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Emsisoft Anti-Malware – 25 kostenlose Lizenzen

Wie versprochen gibts für euch noch einige Lizenzen für Emsisoft Anti-Malware. Insgesamt habe ich 25 Lizenzen für jeweils ein Jahr zur Verfügung. Sie müssen bis zum 28. Februar 2011 eingelöst werden.

Was ihr dafür tun müsst? Einfach einen Kommentar schreiben und mir mitteilen, welche Sicherheitsprodukte (Virenscanner, Firewall, …) ihr aktuell einsetzt. Die 25 schnellsten Poster bekommen je eine Jahreslizenz. Achtet auf eine gültige E-Mail-Adresse!

Update: Alle Lizenzen vergeben!

Infodienst für neue Musikalben

Mir ist es schon öfter passiert dass ich das Release eines neuen Musikalbums einer gern gehörten Band verpasst habe.
Eben bin ich auf eine geniale Lösung gestoßen:
http://www.muspy.com/

Dort kann man sich anmelden und anschließend eine Liste mit Musikern zusammenstellen über deren Neuerscheinungen man informiert werden möchte.
Dies kann per Mail oder RSS-Newsfeed geschehen. So bleibt man immer auf dem Laufenden und muss sich nie wieder ärgern, ein neues Album verschlafen zu haben.

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Gastbeitrag: Zehn Tipps für erfolgreiche Software-Lokalisierung

Lohnt es sich für Entwickler, Software oder Apps zu lokalisieren, also für den Markt in einem anderen Land passend zu verändern? Es kann sich lohnen, wenn im anderen Land ein Bedarf an der Software oder am App erkannt wird. Dann muss allerdings eine gründliche Lokalisierung erfolgen, die neben der Übersetzung der Texte auch einen kritischen Blick auf Bilder und Farben der Software sowie auf mögliche Tabus im Zielland beinhaltet.

Was in Deutschland gut ankommt, muss in Ägypten, Indien oder in den USA noch lange nicht begeistern. Ende 2009 wurden im Medienportal Meedia beispielsweise Rankings der beliebtesten iPhone-Apps in verschiedenen Ländern veröffentlicht. Während US-Amerikaner und Japaner damals am liebsten mit ihrem iPhone spielten, favorisierten Spanier ein App mit Kochrezepten und Ägypter die arabische Bibel. Für Apps wie für Computer-Software gilt daher: Der Software- und App-Markt eines Landes sollte ebenso bekannt sein, wie die Mentalität der Softwarenutzer. Hat man sich als Entwickler dann grundsätzlich dazu entschlossen, seine Software in mehreren Ländern anzubieten, beginnt die Lokalisierung fürs jeweilige Land. Zehn Tipps dafür:

Voraussetzungen: Internationalisierung schafft beste Voraussetzung für Lokalisierung. Internationalisierung bedeutet: Man hält bei einem Softwareprojekt von Anfang an im Auge, dass die entwickelte Software in Varianten für verschiedene Länder herausgebracht werden soll. Wer so die richtigen Weichen stellt, schafft die Grundlagen für eine effiziente Anpassung der Software an fremde Märkte.

Programmierung: Zur Internationalisierung trägtvon Anfang an die Programmierung bei. Für Nutzer gedachte Texte der Software sollten nicht fest in den Programmcode integriert werden, sondern über Variablen einfließen. Das macht es einfacher, später den zu übersetzenden Text zu bestimmen.

Kontext: Ein Übersetzer muss den Kontext kennen, in den der zu übersetzende Text eingebunden wird. Viele Wörter aus einer Sprache haben je nach Kontext eine unterschiedliche Bedeutung. Nimmt man etwa das englische Wort „descent“, so lässt sich das Wort ins Deutsche mit „Niedergang“ und „Abstieg“, aber auch mit „Geburt“ und „Herkunft“ übersetzen. „The descent of Spain“ könnte also ebenso den Niedergang wie die Geburt Spaniens bedeuten. Ohne Blick auf den Kontext wird der Übersetzer das nicht erfahren.

