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Grundlegende Sicherheitssoftware für den PC, die jeder verwenden sollte

Die meisten von uns verwenden mittlerweile Antiviren-Programme, um ihren PC abzusichern. Allerdings gibt es auch noch andere grundlegende Sicherheitstools, die jeder auf seinem Computer haben sollte, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Welche das sind und was diese leisten, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Sicherheitstools, die jeder kennen sollte

1. Der Passwortmanager

Ein sehr hilfreiches Tool wenn es um die Sicherheit eurer Passwörter geht, ist ein Passwortmanager. Er packt Passwörter in eine verschlüsselte Datei und verschließt den Zugang dazu mit einem Master-Passwort. Das heißt, ihr selbst müsst euch nur noch ein starkes Passwort merken, mit dem ihr den Zugriff zu der Passwort-Datenbank erhaltet. So ist endlich Schluss damit, dass für jeden Account dasselbe Passwort verwendet wird, denn dadurch, dass ihr euch nicht mehr alle Passwörter merken müsst, könnt ihr ohne weiteres für jeden Dienst ein anderes Passwort nutzen.

2. Das Backup-Tool

Es gibt ein großes Angebot an verschiedenen Backup-Tools. Eins davon solltet ihr auf jeden Fall verwenden, um eure Daten zu sichern. Mit diesen Tools könnt ihr im Falle eines Datenverlusts oder wenn ihr euch ein neues Gerät zulegt, eure Daten ganz einfach wiederherstellen. Ihr könnt damit komplette System-Backups machen oder nur bestimmte Daten oder wichtige Ordner sichern.

3. Die Verschlüsselungs-Software

Ein wichtiges Thema, wenn es um Datenschutz geht, ist die Nutzung einer Verschlüsselungs-Software. Dazu müsst ihr nur ein Passwort für die Software festlegen und schon übernimmt das Tool das Ver- und Entschlüsseln ganz automatisch. Personen, die das Passwort für die Software nicht kennen, können die verschlüsselten Daten so nicht lesbar machen.

4. Das Datenschutz-Tool

Die Betriebssysteme auf unseren PCs sind häufig selbst sehr neugierig und vor allem Windows 10 speichert viele unserer Nutzerdaten. Um dies weitestgehend zu vermeiden, ist es eine gute Idee, sich mit den Datenschutzeinstellungen auseinanderzusetzen. Dies bedeutet aber, dass man sich damit gut auskennen und sich gegebenenfalls erst in die Materie einarbeiten muss. Zum Glück gibt es Tools, die euch diese Arbeit abnehmen können. Mit diesen bekommt jeder mit nur wenigen Klicks sichere Datenschutzeinstellungen hin.

5. Das Virtual Private Network

Mit einem Virtual Private Network, kurz VPN, könnt ihr so gut wie jedes Netz sicher nutzen, auch ein an sich unsicheres öffentliches. Nutzt ihr einen VPN Server werden eure Daten beim Senden und Empfangen verschlüsselt und durch eine Art Tunnel übertragen. So sind sie gleich doppelt vor dem Zugriff von Unbefugten geschützt. Auch eure IP-Adresse wird verschlüsselt. Ein VPN Download ist die sicherste Option, um eure Daten zu schützen und anonym zu surfen.

6. Die Firewall

Eine Firewall ist ein Sicherungssystem, das ein Netzwerk oder ein einzelnes Gerät vor den Zugriffen von Unbefugten schützt. Der durch die Firewall laufende Datenverkehr wird überprüft und anhand von festgelegten Regeln wird dann entschieden, welche Datenpakete durchgelassen werden und welche nicht.

7. Sicherheit für Fortgeschrittene

Neben den grundlegenden Sicherheits-Tools, die wir euch bis jetzt vorgestellt haben, gibt es auch noch ein paar Tools, die vor allem für fortgeschrittene Nutzer gedacht sind. Es gibt zum Beispiel Tools, mit denen ihr mehr Kontrolle über installierte Programme erhaltet, da das Starten der Programme in einer sicheren, abgeschotteten Umgebung stattfindet. Außerdem gibt es eine Software, mit denen ihr aktiv eure Firewall beeinflussen könnt. Habt ihr den Verdacht, dass mit eurem PC etwas nicht in Ordnung ist, könnt ihr mit Hilfe bestimmter Programme Veränderungen im System aufspüren.

Windows Defender Security Center

Die meisten Betriebssysteme, vor allem auch Windows 10, haben schon viele Sicherheitskomponenten vorinstalliert. Damit sind diese schon ziemlich gut abgesichert. Dazu gehören zum Bespiel eine Update-Automatik, einen eingebauten Virenschutz und eine bereits aktivierte Firewall. Allerdings kann es nie schaden, sich selbst um zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu kümmern. Denn schließlich schlafen auch die Kriminellen nicht, die es auf eure Daten abgesehen haben und verbessern ständig ihre Möglichkeiten, um Zugriff darauf zu erhalten.

Die oben genannten Tools sind auch als kostenlose Versionen verfügbar, kosten euch weder viel Zeit noch viel Wissen und bieten dennoch einen umfassenden Schutz.

VPN für mehr Privatsphäre im Netz

Digitale Endgeräte wie beispielsweise das Smartphone, Handy oder Tablet gehören mittlerweile zu unserem Alltag dazu und viele wünschen sich, rund um die Uhr online zu sein. Allerdings wissen die meisten Nutzer auch, dass die Sicherheit im Netz nicht unbedingt die beste ist. Gerade durch den häufigen Gebrauch von öffentlichen, unverschlüsselten WLANs in Restaurants, Hotels oder im öffentlichen Raum erhöhen sich die Risiken für die Datensicherheit oder eine mögliche Ausspähung zusätzlich. Eine besonders hohe Gefährdung besteht für Menschen, die viel unterwegs sind oder oft über öffentliche WLANs ins Netz gehen.

Das „Virtuelle Private Netzwerk“ (englisch „Virtual Private Network“) ist eine Software, mit der sich ein abgetrenntes Teilnetz zwischen einem VPN-Server und den verbundenen Endgeräten etablieren lässt. Alle Daten, die versendet oder empfangen werden, werden durch eine verschlüsselte Tunnelverbindung geschickt, die nur den Mitgliedern des VPNs offenstehen. Dies gewährleistet den Schutz der Authentizität, Integrität und Vertraulichkeit der Daten im Betrieb. Die Hauptaufgabe eines VPNs ist es, mehr Privatsphäre beim Surfen zu erhalten und ein höheres Maß des Datenschutzes im Netz zu etablieren.

Grundsätzliche Funktionsweise eines VPN

Der größte Unterschied von einem VPN gegenüber einem normalen Heimnetzwerk, an dem die digitalen Endgeräte direkt über einen Router angeschloss­en werden, besteht darin, dass die Geräte bei einem VPN nicht physisch miteinander verbunden sind. Stattdessen wird die Verbindung zumeist über öffentliche Netze hergestellt, die nur über einen sehr geringen Sicherheitsstandard verfügen. Bei der Nutzung eines VPN wird vom digitalen Endgerät eine verschlüsselte Verbindung zu einem verfüg­baren VPN-Server des Anbieters aufgebaut. Dieser Server vergibt eine neue IP-Adresse an das genutzte Endgerät, sodass beim Surfen nicht die eigentliche IP-Adresse des End­geräts auftaucht, sondern die des VPN-Servers. Durch die gleichzeitige Verschlüsselung können die Daten von außen weder gelesen noch abgehört werden.

Die einzelnen Datenpäckchen werden durch tunnelähnliche Leitungen versandt, wobei sie vor dem Versenden sicher verpackt und beim Ankommen wieder entpackt und für den Empfänger lesbar gemacht werden. Der größte Vorteil des VPN liegt darin, dass selbst schutzwürdige oder sensible Daten von allen Orten der Erde sicher an ihren Zielort transportiert werden. Allerdings gibt es auch Länder, in denen die Anwendung von VPNs untersagt ist.

VPN

Gratis VPNs können sich lohnen

Zum Ausprobieren oder für eine vorübergehende Nutzung – beispielsweise bei einem kurzzeitigem Aufenthalt im Ausland – kann eine kostenfreie VPN-Soft­ware helfen, seine Vorteile zu erkennen. Viele Hersteller bieten daher auch ein kostenloses VPN an, das später oder bei erhöhten Anforderungen erweitert werden kann. Zwar verfügt ein kostenfreies VPN nicht über die gleiche Funktionsbreite der kosten­pflichtigen Version, dennoch kann es gute Dienste leisten. Dies gilt insbesondere für die Umgehung des sogenannten „Geoblocking“. Es wird eingesetzt, um zu verhindern, dass von überall aus auf bestimmte Medieninhalte zugegriffen werden kann. Befindet sich allerdings der gewählte VPN-Server in einem Land, von dem aus der Zugriff problemlos möglich ist, sorgt das VPN dafür, dass sämtliche Medien dauerhaft verfügbar sind.

