Gastbeitrag: Das HTC 7 Mozart – Rock Me Amadeus!

13. Juni 2011, 23:21 von Tobi | Keine Kommentare

Das Modell “7 Mozart” aus der 7er-Serie von HTC zählt zu den Smartphones der neueren Generation. Die Serie wurde Ende 2010 auf den Markt gebracht und zeichnet sich vor allem durch das Betriebssystem Windows Phone 7 aus. Das HTC 7 Mozart ist der Multimedia-Bolide unter den Handys dieser Serie – daher auch der Name.

Die Ausstattung des HTC Mozart ist ziemlich überzeugend:

  • ein 1 Gigahertz Qualcomm-Prozessor,
  • 576 MB RAM und 512 MB ROM,
  • 8 GB internet Speicher,
  • eine 8 Megapixel Kamera mit Xenon-Licht,
  • und ein 10,9 cm großes WVGA Multitouch-Display (800 x 480 Pixel).

Das alles ist verpackt in einem stabilen Aluminiumgehäuse und wiegt insgesamt nur 130 g mit Akku. Die starke Hardware wird in der gesamten 7er-Serie von Microsoft vorgegeben, damit Windows Phone 7 flüssig und ohne Ruckler läuft. Das ist tatsächlich der Fall – das HTC 7 Mozart reagiert schnell auf Eingaben des Benutzers. Die Ladezeiten dauern schon mal einige Sekunden, sind jedoch alles in allem gut.

Stärken: Musik, Foto & Video

Wie bereits kurz erwähnt, trägt das HTC 7 Mozart seinen musikalischen Namen nicht ohne Grund: Bei diesen Modell wurde besonders Wert auf Multimedia und insbesondere Musik gelegt. Der Surround Sound sorgt für eine sehr gute Klangqualität, vor allem für ein Handy. Alle gängigen Musikformate werden von dem HTC Mozart ohne Probleme abgespielt.

Auch in Sachen Foto & Video muss sich das Modell nicht verstecken: Die 8 Megapixel Kamera erlaubt es, gute Fotos aufzunehmen, woran auch der Xenon-Blitz beteiligt ist. Außerdem können Videos in echter HD-Qualität aufgenommen werden und Videos in allen gängigen Formaten können problemlos abgespielt werden.

Schwächen: Microsoft

Schwäche des Modells sind einige Beschränkungen von Seiten Microsofts, so zum Beispiel die fehlende Möglichkeit, den Speicher extern zu erweitern – jedoch gibt es das HTC 7 Mozart auch mit 16 GB internem Speicher für diejenigen, die so viel benötigen. Außerdem müssen Multimedia-Daten über die Zune-Software von Microsoft auf den PC übertragen werden. Die Software ist zwar einerseits recht komfortabel, andererseits wird es wohl vielen nicht passen, die Übertragungsweise nicht selbst wählen zu können.

Fazit

Alles in allem überzeugt das Mozart mit vielen Stärken, auch wenn es leistungstechnisch nicht mit Modellen wie dem Samsung Galaxy S mithalten kann. Dafür kostet das HTC 7 Mozart mittlerweile aber auch nur noch rund 230 Euro und ist damit eine gute Alternative für diejenigen, die sich kein High-End-Handy leisten können oder wollen.

Wer noch mehr über das musikalische Handy erfahren möchte, findet auf htc7mozart.de alle wichtigen Informationen zu dem neuen Modell – mit Bildern, Bewertungen und allen technischen Daten.

Android auf Samsung Wave

9. Juni 2011, 11:41 von Tobi | 8 Kommentare

Ein paar Entwickler von XDA-Developers haben es geschafft, Android 2.2.1 auf dem Samsung Wave laufen zu lassen. Um zu beweisen, dass es sich um keinen Fake handelt, wurde zudem eine erste, unstabile Version der Firmware veröffentlicht. Außerdem gibt es bereits ein Tutorial, wie man Android auf dem Wave installiert.

Nach ersten Berichten aus dem Forum funktioniert die Installation. Allerdings soll Android sehr lange zum Booten benötigen und auch sonst sehr instabil laufen. Außerdem kann man zwar Android nutzen, aber sonst nichts mit dem Smartphone anfangen.

