3 Dinge, die ein Online Unternehmen zum Wachsen und Gedeihen braucht

Ein Online Unternehmen zu führen, erfordert Fingerspitzengefühl. Es gibt viele Dinge, die es dabei zu beachten gilt – so viele, dass die Vielzahl der Aufgaben so manchen Jungunternehmer nicht nur überraschen, sondern auch schnell einmal überfordern kann. Hier gilt es Prioritäten zu setzen und sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren. Wir nennen Ihnen drei Grundpfeiler, die Sie als Unternehmer beachten sollten, damit Ihr Geschäft brummt.

1. Die richtige Idee finden und realistisch kalkulieren

Es ist nur logisch, dass der Unternehmer Erfolg maßgeblich vom Produkt abhängt. Wer mit einer frischen Idee zu lange wartet, kann zwar von den Erfahrungswerten der Pioniere profitieren und Fehler vermeiden, aber er verliert auch den Exklusivitätsbonus. Die Geschäftsidee, die Sie haben, existiert schon? Lassen Sie den Kopf nicht hängen, Sie können immer noch Ihre Vorteile aus dieser Tatsache ziehen und die Grundidee mit einer individuellen Note aufpeppen. Viele Branchen sind mittlerweile geradezu überlaufen. Betrachten Sie sich doch beispielsweise einfach einmal die Glücksspielbranche. Es gibt tausende von Casinos online, na und? Die Kunden sind unersättlich, solange das Konzept gut ist. Sie gehen dann eben zu dem Anbieter, der das gewisse Etwas hat. Das sind im Online Casino Freispiele, was auch sonst? So können auch Sie in einer Branche Erfolg haben, die bereits stark frequentiert ist. Sie müssen Ihrem Angebot eben ein Extra verpassen, das Kunden dazu bewegt, sich gegen die Konkurrenz und für Sie zu entscheiden. Vielleicht haben Sie aber auch eine Nische gefunden, in der Sie noch allein auf weiter Flur stehen. Auch gut! Wichtig ist, dass Sie einen gut durchdachten Businessplan haben, eine Marktanalyse betreiben und dann entschlossen und planvoll an die Sache herangehen.

2. Das Marketing effektiv gestalten

Mit dem richtigen Marketing haben Sie die halbe Miete schon in der Tasche. Deshalb ist das Austüfteln von guten Marketing Kampagnen eine Angelegenheit, der Sie höchste Priorität geben sollten. Sparen Sie nicht am falschen Ende, denn die Kunden kaufen zunächst nicht Ihr Produkt, sondern müssen Ihnen zunächst Ihre überzeugende, glaubwürdige und einfach geniale Marketing Botschaft abkaufen. Machen Sie sich beziehungsweise Ihr Unternehmen im Netz sichtbar, sei es nun durch SEO oder

oder mit Hilfe von Influencern. Fallen Sie auf und arbeiten Sie an dem Image, das Sie gern haben möchten. Das beginnt übrigens schon bei Ihrem Firmennamen und den Namen Ihrer Produkte! Diese sollten sprichwörtlich „gut ins Ohr gehen“. Marketing ist nicht billig, aber es ist und bleibt der Schlüssel, der die Türen zu besseren Umsätzen öffnet.

3. Mit den Kunden in Kontakt kommen und in Kontakt bleiben

Ob Ihr Produkt nun ein „Allerweltsprodukt“ oder ein besonders exklusives und seltenes, ob es sich um banale Alltagsgegenstände, Dienstleistungen oder andere Services handelt, Sie sollten alles daransetzen, Ihre Kunden bestens zu beraten. Ihr Produkt ist und bleibt nur so gut, wie es eben ist. Aus Kundensicht ist alles austauschbar. Wo sie kaufen und welchem Unternehmen sie treu bleiben, entscheidet tatsächlich der Service. Dieser sollte mit dem Marketing im Einklang stehen, denn Sie werden in Ihren Marketing Slogans und Botschaften sicherlich suggerieren, dass die Kunden herzlich willkommen sind. Das müssen sie unbedingt auch spüren! Je nach Größe Ihres Unternehmens sollten Sie einfache Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bereitstellen. Das muss nicht gleich ein ganzes Call-Center sein, aber das Mindeste ist eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, unter der Sie zügig und immer freundlich die Kundenanfragen beantworten. Social Media eignet sich übrigens auch hervorragend dafür. Manche Unternehmer beraten auch per WhatsApp. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, seien Sie zu den angegebenen Zeiten stets ansprechbar. Gute Kundenberater, die für Sie arbeiten, kosten nicht die Welt, aber werten Ihr Image dauerhaft extrem auf.

Tobi

Hallo, mein Name ist Tobias und ich habe diesen Blog im April 2009 ins Leben gerufen. Seitdem blogge ich hier über Software, Internet, Windows und andere Themen, die mich interessieren. SSDblog ist mein zweiter Blog, indem es rund um das Thema SSDs geht. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Feed abonniert oder mir auf Twitter und Facebook folgt.

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