BKA Trojaner: Hintermänner verhaftet

14. Februar 2013, 18:39 von Andy | 7 Kommentare

In meinem Bekanntenkreis hatte ich schon den ein oder anderen befallenen Computer. Selbst auf der Arbeit waren schon einige Rechner betroffen. Wie man so einen Trojaner wieder los wird, hat Tobi ja bereits hier geschrieben. Man sollte unter keinen Umständen den geforderten Betrag bezahlen und einen kühlen Kopf bewahren.
Wenn man es sich nicht zutraut den Trojaner selbst zu entfernen, empfehle ich den Rechner schnellstmöglich vom Internet und Netzwerk zu trennen und ihn zu dem Computerexperten bzw. Computerladen des Vertrauens zu bringen.

Der Europol gelang nun ein Schlag gegen die Hintermänner des BKA Trojaners. So wurden 11 Personen festgenommen. Darunter auch der mutmaßliche Programmierer des Trojaners.
Leider wird der Trojaner so nicht von der Bildfläche verschwinden.

Aus diesem Grund heißt es: Immer die Anti-Virus Software, Java, Flash-Player und den Acrobat Reader aktuell halten.

Ich verwende Microsoft Security Essentials und zusätzlich das Programm ThreatFire.
Welchen Virenscanner benutzt ihr? Habt ihr ebenfalls zusätzliche Sicherheitssoftware installiert?
Was machen die Linux und Mac Benutzer unter euch? Habt ihr so viel Vertrauen in eure Betriebssysteme, dass ihr keine Anti-Viren Software installiert?

Die Wii U erleben

13. Februar 2013, 10:22 von Sponsored | Keine Kommentare

Nintendo hat mit der Wii erstmalig eine Spielkonsole heraus gebracht, deren Spiele über Bewegungssensoren gesteuert werden. Der Spieler steht vor dem Fernseher und muss sich bewegen, um spielen zu können. Dieses revolutionäre Konzept wurde bereits von der Xbox und der Playstation kopiert, da die Spieler begeistert sind. Nintendo gibt jedoch weiterhin den Ton an und bringt die neue Wii U raus, die noch besser ist. Auf dem Gamepad der Wii U hat der Spieler einen kleinen Bildschirm, der ihm weitere Informationen zum Spiel bietet. Im Mehrspielermodus sind einzelne Informationen nur von einem Spieler einsehbar. Es entsteht ein noch individuelleres Spielerlebnis. Es entstehen durch den zweiten Bildschirm Spielmöglichkeiten, die keine andere Konsole bieten kann. Da die Wii U zudem HD unterstützt, kann der Spieler mit einem HD Fernseher ein erstklassig scharfes Bild genießen. Die Wii U hat einen integrierten Speicher über 32 GB, der durch eine SDHC Karte erweitert werden kann. Diese Konsole ist zu praktisch allen Wii Spielen kompatibel. Das Gerät arbeitet mit WLAN. Die wirkliche Sensation ist jedoch das Wii U Gamepad mit einem Bildschirm über 15,7 cm, der dem Spieler während des Spielens Daten bereithält, die nur für ihn bestimmt sind. So hat jeder Spieler mit einem Blick eine Übersicht und kann sich noch besser auf das Spiel einlassen. Damit dieses spezielle Gamepad wirklich Sinn macht, sind natürlich Spiele für die Wii U notwendig. Die Spiele für die Wii sind noch nicht auf dieses Gamepad ausgelegt, können allerdings auch genutzt werden. Mit dieser Idee hat Nintendo den Konkurrenten wieder etwas vormachen können. Wie lange wird es dauern, bis auch diese Idee durch die Xbox und die Playstation kopiert wird?

