Autor: Tobi

Netzwerkkonfiguration (Virtual Network Editor) in VMware Player 7.1.2 nachrüsten

VMware Player 7

Vor ca. zwei Wochen wurde VMware Player 7.1.2 veröffentlicht. Im Gegensatz zu den vorigen Versionen funktioniert die „vmnetcfg.exeDatei von Version 7.0 ebenso in den Versionen 7.1.1 und 7.1.2. Die Datei muss lediglich in das Hauptverzeichnis des VMware Players kopiert werden. Standardmäßig lautet der Pfad „C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Player\“.

Nach dem Start der EXE-Datei könnt ihr mit Hilfe des Virtual Network Editors in VMware Player 7  zusätzliche Netzwerkeinstellungen vornehmen, die normalerweise nur in WMware Workstation 11 vorhanden sind. Dazu gehören das Setzen von DHCP-Einstellungen und die Möglichkeit von Portweiterleitungen. Wie genau letzteres funktioniert, habe ich im Artikel „Netzwerkkonfiguration in VMware Player“ beschrieben.

Download VMware Player Virtual Network Editor 7.0 – 7.1.2

Virtual Network Editor

Informationen zum Rollout, Windows 10 Enterprise erscheint am 1. August 2015

Windows 10 Logo

Gestern hat Microsoft erste Informationen zum Rollout von Windows 10 veröffentlicht. Wie schon länger bekannt, wird Windows 10 offiziell am 29. Juli 2015 erscheinen. An diesem Datum startet auch das einjährige kostenlose Upgrade von Windows 7 bzw. Windows 8.1 auf Windows 10. Allerdings werden nicht alle Kunden am 29.06. das Upgrade erhalten. Der Windows-Chef Terry Myerson hat verlauten lassen, dass der Rollout von Windows 10 in mehreren Etappen geschehen soll. Am ersten Tag werden aber auf jeden Fall alle Teilnehmer aus dem Windows Insider-Programm bedient. Im nächsten Schritt folgen die Kunden, die sich bereits für das Gratis-Upgrade reservieren lassen haben. Dadurch ist es aber durchaus möglich, dass viele Kunden ein paar Tage warten müssen, bis sie das kostenlose Upgrade erhalten werden.

Darüber hinaus gibt Microsoft in der Rollout-Ankündigung bekannt, dass Windows 10 Enterprise und Windows 10 Education ab dem 1. August 2015 verfügbar sein werden. Diese beiden Versionen werden aber nur für Unternehmenskunden mit entsprechenden Lizenzverträgen verfügbar sein.

Kategorien: Windows Windows 10

Amazon senkt Preis des neuen Kindle Paperwhite

Amazon Kindle Paperwhite 3

Nur wenige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart hat Amazon den Preis des neuen Kindle Paperwhite 3 gesenkt. Ab sofort ist die WLAN-Variante des eReaders in Deutschland fünf Euro günstiger zu haben. Demnach kostet die Version mit Werbeeinblendungen nun 115 Euro, wer ohne Werbung auskommen möchte, muss dagegen 135 Euro bezahlen.

Obwohl die Preisersparnis relativ mager ausfällt, ist diese so kurz nach dem Marktstart ein ungewöhnlicher Schritt und auf jeden Fall eine Erwähnung wert. Kunden außerhalb von Deutschland müssen nach wie vor den bei der Vorstellung genannten Preis berappen. Höchstwahrscheinlich ist der spontane Preissturz auf den hierzulande sehr umkämpften eBook-Markt zurückzuführen. Amazon möchte damit seine Position festigen und sich vermutlich bereits gegen den nächsten Angriff der Tolino-Allianz wappnen.

Kindle Paperwhite 3 bei Amazon kaufen

Amazon Kindle Paperwhite 3

Amazon Kindle Paperwhite (Bild: Amazon)

OnePlus 2 wird am 27. Juli vorgestellt

In einem Forenbeitrag hat OnePlus heute verlauten lassen, dass die Vorstellung des neuen OnePlus 2 Smartphones am 27. Juli um 7 Uhr Pacific Time erfolgen soll. In Deutschland entspricht dies dem 28. Juli um 04:00 Uhr morgens.

