Antary

VMware Player 7.0 Virtual Network Editor

VMware Player 7

Vor wenigen Tagen wurde der VMware Player 7.0 veröffentlicht, welcher mit einigen Neuerungen aufwarten kann. Wie üblich fehlt aber der „Virtual Network Editor“ zum Einrichten der Netzwerkkonfiguration. Wer also zusätzliche Netzwerkeinstellungen vornehmen möchte, muss den „Virtual Network Editor“ von Hand nachrüsten.

Im Gegensatz zu Version 6  wird in Version 7 lediglich die Datei „vmnetcfg.exe“ aus VMware Workstation 11 benötigt. Diese biete ich euch natürlich wieder zum Download an. Die Datei einfach in das Hauptverzeichnis des VMware Players (C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Player\) kopieren und dort ausführen. Die bisher zusätzlich erforderliche DLL-Datei ist nicht mehr notwendig.

Download VMware Player 7.0 Virtual Network Editor

Virtual Network Editor

Huawei Honor 6 Vorstellung und kurzes Fazit

AktuellHonor 6 nutze ich noch immer mein zwei Jahre altes Motorola RAZR i. Nach wie vor bin ich damit zufrieden, allerdings macht sich langsam aber sicher die etwas schwache Hardware (Single-Core-CPU und 1 GByte RAM) bemerkbar. Da sich das angekündigte Update auf Android 4.4 immer weiter verzögert, suche ich schon seit mehreren Wochen eine Alternative.

Nach einem kurzen Zwischenstopp beim HTC One M8 habe ich mir vor wenigen Tagen ein Honor 6 von Huawei geholt. Genauer gesagt das Modell H60-L04, mit den für Deutschland passenden LTE-Frequenzen. Das Smartphone verfügt über einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und Gorilla-Glas 3. Die Größe des Smartphones geht mit 139,6 x 69,7 x 7,5 mm gerade noch in Ordnung, das M8 war mir mit 146,36  x 70,6 x 9,35mm ein wenig zu groß. Das Gewicht liegt bei 130 Gramm. Vorinstalliert ist Android 4.4.2 mit Huaweis eigener Bedienoberfläche Emotion UI in Version 2.3.

Angetrieben wird das Honor 6 von Huaweis Octa-Core-Prozessor Hisilicon Kirin 920, welcher auf ARMs Big-Little-Technik setzt und mit vier Cortex-A7- sowie vier Cortex-A15-Kernen ausgestattet ist. Dazu kommen 3 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash, der sich aber dank des Micro-SD-Slots erweitern lässt. Außerdem verfügt das Honor 6 über Bluetooth 4.0, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, GPS, eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz und Autofokus auf der Rückseite und eine 5-Megapixel-Kamera in der Front. Das LTE-Modul unterstützt bereits LTE-Advanced Kategorie 6. Der Lithium-Polymer-Akku ist fest verbaut und fasst 3.100 mAh.

Fazit

Nach einigen Tagen Nutzung möchte ich ein kurzes Fazit loswerden. Die technischen Daten sehen auf den ersten Blick sehr gut aus und liegen auf dem Niveau aktueller Topmodelle. Dazu kommt ein sehr guter Preis von 299 Euro und fertig ist der Flagship-Killer, quasi ein Oneplus One von Huawei.

Obwohl die Voraussetzungen sehr gut sind, existieren natürlich wie bei jedem Smartphon Kritikpunkte. Trotz des großen 3.100-mAh-Akkus ist die Laufzeit nur durchschnittlich. Sobald die CPU oder die Grafik etwas stärker belastet werden wird der Akku ratz fatz leer gesaugt. Wer häufig Spiele spielt sollte immer einen Akkupack dabei haben, alle anderen Nutzer kommen aber problemlos über den Tag.

Obwohl das Smartphone mit 130 Gramm sehr leicht ausfällt und dadurch vielleicht auch etwas billig wirkt, ist die allgemeine Verarbeitung gut. Der Rahmen bzw. die Seite sind aus Kunststoff, welches nicht ganz so hochwertig wie bei anderen Herstellern wirkt. Dennoch besteht kein Anlass zur Klage. Mein zweiter Kritikpunkt gilt der Rückseite aus Glas. Durch die glatte Rückseite fehlt es mir beim Honor 6 an Griffikeit. Innerhalb der letzten Tage ist es mir mehrmals beinahe aus der Hand gerutscht. Bei einer leicht feuchten oder schwitzenden Hand ist die Gefahr noch größer. Des Weiteren liegt es allgemein nicht so gut in der Hand wie die meisten anderen Smartphones.

