Kategorie: Hardware

Meine Rückkehr zum Mauspad und Tipps zum optimalen Mauspad

So weit ich mich erinnern kann habe ich beim Arbeiten in der Firma noch nie ein Mauspad verwendet und auch privat habe ich schon seit rund drei Jahren kein Mauspad mehr eingesetzt. Mit modernen Laser-Mäusen, die auf so gut wie allen Oberflächen funktionieren, ist das auch kein Problem. Seit einigen Tagen hat mich allerdings das Fallout-4-Fieber gepackt, weswegen ich mir wieder ein Mauspad zugelegt habe. Mein primärer Kaufgrund war der Wunsch nach mehr Präzision. Darüber hinaus habe ich mir aber auch einen Komfortgewinn versprochen. Was soll ich sagen? Meine beiden Wünsche wurden mehr als erfüllt und schon nach wenigen Minuten habe ich mich gefragt, warum ich privat so lange auf ein Mauspad verzichtet habe ;-)

Was gibt es bei Mauspads zu beachten?

Mauspads gibt es wie Sand am Meer. Vor einem Kauf sollte man sich also am besten im klaren sein, welche Art von Mauspad man sucht. Die wichtigsten Auswahlkriterien betreffen dabei das Material, die Größe und natürlich den Preis.

Material

Die Oberfläche eines Mauspads sollte gute Gleiteigenschaften besitzen und der Maus zu einer hohen Präzision verhelfen. Je nach Beschaffenheit der Oberfläche können Mauspads in sogenannte Speed- oder Control-Mauspads unterteilt werden. Speed-Pads sind glatter und bieten bessere Gleiteigenschaften, wodurch sie vor allem für High-Sense-Nutzer (hohe DPI-Zahl) interessant sind. Low- und Mid-Sense-Nutzer sollten eher zu einem Control-Pad mit etwas rauerer (gröbere Struktur) Oberfläche greifen, die aber der Präzision zu Gute kommt.

Wer kennt sie nicht: billige Mauspads mit glatter Kunststoffoberfläche, die biegsam und mit bunten Motiven ausgestattet ist. Diese Art von Mauspads werden häufig im Office-Einsatz verwendet und sind als Werbegeschenke oder für wenige Cent erhältlich. Ich persönlich halte von diesen Dingern nichts ;-)

Das beliebteste Material bei Mauspads ist Stoff bzw. Textil. Vom Gefühl ähneln Mauspads aus Stoff meist Neopren. Durch verschiedene Strukturen sind sowohl Speed- als auch Control-Mauspads in Stoff möglich. Die Unterseite ist meist aus Gummi oder Kautschuk gehalten, damit das Mauspad auch bei hektischen Bewegungen nicht auf dem Tisch umherrutscht. Meist sind die Mauspads in Schwarz gehalten, weil dadurch ein guter Kontrast für die Abtastung des Maussensors geboten wird. Durch das Material sind die Pads sehr flexibel und können auch ohne Probleme zusammengerollt werden.

Neben diesen beiden Varianten existieren auch noch harte Mauspads aus Kunststoff oder Aluminium. Diese Mauspads spielen mittlerweile aber eher eine untergeordnete Rolle und werden nicht mehr so häufig wie noch vor einigen Jahren verwendet. Vor allem unter Gamern kommen diese zwei Varianten so gut wie nicht mehr zum Einsatz.

Größe und Höhe

Die Abmessungen und die Dicke das Mauspads hängen stark von den persönlichen Vorlieben ab. Low-Sense-User müssen größere Strecken zurücklegen und sollten daher eher zu größeren Mauspads greifen. High-Sense-Nutzer können auch kleinere Varianten wählen, da sie den Mauszeiger bereits mit einer kleinen Bewegung quer über den Bildschirm schicken können. Natürlich ist bei der Auswahl der Größe auch auf den verfügbaren Platz auf dem Schreibtisch zu achten.

Bei der Höhe liegen die Standardangebote in der Regel zwischen 1 und 5 Millimeter. Dickere Stoffpads sind normalerweise etwas weicher als ihre dünneren Pendants und bieten mehr Komfort.

Preis

Die Preisklassen bei Mauspads sind so vielfältig wie die verfügbaren Modelle. Die Spanne reicht von wenigen Euro für günstige Stoffpads bis hin zu rund 50 Euro für hochwertige Mauspads aus Aluminium. Um nicht unnötig viel Geld auszugeben solltet ihr auf ein gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis achten.

Auswahl von geeigneten Mauspads

Nachdem die drei oben genannten Punkte halbwegs klar sind, könnt ihr euch einige potenzielle Mauspads suchen und vergleichen.