Ich persönlich rate dringend davon ab, das oben genannte Tutorial auszuprobieren! Bei einem kleinen Fehler könnte das Wave “totgeflasht” sein.
Da ich mit Bada 1.2 bis auf wenige Kleinigkeiten sehr zufrieden bin, sehe ich auch keine Notwendigkeit für Android.  Zudem ist für September 2011 Bada 2.0 geplant.

Gastbeitrag: Prepaid Flatrate im Vergleich

18. März 2011, 15:28 von Tobi | 2 Kommentare

Was es bei den üblichen Telefon Tarifen gibt, ist mittlerweile auch bei Handys verfügbar, die Flatrate. Das ist sicherlich eine gute Alternative, wenn man sehr viel mit dem Handy telefoniert und auch den Überblick über die entstehenden Kosten behalten möchte.

Die Angebote an Handy Flatrates sind sehr zahlreich, es sind durchaus lukrative Angebote dabei. Man kann unter den verschiedenen Optionen wählen, so zum Beispiel, ob man viel ins Festnetz oder in andere Mobilfunknetze telefoniert. Eine andere Überlegung ist auch, mit wem man viel telefoniert, vielleicht gibt es Familienangehörige, die ebenfalls eine Flatrate vom gleichen Anbieter haben. Gerade auch für Jugendliche und Kinder ist diese Lösung vorteilhaft, da sie ja meist nur über Taschengeld verfügen, und so recht kontrolliert mit ihrem Geld umgehen können.

Bei einem sehr günstigen Anbieter gibt es einmal den Tarif für nur das Anbieter Funknetz, eines mit nur Festnetzrate und eine Kombination aus beiden. Das Telefonieren in andere Netze wird mit unterschiedlichen, teils relativ teuren Minutenpreisen abgerechnet.

Ähnliche Angebote bezüglich der Nutzung gibt es auch von anderen Mobilfunk-Unternehmen. Auffällig dabei ist, dass bei keinem das Verschicken von SMS integriert ist. Was die meisten Handytarife unterscheidet sind im Prinzip die Minutenpreise und die zum Teil recht hohen monatlichen Kosten. Es gibt zwei Anbieter die auch eine Flatrate nur für SMS haben allerdings werden dafür alle Gespräche in Rechnung gestellt.

Einige Anbieter haben einen sogenannten Kostenairbag integriert. Dabei kann festgelegt werden, bis zu welchem Betrag telefoniert werden kann. Ist der Betrag erreicht, ist keine Telefonie mehr möglich. Somit hat man aber die Kosten voll im Griff. Besonders für Jugendliche ist dieser Kostenairbag eine ideale Möglichkeit, um die Rechnung in Grenzen zu halten. Bei einigen Anbietern gibt es Boni für die Mitnahme der Rufnummer andere wiederum bieten auch eine kostenlose Abfrage der Mailbox an.

Wenn man sich also für eine Nutzung mit einer Flatrate interessiert, dann sollte man unbedingt Informationen einholen. Diese bekommt man üblicherweise auf den jeweiligen Websites der Anbieter im Internet. Die Auswahl ist sehr groß und es sollte überlegt werden für welchen Zweck man sie benötigt.

Über LTE-Discounter.de: Das junge LTE-Portal informiert interessierte LTE Nutzer mit aktuellen News, Berichten, Tests und Videos über die junge Mobilfunktechnik Long Term Evolution. Das LTE-Discounter Redaktions-Team bemüht sich mit dem umfangreichen LTE Vergleich, die Suche nach dem passenden LTE-Tarif von verschiedenen Mobilfunkanbietern zu vereinfachen. Über Meinungen, Tipps oder News-Vorschläge freut sich das Team immer! Neue Redaktionsmitglieder werden immer gerne begrüßt.

TuneIn Radio: Internetradio mit Samsung Wave

17. März 2011, 22:26 von Tobi | Keine Kommentare

Mit meinem Samsung Wave S8500 bin ich sehr zufrieden. Etwas störend ist nur die relativ kleine Anzahl von verfügbaren Apps. So konnte ich auch bis vor einigen Tagen kein Internetradio bzw. Stream hören.

Dann bin ich auf TuneIn Radio gestoßen. Mit dieser kostenlosen App erhaltet ihr Zugriff auf eine riesige Auswahl an Sendern. Die Installation geht schnell und die Bedienung ist sehr einfach. Ihr könnt alle verfügbaren Sendern durchstöbern oder gezielt nach bestimmten suchen. Eure Lieblingssender könnt ihr in eine Favoritenliste aufnehmen. Das Streaming funktioniert hervorragend. Weder unter UMTS noch WLAN hatte ich Ruckler oder andere Probleme.

