Linksammlung – Ankaufdienste (Momox, Rebuy, …)

8. Dezember 2011, 20:33 von Tobi | 8 Kommentare

Sogenannte Ankaufdienste werden in letzter Zeit immer beliebter. Dabei handelt es sich um Plattformen, die gebrauchte Waren direkt aufkaufen. Neben gebrauchten Büchern, Audio-CDs, Computerspiele und DVDs werden bei einigen Verkaufsdiensten beispielsweise auch Handys, Konsolen oder Hardware angekauft.

Im Normalfall fällt der Erlös niedriger aus, wie beim Einzelverkauf über eBay oder auf dem Flohmarkt. Allerdings muss man nicht jedes Buch oder jede DVD einzeln ins Internet einstellen und versenden. Die unten genannten Dienste kaufen die gebrachte Ware gesammelt auf und ab einem bestimmten Verkaufsbetrag übernehmen die meisten Dienste sogar die Portokosten. Dadurch spart man sich eine Menge Zeit und Arbeit.

Vor dem Verkauf lohnt sich auf jeden Fall der Vergleich zwischen den einzelnen Diensten, denn der Verkaufspreis kann sehr stark variieren. Außerdem kaufen nicht alle Dienste alle Produkte auf.

Anbieter Versandkosten Kategorien
Amazon Trade-In immer kostenlos Bücher, Computerspiele
Blidad immer kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Buchankauf24 ab 13 Euro kostenlos Bücher, CDs, DVDs
Buchankauf-online.de ab 20 Euro kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Buchmaxe ab 15 Artikeln kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Cashfix ab 20 Euro kostenlos CDs, DVDs, Computerspiele
FLIP4NEW immer kostenlos Handys, Notebooks, Konsolen, Digitalkameras, Elektronik,…
Flohhaus ab 20 Euro kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
gebraucht-medien-ankauf.de ab 20 Euro kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Ichkaufealles.de Versandkostenerstattung Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Ichkaufsab.de ab 10 Artikeln kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele
Mediafanten ab 10 Euro kostenlos Bücher, DVDs
Momox immer kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele, Handys, Tablets
reBuy ab 30 Euro kostenlos Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele, Handys, Konsolen, Lego
Regalfrei.de Versandkostenerstattung Bücher
SellFix Versandkostenerstattung CDs, DVDs, Computerspiele
Silver Disc ab 10 Euro und 5 Artikel kostenlos CDs, DVDs, Computerspiele
WIRKAUFENS immer kostenlos Handys, Notebooks, Konsolen, Digitalkameras, Elektronik, …
ZONZOO immer kostenlos Handys

Firefox 11 und Chrome unterstützen SPDY (HTTP-Nachfolger)

6. Dezember 2011, 22:00 von Tobi | 7 Kommentare

In der aktuellen Nightly-Build von Firefox 11 wurde die Unterstützung für das von Google entwickelte SPDY-Protokoll eingebaut. Der potenzielle Nachfolger von HTTP soll schneller und gleichzeitig sicherer sein. Derzeit ist SPDY noch standardmäßig deaktiviert, kann aber über “about:config” aktiviert werden. Dazu muss der Wert von “network.http.spdy.enabled” auf “true” gesetzt werden. Sofern keine größeren Probleme auftreten, wird Firefox 11 voraussichtlich am 13. März 2012 mit SDPY-Unterstützung erscheinen.

Der Google-eigene Browser Chrome arbeitet bereits seit Version 11 mit standardmäßig aktiviertem SPDY. Bei Zugriffen auf Google-Dienste mittels Chrome, wird SPDY bereits in fast allen Fällen verwendet. Über die URL “chrome://net-internals/#events&q=type:SPDY_SESSION%20is:active” können die aktuellen SPDY-Sessions in Chrome angezeigt werden.

Ansonsten wird SPDY bisher aber kaum eingesetzt. Lediglich der Silk Browser auf dem neuen Amazon-Tablet Kindle Fire wird ebenfalls teilweise mit dem SPDY-Protokoll arbeiten.

Was genau ist SPDY?

