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Windows 10: Standarddrucker ändert sich automatisch

Windows 10 Logo

Unter Windows 10 kämpfen viele Leute mit dem anscheinend willkürlichen Wechsel des Standarddruckers. Tatsächlich ist dies aber kein Fehler, sondern ein Feature! Die neue Funktion wurde mit dem Windows 10 November Update (Version 1511) eingeführt und sorgt dafür, dass der zuletzt verwendete Drucker automatisch als Standarddrucker gesetzt wird. Viele Leute kommen mit dieser Neuerung nicht klar und bevorzugen das altbekannte Verhalten aus den vorherigen Windows Varianten. Glücklicherweise lässt sich dies relativ einfach wiederherstellen.

In den Einstellungen unter Geräte / Drucker & Scanner findet sich die entsprechende Option.
Wenn man den Schalter bei „Standarddrucker von Windows verwalten lassen“ auf „Aus“ ändert, dann hat der „Spuk“ ein Ende.

Möglichkeit 1: Einstellungen

Zunächst müsst ihr die Einstellungen öffnen und den Punkt „Geräte“ wählen. Anschließend links im Menü zu „Drucker & Scanner“ wechseln.

Hier muss die Einstellung „Standarddrucker von Windows verwalten lassen“ auf „Aus“ gestellt werden (siehe Screenshot).

Windows10_Standarddrucker

Diese Lösung ist nutzerspezifisch und muss für jeden Windows Benutzer separat eingestellt werden.

Für die Zentrale Einstellung kommt eher Lösung 2 in Betracht.

Möglichkeit 2: Registrierungs-Editor

Die automatische Änderung des Standarddruckers lässt sich leider nicht per Gruppenrichtlinien steuern. Wer das Feature gerne im ganzen Unternehmen deaktivieren möchte, kann dies über einen Registry-Tweak bewerkstelligen.

  1. Den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) öffnen und „regedit“ eingeben, damit der Registrierungs-Editor geöffnet wird.
  2. Anschließend zu folgendem Pfad navigieren:
    HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows
  3. Hier muss der Wert „LegacyDefaultPrinterMode“ auf „1“ gesetzt werden.
  4. Der Standarddrucker wird jetzt nicht mehr automatisch verstellt.

Zur einfacheren Umsetzung biete ich eine Registrierungsdatei an, die alle Änderungen in der Registry automatisch durchführt.

Windows 10 Standarddrucker automatisch setzen - Registry

Verwaiste Gruppenrichtlinienobjekte via PowerShell finden

Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) bestehen aus zwei Komponenten. Der Gruppenrichtliniencontainer (auf Englisch: Group Policy Container, kurz GPC) beinhaltet AD-bezogene Konfigurationsdaten und wird auch direkt im Active Directory gespeichert. Die Gruppenrichtlinienvorlage (auf Englisch: Group Policy Template, kurz GPT) hingegen wird im Dateisystem unter SYSVOL gespeichert und beinhaltet die Einstellungen eines Gruppenrichtlinienobjekts.

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass entweder GPC oder GPT fehlen, wobei dann von verwaisten GPOs gesprochen wird. Jeremy Saunders hat ein Skript veröffentlicht, womit solche GPOs schnell gefunden werden können:

Verwaiste GPOs finden

Im Beispiel sind zwei GPTs zu sehen, die keine korrespondierende GPC mehr besitzen. Verwaiste GPTs stellen kein Problem dar, werden aber auf andere DCs repliziert, benötigen Speicherplatz und stören die Übersicht. Deshalb ist es sinnvoll, die übriggebliebenen SYSVOL-Bestandteile zu löschen. Davor solltet ihr natürlich sicherstellen, dass diese auch wirklich nicht mehr benötigt werden 😉

Download PowerShell Skript „Verwaiste Gruppenrichtlinienobjekte finden“

In meinem Artikel „Unbenutzte Gruppenrichtlinien herausfinden via PowerShell“ habe ich beschrieben, wie ihr nicht verknüpfte Gruppenrichtlinien identifizieren könnt.

