Chrome als 64-Bit-Version für Windows

5. Juni 2014, 12:26 von Tobi | Keine Kommentare

Google Chrome Logo

Google hat erste 64-Bit-Testversionen von Chrome für Windows 7 und 8 veröffentlicht. Genauer gesagt handelt es sich um 64-Bit-Versionen des Canary- und Dev-Channels, welche vorwiegend für Tester und Entwickler vorgesehen sind. Anschließend soll der 64-Bit-Chrome als Beta und stabile Version folgen, sobald möglichst viele Bugs beseitigt wurden.

Mit der 64-Bit-Version von Chrome verfolgt Google drei Hauptziele:

  • Geschwindigkeit: Bei grafiklastigen und Multimedia-Inhalten soll die Performance bis zu 25% höher ausfallen.
  • Sicherheit: Besserer Schutz vor Exploits und Unterstützung von neuen Sicherheitsfeatures, wie beispielsweise High Entropy ASLR unter Windows 8.
  • Stabilität: 50% verbesserte Stabilität beim Webseiten-Rendering im Vergleich zur 32-Bit-Version von Chrome.

Bei der Installation der Testversion wird eine eventuell vorhandene 32-Bit-Version ersetzt. Alle vorhandenen Einstellungen und Lesezeichen werden jedoch übernommen.

Download Google Chrome 64-Bit Canary
Download Google Chrome 64-Bit Dev

Windows 8.1 bekommt doch kein Startmenü

4. Juni 2014, 17:12 von Tobi | Keine Kommentare

Windows 8 Logo

Im April 2014 gab Microsoft auf der Build 2014 noch einen kurzen Ausblick auf das Startmenü für Windows 8.1. Dieses war für das Windows 8.1 Update 2 geplant, welches im Herbst 2014 kommen soll. Außerdem sollte das Update die Möglichkeit bieten, Apps als Fenster auf dem Desktop darzustellen.

Doch mittlerweile ist Microsoft zurückgerudert und möchte das Startmenü und die “Desktop-Apps” erst im Windows 8.1-Nachfolger “Threshold” integrieren. “Threshold” wird in der Gerüchteküche oft als Windows 9 bezeichnet und soll im April 2015 erscheinen. Das kommende Windows 8.1 Update 2 wird daher vermutlich nur kleinere Änderungen enthalten.

Warum Microsoft den Schritt geht, kann nur gemutmaßt werden. Vielleicht hat Microsoft den schlechten Ruf von Windows 8 akzeptiert und glaubt auch mit einem Startmenü nichts mehr ändern zu können. Alternativ könnte man für “Threshold” nur wenige Änderungen geplant haben und möchte es damit künstlich pushen. Aber egal, Nutzer können schließlich weiterhin zu alternativen Startmenüs für Windows 8 greifen.

“Recht auf Vergessen” und die offensichtlichen Probleme

2. Juni 2014, 23:24 von Tobi | 3 Kommentare

Google Logo

Wie hoffnungslos veraltet unser Rechtssystem ist, sieht man mal wieder an einem aktuellen Urteil des Europäische Gerichtshofs. Bereits am 13.05.2014 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass Suchmaschinen unter bestimmten Voraussetzungen persönliche Informationen aus ihrem Index nehmen müssen bzw. diese nicht mehr in den Ergebnislisten auftauchen dürfen. Konkret hatte sich ein Spanier beschwert, der gegen einen alten Zeitungsartikel von 1998 vorgehen wollte. Das Zeitungsarchiv konnte nicht angegangen werden, aber der EuGH sah wohl Google in der Pflicht. Demnach verstößt Google gegen die Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments von 1995.

Das Urteil betrifft aber nicht nur Google, sondern alle Betreiber einer Suchmaschine. Diese müssen auf ein konkretes Verlangen, mißbeliebige persönliche Informationen aus ihrer Ergebnisliste entfernen. Dafür müssen die Suchmaschienenbetreiber entsprechende Löschmöglichkeiten schaffen. Rund zwei Wochen nach dem Urteil hat Google bereits ein Löschformular bereitgestellt. Bereits am ersten Tag sind mehr als 12.000 Anträge auf Löschung von Suchergebnissen eingegangen.