Die Vorstellung soll per VR-Stream erfolgen, sodass die Zuschauer den bestmöglichsten Eindruck des neuen Smartphones erhalten sollen. Da VR-Brillen wohl noch nicht sehr verbreitet sein dürften, setzt OnePlus auf Google Cardboard, eine VR-Brille zum Selberbauen. Damit kann das eigene Handy für die Darstellung von VR-Inhalten verwendet werden.

Viel ist vom OnePlus 2 noch nicht bekannt. Offiziell wurde nur der Einsatz des Snapdragon 810 v2.1 von Qualcomm und die Verwendung des neuen USB-Typ-C-Anschlusses bestätigt.

OnePlus 2 Vortsellung

Kategorien: Internet Smartphones

PowerShell bekommt SSH-Unterstützung

PowerShell Logo

Microsofts PowerShell-Team hat kürzlich in einem Blog-Artikel bekannt gegeben, dass die PowerShell in Zukunft SSH-Unterstützung erhalten soll. Darüber hinaus soll ein SSH-Server für Windows geplant sein. Beide Projekte setzen auf OpenSSH auf.

Ursprünglich war bereits in Version 1 und 2 die Unterstützung für SSH geplant, welche allerdings an der Microsoft-Führungsetage gescheitert ist. Dank „Änderungen in der Führung und der Kultur“ bei Microsoft soll die Implementierung im dritten Anlauf nun aber gelingen. Das PowerShell-Team befindet sich nach eigener Aussage noch in einer frühen Planungsphase, weswegen noch keine genauen Informationen verfügbar sind. Auch die geplante Zusammenarbeit mit der OpenSSH-Community ist noch vage. Microsoft wird eventuell dem Projekt beitreten und auch eigenen Code beisteuern.

In den nächsten Monaten dürften weitere Details und erste Informationen zur Verfügbarkeit veröffentlicht werden.

Kategorien: Software & Apps Windows

Windows 10 für Insider doch nicht kostenlos!

Windows 10 Logo

Erst gestern berichtete ich darüber, dass Windows 10 für registrierte Insider kostenlos sein wird. Gabriel Aul, Leiter der Operating Systems Group, hatte dies in einem Tweet und einem offiziellen Blog-Post so kommuniziert.

Dieser Artikel wurde aber klammheimlich verändert und die entsprechende Aussage komplett entfernt. Nichts weist mehr darauf hin, dass Insider auf die finale Windows-10-Version wechseln können und die Aktivierung erhalten bleibt. Auf eine direkte Nachfrage antwortete Aul folgendermaßen:

Im Klartext heißt dies nun, dass die Aktivierung von Windows 10 erhalten bleibt, solange die Insider eine Version des Insider-Programms verwenden und diese mit dem entsprechenden Microsoft-Konto verbunden ist. Ein kostenloses Upgrade auf die finale Version von Windows 10 erfordert aber nach wie vor ein legal gekauftes Windows 7 bzw. 8. Ohne legale Windows-Version lässt sich am 29. Juli also nicht kostenfrei auf die finale Version wechseln.

Eine kostenlose Lizenz für Windows Insider ist demnach endgültig vom Tisch. Insider können aber ein dauerhaft lauffähiges Windows 10 erhalten, wenn sie auf dem Insider-Pfad bleiben. Quasi eine lebenslange Testversion.

Viel mehr ärgert mich allerdings die, sagen wir mal, verwirrende Berichterstattung seitens Microsoft. Die Aussagen wurden von Gabriel Aul selbst getroffen und sollten daher klar und eindeutig sein, schließlich ist er der Oberverantwortliche des Windows Insider Programms. Außerdem sollte im Blogartikel auf eine nachträgliche Änderung hingewiesen werden, vor allem bei solch einer gravierenden. Ich denke eher, dass Microsoft sich selbst noch nicht über alle Dinge zu Windows 10 im Klaren ist… 😉

Kategorien: Windows Windows 10

Registrierte Insider erhalten Windows 10 kostenlos

Windows 10 Logo

Lange Zeit gab es Gerüchte, dass alle Teilnehmer am Windows Insider Programm eine kostenlose Windows 10 Lizenz erhalten würden. Microsoft hatte dem in der Vergangenheit zwar immer wieder mehr oder weniger deutlich widersprochen, aber keine klare Absage erteilt. Jetzt wissen wir warum, denn gestern folgte die offizielle Bestätigung von Microsoft. Demnach können registrierte Windows Insider ab dem 29. Juli auf die finale Version von Windows 10 updaten, die dann dauerhaft und kostenlos verwendet werden kann.

