Nützliche Plugins für Paint.NET

10. August 2011, 22:57 von Tobi | Keine Kommentare

Paint.Net ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, welches ursprünglich als Ersatz für Microsofts Paint gedacht war. Wie der Name schon vermuten lässt, benötigt das Programm als Voraussetzung ein installiertes .NET Framework 3.5 SP1 oder höher.

Neben diversen Zeichentools bietet die Freeware auch viele unterschiedliche Effekte und die Möglichkeit, mit mehreren Ebenen zu arbeiten. Außerdem kann Paint.NET durch zahlreiche Plugins erweitert werden. Ein paar davon werde ich euch näher vorstellen.

BoltBait’s Plugin Pack
Eine gelungene Sammlung mit vielen tollen Effekten und Filtern. Im Forum existiert eine genaue Übersicht der einzelnen Plugins mit Beispielbildern.

IcoCur
Mit diesem Plugin kann man in Paint.NET Cursor- und Icon-Dateien öffnen und speichern.

OptiPNG
Dieses Plugin verkleinert PNG-Dateien verlustfrei, indem sie vor dem Speichern optimiert werden. Einen ähnlichen Webservice habe ich bereits mit PunyPNG vorgestellt. OptiPNG integriert sich in den “Speichern unter…”-Dialog von Paint.NET und bietet ein paar Einstellungsmöglichkeiten.

Photoshop
Das Plugin erlaubt Photoshop-Dateien im PSD-Format zu öffnen. Dabei werden längst nicht alle Features unterstützt und es kommt manchmal zu Anzeigefehlern. Dennoch ein sehr nützliches Plugin, falls man keine Photoshop zur Hand hat.

Adobe Flash Player 11.0 Beta 2 – auch in 64-bit

10. August 2011, 08:58 von Tobi | Keine Kommentare

Adobe hat die zweite Betaversion des Flash Player 11 veröffentlicht. Version 11 wird erstmals eine native 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X bieten.

Außerdem ist die 3D-API “Stage3D” integriert. Die an WebGL orientierte API ermöglicht Entwicklern GPU-beschleunigte 3D-Grafik in Flash. Dabei wird in Windows DirextX 9 und in Linux OpenGL 1.3 verwendet. Des weiteren werden neue Codecs unterstützt. G.711 für Telefonie und selbst gestreamte Videos von der Webcam können mit H.264/AVC codiert werden. Entwickler können eine neue effizientere LZMA-Kompression verwenden und somit die Dateigröße von SWF-Dateien bis zu 40 Prozent reduzieren.

Download Adobe Flash Player 11.0 Beta 2 32-bit – Internet Explorer
Download Adobe Flash Player 11.0 Beta 2 64-bit – alle anderen Browser
Download Adobe Flash Player 11.0 Beta 2 32-bit – Internet Explorer
Download Adobe Flash Player 11.0 Beta 2 64-bit – alle anderen Browser

OffPage SEO – eine genauere Beschreibung

5. August 2011, 11:00 von Tobi | Keine Kommentare

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterteilt sich in OnPage und OffPage SEO. In diesem Artikel werde ich die Maßnahmen von OffPage SEO näher beschreiben.

Allgemein kann man sagen, dass die OffPage Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung aus dem Linkaufbau bestehen. Dieser führt zur Verbesserung der Position einer Webseite im Suchmaschinenranking. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer erfolgreichen Kooperation, die zu einem Linktausch führt. Einige davon werden im Folgenden dargestellt:

