Casio Exilim EX-ZR200 im Test

20. Mai 2012, 15:16 von Tobi | Keine Kommentare

Ich bekam die Möglichkeit die neue Casio Exilim EX-ZR 200 zu testen und meine Erfahrungen hier im Blog mit euch zu teilen. Die Kompaktkamera bietet 16 Megapixel, 12,5-fach optischen Zoom und soll durch ihre Schnelligkeit überzeugen. Erhalten habe ich die weiße Version. Daneben ist die Casio Exilim EX-ZR200 aber auch in den Farben Schwarz, Silber und Violett erhältlich. Bei Amazon liegt der Preis aktuell bei 229 Euro.
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Roaminggebühren im EU-Ausland fallen weiter

14. Mai 2012, 19:13 von Tobi | 4 Kommentare

Das Europäische Parlament hat Preisobergrenzen für Roaming-Gebühren festgelegt. Demnach sinken ab dem 1. Juli 2012 im gesamten EU-Ausland die Handygebühren. Erstmals werden auch die Kosten für Datenroaming begrenzt. Außerdem gibt es neue Höchstpreise für Telefonate und SMS, die nicht mehr überschritten werden dürfen. Vor dem endgültigen Inkrafttreten muss noch der Ministerrat im Juni 2012 zustimmen. Dies gilt jedoch nur als Formalie.

Demnach sollen Handytelefonate ab 1. Juli 2012 nur noch 35 Cent pro Minute kosten. Eingehende Anrufe sollen nur noch 10 Cent und SMS maximal 11 Cent kosten. Für die mobile Datennutzung sollen maximal 83 Cent pro MByte anfallen. Derzeit ist kein Maximalbetrag vorgeschrieben. Genau ein Jahr später folgen die nächsten Preisanpassungen. Auch für 2014 sind weitere Senkungen geplant. Zudem soll es ab Sommer 2014 möglich sein, spezielle Roaming-Verträge vom günstigsten Provider dazubuchen zu können. Im Urlaub bucht sich das Smartphone dann automatisch in das andere Netz ein und Kunden profitieren von den billigeren Tarifen – wohlgemerkt mit der eigenen Rufnummer. Ab dem Jahr 2016 könnten sogar alle Zusatzkosten wegfallen und man telefoniert so günstig wie in Deutschland.

Wenn die Preise bis 2014 nicht weiter fallen, könnte es sogar sein, dass die SMS aus dem Urlaub günstiger als eine SMS im Heimatland ist ;-)

Überblick Handygebühren im EU-Ausland (inkl. Mehrwertsteuer)

Aktuell ab 1. Juli 2012 ab 1. Juli 2013 ab 1. Juli 2014
Daten (pro MByte) unbegrenzt 83 Cent 54 Cent 24 Cent
abgehende Anrufe (pro Minute) 42 Cent 35 Cent 29 Cent 23 Cent
eingehende Anrufe (pro Minute) 13 Cent 10 Cent 8 Cent 6 Cent
SMS 13 Cent 11 Cent 10 Cent 7 Cent

Mehr Rechte für Telefonkunden

12. Mai 2012, 10:22 von Tobi | Keine Kommentare

Seit Donnerstag, dem 10.05.2012, sind Telefonkunden in Deutschland durch eine Reihe neuer Regelungen deutlich besser gestellt. Nachfolged ein kurzer Überblick aller Änderungen.

Anbieterwechsel

Beim Wechsel zu einem anderen Telefonanbieter darf ein Verbraucher maximal einen Kalendertag ohne Anschluss dastehen. Das gilt auch beim Mitnehmen seiner alten Rufnummer, die ebenso höchstens einen Kalendertag nicht erreichbar sein darf. Mobilfunkkunden dürfen ihre Nummer jetzt auch bereits vor dem Ablauf des alten Vertrages mitnehmen.

Umzug

Bei Umzügen darf die Mindestvertragslaufzeit nicht neu beginnen. Leider war dies bei vielen Anbieter in der Vergangenheit oft üblich. Gleichzeitig muss der Anschluss in der neuen Wohnung zu den alten Konditionen mit der alten Laufzeit weitergeführt werden. Falls der bisherige Anschluss in der neuen Wohnung nicht mehr verfügbar ist, kann der Verbraucher mit einer Frist von drei Monaten sein Sonderkündigungsrecht ausüben. Daher muss sich keiner mehr mit solche Gedanken befassen und kann sich somit nur noch auf seinen Umzug konzentrieren.