Gabe Aul, der fleißige Microsoft-Mitarbeiter der uns über Windows 10 auf dem Laufenden hält, hat dies bestätigt:

Einzige Voraussetzung ist, dass die Windows Insider Windows 10 mit ihrem Microsoft-Account verknüpfen, den sie auch für die Registrierung am Insider Programm verwendet haben. Falls dies noch nicht geschehen ist, wird ab der nächsten Preview-Version ein entsprechender Hinweis eingeblendet.

UPDATE

Siehe mein Artikel: Windows 10 für Insider doch nicht kostenlos!

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Neuer Congstar Prepaid-Tarif mit kostenlos 1 GB Datenvolumen (32 kBit/s)

Congstar Logo

Der Mobilfunkanbieter Congstar hat ein neues Prepaid Angebot vorgestellt, mit welchem die Nutzer einen flexiblen Mix aus Telefonie, SMS und Datenvolumen zusammenstellen können. Der Tarif hört auf den Namen „Prepaid wie ich will“ und wird in den kommenden Wochen das bisherige Prepaid Angebot ablösen. Bestandskunden können im Mitgliederbereich kostenlos auf den neuen Tarif wechseln.

Die angebotenen Pakete lassen sich individuell und transparent kombinieren, sodass jeder Nutzer seine eigenen Bedürfnisse erfüllen kann. Je nach gewählten Optionen können die Kosten im Vergleich zum alten Tarif deutlich günstiger ausfallen. Weiterer Pluspunkt: Der Paket-Mix lässt sich alle 30 Tage ganz flexibel anpassen und auch abbestellen. Ohne gebuchte Optionen fallen wie bisher 9 Cent pro Minute oder SMS an.

Die eigentliche Besonderheit am neuen Tarif ist aber die sogenannte „Messaging Option„. Diese Option bietet ohne Zusatzkosten 1 GByte mobiles Datenvolumen, allerdings gedrosselt auf 32 kBit/s. Messaging mit WhatsApp oder Threema und das Lesen der ein oder anderen E-Mail sind damit völlig kostenlos möglich. Beim Öffnen des Browsers wird automatisch die mobile Seite datapass.de geladen, auf welcher der Nutzer die kostenlose Option fpr 30 Tage buchen kann. Wer die Volumengrenze von 1 GByte innerhalb von 30 Tagen überschreitet, sofern dies bei 32 kBit/s in der Praxis überhaupt möglich ist ;-), wird bis zum Ablauf der Frist auf 2 kBit/s zurückgestuft.

Auch wenn die kostenlose „Messaging Option“ für viele nicht in Frage kommt, finde ich sie dennoch sehr interessant. Beispielsweise für Leute, die mit ihrem Smartphone nur telefonieren und per WhatsApp schreiben möchten. Nutzer ohne Datenoption müssen sich also keine Sorgen mehr machen, dass sie die hohen Preise pro MByte zahlen müssen.

 

Kategorien: Internet

Amazon stellt neuen Kindle Paperwhite vor

Amazon Kindle Paperwhite 3

Rechtzeitig für den Sommerurlaub hat Amazon heute den neuen Kindle Paperwhite vorgestellt. Hauptmerkmale des neuen E-Readers sind ein verbessertes Display mit deutlich höherer Auflösung und ein optimiertes Schriftsatzsystem mit Silbentrennung.

Im Vergleich zum Vorgängermodell bleibt der Kindle Paperwhite äußerlich fast unverändert. Die neue Variante ist lediglich durch den nun schwarzen „Kindle-Schriftzug“ auf der Vorderseite zu erkennen. Die dritte Generation des Kindle Paperwhite bekommt ein verbessertes Display spendiert, welches eine Auflösung von 1.080 × 1.440 Pixel bietet. Die Punktdichte liegt bei 300 ppi, was dem Doppelten der Vorgängergeneration entspricht. Damit bietet er die gleiche Qualität wie der Ende 2014 vorgestellte Kindle Voyage.

