Dropbox – Daten online synchronisieren und mehr
Mittlerweile gibt es unzählige Onlinedienste zur Datensynchronisation oder Ablage von Daten. Ich persönlich habe bisher nur Microsofts SkyDrive angetestet. Zur Datenablage ganz nett, mehr aber auch nicht. Um Daten effektiv über das Internet zu synchronisieren muss man sich anderweitig umschauen.
Dabei bin ich schon sehr oft über Dropbox gestolpert, besonders Caschy schwärmt davon. Dropbox ermöglicht unter anderem die einfache Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern. Man kann Dateien auch in einen öffentlichen Ordner laden und anderen Leuten einen Link zu der Datei schicken. Zudem kann man auch online auf die Daten zugreifen und gelöschte Dateien mit Hilfe des Web-Interface wiederherstellen.
Direkt nach der Anmeldung bekommt man 2 GByte Speicherkapazität gutgeschrieben. Für jeden geworbenen User erhält man zusätzlich 250 MByte. Maximal sind insgesamt 10 GByte kostenlos möglich.
Aktuell nutze ich Dropbox beim Arbeiten, Zuhause und auf meinem USB-Stick, um einige portable Programme stets synchron zu halten. Wirklich spitze!
Wer Dropbox auch mal testen möchte, kann sich gerne über diesen Link anmelden. Man startet dann bereits mit 2,25 GByte. Es existiert auch eine portable Version.
Klassisches Menü für Office 2007 und Office 2010
Mit Office 2007 führte Microsoft die sogenannte Ribbon-Oberfläche ein. Ich finde die Ribbons gar nicht schlecht, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Viele User wünschen sich jedoch die alte Menüstruktur und Symbolleisten aus Office 2003 zurück.
Mittlerweile gibt es einige Tools, die dies ermöglichen. So auch “UBitMenu”, welches für den privaten Gebrauch völlig kostenlos ist.
Nach der Installation taucht der neue Ribbon-Eintrag “Menü” auf. Klickt man darauf, erscheint das alt bekannte klassische Menü samt Symbolleisten. Der Vorteil liegt auf der Hand: man kann parallel mit der alten und auch der neuen Oberfläche arbeiten.
“UBitMenu” läuft auch problemlos mit dem neuen Office 2010.
Office 2010: 32- oder 64-bit?
Office 2010 ist seit dem 16. April 2010 fertig und wird demnächst erhältlich sein. Es ist das erste Office welches auch in einer 64-bit-Version auf den Markt kommt. Viele von euch werden Windows 7 x64 verwenden und planen daher auch sicherlich die x64-Version von Office zu nutzen. Doch selbst Microsoft empfiehlt generell die 32-bit-Version:
Important: Microsoft strongly recommends the use of 32-bit (x86) versions of Office 2010, Project 2010, and Visio 2010 applications as the default option for all platforms.
Der einzige Vorteil von x64-Office ist die Möglichkeit, Dateien die größer als 2 GByte sind, zu verwalten. Das ist wenn überhaupt nur für sehr wenige Nutzer von Bedeutung. Für alle anderen ist die 32-bit-Version erste Wahl. Alle Zusatzkomponenten, Add-Ins und VBA sind bisher für 32-bit ausgelegt und werden in der 64-bit-Version nicht funktionieren.
Da beide Versionen den absolut gleichen Funktionsumfang besitzen, sollten wirklich nur Power-User auf die 64-bit-Version zurückgreifen. Die Empfehlung lautet ganz klar Office 2010 32-bit zu verwenden und so allen Kompatibilitätsproblemen aus dem Weg zu gehen.
Das Problem ergibt sich auch bei anderer Software. Miranda ist in der 64-bit-Version nur schwer zu gebrauchen, da bisher nur sehr wenige Plugins unter 64-bit lauffähig sind. Auch Firefox x64 muss ohne Plugins auskommen und ist daher für die meisten User unbrauchbar.
