Windows Keys auf Gültigkeit überprüfen

Mit dem kostenlosen Tool „The Ultimate PID Checker“ können Lizenzschlüssel von Microsoft auf ihre Gültigkeit geprüft werden. Die 24-stelligen Keys können entweder manuell eingegeben oder aus einer Textdatei importiert werden. Alternativ liest das Tool auch den Key des aktuell verwendeten Betriebssystems aus. Neben Windows Server 2003 bis Windows Server 2012 R2 werden auch Windows XP bis Windows 8.1 und Office 2010 sowie Office 2013 unterstützt.

Neben der reinen Prüfung auf Gültigkeit kann „The Ultimate PID Checker“ auch herausfinden, zu welcher Version ein Key gehört. Des Weiteren werden noch viele weitere Informationen angezeigt, wie zum Beispiel die Product ID, die Produktedition oder die Art des Keys (OEM, MAK, KMS).

Das Tool muss nicht installiert werden, da es portabel ist. Einfach Downloaden, Entpacken und Starten.

Download The Ultimate PID Checker

The Ultimate PID Checker

Tobi

Hallo, mein Name ist Tobias und ich habe diesen Blog im April 2009 ins Leben gerufen. Seitdem blogge ich hier über Software, Internet, Windows und andere Themen, die mich interessieren. SSDblog ist mein zweiter Blog, indem es rund um das Thema SSDs geht. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Feed abonniert oder mir auf Twitter, Facebook, Google+ und Google+ (privat) folgt.

7 Antworten

  1. Marco sagt:

    Mhh, einfach so seine Keys in ein inoffizielles Programm zu packen? Ich traue dem Braten nicht so richtig. 😉

  2. Thilo sagt:

    Wie kann man bei so einem Programm sicher sein ,daß es nicht jemand anderem zu einem gültigen Windows Key verhilft ?

  3. Marco sagt:

    Selbst wenn man den traffic logged kannes ja sein das erst beim 3. oder 10. Key nach Hause telefoniert.

  4. Tobi sagt:

    Das Tool arbeitet komplett offline und greift auf die Datei „C:\Windows\System32\pidgenx.dll“ zu. Außerdem ist der Code Open Source und kann hier eingesehen werden.

    Ein kleines Restrisiko bleibt natürlich immer, aber wer Zweifel hat muss das Tool schließlich nicht nutzen.

  5. Niko sagt:

    Interessante Auffassung von Open Source… ein Teil des Codes ist einsehbar, mehr auch nicht. Das beweist rein gar niichts…

  6. Mathias sagt:

    Wie kann das Programm komplett offline arbeiten, wenn es den „activation count“ anzeigen kann?

    • Tobi sagt:

      Stimmt da habe ich etwas vergessen. Komplett offline arbeitet es nur, wenn der Haken bei „MAK Count“ nicht gesetzt ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.