Ich persönlich sehe im Urteil des EuGHs einige Probleme, die ich nachfolgend kurz ansprechen möchte:

  • Wann ziehen die anderen Suchmaschinen nach? Von Bing, Yahoo und C0 gibt es bisher noch kein Statement.
  • Kennen die Antragsteller überhaupt alle Suchmaschinen? Vermutlich werden sie ihre Löschanträge nur an Google und bestenfalls noch an Bing und Yahoo senden.
  • Wie gehen kleinere Suchmaschinen mit Löschanträgen um, falls sie welche erhalten? Hier fehlen auf jeden Fall die finanziellen und personellen Mittel.
  • Paradox ist die Tatsache, dass die originale Information und andere darauf verweisende Artikel online sein dürfen, während die Indizierung in Suchmaschinen nicht erlaubt sein soll.
  • Die Suchergebnisse werden offensichtlich nur EU-weit gefiltert, während User außerhalb der EU die Ergebnisse nach wie vor einsehen können. Zensur pur, oder wie seht ihr das?

 

Karriere in der IT: Fünf Berufe mit Zukunftsperspektive

2. Juni 2014, 20:09 von Tobi | 2 Kommentare

Die IT-Branche hat ein großes Wachstumspotential. Computer und Internet greifen immer prägnanter in die tagtäglichen Arbeits- und Lebensbereiche ein und sorgen für deren Umgestaltung. Daher wird die Branche stetig wachsen.

Im Ergebnis des Wachstums werden mehr Experten für Informationstechnik benötigt, denen im Gegenzug auf unterschiedlichen Arbeitsfeldern sehr gute Karrierechancen und herausragende Verdienstmöglichkeiten geboten werden.

Überblick über die Top-Berufe im Jahre 2014

  • Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung sorgt für benutzerfreundliche Software mit Zukunftsperspektive

    Früher waren die Software-Entwickler Nerds, die still in abgeschotteten Räumen vor sich hin werkelten. Heute braucht man hier Kommunikationsspezialisten, die sich durch eine umfassende wissenschaftlich-technische Ausbildung auszeichnen. Wer bereits während seiner Ausbildung die kommunikative Bedeutung von Informationstechnik angemessen reflektiert hat, der bekommt mit dem Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten.

  • Der Fachinformatiker Systemintegration verbindet unterschiedliche IT-Welten

    Isolierte IT-Systeme gehören der Vergangenheit an. Heute müssen die unterschiedlichen Welten über flexible Schnittstellen werden. Für den Fachinformatiker Systemintegration stellen sich täglich neue Herausforderungen, denn die unterschiedlichen Systeme entwickeln sich gemäß ihrer spezifischen Systemlogik laufend weiter.

  • Der IT-System-Elektroniker sorgt für den Datenfluss im Netzwerk

    Netze werden zum umfassenden Phänomen und müssen kompetent gewartet und weiterentwickelt werden. Der IT-System-Elektroniker achtet hier auf Skalierbarkeit, um dem eigenen Unternehmen eine stets sicher beherrschbare Zukunftsperspektive geben zu können. Netze müssen so konfiguriert werden, dass an den Arbeitsplätzen unter keinen Handlungsbedingungen Stauprozesse zu Blockaden führen können.

  • Der IT-System-Kaufmann steht an der Schnittstelle von Technik und Betriebswirtschaft

    Isoliert von den Anforderungen der betriebswirtschaftlichen Logik tendiert die Informationstechnik auf Wachstum ohne Erfolgsorientierung. IT-System-Kaufleute sorgen dafür, dass die technischen Ansprüche gewinnmaximierend auf den Erfolg des Unternehmens bezogen werden.

