation einmal zu achten ist.

Die weitere Entwicklung

Wie genau es auf dem Feld der neuen Industrie weitergehen kann, erforscht seit einiger Zeit auch das Fraunhofer Institut. Unter http://www.fraunhofer.de/de/forschung/forschungsfelder/produktion-dienstleistung/industrie-4-0.html ist es möglich, sich einen direkten Einblick in die verschiedenen Kenntnisse zu verschaffen, die die Wissenschaftler bis zum heutigen Tag schon gewinnen konnten. Zugleich zeigt sich an diesen Positionen deutlich, wie groß doch das Potenzial ist, das auch noch für die Zukunft in genau dieser Entwicklung steckt. Die Smart Services müssten für diesen Zweck aber noch weitere Anforderungen erfüllen, die auch die Wirtschaft an sie stellt.

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EU-Kommission plant verschärftes Leistungsschutzrecht

EU Flagge

Achja das Leistungsschutzrecht, fast hätte ich es schon wieder vergessen. Meine einzigen beiden Artikel über das Thema habe ich bereits im Jahr 2012 veröffentlicht, als es noch ein Gesetzentwurf war. Anschließend wurde es am 7. März 2013 mit Wirkung zum 1. August 2013 verabschiedet. Drei Jahre später kann man ohne jeden Zweifel konstatieren, dass es grandios floppte. Was war passiert?

Das ursprüngliche Ziel des sogenannten Leistungsschutzrechts war es, die Werke von Verlagen und Autoren im Internet zu schützen. Konkret bedeutet dies, dass die Verlage Gebühren erhalten sollen, wenn kommerzielle Internetdienste Inhalte der Verlage verwenden oder auf diese verweisen. Kleinste Textauszüge (Snippets) sollen allerdings nicht darunter fallen. Nach langen Diskussionen wurde außerdem klargestellt, dass sich das Leistungsschutzrecht primär gegen Suchmaschinen und automatisierte Nachrichtenportale richten soll. Soziale Netzwerke oder gewerbliche Blogger sollen nicht davon betroffen sein.

Google ging darauf verständlicherweise nicht ein und verweigerte die Zahlung von Gebühren. Stattdessen ging Google in die Offensive und stellte die Verlage vor die Wahl: Entweder willigen die Verlage einer kostenlosen Nutzung durch Google ein, oder sie werden einfach nicht mehr bei Google gelistet. Daraufhin kam es zu einem Rechtsstreicht, der aber zugunsten von Google entschieden wurde. Mittlerweile gingen die Verlage, allem voran Axel Springer, in Berufung und der Streit setzt sich in nächster Instanz fort.

Neues Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

Unterdessen plant die EU im Zuge der Urheberrechtsreform ein europaweites Leistungsschutzrecht. Nach ersten Informationen soll die EU-Richtlinie gegenüber der deutschen Variante, in der „kleinste Textauszüge“ ausgenommen werden, noch restriktiver ausfallen. Demnach sollen auch einzelne Zitate oder kreative Überschriften geschützt werden. Des Weiteren sollen die Verlage für 20 Jahre das exklusive Nutzungsrecht auf die kommerzielle Verwertung bekommen – in Deutschland ist aktuell nur ein Jahr vorgesehen. Ebenso fällt auf, dass sich der Entwurf nicht nur an „gewerbliche Anbieter von Suchmaschinen“ oder „gewerbliche Anbieter von Diensten, die Inhalte entsprechend aufbereiten“ richtet, sondern alle kommerziellen Angebote davon betroffen sind. Lediglich für private Nutzer soll sich laut Oettinger nichts ändern.

Interessant ist die Frage, warum dieses Leistungsschutzrecht erfolgreicher sein sollte? Wie oben beschrieben ist es in Deutschland gescheitert und auch in Spanien sah es nicht anders aus. Dort wurde Google News kurzerhand komplett geschlossen. Selbst EU-Abgeordnete sind skeptisch und sehen keinen Erfolg des Leistungsschutzrechts. Die Abgeordnete Julia Rada sprach von einem „Wahnsinn“.