Meine Anforderungen waren relativ klar:

  • Material: Da ich eine harte Oberfläche und das damit lautere Mausgeräusch absolut nicht ausstehen kann, kam für mich nur ein Mauspad aus Stoff in Frage.
  • Größe und Höhe: Als Mid-Senser bin ich bei den Abmessungen relativ frei. Bei der Höhe bevorzuge ich den hohen Komfort von dickeren Mauspads, weshalb 3 mm das Minimum sind.
  • Preis: Preislich möchte ich nicht mehr als 15 Euro für ein Mauspad ausgeben.

Nach ein wenig Recherche habe ich meine Auswahl auf folgende Mauspads eingegrenzt:

Finale Entscheidung

Anschließend habe ich im Schnelldurchlauf einige Testberichte und Kundenrezensionen gesichtet. Daraufhin habe ich das Sharkoon 1337 und das SteelSeries QcK aussortiert. Zum einen weil beide Mauspads über keine abgenähten Ränder verfügen und zum anderen weil sie mir leider etwas zu dünn sind. Bleiben also die restlichen Mauspads von Sharkoon und das Aukey übrig. Das Aukey Mauspad ist mit 4 mm dicker als die Varianten von Sharkoon (2,5 mm) und deshalb habe ich mich für das Aukey Gaming Mat entschieden.

Kategorien: Hardware Privat

Stromverbrauch von Arbeitsspeicher

Für die meisten Nutzer und Anwendungszwecke sind 8 Gigabyte Arbeitsspeicher heutzutage völlig ausreichend. Selbst beim Spielen bringen 16 Gigabyte derzeit keine Vorteile. Aufgrund des aktuell relativ niedrigen Preises habe ich mir dennoch vor wenigen Tagen ein DDR3-1600 16-GB-Kit bestehend aus zwei Modulen mit jeweils 8 GB gegönnt.

Vor dem Einbau meines neuen RAMs habe ich mich gefragt, wie sich dadurch wohl der Stromverbrauch meines PCs verändert. Daraufhin habe ich kurzerhand ein paar Messungen der Leistungsaufnahme durchgeführt. Einmal mit meinem bisherigen Speicher (G.Skill RipJaws Kit 8GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (F3-12800CL9D-8GBRL)) und einmal mit meinem neuen Crucial Ballistix Sport Kit 16GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (BLS2CP8G3D1609DS1S00).

Szenario 8 GB 16 GB
BIOS 79,0 W 78,2 W
Desktop Leerlauf 44,8 W 44,0 W
AIDA64 CPU Zlib Benchmark 92,4 W 91,2 W
AIDA64 CPU AES Benchmark 80,8 W 79,5 W
AIDA64 FPU Julia Benchmark 102,5 W 101,3 W

Da ich mit einem leicht höheren Stromverbrauch gerechnet habe, haben mich die Ergebnisse sehr überrascht. Im Leerlauf hat sich die Leistungsaufnahme meines PCs um rund 0,8 Watt und unter Last sogar um ca. 1,2 Watt verringert. Da in beiden Szenarien jeweils zwei Module mit 1,5 Volt Spannung zum Einsatz kamen, müssen die Ergebnisse andere Ursachen haben. Die wahrscheinlichste Lösung sind die verwendeten Chips. Während mein neuer RAM höchstwahrscheinlich auf Chips mit 2x nm setzt, sind bei meinem alten Arbeitsspeicher Chips mit einem größeren Fertigungsverfahren verbaut.

Bei der Recherche nach vergleichbaren Ergebnissen bin ich auf einen Thread im Computerbase-Forum gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Dort werden einige Vergleiche mit Modulen aus dem Serverbereich dargestellt. Die Werte sind mit meinen Ergebnissen natürlich nicht vergleichbar, aber dennoch sehr interessant.

Kategorien: Hardware

Convoy S2+ Taschenlampe mit Cree XM-L2 LED und 18650-Akku im Test

Convoy S2+Obwohl die LED-Taschenlampen von Convoy mittlerweile seit über zwei Jahren verfügbar sind, ist dieses Label in Deutschland so gut wie unbekannt. Lediglich in der Taschenlampen-Szene sind die Lampen von Convoy hinreichend bekannt und gelten durch ihr herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis als Geheimtipp. Auch ich bin glücklicher Besitzer einer Convoy M2 und einer Convoy C8.

Meinen neuesten Zugang möchte ich euch genauer vorstellen. Dabei handelt es sich um die Convoy S2+ in roter Farbe. Die kleine Taschenlampe ist mit einer sehr hellen Cree XM-L2 LED ausgestattet und wird mit einem Lithiumionen-Akku der Größe 18650 betrieben. Das besondere bei Convoy-Taschenlampen ist, dass sie in sehr vielen unterschiedlichen LED-Varianten erhältlich sind. Bei Cree-LEDs wird zwischen unterschiedlichen Binnings differenziert. Damit können die LEDs je nach Lichtstrom, Farbtemperatur, Farbort und Vorwärtsspannung in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Mein Testmuster verfügt über einen LED-Chip mit T6-4C Binning und kommt damit laut Herstellerangaben auf 996 Lumen.