  • Der Informatikkaufmann sorgt für erfolgreiche Projekte

    Ziele der Informationstechnik müssen über Projekte wirksam gemacht werden. Projekte sind nur erfolgreich, wenn technische, menschliche und betriebswirtschaftliche Ziele gleichermaßen reflektiert werden. Dies ist ein zentrales Handlungsfeld für Informatikkaufleute.

Fazit: Gute Perspektiven für eine IT-Karriere

Wer jetzt in eine erfolgreiche IT-Karriere einsteigen möchte, der kann sich seinen Tätigkeitsbereich nach persönlichen Wünschen aussuchen. Die fünf aufgezeigten IT-Berufe werden auch in Zukunft stark nachgefragt sein. Menschen, die an der Zukunft einer durch Informationstechnik geformten Welt mitwirken möchten, sind in der IT-Branche bestens aufgehoben.

Rücksendungen bei Onlinebestellungen ab 13. Juni 2014 nicht mehr kostenlos

1. Juni 2014, 12:07 von Tobi | 3 Kommentare

Anfang letzten Jahres habe ich bereits darüber berichtet, jetzt ist es fast soweit: Ab 13. Juni 2014 müssen Kunden die Rücksendekosten bei Onlinebestellungen selbst tragen.

Grund für die Änderungen ist ein einheitliches Verbraucherrecht in der Europäischen Union. Während andere EU-Staaten durch die neue EU-Verbraucherrichtlinie profitieren, kommen auf deutsche Verbraucher einige Nachteile zu. So müssen Kunden ab dem 13.06.2014 Rücksendekosten generell selbst übernehmen. Bisher musste der Händler die Kosten übernehmen, wenn der Warenwert über 40 Euro liegt. Ein weiterer Nachteil ist, dass Verbraucher ausdrücklich den Widerruf ihres Kaufs erklären müssen. Das kommentarlose Zurücksenden der Ware innerhalb von zwei Wochen reicht nicht mehr aus. Eine Begründung des Widerrufs ist aber nach wie vor nicht nötig.

Trotz der neuen Regelung haben viele große Internethändler bereits zugesichert, dass sie auch weiterhin kostenlose Rücksendungen anbieten werden. Zugesichert haben dies unter anderem Amazon, Zalando, Conrad und H&M. Meiner Meinung nach werden andere große Händler folgen, da eine kostenlose Retoure in Zukunft ein wichtiger Vorteil gegenüber Shops ohne diese Regelung sein wird. Außerdem rechne ich auch stark damit, dass sehr viele Kunden ihr Kaufverhalten dahingehend anpassen werden.

Steuererhöhung auf Silber zieht keinen Preissprung nach sich

31. Mai 2014, 15:43 von Tobi | Keine Kommentare

Mitte 2012 habe ich in einem Artikel berichtet, dass die Mehrwertsteuer auf Silbermünzen ab dem 01. Januar 2013 von 7% auf 19% erhöht werden könnte. Da mittlerweile fast zwei Jahre vergangen sind, berichte ich hier über den aktuellen Stand.

Die geplante Steuererhöhung ab 2013 konnte vom Gesetzgeber nicht mehr rechtzeitig durchgesetzt werden, da das Gesetzespaket auf Ablehnung im Bundesrat stieß. Stattdessen wurde es im Juni 2013 verabschiedet und ist seit dem 01. Januar 2014 in Kraft getreten. Damit hat die Bundesregierung die Vorgabe der EU zur Harmonisierung der Mehrwertsteuersätze umgesetzt.

Doch entgegen aller Befürchtungen werden Silbermünzen ab 2014 kaum teurer, was vor allem Privatleute und Sammler erfreuen dürfte. Grund dafür ist die Anwendung der Differenzbesteuerung. Dabei wird die 19%ige Mehrwertsteuer nicht auf den gesamten Münzpreis erhoben, sondern nur auf die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Händler die Münzen aus einem Nicht-EU-Land importieren muss. Vor allem bei kleineren Händlern ist die Differenzbesteuerung allerdings noch völlig unbekannt. Früher oder später müssen diese Händler aber zwangsweise nachziehen, da sie sonst einen gehörigen Nachteil gegenüber den Händler besitzen, die bereits auf die Differenzbesteuerung setzen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Silbermünzenpreis für Endverbraucher ab 2014 kaum gestiegen ist. Die Mehrkosten durch die Steuererhöhung belaufen sich auf ca. 1%.