Textlänge: Deutsche Texte werden als Übersetzung ins Ungarische oftmals länger, als Übersetzung ins Tschechische dagegen kürzer. Bei einer Verlängerung des Textes reichen mitunter vorhandene Textfelder plötzlich nicht mehr aus. Lösung: Textfelder größer konzipieren oder den Übersetzer anweisen, Texte zu kürzen, ohne dass der Sinn verloren geht.

 

Sprache: Auf Kuba wird ein anderes Spanisch gesprochen als in Spanien und das schweizerische Deutsch unterscheidet sich vom Deutsch in Deutschland. Entwickler sollten exakt die richtige Übersetzung fürs Zielland wählen.

Fachbegriffe: Bei Lernsoftware muss der Übersetzer auch die richtige Terminologie wählen. Disziplinen wie Jura, Medizin, Biologie haben in der jeweiligen Sprache ihre ganz eigenen Fachbegriffe. Wer diese nicht nutzt, hat keine großen Chancen auf eine anerkannte und gut verkaufte Software.

Datumsangaben und Messwerte: Entwickler sollten bei lokalisierter Software landestypische Formate und Maßzahlen nutzen. Einfaches Beispiel: Während Deutsche als Datumsangabe für den zwölften Oktober 2010 die Schreibweise „12/10/2010“ wählen, schreiben Briten „10/12/2010“ und Japaner 2010/10/12“.

Icons: Daumen hoch – das ist eine positive Geste… in Deutschland. Hierzulande könnte ein stilisierter hoch gestreckter Daumen also in einer Lernsoftware „Gut gemacht“ signalisieren. In Australien und Nigeria gilt der hoch gestreckte Daumen dagegen eher als unhöfliche Aufforderung zu verschwinden.

Bilder und Farben: Grün ist in vielen islamischen Ländern religiösen Inhalten vorbehalten. Weiß gilt hierzulande als Unschuldsfarbe, symbolisiert in anderen Kulturen dagegen eher Trauer. Das Bild von der Kamera entgegen gestreckten Füßen ist in Deutschland harmlos, wird in Arabien aber oftmals als beleidigend empfunden. Bild- und Farbwahl gehören daher bei der Lokalisierung einer Software auf den Prüfstand.

 

Tabus: Darüber hinaus muss man eventuell weitere Tabus beachten. Chinesen reagieren beispielsweise in der Regel nicht freundlich, wenn in Software oder Büchern vom unabhängigen Taiwan gesprochen wird. Auch Schamgrenzen sind von Kultur zu Kultur unterschiedlich, was ebenfalls nicht ignoriert werden sollte.

Über Lingo24:
Das schottische Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmen Lingo24 wurde im Jahr 2001 von Christian Arno gegründet. Mittlerweile beschäftigt  das Übersetzungsunternehmen etwa 4.000 professionelle freiberufliche Übersetzer, die insgesamt einhundert verschiedene Sprachkombinationen abdecken. Als Referenzen kann
Lingo24 unter anderem bekannte Namen wie Bloomberg, BP, MTV Europe oder T-Mobile vorweisen.

Harry Potter 1-6 auf Blu-Ray/DVD für 24 Euro

Beim englischen Händler HMV gibt es derzeit die Harry Potter Collection für extrem günstige 17,99 £. Der Preis gilt sowohl für die DVD Edition, als auch die Blu-Ray Version. Der Versand nach Deutschland kostet zusätzlich 2,50 £, was dann insgesamt 20,49 £ macht. Zum aktuellen Umrechnungskurs entspricht das genau 24,12 Euro.

Als Sprache stehen Englisch und Deutsch zur Auswahl, lediglich die Verpackung ist auf englisch. Da der Bestellwert unter 26 Euro liegt, müsst ihr euch auch keine Sorgen wegen der Einfuhrumsatzsteuer bzw. dem Zoll machen. Gezahlt werden muss per Kreditkarte.

Harry Potter 1-6 auf Blu-Ray oder DVD

UPDATE: Die Blu-Ray Version kostet mittlerweile 24,99 £ und ist damit natürlich deutlich uninteressanter geworden.

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Google Maps verursacht Konflikt zwischen Nicaragua und Costa Rica

Eine falsch gezogene Grenze in Google Maps soll einen Konflikt zwischen Nicaragua und Costa Rica ausgelöst haben.