[via]
Miranda IM 0.9.0 Alpha Build #8 erschienen
Größte Neuerung in Build #8 ist zweifelsohne die Unterstützung für Unicode Statusnachrichten bei allen Protokollen. Außerdem wurden wieder sehr viele Bugs bei allen Protokollen und einige Darstellungsfehler der clist_modern behoben. Ein Update ist Pflicht.
Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #8 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) (32-bit) 7-ZIP
Miranda IM v0.9.0 Alpha Build #8 Unicode (XP, Vista, 7) (64-bit) 7-ZIP
Die aktuellste stabile Version ist mittlerweile 0.8.21. Auch hier empfehle ich ein Update, falls ihr noch ältere Versionen nutzt.
Miranda IM v0.8.21 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) ZIP
Miranda IM v0.8.21 Unicode (Windows NT, 2000, XP, Vista, 7) Installer
Thunderbird und die Outlook Anhänge
Mails mit Anhängen, die von Microsoft Outlook Usern stammen, können unter Umständen recht nervig sein. Hat der Absender sein Outlook falsch konfiguriert, bekommt der Empfänger, falls er nicht ebenfalls Outlook verwendet, nur eine Datei namens “winmail.dat” zu Gesicht. Sucht man bei seiner Lieblingssuchmaschine nach selbiger, erhält man den Rat den Absender dazu zu veranlassen sein Outlook anzupassen oder spezielle Tools zum Extrahieren der angehängten Dateien zu verwenden.
Es geht aber auch einfacher, nämlich mit dem Addon LookOut.
LookOut zeigt auch die in der “winmail.dat” enthaltenen Dateien sofort als Anhänge an. Diese können dann wie gewohnt geöffnet werden.
Office 2010 – Erscheinungstermine
Am 16.04.2010 hat Office 2010 den RTM (Release To Manufacturing)-Status erreicht. Die finale Build-Nummer sollte folgende sein: 14.0.4763.1000.
Hier mal eine kleine Übersicht, ab wann Office 2010 für wen zu haben ist:
- 22.04.2010: TechNet- und MSDN-Abonennten können Office 2010 in 14 Sprachen herunterladen
- 27.04.2010: Volumenlizenzkunden mit aktiver Software Assurance (SA) können die englische Version von Office 2010 herunterladen
- 01.05.2010: Volumenlizenzkunden ohne SA können Office 2010 über ihre Microsoft Partner erwerben
- 12.05.2010: Offizieller Launchtag und generellen Verfügbarkeit der Produkte für alle Geschäftskunden
- Juni 2010: Fertige Boxen im Fachhandel
- September 2010: Alle Versionen von Office 2010 stehen in 38 Sprachen komplett zur Verfügung
Firefox 3.6.4 mit Out-Of-Process-Plugins
Gestern erschien die erste Betaversion von Firefox 3.6.4, welche hier zum Download verfügbar ist.
Obwohl es sich nur um ein Minor-Update handelt, wird die neue Version eine große Veränderung bringen: Projekt “Lorentz”. Dabei wird die Technologie sogenannter Out-Of-Process-Plugins in Firefox integriert. Bisher wurden Plugins wie Flash, Quicktime oder Silverlight im gleichen Prozess wie der Browser untergebracht. Sobald es zu einem Problem in einem Plugin kam, stürzte der ganze Browser ab.
Ab Version 3.6.4 werden die Plugins aber in einen eigenen Prozess verlagert. Wenn es ein Problem mit einem Plugin gibt wird dieses beendet, ohne den Browser zu beeinflussen. Einfach den entsprechenden Tab neu laden und das Plugin wird neu gestartet.
Eine portable Betaversion von Firefox 3.6.4 gibts wie immer bei Caschy.
Browser auf HTML5-Kompatibilität testen
Unter html5test.com hat Niels Leenheer einen Test veröffentlich, um Browser auf ihre HTML5-Unterstützung hin zu testen. Ähnlich wie beim Acid3-Test werden Punkte vergeben, um die unterschiedlichen Browser besser vergleichen zu können. Das Ergebnis wird übersichtlich zusammengefasst und zeigt genau auf, welche HTML5-Funktionen bereits unterstützt werden und welche noch nicht.
