Android 5.0 Lollipop für Nexus-Geräte freigegeben

12. November 2014, 23:31 von Tobi | Keine Kommentare

Android 5.0 Lollipop

Vor wenigen Tagen berichtete ich noch darüber, jetzt ist es soweit: Android 5.0 Lollipop wurde von Google für die Nexus-Geräte freigegeben. Wie immer gilt, dass Google das Update nicht auf alle Geräte gleichzeitig verteilt, sondern in verschiedenen Schritten ausrollt. Also nicht wundern, falls euer Nexus-Device noch kein OTA-Update anbietet.

Wer nicht mehr warten möchte, kann sein Gerät per Factory Image auf den neuesten Stand bringen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass alle Daten und Apps gelöscht werden. Die Factory Images werden direkt bei Google zum Download angeboten und stehen für das Nexus 5, Nexus 7 (2012) (WLAN), Nexus 7 (2013) (WLAN) und das Nexus 10 bereit. Besitzer eines Nexus 4 oder eines Nexus 7 mit 3G müssen sich weiterhin noch ein wenig gedulden.

OnePlus One am 17. November ohne Invite vorbestellbar

11. November 2014, 19:55 von Tobi | Keine Kommentare

OnePlus One

Am 27. Oktober war das OnePlus One für eine Stunde ohne Invite vorbestellbar. Doch leider waren die Server von OnePlus teilweise überlastet, sodass nicht alle Interessenten ein Smartphone ergattern konnten. Die nächste Chance ergibt sich am 17. November, also kommenden Montag. An diesem Tag lässt sich das OnePlus One zwischen 17 und 18 Uhr deutscher Zeit ohne Invite (vor)bestellen.

Für die Bestellung wird lediglich ein Account auf der OnePlus-Webseite benötigt. Idealerweise erstellt ihr den Account bereits jetzt, damit ihr am 17. November lediglich noch die Bestellung abschicken müsst. OnePlus verspricht zwar, dass die Server dieses Mal nicht überlastet sein werden, aber ihr wisst ja selbst wie das so ist. Sofern Geräte auf Lager sind werden diese sofort versendet. Andernfalls wird eure Bestellung automatisch in eine Vorbestellung umgewandelt.

Wer das das High-End-Smartphone für 269 Euro (16 GByte) bzw. 299 Euro (64 GByte) bestellen möchte, sollte sich den 17. November 2014 dick im Kalender anstreichen.

Android 5.0 Lollipop: OTA-Updates für Nexus-Geräte am 12. November

8. November 2014, 12:18 von Tobi | Keine Kommentare

Android 5.0 Lollipop

Diesen Montag, dem 03. November, hat Google Android 5.0 alias Lollipop offiziell freigegeben. Ursprünglich sollten ab diesem Tag auch die OTA-Updates für die aktuellen Nexus-Geräte (Nexus 4, Nexus 5, Nexus 7 (2012), Nexus 7 (2013), Nexus 10) verteilt werden. Leider ist dies bis heute nicht geschehen. Auch die Factory-Images für die vorher erwähnten Geräte wurden von Google noch nicht zum Download bereit gestellt.

Ursache für die Verspätung ist wohl ein Akku-Drain-Bug in Android 5.0. Offenbar wird aufgrund eines WLAN-Bugs ein Wakelock ausgelöst, wodurch der Akkuverbrauch drastisch erhöht wird. Verständlich dass Google die Veröffentlichung etwas nach hinten verschiebt, denn das neue Energiemanagement ist nämlich ein Key-Feature in Android 5.0.

Mittlerweile soll der Bug aber schon von Google behoben worden sein. Die Auslieferung der Over-the-Air-Updates soll nach aktuellen Erkenntnissen am 12. November 2014 beginnen, also kommenden Mittwoch.