SPDY (speedy gesprochen) ist ein von Google entwickeltes Protokoll, welches auf TCP basiert. Deshalb ist für dessen Einsatz keine Änderungen an der Netzwerkstruktur notwendig. Es ist als Nachfolger für HTTP entwickelt worden, soll HTTP aber nicht komplett ersetzen. Einige Teile von HTTP werden erweitert und nur einzelne Bestandteile ersetzt.

Die größten Vorteile von SPDY sind:

  • jede Übertragung wird mit TLS verschlüsselt
  • sämtliche Daten werden mit GZIP komprimiert, auch die HTTP-Header
  • über eine einzelne TCP-Verbindung können beliebig viele Dokumente parallel übertragen werden
  • einzelne Anfragen können priorisiert werden
  • Server kann selbst Übertragungen zum Client initialisieren (Push-Funktion)

Laut Google soll der Zugriff auf Webseiten durch diese Maßnahmen um bis zu 60 Prozent gesteigert werden können. Der Geschwindigkeitszuwachs ist jedoch von der Art der Verbindung und der Bandbreite abhängig.

weitere Infos zu SPDY

Funktionsgraphen mit Google zeichnen

6. Dezember 2011, 10:52 von Tobi | 2 Kommentare

Neuerdings können in Google Funktionsgraphen erstellt werden. Dazu muss im Suchfeld lediglich eine mathematische Formel eingegeben werden und der entsprechende Graph wird automatisch erstellt. Mehrere Gleichungen können mit Komma getrennt werden, wobei die Graphen dann automatisch mit unterschiedlichen Farben dargestellt werden. Unterstützt werden logarithmische Funktionen, trigonometrische Funktionen und Exponentialfunktionen.

Der Graph kann mit der Maus verschoben werden oder mit Hilfe der links oben platzierten Buttons vergrößert bzw, verkleinert werden. Mit dem Button rechts oben lässt sich der Graph bestimmen, zu dem die genauen x- und y-Koordinaten angezeigt werden sollen.

Das Nachfolgende Beispiel kann direkt bei Google angeschaut werden.

Linksammlung – QR-Code online erstellen

1. Dezember 2011, 20:13 von Tobi | 3 Kommentare

QR-Codes bestehen aus einer quadratischen Matrix mit schwarzen und weißen Punkten. Der zweidimensionaler Code kann kodierte Daten binär darstellen. Vor allem im mobilen Bereich sind QR-Codes sehr beliebt. Unter anderem lassen sich damit bequem Links, E-Mail-Adressen, Texte oder Telefonnummern austauschen.

Im Internet existieren einige Dienste, die aus bestimmten Informationen QR-Codes erstellen können. Nachfolgend ein kurze Übersicht kostenloser Dienste. Meine Favoriten habe ich fett markiert.

Gewinnspiele und Adventskalender Weihnachten 2011

1. Dezember 2011, 08:16 von Tobi | 5 Kommentare

Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit, gibt es im Internet wieder eine Vielzahl an interessanten Adventskalender-Aktionen. Nachfolgend findet ihr eine Auflistung mit meinen bevorzugten Adventskalendern. Falls ihr noch tolle Gewinnspiele kennt, bitte in den Kommentaren posten.

Da ich bereits die letzten beiden Jahre einen Gewinn ergattern konnte, hoffe ich natürlich auch dieses Jahr wieder auf eine positive Überraschung.

Samsung Galaxy Nexus bei Media Markt verfügbar

30. November 2011, 21:48 von Tobi | Keine Kommentare

Obwohl das Samsung Galaxy Nexus (technische Daten) im Internet noch nicht lieferbar ist, wird es laut Mobiflip seit heute in einigen Media Märkten angeboten. Leider ist das neue Smartphone noch nicht in allen Märkten in Deutschland verfügbar. Der offizielle Verkaufspreis beträgt 629 Euro, wobei aber eine Rückerstattung bis zum 07. Januar 2012 angeboten wird, falls der Preis bis dahin sinkt. Einige Käufer berichten auch von einer Preisanpassung auf den aktuellen Internetpreis und konnten das Galaxy Nexus bereits für 539 Euro erwerben. Es gibt auch einige Gerüchte, wonach das Gerät ab Ende der Woche für 529 Euro in allen Media Märkten verfügbar sein soll.

Der aktuelle Straßenpreis im Internet beträgt rund 530 Euro, bei einer Lieferzeit von einer Woche.