Je nach LED-Variante und Shop kostet die Convoy S2+ red zwischen 16 und 20 US-Dollar. Das Testmuster wurde mir freundlicherweise von Gearbest zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an Gearbest!
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Kategorien: Hardware Testberichte

Diese Smartphones bekommen ein Update auf Android 6.0 Marshmallow

Android Logo

Letzte Woche hat Google Android 6.0 Marshmallow offiziell vorgestellt. Ebenso die zwei neuen Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P, die beide mit dem neuen Betriebssystem erscheinen werden. Aber auch ältere Nexus-Geräte werden das Update auf Android 6.0 erhalten. Der Rollout seitens Google hat offiziell gestern begonnen.

Doch wie sieht es bei den anderen großen Herstellern wie HTC, Samsung, Sony, LG oder Motorola aus? Einige Hersteller haben schon Updates für ihre Flaggschiffe angekündigt. Ob diese eingehalten werden, wann genau die versprochenen Updates erscheinen sollen, ist allerdings eine andere Frage. Nachfolgend gebe ich euch einen kurzen Überblick.

Google

  • Nexus 5 (ab jetzt)
  • Nexus 6 (ab jetzt)
  • Android One-Modelle (ab jetzt)

HTC

Direkt nach dem Google-Event hat HTC ein Update der beiden letzten Flaggschiffe M8 und M9 noch für dieses Jahr versprochen. Auch einige weitere Modelle dürfen sich auf Marshmallow freuen.

  • One M9 (Ende 2015)
  • One M9+ (Termin unbekannt)
  • One M8 (Ende 2015)
  • One M8 Eye (Termin unbekannt)
  • One E9 (Termin unbekannt)
  • One E9+ (Termin unbekannt)
  • One ME (Termin unbekannt)
  • One E8 (Termin unbekannt)
  • One Butterfly 3 (Termin unbekannt)
  • Desire 826 (Termin unbekannt)
  • One 820 (Termin unbekannt)
  • Desire 816 (Termin unbekannt)

Huawei / Honor

Huawei bzw. die Tochterfirma Honor gelten in Deutschland eher als kundenunfreundlich, was Updates betrifft. Kein Wunder, denn aktuell hat bei einigen Geräten erst der Rollout auf Lollipop begonnen. Androidpit will aber erfahren haben, dass die neuesten Smartphones alle ein Update auf Android 6.0 bekommen sollen.

  • Huawei Mate S (Termin unbekannt)
  • Huawei P8 (Termin unbekannt)
  • Honor 7 (Termin unbekannt)

LG

Von LG existiert bisher noch keine offizielle Aussage zum Update auf Android 6.0. Einige Hinweise deuten allerdings darauf hin, dass die beiden Smartphones LG G3 und G4 schon sehr bald ein Update erhalten dürften.

  • LG G4 (Termin unbekannt)
  • LG G3 (Termin unbekannt)

Motorola

Motorola hat eine ausführliche Liste im eigenen Blog veröffentlicht, die aufzeigt, welche Smartphones Android 6.0 erhalten werden. Das erste Moto X, das erste Moto G und das Moto E gehen demnach leer aus.

  • Moto X 2015 Pure Edition (Termin unbekannt)
  • Moto X Style (Termin unbekannt)
  • Moto X Play (Termin unbekannt)
  • Moto G 2015 (Termin unbekannt)
  • Moto X 2014 (Termin unbekannt)
  • Moto G 2014 LTE (Termin unbekannt)
  • Moto G 2014 (Termin unbekannt)
  • Droid Turbo (Termin unbekannt)
  • Moto Maxx 2014 (Termin unbekannt)
  • Moto Turbo 2014 (Termin unbekannt)

Samsung

Samsung hat sich noch nicht offiziell zu den Update-Plänen geäußert. Allerdings gilt es als sehr wahrscheinlich, dass alle aktuellen Premium-Geräte mit Android 6.0 ausgestattet werden. Im Internet ist eine inoffizielle Liste erschienen, die angeblich von einem Samsung-Mitarbeiter verifiziert wurde. Das Galaxy S5 taucht nicht auf dieser Liste auf, dürfte aber dennoch in den Genuss eines Updates kommen.

  • Galaxy S6 Edge+ (Termin unbekannt)
  • Galaxy S6 Edge (Termin unbekannt)
  • Galaxy S6 Edge Duos (Termin unbekannt)
  • Galaxy S6 (Termin unbekannt)
  • Galaxy Note 5 (Termin unbekannt)
  • Galaxy Note 4 (Termin unbekannt)
  • Galaxy Note 4 Duos (Termin unbekannt)
  • Galaxy Note Edge (Termin unbekannt)

Sony

Gemäß Sony sollen alle Smartphones der neuen Z5-Reihe ein Update auf Android 6.0 erhalten. Zu den restlichen Modellen hat sich der Hersteller noch nicht geäußert. Allerdings existieren schon für viele Smartphones Preview-Versionen von Android 6.0, weshalb diese höchstwahrscheinlich auch die finale Version erhalten werden.