Mindestvertragslaufzeit

Die Mindestlaufzeit von Verträgen darf in Zukunft nicht mehr als 24 Monate betragen. Außerdem sind alle Anbieter verpflichtet, auch Verträge mit einer Laufzeit von zwölf Monaten anzubieten.

Internetgeschwindigkeit

Bei Internetanschlüssen müssen die Anbieter zukünftig neben der nicht immer erreichbaren Höchstgeschwindigkeit auch die Mindestgeschwindigkeit angeben. Zudem darf die Bundesnetzagentur prüfen, ob die versprochene Geschwindigkeit auch eingehalten wird.

Kostenkontrolle

Alle Anbieter müssen eine kostenlose Hotline bereitstellen, über die der Verbraucher Fragen zu seiner Rechnung stellen kann. Bestimmte Vorwahlen, zum Beispiel die teuren 0900-Nummern, müssen vom Anbieter auf Anfrage kostenlos gesperrt werden. Auch können Handybesitzer die Zahlungsfunktion ihres Telefons sperren lassen oder einzelnen Rechnungsposten widersprechen.

Ortungsdienste

Verbraucher müssen der Nutzung eines Ortungsdienstes schriftlich zustimmen. Außerdem müssen sie jedes Mal per SMS informiert werden, wenn die Position des Handys bestimmt wird.

Call-by-Call

Ab August 2012 ist bei Call-by-Call-Gesprächen eine Preisansage Pflicht. Ebenso müssen Verbraucher über einen Tarifwechsel während dem Gespräch informiert werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder unseriöse Anbieter, die durch einen plötzlichen Tarifwechsel Kunden abgezockt haben.

Warteschleifen

Ab dem 1. September 2012 gilt eine Übergangsregelung, mit der die ersten zwei Minuten kostenlos sein müssen. Die Neuregelung für Warteschleifen tritt aber erst ab September 2013 in Kraft. Dann muss eine Warteschleife bei Hotlines komplett kostenlos sein. Des Weiteren müssen Verbraucher über die vermutliche Wartezeit und die Abrechnungsart informiert werden. Dies gilt für alle Sonderrufnummern die nach Dauer abgerechnet werden, egal ob vom Festnetz oder Handy aus angerufen wird. Ausgenommen sind Nummern die pro Anruf eine Pauschale kosten.

BlueScreenView – Ursache von Blue Screens herausfinden

9. Mai 2012, 18:24 von Tobi | 3 Kommentare

Wer kennt ihn nicht, den guten alten Windows Blue Screen? Obwohl er mit Windows 7 relativ selten geworden ist, hatte ich heute Abend wieder einmal das Vergnügen. Während dem Googeln bin ich auf das Tool BlueScreenView von Nirsoft gestoßen.

BlueScreenView ist Freeware und auch portabel lauffähig. Es scannt nach vorhandenen Speicherabbilddateien und listet Informationen zu den verschiedenen Abstürzen auf. Zu jedem Eintrag werden detaillierte Fehlerbezeichnungen angezeigt und man kann auch direkt einsehen, welcher Treiber oder welche Datei den Blue Screen verursacht hat. Dies funktioniert jedoch nur, sofern Dump-Dateien unter “C:\Windows\Minidump” vorhanden sind. In Windows muss dazu unter den “Erweiterten Systemeinstellungen” im Abschnitt “Starten und Wiederherstellen” auf “Einstellungen…” geklickt werden. Hier sollte “Kleines Speicherabbild” ausgewählt sein.

Download BlueScreenView

GIMP 2.8 mit Einzelfenster-Modus

6. Mai 2012, 11:02 von Tobi | 1 Kommentar

GIMP ist ein kostenloses Programm zur Bildbearbeitung. Neben Linux ist es seit einigen Jahren auch für Windows erhältlich. Durch die vielen Fenster konnte ich mich jedoch nie mit GIMP anfreunden und setze seitdem auf Paint.NET. Mit dem neuen Einzelfenster-Modus hat sich GIMP 2.8 allerdings eine neue Chance erarbeitet. Dieser kann im Menü unter “Fenster” mit der Option “Einzelfenster-Modus” aktiviert werden. Selbstverständlich kann auch wieder zum altbekannten Modus mit mehreren Fenstern gewechselt werden.