Offenbar hat das nicaraguanische Militär nahe dem Fluss San Juan auf dem Gebiet von Costa Rica ein Camp errichtet. Zudem soll die eine Flagge von Costa Rica entfernt und stattdessen die nicaraguanische Flagge aufgestellt worden sein. Laut La Nacion, der größten Zeitung von Costa Rica, begründete der nicaraguanische Kommandant den Einfall mit der Grenzabbildung auf Google Maps, obwohl der korrekte Grenzverlauf in den offiziellen Karten beider Länder klar ersichtlich ist.

Auch auf Bing Maps ist die richtige Grenze zu erkennen:

Der Internetkonzern Google äußerte sich in einem Blogeintrag zu dem Fehler:

This morning, after a discussion with the data supplier for this particular border (the U.S. Department of State), we determined that there was indeed an error in the compilation of the source data, by up to 2.7 kilometers. The U.S. Department of State has provided a corrected version and we are now working to update our maps.

Demnach wurde der Fehler durch falsche Daten vom US-Außenministerium verursacht. Google arbeitet an einer schnellen Lösung des Problems.

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Filmlaufzeit bei DVD und BD

Dem ein oder anderen dürfte sicherlich schon einmal die unterschiedliche Laufzeit eines Films auf DVD und Blu-ray Disc aufgefallen sein. Während die DVD mit 121 Minuten angegeben ist, wird die Laufzeit der Blu-ray Disc mit 126 Minuten beziffert. Was ist die Ursache?

Heutige Kinofilme besitzen eine Bildrate von 24 Frames pro Sekunde. Blu-ray Discs arbeiten mit 23,976 oder 24 Frames pro Sekunde. Die Laufzeit von Kino- bzw. Blu-ray-Filmen ist dementsprechend identisch.

DVDs besitzen hingegen eine Framerate von 25 Bildern pro Sekunde. Dies entspricht einer Beschleunigung von rund 4,17 Prozent. Deshalb ist die Laufzeit eines DVD-Films rund vier Prozent kürzer als sein Blu-ray-Pendant.

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LED LENSER M7 im Test: LED Technik vom Feinsten

LED Lenser M7

Vor einigen Tagen erreichte mich die LED LENSER M7, welche ich nun für meine Leser testen darf. Die Taschenlampe ist ab dem 09.08.2010 lieferbar. Demnächst erscheinen auch die beiden Schwestermodelle MT7 (taktische Version) und M7R (aufladbare Version).

Lieferumfang

Geliefert wurde die M7 in einem schwarzen Pappkarton. Neben der Taschenlampe selbst befinden sich noch vier AAA-Baterien, ein Gürtelclip, eine Handschlaufe, eine kleine Bedienungsleitung und eine Smart Card (Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat) in der Verpackung.

Technische Daten

  • Länge 137 mm
  • Gewicht mit Akkus 193 Gramm
  • Durchmesser Kopf 37 mm; Durchmesser Body 29,5 mm
  • Batterien, Akkus 4x AAA
  • Leuchtdauer 11 h
  • Lichtstrom 220 lm
  • Leuchtweite 255 m
  • UVP 99,90 Euro

Verarbeitung und Aufbau

Das schwarze Aluminiumgehäuse ist hochwertig verarbeitet und auch sehr stabil. Zudem bietet es Schutz gegen Spritzwasser. Durch die geriffelte Oberfläche liegt die M7 sehr gut in der Hand. Allerdings könnten die Vertiefungen etwas deutlicher ausgeprägt sein, denn mit feuchten Händen oder Handschuhen rutscht die M7 manchmal aus der Hand.
Der modulare Aufbau sorgt dabei für reduzierten Aufwand beim Austauschen oder Reinigen von Komponenten. Im Inneren befindet sich das Battery Cartridge in dem die vier AAA-Batterien oder -Akkus eingesetzt werden. Dank vergoldeter Kontakte muss man keine Angst vor Korrosionsschäden haben.

Bedienung und Funktionen

Die LED-Taschenlampe ist mit der hauseigenen Smart Light Technology ausgestattet. Damit kann man über nur einen Schalter zwei Energy Modes, drei Lichtprogramme und insgesamt acht Lichtfunktionen bedienen.