Kategorien: Tutorials Windows

Windows Server 2016 kommt im September und weitere Infos

Windows Server 2016 Logo

In Toronto (Kanada) findet derzeit die Microsoft Worldwide Partner Conference statt. Im Zuge dessen hat Microsoft den Veröffentlichungstermin für Windows Server 2016 bekannt gegeben. Die neue Version soll am 26. September 2016 auf der Ignite 2016 in Atlanta vorgestellt werden und gleichzeitig auch verfügbar sein. Wer sich vorab ein Bild von Windows Server 2016 machen möchte, kann die Technical Preview 5 herunterladen und testen.

Windows Server 2016 wird es in drei Versionen geben:

  • Datacenter (unlimitierte Virtualisierung und neue Features wie Shielded Virtual Machines, Software-defined Storage (SDS) und Software-defined Networking (SDN))
  • Standard (universelles Server-Betriebssystem mit limitierter Virtualisierung)
  • Essentials (für kleinere Unternehmen mit bis zu 25 Usern und bis zu 50 Geräten)

Neben Windows Server 2016 soll auch System Center 2016 veröffentlicht werden. Die Produktfamilie besteht in der Version 2016 aus folgenden Komponenten:

  • Virtual Machine Manager 2016 (VM Management)
  • Operations Manager 2016 (Monitoring)
  • Configuration Manager (Client- bzw. Device Management)
  • Orchestrator oder Service Management Automation (SMA)
  • Data Protection Manager (Backup and Recovery)
  • Service Manager 2016 (Workflows, Helpdesk, etc.)

Kategorien: Windows Windows 10

Super Angebote beim Amazon Prime Day

Heute am 12. Juli 2016 startet Amazon den zweiten Prime Day. Laut Amazon soll es die größte Rabattaktion seit Bestehen des Online-Händlers sein. Ab 6 Uhr heute Morgen sollen hunderte Angebote pro Stunde neu hinzukommen. Außerdem sollen die Stückzahlen der weltweit über 100.000 Angebote größer als in der Vergangenheit sein.

Darüber hinaus hat Amazon viele weitere Angebote in Petto. Besonders hervorzuheben ist der Rabatt von 20 Prozent auf alle Warehouse Deals. Letztes Jahr waren es nur 15 Prozent. Selbst ohne Rabatt bieten die Warehouse Deals sehr gute Preise und mit dem Extra-Rabatt von 20 Prozent können wirklich sehr gute Schnäppchen gemacht werden. Beispielsweise gab es das LG G4 (schwarz Leder) für 230 Euro (mittlerweile ausverkauft).

Amazon Prime Day

Kategorien: Internet

Microsoft-Patchday Juli 2016

Microsoft Logo

Morgen, am 12. Juli 2016 (zweiter Dienstag im Monat) steht der nächste Microsoft-Patchday an. Insgesamt beinhaltet der Juli-Patchday elf Security-Bulletins, von denen sechs als „kritisch“ und fünf als „hoch“ eingestuft werden. Wie fast jeden Monat ist auch dieses Mal wieder eine kritische Sicherheitslücke bei Microsofts neuem Edge-Browser unter Windows 10 vorhanden.

Nachfolgend ein grober Überblick der zur Verfügung stehenden sicherheitsrelevanten Updates. Weitere Details stellt Microsoft wie immer im Security TechCenter zur Verfügung. Üblicherweise funktioniert der Link bei Microsoft meist immer erst am Dienstagnachmittag bzw. Abend deutscher Zeit.