Definitiv die beste Bada-App um Internetradio zu hören.

TuneIn Radio bei Samsung Apps

Gastbeitrag: LTE – Telekom mit Call & Surf via Funk Tarif

17. März 2011, 18:02 von Tobi | 3 Kommentare

Es ist kein Aprilscherz, ab diesem Monat soll, laut Telekom, die neue Mobilfunktechnik an etwa 750 Standorten LTE verfügbar sein. Ab dann bietet die Telekom ihr Produkt Call & Surf via Funk (LTE Telekom) an.

In Gebieten, in denen kein DSL verfügbar ist (weiße Flecken), wird der neue Tarif Call und Surf Comfort via Funk eine absolute Bereicherung sein. Außerdem soll dieses LTE – Paket Call & Surf voraussichtlich zu einem relativ günstigen Preis angeboten werden. Neben einer Flatrate für das Internet mit bis zu 3 Mbit/s ist auch noch eine Telefonflatrate integriert. Eine einmal zu entrichtende Gebühr wird für die Einrichtung des Anschlusses fällig. Die vertragliche Bindung hat eine Dauer von zwei Jahren. Die Kosten für den Router kommen noch hinzu. Per LAN-Kabel oder / und WLAN können dann sowohl Notebooks als auch PCs angeschlossen werden. Bei Anbringung des Routers, in der Nähe eines Fensters, wird die optimale Funkversorgung erreicht und die Reichweite des WLAN liegt bei etwa 150 Metern. Die WLAN-Router wird es zum Start von Telekom Call & Surf via Funk zum günstigen Preis geben. Die SIM-Karte, die für den Router benötigt wird, soll nur zu Hause und nicht mobil einsetzbar sein. Ob man die Geräte kaufen kann oder ob sie im Zusammenhang mit einem Endgeräte-Servicevertrag zur Verfügung gestellt werden, wird seitens der Telekom noch nicht bestätigt. Genaue Angaben wird das Unternehmen erst zum Start im April bekannt geben.

Top Telekom Angebot: Call und Surf Comfort via Funk

Voraussichtlich wird das LTE Komplett-Paket monatlich für den günstigen Preis von 39,95 € zu erhalten sein. Kunden erhalten neben einer Telefonflatrate mit Festnetz-Anschluss, eine LTE Datenflatrate mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 3Mbit/s (rund 3.000kbit/s) – und das ganz ohne zeitliche Einschränkungen. Wir der monatliche Datentransfer von 3 Gb im Monat überschritten, so drosselt die deutsche Telekom für den laufenden Monat die LTE Verbindung des Call & Surf Comfort via Funk Paket auf eine Geschwindigkeit von 1Mbit/s. Bei Verträgen mit 5 GB wird der Telekom LTE-Anschluss für die verbleibenden Tage des Monats auf 384 Kbit/s gedrosselt. Man kann aber trotz allem ohne, dass zusätzliche Kosten entstehen, weiter im Internet surfen. Bevor man einen Tarif bestellen möchte, sollte man vorher die Verfügbarkeit von LTE prüfen, um unnötigen Kosten zu entgehen. Vergleicht man das LTE-Angebot der Telekom mit anderen Anbietern, ist dies ein sehr günstiger Preis. Denn bei Vodafone beinhalten die LTE Tarife bisher noch keine Telefonflatrate, sondern nur eine Internetflatrate und von O2 wurden noch keine verbindlichen Preise bekannt gegeben.

Über LTE-Discounter.de: Das junge LTE-Portal informiert interessierte LTE Nutzer mit aktuellen News, Berichten, Tests und Videos über die junge Mobilfunktechnik Long Term Evolution. Das LTE-Discounter Redaktions-Team bemüht sich mit dem umfangreichen LTE Vergleich, die Suche nach dem passenden LTE-Tarif von verschiedenen Mobilfunkanbietern zu vereinfachen. Über Meinungen, Tipps oder News-Vorschläge freut sich das Team immer! Neue Redaktionsmitglieder werden immer gerne begrüßt.