Synology veröffentlicht DiskStation Manager 5.1

8. November 2014, 01:02 von Tobi | Keine Kommentare

Synology Logo

Nachdem Synology am 23. September 2014 die Betaversion des DiskStation Managers (DSM) 5.1 veröffentlicht hat, steht seit heute die finale Version zum Download bereit. In der Weboberfläche eures NAS-Systems sollte das Update auf 5.1 bereits möglich sein. Wie bei Synology üblich, beinhaltet die neue DSM-Version wieder eine ganze Menge an Neuerungen und Verbesserungen.

Komplett neu ist der virtuelle Sicherheitsberater, welcher die gesetzten DSM-Einstellungen überprüft und auf potenzielle Sicherheitsrisiken hinweist. Ebenfalls für eine bessere Sicherheit soll AppArmor sorgen. AppArmor blockiert den direkten Zugriff auf bestimmte Systemressourcen, wodurch viele schädliche Programme gestoppt werden sollen. Der Paketmanager gibt eine Warnmeldung aus, wenn potenziell schädliche Pakete von unbekannten Quellen installiert werden soll. Außerdem wird mit DSM 5.1 jetzt die Möglichkeit von vollautomatisches Updates geboten, sodass immer die neueste DSM-Version installiert ist.

Des Weiteren wurden auch so gut wie alle Apps aktualisiert und haben teilweise eine modernere Oberfläche bekommen (Cloud Station, File Station, Download Station, Photo Station, Audio Station, Video Station). Die Cloud Station kann sich neben Dropbox und Google Drive nun auch mit OneDrive und Box.net synchronisieren. Ganz neu ist die Note Station. Wie der Name schon sagt handelt es sich dabei um einen digitalen Notizblock in der Cloud samt mobiler App.

Weitere Neuerungen sind unter anderem die Möglichkeit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung für bestimmte Benutzer oder Gruppen, ein drastisch schnelleres LUN Backup und neue Optionen beim SSD-Cache. Im langen Changelog werden alle Änderungen detailliert aufgeführt. Synology stellt bereits auch eine Live Demo von DSM 5.1 zur Verfügung.

Unterschiede zwischen Cisco Catalyst 2960-S und 2960-X Switches

3. November 2014, 19:11 von Tobi | Keine Kommentare

Cisco Logo

Auf der Cisco Partner Summit 2013 im Juni 2013 hat der Netzwerkspezialist unter anderem neue Access-Switches vorgestellt. Wenige Monate später waren die neuen Switches der Cisco Catalyst 2960-X Series erhältlich. Nach gut einem Jahr sind die Vorgänger-Switches in Form der 2960-S Series allerdings weiterhin verfügbar. In naher Zukunft dürfte sich dieser Umstand jedoch von selbst lösen, da die neueren Modelle mittlerweile vereinzelt schon günstiger als die vergleichbaren Vorgänger-Switches sind.

Nachfolgend eine kurze Gegenüberstellung der technischen Daten. Der Vergleich bezieht sich jeweils auf die LAN-Base-Varianten der Switches.

Produkt Cisco Catalyst 2960-X Cisco Catalyst 2960-S
CPU Dual-Core 600 MHz (APM86392 ) Single Core
DRAM 512 MByte 256 MByte
Flash 128 MByte 64 MByte
Uplinks 2 SFP+/4 SFP 2 SFP+/4 SFP
Switching bandwidth 216 Gbps 176 Gbps
Stacking bis zu 8 Switches,
FlexStack-Plus: Betriebszustand direkt via Hardware  überprüfbar (100 ms)
bis zu 4 Switches,
FlexStack: Betriebszustand via CPU überprüfbar (1 bis 2 s)
Stack Bandwidth 80 Gbps 40 Gbps
VLANs 1.023 255
EtherChannel groups 24 6
Egress buffers 4 MByte 2 MByte
MACs 16.000 8.000
Statische Routen
16 16
SPAN sessions
4 2

Darüber hinaus hat  die Cisco Catalyst 2960-X Series einige neue Features erhalten. Die wichtigsten Neuerungen sind die Unterstützung von NetFlow Lite, der Switch Hibernation Mode (SHM) und IEEE 802.3az EEE (Energy Efficient Ethernet). Mit dem Switch Hibernation Mode kann das Gerät in Zeiten ohne Last (z.B. über Nacht oder Wochenende) in eine Art Standby-Zustand versetzt werden. Energy Efficient Ethernet untersucht hingegen fortwährend den Traffic auf den einzelnen Ports und kann diese im Leerlauf dynamisch in einen Niedrigenergiemodus schalten.