  • Xperia Z5 (Termin unbekannt)
  • Xperia Z5 Compact (Termin unbekannt)
  • Xperia Z5 Premium (Termin unbekannt)
  • Xperia Z3+ (Termin unbekannt)
  • Xperia Z3 (Termin unbekannt)
  • Xperia Z3 Compact (Termin unbekannt)
  • Xperia Z2 (Termin unbekannt)
  • Xperia Z1 (Termin unbekannt)
  • Xperia Z1 Compact (Termin unbekannt)
  • Xperia Z Ultra (Termin unbekannt)
  • Xperia Z (Termin unbekannt)
  • Xperia M4 Aqua (Termin unbekannt)
  • Xperia E4 (Termin unbekannt)
  • Xperia E3 (Termin unbekannt)
  • Xperia M2 (Termin unbekannt)
  • Xperia T2 Ultra (Termin unbekannt)
  • Xperia T3 (Termin unbekannt)
  • Xperia C5 Ultra (Termin unbekannt)
  • Xperia C4 (Termin unbekannt)

Kategorien: Android Smartphones

Google stellt Nexus 5X (ab 479 Euro) und Nexus 6P (ab 649 Euro) vor

Google Logo 2015

Wie erwartet hat Google am Abend zwei neue Smartphones vorgestellt. Durch diverse Leaks im Vorfeld waren bereits das Design und so gut wie alle Spezifikationen bekannt. Beide Geräte werden standardmäßig mit Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert, sind jedoch vorerst nicht in Deutschland erhältlich. Dies dürfte sich erst in den kommenden Wochen ändern. Das Nexus 5X wird von LG hergestellt und wird bei uns 479 Euro kosten. Das Nexus 6P stammt von Huawei und wird hierzulande ab 649 Euro verfügbar sein.

Wie viele andere User habe ich bis zuletzt auf günstigere Nexus-Smartphones gehofft. Dies hat sich zumindest in Deutschland nicht bewahrheitet. In den USA beginnt das Nexus 5X bei 379 US-Dollar, was noch halbwegs fair ist. Die hierzulande veranschlagten 479 Euro sind jedoch deutlich zu hoch. Ähnlich sieht es beim Nexus 6P aus. In den USA startet die kleinste Variante bei 499 US-Dollar und in Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 649 Euro.

Nexus 5X

Der Nachfolger des originalen Nexus 5 aus dem Jahr 2013 wird abermals von LG hergestellt. Das 5,2 Zoll große Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf und wird durch Gorilla Glass 3 geschützt. Als CPU kommt der Qualcomm Snapdragon 808 mit sechs Kernen zum Einsatz. Leider stehen ihm nur 2 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Auch der Akku fällt mit 2.700 mAh eher enttäuschend aus. Die Highlights belaufen sich auf die besonders lichtstarke 12,3-Megapixel-Kamera mit Laser-Autofokus, Fingerprintsensor und USB-Typ-C-Anschluss.

Nexus 6P

Das Nexus 6P wird von Huawei produziert und kommt in einem Aluminium-Unibody daher. Wie der Vorgänger (Nexus 6) aus dem Jahr 2014 besitzt das Display eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, allerdings bei einer leicht geschrumpften Größe von 5,7 Zoll. Geschützt wird der Bildschirm durch das brandneue Gorilla Glass 4. Angetrieben wird das Nexus 6P von einem Qualcomm Snapdragon 810 mit acht Kernen und 3 GByte Arbeitsspeicher. Das Smartphone ist in drei Varianten mit 32, 64 und 128 GByte internem Speicher verfügbar. Wie das Nexus 5X besitzt auch der größere Bruder einen Fingerabdrucksensor und die lichtstarke Kamera mit 12,3 Megapixeln.

