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	<title>Antary &#187; Tutorials</title>
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		<title>Geburtstage und Events von Facebook im Google Kalender</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Jeffrey bin ich auf einen Beitrag gestoßen, wie man ganz einfach Termine von Facebook im Google Kalender anzeigen lassen kann. Sehr nützlich bei Geburtstagen und anderen Terminen. Das Ganze funktioniert über das iCalendar-Format und kann auch in anderen Programmen &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/12/19/geburtstage-und-events-von-facebook-im-google-kalender/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://infoblog.li/geburtstage-und-events-auf-facebook-als-kalender-abonnieren/" target="_blank">Jeffrey</a> bin ich auf einen Beitrag gestoßen, wie man ganz einfach Termine von Facebook im Google Kalender anzeigen lassen kann. Sehr nützlich bei Geburtstagen und anderen Terminen.</p>
<p>Das Ganze funktioniert über das iCalendar-Format und kann auch in anderen Programmen realisiert werden, zum Beispiel mit Microsoft Outlook. Da die Daten direkt vom Facebook stammen, sind die Termine automatisch immer auf dem aktuellsten Stand.</p>
<h3>Geburtstage von Facebook im Google Kalender einbinden</h3>
<p>In meinem kleinen, bebilderten Tutorial zeige ich, wie ihr die Geburtstage von Facebook im Google Kalender einbinden könnt.</p>
<p>Als erstes geht ihr auf Facebook und wechselt unter &#8220;Veranstaltungen&#8221; zu den Geburtstagen. Alternativ könnt ihr auch <a href="http://www.facebook.com/events/birthdays/" target="_blank">diesen Link</a> benutzen. Ganz unten findet ihr den Link &#8220;Geburtstage exportieren&#8221;. Dort einfach draufklicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3519" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/12/fb1.png" alt="" width="532" height="123" /></p>
<p>Anschließend öffnet sich ein Pop-Up mit dem eindeutigen Link zu diesem Kalender. Diesen Link müsst ihr kopieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3520" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/12/fb2.png" alt="" width="464" height="227" /></p>
<p>Wechselt im nächsten Schritt zum Google Kalender und klickt auf das Dreieck neben &#8220;Weitere Kalender&#8221;, damit weitere Optionen erscheinen. Wählt dort die Option &#8220;Über URL hinzufügen&#8221; aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3521" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/12/fb3.png" alt="" width="524" height="356" /></p>
<p>Jetzt den vorher kopierten Link einfügen und auf &#8220;Kalender hinzufügen&#8221; klicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3522" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/12/fb4.png" alt="" width="551" height="270" /></p>
<p>Nach ein paar Sekukunden Ladezeit werden alle zukünftigen Geburtstage angezeigt, genau wie in Facebook.</p>
<p>Zum Abschluss kann man den Kalender noch umbenennen und ihm eine andere Farbe verpassen. Selbstverständlich können in den Kalender-Einstellungen auch Terminerinnerungen hinzugefügt werden.</p>
<p>Falls ihr wie ich das Thunderbird Add-on &#8220;<a href="/2010/01/20/google-kalender-mit-thunderbird-benutzen/"><em>Google Calendar Tab</em></a>&#8221; nutzt, wird der neue Kalender automatisch in Thunderbird angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 8 Metro-Oberfläche abschalten</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/09/21/windows-8-metro-oberflaeche-abschalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Windows 8 hält die neue,  auf Touchbedienung optimierte Metro-Oberfläche einzug (siehe Screenshot). Neben Smartphones und Tablets soll die neue Oberfläche auch bei herkömmlichen Desktop-PCs als Standard zum Einsatz kommen. Der ursprüngliche Windows-Desktop ist weiterhin vorhanden, wird aber erst gestartet, &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/09/21/windows-8-metro-oberflaeche-abschalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows 8 hält die neue,  auf Touchbedienung optimierte Metro-Oberfläche einzug (siehe Screenshot). Neben Smartphones und Tablets soll die neue Oberfläche auch bei herkömmlichen Desktop-PCs als Standard zum Einsatz kommen. Der ursprüngliche Windows-Desktop ist weiterhin vorhanden, wird aber erst gestartet, wenn er explizit aufgerufen wurde oder eine Applikation ihn erfordert. Der klassische Desktop kann demnach als eine Windows-8-App betrachtet werden. Eine Möglichkeit direkt mit dem klassischen Desktop wie unter Windows 7 zu booten, soll es nicht geben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3148" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/09/windows8.jpg" alt="" width="620" height="349" /></p>
<p>Da die Bedienung der Metro-Oberfläche mit Maus und Tastatur bisher nicht sehr bequem ist, suchen viele Tester nach einer Möglichkeit den herkömmlichen Desktop zu reaktivieren. Mittlerweile existieren zwei Möglichkeiten, die ich euch beide vorstelle.</p>
<p><strong>Registry-Tweak</strong><br />
Die erste Möglichkeit führt über die Systemregistrierung. Unter <em>&#8220;HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer&#8221;</em> den Wert <em>&#8220;RPEnabled&#8221;</em> von <em>&#8220;1&#8243;</em> auf <em>&#8220;0&#8243;</em> setzen. Nach einem Neustart werden nun direkt der herkömmliche Windows Desktop und das Startmenü geladen.<br />