Eine weitere große Änderung gibts beim Speichern von Dateien. So werden alle Dateien im eigenen XCF-Format gespeichert, um alle vorhandenen Informationen mitzusichern. Andere Formate müssen ab sofort über die Export-Funktion erzeugt werden. Des Weiteren können Ebenen nun in Gruppen zusammengefasst werden und die Textbearbeitung sowie das dynamische Pinselsystem wurden verbessert.

Download Gimp 2.8 Windows

EM 2012 Spielplan für Kalender (Google, Apple, Outlook)

5. Mai 2012, 17:10 von Tobi | 2 Kommentare

In etwas mehr als einem Monat startet die Fußball-Europameisterschaft 2012. Vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 werden in Polen und der Ukraine insgesamt 31 Spiele stattfinden.

Daher wird es langsam aber sicher Zeit, alle Spiele in seinen Kalender einzubinden. Mein Blognachbar Torsten bietet einen “EM 2012 Kalender” an. Er steht in XML, iCal und HTML zur Verfügung und kann somit in allen gängigen Smartphones und Kalendern eingebunden werden. Unter anderem im Google Kalender, Outlook, Thunderbird, iPhone, iPad oder allen Android-Smartphones.

Neben den Begegnungen und Uhrzeiten ist auch vermerkt, in welchem Sender (ARD oder ZDF) die Spiele übertragen werden. Außerdem werden die Spielergebnisse von Torsten hinzugefügt und die Mannschaften der Finalspiele editiert, sobald diese feststehen. Daher empfehle ich den Kalender nicht zu importieren, sondern direkt als iCal einzubinden. So bleiben alle Daten automatisch immer auf dem aktuellsten Stand.

Im Google Kalender müsst ihr dazu auf das Dreieck neben “Weitere Kalender” klicken und dort die Option “Über URL hinzufügen” auswählen. Anschließend den Link “https://www.google.com/calendar/ical/kvpedviuar5mq0hf9chojs9gh4%40group.calendar.google.com/public/basic.ics” einfügen und auf “Kalender hinzufügen” klicken. Nach wenigen Sekunden werden alle Spiele angezeigt.

SAT-Empfang: Unterschied zwischen Signalqualität und Signalstärke

5. Mai 2012, 12:28 von Tobi | 3 Kommentare

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Signalqualität und Signalstärke sind wichtige Kriterien beim digitalen SAT-Empfang und können vom Receiver angezeigt werden. Allgemein gilt, je höher beide Werte, desto besser. Doch was bedeuten beide Begriffe eigentlich und wo liegt der genaue Unterschied?

Signalstärke

Die Signalstärke gibt an, wie stark der von LNB empfangene und zum Receiver übertragene Signalpegel ist. Signalstärke wird in dB angegeben. Fast alle Receiver zeigen die Signalstärke jedoch als Prozentangabe an. Dabei ist die Signalstärke von mehreren Einflussfaktoren abhängig. Unter anderen kann die Ausrichtung und Größe der Schüssel, der verwendete LNB, die Länge und Qualität der Kabel sowie der eingesetzte Receiver eine wichtige Rolle spielen.

Signalqualität

Die Signalqualität sagt aus, wie gut das empfangene Signal ist. Genauer betrachtet ist die Signalqualität ein Maß dafür, wie gut die empfangenen Datenpakete dekodiert werden können und wie viele Fehler dabei entstehen. Auch die Signalqualität wird in Prozent angegeben. Normalerweise reichen 55% zum Empfang aus, für HD-Empfang sind jedoch mindestens 65% erforderlich. Diese Werte unterscheiden sich allerdings je nach Receiver sehr stark.

Anschauliche Erklärung

Die Signalstärke kann als “Lautstärke” und die Signalqualität als “Verständlichkeit” gesehen werden. Für einen guten Empfang ist die Verständlichkeit entscheidend, die Lautstärke spielt dabei eher eine nebensächliche Rolle.

Ein anschauliches Beispiel soll den Zusammenhang noch einmal erklären. Die Lautstärke (Signalstärke) einer Unterhaltung ist auf einer Baustelle deutlich höher als auf einer ruhigen Wiese. Dennoch ist die Verständlichkeit (Signalqualität) auf der Wiese eindeutig besser.

Samsung Galaxy S3 vorgestellt – Infos und Fotos

3. Mai 2012, 22:12 von Tobi | 2 Kommentare

Auf dem Launch-Event in London hat Samsung heute erwartungsgemäß das neue Samsung Galaxy S3 vorgestellt. In den letzten Wochen gab es fast täglich neue Spekulationen um das neue Smartphone -Flaggschiff.