Als zweite große Neuerung bekommt der E-Reader die oft vermisste automatische Silbentrennung. Außerdem sollen Verbesserungen beim Zeichenabstand, beim Wortabstand und beim Blocksatz geboten werden. Des Weiteren wird er als erstes Produkt der Kindle-Produktfamilie mit der neuen Schriftart „Bookerly“ ausgestattet sein. Bookerly wurde speziell für das Lesen auf digitalen Geräten entwickelt und soll ein schnelleres und augenfreundlicheres Lesen bieten. Die Schriftart soll in Zukunft auch für die zweite Generation des Paperwhite und den Voyage nachgeliefert werden.

Der neue Kindle Paperwhite soll ab dem 30. Juni 2015 ausgeliefert werden und wird zwischen 120 und 200 Euro kosten. Die Variante mit WLAN und Werbeeinblendungen im Ruhezustand kostet 119,90 Euro. Wer WLAN und 3G möchte, muss 179,99 Euro bezahlen, bekommt aber ebenfalls Werbung eingeblendet. Wer den neuen Paperwhite ohne Werbung kaufen möchte, muss einen Aufpreis von jeweils 20 Euro hinnehmen.

Im Zuge der Vorstellung des neuen Paperwhites hat Amazon den Preis der zweiten Generation auf 99,99 bzw. 169,99 Euro gesenkt.

Neuen Kindle Paperwhite bei Amazon vorbestellen

Amazon Kindle Paperwhite 3

Amazon Kindle Paperwhite (Bild: Amazon)

Kategorien: Internet Sonstiges

Skill-based Spielautomaten, der Start in eine neue Ära für Nevada Casinos

Die Landesgesetzgeber von Nevada haben kürzlich einen Gesetzentwurf erlassen, der es den Casinos erlaubt eine neue Art von Spielautomaten einzuführen, die einen skill-based und einen variablen Payback Anteil beinhalten.

Das Senat Gesetz 9, welches eine einstimmige Zustimmung erhielt, wurde ursprünglich im Dezember 2014 von der Association of Gaming Equipment Manufacturers (AGEM) vorgeschlagen und ist dazu gedacht, das Spielerlebnis zu verbessern, indem echte skill-based Spiele, Arcade Spielelemente, Hybrid Spiele und andere, einzigartige Funktionen und Technologien in die Casinos Einzug halten.

Es wurde bereits im Vorfeld eine breite Zustimmung für das Gesetz erwartet und im Hinblick auf einen stetigen Rückgang der Bruttospielerträge als Beitrag zu den Gesamtumsätzen der Casinos, wurde es unterstützt und soll eine neue Generation von technisch versierten Spielern ansprechen.

Wie funktionieren skill-based Spielautomaten?

Der Gedanke, dass diese neuen skill-based Spiele es den Spielern ermöglichen einen Vorteil gegenüber dem Casino zu erlangen, ist einen Schritt zu weit in das Reich der Fantasie gedacht, aber sie sollten es den Spielern ermöglichen, den Vorteil des Casinos erheblich zu vermindern.

Die AGEM hat in einer Pressemitteilung das Beispiel suggeriert, dass ein Spieler die Payback Quoten von 88 Prozent auf 98 Prozent steigern könnte, indem er speziell in Bonus Spielen sehr versiert ist, wie etwa in dem Abschießen von feindlichen Flugzeugen, oder bei einer Auto Rally gegen einen Freund. Sie schlugen ebenfalls vor, dass die vermischten Gesamtauszahlungsquoten von den Betreibern irgendwo in der Mitte angesetzt werden sollten, aber es bleibt anzuwarten, wie genau die Automaten schließlich gesteuert werden.

Eine Payback Quote von 98 Prozent scheint ein wenig zu optimistisch zu sein und ein bisschen unrealistisch und es werden keine konkreten Zahlen in dem Gesetzentwurf genannt, aber skill-based Spiele könnten eine Verbesserung gegenüber den auf reinem Glück basierenden Spielen darstellen, die derzeit die Flure der Casinos dominieren.