Ich bin gespannt, wie sich das Thema weiter entwickelt. Vor einer Verabschiedung müssten dem Entwurf der EU-Kommission schließlich auch noch das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten zustimmen.

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Funkschlüssel bei 100 Millionen Autos sind unsicher

Was den meisten IT-affinen Menschen schon seit Jahren klar sein sollte wurde jetzt abermals bestätigt: Funkschlüssel sind extrem unsicher. Forscher aus Deutschland und Großbritannien haben eine gravierende Sicherheitslücke bei Funkschlüssel von mehreren Autoherstellern gefunden. Besonders hart trifft es den VW-Konzern, aber auch andere Hersteller werden nicht verschont. Laut Berichten von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung sind Modelle von 15 Herstellern betroffen. Insgesamt sollen über 100 Millionen Autos geknackt werden können.

Den Forschern ist es gelungen, das vom Autoschlüssel an den Wagen gesendete Signal mitzuschneiden und zu entschlüsseln. Prinzipiell ist dies nichts Neues. Bei den betroffenen Volkswagen-Autos reicht allerdings ein einziger Mitschnitt und das verschlüsselte Funksignal ist in weniger als einer Sekunde geknackt. Anschließend konnten die Forscher das Funksignal beliebig oft reproduzieren. Bei den anderen Herstellern ist das Verfahren etwas komplexer und zum Knacken musste mehr als ein Funksignal mitgehört werden.

Durch die Sicherheitslücke können Fahrzeuge ohne Originalschlüssel geöffnet und wieder verschlossen werden. Kriminelle könnten somit ein Auto ausrauben, ohne dass der Besitzer es bemerkt. Da keine Spuren hinterlassen werden kann der Diebstahl im Nachhinein auch nicht nachvollzogen werden.

Offensichtlich geht die Sicherheitslücke 21 Jahre zurück, denn fast alle VW-Modelle ab dem Baujahr 1995 sind betroffen. Ebenso betroffen sind die VW-Töchter Audi, Seat und Škoda. Die Ursache liegt an der geringen Zahl der für die Funkschlüssel verwendeten Passphrasen. Volkswagen teilte mit, dass das Problem bekannt sei und es nicht mehr auf die aktuellen Modelle zutreffe. Was mit „aktuelle Modelle“ genau gemeint ist ließ der Konzern offen. Unklar ist auch, wie VW damit weiter umgehen wird und ob es zu einer Rückrufaktion kommen wird. Die unglückliche Kommunikation zeigt, dass VW offensichtlich nichts aus dem Diesel-Skandal gelernt hat.

Laut der Tagesschau sind die Schlüssel der folgenden Modelle betroffen:

  • Audi: A1, Q3, S3, TT, R8
  • VW: Amarok, Beetle, Bora, Caddy, Crafter, Eos, Fox, Golf 4, Golf 5, Golf 6, Golf Plus, Jetta, Lupo, Passat, Polo, Transporter T4, Transporter T5, Scirocco, Sharan, Tiguan, Touran, Up/e-Up
  • Seat: Alhambra, Altea, Arosa, Cordoba, Ibiza, Leon, MII, Toledo
  • Skoda: City Go, Roomster, Fabia 1, Fabia 2, Octavia, Superb, Yeti
  • Fiat Punto: (Typ 188), 500, Abarth 500, Bravo, Doblo, Ducato, Fiorino, Grande Punto, Panda, Punto Evo, Qubo
  • Alfa Romeo: Guilietta (Typ 940)
  • Lancia: Delta (Typ 844), Musa
  • Mitsubishi: Colt (Z30)
  • Citroen: Nemo, Jumper
  • Opel: Astra (Modell H), Corsa (Modell D), Vectra (Modell C), Combo, Meriva, Zafira
  • Ford: Ka (RU8)
  • Dacia: Logan II, Duster
  • Renault: Clio, Modus, Trafic, Twingo, Master
  • Nissan: Micra, Pathfinder, Navara, Note, Qashqai, X-Trail
  • Peugeot: Boxer, Expert, 207

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Bundesregierung plant neue Behörde zum Knacken von Verschlüsselungsverfahren