Bulletin ID Bulletin Title Maximum Severity Rating and Vulnerability Impact Restart Requirement Affected Software
MS16-084  Cumulative Security Update for Internet Explorer (3169991) Critical
Remote Code Execution
Requires restart Internet Explorer on all supported releases of Microsoft Windows.
MS16-085  Cumulative Security Update for Microsoft Edge (3169999) Critical
Remote Code Execution
Requires restart Microsoft Edge on all supported releases of Windows 10.
MS16-086  Cumulative Security Update for JScript and VBScript (3169996) Critical
Remote Code Execution
May require restart Windows Vista, Windows Server 2008, and Windows Server 2008 R2.
MS16-087  Security Update for Windows Print Spooler Components (3170005) Critical
Remote Code Execution
May require restart All supported releases of Microsoft Windows.
MS16-088  Security Update for Microsoft Office (3170008) Critical
Remote Code Execution
May require restart Microsoft Office 2007, Office 2010, Office 2013, Office 2013 RT, Office 2016, Office for Mac 2011, Office 2016 for Mac, Office Compatibility Pack, Excel Viewer, Word Viewer, Word Automation Services on SharePoint Server 2010, Word Automation Services on SharePoint Server 2013, Office Web Apps 2010, Office Web Apps 2013, SharePoint Server 2016, and Office Online Server.
MS16-089  Security Update for Windows Secure Kernel Mode (3170050) Important
Information Disclosure
Requires restart All supported releases of Microsoft Windows 10.
MS16-090  Security Update for Windows Kernel-Mode Drivers (3171481) Important
Elevation of Privilege
Requires restart All supported releases of Microsoft Windows.
MS16-091  Security Update for .NET Framework (3170048) Important
Information Disclosure
May require restart Supported releases of .NET Framework on supported releases of Microsoft Windows.
MS16-092  Security Update for Windows Kernel (3171910) Important
Security Feature Bypass
Requires restart Microsoft Windows 8.1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows RT 8.1, and Windows 10.
MS16-093  Security Update for Adobe Flash Player (3174060) Critical
Remote Code Execution
Requires restart Microsoft Windows 8.1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows RT 8.1, and Windows 10.
MS16-094  Security Update for Secure Boot (3177404) Important
Security Feature Bypass
Requires restart Microsoft Windows 8.1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows RT 8.1, and Windows 10.

Kategorien: Windows

Windows 10: Alte Lautstärkeregelung reaktivieren

Windows 10 Logo

Mit Windows 10 hat Microsoft die Lautstärkeregelung im Systemtray optisch überarbeitet. Wer aber lieber die Variante von Windows 7 nutzen möchte, kann die alte Lautstärkeregelung ganz einfach wieder aktivieren.

Windows 10 Lautstärkeregelung

Windows 10 Lautstärkeregelung: Links Standard, rechts alte Variante

Die alte Lautstärkeregelung kann mit Hilfe des Registrierungs-Editors wieder aktiviert werden. Folgendermaßen müsst ihr vorgehen:

  1. Den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) öffnen und „regedit“ eingeben, damit der Registrierungs-Editor geöffnet wird.
  2. Anschließend zu folgendem Pfad navigieren:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion
  3. Wenn der Schlüssel „MTCUVC“ im linken Verzeichnisbaum nicht vorhanden ist, muss dieser von Hand erstellt werden.
  4. Darunter muss dann ein neuer „DWORD-Wert (32-Bit)“ mit dem Namen „EnableMtcUvc“ und dem Wert „0“ erstellt werden.
  5. Die alte Lautstärkeregelung ist wieder aktiviert. Zum Deaktivieren einfach den Wert auf  „1“ setzen oder den Schlüssel „MTCUVC“ wieder löschen.

Zur einfacheren Umsetzung biete ich eine Registrierungsdatei an, die alle Änderungen in der Registry automatisch durchführt.