Während viele Hersteller bereits ein Update auf Android 5.0 Lollipop angekündigkt haben, arbeitet das Honor 6 noch mit Android 4.4.2. Selbst ein Update auf Android 4.4.4 ist bisher nicht angekündigt. Dazu kommt, dass noch die alte Benutzeroberfläche Emotion UI 2.3 zum Einsatz kommt. Ein Update auf die neue Version 3.0 ist aktuell nur für andere Modellvarianten des Honor 6 freigegeben. Beim deutschen Honor 6 (H60-L04) wurde das Update zwar versprochen, bis zur Auslieferung dauert es aber sicher noch einige Wochen. Generell erinnert Emotion UI von der Optik und auch von der Funktionsweise stark an iOS. Ein klassischer App-Drawer fehlt und der Sperrbildschirm ist ebenfalls an Apple angelehnt. Stattdessen liegen alle Apps auf dem Bildschirm und lassen sich in Ordner einsortieren. Die Icons sind sehr bunt aber können zum Glück schnell geändert werden. Auch der Launcher lässt sich austauschen, ich habe z.B. Google Now im Einsatz.

Alles in allem ist das Honor 6 ein gutes Smartphone, welches neben dem Oneplus One aktuell wohl das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die Kritikpunkte sind nicht allzu störend und werden durch die potente Hardware, das gute Display und die hohe Alltagsperformance mehr als wett gemacht. Wer ein günstiges Smartphone mit guter Hardware sucht, sollte sich das Honor 6 auf jeden Fall genauer anschauen.

Honor 6 bei Amazon für 299 Euro


VMware Player 7.0 veröffentlicht – Unterstützung für Windows 10

VMware Logo

Neben der VMware Workstation 11 hat der Hersteller gestern auch den kostenlosen VMware Player in Version 7.0 veröffentlicht. Die neue Version bietet einige interessante Neuerungen. So wurde beispielsweise die Liste der offiziell unterstützten Gast-Betriebssysteme deutlich erweitert. Neu hinzugekommen sind:

Darüber hinaus verfügt der VMware Player 7 über die virtuelle Hardware der Version 11. VMware Player 6 arbeitete noch mit der Hardware-Version 10. Ein großer Vorteil ist die Unterstützung für die neuen x86-Befehlssatzerweiterungen der Intel-Haswell-Prozessoren. Bei rechenintensiven Anwendungen wie z.B. Verschlüsselung soll somit ein 45 %iger Performancevorteil im Vergleich zu VMware Player 6 möglich sein. Außerdem wurde der xHCI-Controller und die Network Driver Interface Specification (NDIS) aktualisiert.

Ebenso neu ist die Voraussetzung eines 64-Bit-Betriebsystems und -Prozessors für den Host. Bisher war VMware Player auch unter einem 32-Bit-Host-System lauffähig.

Wie in der Vergangenheit ist ein direktes Update nicht möglich. Stattdessen wird zuerst die alte Version des VMware Players entfernt und anschließend die neue Version installiert. Alle vorhandenen VMs und Einstellungen bleiben dabei jedoch erhalten.

Download VMware Player 7.0.0 (Build 2305329)

VMware Player 7

Firefox 34 – alle Neuerungen im Überblick

Firefox Logo 23+

Heute ist Firefox in Version 34 erschienen. Ursprünglich war das Release bereits letzte Woche geplant, wurde dann aber aufgrund des zehnten Geburtstags von Firefox und unplanmäßigen Updates für Firefox 33 um eine Woche nach hinten verschoben. Firefox 35 soll wie üblich in sechs Wochen erscheinen, also am 13. Januar 2015.

Nachfolgend ein Überblick der Neuerungen:

  • Integrierter WebRTC-Client Hello
  • Themes werden unterstützt (über den Anpassen-Dialog erreichbar)
  • Yahoo als Standard-Suchmaschine (vorerst nur in den USA)
  • Optische Überarbeitung der Suchleiste (nur in den USA), kann aber via „about:config“ und „browser.search.showOneOffButtons“ aktiviert werden
  • Yandex als tandard-Suchmaschine für die russische, kasachische sowie die weißrussische Firefox-Version
  • Das veraltete SSLv3-Protokoll wurde entfernt (Poodle-Sicherheitslücke)
  • Unterstützung für die TLS-Erweiterung ALPN
  • Unterstützung für die 14. Ausarbeitung von HTTP/2

Download Firefox 34
Portable Firefox 34 @ Horst Scheuer

Gewinnspiele / Adventskalender 2014

Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit bieten viele Webseiten und Onlineshops wieder einen Adventskalender mit tollen Gewinnen an.