Sechs LED-Lampen mit E14 Sockel im Vergleich

1. November 2014, 20:06 von Tobi | 6 Kommentare

Mittlerweile habe ich fast meine komplette Wohnung auf LED-Lampen umgestellt. Sie sind größtenteils zu vernünftigen Preisen erhältlich (mit einigen Ausnahmen) und bieten einige Vorteile gegenüber Energiesparlampen. Dennoch sollte man sich vor dem Kauf genau informieren. Trotz nahezu identischer technischer Daten können sich LED-Lampen von unterschiedlichen Herstellern teilweise sehr stark unterscheiden. Von Discounter-Angeboten rate ich grundsätzlich ab, da diese LED-Lampen fast immer Probleme mit der Helligkeit, dem Abstrahlwinkel, der Farbwiedergabe oder der Farbtemperatur besitzen.

Vor ca. zwei Jahren habe ich meinen ersten LED-Lampen Test veröffentlicht. Damals habe ich zwei LED-Lampen im E27 Sockel miteinander verglichen. In meinem neuen Test widme ich mich kleineren LED-Lampen im E14 Sockel. Insgesamt habe ich sechs unterschiedliche Lampen gegeneinander antreten lassen und Vergleichsfotos in zwei verschiedenen Räumen gemacht. Zu den Testkandidaten gehören:

E14 LED-Lampen (sweet LED, HIGH LUX, Lighting EVER, parlat, CEE LED, Philips)

Sechs E14 LED-Lampen im Vergleich (sweet led, HIGH LUX, Lighting EVER, parlat, CEE LED, Philips)

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SanDisk Extreme 64GB – sehr schneller USB-3.0-Stick für 35 Euro

29. Oktober 2014, 23:47 von Tobi | Keine Kommentare

SanDisk Extreme

Ende 2012 habe ich den SanDisk Extreme USB-3.0-Stick mit 64 GByte für Hartware getestet und auch hier kurz darüber berichtet. Damals kostete dieser noch rund 60 Euro. Auch in meinem neuen Vergleich von fünf USB-Sticks mit 128 GByte habe ich den SanDisk Extreme 64GB mitgetestet. Das Fazit ist eindeutig: Der SanDisk Extreme 64GB ist einer der schnellsten USB-Sticks überhaupt und kann sowohl bei kleinen als auch großen Dateien überzeugen.

Aktuell ist der SanDisk Extreme 64GB bei Amazon für genau 35 Euro erhältlich und damit ein Schnäppchen. Jeder der noch einen extrem schnellen und großen Stick für relativ wenig Geld sucht, kann bedenkenlos zum SanDisk Extreme greifen. Ich kann ihn jedenfalls bedenkenlos empfehlen!