Die Neuerungen von HTML5.1 im Überblick

Zwei Jahre nach HTML5 befindet sich der neue Webstandard HTML5.1 auf der Zielgeraden. Er dürfte höchstwahrscheinlich im September 2016 fertiggestellt werden. Vor wenigen Tagen wurde der HTML5.1 Working Draft (Arbeitsversion) als sogenannter Empfehlungskandidat (Candidate Recommendation (CR)) veröffentlicht. Das bedeutet, dass die Arbeiten an den neuen Spezifikationen so gut wie abgeschlossen und keine Änderungen mehr zu erwarten sind. Jetzt kommt die W3C Patent Policy ins Spiel und überprüft, ob der Empfehlungskandidat implementiert und genutzt werden kann. Einige Features sind allerdings als gefährdet (at risk) gekennzeichnet. Diese Features könnten aus HTML5.1 herausfallen, sofern sie nicht von mindestens zwei Browsern unterstützt werden. Im September soll HTML5.1 dann offiziell als W3C Recommendation verabschiedet werden. Davon abgesehen wird in den nächsten Wochen der erste Working Draft von HTML5.2 erscheinen.

Kommen wir aber zurück zu HTML5.1 und werfen einen kurzen Blick auf die Neuerungen. Viele Features von HTML5.1 werden bereits jetzt von den meisten Browsern unterstützt.

  • <picture>-Element: ermöglicht die Auszeichnung verschiedener Bilder über  je ein eigenes source-Element, was vor allem im responsive Webdesign sinnvoll ist
  • srcset-Attribut: ermöglicht die Auszeichnung von Bildern für hochauflösende Bildschirme
  • <input>-Element mit neuen Datumseingaben: mit den neuen Typen „month“ und „week“ lassen sich neben Tagen und Uhrzeiten nun auch Monate und Kalenderwochen auswählen.

Darüber hinaus könnten mit HTML5.1 einige bisherige Elemente entfernt werden. Sie sind aktuell mit „at risk“ gekennzeichnet und es steht noch nicht fest, ob sie den neuen Standard tatsächlich verlassen müssen. Sehr wahrscheinlich entfernt werden die drei Elemente <keygen>, <menu> und <dialog>, da sie nur von einzelnen Browsern unterstützt werden und außerdem kaum zum Einsatz kommen. Außerdem könnte es auch das Element <menuitem> oder den Input-Typ „datetime-local“ treffen.

Kategorien: HTML5 & CSS3 Internet

Microsoft löst einige Probleme bei der Windows 10 Aktivierung

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Kurz vor Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates am 02. August hat Microsoft mit der Windows 10 Insider Preview Build 14371 eine kleine Überraschung an Bord. Ab sofort hat Windows 10 einen Aktivierungs-Troubleshooter eingebaut, welcher mit dem Anniversary Update für alle Nutzer zur Verfügung steht. Damit sollen laut Microsoft diverse Aktivierungsprobleme der Vergangenheit angehören.

Seit der Veröffentlichung von Windows 10 vor einem Jahr kommt es immer wieder zur Verwirrung bei der Aktivierung und Lizenzierung von Windows 10. Wer sich im Internet auf die Suche macht, wird sehr schnell viele Fragen zu diesen Themen finden. Leider sind die Antworten teilweise widersprüchlich und am Ende finden sich nur noch mehr offene Fragen. Auch ich habe einige Male darüber berichtet, beispielsweise hier und hier. Mit dem Troubleshoot-Tool möchte Microsoft jetzt einige Fragen und Probleme lösen.

Ihr erinnert euch vielleicht: Anfangs musste man von einem aktivierten Windows 7 oder Windows 8.1 starten und dort dann das Upgrade auf Windows 10 durchführen. Windows 10 wurde dann automatisch durch den Abgleich eines vorher erstellten digitalen Fingerabdrucks („Digital Entitlement“) aktiviert. Mit dem November-Update (Windows 10 Version 1511) kam dann die Möglichkeit hinzu, Windows 10 mit Produkt-Keys von Windows 7, 8 oder 8.1 zu aktivieren. Im Hintergrund wird aber auch hier ein digitaler Fingerabdruck erstellt. Ab sofort kann diese digitale Windows-10-Lizenz mit eurem Microsoft-Konto gekoppelt werden. Sofern man mit einem Microsoft-Konto auf einem Windows-10-Gerät angemeldet ist geschieht dies automatisch. Bei Problemen – insbesondere beim Tausch von Hardware wie Festplatten oder Mainboards – soll der Troubleshooter eine einfache und schnelle Reaktivierung ermöglichen.