Selbstverständlich darf meine kleine Übersicht zu den Adeventskalendern nicht fehlen. Wie gehabt führe ich nur bestimmte Aktionen auf, die besonders lohnenswert sind. Letztes Jahr durfte ich mich sogar über zwei Gewinne freuen :-)

Wer eine umfangeiche Liste mit über 250 Adventskalendern haben möchte, kann auf die Liste von MyDealz zurückgreifen.

Neben den reinen Gewinnspielen gibt es auch wieder einige Shops, die jeden Tag spezielle Produkte sehr preisgünstig anbieten.

Kategorien: Antary

Offline-Domänenbeitritt mit djoin.exe

Ab Windows 7 bzw. Windows Server 2008 R2 liefert Microsoft standardmäßig das Befehlszeilentool „djoin.exe“ mit aus. Mit diesem Tool können Computer in eine Active Directory-Domäne aufgenommen werden, ohne dass eine Netzwerkverbindung zu einem Domänencontroller bestehen muss. Ich muss zugeben, mir hat sich der Sinn dieser Möglichkeit auch nicht von Beginn an erschlossen. In bestimmten Szenarien erscheint der Offline-Domänenbeitritt jedoch durchaus sinnvoll, beispielsweise beim automatischen Deployment von mehreren virtuellen Maschinen oder für Dienstleister, die PCs für kleinere Unternehmen standortunabhängig inklusive Domänenzugehörigkeit ausliefern können.

Der Offline-Domänenbeitritt ist erstaunlich schnell erledigt und besteht aus zwei einfachen Schritten.

Zunächst müssen die benötigten Metadaten für die Domänenaufnahme des Zielcomputers erstellt werden. Diesen Schritt führt man am besten direkt auf einem Domänencontroller (DC) aus. Neben dem Domänennamen muss auch der gewünschte Name des Computerkontos und die Zieldatei angegeben werden.

djoin /provision /domain "DOMÄNE" /machine "GERÄTENAME" /savefile C:\adjoin.txt

Das entsprechende Computerkonto ist jetzt bereits im Active Directory (AD) vorhanden und kann bei Bedarf auch gleich in die richtige OU geschoben werden. Alle benötigten Informationen für den Zielcomputer sind in der verschlüsselten Textdatei vorhanden.

Die erzeugte Datei muss jetzt auf den Zielcomputer übertragen werden. Anschießend eine Eingabeaufforderung mit Adminrechten starten und folgenden Befehl ausführen (auf den Pfad achten):

djoin /requestODJ /loadfile adjoin.txt /windowspath %systemroot% /localos

Nach einem Neustart ist der Computer Mitglied der Domäne.

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True Detective – eine der besten TV-Serien überhaupt

True Detective Logo

True Detective ist ein US-amerikanische TV-Serie des Senders HBO. Die erste Staffel besteht aus acht Episoden und die Ausstrahlung startete in den Vereinigten Staaten am 12. Januar 2014. In Deutschland begann die Erstausstrahlung der Serie rund drei Monate später auf Sky Atlantic HD, genauer gesagt am 17. April 2014. Bei True Detective handelt es sich um eine sogenannte Anthologieserie, d.h. in jeder Staffel wird eine neue Geschichte mit neuen Darstellern und Handlungsorten erzählt. In der ersten Staffel wurden sämtliche Episoden von Nic Pizzolatto geschrieben, während Cary Fukunaga bei allen Episoden Regie führte.

Genug Vorgeplänkel, jetzt werfen wir einen kurzen Blick auf die Handlung der ersten Staffel. Keine Angst ich versuche nicht zu viel zu verraten 😉

Story

Im Jahr 1995 werden die zwei Mordermittler Rust Cohle (Matthew McConaughey) und Martin Hart (Woody Harrelson) zu einem Tatort gerufen. In den Sümpfen von Louisiana wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden, wobei der Tatort aufwendig inszeniert wurde. Den beiden ungleichen Partnern stellt sich die Frage, ob die Tat von einem rituellen Serienmörder begangen worden ist. Aufgrund ihrer gegensätzlichen Persönlichkeiten entstehen während der weiteren Mordermittlungen schon bald Spannungen zwischen Rust und Martin.