Das Galaxy S3 besitzt ein 4,8 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit Pentile-Matrix und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Als CPU kommt der neue Exynos 4412 SoC zum Einsatz. Er verfügt über vier Kerne und taktet mit 1,4 GHz. Unterstützt wird er von 1 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher mit 16 oder 32 GByte kann per microSD-Karte erweitert werden. Der Akku ist herausnehmbar und bietet 2.100 mAh. Als Betriebssystem ist Android 4.0 in Verbindung mit Samsungs TouchWiz-Oberfläche vorinstalliert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine Kamera mit 8 Megapixel, HSPDA+, WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und NFC. LTE wird in Deutschland vorerst nicht verfügbar sein.

Die Abmessungen fallen mit 136,6 x 70,6 x 8,6 mm sehr üppig aus und das Gewicht liegt bei 133 Gramm. Für mich persönlich zu groß. Ich hätte mir ein rahmenloses Design ohne Hardware-Button gewünscht, wie es in einigen Studien zu sehen war. Dadurch wären die Maße etwas erträglicher geblieben.

Das Samsung Galaxy S3 soll ab Ende Mai in den Farben blau und weiß verfügbar sein. Der aktuelle Preis wird sich in den nächsten Tagen wohl um die 600 Euro einpendeln.

Samsung Galaxy S3 bei Amazon vorbestellen

Nachfolgend die technischen Daten und einige Fotos.

Network 2.5G (GSM/ GPRS/ EDGE): 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
3G (HSPA+ 21Mbps): 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz
4G (Dependent on market)
Display 4.8 inch HD Super AMOLED (1280×720) display
OS Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)
Camera Main(Rear): 8 Mega pixel Auto Focus camera with Flash & Zero Shutter Lag, BIS
Sub (Front): 1.9 Mega pixel camera, HD recording @30fps with Zero Shutter Lag, BIS
Video Codec: MPEG4, H.264, H.263, DivX, DivX3.11, VC-1, VP8, WMV7/8, Sorenson Spark
Recording & Playback: Full HD (1080p)
Audio Codec: MP3, AMR-NB/WB, AAC/AAC+/eAAC+, WMA, OGG, FLAC, AC-3, apt-X
Additional Features S Beam, Buddy photo share, Share shot
AllShare Play, AllShare Cast
Smart stay, Social tag, Group tag, Face zoom, Face slide show
Direct call, Smart alert, Tap to top, Camera quick access
Pop up play
S Voice
Burst shot & Best photo, Recording snapshot, HDR
Google™ Mobile Services Google Search, Google Maps, Gmail, Google Latitude, Google Play Store, Google Play Books, Google Play Movies, Google Plus, YouTube, Google Talk, Google Places, Google Navigation, Google Downloads
Connectivity WiFi a/b/g/n, WiFi HT40
GPS/GLONASS
NFC
Bluetooth® 4.0(LE)
Sensor Accelerometer, RGB light, Digital compass, Proximity, Gyro, Barometer
Memory 16/ 32GB User memory (64GB available soon) + microSD slot (up to 64GB)
Dimension 136.6 x 70.6 x 8.6 mm, 133g
Battery 2,100 mAh

Gastartikel – HTML5 – die wichtigsten Elemente

2. Mai 2012, 17:52 von Tobi | Keine Kommentare

Marie arbeitet bei der Projektplattform twago im Online-Marketing. Sie schreibt über App-Programmierung, HTML, iPhone/iPad und Android. Im heutigen Text beschreibt Sie die wichtigsten Elemente von HTML5.

 Diese nützliche Technik ermöglicht es, Web-Anwendungen zu entwickeln und bis jetzt nicht denkbare Eigenschaften zu implementieren. Die textbasierte Einführungssprache HTML5 beinhaltet viele neue und zum Teil auch sehr nützliche Elemente. In diesem Artikel werden nun die wichtigsten HTML5-Elemente dargestellt und kurz beschrieben, um einen Überblick über die interessantesten Änderungen zu geben. Die Elemente lassen sich in viele Kategorien einteilen. Fangen wir mit der Kategorie der Gruppierungselemente an.