Wii U

Wii U (Quelle: Nintendo)

Die Wii U im Club Nintendo registrieren

Der Club Nintendo ist ein Treueprogramm. In diesem registriert der Speiler seine Hard- und Software, die er von Nintendo erstanden hat. Für das registrieren werden Sterne gut geschrieben. Diese können angesammelt und gegen Produkte eingetauscht werden. Es kann sich um Spiele oder um Zubehörartikel handeln, die einem dann kostenlos zugestellt werden. Für das Registrieren der Wii U muss der Teilnehmer einen Fragebogen beantworten, dann werden ihm die Sterne gut geschrieben. Wer regelmäßig Nintendo Spiele kauft, der sollte hier mitmachen, da er durchaus mit den gesammelten Sternen in den Genuss kostenloser Produkte kommen kann.

Den passenden Händler finden

Nintendo bietet mit der Wii U ein wirkliches High Tech Produkt an. Für die Händler werden knappe Handelsspannen vor gegeben, diese können somit nicht mit großen Rabatten ködern. Dennoch besteht die Möglichkeit, sich dieses Technikwunder ein wenig günstiger kaufen zu können. Es gibt viele Händler, die Rabatte für Computer Hardware anbieten. Da die Preisspannen in diesem Segment überall sehr niedrig bemessen werden, sind bereits geringe Rabatte über 10% ein Schnäppchen. Aber auch dieser geringe Rabatt ist besser, als gar keiner.

ZDF startet 24h-Livestream

12. Februar 2013, 17:14 von Tobi | 3 Kommentare

ZDF Logo

Anfang Januar 2013 hat Das Erste vorgelegt und stellt seitdem das “komplette” Programm als Livestream zur Verfügung. Heute zieht auch das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) nach. In einer Pressemitteilung wurde die Verfügbarkeit des Hauptprogramms und der weiteren Kanäle ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur bekannt gegeben. Alle Programme sind rund um die Uhr über http://live.zdf.de/Start erreichbar. Mobile Geräte können den Livestream unter der Adresse http://webapp.zdf.de/mediathek aufrufen.

Auf Google+ und Twitter versichert das ZDF, dass es keine Einschränkungen bei der Übertragung geben soll. Auch Sport-Übertragungen und alle Spielfilme sollen ohne Einschränkungen gezeigt werden. Bei Das Erste werden bestimmte Passagen im Livestream aus rechtlichen Gründen nicht übertragen. Der neue ZDF-Livestream ist allerdings nur in Deutschland nutzbar. Die umfangreiche Mediathek soll laut dem ZDF unverändert fortbestehen.

Wer das ZDF lieber über den VLC Player schauen möchte, kann dies über die folgende URL tun:

rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de10_v1_710.sdp

Optimaler Sitzabstand zum Fernseher

11. Februar 2013, 13:05 von Tobi | 3 Kommentare

Den perfekten Sitzabstand zum Fernsehgerät gibt es nicht. Dieser hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab und ist zudem sehr subjektiv. Vor allem die Größe des TV-Geräts und das Bildmaterial sind hier ausschlaggebend. Dennoch gibt es ein paar Richtlinien, die beachtet werden sollten.

Bei einem zu großen Sitzabstand vom TV gehen Details verloren und der TV bzw. das Bild wirkt vergleichsweise klein. Ist der Sitzabstand dagegen zu klein gewählt, können die einzelnen Pixel erkennbar sein, was sich negativ auf das Fernsehvergnügen auswirkt. Vor allem bei SD-Material sollte der Sitzabstand größer sein als bei Betrachtung von Full-HD-Material. Außerdem könnte es bei einem zu geringen Abstand auch möglich sein, dass man gar nicht mehr den gesamten Bildbereich einsehen kann, ohne den Kopf zu bewegen.