Technische Daten

Produkt Nexus 5X (LG) Nexus 6P (Huawei)
Display 5,2 Zoll, Gorilla Glass 3 5,7 Zoll, Gorilla Glass 4
Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel, 423 ppi 2.560 x 1.440 Pixel, 518 ppi
CPU Qualcomm Snapdragon 808, 6 x 1,80 GHz, 20 nm Qualcomm Snapdragon 810, 8 x 2,0 GHz, 20 nm
GPU Adreno 418 Adreno 430
Arbeitsspeicher 2 GByte LPDDR3 3 GByte LPDDR4
Speicher 16 / 32 GByte, nicht erweiterbar 32 / 64 / 128 GByte, nicht erweiterbar
Kamera 12,3 Megapixel, 2.160p Video, Autofokus mit IR-Laser-Unterstützung, doppelter LED-Blitz, Blende: f/2.0
5,0 Megapixel Frontkamera, Blende: f/2.0
12,3 Megapixel, 2.160p Video, Autofokus mit IR-Laser-Unterstützung, doppelter LED-Blitz, Blende: f/2.0
8,0 Megapixel Frontkamera, Blende: f/2.4
Abmessungen 147,5 x 72,6 x 7,9 mm 159,3 x 77,8 x 7,3 mm
Gewicht 136 g 178 Gramm
Akku 2.700 mAh, fest verbaut 3.450 mAh, fest verbaut
Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow (bei Erscheinen)
Mobilfunk GSM/EDGE/GPRS (850, 900, 1.800, 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (B1/2/4/5/6/8/9/19), LTE (B1/2/3/4/5/7/8/9/17/18/19/20/26/28) GSM/EDGE/GPRS (850, 900, 1.800, 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (B1/2/4/5/6/8/9/19), LTE (B1/2/3/4/5/7/8/9/17/19/20/28)
Anschlüsse USB-Typ-C-Anschluss, 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, Nano-SIM
Sonstiges GPS, GLONASS, Bluetooth 4.2, Dual-Band-WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, 2 x 2 MIMO, NFC, Fingerabdrucksensor, Kompass, ein Frontlautsprecher, 3 Mikrofone (1 vorne, 1 oben, 1 unten) GPS, GLONASS, Bluetooth 4.2, Dual-Band-WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, 2 x 2 MIMO, NFC, Fingerabdrucksensor, Kompass, zwei Stereo-Frontlautsprecher, 3 Mikrofone (2 vorne, 1 hinten)
Preis 479 Euro / 529 Euro 649 Euro / 699 Euro / 799 Euro

Kategorien: Android Smartphones

Drei Jahre Garantie für Honor 6, Honor 6+ und Honor 7

Honor 7

Wer im Zeitraum zwischen dem 27. Juli 2015 bis einschließlich 30. September 2015 ein Honor 6, Honor 6+ oder Honor 7 bei VMALL oder Three UK gekauft hat, kann die Herstellergarantie von zwei auf drei Jahre erweitern. Für die kostenlose Garantieverlängerung muss man sich lediglich mit seinem Gerät auf der entsprechenden Honor-Aktionsseite registrieren.

Honor drei Jahre Garantie Anmeldung

Kategorien: Internet Smartphones

Meine bisherigen Handys / Smartphones

Kurz und knackig ein Überblick über meine bisherigen Handys bzw. Smartphones. Die Auflistung dient unter anderem auch für mich als persönliche Notiz. Habe einige Zeit benötigt, bis ich die Liste zusammengestellt hatte und mit weiter fortschreitender Zeit wird es auch nicht einfacher ;-)

Mich würde interessieren wie es bei euch aussieht? Gerne dürft ihr einen Kommentar mit eurer Handy-Historie hinterlassen, ich würde mich freuen.

 

Kategorien: Privat Smartphones

Nitecore Tube: Kleine LED-Taschenlampe für den Schlüsselbund

Nitecore Tube

Auf der Suche nach einer neuen Taschenlampe für den Schlüsselbund bin ich auf die Nitecore Tube gestoßen. Die kleine LED-Lampe besitzt einen fest verbauten Li-Ion-Akku und kann per Micro-USB geladen werden. Neben den zwei Leuchtstufen mit 1 und 45 Lumen ist die kleine Schlüsselbundleuchte auch stufenlos dimmbar.

Nitecore Tube Verpackung

Lieferumfang

Die Nitecore Tube wird in einer Blister-Verpackung geliefert, auf der alle wichtigen Infos vermerkt sind. Im Lieferumfang befindet sich folgendes:

  • Nitecore Tube Taschenlampe
  • zwei Schlüsselringe

Nitecore Tube Lieferumfang

Technische Daten

  • Länge 56,5 mm
  • Durchmesser 21 mm
  • Gewicht 9,6 Gramm (inklusive Schlüsselringe 11 mm)
  • Reichweite maximal 24 m
  • Leuchtstufen
    • High: 45 Lumen, ca. 1 Stunde Leuchtdauer
    • Low: 1 Lumen, ca. 48 Stunden Leuchtdauer
    • Stufenlos dimmbar zwischen 1 und 45 Lumen
  • Li-Ion-Akku, wiederaufladbarer (Micro-USB)
  • IP65 (Geschützt gegen Eindringen von Staub und gegen Eindringen von Strahlwasser)

Optik, Haptik, Verarbeitung

Die Abmessungen der Lampe betragen 56,5 x 21 x 9 mm (LxBxH), womit sie sogar etwas kleiner als ein handelsübliches Feuerzeug ist. Das Gewicht liegt bei geringen 9,6 Gramm, inklusive den beiden mitgelieferten Schlüsselringen kommt sie auf 11 Gramm.

Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat. Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussieht, ist es sehr stabil und robust. Hier ein kurzes Beweis-Video:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=QH2E-M8xVXc

Die Metallöse am hinteren Ende der Nitecore Tube ist für die Befestigung am Schlüsselring gedacht. Auch sie ist robust ausgeführt. Laut Herstellerangaben soll die Öse dabei eine Widerstandsfähigkeit von 35 Kilogramm besitzen.

