Verbindungsproblem mit Apples MagicMouse und Funktastatur

4. Februar 2012, 17:50 von Philipp | Keine Kommentare

Vor kurzer Zeit habe ich mir für mein MacBook eine MagicMouse und eine Funktastatur gekauft. Seitdem hatte ich immer ein Verbindungsproblem. Die Bluetooth-Verbindung zwischen den Geräten und dem Mac schien immer wieder gestört zu werden.
Die Maus ruckelte stark oder reagierte mit Verzögerung. Die Tastatur stellte nur verzögert Buchstaben dar oder die Taste blieb softwaremäßig hängen. Somit war ein ernsthaftes Arbeiten unmöglich.

Ich fand nach längerer Recherche und mehreren Versuchen die passende Lösung für mich. Viele andere User empfahlen andere Mäuse bzw. Tatstauren oder noch schlimmer kabelgebundene Eingabegeräte. DIES IST KEINE LÖSUNG!

Nach tieferem Einsteigen in die Welt der Blogs war der erste Versuch schnurlose Geräte wie Telefon oder Handy vom Schreibtisch zu entfernen, um dadurch Funkstörungen zu vermeiden. Vielen brachte dieser Lösungsansatz schon die Lösung, nur mir nicht.

Ich suchte weiter und vermutete dann die Problematik in der Funkfrequenz meines WLAN-Routers und des Bluetooths. Tatsächlich lagen beide Frequenzen auf 2,4 GHz, somit wäre eine Störanfälligkeit möglich. Mein Router unterstützt auch das 5-GHz-Frequenzband. Allerdings kann ich nicht auf 5 GHz umstellen, da ich ansonsten mit meinem iPhone 4s nicht mehr das WLAN nutzen kann. Sind jedoch keine Geräte mit 2,4 GHz in Verwendung, ist die Umstellung auf 5 GHz ein weiterer Lösungsansatz.

Die letzte Lösung war die Umstellung des Channels am WLAN-Router. Viele berichteten von Problemen mit dem Channel 12. Dieser war auch bei mir aktiv. Nachdem ich diesen auf einen beliebigen anderen umgestellt hatte, liefen meine MagicMouse und die Apple Funktastatur wieder problemlos. Nachfolgend ein Screenshot der WLAN-Einstellungen einer Fritz!Box:

Kostenlose Eintrittskarten für die CeBIT 2012 (Update)

30. Januar 2012, 13:42 von Tobi | 2 Kommentare

cebit

Die CeBIT 2012 findet vom 06. bis 10. März 2012 in Hannover statt. 2010 und 2011 war ich jeweils mehrere Tage auf der CeBIT. Dieses Jahr habe ich leider keine Zeit.

Journalisten, Blogger und Webseitenbetreiber können einen Presseausweis anfordern. Damit erhalten sie an allen Messetagen kostenlosen Eintritt und bekommen auf Wunsch sogar einen kostenlosen Parkschein.

Doch wie sieht es für die restlichen Besucher aus? Ein normales Tagesticket kostet im Vorverkauf 34 Euro und an der Tageskasse sogar 39 Euro. Zu viel wenn ihr mich fragt. Doch wie jedes Jahr gibt es wieder die Möglichkeit, eine der zahlreichen kostenlosen Eintrittskarten zu ergattern.

Aktuell gibt es zwei Alternativen:

Update 30.01.2012:

Die Karten bei LANCOM Systems sind bereits aufgebraucht, aber ab heute gibts bei Dell kostenlose Eintrittskarten. Nach kurzer Registrierung erhält man das Ticket per Mail.

Key Rollover bei Tastaturen testen

12. Januar 2012, 12:33 von Tobi | Keine Kommentare

Bei Tastaturen kommt es oft vor, dass mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden. Im schlechtesten Fall können jedoch nur zwei Tastendrücke richtig erkannt werden. Solche Tastaturen besitzen einen 2-Key Rollover. Beim gleichzeitigen Drücken von mehr als 2 Tasten ertönt dann ein typisches Beep-Geräusch und die dritte Taste wird nicht mehr erkannt. Dieses Problem nennt man auch “Ghosting”. Ursache ist die Bauart und das interne Design einer Tastatur.