Bildschirmdiagonale Abstand Full-HD-Material Abstand SD-Material
32 Zoll 1,60 – 2,00 m 2,40 – 2,80 m
37 Zoll 1,90 – 2,30 m 2,80 – 3,20 m
40 Zoll 2,10 – 2,50 m 3,00 – 3,40 m
46 Zoll 2,40 – 2,90 m 3,50 – 3,90 m
50 Zoll 2,70 – 3,30 m 3,80 – 4,20 m
55 Zoll 3,00 – 3,60 m 4,20 – 4,60 m
60 Zoll 3,40 – 4,00 m 4,60 – 5,00 m

Wie oben bereits erwähnt sollten die Werte in der Tabelle lediglich als Richtwerte verstanden werden. Vor dem Kauf eines neuen Fernsehers sollte man also ungefähr wissen, wie weit man vom TV entfernt sitzen wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich im Elektrohandel die potenziellen neuen TV-Geräte mit diesem Abstand betrachten.

Wie groß ist euer TV und welchen Sitzabstand habt ihr? Ich würde mich über einige Kommentare freuen.

Smartphones boomen wie nie

10. Februar 2013, 21:41 von Tobi | 2 Kommentare

Telefonieren, texten, surfen, lesen oder spielen, Smartphones sind aus unserem Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Alleskönner begleiten uns auf Schritt und Tritt und machen das Leben ein bisschen einfacher und vielleicht sogar auch ein bisschen schöner. Wir wagen einen kleinen Ausblick auf das, was uns 2013 erwarten könnte.

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Neue EU-Richtlinie stoppt kostenlose Rücksendungen

9. Februar 2013, 10:19 von Tobi | Keine Kommentare

Bereits am 23. Juni 2011 hat das Europaparlament eine Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) beschlossen. Durch die neue EU-Richtlinie soll ein einheitliches Verbraucherrecht in der Europäischen Union garantiert werden. Die Bundesregierung muss diese Richtlinie bis zum 13. Dezember 2013 in nationales Recht umsetzen. Das Inkrafttreten ist für den 13. Juni 2014 geplant.

Eine große Veränderung für Verbraucher gibt es bei den Rücksendekosten. Bisher übernimmt der Händler diese Kosten, zumindest wenn der Wert der zurückgeschickten Ware 40 Euro übersteigt. Die neue Regelung sieht jedoch vor, dass Verbraucher die Rücksendekosten künftig immer tragen müssen, unabhängig von dem Wert der Ware. Der Verkäufer muss aber ausdrücklich auf diesen Umstand hinweisen. Die Kosten der Hinsendung muss der Händler bei einem Widerruf allerdings erstatten.

Laut einer Studie der Universität Regensburg (PDF) planen 76 Prozent aller Online-Händler die Rücksendekosten auf ihre Kunden zu übertragen. Allerdings handelt es sich dabei um viele kleinere Versandhändler. Im Gegensatz dazu können die großen Shops sogar profitieren, denn diese werden höchstwahrscheinlich weiterhin auf eine kostenlose Retoure setzen. Beispielsweise verwies Amazon auf die aktuellen Rücksendebedingungen und sprach davon, dass keine Änderungen geplant seien.

Daneben gibt es zahlreiche weitere Änderungen, auf die ich hier jedoch nicht eingehen möchte. Genauere Details gibts im shopbetreiber-blog oder bei Internetrecht-Rostock. Insgesamt kann aber festgehalten werden, dass die Internethändler durch die VRRL teilweise erhebliche Erleichterungen und Vorteile erhalten.

LibreOffice 4 verfügbar

8. Februar 2013, 16:24 von Tobi | 1 Kommentar

LibreOffice Logo

Gestern ist das kostenlose Office-Paket LibreOffice in Version 4 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer wurden zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen realisiert. Den Unterschied zwischen LibreOffice und OpenOffice habe ich bereits in einem Artikel aufgezeigt.

Die Entwickler haben viel Arbeit in die Import- und Export-Funktionen gesteckt. So wurde die Unterstützung von Fremdformaten verbessert und es werden mathematische Formeln unterstützt. Außerdem können jetzt Publisher- und Visio-Dateien geöffnet werden. Das Textverarbeitungsprogramm Writer hat gleich mehrere Verbesserungen erhalten. Außerdem werden in der neuen Version nun auch Themes unterstützt. Dabei setzt die Software auf die von Firefox bekannten Personas-Themes. Bei LibreOffice können alle Neuerungen eingesehen werden, teilweise sogar mit Screenshots.