Allerdings müssen die Nutzer eines kostenfreien VPNs mit Einschränkungen rechnen, beispielsweise einer Begrenzung der Bandbreite, einer verringerten Anzahl an verfügbaren VPN-Servern oder einer Versendung geringerer Datenmengen. Ständig wird Werbung angezeigt, die auf Dauer sehr störend sein kann.

Wem die Gratisversion reicht, sollte trotzdem Bescheid wissen, was die kostenlose VPN-Software leisten kann. Vor allem geht es darum, herauszufinden, ob sie ihre Kernauf­gaben – einen verbes­serten Schutz der Privatsphäre beim Surfen und mehr Datensicherheit – ausreichend erfüllt.

Kategorien: Internet

Website-Lokalisierung: Ein ganzheitlicher Ansatz

Wenn Unternehmen den Schritt in Richtung Internationalisierung wagen, ist es wichtig, die eigene Website jeweils an das lokale Publikum anzupassen. Das Übersetzen des Webseiteninhaltes in eine andere Sprache ist dabei jedoch nur die halbe Miete. Denn wer auf ausländischen Märkten auch Erfolg haben will, muss bei der Lokalisierung der Website einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Hier gibt es einen kurzen Einblick, was dabei alles beachtet werden muss.

Den globalen Markt erobern

Für Unternehmer, die sich in ausländische Märkte vorwagen wollen, gilt die Devise: Think globally, act locally. Mit anderen Worten, selbst, wenn das Unternehmen international tätig sein soll, ist es wichtig, verschiedene Kundenstämme möglichst lokal anzusprechen. Dabei lohnt es sich neben Englisch auch, die Website in anderen Sprachen, wie Spanisch, Französisch, Arabisch etc. zur Verfügung zu stellen. Neben der Sprache sind aber auch die jeweiligen kulturellen oder länderspezifischen Eigenheiten relevant.

Die Vorteile von Website-Lokalisierung sind enorm. Denn der Einstieg in einen neuen Markt kann schließlich nur funktionieren, wenn auch Nicht-Sprachentalente die Webseiteninhalte verstehen. Das stärkt nicht nur die Umsatzzahlen, sondern auch die Kundentreue. Denn wenn große Unternehmen konkret auf die Bedürfnisse und Kultur der Kunden eingehen, können sie schließlich auch mehr Kundennähe erzeugen.

Kriterien für die Lokalisierung

Viele glauben, dass zur Lokalisierung einer Website für einen bestimmten Markt lediglich der Text übersetzt werden muss. Aber weit gefehlt! Damit sich die jeweilige Zielgruppe auch wirklich angesprochen fühlt, ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig, der auch kulturelle, religiöse oder rechtliche und technische Aspekte miteinbezieht. So wird sichergestellt, dass die Website im Ausland auch ihren Zweck erfüllt.

Inhalte

In erster Linie muss natürlich der ganze Webseiteninhalt in die passende Sprache übersetzt werden. Dafür ist es wichtig, sich Experten für die Übersetzung der Website zu holen. Denn nur Muttersprachler, die auch über lokales Wissen verfügen, leisten hierbei einen guten Job. Ansonsten passieren leicht sprachliche Fauxpas, die die Zielgruppe verwirren.

Das klassische Beispiel ist das im Deutschen gebräuchliche Wort „Handy“, das im englischsprachigen Raum so nicht verstanden wird. Ähnliche Verwirrung entsteht durch das Wort „public viewing“, das in Deutschland meist im Zusammenhäng mit öffentlichem Fußballschauen verwendet wird, in Amerika jedoch eine öffentliche Leichenaufbahrung bezeichnet. Wer über solche Unterschiede nicht Bescheid weiß, wird schnell missverstanden.

Relevanz

Eine wichtige Frage bei der Lokalisierung ist: Sind die Inhalte auch relevant? Nicht alles, was für ein Land wichtig ist, muss für das nächste ebenso gelten. Das betrifft beispielsweise Details, wie einen Telefonservice, der nicht in der jeweiligen Landessprache verfügbar ist, nationale Zertifizierungen oder lokale Ansprechpartner. Ausländische Zielgruppen können mit diesen Informationen meist wenig anfangen. Deshalb macht es nicht zwangsmäßig Sinn, alle Inhalte zu lokalisieren. Bei manchen Informationen ist es unter Umständen sogar besser, sie einfach wegzulassen.

Länderspezifische Anpassungen

Mit der Übersetzung des Textes werden natürlich auch länderspezifische Dinge relevant, wie beispielsweise ausländische Währungen oder Adressformate. Deutsche Unternehmen verpassen eine gute Gelegenheit, wenn etwa der Bestellvorgang nicht so konfiguriert wurde, dass auch Österreichische und Schweizer Postleitzahlen erkannt werden. Doch auch Maßeinheiten und Details wie typografische Besonderheiten müssen bei einem ganzheitlichen Lokalisierungsansatz angepasst werden.

Natürlich darf nicht vergessen werden, bei der Website-Lokalisierung auch auf das länderspezifische Rechtssystem zu achten. Denn viele Bestimmungen, was Datenschutz, Impressumspflicht, Widerrufspflichten etc. betrifft, können sich von Land zu Land oft unterscheiden.

Bilder und Design

Auch designtechnisch gibt es ein paar Dinge, die beachtet werden sollten. So wird in arabischen Ländern beispielsweise von rechts nach links gelesen. Das kann Einfluss auf die Anordnung der Bilder und Designelemente auf der Website haben. Auch die Wortlänge kann Probleme bereiten. Durch die Übersetzung mancher Wörter ergeben sich in anderen Sprachen oft viel längere Begriffe, die dann vielleicht nicht mehr in bestimmte Boxen oder auf Buttons passen.

Was die Auswahl der Bilder betrifft, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Denn was im europäischen Raum als wenig problematisch gilt, wie etwa Bilder von leicht bekleideten Personen, ist in einigen arabischen Ländern möglicherweise ein nicht so gern gesehenes Motiv. Selbst bei der Farbgestaltung können sich kulturelle Unterschiede ergeben. Die Farbe Weiß wird in Europa etwa meist mit Unschuld oder Reinheit verbunden, während sie in Asien für Trauer und Tod steht.

Sichtbarkeit und Technik

Damit die Website im Ausland auch gefunden wird, spielen auch die SEO-Freundlichkeit und die jeweiligen Metadaten eine große Rolle. Bestimmte Dinge sollten bei der Lokalisierung deshalb immer angepasst werden, wie etwa Website-Title, Meta-Description, URL-Pfade, Ankertexte der Links, Alt-Attribute von Bildern etc.

Hier ist auch wichtig, an das CMS zu denken, denn es sollte die Lokalisierung möglichst gut unterstützten. Dabei lohnt sich, bereits vor dem Eintreten in den neuen Markt ein System auszuwählen, das dafür besonders gut geeignet ist. Dafür ist wichtig, dass das CMS-Backend in mehreren Sprachen zur Verfügung steht und das Hinzufügen von neuen Sprachversionen keine Probleme darstellt.

Wer also darüber nachdenkt, das eigene Geschäftsmodell auch im Ausland anzubieten, tut gut daran, bei der Website trotzdem lokal zu denken. Denn nur wenn die Website eines Unternehmens sich in Sprache, Kultur und Relevanz an die lokale Zielgruppe anpasst, wird sie letztendlich auch von den dortigen Kunden akzeptiert.

Kategorien: Internet Web-Design

Neu geschaffene Stellen im Streaming-Bereich als Sprungbrett in die Digitalwirtschaft

Live Streaming hat sich dank schnellerer Internetverbindungen im Internet als Technologie der Stunde durchgesetzt. Zwischen YouTube, Videospielen, Musikstreaming und Internet-Journalismus ist so eine große Bandbreite an neuen Jobs und Betätigungsfeldern entstanden. Ein Blick auf die neu geschaffenen und oft technischen Arbeitsstellen im Live-Streaming-Bereich.