Spezielle Tastaturen werben mit einer Anti-Ghosting-Technik oder mit einem n-Key Rollover. Solche Tastaturen sind beispielsweise die Microsoft SideWinder X6, Raptor Gaming K1 oder die Razer Lycosa. Doch auch diese Tastaturen weisen bei bestimmten Tastenkombinationen Ghosting auf. In der Regel verhalten sie sich aber deutlich besser als “normale” Tastaturen und können deutlich mehr gleichzeitig gedrückte Tasten erkennen.

Weitere Informationen wie Ghosting entsteht gibts bei Microsoft. Nachfolgend noch ein Test mit dem ihr eure Tastatur überprüfen könnt. Beim Gleichzeitigen Drücken von R und G, funktioniert bei mir zum Beispiel die Taste E nicht mehr.

SSDblog.de – Suche Unterstützung für neues Projekt

4. Januar 2012, 18:18 von Tobi | 5 Kommentare

Ende letzten Jahres konnte ich die Domain SSDblog.de ergattern. Derzeit habe ich noch eine Weiterleitung auf Antary eingerichtet. Aber in den kommenden Wochen möchte ich unter dieser Domain ein neues Projekt beginnen. Wie der Name schon vermuten lässt, soll es dort rund um SSDs gehen. Bisher ist noch nicht viel geplant. Lediglich, dass sich der Blog mit dem Thema SSDs beschäftigt. Dort möchte ich ein paar allgemeine Artikel rund um SSDs veröffentlichen. Außerdem vielleicht eine Reviewübersicht zu allen gängigen SSDs.

Für aktuelle News werde ich vermutlich keine Zeit haben, denn ansonsten würde es hier ziemlich leer aussehen. Deshalb suche ich freiwillige Unterstützung. Ein paar Beiträge pro Woche würden für den Anfang schon ausreichen. Wenn das Projekt angenommen wird und sich die Besucherzahlen gut entwickeln, ist sicher auch die ein oder andere Belohnung von mir zu erwarten :-) Neben einer guten Rechtschreibung solltet ihr ebenfalls Interesse an SSDs haben und euch damit auch bereits ein wenig auskennen.

Bei Interesse könnt ihr gerne weitere Fragen in den Kommentaren posten. Oder ihr sendet mir eure “Bewerbung” und ein paar Infos zu euch einfach per Mail.

Falls einer oder mehrere meiner Blogkollegen Interesse haben, könnten wir auch einen Gemeinschaftsblog daraus machen, in dem jeder schreibt, wenn er Zeit und Lust hat. Für andere Ideen bin ich ebenfalls offen.

Linksammlung – Ankaufdienste (Momox, Rebuy, …)

8. Dezember 2011, 20:33 von Tobi | 8 Kommentare

Sogenannte Ankaufdienste werden in letzter Zeit immer beliebter. Dabei handelt es sich um Plattformen, die gebrauchte Waren direkt aufkaufen. Neben gebrauchten Büchern, Audio-CDs, Computerspiele und DVDs werden bei einigen Verkaufsdiensten beispielsweise auch Handys, Konsolen oder Hardware angekauft.

Im Normalfall fällt der Erlös niedriger aus, wie beim Einzelverkauf über eBay oder auf dem Flohmarkt. Allerdings muss man nicht jedes Buch oder jede DVD einzeln ins Internet einstellen und versenden. Die unten genannten Dienste kaufen die gebrachte Ware gesammelt auf und ab einem bestimmten Verkaufsbetrag übernehmen die meisten Dienste sogar die Portokosten. Dadurch spart man sich eine Menge Zeit und Arbeit.

Vor dem Verkauf lohnt sich auf jeden Fall der Vergleich zwischen den einzelnen Diensten, denn der Verkaufspreis kann sehr stark variieren. Außerdem kaufen nicht alle Dienste alle Produkte auf.