  • Direkter Linktausch: In diesem Fall kontaktiert man den Webmaster einer Seite und versucht eine  Kooperation auszuhandeln. Im Idealfall sollten die beiden Webseiten thematisch möglichst ähnlich sein. Es ist kein Muss, aber eine Verlinkung auf einem Modeblog zu einer Webseite über Programmierung würde die Leser des Blogs nicht besonders interessieren. Aus dem Sichtpunkt von SEO wäre es ein Link mehr und er würde einen Einfluß auf den Suchmaschinenranking haben, aber den Traffic der verlinkten Seite würden solche Links nicht großartig beeinflußen.
  • Gastblogging: Das ist eine Alternative, die ein größtes Potenzial hat. In einem Gastartikel bekommt man meistens die Möglichkeit zwischen zwei bis drei Backlinks zu setzen. Das heißt pro Blog schafft man mit einem Gastbeitrag eine doppelte oder sogar dreifache Anzahl von Backlinks im Vergleich zu einem direkten Linktausch.
  • Blogroll: Diese Möglichkeit bietet man nur sehr guten und themenrelevanten Seiten an. Zum Beispiel sollte ein PHP-Programmierer Blog nicht zur Webseite mit Promi-News verlinken, weil dieses Thema für die Leser dieses Blogs nicht relevant wäre. Die Blogroll ist immer gut sichtbar auf der Webseite, deswegen hat solche Verlinkung einen großen Wert.
  • „Empfehlungen“, „Freunde“, „Partner“: Für diesen Bereich gibt es verschiedene Namen aber es geht um das gleiche Prinzip. Meistens wird in dieser Abteilung ein Logo und eine kurze Beschreibung der Webseite oder des Unternehmens eingebaut. Eine solche Verlinkung hat nicht nur aus der SEO-Perspektive einen großen Wert. Wenn eine sehr gute Webseite einen Blog oder eine Seite eines kleinen Unternehmens empfehlt, steigt dadurch die Glaubwürdigkeit der verlinkten Seite. Niemand würde  Seiten empfehlen, die einen schlechten Ruf haben, oder verbotene Thematik behandeln.

Die oben genannten Maßnahmen gehören zu dem populärsten Arten des Linbkaufbaus. Es gibt auch ein Paar andere Methoden, wie zum Beispiel bezahlte Artikel oder Links die man kauft, die gehören jedoch nicht mehr zu den traditionellen und empfohlenen SEO-Maßnahmen.

Wojciech Dziedzic von twago

Fritz!Box VoIP von überall aus nutzen

2. August 2011, 11:53 von Tobi | 12 Kommentare

Viele Provider bieten mittlerweile neben einer Internet-Flatrate auch eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, welche mit Voice over IP (VoIP) realisiert wird. Natürlich würde es sich anbieten, den VoIP-Telefonanschluss von unterwegs aus zu nutzen. Allerdings wissen das die meisten Provider zu verhindern. Oftmals werden die Zugangsdaten erst gar nicht herausgegeben oder eine Verbindung ist nur aus dem eigenen Netzwerk möglich. Auch sich ständig ändernde Zugangsdaten können vorkommen. Doch es gibt einen relativ einfachen Weg, wie man den eigenen VoIP-Telefonanschluss von der ganzen Welt aus nutzen kann.

Das Tutorial wurde mit der Fritz!Box Fon WLAN 7270 v2 und der Firmware-Version 54.05.05 getestet, sollte aber auch auf anderen Modellen und Firmwares einwandfrei funktionieren. Ich übernehme keine Garantie für eventuelle Beschädigungen oder Beeinträchtigungen an eurer Fritz!Box. Alle User handeln auf eigene Gefahr.

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Google Analytics und Datenschutz

1. August 2011, 16:11 von Tobi | 9 Kommentare

Erst kürzlich berichtete ich von dem rechtlichen Risiko beim Einsatz von “Social-Plugins” wie dem Facebook- oder Google+-Button. Ähnliche Problematik bestehet auch bei dem kostenlosen Web-Analysewerkzeug “Google Analytics”. Standardmäßig speichert “Google Analytics” ohne Einwilligung die IP-Adresse der Seitenbesucher und setzt außerdem ein Cookie. Genauere Infos zu den rechtlichen Hintergründen gibts zum Beispiel bei Spreerecht.

Obwohl “Google Analytics” nach Ansicht vieler Datenschützer nicht den Datenschutzvorgaben entspricht, können Webseitenbetreiber das Statistiktool mit zwei einfachen Schritten relativ beruhigt weiterbetreiben.