Veränderung im Wandel der Zeit

Über Jahre hinweg haben die Online -Casinos ihre kostenlosen Spielautomaten als ein Instrument zur Gewinnung von neuen Spielern eingesetzt. Die neue Spielergeneration, die die Casinos für sich zu interessieren versucht, ist jedoch eine mehr technisch interessierte Bewölkerungsgruppe. Diese Spieler sind es gewöhnt qualitativ hochwertige Videospiele auf ihren Konsolen oder Smartsphones zu spielen und sind sich auch mehr über den schlechten RTP bei Glücksspielen, wie den Spielautomaten, bewußt.

Das Ziel der Casinos ist es Hybrid Spiele zu entwickeln, die Fähigkeiten und Geschick als einen Teil des Spiels mit einfließen lassen, um das Spielergebnis zu bestimmen, sowie eine Förderung von mehr sozialen Spielkonzepten, wie etwa die Verbindung von Videospielen mit mehreren Spielern mit ansteigenden Jackpots.

Die Veränderung ist auch dafür gedacht, um rückläufigen Gewinnen im Bereich der Spiele im Casino entgegenzuwirken, die in den letzten zwei Jahrzehnten immer weiter gesunken sind. Anfang der 1990er Jahre haben die Einnahmen aus dem Glückspielbereich mit fast 60% zu dem Gesamtumsatz des Casinos beigetragen, aber das ist auf lediglich etwas mehr als 35% im Jahre 2012 zurückgegangen. Die Umsätze im Nicht-Spielebereich sind im gleichen Zeitraum gewachsen und sie stellen nun mehr als 60% der Gesamtumsätzte des Casinos dar, dass ist ein Anstieg von mehr als 40% im Vergleich zu 1990.

Ein Teil dieses Wandels hat sich durch die steigenden Einnahmen der Hotels, Restaurants, Shows und anderen nicht für das Glückspiel relevanten Attraktionen ergeben, aber Casinos sind sich darüber im klaren, dass der Glücksspielbereich eine Umstrukturierung benötigt, denn allein die Umsätze aus den Spielautomaten sind von 8,4 Mrd. $ im Jahr 2006, auf nur noch 6,7 Mrd. $ im Jahr 2014 gefallen.

Das Casino der Zukunft

Das Gesetz eröffnet eine Menge neuer Möglichkeiten für die Casinos und die Spielautomatenentwickler und AGEM Geschäftsführer Marcus Prater sagten, “Das Whiteboard mit neuen Ideen ist derzeit leer. Sobald die Regeln und Vorschriften feststehen, werden die Spiele- Designer und Entwickler übernehmen, denn das sind die Personen die wirklich etwas möglich machen können”.

Die AGEM hat auch eine virtuelle Vorschau darüber erstellt, wie die Flure der Casinos in Zukunft aussehen könnten, die auch eine Reihe von innovativen Ideen beinhaltet. Die Projektion besteht aus holographischen Spielautomaten, einem ausgewiesenen Fachbereich mit fortschrittlichen Spielautomaten für Autorennen, mobilen und Tablet Spieloptionen, Tanzspielautomaten und Pinball Spielautomaten, sowie die sonst üblichen, klassichen Casino Spiele und Spielautomaten.

Was bedeutet das für die Spieler von Glücksspielautomaten?

Es gibt eine Welt voller Möglichkeiten für neue Arten von Video- und Konsolenspiele , aber was bedeutet das am Ende für die Spieler von Glücksspielautomaten, die lieber die normalen Spiele spielen möchten?

Da besteht in nächster Zukunft kein Grund zur Sorge. Die Casinos wissen, dass ihre wesentlichen Kunden für die Glücksspielautomaten aus der älteren Bevölkerungsschicht stammen und sie werden auch weiterhin auf diese Kunden eingehen. Die Glücksspielautomaten allein sind weiterhin eine 6 Mrd. $ Industrie.

Dieser Trend in Richtung zu mehr interaktiven Spielen, soll die jüngeren Millennials ansprechen, die bereits mit komplexen Geschicklichkeitspiele n aufgewachsen sind. Eine Sache ist allerdings sicher; Casinos werden immer einen komfortablen Bankvorteil haben und allein aus diesem Grund werden sie klassische Glücksspiele und Spielautomaten zur Verfügung stellen, so lange die Menschen daran spielen möchten.

Kategorien: Sonstiges Sponsored