Anbieter Versandkosten Kategorien
Amazon Trade-In immer kostenlos Bücher, Computerspiele
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Silver Disc ab 10 Euro und 5 Artikel kostenlos CDs, DVDs, Computerspiele
WIRKAUFENS immer kostenlos Handys, Notebooks, Konsolen, Digitalkameras, Elektronik, …
ZONZOO immer kostenlos Handys

Samsung Galaxy Nexus bei Media Markt verfügbar

30. November 2011, 21:48 von Tobi | Keine Kommentare

Obwohl das Samsung Galaxy Nexus (technische Daten) im Internet noch nicht lieferbar ist, wird es laut Mobiflip seit heute in einigen Media Märkten angeboten. Leider ist das neue Smartphone noch nicht in allen Märkten in Deutschland verfügbar. Der offizielle Verkaufspreis beträgt 629 Euro, wobei aber eine Rückerstattung bis zum 07. Januar 2012 angeboten wird, falls der Preis bis dahin sinkt. Einige Käufer berichten auch von einer Preisanpassung auf den aktuellen Internetpreis und konnten das Galaxy Nexus bereits für 539 Euro erwerben. Es gibt auch einige Gerüchte, wonach das Gerät ab Ende der Woche für 529 Euro in allen Media Märkten verfügbar sein soll.

Der aktuelle Straßenpreis im Internet beträgt rund 530 Euro, bei einer Lieferzeit von einer Woche.

SSD Kaufempfehlungen und Marktübersicht

16. November 2011, 09:44 von Tobi | 11 Kommentare

Durch die Flutkatastrophe in Thailand, haben sich die Preise herkömmlicher Festplatten teilweise mehr als verdoppelt. Die Samsung EcoGreen F4 mit 2 Terabyte kostete im Oktober noch unter 60 Euro und ist jetzt nicht mehr für unter 130 Euro zu bekommen. In diesem Zusammenhang spielen sicherlich einige Benutzer aktuell mit dem Gedanken, sich eine SSD zu kaufen. Auch Weihnachten rückt näher und dürfte die SSD-Verkäufe zusätzlich ankurbeln.

Wie einige von euch vielleicht wissen, teste ich regelmäßig SSDs auf Hartware.net. Aus diesem Grund stelle ich euch meine persönlichen Kaufempfehlungen vor. Falls ihr euch demnächst auch eine SSD zulegen wollt, solltet ihr euch die folgenden Modelle näher anschauen.

Allgemeine Hinweise

Die Preise von SSDs sind derzeit sehr günstig. Durch die anhaltend hohe Nachfrage nach NAND-Flash-Speicher, werden die Preise in naher Zukunft wenn überhaupt nur langsam fallen. Einen Kauf mit der Begründung von fallenden Preisen aufzuschieben, wäre demnach nicht sehr sinnvoll.

Die Leistung der SSDs ist zu einem großen Anteil vom verwendeten Controller abhängig. Derzeit dominieren der SandForce SF-2281 und der Marvell 88SS9174 den Markt. Alle anderen Controller sind mehr oder weniger weit abgeschlagen. Der Marvell-Controller kann vor allem bei sequentiellen Vorgängen überzeugen. Dazu gehören zum Beispiel Entpacken und Kopieren. Der Controller von SandForce punktet hingegen mit guter Leistung bei kleinen Dateien und einer sehr guten Gesamtperformance. Im Alltag (Windows, Programme, Spiele, Multitasking, …) wird man so gut wie keinen Unterschied zwischen den hier aufgeführten SSDs einer Kapazität spüren.

Erwähnenswert für SSDs mit SandForce-Controller ist noch der unterschiedliche NAND-Flash-Speicher, der zum Einsatz kommen kann. Der sogenannte asynchrone NAND ist deutlich günstiger, was sich auch auf den Preis der SSD positiv auswirkt. Der synchrone NAND bietet deutlich höhere sequentielle Transferraten, kostet aber auch entsprechend mehr.

60 – 64 GByte

In diesem Bereich gibt es eine recht überschaubare Auswahl an SSDs. Die eindeutig beste SSD ist die Crucial m4, die eine sehr gute Gesamtleistung ohne Schwächen bietet. Die OCZ Agility 3 wird lediglich als Alternative genannt. Sie ist in dieser Kapazität der m4 deutlich unterlegen.