Die Bundesregierung Logo

Ende Juni wurde bekannt, dass die Bundesregierung eine neue Behörde zum Knacken von verschlüsselten Inhalten plant. Diese hört auf den Namen „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“, kurz Zitis. Bereits letztes Jahr kursierten Gerüchte über eine geplante Entschlüsselungsbehörde. Die Bundesregierung versucht damit entsprechende Forderungen von Sicherheitspolitikern zu erfüllen. Eine klare Aufgabenteilung soll dabei sicherstellen, dass die Behörde nicht selbst abhört, sondern lediglich die Technologie zum Knacken von Verschlüsselungsverfahren für Polizei und Geheimdienste liefert. Das Hauptaugenmerk dürfte dabei auf verschlüsselter Kommunikation und Smartphones liegen, Stichwort WhatsApp und Apple. Kein Wunder, denn in der Praxis setzen immer mehr Softwarehersteller auf eingebaute Verschlüsselungsverfahren. Für die Sicherheitsbehörden wird es damit zunehmend schwieriger, auf verschlüsselte Informationen zuzugreifen. Europol-Chef Rob Wainwright erklärte, dass Verschlüsselung bei 75 Prozent aller Fälle angewendet werde.

Gemäß den Informationen der Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR sollen die Anbieter von Kommunikationsdiensten nicht verpflichtet werden, verschlüsselte Inhalte herausgeben zu müssen. Außerdem soll es auch keinen Herstellerzwang für den Einbau von Hintertüren oder Generalschlüsseln geben. Stattdessen soll die Zitis Verschlüsselungen mit selbst entwickelten Technologien knacken. Darüber hinaus sollen auch Technologien von anderen Staaten oder am freien Markt eingekauft werden.

Ursprünglich sollte Zitis nächstes Jahr mit rund 60 Mitarbeitern und einem Budget in niedriger zweistelliger Millionenhöhe starten. Anschließend sollte die Mitarbeiterzahl bis ins Jahr 2022 zu insgesamt 400 Mitarbeitern ausgebaut werden. Nach den Terror-Anschlägen in den letzten Wochen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel jedoch einen 9-Punkte-Plan vorgestellt, welcher unter anderem einen schnelleren Start von Zitis fordert. Demnach soll der Aufbau der neuen Behörde schnellstmöglich erfolgen.

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Bluetooth 5 – größere Reichweite und höhere Geschwindigkeit

Bluetooth Logo

Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat den neuen Bluetooth 5 Standard am 16. Juni 2016 offiziell vorgestellt. Neben einer deutlich größeren Reichweite wird auch die Geschwindigkeit erhöht.

Gegenüber der Vorgängerversion soll die Reichweite mit Low-Energy-Bluetooth vervierfacht und die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung verdoppelt werden. Auf dem Papier wäre dies eine Reichweite von 200 Metern. In der Praxis dürfte dieser Wert allerdings nicht erreicht werden. Von den theoretisch 50 Metern beim Vorgänger ist nach 10 bis 15 Metern Schluss.

Darüber hinaus erhält der Standard eine Reihe von Verbesserungen. Die neue Broadcasting-Fähigkeit soll die Kapazität der verbindungslosen Datenübertragungen um 800 Prozent erhöhen, wodurch mehr Nutzdaten übertragen werden können. Diese Art von Datenübertragung kommt ohne expliziten und vor allem stromintensiven Verbindungsaufbau zwischen Bluetooth-Geräten aus. Die gesendeten Daten sind jedoch für jedes empfangende Gerät sichtbar. Bereits heute bietet Bluetooth eine vergleichbare Funktion über sogenannte Advertising-Pakete. Außerdem soll Bluetooth 5 eine bessere Verbindungsstabilität und mehr Funktionen für standortbezogene Dienste liefern. Insgesamt möchte die Bluetooth SIG damit mehr Relevanz im Bereich IoT (Internet of Things) und Smart Home erreichen.

Der neue Bluetooth 5 Standard steht Partnern ab Ende 2016 bzw. Anfang 2017 zur Verfügung. Damit dürfte es noch einige Zeit dauern, bis die ersten Geräte mit Bluetooth 5 auf den Markt kommen werden.