Allerdings muss man bedenken, dass die Spezifikation von HTML5 noch nicht fertig ist und sich daher noch einiges ändern kann. Zudem räumt der Entwickler ein, dass der Test nur überprüft ob die Funktionen im Browser bereit stehen. Die richtige Implementierung bzw. Umsetzung werden nicht näher geprüft.
Aktuell können maximal 300 Punkte erreicht werden. Hier eine kleine von mir erstellte Übersicht:
| Firefox 3.6.8 | 139 |
| Firefox 4.0 beta 2 | 189 |
| Chrome 5.0.375.125 |
197 |
| Chrome 6.0.472.22 dev |
217 |
| Internet Explorer 8 |
27 |
| Opera 10.60 |
159 |
| Safari 5.0.208 |
208 |
Drei Tools zum Erstellen einer eigenen Windows 7 DVD
Nachdem ich bereits vor längerer Zeit auf ein Tutorial zur Erstellung eine “Win7Lite-DVD” hingewiesen hatte, gibts heute ordentlich Nachschub. Gleich drei Tools möchte ich euch kurz vorstellen.
RT Se7en Lite
Die Freeware bietet viele Möglichkeiten, um eine angepasste Windows 7 DVD zu erstellen. Integration von Hotfixes, Treibern, Sprachpaketen und eigenen Programmen ist ebenso möglich, wie das Entfernen von Windows 7 Features. Außerdem können diverse Tweaks und Anpassungen vorgenommen werden. Auch eine unbeaufsichtigte Installation ist möglich. Schließlich kann man eine bootfähige ISO-Datei erstellen und diese auch gleich brennen.
Hier gehts zur Homepage mit allen Infos und Downloadmöglichkeit.
Win Integrator
Es können Treiber, Updates und Sprachpakete integriert werden. Zudem kann man unerwünschte Pakete entfernen und Windows-Funktionen aktivieren bzw. deaktivieren. Nach der Konfiguration kann man sich eine bootfähige ISO-Datei erstellen lassen.
Download und Tutorial zu Win Integrator
7Customizer
Wie bei den beiden anderen Programmen können Treiber, Updates und Sprachpakete integriert werden. Tweaks und die Möglichkeit eine unbeaufsichtigte Installation zu erstellen ist ebenfalls kein Problem. Das Entfernen von unerwünschten Features ist in der aktuellen Version (0.4.1a) noch nicht möglich. Es soll aber in der demnächst erscheinenden neuen Version eingebaut sein. Am Schluss wird eine bootfähige ISO-Datei gebastelt.
Eigene Windows 7 Designs nutzen
Neben den Designs von Microsoft kann man unter Windows 7 natürlich auch eigene Designs nutzen.
Bevor dies funktioniert, muss man jedoch drei DLL-Dateien patchen. Hier kommt das Tool Universal Theme Patcher zum Einsatz (THX @ Björn).
Einfach starten und anschließend die drei Dateien patchen. Für den Notfall legt das Tool auch Sicherungen der gepatchten Dateien an, die man ganz leicht wieder herstellen kann.
Nun könnt ihr alle heruntergeladenen Windows 7 Designs problemlos nutzen.
Download Universal Theme Patcher
Download Windows 7 Designs @ deviantART
Kategorien
Letzte Kommentare
Neueste Artikel
Blogroll
Links
Hardware News
- ASUS M4A88T-M/USB3 im Test
Micro-ATX Mainboard mit AMD 880G Chipsatz für Athlon und Phenom - Kinect hat ein Sprachproblem
Spracherkennung anfangs nur beschränkt - auch aufgrund Regionalcode - Viewsonic: Günstige Tablets
7 Android und 10 Dual-Boot - GeForce 400M Serie ist da
7 neue Fermi Notebook-Grafikchips: Von GeForce GT 415M bis GTX 470M - Sony: Neue eBook-Reader
Update für Pocket und Touch