Diese Methode bietet jedoch den Nachteil, dass die Ribbons im verbesserten Explorer verschwinden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3153" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/09/regtweak-metro.png" alt="" /></p>
<p><strong>DLL-Datei umbenennen</strong><br />
Die zweite Möglichkeit ist die Datei <em>&#8220;shsxs.dll&#8221;</em> im Ordner <em>&#8220;C:\Windows\System32&#8243;</em> umzubenennen. Nach einem Neustart ist ebenfalls der herkömmliche Windows Desktop und das Startmenü verfügbar.<br />
Die Ribbons im Explorer bleiben bei dieser Methode erhalten. Allerdings funktioniert hier der neue Taskmanager nicht mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3155" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/09/filetweak.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liste von Dateien und Ordnern erstellen</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/09/01/liste-von-dateien-und-ordnern-erstellen/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/09/01/liste-von-dateien-und-ordnern-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit benötige ich eine Liste aller Datei- bzw. Ordnernamen innerhalb eines Ordners. Beispielsweise wenn mich Leser per Mail fragen, welche portablen Programme ich nutze. Eine einfache Möglichkeit um schnell an eine entsprechende Liste zu kommen führt über &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/09/01/liste-von-dateien-und-ordnern-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit benötige ich eine Liste aller Datei- bzw. Ordnernamen innerhalb eines Ordners. Beispielsweise wenn mich Leser per Mail fragen, welche portablen Programme ich nutze. Eine einfache Möglichkeit um schnell an eine entsprechende Liste zu kommen führt über die Eingabeaufforderung.</p>
<p>Einfach die Windows Console &#8220;cmd&#8221; starten und mit dem Befehl &#8220;cd&#8221; zu dem gewünschten Ordner navigieren. Anschließend mit &#8220;dir&#8221; den Inhalt des Ordners ausgeben lassen und kontrollieren, ob ihr euch im richtigen Ordner befindet. Mit folgendem Befehl kann der Inhalt des Ordners in eine Textdatei geschrieben werden:</p>
<pre>dir /B &gt; Liste.txt
dir /B *.mp3 &gt; Liste.txt</pre>
<p>Das erste Beispiel schreibt alle Datei- und Ordnernamen in die Textdatei. Im zweiten Beispiel werden nur MP3-Dateien beachtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux &#8211; Bandbreitenmanagement von Netzwerkverbindungen</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/08/25/linux-bandbreitenmanagement-von-netzwerkverbindungen/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/08/25/linux-bandbreitenmanagement-von-netzwerkverbindungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die vielfältigen Möglichkeiten im Netzwerkbereich kann Linux sehr gut als Router eingesetzt werden. Nicht umsonst kommt Linux auch auf vielen Hardware-Routern, beispielsweise den Fritz!Boxen von AVM, zum Einsatz. Steht ein PC mit zwei Netzwerkanschlüssel zur Verfügung, lässt sich daraus &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/08/25/linux-bandbreitenmanagement-von-netzwerkverbindungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die vielfältigen Möglichkeiten im Netzwerkbereich kann Linux sehr gut als Router eingesetzt werden. Nicht umsonst kommt Linux auch auf vielen Hardware-Routern, beispielsweise den Fritz!Boxen von AVM, zum Einsatz.</p>
<p>Steht ein PC mit zwei Netzwerkanschlüssel zur Verfügung, lässt sich daraus mit relativ wenig Aufwand ein Router für Testzwecke aufsetzen. Nachfolgend möchte ich euch zeigen, wie ihr unter Linux die Bandbreite beschränken könnt.</p>
<h3>Token Bucket Filter (TBF)</h3>
<p>TBF ist ein ein Queueing-Algorithmus der im Grunde nur Pakete weiterleitet. Dabei wird die festgelegte Geschwindigkeit nicht überschritten. TBF arbeitet sehr präzise und benötigt wenig Rechenpower. Um ein kompletten Interface zu verlangsamen sollte deshalb TBF gewählt werden. Weitere Infos zu TBF gibt es <a href="http://lartc.org/lartc.html#AEN691" target="_blank">hier</a>.</p>
<pre>tc qdisc add dev eth0 root tbf rate 2mbit burst 10kb latency 70ms
tc qdisc change dev eth0 root tbf rate 500kbit burst 10kb latency 70ms

# Alle Settings löschen
tc qdisc del dev eth0 root</pre>
<p>Mit der ersten Zeile wird die Geschwindigkeit an eth0 auf 2 Mbit/s beschränkt. Dabei ist zu beachten, dass nur ausgehender Traffic davon betroffen ist.<br />
Die zweite Zeile ändert die Bandbreitenbeschränkung auf 500 Kbit/s.<br />
Zum Löschen aller Beschränkungen wird Zeile fünf angewendet.</p>
<h3>Hierarchical Token Bucket (HTB)</h3>
<p>HTB eignet sich sehr gut dazu, die verfügbare Bandbreite für verschiedene Verwendungszwecke aufzuteilen. Es arbeitet wie CBQ, hat aber einige Vorteile hinsichtlich Verständlichkeit und Zuverlässigkeit. <a href="http://luxik.cdi.cz/~devik/qos/htb/manual/userg.htm" target="_blank">Hier</a> gibt es weitere Infos zu HTB.</p>
<pre>tc qdisc add dev eth0 root handle 1: htb default 10
tc class add dev eth0 parent 1: classid 1:1 htb rate 1mbit ceil
1mbit burst 10kb
tc class add dev eth0 parent 1:1 classid 1:10 htb rate 800kbit ceil
1mbit
