AIMP3 bringt einige Veränderungen mit sich. Neben einem neuen Aussehen wurde auch das Optionsmenü überarbeitet und ist jetzt logischer aufgeteilt. Zudem wurde die Audio-Bibliothek komplett neu entworfen und die Sound-Engine deutlich überarbeitet. So können nun unter anderem die Formate DTS und TAK verarbeitet werden. Die komplette Liste aller Änderungen könnt ihr hier einsehen.
Während meines Tests fielen mir sofort die neuen Optionen in der Playliste auf. Diese lässt sich noch besser als mit AIMP2 konfigurieren und es gibt auch ein paar neue Funktionen. Beispielsweise kann man Gruppen innerhalb einer Playliste minimieren, um so Übersicht zu behalten. Außerdem kann festgelegt werden, dass nur noch eine Playliste existieren soll. Dann können keine weiteren Playlisten in Tabs angelegt werden.
Während meines Tests konnte ich keine Probleme feststellen. Einziges Manke der neuen Version: sie ist bisher nur in Englisch erhältlich. Da mir der Skin sehr gut gefällt bin ich kurzerhand auf die neue Version umgestiegen.


21. Dezember 2010 um 12:35 Uhr
Bleibt leider ein Winamp-Abklatsch.
21. Dezember 2010 um 12:39 Uhr
Kann schon sein. Als ich aber vor rund 1,5 Jahren umgestiegen bin hatte es einige Vorteile gegenüber Winamp. Der Hauptvorteil einer kürzeren Ladezeit ist in Zeiten von SSDs aber wohl nicht mehr ganz so wichtig.
21. Dezember 2010 um 13:17 Uhr
Wenn dir Winamp zu langsam startet, lösch nicht benötigte Plugins. Das Ding kann sehr, sehr schnell werden.
21. Dezember 2010 um 14:12 Uhr
Bin vollkommen zufrieden mit AIMP, was ich mit Winamp die ganzen Jahre davor nie war. Deshalb werde ich mir das aktuelle Winamp gar nicht anschauen. Vielleicht Version 6…
Vor allem die Möglichkeit, eine portable Version direkt mit dem Installer zu erstellen gefällt mir.
21. Dezember 2010 um 14:15 Uhr
War auch nur eine Ergänzung; dass Winamp eben NICHT so kacke ist wie manche behaupten. Außerdem: Eingebaute Android-Sync.
21. Dezember 2010 um 14:19 Uhr
Interessant, danke für die Info.
2. Januar 2011 um 01:45 Uhr
AIMP ist und bleibt besser als Winamp. Der is sowas von fürn Arsch. Auch wenn er fast gleich aussieht hat er viel mehr unter der Haube und startet zudem um das 10x schneller!
2. Januar 2011 um 01:50 Uhr
Zehnmal schneller als sofort da? Wie misst du das?
4. Januar 2011 um 18:44 Uhr
Stoppuhr?
8. Januar 2011 um 01:54 Uhr
Was sofort da? Winamp braucht ewig um zu starten…AIMP ist sofort da aber nicht Winamp!
8. Januar 2011 um 02:05 Uhr
Vielleicht solltest du dann mal deine Installation entschlacken.
25. Januar 2011 um 21:57 Uhr
Ein Fanboy … omg Oo
5. Februar 2011 um 20:58 Uhr
Wer sich schon “tux.” nennt…Als alter Linux-Rebell kann man da nicht viel verlangen in Sachen objektive Kommentare. Aimp hat bis auf die Optik nichts mit Winamp gemein. Du könntest auch behaupten, VW kupfere bei Audi ab, weil Audi auch ein Lenkrad und vier Räder verbaut. Pff!
Aimp ist schneller beim Start und in der Bedienung. Zudem bietet es viel mehr Features.
Als Linux-Jünger müsste dir eigentlich missfallen, dass Nullsoft (Winamp-Hersteller) keine anderen Programme mehr auf die Shoutcast-Radio-Stationen zugreifen lässt.
5. Februar 2011 um 21:03 Uhr
Welche Features fehlen dir in Winamp? (Und soll ich ernsthaft nachmessen, um dir zu beweisen, dass mein Winamp flink ist?)
Als alter Linuxjünger mag ich Winamp auch wegen der Androidversion mit Desktopanbindung übrigens.
6. Februar 2011 um 01:07 Uhr
Zum Beispiel die superschnelle Suche (in Playlist, Library..), Mixe mithilfe von CUE-Sheets “gesplittet abspielen”. Aimp geht meiner Meinung nach besser mit mehreren Playlists um. Playlist-Grouping hat Winamp auch nicht (z.B. nach Ordner, o. ä.), man kann festlegen, wo Tracks eingefügt werden sollen, die man “drag-and-dropt”…Gibt sicher noch diverse andere Optionen, die mir gerade nicht einfallen..Ah, ich glaub, Album Art kann man sich relativ einfach zu den Tracks laden lassen.