QR-Code-Scanner für Samsung Wave / Bada

30. November 2011, 20:57 von Tobi | Keine Kommentare

Rechts im Bild seht ihr einen sogenannten QR-Code (Link zu meinem Blog). Das ist ein zweidimensionaler Code, der aus einer Matrix mit schwarzen und weißen Punkten besteht. Damit können kodierte Daten binär dargestellt werden. Beispielsweise lassen sich Links, E-Mail-Adressen, Texte, Telefonnummern oder Geodaten kodieren.

QR-Codes werden vor allem im mobilen Bereich verwendet und sind dort eine große Hilfe. Durchstöbert man die Samsung Apps nach einer neuen App und findet etwas interessantes, muss man lediglich den dort veröffentlichten Code scannen und kann die entsprechende App direkt downloaden. Auch in einigen Großstädten ist an den Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln ein QR-Code zu finden. Dort erfährt man die genauen Abfahrtszeiten der Busse, Straßenbahnen usw.

Für das Bada Betriebssystem von Samsung existiert natürlich ebenfalls eine App, mit der man QR-Codes scannen kann. Der BeeTagg QR Reader unterstützt neben QR-Code auch DataMatrix, EAN-13 und UPC-A. Der Scanvorgang ist sehr zuverlässig und schnell und zeigt direkt das dekodierte Ergebnis an. Achja, die App ist kostenlos.

Wem die BeeTagg QR Reader App nicht gefällt, kann als Alternative auch zu der Quick QR Reader App greifen.

Android auf dem PC testen – auch 4.0 aka Ice Cream Sandwich

28. November 2011, 23:17 von Tobi | 2 Kommentare

Kann man das Smartphone-Betriebssystem Android auf dem PC testen? Diese Frage habe ich mir heute gestellt und kann sie nach einiger Recherche mit ja beantworten. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder über eine virtuelle Maschine (VM) oder über das Android SDK. Ich möchte euch kurz beide Möglichkeiten vorstellen.

Android mit VMware Player

Dank dem “Android-x86 Project” kann Android auch auf x86-Systemen verwendet werden. Neben Android 2.3 ist auch die Version 3.2 verfügbar. Version 4.0 steht leider noch nicht bereit. Zur Verwendung im VMware Player 4 benötigen wir die Version für ASUS Notebooks. Die ISO-Datei ist ca. 160 MByte groß und kann hier heruntergeladen werden.


Im VMware Player 4 erstellt man anschließend eine neue VM und wählt dort die gerade heruntergeladene ISO-Datei aus. Die ISO wird als FreeBSD erkannt, was aber nicht weiter stört. Ansonsten können die Standardeinstelungen belassen werden.


Beim Booten von der ISO-Datei erscheint ein Auswahlmenü. Man kann Android direkt als “Live CD” testen oder installieren. Beim Installieren sollte beachtet werden, dass Android eine Linux-Partition, am besten mit “ext3″ formatiert, benötigt.

Android 3.2 - Home-Screen

Ich muss noch anmerken, dass es mir mit Android 3.2 nicht gelungen ist ins Internet zu gelangen. Mit der älteren Android 2.3 Version funktionierte dies jedoch ohne weitere Einstellungen. Sofern ich noch eine Lösung finde, werde ich den Beitrag updaten.

Android 3.2 - Menü

Android SDK

Das Android SDK ist eine Sammlung von Werkzeugen und Anwendungen, um Apps für das Betriebssystem zu erstellen. Daher ist es im Grunde nur für Entwickler interessant. Allerdings besitzt die Software einen eingebauten Emulator, mit welchem man Android auf Windows testen kann. Sehr gut ist, dass verschiedene Android-Versionen, auch Android 4.0, zur Auswahl stehen.

Voraussetzung für die Installation des Android SDK ist das Java SE Development Kit (Download). Das Android SDK ist rund 32 MByte groß und kostenfrei als Windows-Installer erhältlich.


Nach der Installation des SDKs kann im Programm die gewünschte Version von Android heruntergeladen und eingerichtet werden. Selbstverständlich lassen sich auch mehrere Versionen auswählen.