tc class add dev eth0 parent 1:1 classid 1:11 htb rate 200kbit ceil
500kbit
# Zuweisung von Paketen
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
dst 192.168.10.2 flowid 1:10 ## Ziel-IP
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
sport 80 0xffff flowid 1:11 ## Quell-Port

# Weitere Beispiele für Zuweisung von Paketen
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
src 1.2.3.0/24 flowid 1:10 ## Quell-IP
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
dport 80 0xffff flowid 1:11 ## Ziel-Port
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
protocol 1 0xff flowid 1:11 ## ICMP-Protokoll
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
protocol 27 0xff flowid 1:10 ## RDP-Protokol</pre>
<p>Die erste Zeile erstellt die &#8220;qdisc&#8221; für das Interface eth0. &#8220;default&#8221; gibt an, in welche Klasse der Traffic standardmässig einsortiert werden soll. Dies kann auch weggelassen werden.<br />
Die zweite Zeile erstellt die &#8220;Root-Klasse&#8221;, welche die maximalen Bandbreite auf 1 Mbit/s limitiert. &#8220;ceil&#8221; ist das oberste Limit welches möglich ist. &#8220;burst&#8221; gibt an, dass Daten bis 10 KByte ohne Limitierung übertragen werden dürfen.<br />
Zeile drei und vier legen Klassen fest. Dabei ist darauf zu achten, dass die Summe aller &#8220;rate&#8221;-Geschwindigkeiten nicht mehr als die &#8220;rate&#8221; der &#8220;Root-Klasse&#8221; ergibt. Wenn eine Klasse ihre Bandbreite nicht ausnutzt, wird die übrige Bandbreite unter den restlichen Klassen verteilt. Dabei greift aber wieder &#8220;ceil&#8221;, welches nicht überschritten werden kann.<br />
Die restlichen Befehle legen fest, welcher Traffic in welche Klasse gehen soll. Im Beispiel werden alle Pakete mit der angegebenen Ziel-IP der Klasse 1:10 zugewiesen. Alle Pakete mit dem Quell-Port 80 werden der Klasse 1:11 zugewiesen. Die Pakete können aber auch nach Ports oder Protokolle (&#8220;/etc/protocols&#8221;) gefiltert werden, wie in den unteren Beispielen gezeigt wird.<br />
Das Löschen der Settings erfolgt wie bei TBF.</p>
<h3>Class Based Queueing (CBQ)</h3>
<p>CBQ ist sehr komplex und deutlich schwieriger als TBF und HTB zu konfigurieren. <a href="http://lartc.org/lartc.html#AEN939" target="_blank">Hier</a> gibt es weitere Infos zu CBQ.</p>
<pre>tc qdisc add dev eth0 root handle 1: cbq avpkt 1000 bandwidth 100mbit
tc class add dev eth0 parent 1: classid 1:1 cbq rate 10mbit allot
1500 prio 5
bounded isolated
# Zuweisung von Paketen
tc filter add dev eth0 protocol ip parent 1: prio 1 u32 match ip
dst 192.168.10.2 flowid 1:1 ## Ziel-IP</pre>
<p>Die erste Zeile erstellt die &#8220;qdisc&#8221; für das Interface eth0. Für Kalkulationszwecke gibt man hier die gesamte Bandbreite der Leitung an.<br />
Die zweite Zeile erstellt die &#8220;Root-Klasse&#8221;, welche die maximalen Bandbreite auf 10 Mbit/s limitiert.<br />
Die fünfte Zeile legt fest, welcher Traffic in die limitierte Klasse gehen soll. Im Beispiel werden alle Pakete mit der angegebenen Ziel-IP der Klasse zugewiesen. Wie bei HTB gezeigt, können die Pakete aber auch anders gefiltert werden.<br />
Traffic, welcher nicht von der Regel betroffen ist, erhält die volle Bandbreite der Leitung.<br />
Das Löschen aller Einstellungen erfolgt wie bei den beiden anderen Beispielen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/aa8efe3383bc40afa0436fe4749407af" width="1" height="1" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fritz!Box VoIP von überall aus nutzen</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/08/02/fritzbox-voip-von-ueberall-aus-nutzen/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/08/02/fritzbox-voip-von-ueberall-aus-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=3036</guid>
		<description><![CDATA[Viele Provider bieten mittlerweile neben einer Internet-Flatrate auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, welche mit Voice over IP (VoIP) realisiert wird. Natürlich würde es sich anbieten, den VoIP-Telefonanschluss von unterwegs aus zu nutzen. Allerdings wissen das die meisten Provider zu &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/08/02/fritzbox-voip-von-ueberall-aus-nutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Provider bieten mittlerweile neben einer Internet-Flatrate auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, welche mit Voice over IP (VoIP) realisiert wird. Natürlich würde es sich anbieten, den VoIP-Telefonanschluss von unterwegs aus zu nutzen. Allerdings wissen das die meisten Provider zu verhindern. Oftmals werden die Zugangsdaten erst gar nicht herausgegeben oder eine Verbindung ist nur aus dem eigenen Netzwerk möglich. Auch sich ständig ändernde Zugangsdaten können vorkommen. Doch es gibt einen relativ einfachen Weg, wie man den eigenen VoIP-Telefonanschluss von der ganzen Welt aus nutzen kann.</p>
<p>Das Tutorial wurde mit der Fritz!Box Fon WLAN 7270 v2 und der Firmware-Version 54.05.05 getestet, sollte aber auch auf anderen Modellen und Firmwares einwandfrei funktionieren. <strong><em>Ich übernehme keine Garantie für eventuelle Beschädigungen oder Beeinträchtigungen an eurer Fritz!Box. Alle User handeln auf eigene Gefahr.</em></strong></p>
<p><span id="more-3036"></span>VoIP-Telefon an der Fritz!Box einrichten</p>