Die Erfolgsgeschichte des mobilen Internets

31. Mai 2014, 15:14 von Tobi | Keine Kommentare

Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Internet den Menschen noch überhaupt gar kein Begriff. Man beschäftigte sich mit anderen Medien und war sich nicht bewusst darüber, was uns in den kommenden Jahrzehnten aus technologischer Hinsicht alles erwarten würde. Heute wissen wir natürlich, was es mit dem Internet auf sich hat und haben uns so sehr an dessen Anwesenheit gewöhnt, dass wir uns ein Leben ohne das World Wide Web gar nicht mehr vorstellen können. Wer hätte also gedacht, dass es auf diesem doch schon sehr ausgereiften Gebiet noch einmal solche Veränderungen geben würde? Die Rede ist vom mobilen Onlinetrend, der im Vergleich zu dem üblichen Nutzen des Internets am Desktop immer mehr an Beliebtheit gewinnt.

Instagram and other Social Media Apps

Foto: “Instagram and other Social Media Apps” von Jason A. Howie/Flickr unter CC BY 2.0

Seit etwa sechs Jahren nimmt die Erfolgsgeschichte des mobilen Internets in unserer Gesellschaft ihren Lauf. Und es ist deutlich zu erkennen, dass immer mehr Menschen lieber von unterwegs aus die Dinge im Netz erledigen, die sie zuvor am Arbeitsplatz oder am heimischen Computer aus getätigt haben. Ein Großteil der Internetseiten ist per App inzwischen ganz bequem aufs Smartphone oder Tablet zu laden und natürlich ist es auch deutlich praktischer, ein leichtes Tablet mit sich herumzutragen als einen klobigen Laptop. Besonders für diejenigen, die neben beruflichen Dingen das Internet gerne dazu nutzen, zu spielen oder Freizeitbeschäftigungen nachzugehen, sind das mobile Internet und Apps Gold wert. Wer zum Beispiel unterwegs auf dem Smartphone Poker spielen möchte, kann dies über mobile Angebote wie die Pokerstars App tun.

Wenn man sich die App von Pokerstars im Vergleich zu den Funktionen auf der normalen Internetseite einmal betrachtet, dann wird schnell deutlich, dass der Nutzer bei der mobilen Anwendung auf so gut wie nichts verzichten muss. Egal ob für Android oder iOS, zahlreiche Variationen für Poker, der Kassenbereich oder Kundenservice stehen dem Nutzer auf dem Mobilgerät zur Verfügung und so muss er nicht mehr darauf warten, sich nach Feierabend an den Computer zuhause setzen zu können, sondern kann direkt das Smartphone zücken und loslegen.

Das Pokerspielen online und von unterwegs aus ist natürlich nur eines von zahlreichen Beispielen für diesen präsenten und immer weiter an Bedeutung gewinnenden Trend. Laut der Internetseite flurry.com ist beispielsweise zwischen 2013 und 2014 die Zeit, die ein Konsument in den USA durchschnittlich auf dem Mobilgerät im Internet verbringt, von 2 Stunden und 38 Minuten auf 2 Stunden und 42 Minuten gestiegen. Das mag zunächst nicht nach besonders viel klingen, doch wenn man bedenkt, wie kurz der Mobiltrend erst andauert, ist dies ein guter Indikator dafür, wie sich das Nutzerverhalten im Netz verändert hat und noch weiter verändern wird. Apps spielen einfach eine immer wichtigere Rolle in diesem Bereich und obwohl nicht davon auszugehen ist, dass der mobile Internetnutzer denjenigen am Desktop in naher Zukunft komplett verdrängen wird, so ist doch deutlich zu erkennen, wo der Trend hingeht. Mehr Informationen und genaue Zahlen aus dem Bericht über die Entwicklung der Mobilbranche des Internets findet man auf dieser Seite.