In meinen Augen einziger Kritikpunkt ist der Schalter aus Gummi. Dieser könnte einen knackigeren Druckpunkt besitzen. Zudem zieht er in der Hosentasche relativ stark Staub an. Beide Punkte sind allerdings nicht so gravierend und schmälern den guten Gesamteindruck der Verarbeitung nur geringfügig.

Bedienung

Die Bedienung der Nitecore Tube ist relativ einfach und daher auch schnell erklärt.

Mit einem einfachen Drücken auf dem Schalter wird der Low-Modus aktiviert. Der High-Modus kann auf zwei Arten erreicht werden. Entweder klickt man innerhalb einer Sekunde, nachdem der Low-Modus aktiviert wurde, noch einmal auf den Schalter oder man führt bei ausgeschalteter Taschenlampe direkt einen Doppelklick auf den Schalter aus. Wenn man den Schalter beim Einschalten gedrückt hält, leuchtet die Tube direkt im High-Modus, jedoch nur so lange, bis man den Schalter wieder los lässt.

Des Weiteren kann die kleine Taschenlampe auch stufenlos zwischen 1 und 45 Lumen gedimmt werden. Dazu die Lampe mit einem einfachen Klick anschalten und dann den Schalter erneut betätigen und halten. Schon dimmt die Lampe hoch und runter. Wenn die gewünschte Helligkeit erreicht ist kann der Schalter wieder losgelassen werden und die Tube leuchtet mit dieser Helligkeitsstufe weiter. Nach dem Ausschalten wird diese Stufe nicht gespeichert, da die Tube keine Memory-Funktion besitzt.

Stromversorgung, Laufzeit und Licht

Die Stromversorgung der Nitecore Tube übernimmt der eingebaute Li-Ion-Akku. Im High-Modus reicht die Kapazität für ca. 1 Stunde Leuchtdauer aus. Im Low-Modus reicht eine Akkufüllung sogar für ca. 48 Stunden.

Das tolle an diesem Akku ist, dass er ganz einfach über ein normales Micro-USB-Kabel wiederaufgeladen werden kann. Die Ladebuchse befindet sich an der Seite der Tube, auf Höhe des An-/Ausschaltknopfes. Der USB-Anschluss wird durch eine Gummiabdeckung gegen Dreck und Feuchtigkeit geschützt. Ein voller Ladevorgang dauert ca. zwei Stunden. Während dem Laden leuchtet eine kleine blaue LED im Inneren der Taschenlampe. Sobald die LED erlischt ist der Ladevorgang beendet.

Nitecore Tube

Die Lichtleistung der kleinen Tube sollte nicht unterschätzt werden. Trotz der geringen Größe hat sie eine gute Leuchtkraft. Einzig die Reichweite lässt ein wenig zu wünschen übrig, aber das ist aufgrund der Bauart und der herausstehenden LED keine Überraschung. Auf Fotos habe ich verzichten müssen, da ich keine vergleichbare Taschenlampe besitze und ein einfaches Foto ohne Vergleichsobjekt leider wenig aussagekräftig ist.

Fazit

Insgesamt ist die Nitecore Tube eine sehr interessante Taschenlampe für den Schlüsselring. Sie bietet ein robustes Gehäuse, besitzt aber dennoch ein geringes Gewicht und kann mit einer guten Lichtausbeute überzeugen. Insbesondere der eingebaute Akku, welcher per Micro-USB geladen werden kann, weiß zu überzeugen. Alles in allem also eine tolle Schlüsselbundtaschenlampe. Der Preis schwankt teilweise etwas, aber liegt meist so um die 12 bis 13 Euro.

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Kategorien: Hardware Testberichte

FRITZ!Box und FRITZ!OS 6.30: Telnet temporär via Pseudo-Image aktivieren

AVM FRITZ!Box 7490
Diese Möglichkeit funktioniert ab FRITZ!OS 6.51 nicht mehr, da das Installieren von unsignierten Firmware-Images nicht mehr erlaubt ist.

In meinem neuen Artikel habe ich weitere Möglichkeiten vorgestellt, wie ihr bei eurer FRITZ!Box einen Shell-Zugang nachrüsten könnt, auch beim Einsatz eines aktuelles FRITZ!OS: FRITZ!Box Shell-Zugang nachrüsten – auch bei aktuellem FRITZ!OS

Mit FRITZ!OS 6.30, welches seit ca. zwei Wochen für viele neuen FRITZ!Boxen erhältlich ist, hat AVM die Möglichkeit für einen einfachen und unkomplizierten Telnet-Zugang entfernt. In meinem Artikel „AVM FRITZ!Box: neue Firmwares ohne Telnet“ findet ihr ausführliche Informationen zu diesem Thema.