Video-Streaming

Am offensichtlichsten zeigt sich die große wirtschaftliche Macht des Streamings bei auf Videos konzentrierten Anbietern im Netz. Professionelle Channels auf Plattformen wie YouTube und Twitch generieren nicht nur hohen Umsatz. Sie beschäftigen oft auch eine Vielzahl an Editoren sowie Film-, Audiocrews und Autoren in den Bereichen Video und Musik. Senior Backend Engineers sorgen dafür, dass die Streams ohne technische Probleme präsentiert werden können und arbeiten im Hintergrund an Datenübertragung und Updates für die Server. Bis 2020 soll der Umsatz pro YouTube-Nutzer in den USA auf jährlich 55,94 Dollar steigen. Der Wachstumsmarkt des Streamings hilft, eine ganz neue Welle von Jobs entstehen zu lassen. Der Trend geht immer mehr in Richtung Live-Streaming und direktem Interagieren mit den Channel-Betreibern.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtube.com/watch?v=UnimKRc5jPg

Live-Streaming Jobs bei Videospielen

Die traditionelle Spieleindustrie hat abseits von Angeboten wie Playstation Now das Streaming noch nicht vollständig als Geschäftsmodell erschlossen – zu hoch waren bis vor Kurzem die Datenmengen. Jetzt kommt mit Google Stadia allerdings die erste Streaming-Konsole auf den Markt, wodurch eine Vielzahl neuer Jobs in der Spielebranche entstehen wird. Besonders im Bereich der Server-Wartung und beim Thema Content Curation – denn nur gute Inhalte dürfen Einzug in Streaming-Dienste finden. Bei weniger großen Datenpaketen ist das Streaming bereits jetzt Alltag. Casinos wie Karamba erwirtschaften einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes mit Live-Streaming Inhalten. Im Online Casino können Nutzer heute in Echtzeit mit Gegenspielern oder den Croupiers interagieren. Dies benötigt eine ausgeprägte IT-Infrastruktur. In den letzten Jahren entstanden daher viele offene Stellen in der EDV, der Serverwartung und dem Content-Management.

Musikstreaming überholt physische Datenträger

Auch bei den audiophilen Kunden ist Streaming die Technologie der Stunde: Mitte 2018 erwirtschaftete die Musikindustrie mit Streamingdiensten zum ersten Mal mehr Umsatz als mit dem Verkauf von Musik-CDs. Insgesamt 47,8 Prozent des Umsatzes entfielen auf Dienste wie Spotify und Apple Music, lediglich 41,1 Prozent noch auf physische Datenträger. Die Bandbreite an neu geschaffenen Stellen reicht hier vom Produktmanagement für Streaming-Plattformen, über computergestützte Daten-Analysen für bessere Algorithmen bei Songvorschlägen, bis hin zu Aufgaben in der Musikredaktion. Auch Moderatoren für das Internet-Radio werden oft gesucht.

Online-Journalismus

Livestreams im Journalismus sind zu einer unverzichtbaren Zutat für eine gute Recherche geworden. Leser und Zuschauer möchten im Zeitalter der Smartphones live dabei sein. Oft setzt sich das Gesamtbild für Social Media Nutzer aus einem Puzzle vieler Streams zusammen. Ausschlaggebend sind hierbei die Arbeitsstellen in der redaktionellen Verarbeitung: Inhalte müssen gefiltert, präsentiert und ausgewählt werden. Der Schwerpunkt liegt heute darauf, die besten Quellen zu sondieren. Auch auf technologischer Seite sind viele neue Arbeitsplätze entstanden. Entwickler für Mobilapplikationen bringen Apps großer und kleiner Nachrichtendienste in die App Stores und sorgen dafür, dass die gezeigten Video-Streams für die Nutzer nicht abbrechen. Angestellte für Backend und Server wiederum ermöglichen einen technisch reibungslosen Ablauf – und stellen sicher, dass die Redaktions-Server nicht von DDoS-Attacken und weiteren Cyberangriffen gehackt werden können. Cloud Security Architekten widmen sich diesem Thema ebenfalls.

Fazit

Die Streaming-Technologie hat eine große Anzahl an Branchen in der Computerindustrie umgekrempelt. In diesem Zuge ist eine beträchtliche Zahl neuer Stellen geschaffen worden, die oft im technologischen Bereich liegen. Für Entwickler und Programmierer eröffnen sich dadurch neue Karrierechancen.

Kategorien: Internet

Überwachungs-App Spyzie im Test

Spyzie ist eine Überwachungs-App für Android- und iOS-Geräte. Grundsätzlich sollten die meisten Geräte kompatibel sein, einzige Voraussetzung ist Android ab Version 4.0 oder iOS ab Version 8.0. Auch die jeweils neuesten Versionen (Android 9 bzw. iOS 12) werden bereits unterstützt. Root (Android) oder Jailbreak (iOS) ist nicht notwendig. Vergleichbare Apps sind unter anderem FlexiSpy oder mSpy.

Die Überwachungslösung Spyzie sieht sich primär als Kindersicherungs-App für Eltern, kann aber zum Beispiel auch in Unternehmen zur Überwachung von Mitarbeitern eingesetzt werden. Während dies in Europa und speziell in Deutschland eher problematisch sein dürfte, ist die Überwachung von Mitarbeitern in den asiatischen Ländern oder den USA deutlich einfacher zu realisieren.

Installation

Die Installation unter iOS ist denkbar einfach. Nach der Erstellung eines Spyzie-Kontos muss lediglich die iCloud-ID und das dazugehörige Passwort des zu überwachenden Zielgeräts bekannt sein. Auf dem iOS-Gerät selber muss keine App installiert werden.

Unter Android ist die Einrichtung etwas aufwändiger. Zuerst muss ebenfalls ein Spyzie-Konto erstellt werden. Anschließend muss die Spyzie – Handyüberwachung App auf dem zu überwachenden Gerät installiert werden. Damit das funktioniert, müssen in den Android-Einstellungen zunächst die Installation von Apps aus „unbekannten Quellen“ ermöglicht und die Google Play Protect Option deaktiviert werden. Dies ist notwendig, da Google vor einiger Zeit Überwachungs-Apps aus dem Play Store entfernt hatte und solche Apps nun manuell via APK-Datei installiert werden müssen. Nach erfolgreicher Installation muss die App geöffnet und sich mit dem zu Beginn erstellten Spyzie-Konto angemeldet werden.

Nutzung

Nach der Ersteinrichtung werden alle gewünschten Infos auf die Spyzie-Server übertragen. Im Detail bedeutet dies, dass unter anderem GPS-Standortdaten, Telefongespräche, jede SMS, E-Mail oder WhatsApp-Nachricht, alle Social-Media-Aktivitäten, alle Fotos sowie Videos und einiges mehr zu Spyzie übertragen werden.

Die Daten können dann entweder über das Online-Dashboard oder mit Hilfe einer separaten Systemsteuerungs-App eingesehen werden. Das Dashboard ist übersichtlich gestaltet und responsiv. Aus diesem Grund kann es ohne Probleme am Smartphone oder Tablet verwendet werden, auf die App kann getrost verzichtet werden.

Spyzie Dashboard

Spyzie Dashboard

Das Dashboard (Übersichtsseite) zeigt die wichtigsten Geräteinformationen wie Modell, Akkustand und letzte Datensynchronisierung. Rechts wird in einer Karte der letzte bekannte Aufenthaltsort visualisiert. Zudem wird dort ein schneller Überblick über die letzten Ereignisse wie Anrufe und Nachrichten geboten.

Über das links verfügbare Menü erhält man Zugriff auf alle weiteren Funktionen. Auf einige davon gehe ich im nächsten Abschnitt genauer ein.

Funktionen

Eine beliebte Funktion ist die Überwachung von WhatsApp. Spyzie bietet die Möglichkeit alle Chats 1:1 nachzuvollziehen. Außerdem existiert eine Übersicht aller mit WhatsApp gesendeter oder empfangener Dateien.

Ebenso gern gesehen ist die Funktion zum Handy orten. Damit wissen Eltern immer, wo sich ihr Kind gerade aufhält. Anhand der History kann auch nachvollzogen werden, wann sich der Nachwuchs wo aufgehalten hat. Des Weiteren bietet Spyzie die Möglichkeit für sogenanntes Geofencing. Damit können feste geograifsche Flächen definiert werden. Beim Ein- oder Austreten des Smartphones aus den definierten Flächen werden entsprechende Ereignisse erzeugt.

Spyzie Handy orten

Spyzie Handy orten

Weitere oft verwendete Funktionen sind z.B. die Sperre von bestimmten Apps oder das Erstellen von Screenshots.

Einen Überblick aller vorhandenen Funktionen liefert die Demoseite des Herstellers: Alle Funktionen von Spyzie.