IP-Adresse anonym speichern

Der Tracking-Code zum Einbinden von “Google Analytics” muss um den Abschnitt “_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);” ergänzt werden.

<script type="text/javascript">
  var _gaq = _gaq || [];
  _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXX-X']);
  _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
  _gaq.push(['_trackPageview']);

  (function() {
    var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
    ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') +
      '.google-analytics.com/ga.js';
    var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
  })();
 </script>

Bei der Verwendung des WordPress-Plugins Google Analyticator muss der zusätzliche Code lediglich in den Plugineinstellungen eingetragen werden.

Besucher über den Einsatz von “Google Analytics” in der Datenschutzerklärung hinweisen

Nachfolgend das Muster einer Datenschutzerklärung von SCHWENKE & DRAMBURG – spreerecht.de, das eins zu eins übernommen werden kann:

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse, die jedoch vor dem Speichern mit der Methode _anonymizeIp() anonymisiert wird, so dass sie nicht mehr einem Anschluss zugeordnet werden kann) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

Sie können der Erhebung der Daten durch Google-Analytics mit Wirkung für die Zukunft widersprechen, indem sie ein Deaktivierungs-Add-on (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) für Ihren Browser installieren.

DDR3 Arbeitsspeicher günstig wie nie

29. Juli 2011, 00:23 von Tobi | Keine Kommentare

Bereis Ende 2010 habe ich auf die sehr günstigen Speicherpreise hingewiesen. Damals kosteten die günstigsten DDR3-1333-Module mit 2 GByte knapp unter 20 Euro. Aktuell hat sich der Preis nochmals mehr als halbiert und man bekommt die besagten Module bereits ab 9 Euro.

Ein Kit mit 8 GByte bestehend aus zwei DDR3-1333-Modulen mit jeweils 4 GByte sind bereits ab 34 Euro erhältlich. 8-GB-Kits mit DDR3-1600 fangen bei rund 41 Euro an. Ich persönlich werde vermutlich noch ein paar Tage abwarten und mir dann Anfang nächster Woche höchstwahrscheinlich “G.Skill RipJaws DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24″ zulegen.

Alle about-Befehle im Firefox

26. Juli 2011, 13:52 von Tobi | Keine Kommentare

Wie sicherlich viele von euch wissen, verfügt Firefox über einige “about-Befehle”. Darüber bekommt man beispielsweise Zugriff auf ein paar nützliche Features oder es lassen sich zusätzliche Informationen abfragen.

Folgender Befehl zeigt alle verfügbaren “about-Seiten” eurer Firefox-Version an:

about:about

Nachfolgend eine Übersicht aller “about-Befehle” von Firefox 6 Beta 2:

about: Informationen über die installierte Version
about:about Übersicht aller about-Befehle
about:addons startet den Add-ons Manager
about:blank leere Seite (wird als Startseite verwendet)
about:blocked Seite die Firefox bei verdächtigen Webseiten anzeigt
about:buildconfig Informationen über Source-Code und Compiler
about:cache Zugriff auf Dateien im Cache
about:certerror Seite die Firefox bei verschlüsselten Webseiten mit unsicherem Zertifikat anzeigt
about:config Auflistung und Änderung aller Firefox-Einstellungen
about:crashes an Mozilla gesendete Absturzmeldungen
about:credits Liste aller Firefox-Entwickler
about:home eigene Startseite
about:license Informationen über die Lizenz
about:logo zeigt das Firefox-Logo
about:memory detaillierte Informationen über den Speicherverbrauch
about:mozilla Zitat aus dem “The Book of Mozilla”
about:plugins Liste aller installierter Plugins
about:neterror Seite die Firefox anzeigt, wenn eine Seite nicht gefunden wird
about:permissions startet den Permissions Manager
about:privatebrowsing startet den Privaten Surf-Modus
about:rights Nutzungsrechte von Firefox
about:robots Spaßseite der Entwickler
about:sessionrestore Letzte Sitzung wiederherstellen
about:support Informationen zur Fehlerbehebung
about:sync-log Synchronisations-Protokolle (standardmäßig abgeschaltet)
about:sync-log1 Synchronisations-Protokolle (standardmäßig abgeschaltet)
about:sync-tabs Synchronisation von offenen Tabs zwischen mehreren Rechnern