LibreOffice 4 steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit.

Download LibreOffice 4 deutsch

Antary jetzt auch bei Google Currents

7. Februar 2013, 17:31 von Tobi | Keine Kommentare

Google CurrentsSeit wenigen Tagen ist mein Blog auch in Google Currents verfügbar.

Google Currents ist eine Alternative zum klassischen Feedreader und stellt die Artikel in einer übersichtlichen Magazinansicht dar. Außerdem lassen sich alle Abonnements synchronisieren und somit auch ohne Internetverbindung lesen. Die kostenlose App steht für Android und iOS zum Download bereit.

Antary bei Google Currents

Sicherheitsproblem bei D-Link Routern

7. Februar 2013, 10:04 von Andy | Keine Kommentare

Seit einigen Tagen sollten Benutzer die einen D-Link Router ihr Eigen nennen sehr vorsichtig sein. Ein Sicherheitsexperte hat bereits im Dezember 2012 entdeckt, dass die Geräte DIR-300 & DIR-600 durch eine Schwachstelle angreifbar sind. Auf den betroffenen Geräten ist es möglich, ohne Eingabe des Root Passworts, Code auszuführen und so die Kontrolle über das Gerät zu erhalten. Erst gestern Abend hat D-Link für beide Geräte ein Firmwareupdate veröffentlicht. Die Firmware findet man hier.

Auf heise.de findet man einen Router-Test, der einem sagt wie angreifbar sein Router ist. Jedoch sollte man, auch wenn alle anzeigen Grün sind, die neue Firmware aufspielen.

Ich besitze einen DIR-600 Router mit Hardware-Version “Bx” und Firmware-Version 2.12. Aus diesem Grund habe ich folgenden Befehl in Firefox eingegeben:

http://<Router-IP>/command.php

Wenn mein System nicht betroffen gewesen wäre, hätte ich eine Passwort-Abfrage oder eine Fehlermeldung erhalten müssen. Was ich jedoch erhalten habe sieht man auf dem Screenshot:

Unter Linux kann man folgenden Befehl in einer Konsole eingeben:

curl --data "cmd=ls" http://<Router-IP>/command.php

Das ich dann die ganzen Ordner sehe ist kein Feature, sondern der Fehler.

Motorola RAZR i erhält Update auf Android 4.1.2

6. Februar 2013, 23:57 von Tobi | 5 Kommentare

Motorola RAZR iNach einiger Verspätung hat Motorola mittlerweile Android 4.1.2 alias Jelly Bean für das RAZR i mit Intel-Prozessor veröffentlicht. Bisher war das Update nur für das erste Quartal 2013 angekündigt. Kunden des Netzbetreibers O2 erhalten die neue Android-Version bereits seit einigen Tagen. Andere Mobilfunkanbieter und Geräte aus dem freien Handel sollen in den nächsten Tagen folgen. Das Update wird in mehreren Schritten verteilt, weswegen viele Nutzer eventuell noch ein paar Tage warten müssen.

Ich habe mein RAZR i vor einer Stunde auf den neuesten Stand gebracht. Bei der Installation bleiben alle Daten erhalten. Diese dauerte rund 10 Minuten. Obwohl die Oberfläche beim RAZR i schon mit Android 4.0.4 sehr flott war, habe ich mit der neuen Version dennoch einen gewaltigen Unterschied bemerkt. Dank Project Butter läuft das gesamte System inklusive der Apps merklich flüssiger. Weitere Neuerungen sind unter anderem Google Now, eine verbesserte Statusleiste und in der Größe anpassbare Widgets. Außerdem lässt sich nun endlich der Kameraton beim Fotografieren abschalten.

Motorola RAZR i bei Amazon kaufen

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