Wer Telnet auf seiner FRITZ!Box reaktivieren möchte, kann dies mit der sogenannten Pseudo-Image-Methode erledigen. Allerdings ist dies keine dauerhafte Lösung, denn Telnet wird nur temporär bis zum nächsten Neustart aktiviert. Außerdem werden mit dieser Methode zahlreiche Dienste auf der FRITZ!Box deaktiviert und anschließend neugestartet. Dabei fehlt aber der ein oder andere Dienst und die FRITZ!Box befindet sich in einer Art „Schwebezustand“, was durchaus zu diversen Problemen führen kann. Für eine temporäre Aktivierung von Telnet, um z.B. Dropbear nachzuinstallieren oder das SquashFS-Image direkt auf der zu Box ändern, ist diese Methode aber ausreichend.

  1. Zuerst benötigt ihr das Pseudo-Image, welches ich hier zum Download anbiete. Dabei handelt es sich um den Code von „koyaanisqatsi“ aus diesem Foren-Post. Der Code befindet sich in der Datei „/var/install“ und wurde zu einem TAR-Archiv zusammengefasst.
  2. Jetzt muss die Datei in eure FRITZ!Box eingespielt werden. Dazu meldet ihr euch an der Weboberfläche an und navigiert im Menü über „System“ auf den Punkt „Update“. Anschließend oben auf den Reiter „FRITZ!OS-Datei“ klicken. Dort müsst ihr zuerst die aktuellen Einstellungen sichern. Anschließend könnt ihr die vorher heruntergeladene Datei auswählen und das Update starten (siehe Screenshot).FRITZ!Box Pseudo-Image
  3. Nach ca. 30 Sekunden erscheint eine Warnung, die ihr aber getrost ignorieren könnt. Diese weist nur darauf hin, dass es sich um keine originale Firmware von AVM handelt, aber das wissen wir ja ;)FRITZ!Box Update Warnung
  4. Nach weiteren ca. 30 Sekunden sind die Dienste der FRITZ!Box wieder aktiv und auch die Telnet-Verbindung funktioniert nun. Das Browserfenster vom Update könnt ihr einfach schließen.

Falls Probleme auftreten kann die FRITZ!BOX einfach neugestartet werden. Anschließend befindet sie sich wieder im Ursprungszustand. Dennoch gilt: Für etwaige Probleme oder Schäden übernehme ich keine Haftung.

AVM FRITZ!Box: neue Firmwares ohne Telnet

AVM FRITZ!Box 7490
Dieser Artikel ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Weiterführende Infos findet ihr in meinem neuen Artikel: FRITZ!Box Shell-Zugang nachrüsten – auch bei aktuellem FRITZ!OS

Die ersten FRITZ!OS-Labor-Versionen mit Versionsnummer 6.25 haben es schon vor ca. einem Monat angedeutet: AVM wird die neuen Firmwares ohne Telnet-Zugang ausliefern. Die vor zwei Tagen neu veröffentlichte Firmware in Form von FRITZ!OS 6.30 hat diese Vermutung leider bestätigt. Auch diese Version kommt ohne Telnet daher. Ebenso düster sieht es bei der aktuellen Labor-Version für die FRITZ!Box 7490 aus. FRITZ!OS 6.35 verzichtet auch auf Telnet.

Ein wenig Hoffnung bleibt aber (vorerst) noch. PeterPawn, ein findiger User im IP-Phone-Forum, hat herausgefunden, dass der Telnet-Daemon weiterhin in der AVM-Busybox enthalten ist. Telnet wird aber nur ausgeführt, wenn die Datei „/usr/sbin/telnetd“ existiert und ein Symlink ist. Genau dieser Symlink wurde in den oben genannten Firmware-Versionen ab FRITZ!OS 6.25 jedoch entfernt. Dies ist unter anderem auch der Grund, warum auf den Kabel-Boxen (FRITZ!Box 6360 Cable und 6490 Cable) kein Telnet möglich ist.

Solange AVM sich auf das Entfernen des Symlinks beschränkt, kann der Telnet-Daemon wieder relativ simpel mit einem passenden Pseudo-Image ins Leben gerufen werden. Allerdings nur bis zum nächsten Reboot, aber besser als nichts. Selbst wenn AVM den Telnet-Daemon komplett entfernt, wäre eine Reaktivierung von Telnet mit der Pseudo-Image-Methode machbar. In diesem Fall müsste man allerdings die benötigten Binaries mitliefern, was etwas mehr Aufwand als die Erzeugung des Symlinks bedeutet. Machbar aber auf alle Fälle.

Eine Dauerlösung ist das aber mit Sicherheit nicht. Viel eher kann man die Methode als provisorische Lösung erachten, wie ein einfacher Erstzugriff auf die Box erfolgen kann. Spätestens dann sollte eine dauerhafte und sichere Lösung nachgerüstet werden, beispielsweise SSH via Dropbear oder OpenSSH. Alternativ kann man auch den Weg über Freetz wählen, was jedoch einen deutlich größeren Aufwand darstellt.