<p>Als erstes muss über das Webinterface eurer Fritz!Box ein VoIP-Telefon eingerichtet werden. Meldet euch dazu im Webinterface eurer Fritz!Box an und navigiert durch die Punkte „Assistenten“, „Telefoniegeräte verwalten“ und „Neues Gerät einrichten“.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3037" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_1.png" alt="" width="574" height="280" /></a>Im ersten Schritt &#8220;Telefon&#8221; auswählen und auf &#8220;Weiter&#8221; klicken.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3038" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_2.png" alt="" width="574" height="280" /></a>&#8220;LAN/WLAN (IP-Telefon)&#8221; auswählen, einen Namen für das Telefon vergeben und auf &#8220;Weiter&#8221; klicken.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3039" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_3.png" alt="" width="574" height="196" /></a>Als Benutzername wird eine interne Rufnummer vergeben, die bei 620 für das erste VoIP-Telefon beginnt. Als Kennwort empfehle ich ein starkes Passwort mit Klein- und Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3043" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_4.png" alt="" width="574" height="200" /></a>In Schritt 4 wird ausgewählt, über welche verfügbare Telefonnummer ausgehende Gespräche geführt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3044" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_5.png" alt="" width="574" height="223" /></a>Mit Schritt 5 wird festgelegt, welche Anrufe entgegengenommen werden können.</p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_6.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3045" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/08/fritz_voip_6.png" alt="" width="574" height="200" /></a>Abschließend erscheint nochmal eine Übersicht der gewählten Einstellungen. Mit Klick auf &#8220;Übernehmen&#8221; wird der Assistent beendet und das VoIP-Telefon angelegt.</p>
<h3>VoIP-Client einrichten</h3>
<p class="02Flietext"><span>Als VoIP-Clients eignen sich alle Tools die SIP unterstützen. Ich persönlich nutze die portable Freeware <strong><em><a href="http://www.phonerlite.de/download_de.htm" target="_blank">PhonerLite</a></em></strong>. Natürlich gibt es zahlreiche Alternativen für alle Betriebssysteme und auch Smartphones.</span></p>
<p>Zunächst wird überprüft, ob eine Verbindung innerhalb des Heim-Netzwerks funktioniert. In den Verbindungseinstellungen wird als Domain/Realm „fritz.box“ eingetragen. Benutzername ist die vorher erstellte interne Rufnummer, in diesem Beispiel „620“. Zudem noch das entsprechende Kennwort und die Anmeldung an der Fritz!Box sollte schon funktionieren. Anschließend kann man kurz überprüfen, ob ein- und ausgehende Anrufe funktionieren.</p>
<h3>Anmeldung von außen</h3>
<p>Über die Konfigurationsdatei „/var/flash/voip.cfg“ muss noch eingestellt werden, dass eine Anmeldung außerhalb des internen Netzwerks möglich sein soll.</p>
<ul>
<li>Telnet aktivieren: mit einem an der Fritz!Box angeschlossenem Telefon die Nummer <strong>#96*7*</strong> wählen und auf den kurzen Bestätigungston warten</li>
<li>Über einen Telnet-Clienten, zum Beispiel PuTTY oder <strong><em><a href="/2011/03/28/kitty-guter-putty-ersatz/">KiTTY</a></em></strong>, auf die Fritz!Box connecten. Das Passwort für den Telnet-Zugang ist das Passwort des Webinterfaces.</li>
<li>Die Datei &#8220;/var/flash/voip.cfg&#8221; mit dem Texteditor &#8220;nvi&#8221; öffnen. Bevor ihr dies tut, solltet ihr Erfahrung im Umgang mit &#8220;nvi&#8221; bzw. &#8220;vi&#8221; haben. Ansonsten empfehle ich erst die grundlegende Bedienung zu lernen, da man ansonsten sehr schnell seine Fritz!Box zerlegen kann.<br />
<code>nvi /var/flash/voip.cfg</code></li>
<li>In der Datei muss für die vorher angelegte Rufnummer &#8220;reg_from_outside&#8221; in &#8220;yes&#8221; geändert werden. Den Wert findet man relativ am Ende der Datei im Abschnitt &#8220;extensions&#8221;. Nach der Änderung sollte der Abschnitt ungefähr so aussehen:<br />
<code>extensions {<br />
enabled = yes;<br />
username = "$$$$SDFMKFSLDF3Z2EHD5V4NAE8RTVTY";<br />
authname = "";<br />
passwd = "$$$$SDFDSFDS6VD1VBFJALDS4UNNWCTBOSWVEB4YVUQFTBNZADWA";<br />
clientid = "";<br />
extension_number = 620;<br />
reg_from_outside = yes;<br />
gsm_tethering = no;<br />
tx_packetsize_in_ms = 0;<br />
}</code></li>
<li>Datei speichern und Editor beenden</li>
<li>Damit die Änderung wirksam wird, muss die Konfigurationsdatei mit dem Befehl &#8220;voipcfgchanged&#8221; neu eingelesen werden. Alternativ kann man die Fritz!Box auch mit dem Befehl &#8220;reboot&#8221; neustarten.<br />
<code>voipcfgchanged<br />
</code></li>
<li>Telnet deaktivieren: mit einem an der Fritz!Box angeschlossenem Telefon die Nummer <strong>#96*8*</strong> wählen und auf den kurzen Bestätigungston warten</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss muss noch die Verbindungseinstellung im VoIP-Client angepasst werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Fritz!Box einen DynDNS-Hostnamen besitzt. Unter Proxy/Registrar wird dieser eingetragen.</p>