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Wiederbelebung von Medien-Franchises

CDs

Ich persönlich hänge sehr an den Franchises meiner Kindertage. Als Kind der 1980er-Jahre bin ich mit „Zurück in die Zukunft“, „Ghostbusters“, „Rocky“ und Co. aufgewachsen. Mit den Augen eines Erwachsenen sehe ich natürlich viele Helden meiner Kindheit heute mit anderen Augen. Erschien mir etwa die Zeichentrickserie „Transformers“ als Grundschüler geradezu von tragischer Komplexität, kommt sie mir heute wie reines Rumgeballer vor. Doch manche Marken altern mit Würde: Letztens habe ich meine alten Spider-Man-Comics ausgegraben – das Gros der Geschichten ist nach wie vor zeitlos klasse.

Über 30 Jahre später leben wir heute in einer Zeit der Remakes, Reboots und Sequels, die viele alte Franchises wieder ausgräbt: „Indiana Jones 5“ ist in Planung, die „Ghosbusters“ sind nun eine reine Frauen-Truppe und „Creed: Rocky’s Legacy“ stellte zuletzt eine erstaunlich würdevolle Fortsetzung  der Stallone-Filme dar. Besonders beeindruckend finde ich persönlich allerdings, wie weitreichend altgediegene Franchises sich heute ausbreiten. Hatten ich in den 1980er-Jahren bei der verzweifelten Suche nach einer Spider-Man-Actionfigur oft keinerlei Erfolg, können die Kids von heute ganz im Gegenteil zwischen unterschiedlichen Kino-Inkarnationen, etlichen Comic-Varianten sowie sogar Peter Parker oder Miles Morales wählen.

Auch was Spieleumsetzungen betrifft, sieht es heute deutlich besser aus: Das wirklich klasse aussehende „Spider-Man“ für die PS4 ist ein frisches Beispiel. Vorbei sind die Zeiten, in denen man am Atari 2600 in Billig-Umsetzungen versuchte sich vorzustellen, dass die drei rot-blauen Pixel einen Superhelden darstellen sollen. Suche ich online, werde ich ebenfalls schnell fündig: Zum Beispiel habe ich die Webseite Casino.com aufgestöbert, in der es Spielautomaten zu unzähligen Marken gibt. Gerade die Marvel-Helden sind dort mehr als einmal vertreten: „Spider-Man: Attack of the Green Goblin“, „Iron Man 3“, „The Incredible Hulk“, „Fantastic Four“ oder „Thor: The Mighty Avenger“ laden zum Spielen ein. Da man nicht zwangsweise um echtes Geld spielen muss, sondern auch „üben“ darf, habe auch ich aus Nostalgiegründen tatsächlich mehrere Runden gedreht.

Überrascht hat mich, dass auf der Seite sogar Slot Machines zu Ridley Scotts „Gladiator“, dem eingangs erwähnten „Rocky“ oder „Pink Panther“ zu finden sind. Damals hieß es noch „Wer hat an der Uhr gedreht…“, heute rotieren die Räder am virtuellen Glücksspielautomaten. Finde ich irgendwie witzig, dass die alten Retro-Marken auf diese Weise quasi ein zweites Leben finden.

Auch abseits des Glücksspiels mischen sich Comics, Filme und Comics ja heute immer mehr durch: Aus Ubisofts „Assassin’s Creed“ wird ein Film mit Michael Fassbender, Batman tummelt sich erfolgreich in den „Arkham“-Games und Fernsehserien wie „Smallville“ werden als Comics fortgeführt. Ich bin gespannt darauf, wie die ganzen Bereiche in Zukunft noch mehr Synergien bilden und näher aneinander rücken. Zocke ich etwa ein „Uncharted 4: A Thief’s End“, komme ich mir ohnehin bereits wie in einem Action-Film zum Mitspielen vor. Wer weiß, vielleicht entdecke ich dann in weiteren 30 Jahren im Rentenalter wiederum eine Slot Machine oder ein Virtual-Reality-Onlinespiel mit meinem alten Kumpel Nathan Drake.