Fazit

Die Überwachungs-App lässt im Vollausbau so gut wie keine Wünsche offen. Allerdings ist das meiner Meinung nach sowieso zu viel der Überwachung. Glücklicherweise können einzelne Funktionen auch deaktiviert werden. So kann Spyzie auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Preislich ist die Ultimate-Variante mit 39,99 Euro pro Monat aber schon eine Ansage. Dies bezieht sich allerdings auf eine 1-Monats-Lizenz. Drei Monate kosten 49,99 Euro, was rechnerisch pro Monat 16,66 Euro ergibt. Nochmal günstiger wird es, wenn man sich direkt für ein Jahr entscheidet. Hier kommen 99,99 Euro auf einen zu, was dann 8,33 Euro pro Monat entspricht. Die Premium-Edition mit deutlich eingeschränkter Funktionalität kostet jeweils 10 Euro weniger, wodurch sie relativ uninteressant sein dürfte.

Die verschiedenen Aspekte des Free-to-play Prinzips

Browser stellen das Herzstück der Internetnutzung dar. Über sie kann man chatten, shoppen, arbeiten, Filme schauen, aber auch Games spielen. Diese sogenannten Browserspiele haben ihren großen Aufstieg besonders in den letzten Jahren und dank des immer schnelleren Internets erlebt. Der Vorteil dieser Spiele ist, dass keine Downloads erforderlich sind. Anders als bei traditionellen Videospielen sind viele dieser Titel dabei kostenlos spielbar. Natürlich könnte kein Betreiber ein Spiel entwickeln und es online schalten, ohne eine Einkommenquelle zu haben. Deshalb hat sich das Free-to-play-Modell als Geschäftsstrategie durchgesetzt. Der folgende Artikel beleuchtet dabei die verschiedenen Aspekte dieses Modells.

Google

Die Grundlagen des F2P-Modells

Das Free-to-play-Modell (F2P) lässt sich in zwei Kategorien unterteilen, nämlich Shareware und Freemium. Bei Shareware handelt es sich praktisch um Spieledemos, die einen ersten Einblick in ein Spiel geben und damit zum Kaufen animieren wollen. Dieses Konzept findet man besonders bei traditionellen Videospielen und ist ziemlich beliebt, wie man anhand der langen Liste auf Chip.de erkennen kann. Bei Apps oder Browserspielen findet man allerdings hauptsächlich das Freemium-Modell. Hierbei können Nutzer das gesamte Spieleangebot gratis nutzen, aber durch Mikrotransaktionen, diverse Extras hinzukaufen. Dazu zählen kosmetische Elemente, mit denen man das Aussehen seiner Charaktere oder Gegenstände verändern kann. Manche Spiele bieten hingegen auch die Möglichkeit, sich mit echtem Geld direkt Ingame-Items zu kaufen, die direkte Vorteile im Spiel ermöglichen. Diese als Pay-to-win (P2W) bekannten Spiele sind praktisch so aufgebaut, dass Nutzer indirekt unter Druck gesetzt werden, Einkäufe zu tätigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gute Spiele verzichten auf diesen Aspekt und finanzieren sich durch ihre kosmetischen Items oder aber auch Werbeeinblendungen.

Freemium als Alternative zu Shareware

Im Freemiumbereich findet man als Alternative zu den Mikrotransaktionen die Premiummitgliedschaften. Hierbei handelt es sich um Abos, die Nutzer abschließen können und man leichte Vorteile erhält, die jedoch das Spiel nicht unfair für Nicht-Premiummitglieder macht. So verhält es sich beispielsweise mit Runescape 3, einem Spiel, welches sowohl als Download als auch als Browserspiel verfügbar ist. Mit einer Mitgliedschaft erhält man beispielsweise Zugriff auf weitere Abenteuer oder eine größere Welt zum Erkunden. Dabei handelt es sich um Extra-Features, welche die Balance des Spiels nicht brechen und einen im Vergleich zu anderen Spielern nicht automatisch überlegen machen. Darüber hinaus wird ein Loyalitätsprogramm für Langzeitspieler angeboten, um diese für ihre Treue zu belohnen. Diese Idee wird dabei nicht nur bei Freemium-Modellen angewandt. Auch die iGaming-Industrie verfolgt dieses Konzept. Wer im Browser klassische Spiele wie Poker und Blackjack spielt, kann hierfür mit einer besonderen Premiummitgliedschaft in einem VIP Casino belohnt werden. Diese Mitgliedschaft äußert sich beispielsweise in individuell angepassten Angeboten, geringen Umsatzbedingungen, höheren Einzahllimits oder sogar einem persönlichen Account Manager. Hinzu kommt, dass Events veranstaltet werden, bei denen man sogar Reisen gewinnen kann.
Geld

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Mikrotransaktionen, als auch Abos ihre Vorteile haben. Bei Spielen mit reinen Mikrotransaktionen gilt es, einen Blick darauf zu werfen, welche Arten von Items in den Stores angeboten werden. Bei Abo-Mitgliedschaften läuft man weniger Gefahr, in die P2W-Falle zu tappen. Man sollte im Kopf behalten, dass sich bei den sogenannten Free-to-play-Titeln praktisch immer Kosten verstecken können. Loyalitätsprogramme sind unabhängig davon jedoch eine gute Idee und zielen darauf ab, bestehende Spieler halten zu können.

Genymotion: Android-Emulator für Windows

Mit Genymotion blicken wir heute auf einen Android-Emulator, der sich vor allem an Entwickler richtet. Mit dem Emulator ist es möglich, Apps auf einer Vielzahl von virtuellen Geräten mit unterschiedlichen Android-Versionen zu testen. Wir blicken auf die Funktionen, alle Vorteile und erklären, wie Genymotion zu erhalten ist.

Wie funktioniert der Genymotion Emulator?

Der Genymotion Emulator ist mit Android SDK und Android Studio kompatibel und funktioniert neben Windows sogar auf Mac- und Linux-Betriebssystemen. Er ist sowohl als Cloud- wie auch als Desktop-Version verfügbar und kostet in der Indie-Version 99 € pro Jahr für einen einzelnen Nutzer. Allerdings besteht auch eine Trial-Version, mit der Genymotion kostenlos ausprobiert werden kann. Der Genymotion Emulator basiert auf VirtualBox und zeichnet sich vor allem durch hohe Grundgeschwindigkeit aus. Es gibt zwei Zielgruppen, die den Android-Emulator nutzen können: Entwickler und Privatanwender. Für Entwickler beinhaltet Genymotion diverse Funktionen, um Apps erfolgreich auf den Weg bringen zu können. Die Test- und Demonstrationsumgebung sorgt für sehr gute Voraussetzungen.

Doch auch private Interessenten können sich den Genymotion Emulator herunterladen und diesen im Anschluss für ihre Zwecke nutzen. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie beispielsweise kein Android-Gerät besitzen, sondern ein iPhone oder ein anderweitiges Betriebssystem benutzen. Das hat vor allem für Hobby-Gamer große Vorteile, da die Spiele über den Emulator spielbar sind und oftmals kostenlos installierbar sind, während am PC ein bestimmter Kaufbetrag fällig ist. Zum Teil kommt es auch vor, dass die Spiele auf Android limitiert sind, wie es beim beliebten clanbasierten Rollenspiel Raid: Shadow Legends der Fall ist. Im Google Play Store wurde dieses von über 35.000 Nutzern mit 4,6 Sternen bewertet. Die PC- oder Konsolen-Spieler schauen allerdings in die Röhre, da es nur via Android verfügbar ist. Mit Genymotion ist es kein Problem, das Spiel auszuprobieren.

Was sind die vorkonfigurierten Geräte?

Per Genymotion Emulator finden wir die Android-Oberfläche auf dem PC wieder. - Quelle: Pixabay

Per Genymotion Emulator finden wir die Android-Oberfläche auf dem PC wieder. – Quelle: Pixabay

Per Genymotion Emulator finden wir die Android-Oberfläche auf dem PC wieder. – Quelle: Pixabay
Der Genymotion Emulator sichert dem Käufer bereits vorkonfigurierte Geräte zu, die dieser über den Emulator direkt nach dem ersten Download nutzen kann. Im Detail handelt es sich dabei unter anderem um folgende Geräte: Galaxy S4, HTC One, Xperia Z, Nexus 4 sowie Nexus 7. 15 weitere vorkonfigurierte Produkte vervollständigen Genymotion. Im Hinblick auf die Betriebssysteme setzt der Hersteller auf viel Auswahl, um eine möglichst reibungsfreie Entwicklung unter sämtlichen Umständen zu gewährleisten. Dank der x86-Architektur ist man der Konkurrenz, die oftmals umständlich agiert, um zu einem ähnlichen Emulator-Resultat zu gelangen, des Weiteren voraus.