<p>Fertig! Nun könnt ihr euren VoIP-Telefonanschluss von überall aus nutzen. Falls es noch Probleme gibt, könnt ihr versuchen, unter &#8220;STUN-Server&#8221; &#8220;stun.sipgate.net:10000&#8243; einzutragen.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1fd234d2bafd4bf1beb79bc7b468785b" width="1" height="1" alt=""/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antary.de/2011/08/02/fritzbox-voip-von-ueberall-aus-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruby on Rails 3 unter Windows einrichten</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/07/16/ruby-on-rails-3-unter-windows-einrichten/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/07/16/ruby-on-rails-3-unter-windows-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 09:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=3002</guid>
		<description><![CDATA[Anfang diesen Monats hatte ich das Vergnügen an einem Ruby on Rails Kurs teilnehmen zu dürfen. Nach einem Tag Einführung in die Programmiersprache Ruby konnten uns vier Tage lang die Grundlagen des quelloffenen Frameworks Ruby on Rails beigebracht werden. Neben &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/07/16/ruby-on-rails-3-unter-windows-einrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3003" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/07/ruby_on_rails_logo.png" alt="" width="168" height="200" />Anfang diesen Monats hatte ich das Vergnügen an einem Ruby on Rails Kurs teilnehmen zu dürfen. Nach einem Tag Einführung in die Programmiersprache Ruby konnten uns vier Tage lang die Grundlagen des quelloffenen Frameworks Ruby on Rails beigebracht werden. Neben einem rudimentären Blog konnte ich während dieser Zeit sogar eine Notizzettel-Webanwendung realisieren.</p>
<p>Die Programmierung erfolgte unter einer fertig bereitgestellten Linux-VM, da die Einrichtung unter Windows laut Professor zu umständlich wäre. Ich wollte aber unbedingt unter Windows mit Notepad++ arbeiten, weshalb ich mir das Ganze genauer angeschaut habe. Im Endeffekt kann ich sagen, dass die Installation unter Windows sogar recht simpel ist. Nachfolgend beschreibe ich zwei Lösungen.<br />
<span id="more-3002"></span></p>
<h3>Automatische Installation &#8211; Rails Installer</h3>
<p>Mit dem <em><a href="http://railsinstaller.org/" target="_blank">Rails Installer</a></em> existiert ein fertiges Installationspaket, das alle benötigten Anwendungen mitliefert und automatisch installiert. Die aktuelle Version 1.2.0 setzt allerdings noch auf die relativ alte Ruby Version 1.8.7, welche mit der neuen 1.9.2 nicht kompatibel ist. Deshalb empfehle ich dieses Paket nicht zu verwenden.</p>
<p>Zum Glück ist bereits ein Preview Release des <em>Rails Installer</em> 2.0.0 mit Ruby 1.9.2 und <em>Rails</em> 3.1.0 RC 2 erhältlich. Einfach downloaden, installieren und losprogrammieren.</p>
<p><a href="http://www.engineyard.com/blog/2011/railsinstaller-for-windows-2-0-0-preview-release/" target="_blank"><strong><em>Download Rails Installer 2.0.0 Preview Release</em></strong></a></p>
<h3>Manuelle Installation</h3>
<ol>
<li>Download der aktuellsten Version des <a href="http://rubyinstaller.org/" target="_blank">RubyInstaller</a> (aktuell <strong><em><a href="http://rubyforge.org/frs/download.php/75127/rubyinstaller-1.9.2-p290.exe" target="_blank">RubyInstaller 1.9.2-p290</a></em></strong>)</li>
<li>EXE-Datei ausführen und bis zur Auswahl des Installationspfads weiter klicken</li>
<li>Um Probleme zu vermeiden sollte der Installationspfad auf <strong><em>&#8220;C:\Ruby192&#8243;</em></strong> belassen werden. Zudem unbedingt die Option <strong><em>&#8220;Add Ruby executables to your PATH&#8221;</em></strong> aktivieren. Nur damit kann man später Ruby aus der Konsole heraus nutzen.<img class="aligncenter size-full wp-image-3005" title="" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/07/ruby_1.png" alt="" width="513" height="398" /></li>
<li>Installations abschließen und die Windows Konsole <strong><em>&#8220;cmd&#8221;</em></strong> starten</li>
<li>Mit folgendem Befehl wird überprüft, ob Ruby erfolgreich installiert wurde:
<pre>ruby -v</pre>
<p>Als Antwort sollte folgendes erscheinen:</p>
<pre>ruby 1.9.2p290 &lt;2011-07-09&gt; [i386-mingw32]</pre>
</li>
<li>Ebenfalls muss das Paketsystem RubyGems 1.7.2 vorhanden sein, das wie folgt überprüft werden kann:
<pre>gem -v</pre>
</li>
<li>Für die SQLite 3 Datenbank müssen zwei ZIP-Dateien <em><strong><a href="http://www.sqlite.org/sqlite-shell-win32-x86-3070701.zip">sqlite-shell-win32-x86-3070701.zip</a></strong></em> und <em><strong><a href="http://www.sqlite.org/sqlite-dll-win32-x86-3070701.zip">sqlite-dll-win32-x86-3070701.zip</a></strong></em> heruntergeladen und entpackt werden.</li>
<li>Die drei Dateien <strong><em>&#8220;sqlite3.exe&#8221;</em></strong>, <strong><em>&#8220;sqlite3.def&#8221;</em></strong> und <strong><em>&#8220;sqlite3.dll&#8221;</em></strong> nun in den Ordner <strong><em>&#8220;C:\Ruby192\bin&#8221;</em></strong> kopieren</li>
<li>In der Windows Konsole nachschauen, ob Version 3.7.7.1 erscheint:
<pre>sqlite3 -version</pre>
</li>
<li>Über das Paketsystem muss nun noch die Verknüpfung zwischen Ruby und SQLite 3 insalliert werden:
<pre>gem install sqlite3</pre>
</li>
<li>Abschließend wird Rails mit dem Paketsystem vollautomatisch installiert. Da alle Pakete aus dem Internet geladen werden, kann dies je nach Internetleitung durchaus länger dauern.