SanDisk Extreme 64GB bei Amazon kaufen

Überblick im Drucker-Dschungel

28. Oktober 2014, 22:35 von Tobi | Keine Kommentare

Während es vor 15 Jahren noch ein Privileg darstellte, überhaupt einen Drucker zu besitzen und vor 10 Jahren Farbdruck noch ein Highlight war, so hat sich die Technik bis heute deutlich weiter entwickelt. Multifunktionsgeräte kombinieren mittlerweile Fax, Kopierer und Co. in einem und sind dabei in allen Preiskategorien erhältlich. Fast in jedem Haushalt steht ein aktuelleres Multifunktionsgerät. In diesem Artikel soll es um allgemeine Funktionen und einige Besonderheiten gehen. Hier soll es vorrangig um Tintenstrahldrucker gehen, da diese weitaus verbreiteter und praktischer im Haushalt sind. Fachbegriffe werden verständlich geklärt und der nächste Kauf eines Druckers ist ein Kinderspiel.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Das wichtigste und meistgenutzte Feature wird wahrscheinlich die Druckfunktion darstellen. Hier unterscheidet man grob zwischen Text- und Foto-Druck. Der Textdruck ist allgemein bekannt. Beim Fotodruck erzielen Tintenstrahlgeräte oft eine sehr gute Qualität. Dabei ist allerdings darauf zu achten, kompatibles und hochwertiges Fotopapier zum Einsatz zu bringen. Denn nur so kann eine sehr gute Qualität garantiert werden. Die A4-Ausdrucke lassen sich durchaus sehen und sind ideal für das Fotoalbum oder den Bilderrahmen geeignet. Drucker mit der sogenannten PictBridge-Funktion erleichtern dabei die Arbeit besonders. Ist eine kompatible Kamera vorhanden, muss das Gerät nur noch per USB mit dem Drucker verbunden werden. Einzelne Einstellungen lassen sich am Drucker vornehmen. Dabei kann ein großes Touchdisplay oftmals sehr hilfreich sein. So lassen sich schnell Fotos auswählen, beschneiden und schlussendlich zum Druck freigeben. Das ist sehr komfortabel und einfach. Natürlich lässt sich auch weiterhin von USB-Sticks und SD-Karten drucken, was ein umständliches Suchen am PC überflüssig macht. Passende Anschlüsse sind an allen moderneren Druckern vorhanden.

Netzwerktechnik und Co.

Wenn man mit mehreren Leuten unter einem Dach wohnt, zum Beispiel in einer WG oder als Familie oder aber einfach mehrere technische Geräte zum Schreiben und Arbeiten nutzt, ist integrierte Netzwerktechnik besonders empfehlenswert. Denn dann ist es möglich, den Drucker für alle im Heimnetzwerk freizugeben, sodass jedes Gerät Zugriff auf den Drucker erlangt. So kann beispielsweise die Mutter die Steuerunterlagen ausdrucken, der Vater die nächste Wanderroute und der Sohn sein Referat. Und das alles ohne umständliche Kabel oder ähnliches. Das dient der Ästhetik und der Sicherheit. Hierfür ist es von Vorteil, wenn das Gerät ein Wifi-Modul besitzt. Die Einrichtung ist dann besonders einfach und schnell erledigt. Ist dies geschehen, kann jeder mit Zugangsberechtigung etwas ausdrucken – sogar vom Smartphone oder Tablet. In der Regel finden hier die Betriebssystem iOS (per AirPrint) und Android (per passender App) Beachtung. Wer ein alternatives Betriebssystem nutzt, sollte sich im Fachhandel beraten lassen.

Zusätzliche Besonderheiten

Drucker sind in allen Preiskategorien erhältlich. Doch meist sind es die passenden Farbpatronen, die den ganzen Spaß schnell teuer machen. Hier lohnt es sich, darauf zu achten, dass der Drucker getrennte Tintentanks besitzt. Das bedeutet, dass einzelne Farben auch in einzelnen Patronen untergebracht sind. Bei manchen Geräten ist dies nicht der Fall. Hier sind die Tintentanks kombiniert, was zu hohen Folgekosten führen kann. Ist beispielsweise das Gelb aufgebraucht, muss gleichzeitig Rot und Blau ausgetauscht werden.

Getrennte Papierfächer sind ebenfalls von Vorteil. So kann beispielsweise in Fach 1 Normalpapier gelegt werden für alltägliche Drucke. Das Papierfach 2 fasst dann beispielsweise Fotopapier, was gerade für Hobby-Fotografen eine komfortable Erleichterung sein dürfte. Aber auch Personen, die oft auf Folien drucken müssen – beispielsweise Lehrer – dürften sich über diese Funktion freuen.