Im Hinblick auf die nutzbaren Anwendungen ist die Auswahl groß, sodass auch aufwendige Apps am Windows-PC oder Mac zum Einsatz kommen können. Der einzige große Nachteil liegt darin, dass es nicht immer besonders einfach ist, Apps und Spiele herunterzuladen. Welchen Aufwand man dafür unternehmen muss? Grundsätzlich sind die APK-Dateien zur Installation per APK Downloader aus dem Play Store verfügbar. Dass dieser Weg nicht für alle Apps möglich ist, lässt manchmal individuelle Umwege vonnöten werden. In Zusammenarbeit mit Android SDK ist es möglich, per Drag & Drop Elemente und Dateien in den Emulator zu ziehen.

Wem die Einschränkungen nichts ausmachen, erhält mit Genymotion einen sehr leistungsstarken Emulator, der Großteile der Konkurrenz in seinen Schatten stellt.

So funktionieren die beliebtesten BlackJack-Apps

Wenn Sie während der Fahrt 17 + 4 spielen möchten, gibt es natürlich viele Optionen. Zum einen gibt es verschiedene Varianten des RNG, zum anderen gibt es Live-Tische für Blackjack. Im Moment müssen Sie nur entscheiden, ob Sie klassisches Blackjack gegen echte Händler spielen oder neue und ungewöhnliche Regeln ausprobieren möchten. Manchmal sind Pontoon, 21 Duel oder Blackjack Switch für den mobilen Einsatz verfügbar. Dies sind Gelegenheitsspiele, die völlig neue Strategien und Spielweisen ermöglichen.

Zufallszahlengenerator

Obwohl die meisten Casino-Apps auf Spielautomaten beschränkt sind und nur wenige RNG-Brettspiele haben, können Sie immer noch eine gute Wahl mit einer der besten Apps für Blackjack finden. Annähernd überall gibt es eine klassische Blackjack-Version, die einfach und bequem über ein Mobiltelefon gespielt werden kann. In ungewöhnlicheren Playtech-Spielen gibt es normalerweise nur wenige Casinos, die diese mobilen Spiele anbieten.

Natürlich haben wir immer sichergestellt, dass es viele Varianten von Spielen in Blackjack-Anwendungen gibt. Neben klassischen Blackjack-Tischen müssen auch High-Stakes- oder Low-Stakes-Spieler verfügbar sein. Neben den klassischen Versionen gibt es in der Regel Versionen mit mehreren Händen, in denen Sie bis zu 5 Hände gleichzeitig spielen können. Wir schätzen auch die Verfügbarkeit von Blackjack, Ponton oder anderen außergewöhnlichen Optionen wie Perfect Pair. Die Spielauswahl wird immer besser und sie wird auch für einem kleineren Bildschirm von Tablets oder Smartphones optimiert.

Blackjack mit Live-Dealern

Die authentische und richtige Atmosphäre in einem Casino tritt normalerweise nur beim Live Blackjack spielen auf. Eine gesonderte Übersicht der besten Echtzeit Dealer finden Sie auf einer separaten Echtzeit-Seite. Die Videoqualität am Telefon ist auch sehr gut. Die Benutzeroberfläche passt sich an den entsprechenden Bildschirm an, sodass keine Probleme mit der Betätigung von Schaltflächen in Registerkarten oder Spielen auftreten. Die beste mobile Lösung präsentiert hier der Marktführer auf dem Evolution Gaming-Markt. Letztendlich bieten NetEnt, Playtech und Extreme Live Gaming jedoch auch HD-Streams für Smartphones an. Für mobile Anwendungen wird normalerweise nur der klassische Look verwendet. Es ist nicht möglich, die Perspektive der Kamera zu ändern, wie dies bei einigen Herstellern in der Desktop-Version der Fall ist.

Live-Blackjack zu spielen macht unserer Erfahrung nach viel Spaß, auch wenn Sie einen großen Bildschirm haben. Wir empfehlen daher, auf einem Tablet zu spielen, nicht auf einem Smartphone. Ein kleineres Display macht das Abstimmen und vor allem das Nachverfolgen des Live-Streams etwas komplizierter und die authentische Atmosphäre in dem Casino geht ein wenig verloren. Daher müssen Sie mindestens ein Tablet zum Spielen benutzen, um das volle Gefühl eines echten Casinos zu erhalten.

Game Maker auf einen Blick

Die meisten Software-Unternehmen haben die Größe des Mobilfunkmarktes bereits durch die Bereitstellung eigener Anwendungen erkannt. Im Moment ist NetEnt Touch sehr bekannt. Dank dieser Technologie werden sowohl die Slots als auch die RNG-Spiele nicht nur an den Bildschirm angepasst, sondern auch das Layout der Tasten ändert sich, was die Verwaltung erheblich vereinfacht.

Playtech nennt diese Technologie Mobile Hub. Microgaming bietet auch eine Auswahl von über 350 Spielen. Daher bieten alle Softwarehersteller eine zufriedenstellende Lösung für ein Smartphone. Daher sollten Sie Ihre bevorzugte Blackjack-Option in den Anwendungen dieser Spieleentwickler finden.

Lohnt es sich, die Blackjack-App zu spielen?

Verschiedene Casino-Apps werden immer besser und größer. Das beliebte Kartenspiel 17 + 4 steht vielen Anbietern auch in Form eines Live-Tisches oder eines RNG-Tisches zur Verfügung. Natürlich ist es immer eine Frage Ihrer eigenen Vorlieben, ob Sie auf einem mobilen Gerät, in der Desktop-Version oder offline in Blackjack-Casinos spielen möchten. Auf jeden Fall glauben wir, dass Sie selbst in den Spielhallen von Smartphones ein gutes Angebot haben, und Sie müssen nichts ohne es tun. Daher sollten Sie dieses Abenteuer einmal ausprobieren und auf dem Tablet oder Handy um echtes Geld in der Anwendung spielen. Hier können auch verschiedene Boni der Desktop-Version abgerufen und implementiert werden.

Das Blackjack Spiel ist das erfolgreichste und beliebteste Kartenspiel in Online-Casinos. Daher ist es nicht verwunderlich, dass jedes Online-Casino Blackjack im Repertoire hat. Bei unserem Vergleich der Online Casino Apps haben wir es uns zu unserer Aufgabe gemacht, die angesehensten und die besten Online Casinos auf dem Markt für Sie zu finden. Dazu testen wir laufend Anwendungen und mobile Clients mit einem umfangreichen Testkatalog. Sollten Sie lieber Leser also nach einem Online Casino suchen, in dem Sie mithilfe einer mobilen Anwendung Blackjack spielen können, werfen Sie einen Blick auf unsere Liste. Alle hier aufgeführten Online-Casinos sind sicher und bieten Ihnen mobilen Blackjack für echtes Geld. Außerdem können Sie die besten Blackjack Apps auf black-jack.com vergleichen.

Was ist bei der Suche nach einer Anwendung für Blackjack zu beachten?

Wir legen im Rahmen der umfangreichen Tests besonderen Wert auf die Integrität und Sicherheit von Online Apps. Und wie bereits erwähnt sich alle Lieferanten, die wir getestet haben, vertrauenswürdig und Ihr Geld ist sicher. Daher testen wir nur Online-Casinos und die Blackjack Spiele, die von einer nationalen Aufsichtsbehörde reguliert und lizenziert sind.

Der wichtigste Punkt neben der Sicherheit ist der Spaßfaktor. Die Basis für ein zufriedenstellendes Gameplay ist somit das Vorhandensein einer Anwendung oder zumindest einer für mobile Geräte optimierten Website. Die besten Apps wie die Leo Vegas-App bieten Ihnen sogar eine freie Wahl: Sie können die iOS-App von iTunes herunterladen, apk installieren oder in einem Browser spielen.

Dennoch unterscheiden sich einige der von uns getesteten Blackjack Apps in der Qualität zum Teil erheblich. Dies liegt nicht zuletzt an dem, was Blackjack für Sie in einem Online-Casino ist. Nun denkst du vielleicht: „Blackjack ist Blackjack. Kann das Online-Casino-Angebot technisch nicht anders sein?“ Aber vertrauen Sie uns, Sie können! Wenn Sie nach Blackjack-Apps suchen, werden die Suchergebnisse normalerweise in die folgenden Kategorien dreifach unterteilt.