<pre>gem install rails</pre>
<p>oder für die aktuellste Vorabversion (aktuell Rails 3.1.0 RC4):</p>
<pre>gem install rails --pre</pre>
</li>
<li>Zum Schluss kann man nochmal überprüfen, welche Ruby on Rails Version läuft:
<pre>rails -v</pre>
</li>
</ol>
<p>Das wars! Viel Spaß und Erfolg bei euren Projekten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Startgeschwindigkeit / Bootzeit messen</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/04/29/windows-7-startgeschwindigkeit-bootzeit-messen/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/04/29/windows-7-startgeschwindigkeit-bootzeit-messen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=2853</guid>
		<description><![CDATA[Das Ermitteln der Startzeit ist nicht so einfach, wie es sich zunächst anhört. Zuerst muss genau definiert werden, wann der Startvorgang beginnt und wann Windows voll geladen ist. Eine Stoppuhr beim Einschalten des PCs zu starten ist keine gute Idee, &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/04/29/windows-7-startgeschwindigkeit-bootzeit-messen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ermitteln der Startzeit ist nicht so einfach, wie es sich zunächst anhört. Zuerst muss genau definiert werden, wann der Startvorgang beginnt und wann Windows voll geladen ist.</p>
<p>Eine Stoppuhr beim Einschalten des PCs zu starten ist keine gute Idee, da der Windows Bootvorgang erst viel später beginnt. Die Initialisierung des BIOS und aller Controller sollte natürlich nicht in die Bootzeit von Windows mit einfließen.</p>
<p>Auch der Zeitpunkt, wann Windows komplett betriebsbereit ist, kann sehr unterschiedlich ausgelegt werden. Sobald der User angemeldet ist? Wenn eine im Autostart hinterlegte Textdatei auf dem Desktop erscheint? Oder erst wenn alle Windows-Dienste geladen wurden und der PC wirklich betriebsbereit ist?</p>
<p>Ich stelle euch hier drei Möglichkeiten vor, um die Startdauer von Windows 7 genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei allen drei Möglichkeiten sollte die <a href="/2009/10/18/automatische-benutzeranmeldung-bei-windows-7/">automatische Benutzeranmeldung</a> aktiviert sein.</p>
<h3>Manuell mit der Stoppuhr messen</h3>
<p>Wichtig bei dieser Methode ist einen genauen Startpunkt für den Beginn der Messung festzulegen. Hier bietet es sich an, im BIOS mit F12 (je nach Mainboard unterschiedlich) in die Auswahl eines Startmediums zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt ist das BIOS vollständig initialisiert und wartet nun auf eine Benutzereingabe. Anschließend könnt ihr aus der Liste aller Bootmedien eure Festplatte auswählen und mit Drücken der Enter-Taste gleichzeitig die Stoppuhr betätigen.<br />
Als Endzeitpunkt empfehle ich eine Internetseite in den Autostart zu legen. Sobald sie angezeigt wird, könnt ihr die Stoppuhr anhalten. Zu diesem Zeitpunkt ist die Netzwerkverbindung von Windows bereits aktiv und auch die meisten Dienste sollten geladen sein.</p>
<h3>BootRacer</h3>
<p>Nach der Installation des Tools kann der PC mit Klick auf <em><strong>&#8220;Start&#8221;</strong></em> direkt neu gestartet werden. Beim nächsten Start analysiert BootRacer den Startvorgang und zeigt anschließend das Ergebnis.<br />
In meinem ausführlichen Test erzielte das Tool sehr gute Ergebnisse. Die Bootzeit lag dabei stets 2 Sekunden unter der manuell gestoppten Methode.</p>
<p><a href="http://www.greatis.com/bootracer/download.htm" target="_blank"><em><strong>Download BootRacer</strong></em></a></p>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/bootracer.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2855" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/bootracer.png" alt="" width="617" height="428" /></a></p>
<h3>Windows 7 Ereignisanzeige</h3>
<p>Windows 7 misst bei jedem Start die Bootzeit und protokolliert diese in der Ereignisanzeige mit. Allerdings schwankt die angezeigte Startdauer mitunter deutlich und liegt stets über den Werten der beiden vorigen Methoden. Dies liegt vor allem daran, dass die Methode wartet, bis alle Dienste und Komponenten vollständig gestartet sind.</p>
<p>So könnt ihr die ermittelte Startdauer einsehen:</p>
<ol>
<li>Bei der Suchfunktion im Startmenü <em><strong>&#8220;eventvwr&#8221;</strong></em> oder <em><strong>&#8220;Ereignisanzeige&#8221;</strong></em> eingeben und starten.</li>
<li>Im linken Verzeichnisbaum zu <strong><em>&#8220;Ereignisanzeige, Anwendungen- und Dienstprotokolle, Microsoft, Windows, Diagnostics-Performance, Betriebsbereit&#8221;</em></strong>navigieren</li>
<li>Für mehr Übersicht könnt ihr im rechten Anzeigefenster noch nach der <strong><em>&#8220;Ereignis-ID&#8221;</em></strong> gruppieren und nach <strong><em>&#8220;Datum und Uhrzeit&#8221;</em></strong> sortieren</li>
<li>Unter Ereignis-ID 100 seht ihr nun alle Startvorgänge und die jeweilige Bootdauer</li>
<li>Um zu sehen welche Prozesse wie lange beim Starten gedauert haben, könnt ihr noch im unteren Fenster in die Registerkarte <strong><em>&#8220;Details&#8221;</em></strong> wechseln</li>
</ol>
<p><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/ereignisanzeige.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2857" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/ereignisanzeige.png" alt="" width="632" height="556" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Desktop (Verknüpfung erstellen) fehlt im &#8220;Senden an&#8221;-Menü</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/04/21/2836/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/04/21/2836/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 22:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=2836</guid>