17 Jahre später wird der alte Fall noch einmal aufgerollt. Mittlerweile hat sich jedoch viel geändert, denn die beiden ehemaligen Partner arbeiten nicht mehr für die Polizei. Während Martin Hart den Absprung geschafft und ein neues Leben aufgebaut hat, lebt Rust Cohle als verwahrloster Nihilist und Zyniker mit einem Alkoholproblem. Die beiden ehemaligen Partner werden getrennt voneinander zu ihren vergangenen Ermittlungen und ihrer gegenseitigen Beziehung befragt.

Nachfolgend der offizielle Trailer zu True Detective:

Meinung und Fazit

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, aber machen wir es kurz: Selten hat mich eine Serie so gefesselt wie True Detective! Obwohl ich die acht Folgen der ersten Staffel bereits vor mehreren Wochen gesehen habe, bin ich nach wie vor begeistert. Ich muss gestehen, dass ich die Serie auf Deutsch geschaut habe 😉 Das ist aber kein großer Nachteil, da die Synchronisation gelungen ist und die glaubwürdigen Stimmen gut zu den Charakteren passen. Der Südstaaten-Akzent in der englischen Originalversion ist teilweise schwer zu verfolgen und der Einsatz von Untertiteln würde das Vergnügen schmälern.

Besonders gut gefallen hat mir die nichtlineare Erzählweise und die hohe Komplexität der Story, welche in zwei Zeitebenen erzählt wird. Zum einen werden die beiden Detectives Rustin Cohle und Martin Hart in einer Verhörsituation im Jahr 2012 porträtiert. Zum anderen werden die Mordermittlungen im Jahr 1995 als Vergangenheitserzählung dargestellt. In den ersten Folgen stellt man sich als Zuschauer zwangsweise die Frage, was das Ganze zu bedeuten hat und wo die Zusammenhänge bestehen. Mit der Zeit werden aber immer mehr Puzzleteile aufgedeckt und der Blick auf die komplexe Geschichte wird klarer.

Die Story, die Darsteller, die Inszenierung, alles passt perfekt zusammen. Woody Harrelson und Matthew McConaughey liefern eine herausragende Leistung ab. Dabei haben mich vor allem die schier endlosen Monologe von Rust Cohle begeistert. Matthew McConaughey präsentiert die nihilistische und zynische Weltansicht so überzeugend, wie noch kein Schauspieler zuvor.

Extrem gut gelungen ist auch die visuelle Umsetzung von True Detective. Hier sieht man der Serie an, dass alle Folgen von einem einzigen Regisseur gedreht wurden. Die düstere Atmosphäre kommt stimmig rüber und passt perfekt zur Story und der verwüsteten Psyche der beiden Hauptcharaktere. Die leere Sumpflandschaft von Louisiana, heruntergekommene Gebäude, verblichene Farben überall, … Ebenso erwähnt werden muss der tolle Soundtrack, der das ein oder andere Mal für Gänsehaut sorgt.

Insgesamt empfinde ich True Detective (Staffel 1) als eine grandiose TV-Serie, die definitiv zu den besten Serien überhaupt gehört. Unterstrichen wird meine Meinung durch die fast durchgehend sehr positiven Kritiken in den Medien. Ebenso möchte ich das überaus gute IMDb-Rating von 9,3 bei fast 175.000 Bewertungen erwähnen.

Meiner Meinung nach setzt True Detective neue Maßstäbe für TV-Serien! Vergesst alle deutschen Serien, alte Serien-Wiederholungen oder langweilige Kinofilme und schaut euch stattdessen lieber True Detective an. Die Serie ist auch ein gutes Weihnachtsgeschenk.

In der Amazon Cyber Monday Woche gibt es heute um 18:30 Uhr passend dazu die erste Staffel von True Detective.

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True Detective Staffel 1 DVD bei Amazon

Kategorien: Sonstiges

Smart Lock unter Android 5.0 unterstützt nun auch vertrauenswürdige Orte

Android 5.0 Lollipop

Mit Android 5.0 wurde die neue Funktion Smart Lock eingeführt. Smart Lock ermöglicht es das Smartphone oder Tablet mit einem NFC-Aufkleber oder einem vertrauenswürdigen Bluetooth-Gerät in der Nähe automatisch zu entsperren. Als weitere Alternative ist auch das Entsperren per Gesichtserkennung möglich. So weit so gut.