Energy Modes

Die zwei verfügbaren Modi nennen sich Constant Current und Energy Saving.
Mit dem Constant Current Modus wird die Taschenlampe im geregelten Betrieb verwendet, d.h. bei gleichbleibender Helligkeit. Schaltet man die M7 ein, wird mit der maximalen Helligkeit gestartet. Nach einigen Minuten regelt die eingebaute Temperatureinheit die Helligkeit auf ein festes Niveau. Diese Helligkeit bleibt eingestellt bis die Batterien fast leer sind. Im Normalfall rund eine Stunde.
Der Energy Saving Modus hingegen ist auf eine längere Laufzeit ausgelegt. Gestartet wird ebenfalls mit der maximalen Helligkeit, welche für zwei Minuten zur Verfügung steht. Anschließend erfolgt ein Übergang in die nächst schwächeren Stufen.
In beiden Modi genügt ein Aus- und wieder Einschalten der M7 um wieder die volle Helligkeit zu erreichen.
Das Low Battery Message System weißt rechtzeitig auf leere Batterien hin, sodass man nicht plötzlich im Dunkeln steht. Ca. fünf Minuten bevor die Batterien erschöpft sind werden alle zehn Sekunden Blinksignale gesendet.

Zum Wechsel zwischen den beiden Modi muss man den Schalter achtmal antippen und dann durchdrücken. Die aktuell getroffene Auswahl wird durch Leuchten und anschließendes Herunterdimmen (Energy Saving) bzw. Leuchten und plötzliches Ausgehen (Constant Current) mitgeteilt.

Lichtfunktionen
Boost: Durch Antippen und Halten des Schalters erhält man kurzzeitig mehr Licht als im Power-Modus.
Morse: Durch Antippen des Schalters kann man kurze Morsezeichen geben.
Power: 100% Lichtleistung.
Low Power: Stromsparender Betrieb mit 15% Lichtleistung.
Strobe: Schnelles Blinken zur Verteidigung.
Dim: Stufenlos dimmbar zwischen 15% und 100%.
Blink: Blinksignal in regelmäßigem Abstand.
SOS: SOS-Signal wird automatisch gesendet.

Lichtprogramme
Mit Hilfe der drei Lichtprogramme Easy, Professional und Tactical Defense kann man die M7 seinen eigenen Wünschen anpassen.
Der Easy Modus besteht aus den Lichtfunktionen Power und Low Power und ist für normale Benutzer gedacht, die nur diese zwei Funktionen benötigen. Wenn die M7 angeschaltet ist kann man mit Antippen des Schalters die Lichtfunktionen durchschalten.
Unter dem Lichtprogramm Tactical Defense stehen die Lichtfunktionen Power und Strobe zur Verfügung. Auch hier wechselt man mit Antippen des Schalters durch die Funktionen.
Im Professional Modus hat man Zugriff auf alle acht verfügbaren Lichtfunktionen. Man wechselt ebenfalls durch Antippen des Schalters zur nächsten Funktion.

Um die drei Lichtprogramme zu Wechseln muss man den Schalter viermal antippen und dann durchdrücken. Der eingestellte Modus wird über ein Leuchten und einmal Blinken (Professional), zweimal Blinken (Easy) bzw. dreimal Blinken (Tactical Defense) signalisiert.

Im ersten Augenblick scheint die Bedienung aller Funktionen über eine Taste als sehr verwirrend. Nach kurzer Eingewöhnungszeit kommt man aber gut damit zurecht und dank der Smart Card hat man einen kompakten Überblick aller Funktionen.

Fokussiersystem
Das Advanced Focus System ermöglicht durch einen Schiebemechanismus am Lampenkopf eine stufenlose Einstellung zwischen Fern- und Flutlicht. Durch Vor- und Zurückschieben kann man sehr schnell in die beiden Zustände fokussiert (Fernlicht) und defokussiert (Flutlicht) wechseln. Bei anderen Taschenlampen muss man dafür meist am Lampenkopf drehen und ist somit deutlich langsamer beim Wechsel.
Mit der Fast Lock Funktion kann man die gewählte Fokusierung durch Drehen des Lampenkopfes arretieren. Sehr sinnvolle Funktion, da man ansonsten die Fokuseinstellung sehr schnell aus Versehen verschieben kann.