		<description><![CDATA[Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass mein &#8220;Senden an&#8221;-Menü nur noch zwei Einträge enthält. Ich nutze es zwar nicht oft, aber ab und zu eine Verknüpfung auf den Desktop zu erstellen wäre nicht verkehrt. Die Verknüpfung lässt sich jedoch schnell &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/04/21/2836/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass mein <em>&#8220;Senden an&#8221;</em>-Menü nur noch zwei Einträge enthält. Ich nutze es zwar nicht oft, aber ab und zu eine Verknüpfung auf den Desktop zu erstellen wäre nicht verkehrt. Die Verknüpfung lässt sich jedoch schnell wieder herstellen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2837" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/sendto.png" alt="" width="621" height="370" /></p>
<p>Als erstes öffnet man den Windows Explorer, gibt in die Adresszeile <em><strong>&#8220;shell:sendto&#8221;</strong></em> ein und bestätigt mit Enter. Nun befindet man sich im <em>&#8220;SendTo&#8221;</em> Ordner. Dort erstellt man anschließend eine neue Datei und nennt diese in <em><strong>&#8220;Desktop (Verknüpfung erstellen).desklink&#8221;</strong></em> um.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2838" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/04/sendto2.png" alt="" width="572" height="220" /></p>
<p>Die aufpoppende Meldung noch mit <em><strong>&#8220;Ja&#8221;</strong></em> bestätigen und schon ist der fehlende Eintrag im <em>&#8220;Senden an&#8221;</em>-Menü wieder vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MultiBootStick erstellen</title>
		<link>http://www.antary.de/2011/02/23/multibootstick-erstellen/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2011/02/23/multibootstick-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=2736</guid>
		<description><![CDATA[Bei Patrick bin ich das erste mal darauf gestoßen, wie man einen MultiBootStick unter Windows einrichtet. Da mich in letzter Zeit einige Anfragen deswegen erreichten, werde ich hier auch noch mal ein Tutorial anbieten. Grundlage für den MultiBootStick ist der &#8230; <a href="http://www.antary.de/2011/02/23/multibootstick-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.techspread.de/3102/multibootstick-unter-windows-einrichten" target="_blank">Patrick</a> bin ich das erste mal darauf gestoßen, wie man einen MultiBootStick unter Windows einrichtet. Da mich in letzter Zeit einige Anfragen deswegen erreichten, werde ich hier auch noch mal ein Tutorial anbieten.</p>
<p>Grundlage für den MultiBootStick ist der Bootloader GRUB4DOS. Mit ihm ist es möglich, mehrere Systeme von einem USB-Stick zu starten.</p>
<p><strong>USB-Stick formatieren</strong></p>
<p>Zuerst müsst ihr euren USB-Stick formatieren. Als Dateisystem sollte auf jeden Fall FAT32 gewählt werden, da GRUB4DOS mit NTFS nicht klar kommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2737" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/1_format.png" alt="" width="267" height="464" /></p>
<p><strong>Datenträgernummer des USB-Sticks herausfinden</strong></p>
<p>Damit im nächsten Schritt alles glatt läuft, benötigt ihr die Datenträgernummer des USB-Sticks. Diese kann man beispielsweise über die Kommandozeile herausfinden. Dazu öffnet ihr den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) und gebt <em>&#8220;cmd&#8221;</em> ein. In der Kommandozeile dann folgende Befehle ausführen:</p>
<pre>diskpart
list disk</pre>
<p>Die Datenträgernummer meines USB-Sticks ist <em>&#8220;3&#8243;</em>, wie man leicht an der Größe erkennen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/2_diskpart.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2738" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/2_diskpart.png" alt="" width="609" height="275" /></a></p>
<p>Alternativ dazu kann man auch in der Datenträgerverwaltung nachschauen. Am schnellsten gelangt man über den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) und <em>&#8220;diskmgmt.msc&#8221;</em> dorthin.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/2_daten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2740" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/2_daten.png" alt="" width="601" height="382" /></a></p>
<p><strong>USB-Stick mit </strong><strong>Bootsektor versehen</strong></p>
<p>Anschließend mein <em><strong><a href="/wp-content/uploads/2011/02/MultiBootStick_Antary.zip">vorbereitetes Paket</a></strong></em> herunterladen und auf dem USB-Stick entpacken. Alle benötigten Dateien sind bereits enthalten.</p>
<p>Um den USB-Stick bootfähig zu machen, muss er mit einem Bootsektor versehen werden. Dazu einfach die Datei <em>&#8220;grubinst_gui.exe&#8221;</em> starten. Bei der ersten Option die vorher ermittelte Datenträgernummer auswählen. Dann auf <em>&#8220;Install&#8221;</em> klicken. Nun könnt ihr die beiden Dateien <em>&#8220;grubinst_gui.exe&#8221;</em> und <em>&#8220;grubinst.exe&#8221;</em> löschen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2739" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2011/02/3_grub.png" alt="" width="351" height="553" /></p>
<p><strong>Feintuning</strong></p>
<p>Wer will, kann seinen USB-Stick noch mit einem anderen Icon versehen. Dazu einfach die Datei <em>&#8220;icon.ico&#8221;</em> austauschen.<br />
Zum Schluss empfehle ich noch alle Dateien bis auf <em>&#8220;menu.lst&#8221; zu </em>verstecken, um einen besseren Überblick zu behalten.</p>
<p><strong>Stick befüllen</strong></p>
<p>Nun zum Wichtigsten. Erstellt auf dem USB-Stick einen neuen Ordner, in welchen fortan alle ISO-Dateien abgelegt werden. In meinem Beispiel heißt dieser <em>&#8220;images&#8221;</em>. Anschließend muss noch die Datei <em>&#8220;menu.lst&#8221;</em> angepasst werden, damit das System im Bootmenü erscheint.</p>