Aimp braucht bei mir zwischen 1 und 3% CPU bei 16MB RAM während der Wiedergabe. WMP braucht locker 10%, Winamp hatte ich lange nicht auf dem Rechner. Gib mal deine CPU- und RAM-Daten.
6. Februar 2011 um 02:32 Uhr
Schnelle Suche: Winamp besitzt inzwischen eine indizierte Bibliothek. Superschnell.
CUE: in_cue.dll.
Playlists: Muss ich passen, hab nur eine.
Album Art: Kann Winamp längst.
RAM: 3 GB. CPU: Weiß ich grad gar nicht auswendig.
Ist aber ein Core 2 Duo.
6. Februar 2011 um 09:59 Uhr
Ok, bleiben mehrere Playlists, Gruppierung in Playlists und die Option, wo man eingefügt Tracks hinzufügen will. Und ich hab nur kurz aufgeschrieben, was mir eingefallen ist.
“RAM: 3 GB. CPU: Weiß ich grad gar nicht auswendig.
Ist aber ein Core 2 Duo.”
Ich meinte eigentlich den Verbrauch der Ressourcen durch Winamp. Siehe Kommentar davor.
6. Februar 2011 um 14:44 Uhr
Ah, verstehe.
Beim Abspielen:
6 bis 8 Prozent CPU, etwa 90 MB RAM. Das ist aber auch fies, denn ich verwende derzeit ein voll aufgeblasenes, mit Plugins behangenes Winamp. Die Lite-Version mit wenigen ausgewählten Plugins und Classic-Skin dürfte sich anders benehmen.
6. Februar 2011 um 16:22 Uhr
Mein Aimp belegt im Playback jetzt sogar nur 7MB in RAM, die abgespielte Datei ist 17MB groß.
Ist ja auch egal. Ich denke, es gibt jeweils gute Gründe, warum einer Winamp und der andere lieber Aimp nutzt. Bei Aimp war es einfach Liebe auf den ersten Blick. Winamp hatte ich lange, aber da hatte ich nie das Gefühl: Boah, geiles Programm..
Hast du Aimp jemals getestet?
6. Februar 2011 um 16:24 Uhr
Ja, habe ich, fand es nicht beeindruckend. Zu viele Winampnachbauten sind an mir vorüber gezogen, außerdem war die Übersetzung da noch kacke. Mir würde halt einfach was fehlen.
6. Februar 2011 um 17:18 Uhr
Was fehlt dir?
Die Übersetzung ist in Ordnung. Ansonsten spricht auch nichts gegen die englische Version.
6. Februar 2011 um 17:34 Uhr
Ist eben schon eien Weile her.
Warum soll ich eine englischsprachige Software nutzen, wenn eine deutsche Übersetzung existiert?
Was mir fehlt? Die Android-Anbindung.
6. Februar 2011 um 23:34 Uhr
http://aimpremote.milksplash.de/
Oder willst du die ganze Musikbibliothek mit 50 + x GB auf dem Handy haben?
6. Februar 2011 um 23:38 Uhr
Nö.
Hmm, kannte ich natürlich auch noch nicht…
7. Februar 2011 um 00:51 Uhr
Vielleicht solltest du es einfach noch mal testen. Ganz unverbindlich. Musst uns dann auch nicht erzählen, dass es dir gefallen hat.
8. Februar 2011 um 00:14 Uhr
Mal verifiziert: Die Übersetzung ist immer noch zum Kotzen.
8. Februar 2011 um 16:17 Uhr
Welche Wörter passen dir denn nicht?
Im Prinzip sind das eigentlich Wichtige doch die MP3-Tags. Man spielt damit doch Musik ab. Titelinfos sind das A und O.
http://www.imagebanana.com/view/0atski0k/Zwischenablage01.jpg
8. Februar 2011 um 16:33 Uhr
Was mir gerade noch einfällt. Man kann einstellen, dass Aimp beim nächsten Start genau an der Stelle weiter macht, wo man das Prog. geschlossen hat. Außerdem gibt’s noch die Möglichkeit zum “automatischen Herunterfahren” und eine Alarmfunktion.
8. Februar 2011 um 16:54 Uhr
Ich habe bisher keinen Dialog ohne Schreibfehler gefunden. Musik abspielen kann mein Winamp auch ganz toll.
Übrigens: Mal das “Winamp Essentials Pack” angesehen? Einige Kritikpunkte werden mit ihm beseitigt.
14. Februar 2011 um 08:48 Uhr
Hallo Zusammen,
um es mit tux Worten zu sagen: “Es ist zu Kotzen”
Da bemüht sich jemand redlich einen guten Player vorzustellen und hier entsteht eine Diskussion wer den GRÖSSTEN hat.
Liebe Leute jede Software hat vor und Nachteile. Dem einen gefällt das, dem anderen das…
In AIMP3 wurde die schon gute Audio Lib erheblich verbessert.
Mehr konnte ich bis jetzt nicht testen. Sieht aber schon gut aus.
Gruss
Peter