Samsung Wave wird von Kies nicht mehr erkannt

25. Februar 2011, 21:54 von Tobi | Keine Kommentare

Heute wurde mein Samsung S8500 Wave nicht mehr von Kies erkannt. Auch ein Update auf das neue Kies 2.0 brachte keinen Erfolg. Nach längerem probieren habe ich eine Lösung gefunden.

  1. Wave mit dem PC verbinden und das Kies-Profil auswählen
  2. Im “Geräte-Manager” unter “Tragbare Geräte” “Samsung Wave(GT-S8500)” mit der rechten Maustaste anklicken und “Deinstallieren”
  3. Wave vom PC entfernen
  4. Kies starten und aus dem Menü “Werkzeuge” “Treiber installieren” wählen
  5. Nach erfolgreicher Installation Kies beenden
  6. Wave erneut mit dem PC verbinden und das Kies-Profil auswählen
  7. Warten bis alle Treiber erkannt und installiert wurden
  8. Kies starten

LTE Verfügbarkeit

2. Februar 2011, 18:43 von Tobi | 2 Kommentare

Langsam aber sicher kommt Bewegung in den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution). Bei LTEmobile existiert eine Karte mit bereits aktiven LTE-Sendern. Die Informationen stammen aus Pressemitteilungen, lokalen Nachrichten oder Hinweisen von Lesern.

Vodafone hat die Verfügbarkeit von LTE bereits in seine Netzabdeckungsübersichtskarte aufgenommen.
Bei der Telekom soll das LTE-Angebot am 01. April 2011 starten. Hier kann man direkt nachschauen, ob ein Ausbau geplant ist.

Samsung Wave mit Bada 1.2

16. Januar 2011, 11:04 von Tobi | 4 Kommentare

Gestern hat Samsung ein neues Firmwareupdate für das S8500 Wave veröffentlicht. Die Firmware S8500XXJL2 beinhaltet das Betriebssystem Bada in der neuen Version 1.2. Das Update kann mit der Software KIES installiert werden. Es bleiben alle persönlichen Daten und Einstellungen erhalten.
Hier die Änderungen:

  • Bootvorgang geht schneller
  • Verbesserte Gesamtperformance
  • Verbesserte Performance beim Surfen (Seiten werden schneller geladen und Zoomen geht deutlich schneller)
  • Navileiste bleibt am unteren Bildschirmrand sichtbar
  • neue Animation beim Entsperren des Handys
  • T9-Trace (ähnlich Swype)
  • Handy bleibt bedienbar, wenn es mit dem PC verbunden ist
  • viele weitere Verbesserungen

Falls das Wave nach dem Firmwareupdate nicht mehr am PC oder von KIES erkannt wird, müsst ihr einfach einen anderen USB-Port verwenden.

Handys mit Windows Phone 7 als USB-Wechseldatenträger

19. November 2010, 15:06 von Tobi | 5 Kommentare

Mit dem am 21. Oktober 2010 veröffentlichten Windows Phone 7 versucht Microsoft zur Smartphone-Konkurrenz aufzuschließen. Ein sehr großes Manko ist, dass man Handys mit Windows Phone 7 nicht als USB-Laufwerk am PC nutzen kann. Stattdessen muss man die Zune-Software nutzen.

Es gibt aber eine einfache Möglichkeit, jedes Smartphone mit Windows Phone 7 als USB-Wechseldatenträger im Explorer zu nutzen. Nur drei Registryeinträge müssen geändert werden. Voraussetzung ist allerdings ein installiertes Zune.

  1. Zuerst startet man den Registry-Editor. In der Suchfunktion im Startmenü “regedit” eingeben und bestätigen. Alternativ kann man dies auch unter “Ausführen” (Windows + R) tun.
  2. Nun navigiert man zum Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\USB
  3. Dort markiert man “USB” und sucht anschließend nach “ZuneDriver
  4. Im übergeordneten Schlüssel “Device Parameters” müssen nun drei Einträge geändert werden
    ShowInShell” von 0 auf 1 ändern
    PortableDeviceNameSpaceExcludeFromShell” von 1 auf 0 ändern
    EnableLegacySupport” von 0 auf 1 ändern

Ein Neustart ist nicht erforderlich. Sobald man das Smartphone mit dem PC verbindet, startet zwar immer noch die Zune-Software, aber nachdem man sie beendet kann man über den Explorer auf die Daten des Smartphones zugreifen.

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