120 – 128 GByte

Mit der ADATA S510, Corsair Force 3 und OCZ Agility 3 stehen drei SSDs mit SandForce-Controller und asynchronen NAND-Flash bereit. Der Preis dieser Modelle ist sehr gut und auch die Leistung überzeugt. Lediglich die sequentiellen Transferraten könnten höher sein. Wem dies wichtig ist, greift zur Crucial m4. Aber auch die ADATA S511 oder OCZ Vertex 3 sind eine gute Alternative.

180 GByte

Wem 120 GByte zu wenig ist und nicht den hohen Preis der SSDs über 200 GByte zahlen möchte, kann zur Corsair Force 3 mit 180 GByte greifen.

240 – 256 GByte

Empfehlenswert sind die Crucial m4 und die OCZ Vertex 3. Die Crucial m4 bietet wieder die etwas höheren sequentiellen Transferraten, die Vertex 3 ist in der Gesamtperformance ein kleines Stück flotter. Auch hier kann man zur Corsair Force 3 oder OCZ Agility 3 greifen. Durch den geringen Preisunterschied sollte man aber zu einer der beiden ersten SSDs greifen.

Hersteller / Modell Speicherkapazität Bemerkung Preis (16.11.2011)
Crucial m4 64 GByte Marvell Controller 97,29 Euro
OCZ Agility 3 60 GByte SandForce Controller 88,89 Euro
ADATA S510 120 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 144,14 Euro
Corsair Force 3 120 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 146,85 Euro
OCZ Agility 3 120 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 148,70 Euro
Crucial m4 128 GByte Marvell Controller 172,19 Euro
ADATA S511 120 GByte SandForce Controller, synchroner NAND 161,26 Euro
OCZ Vertex 3 120 GByte SandForce Controller, synchroner NAND 167,64 Euro
Corsair Force 3 180 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 222,95 Euro
Crucial m4 256 GByte Marvell Controller 324,89 Euro
Corsair Force 3 240 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 305,79 Euro
OCZ Agility 3 240 GByte SandForce Controller, asynchroner NAND 299,00 Euro
OCZ Vertex 3 240 GByte SandForce Controller, synchroner NAND 309,00 Euro

HP TouchPad morgen für 129 Euro

5. September 2011, 19:20 von Tobi | 3 Kommentare

Notebooksbilliger hat noch 1.300  HP Touchpads ergattern können, die ab morgen Vormittag verkauft werden. Der Verkauf erfolgt im Facebook-Shop. Die genaue Uhrzeit wird kurzfristig auf der Fanpage bekannt gegeben. Dabei kann jeder User nur ein Gerät bestellen. Dank des günstigen Preises von 129 Euro für die Version mit 32 GByte wird das WebOS-Tablet höchstwahrscheinlich sehr schnell ausverkauft sein.

Ich werde ebenfalls versuchen ein HP Touchpad zu ergattern. Für den Preis kann man nichts falsch machen. Außerdem arbeiten die Cyanogenmod-Macher bereits an einem Multi-Boot-Mod, mit dem man wahlweise WebOS oder Android starten kann.

Fritz!Box VoIP von überall aus nutzen

2. August 2011, 11:53 von Tobi | 12 Kommentare

Viele Provider bieten mittlerweile neben einer Internet-Flatrate auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, welche mit Voice over IP (VoIP) realisiert wird. Natürlich würde es sich anbieten, den VoIP-Telefonanschluss von unterwegs aus zu nutzen. Allerdings wissen das die meisten Provider zu verhindern. Oftmals werden die Zugangsdaten erst gar nicht herausgegeben oder eine Verbindung ist nur aus dem eigenen Netzwerk möglich. Auch sich ständig ändernde Zugangsdaten können vorkommen. Doch es gibt einen relativ einfachen Weg, wie man den eigenen VoIP-Telefonanschluss von der ganzen Welt aus nutzen kann.

Das Tutorial wurde mit der Fritz!Box Fon WLAN 7270 v2 und der Firmware-Version 54.05.05 getestet, sollte aber auch auf anderen Modellen und Firmwares einwandfrei funktionieren. Ich übernehme keine Garantie für eventuelle Beschädigungen oder Beeinträchtigungen an eurer Fritz!Box. Alle User handeln auf eigene Gefahr.

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