  1. Hochwertige Anwendungen, die für die Touch-Steuerung optimiert sind. Blackjack Apps mit Touch-Funktion bieten Ihnen das beste Spielerlebnis. Optimierte Touch-Blackjack Apps werden hauptsächlich vom Spielehersteller Net Entertainment angeboten, der viele bekannte Spiele für Mobilgeräte optimiert. Diese Berührungsoptionen werden als NetEnt Touch bezeichnet. Probieren Sie es aus und Sie möchten nichts anderes spielen!
  2. Hochwertige Anwendungen, die nicht vollständig für die Touch-Steuerung optimiert sind. Diese Anwendungen sind mit unter die besten, die derzeit in Online-Casinos verfügbar sind. Technisch modern, wunderschön animiert und vor allem für Mobile Games optimiert. Der einzige Nachteil: Sie sind nicht vollständig für die Touch-Steuerung optimiert.
  3. Anwendungen von geringer Qualität. Apps in dieser Kategorie bieten auch Blackjack für Android- oder iOS-Geräte an, aber es gefällt Ihnen nicht. Anwendungen in dieser Kategorie sind technisch veraltet und nicht für den mobilen Einsatz optimiert. Nur wenn Sie ein wirklich altes Tablet oder Smartphone verwenden, das mit modernen Anwendungen überlastet ist, sind diese Anwendungen einen Blick wert.

Bietet die mobile App Einschränkungen?

In den meisten Fällen bieten mobile Websites weniger Spiele als reguläre Browserversionen legaler Online-Casinos. Die meisten Anbieter erweitern jedoch in der Regel das Angebot ihrer Casino-Anwendungen, da ihre Spiele und Websites von Vorteil sind, um so mobil wie möglich zu sein. Bei einigen Anbietern stehen etwa 900 Spielautomaten für ihre Anwendungen oder für Standorte mit optimierten mobilen Geräten zur Verfügung. Es gibt jedoch viele andere Anwendungen, die nur einen kleinen Prozentsatz davon bieten. Alle jetzt veröffentlichten Spiele verfügen über die besten Versionen von mobilen Casinos für Mobiltelefone und Tablets. Daher wird das Angebot auf den meisten Websites wachsen.

Spielen Sie Blackjack unterwegs

Die Auswahl des besten Blackjack-Spiels kann für viele Spiele ziemlich schwierig sein. Blackjack ist ein großartiges Spiel, da Sie in wenigen Minuten mehrere Runden spielen können. Mit einigen der höchsten RTPs in Online-Casinospielen ist es wahrscheinlicher, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten als beim Roulette. Wenn Sie nach einem Abenteuer suchen, können Sie auch ein Spiel mit interessanten Nebenwetten wählen oder die Blackjack-Wettstrategie verwenden, um Ihre Wetten zu erhöhen.

Die besten Casino-Apps für Windows

Windows Tablets und Smartphones eignen sich einfach super für ein tolles online Casino Erlebnis, allerdings nur für deutsche Spieler. Mit einem Windows Betriebssystem können Sie in vielen der besten Online Casinos mobil spielen.

Wenn Sie etwas über Windows Casino hören, dann können Sie sicher sein, dass es sich hier um eines der größten Online Casinos handelt. Wir sprechen hier von einem weltweiten Führer der größten Bewegung einer virtuellen Casino Seite. Hier werden Abonnenten und Spieler geschützt. Es handelt sich hierbei schon fast um die Art einer umfassenden Versicherung, die eine virtuelle Plattform zur Verfügung stellt, Respekt vor der Persönlichkeit hat und den Schutz eines jeden Spielers im Bereich seiner Identität wahrt.

Windows 10 und Windows Phone ist für Mobilgeräte eine moderne Plattform, mit einer für die Geräte leistungsstarken Hardware, welche die Spiele und Casino Apps unterstützt. Mobile Internetseiten für Windows Phone oder eigene Apps für Smartphone und Tablet werden auch von den deutschen Online Casinos angeboten.

Was bietet das Casino für Windows Tablets und Handys?

Mit ihrem Windows Tablet oder Handy können Sie lukrative Chancen im Online Casino in Deutschland genießen und dabei auch noch echtes Geld gewinnen. Für Casino Spiele stellt Windows 10 und Windows Phone eine gute Plattform zur Verfügung, auf der Sie Zugang zu allen Casino Spielen haben.
Ein absolutes Highlight beim Zocken in einem mobilen Windows Casino, ist das Angebot an Spielautomaten. Sehr häufig stehen viele fürs Handy optimierte Online Slots für Sie als Nutzer bereit, auf denen Sie permanent und überall um Echtgeld spielen können.

Was erwartet mich an diesen Geräten?

Neben virtuellen neuen Slot Maschines wie Thunderstruck 2 oder Straburst, gibt es auch weitere Hits aus der deutschen Spielhalle wie Sizzling Hot, Book of Ra und Co zu entdecken. Es gibt sogar verfügbare progressive Jackpots mit Millionengewinnen, wie z. B. den Mega Moolah Slot.

Dank eines großen Angebots an deutschen Online Casinos für Windows Handys, können Sie wählen: Entweder installieren Sie eine Echtgeld App auf dem Windows Mobilgerät, dann können Sie jederzeit um echtes Geld zocken. Sie können aber auch die mobile Internetseite eines Online Casinos nutzen und spielen so ohne Download direkt per Instant Play im Browser. Wie findet man die besten Windows Phone Online Casinos in Deutschland?

Gibt es mit Windows Phone Vorteile im Online Casino?

Im Online Casino erhalten Sie als Neukunde einen schmackhaften Willkommensbonus auf Ihre Ersteinzahlung! Es gibt dann zu Ihrem Betrag noch einmal mindestens 100 % Guthaben obendrauf. Das gilt übrigens für alle von Online Casino aufgeführten Casinos online.
Auf dem Tablet oder Windows Handy können Sie auf der Internetseite Ihres Online Casinos spielen, aber auch mit der Casino App zocken. Mit dem Internet Explorer auf dem Windows Phone Mobilgerät starten die Spiele direkt im Browser als Instant Play. Sie können aber auch die Casino App für Windows Phone installieren, so wie sie vom Online Casino Ihrer Wahl angeboten wird.

Die besten Online Casinos 2019

Die hier vorgestellten Casinoseiten haben alle einen strengen Casino online Test durchlaufen. Die jahrelange Kompetenz der Tester und Erfahrung im Bezug auf das Testen von Online Spielcasinos ist der Grund, dass Casino Online.de die Top Casinoseite für viele Spieler im Netz ist.

Warum vertrauen die Glücksspieler in Deutschland dem Casino online Test?

  • Alle Anbieter werden auf Lizensierung und Sicherheit geprüft
  • Es werden nur Online Spielhallen mit einem sehr guten Spielangebot empfohlen
  • Im Rahmen einer Casino Bewertung wird sich das Bonusprogramm des Anbieters angesehen
  • Geprüft wird bei einem Online Spielothek Test, der Kundenservice auf Kompetenz und Hilfsbereitschaft
  • Es werden z.B. auch Online Casino Test Vergleiche genutzt, um die besten Adressen für Zocker in Deutschland zu finden.

Die empfohlenen Casinoseiten haben alle strenge Tests durchlaufen. Im Internet können Sie zu jedem Anbieter online Casino Testberichte lesen. Außerdem lassen sich Casinos mit Windows App auf Anbieter.net abrufen.

Für die Experten ist betway 2019 die Nummer 1 in Deutschland.

betway bietet einen Bonus von 100 % bei einer Auszahlung bis zu 1500 €, mit einer Auszahlungsquote von 97,8 %.
Neben einem top Online Casino finden Sie hier auch Online Poker und Sportwetten: auf den Punkt gebracht, einfach ein vollständiges Glücksspielerlebnis im Internet. Weiterhin besticht das betway Casino durch eine riesige Auswahl an klassischen Casino Games und spannenden Microgaming Spielautomaten. Kein Wunder also, dass betway zu einem der besten Online Casinos zählt. Die nächsten interessanten Online Casinos der Top 5 sind:

  • Casino Club, Auszahlung bis 1000 € Bewertung 4,9
  • Jackpots in a flash Auszahlung bis 1600 € Bewertung 4,6
  • DrückGlück.de Auszahlung bis 750 € Bewertung 4,5
  • Magic Red Casino Auszahlung bis 500 € Bewertung 4,5

Die Liste der guten Online Casinos lässt sich noch weiter fortsetzen. Für diese Spielfreuden eignen sich hervorragend Tablets und Windows Smartphones, um in den Genuss eines Zockers zu kommen. Mit dem Betriebssystem von Windows auf Ihrem Handy erleben Sie in vielen der besten mobilen Online Casinos ein echtes Casinoerlebnis.

Kostet das Casino Spiel etwas für Windows Phone?

Im Online Casino ist die Registrierung kostenlos, sogar verfügbare Windows Handy Apps können kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Leider gibt es aber nicht in allen Echtgeld Apps einen Echtgeld-Übungsmodus mit Spielgeld. In diesem Fall können Sie dann nur auf Instant Play im Browser des Online Casinos zurückgreifen. Was aber in den meisten Fällen nur am Anfang passiert, wenn man spielerisch noch nicht so versiert ist.