Gastbeitrag: Usenet – Der Vorreiter des Internets

20. Juli 2011, 16:43 von Tobi | 3 Kommentare

Das Usenet ist ein sehr altes Kommunikationssystem, das heute noch in Gebrauch ist. Es ist dem Internet in gewisser Weise ähnlich, ist ihm aber viele Jahre voraus. Dieses System wurde ursprünglich entwickelt, um zwei Universitäten den Austausch von Informationen untereinander über Server in den späten 1970er Jahren zu ermöglichen. Das System wurde schnell von den einzelnen Benutzern angenommen und wurde der Vorläufer zu den Foren, die man heute aus dem Internet kennt.

Ursprünglich war das Usenet dazu da, miteinander in Kontakt zu treten und grenzübergreifend Diskussionen über die verschiedensten Themen zu führen. Das reicht vom  hochintellektuellen Schach-Forum über Fachdiskussionen für Ingenieure, Rezept-Börsen für Hobbyköche bis hin zu politischen und tagesaktuellen Nachrichtenforen. Somit wurde das Usenet zu einem großen, digitalen Schwarzen Brett für Debatten, Witze, Selbstdarsteller oder Kurzgeschichten – und das alles lange bevor es soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ  gab. Um die Übersicht bei so vielen Nutzern und Beiträge zu wahren, bediente man sich sogenannter Hierarchien,  welche die Diskussionen in grobe Themenblöcke einordnen.  Diesen Hierarchien sind wiederrum die Newsgroups unterstellt, die ein engeres Themenspektrum abdecken. Schließlich finden sich in jeder Newsgroup viele Beiträge – die so genannten Threads.

Neben dem Schreiben von Nachrichten, kann das System auch zum Austausch von Dateien, Bildern und anderen Materialien, die im Usenet als Binaries bezeichnet werden, verwendet werden. Das System verteilt Informationen ein wenig anders als das normale Internet, mittels einer Kette von Newsservern, die untereinander Informationen austauschen und replizieren. Es gibt ungefähr 100.000 Newsgroups—die auf diesen Servern weltweit verfügbar sind. Da die Dateien nicht von User zu User transferiert werden müssen, sondern auf einem Server gelagert werden, können Daten mit hoher Geschwindigkeit übertragen werden.

Um auf das Usenet zugreifen zu können, bedient man sich in der Regel eines Providers, wie den größten deutschen Anbieter UseNeXT. Da jeder Betreiber unterschiedliche Pakete anbietet, sollten interessierte Nutzer einen Provider-Vegleich zu Rate ziehen um den passenden Anbieter auszuwählen. Da nahezu jeder Anbieter eine kostenlose Testphase anbietet, kann man die verschiedenen Provider zudem beliebig auf Herz und Nieren testen!

Mein Name ist Thomas und ich vertreibe einige Usenet-Informationsseiten. http://de.usenet-deluxe.com informiert allgemein über das Thema Usenet mit einem Schwerpunkt auf die drei großen Anbieter UseNeXT, Usenet.nl und Binverse. Auf http://de.1usenet.com erhalten interessierte Besucher dagegen einen umfassenden Vergleich und Reviews zu 14 der weltweit bekanntesten Usenet Provider.

Windows 7 Befehle

18. Juli 2011, 20:00 von Tobi | Keine Kommentare

Unter Windows 7 lassen sich fast alle Funktionen und Systemeinstellungen direkt über spezielle Kommandos aufrufen. Nachfolgend eine Übersicht aller (wichtigen) Windows 7 Befehle. Bitte beachtet aber, dass nicht alle Befehle in allen Windows 7 Versionen zur Verfügung stehen.

