Kurztest: USB-Stick in Goldbarren-Form

Hier mal ein kurzer Test eines Goldbarren-USB-Sticks mit 2 GByte Speicherkapazität. Dieser ist unter anderem bei SOURCE-Werbeartikel zu bekommen und zwar hier.

Der Stick ist gut verarbeitet und besteht aus Metall, weshalb er auch verhältnismäßig schwer ist. Auch der Mechanismus des versenkbaren USB-Anschlusses ist stabil und sollte auf die Dauer nicht kaputt gehen, wie es oft bei vielen anderen Sticks der Fall ist. Zu bemängeln ist, dass eine Status-LED und eine Befestigung für den Schlüsselanhänger fehlen.
Die sequentiellen Leseraten betragen rund 3,5 MB/s beim Schreiben und 18 MB/s beim Lesen. Das ist zwar nicht sonderlich schnell, aber ausreichend. Bei vielen kleinen Dateien arbeitet der Stick sogar recht flott.

Alles in allem für ein Gadget gar nicht mal so schlecht.

Entschuldigt bitte die schlechte Qualität der Bilder. Leider hatte ich nur mein Handy zur Verfügung.

Tobi

Hallo, mein Name ist Tobias und ich habe diesen Blog im April 2009 ins Leben gerufen. Seitdem blogge ich hier über Software, Internet, Windows und andere Themen, die mich interessieren. SSDblog ist mein zweiter Blog, indem es rund um das Thema SSDs geht. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Feed abonniert oder mir auf Twitter, Facebook, Google+ und Google+ (privat) folgt.

1 Antwort

  1. Didi sagt:

    Goldbarren als USB-Stick? Jetzt fehlt nur der Rolex-Blender am Handgelenk.

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