Anschließend öffnet man den eingebauten “Android Virtual Device Manager” und erstellt ein sogenannten “Virtual Device”, also ein virtuelles Smartphone. Unter “Target” muss die gewünschte Android-Version ausgewählt werden und unter “Built-in” kann die Auflösung festgelegt werden.


Anschließend kann das angelegte Smartphone gestartet werden. Falls dies mit einer Fehlermeldung abbricht, sollte die “Device ram size” in den Einstellungen auf 512 reduziert werden. Wenn keine Fehlermeldung erscheint, sollte das Android-Logo erscheinen. Der Startvorgang kann dann je nach Prozessor mehrere Minuten dauern. Bei meinem AMD Phenom II X4 wird leider nur ein Kern genutzt, der aber rund zwei Minuten mit fast 100 Prozent beansprucht wird. Dann endlich ist es soweit und Android 4.0 kann verwendet werden. Da es sich nur um eine Emulation handelt, ist alles sehr träge und macht nicht wirklich Spaß. Zum kurzen Antesten reicht es aber vollkommen aus. Für ausführliche Tests sollte man aber die VM-Variante zurückgreifen, da diese deutlich performanter ist.

Nachfolgend noch ein paar Screenshots von Android 4.0.

Android 4.0 - Home-Screen

Android 4.0 - Lock-Screen

Android 4.0 - Einstellungen

Software zur Erstellung von Anwendungsfalldiagrammen

25. November 2011, 16:01 von Tobi | 5 Kommentare

Ein Anwendungsfalldiagramm (auch: Use-Case-Diagramm) ist Bestandteil der Modellierungssprache UML (Unified Modeling Language). Dargestellt werden Akteure und verschiedene Anwendungsfälle und die jeweiligen Beziehungen untereinander. Ich möchte euch kurz drei Möglichkeiten vorstellen, wie man Anwendungsfalldiagramme erstellen kann.

Google Docs

Bei Google Docs existiert eine Vorlage, die alle Grundelemente zur Erstellung eines Anwendungsfalldiagramms bietet. Die Möglichkeiten sind arg beschränkt und auch die Erstellung könnte etwas komfortabler sein. Reicht aber auf jeden Fall für kleine Diagramme aus, wenn man keine extra Software installieren möchte.

yUML

Mit dem kostenlosen Webservice yUML können Anwendungsfalldiagramme online erstellt werden. Zur Erstellung wird eine spezielle Textnotation verwendet, woraus die Diagramme dann gerendert werden. Nach kurzer Einarbeitungszeit lassen sich mit yUML bereits schöne Diagramme erstellen. Allerdings ist auch hier der Funktionsumfang relativ eingeschränkt. Bei Interesse über die verschiedenen Möglichkeiten von yUML empfehle ich die Beispielseite zu besuchen.

Microsoft Visio

Das Visualisierungsprogramm von Microsoft bietet deutlich mehr Möglichkeiten als die beiden obigen Lösungen. Allerdings ist Visio auch nicht kostenlos erhältlich.

OpenOffice / LibreOffice

Auch mit dem kostenlosen OpenOffice bzw. LibreOffice lassen sich Anwendungsfalldiagramme erstellen. Dafür werden jedoch zuerst noch UML Shapes benötigt. Diese können von hier heruntergeladen werden. Danke an Thomas für den Tipp.

Sonstiges Software

Selbstverständlich gibt es viele weitere Programme, mit denen ein Anwendungsfalldiagramm erstellt werden kann. Erwähenswert sind die drei Freeware Tools UMLet, UMLGraph und ArgoUML.

WLAN-Passwörter sichern

24. November 2011, 17:24 von Tobi | Keine Kommentare

Heute morgen habe ich euch bereits das Tool WirlessKeyView vorgestellt, das alle gespeicherten WLAN-Passwörter auf einem PC bzw. Notebook anzeigen kann. Leider besitzt WirelessKeyView aber keine Backup-Funktion. Vor allem bei einer Windows-Neuinstallation wäre dies sehr nützlich.

Genau richtig dafür ist das Tool Wifi Network Backup Manager. Alle eingerichteten WLAN-Profile können gesichert werden und lassen sich nach der Neuinstallation wieder importieren. Die Profile können aber auch auf anderen Systemen importiert werden.

Download Wifi Network Backup Manager

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