Google ist gerade dabei die Google Play Services in Version 6.5 zu veröffentlichen. Das Update bringt unter anderem eine Erweiterung für Smart Lock mit. So steht neben den oben genannten Möglichkeiten die neue Option „vertrauenswürdige Orte“ zur Auswahl. Standardmäßig sind die Orte „Zuhause“ und „Arbeit“ vorhanden. Es lassen sich aber auch weitere Orte definieren, an denen das Gerät entsperrt bleibt. Die Ortserfassung erfolgt via GPS und dürfte sicherlich einen etwas größeren Radius als den gewünschten Ort abbilden. Optimal wäre es, wenn Google in einer zukünftigen Version noch die Unterstützung für ein vertrautes WLAN mitliefert. In diesem Fall könnten beide Optionen kombiniert werden, wodurch die Sicherheit erhöht werden würde.

Kategorien: Android

Schnäppchen bei Amazon mit internationalem Preisvergleich finden

Amazon Logo

Wie viele von euch kaufe ich auch gerne bei Amazon ein. Große Auswahl, schnelle Lieferung, gute Preise und ein super Kundenservice, was will man mehr? Richtig, noch bessere Preise 😉 Mit etwas Glück ist dies bei einigen Produkten relativ einfach zu erreichen. Neben den Amazon Warehouse Deals setze ich seit einiger Zeit auf einen internationalen Amazon-Preisvergleich. Erst letzte Woche konnte ich damit ein Produkt bei Amazon.es für ca. 82 Euro inklusive Versand erwerben, welches bei uns ca. 110 Euro oder mehr kostet. Interessanterweise wurde dieser nach der Bestellung aus Deutschland versendet.

Bis vor wenigen Wochen habe ich auf den Preisvergleich „www.pricenoia.com“ gesetzt. Auf Drängen von Amazon musste die Webseite aber leider im September 2014 nach mehr als zehn Jahren schließen. Gleichwertige Alternativen sind bisher allerdings nicht in Sicht. Aktuell nutze ich eine zweiteilige Lösung. Für einen schnellen Preisvergleich der verschiedenen Amazon-Länderwebseiten kommt die relativ neue Webseite www.geizr.de zum Einsatz. Die Alternative in Form von www.adquisitio.de nutze ich nur, wenn ich auch noch die Marketplace-Angebote einsehen möchte, da die Seite im Vergleich zu geizr.de überladen und deutlich unübersichtlicher  ist.

Kategorien: Internet

Windows 10 Build 9879 mit neuem Continuum-Startmenü

Windows 10 Logo

Nachdem Microsoft Ende Oktober das erste Update für die Technical Preview von Windows 10 veröffentlicht hat, folgte letzte Woche das zweite Update. Das neue Update hebt die Build-Nummer der Testversion auf 9879 an und bringt unter anderem ein experimentelles Startmenü mit, welches auf den Namen Continuum hört. Continuum ist zwar noch deaktiviert, kann allerdings über die Registry aktiviert werden.

Bei der Windows-10-Präsentation hat Microsoft Continuum bereits gezeigt. Der neue Ansatz ist eine Mischung aus der von Windows 8.1 bekannten Startseite und dem neuen Startmenü von Windows 10. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll Continuum aber nur bei Geräten mit Touchoberfläche zum Einsatz kommen.

Windows 10 Continuum

Aktuell befindet sich Continuum noch in einem sehr frühen Entwicklungsstand, weshalb das Feature auch noch standardmäßig deaktiviert ist. Bis auf das Starten der angepinnten Apps und die Größenänderung der Kacheln funktioniert noch nichts. So fungiert der Benutzername lediglich als Platzhalter und die eingeblendeten Buttons haben noch keine Funktion.

Windows 10 Continuum aktivieren

Wer das Continuum-Startmenü dennoch anschauen möchte, kann es mit einer einfachen Änderung in der Registry aktivieren. Einzige Voraussetzung ist Windows 10 Build 9879.

  1. Registrierungs-Editor öffnen (Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) öffnen und “regedit” eingeben).
  2. Anschließend zu folgendem Pfad navigieren:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ImmersiveShell\Launcher
  3. Hier muss ein neuer „DWORD-Wert (32-Bit)“ mit dem Namen „UseExperience“ und dem Wert „1“ erstellt werden.
  4. Damit die Änderung wirksam wird muss der Explorer neu gestartet werden. Alternativ ist auch ein kurzes Aus- und wieder Einloggen möglich oder ganz banal – einfach den PC neustarten.

Kategorien: Tutorials Windows 10