<p>Dazu einfach folgende Einträge in der <em>&#8220;menu.lst&#8221;</em> anfügen und evtl. den Datei- oder Pfadnamen anpassen.</p>
<pre>title Ultimate Boot CD 5.03
find --set-root /images/ubcd503.iso
map /images/ubcd503.iso (hd32) || map --mem /images/ubcd503.iso (hd32)
map --hook
chainloader (hd32)</pre>
<pre>title Ubuntu 10.10
find --set-root /images/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso
map /images/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso (0xff)
map --hook
root (0xff)
kernel /casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=/images/
ubuntu-10.10-desktop-i386.iso quiet splash locale=de_DE.UTF-8 --
initrd /casper/initrd.lz
</pre>
<pre>title MemTest86+ 4.20 BIN
kernel /images/memtest86_4.20.bin</pre>
<pre>title Memtest86+ 4.20 ISO
find --set-root /images/memtest86_4.20.iso
map --mem /images/memtest86_4.20.iso (hd32)
map --hook
root (hd32)
chainloader (hd32)</pre>
<pre>title OphCrack XP 2.3.1
find --set-root /images/ophcrack-xp-livecd-2.3.1.iso
map /images/ophcrack-xp-livecd-2.3.1.iso (0xff)
map --hook
root (0xff)
kernel /boot/bzImage rw root=/dev/null vga=normal lang=C kmap=de
screen=1024x768x16 autologin
initrd /boot/rootfs.gz
</pre>
<p><strong>ISOs defragmentieren</strong></p>
<p>Falls beim Booten der Fehler <em>&#8220;Error 60: File for drive emulation must be in one contiguous disk area&#8221;</em> auftritt, müsst ihr die ISO Datei defragmentieren. Dies könnt ihr mit dem kleinen Tool <em>&#8220;Contig.exe&#8221;</em> machen, welches ebenfalls in meinem Paket enthalten ist. Alternativ könnt ihr auch <em>&#8220;<a href="http://wincontig.mdtzone.it/en/" target="_blank">WinContig</a>&#8220;</em> nutzen.</p>
<p><strong>Weitere Infos &amp; Links</strong></p>
<p><a href="http://sites.google.com/site/rmprepusb/tutorials/grub4dos" target="_blank"><strong><em>Hier</em></strong></a> noch ein gutes Tutorial mit vielen weiteren Infos. Auch in <em><strong><a href="http://reboot.pro/forum/66/" target="_blank">diesem</a></strong></em> Forum könnt ihr schauen, wenn ihr mehr Infos benötigt.</p>
<p><em><strong><a href="../wp-content/uploads/2011/02/MultiBootStick_Antary.zip">Download Antary MultiBootStick</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chrome OS kostenlos ausprobieren</title>
		<link>http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/</link>
		<comments>http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 22:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antary.de/?p=2577</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl eine fertige Version von Chrome OS erst Mitte 2011 zu erwarten ist, kann man es bereits jetzt schon ausprobieren. Leider funktioniert dies derzeit nur auf einigen Netbooks bzw. Notebooks. Glücklicherweise war der Test auf meinem Lenovo T410s erfolgreich und &#8230; <a href="http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl eine fertige Version von Chrome OS erst Mitte 2011 zu erwarten ist, kann man es bereits jetzt schon ausprobieren. Leider funktioniert dies derzeit nur auf einigen Netbooks bzw. Notebooks.<br />
Glücklicherweise war der Test auf meinem Lenovo T410s erfolgreich und somit kann ich euch ein paar Screenshots zeigen.</p>
<ol>
<li><strong>Aktuellste Nightly Build herunterladen</strong><br />
Der Quellcode von Chrome OS ist öffentlich verfügbar. Dieser wird von einigen Programmierern regelmäßig in ein bootfähiges-Abbild umgewandelt. Die aktuellste Version findet ihr <strong><em><a href="http://chromeos.hexxeh.net/vanilla.php" target="_blank">direkt hier</a></em></strong>.</li>
<li><strong>Image entpacken und auf USB-Stick spielen</strong><br />
Nach erfolgreichem Download müsst ihr das Archiv entpacken und die IMG-Datei anschließend auf einen USB-Stick überspielen. Dazu benutzt ihr am besten das Tool<strong><em> <a href="https://launchpad.net/win32-image-writer" target="_blank">Image Writer</a></em></strong>. Einfach das Programm starten und die IMG-Datei sowie den USB-Stick auswählen. Dann auf <em>&#8220;Write&#8221;</em> klicken. Achtung alle Daten auf dem Stick werden gelöscht!</li>
<li><strong>Von USB-Stick booten</strong><br />
Nun heißt es Daumen drücken. Nach maximal einer Minute sollte Chrome OS geladen sein. Wenn der Bildschirm auch nach längerer Zeit schwarz bleibt oder das Gerät neustartet, funktioniert Chrome OS leider nicht.</li>
</ol>

<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos1/' title='Chrome OS - Startbildschirm'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Startbildschirm" title="Chrome OS - Startbildschirm" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos2/' title='Chrome OS - Version'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Version" title="Chrome OS - Version" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos3/' title='Chrome OS - Grundeinstellungen'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Grundeinstellungen" title="Chrome OS - Grundeinstellungen" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos4/' title='Chrome OS - Privates'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Privates" title="Chrome OS - Privates" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos5/' title='Chrome OS - System'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - System" title="Chrome OS - System" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos6/' title='Chrome OS - Internet'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Internet" title="Chrome OS - Internet" /></a>
<a href='http://www.antary.de/2010/12/22/chrome-os-kostenlos-ausprobieren/chromeos7/' title='Chrome OS - Nutzer'><img width="120" height="120" src="http://www.antary.de/wp-content/uploads/2010/12/chromeos7-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chrome OS - Nutzer" title="Chrome OS - Nutzer" /></a>

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