Vor allem wenn man als normaler User angemeldet ist und bestimmte Dinge mit Adminrechten starten muss sind die Befehle sehr nützlich. So entfällt das lästige Ab- und Anmelden. Einfach eine Kommandozeile als gewünschter User starten und dann die Befehle eingeben. Dazu öffnet ihr den Ausführen-Dialog (Windows-Taste + R) und gebt folgendes ein:

runas /user:USERNAME cmd

Anschließend das entsprechende Passwort angeben und die Kommandozeile ist mit dem angegebenen User gestartet.

appwiz.cpl Programme und Funktionen
bthprops.cpl Bluetooth
certmgr.msc Zertifikate (aktueller Benutzer)
charmap Zeichentabelle
cleanmgr Datenträgerbereinigung
cmd Eingabeaufforderung
colorcpl Farbverwaltung
comexp.msc Komponentendienste
compmgmt.msc
CompMgmtLauncher
Computerverwaltung
control Systemsteuerung
ComputerDefaults Programmzugriff und Computerstandards
credwiz Benutzernamen und Kennwörter sichern
dfrgui Defragmentieren
desk.cpl Bildschirmauflösung
diskmgmt.msc Datenträgerverwaltung
dxdiag DirectX-Diagnoseprogramm
eventvwr Ereignisanzeige
firewall.cpl Windows-Firewall
fsmgmt.msc Freigegebene Ordner
gpedit.msc Editor für lokale Gruppenrichtlinien
hdwwiz.cpl
devmgmt.msc
Geräte-Manager
inetcpl.cpl Internetoptionen
intl.cpl Region und Sprache
joy.cpl Gamecontroller
lpksetup Anzeigesprachen
lusrmgr.msc Lokale Benutzer und Gruppen
main.cpl Mauseigenschaften
mblctr Mobilitätscenter (nur auf Notebooks)
mdsched Windows-Speicherdiagnose
mmc Microsoft Management-Konsole
mmsys.cpl Sound
mrt Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software
msconfig Systemkonfiguration
msinfo32 Systeminformationen
mstsc Remotedesktopverbindung
ncpa.cpl Netzwerkverbindungen
netplwiz
control userpasswords2
Benutzerkonten
osk Bildschirmtastatur
perfmon Leistungsüberwachung
powercfg.cpl Energieoptionen
regedit Registrierungs-Editor
rsop.msc Richtlinienergebnissatz
shrpubw Ordnerfreigaben erstellen
sdclt Sichern und Wiederherstellen
secpol.msc Lokale Sicherheitsrichtlinie
services.msc Dienste
sidebar /showgadgets Minianwendungen
sndvol Lautstärkemixer
sysdm.cpl Systemeigenschaften
SystemPropertiesPerformance Leistungsoptionen
taskmgr Task-Manager
telephon.cpl Standortinformationen
timedate.cpl Datum und Uhrzeit
TpmInit TPM-Sicherheitshardware
utilman Center für erleichterte Bedienung
wf.msc Windows-Fireall mit erweiterter Sicherheit
wscui.cpl Wartungscenter

Ruby on Rails 3 unter Windows einrichten

16. Juli 2011, 11:08 von Tobi | 8 Kommentare

Anfang diesen Monats hatte ich das Vergnügen an einem Ruby on Rails Kurs teilnehmen zu dürfen. Nach einem Tag Einführung in die Programmiersprache Ruby konnten uns vier Tage lang die Grundlagen des quelloffenen Frameworks Ruby on Rails beigebracht werden. Neben einem rudimentären Blog konnte ich während dieser Zeit sogar eine Notizzettel-Webanwendung realisieren.

Die Programmierung erfolgte unter einer fertig bereitgestellten Linux-VM, da die Einrichtung unter Windows laut Professor zu umständlich wäre. Ich wollte aber unbedingt unter Windows mit Notepad++ arbeiten, weshalb ich mir das Ganze genauer angeschaut habe. Im Endeffekt kann ich sagen, dass die Installation unter Windows sogar recht simpel ist. Nachfolgend beschreibe ich zwei Lösungen.
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