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Mobile Casino Spiele – unterwegs spielen und gewinnen

Online Casinos brachten das Spielen um echtes Geld auf die Desktop– und Laptop-Rechner. Bequem kann man nun von Zuhause aus Automatenspiele, Roulette, Black Jack oder Baccarat spielen und mit etwas Glück schöne Gewinne erzielen. Eine echte Alternative zu den landbasierten Spielbanken und -hallen. Einfach so am Wohnzimmertisch einloggen und gleich loslegen, ohne sich eine Krawatte oder ein Jackett anziehen zu müssen.

Die nächste Stufe des bequemen Online Spielens sind die Angebote der Online Casinos, auch unterwegs, auf Reisen oder sogar im Wartezimmer schnell ein paar Euros zu setzen und Spaß zu haben. Sehr viele Casino-Anbieter sind schon auf diesen Zug aufgesprungen, die anderen werden demnächst bestimmt auch folgen. Einige Online Casinos ermöglichen den Zugriff auf die Games über einen Software-Download, bei anderen kann man direkt im Browser spielen. Entweder gibt es eine eigene Software für Windows und Mac OS oder das Spielen erfolgt eben unabhängig vom Betriebssystem im Internet-Browserfenster.

Diese zwei Möglichkeiten hat man im Prinzip auch bei der mobilen Variante. Es gibt mittlerweile eigene Apps für iOS, Android und Windows Phone. Diese stehen kostenlos in den jeweiligen App Stores zum Download bereit. Alternativ kann man aber auch sehr viele Games bereits direkt im mobilen Browser des iPhones, Android- oder Windows-Smartphone bzw. der iPads und Tablets spielen. Sowohl die Apps als auch die mobilen Browserseiten sind komplett auf die Bedienung über Touchscreens ausgerichtet und optimiert.

Man meldet sich mit dem gleichen Account an, den man auch für das Spielen in den Online Casinos benutzt. Es ist sogar möglich, mobil sein Guthaben aufzuladen, wenn man eine Zahlungsmethode nutzt, die das Online Casino dafür freigegeben hat.

Auch die mobilen Spiele gliedern sich in die bekannten Kategorien, die aus landbasierten und Online Casinos bekannt sind: Automatenspiele, die sogenannten „Slots“ oder „Slot Machines“. Diese Spielautomaten unterscheiden sich hauptsächlich in der optischen Gestaltung, einige orientieren sich an Hollywood-Blockbustern, andere nehmen Bezug auf beliebte Rockbands oder Themen wie Piraten, Märchen oder Comicfiguren. Dann gibt es noch die Unterscheidung in normale und progressive Slots. „Progressiv“ bedeutet, dass man an der Ausschüttung eines Jackpots teilnehmen kann. Diese Automatenspiele kann man in der Regel auch mobil nicht gratis ausprobieren, die „normalen“ meistens schon.

Zu den mobilen Tischspielen gehören Roulette, Black Jack, Baccarat und Poker-Varianten wie Texas Hold’Em. Gerade das Roulettespiel macht besonders Spaß, wenn man die Einsätze über die Touchscreen-Bedienung seines Smartphones oder Tablets vornehmen kann.

Diese Tischspiele basieren wie auch die Slots auf einer Software, die per ausgefeiltem Zufallsgenerator den Fall der Kugel steuert und grafisch darstellt. Zusätzlich gibt es endlich auch Live-Spiele in der mobilen Version. Hier betreut ein echter Croupier oder Dealer aus Fleisch und Blut das Spiel, wirft die Roulette-Kugel oder deckt die Karten auf. Die Ergebnisse werden über einen Video-Stream den Spielerinnen und Spieler angezeigt. Die Einsätze erfolgen aber weiterhin über die Software. Nun sollte man aber eine schnelle und leistungsfähige Internet-Verbindung haben, wenn man dem Daten-intensiven Live-Stream auch unterwegs ruckelfrei folgen möchte. Denn nichts ist so ärgerlich, als wenn gerade im entscheidenden Moment der Video-Stream abbricht und man das Spielergebnis nicht mitbekommt. Probieren Sie also lieber die softwarebasierten Tischspiele aus, wenn Sie befürchten, während des Spiels in ein Funkloch zu kommen.