KML-Dateien direkt in Google Maps anzeigen

7. Mai 2014, 20:48 von Tobi | 1 Kommentar

Viele Geräte bzw. Apps, die GPS-Daten abspeichern können, bieten eine Speicherung im KML-Format (Keyhole Markup Language) an. Die KML-Dateien können dann beispielsweise in Google Earth angezeigt oder mit GPSBabel in ein anderes Format konvertiert werden. Doch dies ist meistens nicht der einfachste oder schnellste Weg. Möchte man beispielsweise eine Reiseroute schnell im Internet oder mit Bekannten teilen, empfehle ich eine andere Variante.

Dabei muss keine Software installiert werden und auch eine Konvertierung in ein anderes GPS-Format ist nicht notwendig. Einzige Voraussetzung ist, dass die KML-Datei online verfügbar ist. In diesem Fall kann sie nämlich direkt mit Google Maps angezeigt werden. Einfach die URL der KML-Datei hinter folgender URL anhängen: “http://maps.google.de/maps?hl=de&q=“. Hier ein kleines Beispiel:

https://maps.google.de/maps?hl=de&q=http://www.galenbeck.de/Reiseberichte/FloridaUSAFebruar2014/FloridaFebruar2014.kml

In diesem Zusammenhang möchte ich euch auch den Reiseblock von Thomas Galenbeck empfehlen. Er ist sehr abwechslungsreich und toll geschrieben. Daneben finden sich dort auch viele Tipps, sofern ihr ein identischen Reiseziel anstrebt.

Google Maps KML

Unreal Tournament 4 wird am 8. Mai 2014 angekündigt

4. Mai 2014, 19:36 von Tobi | Keine Kommentare

Offensichtlich steht die Ego-Shooter-Serie Unreal Tournament vor einem Comeback. Bei Twitter finden sich deutliche Hinweise darauf, dass Unreal Tournament 4 am kommenden Donnerstag, den 8. Mai 2014, vorgestellt wird. Neben Mark Rein, Vizepräsident von Epic Games, hat auch Paul Meegan eindeutige Nachrichten bei Twitter veröffentlicht.

Demnach befindet sich der neue Teil bereits in der Entwicklung und soll am 8. Mai 2014 um 20 Uhr deutscher Zeit vorgestellt werden. Höchstwahrscheinlich wird Unreal Tournament 4 auf der neuen Unreal Engine 4 basieren. Die Vorstellung wird als Livestream bei twitch.tv im Internet übertragen.

Bis zu 3 GByte zusätzlicher Dropbox-Speicher

4. Mai 2014, 10:22 von Tobi | 4 Kommentare

Dropbox Logo

Bereits letzte Woche habe ich auf 1 GByte kostenlosen Dropbox-Speicher hingewiesen, den ihr euch über die Mailbox-App verdienen könnt. Nachdem Dropbox die letzten Monate keinen Zusatzspeicher verschenkt hat, ist jetzt bereits die zweite Aktion am Start. Genauer gesagt ist die Aktion schon länger verfügbar, aber erst durch Artikel bei myDealZ und Caschy so richtig bekannt geworden.

Dieses Mal muss die Foto-App “Carousel” installiert werden, welche für iOS und Android verfügbar ist. Nach Verknüpfung der App mit dem eigenen Dropbox-Konto wird der zusätzliche Speicherplatz gutgeschrieben. Je nach Nutzer fällt dieser aber unterschiedlich aus. Verschiedene Nutzer berichten unter anderem von 250 MByte, 500 MByte, 1 GByte oder gar 3 GByte Speicher. Sofern bereits Bonus-Speicherplatz für die Verwendung des Kamera-Uploads vor zwei Jahren verdient wurde, wird kein weiterer Speicherplatz für die Installation von Carousel gutgeschrieben. Einfach selber kurz ausprobieren, dauert schließlich nicht lange.

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