Dennoch sind noch nicht alle Fragen und Probleme geklärt. Wie verhält es sich bei OEM- oder Systembuilder-Lizenzen? Muss man seine digitale Lizenz zwangsweise mit einem Microsoft-Konto koppeln oder hilft der Aktivierungs-Troubleshooter auch ohne Konto? Dennoch ist es erfreulich, dass sich Microsoft endlich den bestehenden Problemen annimmt und eine Lösung anbietet. Wie sich der Aktivierungs-Troubleshooter in der Praxis schlägt werden wir spätestens im August sehen.

Kategorien: Windows Windows 10

Bluetooth 5 – größere Reichweite und höhere Geschwindigkeit

Bluetooth Logo

Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat den neuen Bluetooth 5 Standard am 16. Juni 2016 offiziell vorgestellt. Neben einer deutlich größeren Reichweite wird auch die Geschwindigkeit erhöht.

Gegenüber der Vorgängerversion soll die Reichweite mit Low-Energy-Bluetooth vervierfacht und die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung verdoppelt werden. Auf dem Papier wäre dies eine Reichweite von 200 Metern. In der Praxis dürfte dieser Wert allerdings nicht erreicht werden. Von den theoretisch 50 Metern beim Vorgänger ist nach 10 bis 15 Metern Schluss.

Darüber hinaus erhält der Standard eine Reihe von Verbesserungen. Die neue Broadcasting-Fähigkeit soll die Kapazität der verbindungslosen Datenübertragungen um 800 Prozent erhöhen, wodurch mehr Nutzdaten übertragen werden können. Diese Art von Datenübertragung kommt ohne expliziten und vor allem stromintensiven Verbindungsaufbau zwischen Bluetooth-Geräten aus. Die gesendeten Daten sind jedoch für jedes empfangende Gerät sichtbar. Bereits heute bietet Bluetooth eine vergleichbare Funktion über sogenannte Advertising-Pakete. Außerdem soll Bluetooth 5 eine bessere Verbindungsstabilität und mehr Funktionen für standortbezogene Dienste liefern. Insgesamt möchte die Bluetooth SIG damit mehr Relevanz im Bereich IoT (Internet of Things) und Smart Home erreichen.

Der neue Bluetooth 5 Standard steht Partnern ab Ende 2016 bzw. Anfang 2017 zur Verfügung. Damit dürfte es noch einige Zeit dauern, bis die ersten Geräte mit Bluetooth 5 auf den Markt kommen werden.

Kategorien: Hardware Sonstiges

Windows 10 Anniversary Update erscheint am 2. August 2016

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Heute hat Microsoft den Termin für die Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates bekannt gegeben. Demnach erscheint das Update erst am 2. August 2016 und nicht, wie bisher vermutet, am 29. Juli 2016. In meinen Augen etwas seltsam, denn der Name „Anniversary Update“ würde eher auf den Jahrestag der Windows-10-Einführung hindeuten. Außerdem läuft auch die einjährige Frist des Gratis-Upgrades am 29. Juli ab. Interessant in diesem Zusammenhang ist noch, ob die neue Versionsbezeichnung nach wie vor 1607 lautet oder auf 1608 angepasst wird.

Außerdem hat Microsoft verlauten lassen, dass mittlerweile 350 Millionen Geräte mit Windows 10 laufen. Vor rund drei Monaten waren es 270 Millionen.

Kategorien: Windows Windows 10