Eine Liste der mobil spielbaren Online Casino Games und aussagekräftige Testberichte über die einzelnen Apps findet Sie zum Beispiel bei Casino.com.de.

Einige Online Casinos zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu den oben beschriebenen Spielmöglichkeiten auch noch Sportwetten anbieten. Diese sind dann natürlich auch mobil verfügbar. Da viele Sport-Veranstaltungen und Wettbewerbe auch live zu verfolgen sind, gilt unser Hinweis bezüglich einer vernünftigen Internet-Verbindung selbstverständlich auch für mobile Sportwetten.

Bekannte Hersteller wie NetEnt Spiele versorgen die Fans mobiler Games regelmäßig mit neuen Ideen und bieten sogar die komplette Software an, die im Hintergrund eines Online Casinos dafür sorgt, dass die einzelnen Spielerinnen und Spieler sicher und fair mitmachen können. Hier können Sie auch die beliebtesten Spiele und echte Klassiker direkt und kostenlos ausprobieren. Generell sollten Sie sich mit den Games vertraut machen, auch wenn Sie nur mobil spielen wollen.

Eine gute Strategie ist es, erst die Gratis-Vorschau-Versionen ordentlich zu testen, sich dann zu registrieren und Anmelde-Boni mitzunehmen. Einige Online Casinos bieten sogar spezielle Boni nur für mobile Spielerinnen und Spieler an! Starten Sie dann mit möglichst geringen Einsätzen. Bei den Automatenspielen wählen Sie alle Gewinnlinien, bei Roulette setzen Sie erst einmal nur auf Gerade/Ungerade oder Rot/Schwarz.

Auf diese Weise lässt sich immer professioneller und besser spielen, ohne große Verluste machen zu müssen. Wenn Sie dann Ihr Lieblings-Mobil-Game gefunden haben und sich schon ganz gut auskennen, können Sie anfangen, interessantere Beträge zu setzen. Dann lohnt sich auch der Einsatz bei progressiven Slots oder auf einzelne Zahlen im Roulette-Kessel.

Bedenken Sie aber bitte auch folgendes: Wie in landbasierten oder Online Casinos gilt auch für die Varianten für unterwegs, dass man niemals mehr Geld setzen sollte, als man ohne große Probleme entbehren könnte. Nehmen Sie keine Kredite auf und leihen Sie sich kein Geld, weder von Freunden, Verwandten oder Fremden. Glücksspiel soll Spaß machen und den einen oder anderen Gewinn bescheren. Setzen Sie sich ein klares Limit, wieviel Geld Sie setzen wollen – und ganz wichtig – wieviel Sie auch locker verlieren können.

Spielen Sie bitte auch mobil nur in seriösen und staatlich zugelassenen Casinos. Sie finden die jeweiligen Zertifikate auf der Webseite des jeweiligen Anbieters. Sollten Sie mit Ihrem Smartphone oder Tablet diese Information nicht finden, wechseln Sie einfach auf die Desktop-Ansicht. Dort sehen Sie auch weitere Hinweise zum verantwortungsvollem Spiel, über die Gewinnchancen und die akzeptierten Zahlungsmethoden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die mobilen Möglichkeiten der Online Casino Games auch mobil richtig Spaß machen, seitdem die Hersteller von Smartphones und Tablets diese mit immer besseren Grafik-Chips und höherer Rechnerleistung ausstatten. Spielautomaten und Tischspiele sind mittlerweile perfekt auf die intuitive Touchscreen-Bedienung angepasst. Wichtig sind gerade bei Live-Spielen gute Web-Verbindungen. Verantwortungsvollen Spielerinnen und Spielern steht jetzt auch unterwegs eine eigene Welt spannender und interessanter Games zu Verfügung, die mit ein wenig Glück auch einen warmen Geldregen ermöglichen. Mit einer guten Einsteiger-Strategie macht man auch am Anfang keine unnötigen Fehler und lernt in Ruhe und Schritt für Schritt das mobile Spielen.

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