Ebenfalls komfortabel: die Duplexeinheit. Sie ist bei den meisten aktuellen Druckern verbaut und ermöglicht das Bedrucken von Vorder- und Rückseite. Das spart Papier und ist beispielsweise beim Erstellen von Verträgen, Präsentationen und Co. eine nützliche Angelegenheit.

Für Selbstständige und Unternehmer dürfte auch die Faxfunktion wichtig sein. Sie ist allgemein bekannt, aber nicht in allen Geräten enthalten. Deswegen: Augen auf beim Kaufen! Bei fast allen Geräten lässt sich eine sogenannte Signatur erstellen. Diese umfasst meistens den Name und die Kontaktdaten des Absenders und wird bei jedem ausgehenden Fax automatisch eingefügt.

Bedrucken von CD-Rohlingen

Meist werden Rohlinge nur handschriftlich bezeichnet, wenn sie überhaupt beschriftet werden. Doch wenn man zu denjenigen gehört, die gerne eine Foto-CD bzw. DVD erstellen oder oft Musik und Filme brennen, dann dürfte man sich besonders über die Rohling-Druckfunktion freuen. Bedruckte Rohlinge lassen sich viel besser verschenken, einordnen und sehen einfach hochwertiger aus. So gehören lieblos gestaltete Rohlinge der Vergangenheit an. Allerdings muss einiges beachtet werden. Natürlich muss hierfür ein kompatibler Drucker bereitstehen. Drucker mit dieser Funktion sind nämlich noch längst nicht so verbreitet wie Geräte mit Fax- und Scan-Funktion. Außerdem müssen die passenden Rohlinge gekauft werden. Sie kosten meist wenige Euro mehr, sind aber definitiv eine Investition wert. Das Bedrucken eines solchen dauert im Schnitt zwei Minuten – Empfehlenswert!

Fazit

Gute All-in-One-Geräte sind nicht zu teuer. Für die meisten Anwender reicht ein 3in1- bzw. ein 4in1-Gerät aus. Dabei sind vor allem die Folgekosten zu beachten. Gute Geräte gibt es bereits um die 250 Euro. Anspruchsvolle wählen einen Drucker, der auch Rohlinge verschönert. In jedem Fall lohnt sich eine Beratung beim Fachhändler des Vertrauens.

Apple macht sich mit iPad mini 3 lächerlich

18. Oktober 2014, 09:01 von Tobi | Keine Kommentare

iPad mini 3Da ich in der Vergangenheit so gut wie nie über Apple-Produkte berichtet habe, könnt ihr euch sicherlich denken, dass ich kein allzu großer Fan der entsprechenden Produkte bin. Zugegeben, die Hardware, die Verarbeitung und das Design sind ganz nett, die Software hingegen ist nicht mein Fall, egal ob Mac OS X oder iOS. Dazu kommen die teilweise völlig utopischen Preise. Aber zurück zur Überschrift.

Diese habe ich absichtlich etwas reißerisch formuliert, aber irgendjemand muss es schließlich tun. Die großen Webseiten berichten ganz nüchtern über die Vorstellung des iPad mini 3 und halten sich mit negativen Statements zurück. In den Kommentaren wird aber deutlich, dass sich Apple mit dem iPad mini 3 keinen Gefallen getan hat. Selbst viele Apple-Fans geben dies offen zu. Sascha Pallenberg möchte sich nicht einmal zum Tablet äußern und bezeichnet es als “lame” Update.

Ein kurzer Blick zum Apple iPad mini 3, damit alle wissen, wo überhaupt das Problem liegt. Im Vergleich zum iPad mini 2 wurde die neu vorgestellte Variante lediglich mit dem Touch-ID-Fingerabdrucksensor ausgestattet. Die einzig weitere “Änderung” ist, dass es keine Variante mit 32 GByte mehr gibt. Ansonsten entspricht es 1:1 der Vorgängerversion.