Welche Zahlungsmethoden gibt es für Windows Phone?

Im mobilen Online Casino stehen mitunter nicht alle Zahlungsmittel zur Auswahl, daher hängt die Nutzung der Zahlungsmittel von dem jeweiligen Online Casino ab. Hierzulande sind als Zahlungsmittel Kreditkarten wie: Visa, Mastercard fast überall anerkannte Zahlungsmittel. Außerdem zählen Paypal, Paysafecard und Neteller, sowie Debitkarten und Überweisungen zu den beliebten Zahlungsmethoden.

Kategorien: Windows

Filmora Video Editor im Kurztest

Filmora Video Editor Icon

Was vor 20 Jahren noch spezielles Equipment und Know-How erfordert hat, kann heutzutage von Jedermann schnell und einfach erledigt werden. Die Rede ist von Videoaufnahmen. Doch erst mit der richtigen Nachbearbeitung wird aus einer spontanen Aufnahme mit dem Smartphone ein vorzeigbares Video. Das haben auch die Softwarehersteller erkannt und viele Firmen bieten ihre eigene Software zur Videobearbeitung an. So auch iSkysoft. Der Filmora Video Editor möchte sich nicht mit professioneller Software wie Adobe Premiere Pro oder Magix Vegas Pro messen. Vielmehr handelt es sich beim Filmora Video Editor um eine einfache Videobearbeitungssoftware um Videos für Familie bzw. Freunde oder den Upload in sozialen Netzwerken sowie auf Videoplattformenzu erstellen.

Filmora Video Editor Start

Widmen wir uns zunächst dem einfachen Modus. Wie der Name schon vermuten lässt, bietet dieser Modus nur wenige Optionen und dient in erster Linie dazu schnell und unkompliziert ein individuelles Video zu erstellen. Der Prozess ist geradlinig und beginnt, ein oder mehrere Quell-Videos hinzuzufügen. Im zweiten Schritt wird eine Vorlage ausgewählt, die bestimmte Übergänge und Schnitte beinhaltet. Aktuell werden hier sechs unterschiedliche Themen geboten. Neben Reise- und Sport-Videos lassen sich auch glückliche Momente oder nostalgische Videos kreieren. Anschließend wird die gewünschte Musik festgelegt. Neben einigen vordefinierten Stücken kann an dieser Stelle auch eigene Musik hinzugefügt werden. Format-technisch bleiben hier so gut wie keine Wünsche offen. Folgende Formate werden unterstützt: AAC, AC3, AIF, AIFF, AU, FLAC, M4A, MKA, MP2, MP3, OGG, WAV, WMA, CAF, CUE, AMR, APE und M4D.

Jetzt ist das Video so gut wie fertig. Unter dem Punkt „Vorschau“ lässt sich jeweils ein Text für den Vorspann oder Abspann definieren. Des Weiteren kann man festlegen, ob der Originalton des Quell-Videos beibehalten wird. Anschließend kann das neue Video bereits in einer Vorschau vollständig angeschaut werden. Im letzten Schritt wird das Video gespeichert. Hierfür stehen alle gängigen Dateiformate zur Verfügung. Außerdem können in den Einstellungen sowohl die Auflösung, als auch die Bitrate und der Encoder festgelegt werden. Mit einem Klick auf Exportieren wird das Video am gewünschten Ablageort gespeichert. Je nach Länge und Auflösung des Videos, kann das Ganze eine Weile dauern. Insgesamt liefert der einfache Modus gute Ergebnisse ohne viel Aufwand. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Leider hat man keinen Einfluss darauf, welche Szenen aus dem Quell-Video im neu erstellten Video Verwendung finden.

Ein weiteres Zusatzfeature ist der Instant-Cutter. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieser Modus dazu da, um Videos schnell zu schneiden. Dabei besteht die Möglichkeit zum Trimmen, also Anfang und / oder Ende des Videos zu kürzen, und mehrere Videos zu einem zu Verbinden.

Filmora Video Editor Instant-Cutter

Kommen wir abschließend zum erweiterten Modus des Video-Editors. Trotz vollem Funktionsumfang wirkt die Oberfläche aufgeräumt und übersichtlich. Auf der linken Fensterseite befindet sich der Arbeitsbereich, in dem ihr Effekte, Übergänge, Texte und vieles mehr hinzufügen und bearbeiten könnt. Rechts wird die Video-Vorschau angezeigt und in der unteren Hälfte befindet sich die Zeitleiste, welche den Gesamtüberblick über das Projekt ermöglicht. Dort werden alle hinzugefügten Video-Clips, Audio-Dateien und Texteinblendungen angezeigt und können nach den eigenen Wünschen arrangiert werden. Ebenso werden dort Effekte und Übergänge eingeblendet. Damit habt ihr immer genau im Blick, an welcher Stelle des Videos was passiert.

Bei den Bearbeitungsmöglichkeiten bietet Filmora Video Editor einiges. Neben Vor- und Abspännen können jederzeit auch Texte hinzugefügt werden. Außerdem existieren diverse Übergänge, Filter und Overlays. Des Weiteren werden auch Features wie Bild-in-Bild oder Split-Screen geboten, welche die Anzeige von zwei oder mehreren Videos unterstützen. Auch die Arbeit mit Greenscreens wird unterstützt, was in einem kurzen Test auch gut funktioniert hat.

Filmora Video Editor Erweiterter Modus

Alles in allem macht der Filmora Video Editor eine gute Figur. Mit dem einfachen Modus lassen sich Blitzschnell und mit wenigen Klicks ansehnliche Videos erstellen. Wer sich mehr Zeit nimmt kann im erweiterten Modus nach kurzer Einarbeitungszeit sehr schöne Ergebnisse erzielen. Die Software ist als kostenlose Testversion auf der Homepage von iSkysoft erhältlich und für interessierte Nutzer auf jeden Fall einen Blick wert. Nach einem ausführlichen Test kann jeder selber entscheiden, ob er eine Lizenz erwerben möchte. Hier kann zwischen einem einjährigen Abomodell für 40 Euro und der Vollversion für einen PC für 60 Euro entschieden werden.

Laserdrucker drückt sich ums Drucken: Sauberkeit hilft manchmal

Die Zeiten, in denen Laserdrucker für Privatkunden unerschwinglich gewesen sind, sind natürlich seit Jahren vorbei. So nutze ich selbst etwa den preisgünstigen Brother HL-2130. Jener kann zwar nur monochromatisch drucken und ist für Bilder generell weniger prädestiniert, für Texte oder auch Diagramme ist er aber in meinem Nutzungsalltag eine super Sache. Die Vorteile gegenüber Tintenstrahldruckern liegen auf der Hand, da man eben deutlich länger mit einem Toner auskommt. Wer viel druckt, macht mit einem Laserdrucker also eventuell ein gutes Geschäft.

Allerdings kann auch so ein Laserdrucker leider so seine Macken entwickeln. Ich kaufe beispielsweise immer alternative Tonerkartuschen für mein Modell, da mir die Herstellervarianten zu teuer sind. Das führt dazu, dass bei mir bei manchen Ersatz-Tonern trotz frisch vorgenommenem Wechsel der Toner als leer angezeigt wurde. Ein bisschen tricksen, etwa durch Neustarts und Resets, half dann in der Regel. Irgendwie weiß man sich ja zu helfen.

Auch vorher setzte ich bereits auf einen anderen Laserdrucker: den ebenfalls verhältnismäßig günstigen Samsung ML-2010R. Mein aktuelles Modell von Brother gefällt mir jedoch noch eine Ecke besser, da das Papier innen liegt und somit nicht so leicht einstauben kann. Denn da wären wir bei einem Problem, dass gerade dann auftreten kann, wenn das Papier außen liegt und man vielleicht (so wie ich damals) den Schutzaufsatz verbummelt oder versehentlich demoliert hat. Setzt sich nämlich zu viel Staub im Laserdrucker ab, kann man auch hier schlechte Druckergebnisse bekommen.

Was passiert dann? Man kennt es von Tintenstrahldruckern, aber auch beim Laserdrucker kann es durch zu viel Schmutz passieren: Streifen zeigen sich auf ausgedruckten Seiten. Macht das Ergebnis zwar vielleicht nicht komplett unleserlich, in einen Briefumschlag stecken mag man es aber auch nicht mehr. Dann muss man ran und z. B. die Bildtrommel säubern. Dabei muss man wiederum auch Vorsicht walten lassen, denn wenn man sich dabei den Drucker zerstört, hat man statt eines schlechten Druckergebnisses am Ende gar keines mehr.