Gruppierungselemente

figure
Das figure-Element  hat die Aufgabe, die Auszeichnung zusätzlicher Inhalte, beispielsweise Abbildungen mit Bildunterschriften, zu vereinfachen; Damit können Abbildungen mit einer Beschriftung versehen werden, wie man es aus dem Printbereich kennt.

header
Das header-Element benennt den Kopfbereich einer Webseite. In diesem Bereich könnte man ein gewünschtes Logo, die Nagivation oder ein Inhaltsverzeichnis platzieren.

footer
Das footer-Element hingegen legt den Fußbereich der Seite fest. Man kann dort Querverweise, Autor-Informationen oder Informationen über die Webseite platzieren.

nav
Das nav-Element ist zum Auszeichnen der Navigation gedacht. Es wird oft nur für die Hauptnagivation verwendet, muss aber nicht.

section
Dieses HTML5-Element hat die Aufgabe zwei Inhaltsbereiche von einander zu differenzieren und trennt somit verschiedene Bereiche der Website. Dies ist auch der Grund, warum es mehrfach verwendet werden kann.

article
Das article-Element eignet dafür Artikeltexte in Form eines Blocks zu umschließen und somit den wichtigsten Inhalt herauszuheben und auszuzeichnen. Durch das zusätzliche section-Element können die Blöcke in mehrere Abschnitte unterteilt werden.

aside
Mit diesem Element kann man eine Sidebar erstellen. Diese Abschnitte, müssen nicht unbedingt mit dem eigentlichen Inhalt zusammen hängen.

details
Das details-Element führt ergänzende Informationen zu einem Thema an. Meistens wird dieser Inhalt bereits standardmäßig ausgeblendet und muss über einen Klick eingeblendet werden.

Formularelemente

input
Diese Element wurde zur Eingabe von Suchbegriffen, Telefonnummern, URL- und E-Mail-Adressen, Datums- und Zeitangaben, Zahlen sowie Farbangaben erweitert.

datalist
Mit dem datalist-Element können Vervollständigungsvorschläge angegeben werden

output
Das output-Element stellt Ergebnisse von Berechnungen dar.

progress
Das progress-Element bildet die Fortschritte einer Aktion ab. Der Fortschritt einer Aktion kann als Prozent- oder Sekundenangabe angezeigt werden und laufend aktualisiert werden.

meter
Das Element gibt einen statistischen Überblick über einen aktuellen IST-Zustand

source
Mit dessen Hilfe können für Medien verschiedene Quellen angegeben werden, aus denen der Browser dann die angemessenste auswählt.

Textauszeichnungselemente

time
Mit dem time-Element können feste Zeitangaben im Dokument integriert werden.

mark
Mit diesem Element können Textabschnitte oder einzelne Wörter, sowie Passagen hervorgehoben werden. Es wird oft verwendet, um Schlüsselbegriffe auf einer Seite hervor zu heben, die als Ergebnis einer Suche geliefert wurden.

Multimedia-Elemente

Video/audio/canvas
Das wichtigste dieser drei Elemente ist das canvas-Element. Mit diesem Element wird eine rechteckige Zeichenoberfläche erzeugt, die mit Inhalten gefüllt werden kann und in der auch Bewegungen eingebaut werden können. So können dynamische und interaktive Grafiken erstellt werden. Es wird behauptet, dass dieses Element das meiste Potenzial für neue Entwicklungen bietet.

Der große Vorteil von HTML5 ist, dass vieles für den HTML-Programmierer vereinfacht wurde und er durch die Anwendung Zeit einspart. Die Web-Entwickler sparen sich viele unnötige Handgriffe und die Suchmaschinen finden HTML Seiten wesentlich schneller.

Marie Schubert

Downloadverzeichnis im Firefox pro Seite merken!?

30. April 2012, 10:19 von Tobi | 1 Kommentar

firefox3.5rc1

Der integrierte Download-Manager im Firefox merkt sich bei einem Download das zuletzt ausgewählte Downloadverzeichnis. Beim nächsten Download startet er dann automatisch in diesem Ordner.

In den letzten Versionen von Firefox wurde das Verhalten jedoch ein wenig modifiziert. Das letzte Downloadverzeichnis wird weiterhin gespeichert, allerdings nicht mehr global, sondern pro Webseite. Anschaulich erklärt bedeutet dies ein Download von “http://www.nvidia.de” landet beispielsweise standardmäßig in “D:\Treiber\Grafikkarten”, während ein Download von “http://www.videolan.org” im Verzeichnis “D:\Software\VLC” gespeichert wird.

Dieses Verhalten kann seit Firefox 11 über “about:config” angepasst werden. Dazu muss der neue Boolean-Wert “browser.download.lastDir.savePerSite” erstellt werden. Mit “false” wird das letzte Downloadverzeichnis global gespeichert, mit “true” pro Webseite.

 

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