Fazit

Die M7 ist eine wahrlich multifunktionale Taschenlampe mit vielen Möglichkeiten. Mit fast 100 Euro ist sie natürlich auch nicht ganz billig. Man sollte sich vor dem Kauf Gedanken machen, ob man für die vielen Funktionen eine Verwendung hat. Wer beruflich eine Taschenlampe benötigt oder oft in der Freizeit nachts unterwegs ist sollte sich die LED LENSER M7 auf jeden Fall genauer anschauen. Hervorzuheben ist vor allem die hohe Lichtleistung, die offizielle Unterstützung für Akkus, die Einhandfokussierung und die vielen Funktionen.

Nachtaufnahme unseres Teiches mit der M7

Thunderbird und die Outlook Anhänge

Mails mit Anhängen, die von Microsoft Outlook Usern stammen, können unter Umständen recht nervig sein. Hat der Absender sein Outlook falsch konfiguriert, bekommt der Empfänger, falls er nicht ebenfalls Outlook verwendet, nur eine Datei namens „winmail.dat“ zu Gesicht.  Sucht man bei seiner Lieblingssuchmaschine nach selbiger, erhält man den Rat den Absender dazu zu veranlassen sein Outlook anzupassen oder spezielle Tools zum Extrahieren der angehängten Dateien zu verwenden.

Es geht aber auch einfacher, nämlich mit dem Addon LookOut.

LookOut zeigt auch die in der „winmail.dat“ enthaltenen Dateien sofort als Anhänge an. Diese können dann wie gewohnt geöffnet werden.

Eine Ausgabe Gamestar kostenlos testen

Gamestar bietet die Möglichkeit an, eine Ausgabe der Gaming-Zeitschrift kostenlos und unverbindlich zu testen. Die Bestellung wandelt sich nicht automatisch in ein Abo um. Deshalb könnt ihr vollkommen sorgenfrei zugreifen und müsst an keine Kündigung denken.

Wer innerhalb der letzten 6 Monate kein Gamestar-Abo hatte, kann das Angebot wahrnehmen. Man kann sogar ohne Kundenkonto bestellen. Aus technischen Gründen müsst ihr bei der Zahlungsart Rechnung auswählen.

Gamestar kostenlos testen

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Windows Phone 7 Series am PC testen

Bevor es los geht solltet ihr wissen, dass der Emulator nur unter Windows Vista und Windows 7 läuft. Windows XP wird nicht unterstützt.

Als erstes müsst ihr euch Visual Studio 2010 Express for Windows Phone CTP besorgen, welches direkt bei Microsoft erhältlich ist. Nach dem Starten lädt der Webinstaller zuerst rund 300 MByte herunter. Die anschließende Installation dauert nochmal eine ganze Weile.

Visual Studio Express enthält von Haus aus den kompilierten Quellcode von Windows Phone 7. Jedoch kann man dort nur den IE nutzen. Dazu einfach im Explorer in folgenden Ordner navigieren und eine Verknüpfung zu XDE.exe erstellen.

32 bit:

"C:\Program Files\Microsoft XDE\1.0\"

64 bit:

"C:\Program Files (x86)\Microsoft XDE\1.0\

Nun ruft ihr in die Eigenschaften der Verknüpfung auf und gebt unter „Ziel“ folgendes ein:

32 bit:

"C:\Program Files\Microsoft XDE\1.0\XDE.exe"
"C:\Program Files\Microsoft SDKs\WindowsPhone\v7.0\Emulation
\Images\WM70C1.bin"

64 bit:

"C:\Program Files (x86)\Microsoft XDE\1.0\XDE.exe"
"C:\Program Files (x86)\Microsoft SDKs\WindowsPhone\v7.0\Emulation
\Images\WM70C1.bin"

Wenn ihr nicht nur den IE ausprobieren wollt, solltet ihr euch die freigeschaltete Version von Windows Phone 7 holen. Dan Ardelean konnte die originale Datei nach rund 6 Stunden Arbeit freischalten.
Mit Hilfe von Google findet ihr sicher einen Downloadlink. Danach müsst ihr nur noch die Verknüpfung anpassen, indem ihr auf die freigeschaltete BIN-Datei verweist.

