Kategorie: Web-Design

Visuelle Rhetorik – Teil 4

Form und Farbe des Inhalts als Botschafter der Website.

Nach längerer Zeit persönlicher Abwesenheit folgt nun Teil 4 der Reihe. Ich habe mich entschieden, die Publikation über die Binnengliederung einer Website wegzulassen. Somit wird dies der vorerst letzte Teil der Reihe werden. Sollte der Wunsch nach Informationen über die Binnengliederung bestehen, kann ich einen entsprechenden Artikel natürlich nachliefern.

Die Website befindet sich nun in einem Stadium, in welchem die Eckpfeiler bereits gesetzt sind. Die Grenzen der Site sind gezogen. Was folgt, müssen Inhalte sein. Dabei soll nicht erklärt werden, wie man zu Inhalten kommt (denn diese sollten – wie wir wissen – längst feststehen). Vielmehr geht es um die Frage, wie Inhalte auf gestalterischer Ebene aufbereitet werden können. Wie kann Inhalt aussehen? Inhalt und Form müssen zusammenpassen und rhetorisch überzeugen.

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Visuelle Rhetorik – Teil 3

Die Navigation als Buchrücken der Website.

Nach längerer Pause ist es wieder soweit. Wie bereits in Teil 2 angekündigt, handelt dieser Teil der Reihe von Fragen und Gedanken zum Thema Navigation. Doch was ist bisher geschehen?

  • aus der Idee einer Website wurde ein zielgruppenfokussiertes Konzept
  • das Konzept besteht aus mindestens einer Kernbotschaft und berücksichtigt die Interessen der Zielgruppe(n)
  • die Interessen der Zielgruppen werden gemäß Pathos, Ethos und Logos bedient

Dem Verantwortlichen einer Webpräsenz ist klar geworden, was er mit der Site kommunizieren will, wen er damit erreichen will und wie er dies am Besten anstellt. Ihm ist klar, welche Inhalte er benötigt und wie die Site gestaltet sein soll. Doch es fehlt die Verbindung zwischen beiden Elementen. Wie müssen die Informationen erreichbar sein, damit der User sie auch findet? Wie lässt sich eine gute Erreichbarkeit der Informationen mit der Gestaltung vereinbaren, oder gar verknüpfen?

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Visuelle Rhetorik – Teil 2

Das Layout als Sprache der Website.

Im Teil 1 der Reihe haben wir erfahren, dass eine Website als Kommunikationsmittel direkt auf die Interessenten der Site ausgerichtet sein sollte. Nur so kann sie die Aufmerksamkeit der Leser im Dschungel des World Wide Web auf sich ziehen. Und erst dann kann der Leser zum Empfänger der Botschaft werden. Der Empfänger, sprich Webanwender, „hört“ was die Website „zu sagen hat“.

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Visuelle Rhetorik – Teil 1

Die Website als Kommunikationsmittel.

Um eine funktionierende Website optimal zu gestalten, ist ein Grundverständnis des Kommunikationsmodells nötig. Im einfachsten Fall findet Kommunikation demnach immer zwischen einen Sender und einem Empfänger statt. Der Sender, beispielsweise eine Website, übermittelt Botschaften an den Empfänger. Der Empfänger nimmt die Botschaften auf, verwertet sie und anwortet im besten Fall.

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Visuelle Rhetorik

„Inhalte werden schnell vergessen. Doch der emotionelle Eindruck guten Designs bleibt stabil.“
Wolfgang Beinert, 2000, beinert.net

Eine gute Website ensteht nicht über Nacht. Viele Websites schauen traumhaft aus, sind aber inhaltlich völlig verschlafen. Zudem sind die Präsenzen oft nutzbar und gehen am Grundanliegen eines Users vorbei.

Deshalb liefern die regelmäßig folgenden Artikel allgemeine Tipps und Tricks, zum Einen was die Gestaltung visueller Medien betrifft, aber auch How-To’s für die praktische Umsetzung der Gestaltung.

Teil 1: Die Website als Kommunikationsmittel.

Teil 2: Das Layout als Sprache der Website.

Teil 3: Die Navigation als Buchrücken der Website.

Teil 4: Form und Farbe des Inhalts als Botschafter der Website.

Tutorial 1: Extraktion einer Farbpalette.

How-To 1: Schrift und Gestaltungsraster

Design is a good idea.

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