Werfen wir einen Blick in die Zukunft. Gegenüber Heise hat der AVM-Sprecher Urban Bastert erklärt, dass Telnet kein Leistungsmerkmal der FRITZ!Box war und ist. Außerdem soll die Entfernung vor allem der Sicherheit dienen. Bastler möchte man damit nicht verärgern. Er betonte auch, dass selbst erstellte Firmwares nach wie vor installiert werden können. Sofern sich AVM an diese Aussage hält, dient die Entfernung von Telnet in erster Linie einer besseren Sicherheit, was in meinen Augen völlig in Ordnung ist. Mal schauen was die Zukunft bringt und ob AVM dann weitere Überraschungen für uns bereit hält ;-)

FRITZ!Box Meldung „Vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen“ entfernen

AVM Logo

Wer kennt sie nicht, die nervige Meldung im FRITZ!Box Webinterface?

Vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen: Weitere Informationen.

Bei älteren Boxen bzw. bei älterer Firmware lautet die Meldung oftmals auch folgendermaßen:

In Ihrer FRITZ!Box wurden vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen durchgeführt. Weitere Informationen.

Diese Meldung erscheint, sobald sich der Benutzer das erste Mal via Telnet an der FRITZ!Box angemeldet hat. Diesen Umstand merkt sich die Box im Flash (TFFS), weshalb die Meldung auch beim Deaktivieren von Telnet oder nach einem Firmware-Update weiterhin sichtbar bleibt. Erst beim nächsten Recover verschwindet die Meldung. Dieser Weg ist allerdings nicht sinnvoll und praktikabel.

Glücklicherweise existiert eine einfache Lösung, wie die Meldung entfernt werden kann. Ironischerweise funktioniert dies via Telnet oder alternativ auch per SSH. Einfach an der Box anmelden und folgenden Befehl ausführen:

echo "clear_id 87" > /proc/tffs

Damit wird die Einstellung zurückgesetzt und die Meldung verschwindet wieder. Sobald man sich aber danach ein weiteres Mal per Telnet anmeldet, erscheint die Meldung wieder.

ZTE Blade V6: schlankes Mittelklasse-Smartphone mit Aluminium-Gehäuse und Dual-SIM

ZTE Blade V6

Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE hat ein neues Mittelklasse-Smartphone für den deutschen Markt vorgestellt. Das ZTE Blade V6 besitzt einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt 293 ppi. Als Prozessor kommt der MediaTek MT6735 mit vier Kernen und 64-Bit-Unterstützung zum Einsatz. Die Taktrate beträgt 1,3 GHz. Unterstützt wird die CPU durch 2 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher liegt bei 16 GByte und lässt sich per MicroSD um bis zu 128 GByte erweitern.

Besonders punkten soll das ZTE Blade V6 durch sein flaches und komplett aus Aluminium gefertigtes Gehäuse. Laut Hersteller soll das Smartphone dank abgerundeter Ecken und seinen Abmessungen von 142 x 69,5 x 6,8 mm sehr gut in der Hand liegen. Das Gewicht beträgt lediglich 122 Gramm. Auf der Rückseite befindet sich eine in das Gehäuse integrierte 13 Megapixel Kamera mit LED-Blitz. Selfies können mit der 5-Megapixel-Kamera auf der Front geschossen werden. Die restliche Ausstattung besteht aus GPS, Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 b/g/n, LTE in allen deutschen Netzen und Dual-SIM. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.200 mAh. Beim Betriebssystem setzt ZTE auf Android 5.0 Lollipop mit der eigenen Benutzeroberfläche MiFavor 3.0.

Das ZTE Blade V6 soll am 1. September 2015 in den Handel kommen und dann unter anderem bei Media Markt erhältlich sein. Vorbestellen lässt es sich jedoch bereits ab Mitte August auf der Homepage von ZTE. Die unverbindliche Preisempfehlung  beträgt 249 Euro.

Technische Daten

Produkt ZTE Blade V6
Display 5,0 Zoll IPS
Auflösung 1.280 x 720 Pixel, 293 ppi
CPU MTK 6735 Quad Core (1,3 GHz)
GPU ARM Mali-T720
Arbeitsspeicher 2 GByte
Speicher 16 GByte + MicroSD (maximal 128 GByte)
Kamera 13 Megapixel, Autofokus, True Tone LED Flash
5 Megapixel Frontkamera
Abmessungen 142 x 69,5 x 6,8 mm
Gewicht 122 g
Akku 2.200 mAh
Betriebssystem Android 5.0
Mobilfunk GSM/EDGE/GPRS (900, 1.800, 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (900, 2100), LTE (800, 900, 1800, 2600)
Anschlüsse 1 x USB 2.0 (Micro-USB)
Sonstiges GPS, Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 b/g/n
Preis 249 Euro