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Nexus 7 und Ad-hoc-Netzwerke

Das mobile Betriebssystem Android kann generell nicht mit Ad-hoc-Netzwerken umgehen. Bei der Suche nach WLAN-Verbindungen tauchen keine Ad-hoc-Netzwerke auf.

Bei vielen Geräten kann diese Einschränkung umgangen werden. Dazu muss das Gerät gerootet sein und die Datei „wpa_supplicant“ geändert bzw. mit einer angepassten Datei überschrieben werden. Für das Nexus 7 existiert aktuell aber keine funktionierende Lösung.

Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz des sogenannten Infrastruktur-Modus. Dabei wird die Kommunikation durch eine zentrale Verwaltungsstelle, dem Accesspoint (AP) gesteuert. Bei Ad-hoc-Netzwerken existiert keine zentrale Vermittlungsstelle. Die Kommunikation und der Datentransfer wird direkt zwischen den verschiedenen WLAN-Geräten realisiert. Genau das ist bei Android unterbunden.

Im „Netzwerk- und Freigabecenter“ bietet Windows 7 lediglich die Einrichtung eines drahtlosen Ad-Hoc-Netzwerkes an. Allerdings ist es ab Windows 7 auch möglich, ein WLAN im Infrastruktur-Modus einzurichten. Damit fungiert das Notebook mit Windows als Router. Leider ist dies nur über die Kommandozeile möglich. Hier helfen jedoch unter anderem die Tools „Virtual Router Manager“ oder „Connectify„.

Mein Notebook hat beispielsweise über ein Netzwerkkabel Zugriff auf das Internet. Mit „Connectify“ habe ich erfolgreich einen Hotspot erstellt, um mit meinem Nexus 7 darüber zu surfen.

Screenshots mit dem Nexus 7 erstellen

Selbstverständlich kann mit dem Nexus 7 ein Screenshot der aktuellen Displayanzeige erstellt werden. Dazu einfach die Tasten Volume Down und Power für ca. zwei Sekunden gleichzeitig drücken. Bei erfolgreichem Screenshot ist ein leiser Benachrichtigungston zu hören und die Meldung „Screenshot aufgenommen“ erscheint. Der Screenshot wird im internen Speicher im Ordner „\Pictures\Screenshots“ gespeichert und kann z.B. in der Gallerie angezeigt werden.

Die Methode funktioniert auch auf anderen Geräten mit Android 4.0 und höher. Mit älteren Versionen von Android war das Erstellen von Screenshots bestimmten Geräten vorbehalten oder teilweise sehr aufwendig. Seit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich wurde die Screenshot-Funktion direkt in das Betriebssystem integriert und vereinheitlicht.

Hier noch ein Beispielscreenshot:

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Nexus 7 in Betrieb genommen

Vor wenigen Minuten habe ich mein vorbestelltes Nexus 7 bei Media Markt abgeholt. Dank vier Gutscheinen im Wert von 60 Euro, die ich letzte Woche für je 50 Euro gekauft habe, musste ich ingesamt nur 209 Euro für das Nexus 7 mit 16 GByte Speicher bezahlen. Der Normalpreis beträgt 249 Euro.

Habe es direkt ausgepackt und in Betrieb genommen. Sehr schön ist, dass man bei Inbetriebnahme 20 Euro Guthaben für den Google Play Store bekommt. Allerdings ist dafür eine Kreditkarte Voraussetzung. Außerdem erhält man den Film Transformers 3. Anschließend habe ich das Gerät direkt auf Android 4.1.1 Jelly Bean upgedated und werde nun ein bisschen rumspielen.

Ein ausführliches Reviews werde ich höchstwahrscheinlich nicht verfassen. Allerdings werde ich sicher den ein oder anderen Artikel zum Nexus 7 schreiben. Falls ihr Fragen habt, einfach in die Kommentare damit.

Google Nexus 7 ab sofort in Deutschland verfügbar

Android Logo

Das Google Nexus 7 Tablet ist ab sofort und damit früher als erwartet in Deutschland verfügbar. Derzeit ist der Kauf ausschließlich über Google Play möglich. Die Variante mit 8 GByte kostet 199 Euro und die 16-GB-Version 249 Euro. Dazu kommen 9,99 Versandkosten. Die Lieferzeit beträgt 3 bis 5 Tage. Bezahlt werden kann nur mit Google Wallet, deshalb ist eine Kreditkarte nötig.

Käufer erhalten zudem eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro für den Google Play Store. Die Gutschrift soll allerdings nur eine bestimmte Zeit gültig sein. Genauere Angaben über die schwammige Formulierung sind nicht vorhanden.

Einigen Gerüchten zufolge soll das 7-Zoll-Tablet demnächst auch bei Saturn erhältlich sein.

Google Nexus 7 kaufen

Technische Daten

Hersteller
Produkt
Google, ASUS
Nexus 7
Speicher 8 GByte 16 GByte
Größe 7 Zoll
Displayauflösung 1280 x 800 Pixel, IPS-Display, 216 ppi
Prozessor Nvidia Tegra 3 (4 x 1,2 GHz)
Arbeitsspeicher 1 GByte
Drahtlos WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS
Anschlüsse 1 x USB 2.0 (Micro-USB)
Kamera 1,2 Megapixel Vorderseite
Betriebssystem Android 4.1 (Jelly Bean)
Abmessungen 198,5 x 120 x 10,45 mm
Akku 4325 mAh Li-Polymer
Sonstiges Magnetometer, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Lichtsensor, NFC
Preis 199 Euro 249 Euro

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HP TouchPad morgen für 129 Euro

Notebooksbilliger hat noch 1.300  HP Touchpads ergattern können, die ab morgen Vormittag verkauft werden. Der Verkauf erfolgt im Facebook-Shop. Die genaue Uhrzeit wird kurzfristig auf der Fanpage bekannt gegeben. Dabei kann jeder User nur ein Gerät bestellen. Dank des günstigen Preises von 129 Euro für die Version mit 32 GByte wird das WebOS-Tablet höchstwahrscheinlich sehr schnell ausverkauft sein.

Ich werde ebenfalls versuchen ein HP Touchpad zu ergattern. Für den Preis kann man nichts falsch machen. Außerdem arbeiten die Cyanogenmod-Macher bereits an einem Multi-Boot-Mod, mit dem man wahlweise WebOS oder Android starten kann.