Wirklich kritisch wird die Situation allerdings dadurch, dass das iPad mini 2 im Preis gesenkt wurde und damit bereits ab 289 Euro erhältlich ist. Wer bitte schön kauft sich ein iPad mini 3 welches 100 Euro teurer ist? Alles in allem ist das iPad mini 3 wohl nicht mehr als ein schlechter Scherz und gleichzeitig das wohl enttäuschendste Update der Firmengeschichte. Steve Jobs dreht sich vermutlich im Grabe um…

Google stellt Nexus 9 mit Nvidia Tegra K1 vor

17. Oktober 2014, 10:30 von Tobi | Keine Kommentare

Nexus9Neben dem Nexus 6 Smartphone hat Google am Mittwoch auch ein neues Tablet in Form des Nexus 9 vorgestellt. Das Tablet kommt ebenfalls mit Android 5.0 “Lollipop” daher und bietet ein 8,9 Zoll großes Display im 4:3-Format. Die Auflösung beträgt 2.048 x 1.536 Pixel. Gefertigt wird das Nexus 9 von HTC.

Als Prozessor kommt der Tegra K1 von Nvidia zum Einsatz. Der Dual-Core-Prozessor auf ARM-v8-Basis taktet mit 2,3 GHz und verfügt über 64-Bit-Unterstützung. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und der interne Speicher ist je nach Version 16 oder 32 GByte groß. Mit dem 6.700 mAh großen Akku soll eine Videowiedergabe von bis zu 9,5 Stunden möglich sein. Die restliche Ausstattung beläuft sich auf eine rückseitige 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie LED-Blitz, eine Frontkamera mit 1,6 Megapixeln, WLAN 802.11 b/g/n/ac 2×2 (MIMO), Bluetooth 4.1, NFC und A-GPS.

Das Gehäuse des Nexus 9 misst 153,68 x 228,25 x 7,95 mm und der Aluminium-Rahmen rund um das Tablet soll für eine hohe Stabilität sorgen. Die Rückseite ist mit einer Soft-Grip-Oberfläche überzogen. Je nach Variante liegt das Gewicht bei 425 (WLAN) bzw. bei 436 Gramm (LTE). Als optionales Zubehör wird eine Tastatur erhältlich sein, die sich am Tablet magnetisch befestigen lässt. Diese dient gleichzeitig als Schutzhülle und soll 129 Euro kosten.

Das Nexus 9 wird in den Farben Schwarz, Weiß und Grau verfügbar sein. Der Vorverkauf soll heute am 17. Oktober starten. Ausgeliefert wird das Tablet dann ab dem 3. November. Ab diesem Datum wird das Nexus 9 auch im Einzelhandel bei Media Markt und Saturn erhältlich sein. Der Preis liegt bei 389 Euro (16 GB), 479 Euro (32 GB) bzw. 559 Euro (32 GB + LTE).

In meinen Augen ziemlich teuer, sind ja fast schon Apple-Preise. Da werde ich wohl weiterhin bei meinem Nexus 7 (2013) bleiben.

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Technische Daten

Produkt Google Nexus 6 (by HTC)
Display 8,9 Zoll IPS, Gorilla Glass 3
Auflösung 2.048 x 1.536 Pixel (QXGA), 288 ppi
CPU Nvidia Tegra K1 (2x 2,30 GHz), 28 nm, 64-Bit
GPU 192 Kepler-Cores
Arbeitsspeicher 2 GByte
Speicher 16 bzw. 32 GByte
Kamera 8 Megapixel, LED-Blitz, f/2.4-LinseAutofokus, 1,6 Megapixel Frontkamera
Abmessungen 153,68 x 228,25 x 7,95 mm
Gewicht 425 g (WLAN), 436 g (LTE)
Akku 6.700 mAh
Betriebssystem Android 5.0
Mobilfunk (optional)
GSM/EDGE/GPRS, UMTS/HSPA+, LTE
Anschlüsse 1 x USB 2.0 (Micro-USB)
Sonstiges A-GPS, Bluetooth 4.1, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac 2×2 (MIMO), NFC
Preis 389 Euro (16 GB), 479 Euro (32 GB), 559 Euro (32 GB + LTE)
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