[HowTo] RMClock als Dienst im Hintergrund

Will man RMClock auf dem Computer laufen lassen, aber gleichzeitig nicht als Administrator arbeiten, steht man vor einem Problem. RMClock arbeitet nämlich nur mit Administrator Rechten. Um RMClock trotzdem komfortabel nutzen zu können, kann man es, wie im Folgenden beschrieben, als Dienst laufen lassen.

Die im HowTo beschriebenen Schritte beziehen sich auf Windows 7 in der 32 Bit Version. Bei älteren Betriebssystemen  können sich einzelne Schritte von den hier beschreibenen unterscheiden.

Voraussetzungen:

Vorbereitung:

Zunächst einmal wird RMClock ganz normal installiert und konfiguriert. Darauf gehe ich hier aber nicht näher ein.
Die zwei Files aus dem Resource Kit können mit 7-Zip direkt entpackt werden. Zu finden sind sie unter folgendem Pfad:

rktools.exe\.rsrc\RCDATA\CABINET\rktools.msi\Cabs.winrk.cab\

Durchführung:

Installiert wird der Dienst auf der Kommandozeile die mit vollen Administrator Rechten ausgestattet sein muss.

Start -> cmd Tippen -> Rechtsklick -> Als Administrator ausführen

Nun kann der Dienst installiert werden:

<Pfad>\instsrv.exe RMClock <absoluter Pfad>\srvany.exe

Der Dienst sollte jetzt existieren. Nur funktioniert er natürlich noch nicht so wie gewollt.

Um srvany.exe zu veranlassen RMClock zu starten muss die Registry bemüht werden:

Start -> regedit

In der Registry existiert bereits ein Schlüssel zu dem eben erstellten Dienst RMClock:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RMClock

Dort muss nun ein neuer Schlüssel mit dem Namen „Parameters“  und dort eine Zeichenfolge namens  „Application“ erstellt werden.
Als Wert der Zeichenfolge wird „<absoluter Installationspfad>\RMClock.exe“ angegeben.

Nun Fehlt nur noch eine Kleinigkeit. RMClock kann nicht unter dem lokalen Systemkonto ausgeführt werden,  sondern benötigt dazu einen User  mit Administrator Rechten.
Dies wird wie folgt Konfiguriert:

Start -> Rechtsklick auf Computer -> Verwalten
-> Dienste und Anwendungen -> Dienste -> Rechtsklick auf RMClock
-> Eigenschaften -> Anmelden -> Dieses Konto

Dort einen Administrator Account angeben und die Eingaben bestätigen.

Sobald der Dienst gestartet wurde, läuft RMClock im Hintergrund.

RMClock Einstellungen ändern:

Will man anschließend noch Konfigurationsänderungen in RMClock vornehmen, muss der Dienst vorher beendet werden. Ansonsten bekommt man eine Fehlermeldung die besagt dass RMClock bereits läuft.

Avatar – erfolgreichster Film aller Zeiten

Am Startwochenende konnte „Avatar“ in den USA 77 Mio. US-Dollar einspielen. Ein sehr guter Start, aber im Vergleich zu „The Dark Knight“ mit seinen 158 Mio. US-Dollar nur die Häfte. Nach mittlerweile 39 Tagen sieht die Sache aber schon ganz anders aus. „Avatar“ konnte alle Filme hinter sich lassen und ist der erfolgreichste Film aller Zeiten. Damit rutscht „Titanic“ mit einem weltweiten Einspielergebnis von 1,843 Milliarden US-Dollar auf Platz zwei. Wenn „Avatar“ weiterhin so zulegt, wird bald die 2-Milliarden-Marke fallen.

Bei Box Office Mojo könnt ihr immer die aktuelle Übersicht der weltweit erfolgreichsten Filme einsehen.

Achja – ich habe den Film auch gesehen und war sehr angetan.

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