Mir ist es auch mal passiert, dass ich versehentlich, kennt wohl jeder, einen Druckvorgang aus Ungeduld unbeabsichtigt mehrfach startete. Hastig wollte ich dem gierigen Drucker vorher das Papier entziehen, um noch einmal alles neu zu starten und das Gerät vorher auszuknipsen. Wenn dann Papier schon eingezogen wurde und ein Stück abreißt beim Herausziehen, kann das ebenfalls Probleme geben. Je nachdem, wie gut man da an die Komponenten herankommt, muss man auch da ran und nachhelfen. Manchmal bemerkt man das Problem auch erst später. Papierreste können z. B. dafür sorgen, dass ein schiefes Druckbild erhaltet.

So ein Laserdrucker besteht dabei aus mehreren Komponenten, die man eigentlich alle regelmäßig säubern sollte. Aber mal ehrlich: Macht im Alltag natürlich kein Mensch. Man fängt an am Gerät zu fummeln, sobald es Probleme gibt. Solange alles funktioniert, lässt man den Dingen seinen Lauf. Eigentlich müsste man aber auch die Fixiereinheit sowie den Koronadraht regelmäßig säubern. Letzterer sollte eigentlich automatisch etwas gereinigt werden, wenn man den Toner austauscht. Muss aber nicht immer zu 100 % klappen.

Nicht immer muss man direkt Panik schieben und auf Gewährleistung oder Garantie pochen – oder, wenn nach Ablauf Schwierigkeiten auftreten, direkt ein neues Gerät anschaffen. Es kann im Falle des Falles auch ausreichen, den Laserdrucker einmal komplett zu säubern. Auch wenn der Drucker generell schmiert, kann eine Reinigung eventuell Abhilfe schaffen. Dabei den Toner bzw. die Kartusche herauszuziehen, mal genauer zu betrachten und auf Verschmutzungen zu prüfen bzw. gegebenenfalls zu reinigen, schafft eventuell schon Abhilfe.

Falls ihr einen Laserdrucker besitzt und Probleme mit dem Druckbild habt: Weitere Tipps und Anleitungen zum Reinigen eines Laserdruckers erhaltet ihr hier. Generell solltet ihr dabei natürlich beim Reinigen Vorsicht walten lassen: Trennt den Drucker vom Stromnetz und gebt ihm Zeit vollständig abzukühlen. So ein Laserdrucker kann viel Hitze entwickeln und damit ist nicht zu spaßen. Jedes Modell ist dabei natürlich etwas anders in den einzelnen Komponenten aufgebaut, was die Einheiten im Inneren, den Einsatz des Toners und das Papierfach betrifft. Generell nehmt möglichst viel auseinander, reinigt es gründlich und seid vorsichtig, wenn ihr es wieder zusammenbaut. Der obige Link geht da etwas mehr ins Detail, als ich es hier könnte, vielleicht hilft das also ja dem ein oder anderen weiter.

Seitdem ich einen Laserdrucker besitze, würde ich, auch wenn ich wie gesagt durch Verwendung meiner alternativen Ersatz-Toner schon kleinere Probleme hatte, nicht mehr zu Tintenstrahl-Modellen zurückwollen. Würde ich viel in Farbe drucken, sähe das zwar aufgrund der dann doch höheren Anschaffungskosten anders aus, momentan bin ich mit meinem eigenen Modell aber voll und ganz zufrieden.

Kategorien: Hardware Tutorials

Urlaubsfotos versehentlich ins digitale Nirwana geschickt? Recoverit soll es richten

Datenverlust ist ein Problem, das schon fast jeden schon einmal getroffen hat: Früher war es der CD-Rohling mit Partyfotos, der abhanden gekommen ist oder unbrauchbar wurde. Heute ist es vielleicht der USB-Stick oder schlimmer noch die externe oder gar interne Festplatte, die den Geist aufgibt. Natürlich kann man einiges auch in der Cloud sichern. Allerdings ist auch das nicht immer die sicherste Methode, wie so manche Hackerangriffe gezeigt haben. Deswegen speichert manch einer seine Daten eben doch lieber lokal.

Aber was tun, wenn Daten unwiederbringlich verloren scheinen? In so einem Fall kann man z. B. kostenpflichtig Experten beauftragen, um zu retten, was noch zu retten ist. Das mag sich bei Firmendaten oder der Masterarbeit lohnen, aber das ist es vermutlich nicht wert, wenn man nur die beim digitalen Aufräumen versehentlich gelöschten Urlaubsfotos aus dem Nirwana wieder auferstehen lassen möchte.

Als Alternativen gibt es da allerlei Programme unterschiedlicher Anbieter. Sie ersetzen natürlich nicht das regelmäßige Sichern, können aber in mancher Notlage eventuell aus der Bredouille helfen. Ein solches Tool ist Wondershare Recoverit, das ich mir einmal kurz angeschaut habe. Es gibt sowohl eine kostenlose Testversion, als auch eine Pro- und eine Ultimate-Version. Beide Varianten stehen sowohl für Windows als auch für macOS zur Verfügung. Als Preise ruft der Hersteller jeweils als Jahres-Lizenzen 39,99 bzw. 59,99 Euro aus. Es gibt auch lebenslange Lizenzen, welche Updates einschließen. Sie kosten dann jeweils 49,99 bzw. 69,99 Euro.

Der wesentliche Unterschied zwischen den Pro- und Ultimate-Versionen besteht darin, dass nur letztere auch bootfähige Medien (auf Basis von Windows PE) erstellen kann. Dadurch sollen sich Daten selbst dann sichern lassen, wenn der jeweilige Rechner gar nicht mehr startet. Der restliche Funktionsumfang ist identisch. Beide Varianten können etwa RAW-Dateien von Speichergeräten wiederherstellen und unterstützen mehr als 550 Dateiformate. Außerdem kommen die Programme im Bezug auf Hardware mit HDDs und SSDs, Flashdrives, Speicherkarten, Digitalkameras, Camcordern, externen Festplatten, Musik- / Videoplayern, Disketten und Zipdisks mit den Dateisystemen NTFS, FAT16, FAT32 sowie exFAT klar.

Unter Windows 10 habe ich mit der Testversion ein wenig herumgespielt, die sich recht intuitiv bedienen lässt. Große Kacheln zeigen die verschiedenen Optionen an, die sich schnörkellos starten lassen. Beispielsweise kann man Dateien retten, die im Papierkorb lagen und bereits gelöscht scheinen. Das hat beim Ausprobieren dann auch geklappt – ich konnte die Dateien erneut erblicken, auch nachdem der Papierkorb geleert war. Feine Sache, falls man im Rahmen einer Aufräumaktion beispielsweise allerlei Fotos gelöscht hat, dabei aber auch versehentlich Aufnahmen markierte, die man noch behalten wollte.

Laut der Oberfläche soll es auch möglich sein, z. B. nach einem Virusbefall bzw. einer Infizierung mit Malware möglicherweise beschädigte / verloren gegangene Daten zu retten. Als Allzweckwaffe soll dabei zusätzlich die Komplettwiederherstellung dienen, die quasi das gesamte System wieder auf Vordermann bringen kann. Dabei funktioniert Recoverit ab Windows XP.

Auch wenn die Testversion kostenlos ist und auf den ersten Blick den vollen Funktionsumfang bietet, hat sie natürlich einen Haken: Man kann Daten entdecken, die man wiederherstellen möchte, die eigentliche Wiederherstellung lässt sich aber erst durchführen, wenn man einen Lizenzschlüssel erwirbt. So ein Test kann aber dennoch sinnig sein. Bevor man möglicherweise vergeblich Geld ausgibt, weiß man so direkt, ob sich der Kauf lohnt und Recoverit überhaupt an die begehrten Daten kommen kann.

Es gibt natürlich auch kostenlose Alternativen zu Recoverit. Was im Einzelfall die sinnvollste Variante ist, muss man jeweils entscheiden. Recoverit bietet zu einem durchaus fair erscheinenden Preis den Vorteil, dass eben nicht nur am jeweiligen PC selbst, sondern auch an externen Laufwerken Daten wiederherstellbar sind – z. B. auch Bilder an Android-Smartphones oder Dateien auf einem USB-Stick. Außerdem ist das Programm auch für Laien gut zu verstehen und sehr übersichtlich aufgebaut. Zu beachten ist, dass Recoverit zuverlässig Bilder oder Videos wiederherstellen kann und auch die meisten Dokumente unterstützt, aber z. B. an einfachen TXT-Dateien oder E-Mails scheitert.

Auf den ersten Eindruck wirkt Recoverit aber wie eine mehr als brauchbare Lösung, die speziell (aber nicht nur) für Laien, die sich gerne mal verklicken, eine sinnvolle Investition sein könnte.